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DE932067C - Waermeaustauscher - Google Patents

Waermeaustauscher

Info

Publication number
DE932067C
DE932067C DEM13920A DEM0013920A DE932067C DE 932067 C DE932067 C DE 932067C DE M13920 A DEM13920 A DE M13920A DE M0013920 A DEM0013920 A DE M0013920A DE 932067 C DE932067 C DE 932067C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat exchanger
flow
train
heat
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM13920A
Other languages
English (en)
Inventor
Gaston Fell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM13920A priority Critical patent/DE932067C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE932067C publication Critical patent/DE932067C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/16Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged in parallel spaced relation
    • F28D7/1607Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged in parallel spaced relation with particular pattern of flow of the heat exchange media, e.g. change of flow direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Wärmeaustauscher Die Erfindung betrifft einen Wärmeaustauscher, insbesondere zum Vorwärmen von Verbrennungsluft für Gasturbinenanlagen, dessen eines wärmeaustauschendes Mittel innerhalb mehrerer übereinander -angeordneter Züge quer durch den wärmeabgebenden Gasstrom hindurchgeleitet wird. Bei Wärmeaustauschern dieser bekannten Bauart wird beispielsweise die im Kreuzstrom geführte und aus einem zentral angeordneten Rohrbündel wärmeaufnehmende Verbrennungsluft am Ende jedes Einzelzuges durch eine einfache Umlenkkappe in den nächstfolgenden Querzug geleitet. Dabei weisen die aus der Unterseite eines Zuges entnommenen Gase eine merklich niedrigere Temperatur auf, als etwa die an der Oberseite des Zuges sich befindlichen Gasschichten, falls das wärmeabgebende Röhrenbündel in der Richtung von oben nach unten durchströmt wird. Dieser Temperaturunterschied ist darauf zurückzuführen, daß dem in den Röhren fließenden Mittel ständig Wärme entzogen wird. Die in den einzelnen Querzügen des Wärmeaustauschers strömende Verbrennungsluft wird demzufolge ein gewisses Temperaturprofil aufweisen, das entsprechend der Größe des Wärmeaustauschers und damit der Strömungskanäle mehr oder minder stark ausgeprägt sein wird. Bei Verwendung der bisher üblichen einfachen Umlenkkappe zwischen zwei benachbarten Zügen tritt infolge dieses Umstandes der Nachteil ein, daß, die aus der Unterseite eines Zuges austretenden Gasschichten, die eine niedrigere Temperatur aufweisen als die an der Oberseite des gleichen Zuges befindlichen, in die Oberseite des folgenden Zuges und die aus der Oberseite des Zuges stammenden Gasschichten an die Unterseite des nächsten Zuges, d. h. also mit vertauschtem Temperaturprofil eingeleitet werden. Diese ständige Umkehrung des Temperaturfeldes innerhalb des betreffenden Gasstromes, die bei jeder Umlenkkappe der bisher bekannten Bauart zwangläufig stattfindet, wirkt sich auf die Güte des Wärmeaustauschers ungünstig aus. Auch muß bei der bekannten Ausführung zwecks Reinigung der einzelnen Strömungskanäle stets der ganze Wärmetauscher stillgesetzt werden, wodurch der Betrieb stillgelegt wird.
  • Bekannt sind außerdem Wärmetauscher mit im Kreuzstrom erfolgenden Wärmeaustausch und übereinander angeordneten Zügen, die durch Umlenkkappen öder -hauben miteinander verbunden sind, wobei innerhalb dieser Hauben zusätzlich Leitflächen angeordnet sind. Mit dieser Anordnung werden jedoch die zuvor geschilderten Nachteile nicht vermieden. Die bekannten Leitflächen in solchen Wärmetauschern bewirken lediglich eine Vergleichmäßigung der Strömung und verringern somit die reinen Strömungsverluste. Nach wie vor wird jedoch eines der wärmetauschenden Mittel mit umgekehrtem Temperaturprofil in den nächstfolgenden Zug eingeführt.
