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DE9318151U1 - Sattelbaum - Google Patents

Sattelbaum

Info

Publication number
DE9318151U1
DE9318151U1 DE9318151U DE9318151U DE9318151U1 DE 9318151 U1 DE9318151 U1 DE 9318151U1 DE 9318151 U DE9318151 U DE 9318151U DE 9318151 U DE9318151 U DE 9318151U DE 9318151 U1 DE9318151 U1 DE 9318151U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saddle
straps
tree
rings
saddle tree
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9318151U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KIEFFER GEORG SATTLERWAREN
Original Assignee
KIEFFER GEORG SATTLERWAREN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KIEFFER GEORG SATTLERWAREN filed Critical KIEFFER GEORG SATTLERWAREN
Priority to DE9318151U priority Critical patent/DE9318151U1/de
Publication of DE9318151U1 publication Critical patent/DE9318151U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68CSADDLES; STIRRUPS
    • B68C1/00Saddling equipment for riding- or pack-animals
    • B68C1/14Belts or straps for saddles; Tighteners therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Liquid Crystal Substances (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

• ·
Satte I baum
Die Erfindung betrifft einen Sattelbaum mit beidseitig daran auftretenden Verankerungen für Satte Istrippen.
Derartige Verankerungen werden üblicherweise von am Rand des Sattelbaumes angenieteten Gurtbändern gebildet, mit deren freien Enden die Sattelstrippen vernäht sind. Dabei kommen auf jeder Seite paarweise angeordnete "lange" oder aber, dann gewöhnlich zu dreien angeordnet, "kurze" Sattelstrippen zur Anwendung. Mit dem jeweiligen Sattel ist die Art und Anordnung der Sattelstrippen festgelegt. Ferner erfordert ein Auswechseln einer beschädigten Sattelstrippe einen fachmännischen Eingriff in den Sattel .
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, den Sattel in bezug auf die zur Anwendung kommenden Sattel strippen variabel und diese wiederum ohne fachmännischen Eingriff in den Sattel auswechselbar zu machen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch das Kennzeichnungsmerkmal des Anspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche geben darüberhinausgehend vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten an.
Durch die auswechselbare Anbringung an den am Sattelbaumrand vorgesehenen Verankerungen ist es möglich, an ein und demselben Sattel nach Belieben lange oder kurze Sattelstrippen zu verwenden wie auch etwa abgerissene oder verschlissene Sattelstrippen zu ersetzen. Auch können bei Verwendung von jeweils drei Verankerungen auf jeder Seite nur die jeweils zur Anwendung korn-
menden Verankerungen mit Sattel strippen ausgerüstet werden.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der Figuren genauer beschrieben. Von diesen zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des betreffenden Sattelbaumes, wobei der Übersichtlichkeit halber nur die dem Betrachter zugewandten Sattelstrippen dargestellt sind,
Fig. 2 ein Detail aus Fig. 1, welches die Aufhängung der Sattelstrippen genauer erkennen läßt, und
Fig. 3 eine Seitenansicht einer der Aufhängestellen in Querrichtung zu der betreffenden Sattelstrippe.
An dem gezeigten Sattelbaum 2 sind auf jeder Seite drei nebeneinanderliegende Verankerungen für Sattelstrippen 4 in Gestalt von am Rand 6 des SatteIbaumes 2 (innen- bzw. außenseitig) angenieteten, vergleichsweise kurzen und flexiblen Gurtbändern 8 zu erkennen, die an ihren freien Enden jeweils einen Ring 10 tragen. In die Ringe 10 sind die Sattelstrippen 4 einschlaufbar, wozu sie an ihren oberen Enden mit entsprechend flexiblen kurzen Gurtbändern 12 versehen sind, an denen sie mit den Ringen 10 gleichartige Ringe 14 tragen.
Genauer gesagt sind die Ringe 10 und 14, jeweils zwei im wesentlichen geradlinige, parallele Schenkel, wie z. B. 16 aufweisend, länglich und sind die Sattelstrippen 4 durch die Ringe 10 und sodann auch ihre eigenen Ringe 14 hindurchführbar, worauf sie um den umschlungenen Schenkel 16 der Ringe 10 zusammengezogen werden.
Um die so hergestellte Verbindung möglichst flach zu machen, sind die Ringe 10 und 14, wie aus Fig. 3 ersichtlich, quer zu ihrer Längserstreckung abgekröpft.
Die auswechselbare Anbringung der Sattelstrippen 4 ermöglicht es, nur die jeweils für die Gurtung des Sattels tatsächlich benötigten Gurtbänder 8, etwa die beiden vorderen oder die beiden hinteren, mit Satte Istrippen zu belegen, Darüberhinaus kön-
nen kurze und lange Sattelstrippen gegeneinander ausgetauscht und angerissene oder verschlissene Sattelstrippen ohne jeden Eingriff in den Sattel ersetzt werden.

Claims (6)

• · Schutzansprüche
1. Sattelbaum (2) mit beidseitig daran auftretenden Verankerungen für Sattelstrippen (4) dadurch gekennzeichnet, daß die
Sattelstrippen (4) an den Verankerungen auswechselbar angebracht sind.
2. Sattelbaum (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungen aus von den Sattel strippen (4) separaten, vergleichsweise kurzen Gurtbändern (8) bestehen, die an ihren freien Enden Anbringungsmittel für die lösbare Anbringung der Sattelstrippen (4) aufweisen.
3. Sattelbaum (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anbringungsmittel aus Ringen (10) bestehen, in die die
Sattelstrippen (4) einhängbar sind.
4. Sattelbaum (2) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Sattelstrippen (4) an ihrem betreffenden Ende Ringe (14) aufweisen, durch die sie nach Hindurchführung durch die Ringe (10) der Gurtbänder (8) selbst wiederum hindurchführbar sind.
5. Sattelbaum (2) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich net, daß die Ringe (10, 14) länglich und quer zu ihrer
Längserstreckung abgekröpft sind.
6. Sattelbaum (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungen auf jeder Seite des Sattelbaumes zu dreien nebeneinanderliegend angeordnet
si nd.
DE9318151U 1993-11-26 1993-11-26 Sattelbaum Expired - Lifetime DE9318151U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9318151U DE9318151U1 (de) 1993-11-26 1993-11-26 Sattelbaum

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9318151U DE9318151U1 (de) 1993-11-26 1993-11-26 Sattelbaum

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9318151U1 true DE9318151U1 (de) 1994-01-27

Family

ID=6901218

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9318151U Expired - Lifetime DE9318151U1 (de) 1993-11-26 1993-11-26 Sattelbaum

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE9318151U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3653566A1 (de) * 2018-11-15 2020-05-20 Hammersmith Nominees Pty Ltd Sattelgurtsystem
USD921303S1 (en) 2018-11-15 2021-06-01 Hammersmith Nominees Pty Ltd Strap fitting for girth straps of equestrian saddles

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3653566A1 (de) * 2018-11-15 2020-05-20 Hammersmith Nominees Pty Ltd Sattelgurtsystem
USD921303S1 (en) 2018-11-15 2021-06-01 Hammersmith Nominees Pty Ltd Strap fitting for girth straps of equestrian saddles

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