DE93188C - - Google Patents
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- DE93188C DE93188C DENDAT93188D DE93188DA DE93188C DE 93188 C DE93188 C DE 93188C DE NDAT93188 D DENDAT93188 D DE NDAT93188D DE 93188D A DE93188D A DE 93188DA DE 93188 C DE93188 C DE 93188C
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- Germany
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- gas generator
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10H—PRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
- C10H5/00—Acetylene gas generators with automatic water feed regulation by the gas-holder
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die in der beiliegenden Zeichnung dargestellte Lampe besteht aus einem Gaserzeuger und
einem Regler, sowie aus einem Behälter zur Aufnahme der Erregungsflüssigkeit.
Im unteren Theil A der Lampe befindet sich der Gaserzeuger D, welcher Calciumcarbid
enthält. Oberhalb des Gaserzeugers ist eine Wand d angebracht. Der Raum oberhalb
dieser Wand dient zur Aufnahme des Reglers. Dieser besteht aus nachgiebigem Material C,
wie z. B. Gummi, welches oben an einem Flantsch des Mittelstückes L und am unteren
Ende an der Wand d befestigt ist, sowie aus einem Mittelrohr M, welches sich vom oberen
Theil B bis zum Gaserzeuger D erstreckt. In dieses Rohr M sind zwei Hähne α α1 eingeschaltet,
deren Schlüssel durch Ketten mit den Wänden C verbunden sind. Jeder Schlüssel
ist ferner durch ein kleines Gewicht e belastet, damit die Schlüssel ihre tiefe Lage dann
wieder einnehmen, wenn die Wände C sich nähern. In den von den Wänden C eingeschlossenen
Raum mündet ein Paar mit Ventilen versehener Kanäle g: Von dem durch die Wände C eingeschlossenen Raum erstrecken
sich Rohre T zum Brenner. Der Gaserzeuger läfst sich von unten her in den Fufs der
Lampe einsetzen. Eine Oeffnung c dient zum Einfüllen des Wassers und die Oeffnungen h
dienen zum Aus- und Einströmen von Luft.
Die Wirkungsweise der Lampe ist folgende: Nachdem man den Gaserzeuger mit Calciumcarbid
gefüllt hat, füllt man den oberen Theil B der Lampe mit Wasser. Das Wasser wird
nun durch das Rohr M und durch die Hähne α α1 auf das Calciumcarbid gelangen,
wodurch sich Gas entwickelt. Letzteres steigt durch die Kanäle g auf in den Regler. Die
Hülle desselben bläht sich auf und schliefst dabei die Hähne α α1. Eine übermäfsige Gasentwicklung
wird durch diese Anordnung verhütet. Das entwickelte Gas steigt durch die Rohre T hinauf zum Brenner. Entsprechend
dem Gasverbrauch zieht sich die Hülle des Reglers wieder zusammen und die Hähne öffnen sich. Es tritt nun wieder Wasser-vom
oberen Raum B auf das Calciumcarbid und es bildet sich frisches Gas.
Durch den Regler wird immer so viel Wasser zum Gaserzeuger zugelassen, als der Brenner
Gas gebraucht.
In Fig. 2 der Zeichnung ist der Zusammenhang der Hülle C mit den Hähnen α a1 veranschaulicht.
Fig. 3 zeigt die Regelungsvorrichtung abgeändert. Hierbei sind Quetschhähne benutzt.
In die Rohrleitung M ist ein Stück Schlauch eingeschaltet, das von einer Klammer^/\ die
mit der Hülle C durch Ketten in Verbindung steht, gehalten wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Gasentwickler, insbesondere für die Gewinnung von Acetylengas, gekennzeichnet durch einen Regler, dessen elastische Wände (C) beim Durchgang des Gases an dem Zuflufsrohr (M) für die Entwicklungsflüssigkeit angeordnete Ventile oder Quetschhähne bei Ueberschreitung eines gewissen Gasdruckes schliefsen, bei der Verminderung des Gasdruckes unter eine gewisse Grenze aber wieder öffnen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE93188C true DE93188C (de) |
Family
ID=364634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT93188D Active DE93188C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE93188C (de) |
-
0
- DE DENDAT93188D patent/DE93188C/de active Active
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