  • Erfindungsgemäß werden demgegenüber die Leitflächen so angeordnet, daß sie das im Kreuzstrom geführte Wärmeaustauschmittel zumindest in den Umlenkeinrichtungen in mehrere sich überschneidende Einzelströme unterteilen und derart in den anschließenden nächsten Querzug einleiten, daß trotz der räumlichen Umlenkung das Temperaturprofil aus dem vorherigen Zug im wesentlichen erhalten bleibt. Der aus der unteren Hälfte des Zuges austretende Verbrennungsluftstrom wird in der Umlenkkappe so geführt, daß er in dem nachfolgenden Querzug wiederum in den unteren Teil des Strömungskanals einmündet, während die der oberen Hälfte entströmenden Gase in die obere Hälfte des folgenden Zuges eingeleitet werden. Dadurch wird das innerhalb eines Querzuges sich ausbildende Temperaturfeld in seiner Schichtung im wesentlichen ungestört erhalten. Die Leitflächenanordnung nach der Erfindung bietet darüber hinaus auch in strömungstechnischer Hinsicht überragende Vorteile, da scharfe, verlustreiche Umlenkungen des die Züge durchströmenden Mittels z. B. in der Nähe des die Querzüge trennenden Zugbleches und die dadurch bedingte unvollkommene Beaufschlagung des Rohrbündels im nachgeordneten Zug vermieden werden. Es ist also auch innerhalb eines einzelnen Zuges für -eine möglichst gleichbleibende Temperaturdifferenz gesorgt.
  • In Weiterausbildung des eigentlichen Erfindungsgedankens ist es möglich, daß im Kreuzstrom durch den Wärmeaustauscher geführte Mittel bereits im Eintrittsstutzen des ersten Querzuges durch Trennwände in mindestens zwei Einzelströme aufzuteilen und in diesen Teilströmungskanälen Absperrorgane anzuordnen, mittels deren die Einzelströme füisich alleine abgeschaltet werden können. Gegenüber der einfachen Umlenkkappe ergibt sich daraus der besondere Vorteil, daß die Strömungswege der einzelnen Querzüge gereinigt werden können, ohne den ganzen Wärmeaustauscher und damit die Gasturbinenanlage gleich vollkommen stillsetzen zu müssen. Zu diesem Zwecke schaltet man beispielsweise die eine Hälfte der Strömungskanäle für die im Kreuzstrom geführte Verbrennungsluft mittels der Absperrorgane ab und kann durch an den Umlenkkappen angebrachte Öffnungen Preßluft einblasen, um auf diese Weise diese eine Zughälfte zu reinigen, während der normale Betrieb der Gasturbinenanlage weiterläuft. Die Reinigung der anderen Hälfte der Kanäle erfolgt sodann in analoger Weise.
  • Die Möglichkeit des Abschaltens der einen Hälfte der Strömungswege des Wärmeaustauschers kann schließlich unter Umständen bei einer Gasturbinenanlage notwendig werden, bei welcher die Nutzleistung aus irgendwelchen Gründen von der Hochdruckturbine abgenommen wird. Die Eigenart dieser Schaltung bedingt bei Teillastbetrieb, daß die Eintrittstemperatur der Treibgase der Hochdruckturbine stark abgesenkt werden muß, während die Ein- und Austrittstemperatur der Niederdruckturbine im wesentlichen ziemlich konstant bleiben soll. Da bei Verwendung der gesamten Wärmeaustauscherheizfläche auch die Luftaustrittstemperatur praktisch konstant bleibt, würde damit bei Teillast die Nutzturbineneintrittstemperatur, die der Luftaustrittstemperatur aus dem Wärmeaustauscher entspricht, zu hoch. Dieser Nachteil kann durch das teilweise Abschalten der