DE930928C - Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung fuer Dampfkessel - Google Patents
Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung fuer DampfkesselInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F22B37/02—Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
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Description
- Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung für Dampfkessel Es ist bekannt, unten an Dampfkesseln, die mit aufbereitetem Speisewasser betrieben werden, in bestimmten Zeitabständen, also periodisch zu betätigende Abschlammorgane, z. B. Schnellschlußv entile, Schieber, Hähne od. dgl., anzuschließen und außerdem ein Drosselorgan, das kontinuierlich eine gewisse, mit Salzen angereicherte Wassermenge ableitet. Die engsten Querschnitte dieser Drosselorgane setzen sich jedoch leicht durch Schlamm, auskristallisierte Salze u. dgl. zu, wodurch ein unverhältnismäßig hoher Salzgehalt des Kesselwassers mit seinen bekannten nachteiligen Folgen entsteht und häufige Säuberungsarbeiten erforderlich werden.
- Bekannt ist bei Lokomotiven auch bereits eine Einrichtung, bei welcher ein automatisches Abschlamm- und Entsalzungsventil vorgesehen ist, das bei Dampfentnahme aus dem Kessel durch den Dampfdruck selbsttätig geöffnet wird und bei Beendigung der Dampfentnahme ebenso wieder selbsttätig geschlossen wird, also während der jeweiligen Dampfentnahme aus dem Kessel kontinuierlich arbeitet. Bei der jeweiligen Beendigung der Dampfentnahme wird die düsenartige Ventilöffnung des Abschlamm- und Entsalzungsventils automatisch, beispielsweise mittels einer an ihrem einen Ende nadelförmig ausgebildeten Ventilstange, durchstoßen und gereinigt. Auf diese Weise erfolgt wohl eine zeitweise Säuberung der Ventilöffnung, doch findet diese Reinigung der Ventilöffnung nicht entsprechend der fortschreitenden Verschmutzung, d. h. praktisch regelmäßig in bestimmten Zeitabständen, statt. Darin aber liegt ein großer Nachteil der Einrichtung, der sich lediglich bei Lokomotiven nicht ganz so auswirkt, weil beim Betrieb der Lokomotiven im allgemeinen die Dampfentnahme sehr häufig unterbrochen wird. Bei stationären Dampfkesselanlagen dagegen, wie beispielsweise solchen chemischer Großbetriebe, Kraftwerken u. dgl., bei denen die Dämpfentnahme oft tage-und wochenlang nicht unterbrochen wird, würde während der langen Dampfentnahmezeiten mit Sicherheit eine Vorstopfung der Ventilöffnung eintreten und die Einrichtung damit wirkungslos sein.
- Um die vorstehenden Mängel zu beseitigen und eine Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung zu schaffen, die auch bei langen Dampfentnahmezeiten einwandfrei und zuverlässig arbeitet, wird nunmehr eine Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung für Dampfkessel vorgeschlagen, die im wesentlichen gekennzeichnet ist durch die Vereinigung einer an sich bekannten periodisch arbeitenden Abschlamrn- und Entsalzungs-Vorrichtung und einer gleichfalls an sich bekannten kontinuierlich arbeitenden Entsalzungs-Vorrichtung in einer baulichen Einheit, wobei zweckmäßig bei jeder Betätigung des Absperrkörpers der periodisch arbeitenden Vorrichtung selbsttätig eine Säuberung der Drosselstelle bzw. der hintereinandergeschalteten Drosselstellen der kontinuierlich arbeitenden Vorrichtung bewirkt wird.
- In Abb. i ist ein Ausführungsbeispiel im Längsschnitt schematisch dargestellt. Die verlangte Wirkung wird dadurch erzielt, daß die periodische Entschlamrnung durch .ein an sich bekanntes Schnellschlußventil und die kontinuierliche Entsalzung durch eine senkrecht unter dem Absperrkörper A des Schnellschlußventils angeordnete düsenartige Drosselstelle B und einen sich daran anschließenden zweiten Austrittsstutzen C erfolgt, wobei am Absperrkörper A des Schnellschlußventils eine an sich bekannte, in ihrer Höhenlage zwecks Einregulierung des erforderlichen freien Querschnitts der Drosselstelle B verstellbare Düsennadel D derart angebracht ist, daß sie bei jeder Betätigung des Absperrkörpers A des Schnellschlußventils die düsenartige Drosselstelle B durchströmt.
- Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Abb.2 schematisch im Längsschnitt: Die periodische Entschlammung erfolgt wiederum durch ein Schnellschlußventil, die kontinuierliche Entsalzung dagegen durch eine im Absperrkörper A des Schnellschlußventils angeordnete düsenartige Drosselstelle E und durch den Austrittsstutzen F des Schnellschlußventils, wobei im Eintrittsstutzen G senkrecht unter dem Absperrkörper A des Schnellschlußventils wiederum eine an sich -bekannte, in ihrer Höhenlage verstellbare Düsennadel H wie im ersten Beispiel derart angebracht ist, daß sie bei jeder Betätigung des Absperrkörpers A die düsenartige Drosselstelle E durchstößt.
- Um bei diesem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 das Leerlaufen des Kessels bei dessen Außerbetriebsetzung selbsttätig zu verhindern, ist im Schaft J des Absperrkörpers A des Schnellschlußventils ein Hilfsabsperrkörper K für den Abschluß der düsenartigen Drosselstelle E angeordnet, der durch einen vom Druck des Dampfkessels oder der Speisepumpe beaufschlagten Kolben L im Öffnungssinne und bei ausbleibendem Druck durch eine Feder M im Schließsinne bewegt wird.
- Abb.3 zeigt als weiteres Ausführungsbeispiel ein Schnellschlußventil mit im Eintrittsstutzen G angeordneten, an sich bekanntem Reserveventilverschluß. Während die Lage der Drosselstelle E dem Beispiel nach Abb. 2 entspricht; ist die Düsennadel H am Absperrkörper N des Reserveverschlusses angeordnet. Hierdurch wird zunächst erreicht, daß beim Schließen des Reserveverschlusses auch die Vorrichtung zur kontinuierlichen Entsalzung mit abgesperrt wird. Wird dabei der Hub des Absperrkörpers N in seiner Öffnungsrichtung durch einen einstellbaren Anschlag begrenzt, so kann hierdurch der erforderliche freie Querschnitt der Drosselstelle E eingestellt werden. Es wird dann gleichzeitig erreicht, daß sich bei jedem Öffnen des Reserveverschlusses selbsttätig der einmal einregulierte freie Querschnitt der Drosselstelle E selbsttätig wieder einstellt. Die bauliche Ausführung kann dabei so getroffen werden, daß bei nichtsteigender Anordnung der Spindel 0 des Reserveverschlusses auf deren außenliegendem Teil eine etwa durch einen Führungsstift Q gegen Verdrehen gesicherte Wandermutter P angeordnet ist, die sich in der Öffnungsstellung des Reserveverschlusses gegen einen einstellbaren oder, wie in Abb. 3 dargestellt, festen Anschlag R legt, wobei in letzterem Falle zwecks Einstellung des Öffnungshubes des Reserveverschlusses bzw. der Düsennadel H auf dem Umfang der Wandermutter P zahlreiche Nuten S für den Führungsstift Q vorgesehen sind.
- In Abb. 4 ist ein letztes Ausführungsbeispiel gezeigt, das im grundsätzlichen Aufbau dem Beispiel nach Abb. 3 entspricht, bei dem die Einstellung der Düsennadel H jedoch von oben dadurch erfolgt, daß die Düsennadel H im Absperrkörper N des Reserveverschlusses mit Gewinde befestigt ist, wobei an der Düsennadel H ein Mitnehmer T und an dem in an sich bekannter Weise über seinen Schaft J von außen verdrehbaren Absperrkörper A des Schnellschlußventils ein mit dem ersten Mitnehmer T in Angriff stehender, gegenüber diesem axial verschiebbarer zweiter Mitnehmer U angeordnet ist.
- Es ist leicht ersichtlich, daß sich bei Verdrehung des Ventilschaftes J je nach dem Drehsinne die Düsennadel H etwas aus dem Absperrkörper N heraus- oder in diesen 'hineinschraubt und damit den freien Querschnitt der Drosselstelle E verengt bzw. erweitert.