Wärmeaustauscherheizfläche vermieden werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Wärmeaustauschers nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Schnitt durch die beiden unteren Züge eines Wärmeaustauschers mit einfacher Umlenkkappe nach der bisher üblichen Bauweise, Fig. 2 den gleichen Teilschnitt durch einen Wärmeaustauscher mit einer Umlenkkappe mit sich überschneidenden Kanälen, Fig. 3 eine Draufsicht auf den nach der Linie III-III geschnittenen Wärmeaustauscher der Fig.2. In Fig. i sind die beiden unteren Züge eines Wärmeaustauschers der bisher bekannten Bauart dargestellt. Das eine der beiden wärmeaustauschenden Mittel strömt dabei in Richtung des Pfeiles A durch das Rohrbündel i von oben nach unten, während das andere im Kreuzstrom in mehreren quer dazu angeordneten Zügen in Richtung des Pfeiles B hindurchgeleitet wird. Letzteres tritt durch den Flanschstutzen 2 in den ersten Querzug 3 ein und wird mittels der einfachen Umlenkkappe 4 in den nachfolgenden Zug 5 geleitet. Die beiden Züge 3 und 5 sind durch das Zugblech 6 voneinander getrennt. Bei dem Umlenkvorgang des Mittels durch die Umlenkkappe 4 tritt eine nachteilige Vertauschung des Temperaturprofils des einen Wärmeaustauschermittels in der Weise ein, daß die kühlere Gasschicht 7 aus der unteren Hälfte des Zuges 3 nach der Überführung in den folgenden Zug 5 an die Stelle 8 mit höherer Temperatur kommt, während das an sich heißere Gas aus der oberen Zone 9 des Zuges 3 nunmehr in die relativ kühlere Zone io des Zuges 5 gelangen würde.
  • Diese ungünstige Vertauschung des Temperaturfeldes innerhalb eines Wärmeaustauscherquerzuges wird bei der erfindungsgemäßen Ausführung, wie sie in Fig. 2 und 3 abgebildet ist, vermieden. Auch dort durchströmt das eine wärmeaustauschende Mittel die Austauscherrohre i von oben nach unten in der Pfeilrichtung A, und das zweite wird im Kreuzstrom durch die einzelnen übereinander angeordneten Züge geleitet (Pfeilrichtung B). Der in den Flanschstutz.en 2 eintretende Gasstrom wird jedoch durch ein Leitblech ii in dem ersten Zug 3 gleich in zwei Teilströme 12 und 13 aufgeteilt. In gleicher Weise ist auch die Umlenkkappe 4 durch Leitbleche 14, 15 in einzelne Strömungskanäle i311 bzw. 1211 und i2 b unterteilt. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß der Teilstrom 13 aus der unteren Hälfte des Zuges 3 in den zentralen Kanal i311 der Umlenkkappe .4 mündet, in diesem zum nächstfolgenden Zug 5 hochgeführt wird und dort so einmündet, daß Teilstrom 13, der der unteren Hälfte des Zuges 3 entnommen wurde, in dem Zug 5 wiederum den unteren Teilstrom 16 bildet. Der obere Teilstrom 12 des unteren Zuges 3 wird durch einen Einsatzkörper 17 nochmals geteilt, in den Kanälen i211, 12b zum nächsten Zug 5 hochgeführt und dort in den oberen Teil 18 dieses Zuges eingeleitet. In der Umlenkkappe 4 sind also sich überschneidende Strömungskanäle 1311 bzw. 1211 und ,2b angeordnet, die eine Vertauschung des Temperaturprofils aus dem Zug 3 bei dem Überführungsvorgang des Gases in den nächstfolgenden Zug vermeiden. Dieser Umlenkvorgang innerhalb der einzelnen Umlenkkappen wiederholt sich bei den nachfolgenden Querzügen des Wärmeaustauschers stest in der gleichen vorher beschriebenen Art und Weise.
  • Bei dem in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Wärmeaustauschers gemäß der Erfindung strömt das wärmeabgebende Mittel in Richtung des Pfeiles A durch das Rohrbündel i, während das wärmeaufnehmende Mittel im Kreuzstrom in mehreren übereinander angeordneten Zügen geführt wird (Pfeilrichtung B). Es ist natürlich auch denkbar, daß dieWärmeaustauscherrohre in den einzelnen Querzügen vorgesehen sind, d. h. also, daß das im Kreuzstrom geführte wärmeaufnehmende Mittel innerhalb eines Rohrbündels geführt wird. An Stelle der Umlenkkanäle i211, T2b und 13a können unter Umständen auch entsprechend konstruierte Rohrkrümmer oder, bei Einbau eines zentralen Rohrbündels, direkt im umgebenden Mauerwerk nach Art dieser Kanäle 1211, 12b und 13" gemauerte Schächte od. dgl. vorgesehen sein.
  • Die Teilströme des erfindungsgemäßen Wärmeaustauschers können schließlich noch einzeln für sich abgeschaltet werden. Zu diesem Zwecke werden Absperrorgane i9, 2o in den Teilströmungskanälen angeordnet. Diese Organe können entweder in dem Eintrittsstutzen des ersten Querzuges oder unmittelbar in den einzelnen Umlenkeinrichtungen oder an einer anderen zweckmäßigen Stelle vorgesehen sein.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wärmeaustauscher, insbesondere Luftvorwärmer für Gasturbinenanlagen, dessen eines wärmeaustauschendes Mittel innerhalb mehrerer übereinander angeordneter Züge quer durch den Strom des anderen wärmeaustauschenden Mittels hindurchgeleitet wird und der in den Umlenkvorrichtungen für das im Kreuzstrom geführte wärmeaustauschende Mittel Leitflächen besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen das im Kreuzstrom geführte Wärmeaustauschmittel zumindest in den Umlenkeinrichtungen in mehrere sich überschneidende Einzelströme unterteilen und derart in den anschließenden nächsten Querzug einleiten, daß trotz der räumlichen Umlenkung das Temperaturprofil aus dem vorherigen Zug im wesentlichen erhalten bleibt.
  2. 2. Wärmeaustauscher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das im Kreuzstrom geführte Wärmeaustauschermittel bereits im Eintrittsstutzen des ersten Querzuges durch Trennwände in mindestens zwei Einzelströme aufgeteilt wird.
  3. 3. Wärmeaustauscher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Teilströmungskanälen Absperrorgane angeordnet sind, mittels deren die Einzelströme für sich allein abgeschaltet werden können.
  4. 4. Wärmeaustauscher nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrorgane entweder in dem Eintrittsstutzen des ersten Querzuges oder unmittelbar in den einzelnen Umlenkeinrichtungen angeordnet sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 104 369, 567 82o.
DEM13920A 1952-05-01 1952-05-01 Waermeaustauscher Expired DE932067C (de)

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DEM13920A DE932067C (de) 1952-05-01 1952-05-01 Waermeaustauscher

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DEM13920A DE932067C (de) 1952-05-01 1952-05-01 Waermeaustauscher

Publications (1)

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DE932067C true DE932067C (de) 1955-08-22

Family

ID=7296437

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DEM13920A Expired DE932067C (de) 1952-05-01 1952-05-01 Waermeaustauscher

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DE (1) DE932067C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE104369C (de) *
DE567820C (de) * 1930-08-15 1933-01-10 Eugen Haber Umlenkhaube zum UEberfuehren eines stroemenden Mittels in die seiner Stroemungsrichtung entgegengesetzte Richtung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE104369C (de) *
DE567820C (de) * 1930-08-15 1933-01-10 Eugen Haber Umlenkhaube zum UEberfuehren eines stroemenden Mittels in die seiner Stroemungsrichtung entgegengesetzte Richtung

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