- Der Erfindungsgedanke beschränkt sich nicht auf die dargestellten Beispiele, so kann beispielsweise die selbsttätige Verstellung der Düsennadel, wie sie in Abb.2 dargestellt ist, auch bei der Ausführung nach Abb. i Verwendung finden, indem dann der Betätigungskolben nicht im Schaft des Ventilkegels, sondern unten am'Gehäuse angeordnet werden müßte. Auch braucht die Betätigung nicht in Abhängigkeit vom Kessel- bzw. Kesselspeisepumpendruck zu erfolgen. Vielmehr kann der Kolben-und damit die Düsennadel auch von Hand, beispielsweise über eine Preßluft- oder Druckwasserleitung, willkürlich ferngesteuert werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung für Dampfkessel, gekennzeichnet durch die Vereinigung einer an sich bekannten, periodisch arbeitenden Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung und einer gleichfalls an sich bekannten kontinuierlich arbeitenden Entsalzungs-Vorrichtung in einer baulichen Einheit, wobei zweckmäßig bei jeder Betätigung des Absperrkörpers der periodisch arbeitenden Vorrichtung selbsttätig eine Säuberung der Drosselstelle bzw. der hintereinandergeschalteten Drosselstellen der kontinuierlich arbeitenden Vorrichtung bewirkt wird. :
- 2. Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die periodische Entschlammung durch ein an sich bekanntes Schnellschlußventil und die kontinuierliche Entsalzung durch eine senkrecht unter dem Absperrkörper (A) des Schnellschlußventils angeordnete düsenartige Drosselstelle (B) und einen sich daran anschließenden zweiten Austrittsstutzen (C) erfolgt, wobei am Absperrkörper (A) des Schnellschlußventils eine an sich bekannte, in ihrer Höhenlage einstellbare Düsennadel (D) derart angebracht ist, daß sie bei jeder Betätigung des Absperrkörpers (A) des Schnellschlußventils die düsenartige Drosselstelle (B) durchstößt.
- 3. Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die periodische Entschlammung durch ein an sich bekanntes Schnellschlußventil und die kontinuierliche Entsalzung durch eine im Absperrkörper (A) des Schnellschlußventil-s angeordnete düsenartige Drosselstelle (E) und durch den Austrittsstutzen (F) des Schnellschlußventils erfolgt, wobei in dessen Eintrittsstutzen (G) senkrecht unter dem Absperrkörper (A) des Schnellschlußventils eine an sich bekannte, in ihrer Höhenlage einstellbare Düsennadel (H) derart angebracht ist, daß sie bei jeder Betätigung des Absperrkörpers (A) des Schnellschlußventils die düsenartige Drosselstelle (E) durchstößt. q..
- Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 3, gekennzeichnet durch einen in an sich bekannter Weise im Schaft (J) des Absperrkörpers (A) des Schnellschlußventils angeordneten Hilfsabsperrkörper (k) für den Abschluß der düsenartigen Drosselstelle (E), der durch einen vom Druck des Dampfkessels oder der Kesselspeisepumpe beaufschlagten Kolben (L) im Öffnungssinne und bei ausbleibendem Druck durch eine Feder (11T) im Schließsinne bewegt wird.
- 5. Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung eines an sich bekannten, senkrecht unter dem Absperrkörper (A) des Schnellschlußventils in dessen Eintrittsstutzen (G) angeordneten Reserveventilverschlusses die Düsennadel (H) an dessen Absperrkörper (N) angeordnet ist.
- 6. Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub des Absperrkörpers (N) des Reserveverschlusses in seineröffnungsrichtung durch einen einstellbaren Anschlag begrenzt ist.
- 7. Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei nichtsteigender Anordnung der Spindel (O) des Reserveverschlusses auf deren außenliegendem Teil eine etwa durch einen Führungsstift (0) gegen Verdrehen gesicherte Wandermutter (P) angeordnet ist, die sich in der Öffnungsstellung des Reserveverschlusses gegen einen einstellbaren oder festen Anschlag (R) legt, wobei im letzteren Falle zwecks Einstellung des Öffnungshubes des Reserveverschlusses bzw. zwecks Einstellung der Düsennadel (H) auf dem Umfang der Wandermutter (P) zahlreiche Nuten (.S) für den Führungsstift (0) vorgesehen sind. B. Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsennadel (H) im Absperrkörper (N) des Reserveverschlusses mit Gewinde befestigt ist, wobei an der Düsennadel (H) ein Mitnehmer (T) und an dem in an sich bekannter Weise über seinen Schaft (T) von außen verdrehbaren Absperrkörper (A) des Schnellschlußventils ein mit dem ersten Mitnehmer (T) im Eingriff stehender, gegenüber diesem jedoch axial verschiebbarer zweiter Mitnehrner (U) angeordnet ist. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 651 688.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG9121A DE930928C (de) | 1952-06-18 | 1952-06-18 | Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung fuer Dampfkessel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG9121A DE930928C (de) | 1952-06-18 | 1952-06-18 | Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung fuer Dampfkessel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE930928C true DE930928C (de) | 1955-07-28 |
Family
ID=7119028
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEG9121A Expired DE930928C (de) | 1952-06-18 | 1952-06-18 | Abschlamm- und Entsalzungs-Vorrichtung fuer Dampfkessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE930928C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB651688A (en) * | 1948-11-27 | 1951-04-04 | William Brankley Hollingbery | An improved automatic blow-down valve |
-
1952
- 1952-06-18 DE DEG9121A patent/DE930928C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB651688A (en) * | 1948-11-27 | 1951-04-04 | William Brankley Hollingbery | An improved automatic blow-down valve |
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