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DE930145C - Vorrichtung zum Einrichten von Druckplatten - Google Patents

Vorrichtung zum Einrichten von Druckplatten

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Publication number
DE930145C
DE930145C DET5616A DET0005616A DE930145C DE 930145 C DE930145 C DE 930145C DE T5616 A DET5616 A DE T5616A DE T0005616 A DET0005616 A DE T0005616A DE 930145 C DE930145 C DE 930145C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
turntable
printing
register
marking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET5616A
Other languages
English (en)
Inventor
Harry W Faeber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE930145C publication Critical patent/DE930145C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F27/00Devices for attaching printing elements or formes to supports
    • B41F27/005Attaching and registering printing formes to supports
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F9/00Registration or positioning of originals, masks, frames, photographic sheets or textured or patterned surfaces, e.g. automatically
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S101/00Printing
    • Y10S101/36Means for registering or alignment of print plates on print press structure

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Printing Methods (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 11. JULI 1955
T5616 XII/15e
Die Erfindung bezieht sicli auf die Vorrichtungen zum Einrichten bzw. Registerstellen von Druckplatten und darauffolgendes Markieren dieser Druckplatten bzw. Passeranbringen bei diesen Druckplatten.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung solcher Vorrichtungen der genannten Art, bei denen auf einer Unterlage Mittel, durch welche ein Formrahmen oder eine Druckplatte gegenüber einer Maske oder einer zum Registerstellen dienenden Platte eingerichtet werden kann, und außerdem Mittel vorgesehen sind, durch die auf der Platte in der eingerichteten Stellung Marken bzw. Passer angebracht werden können.
Die Verbesserung dieser Vorrichtung besteht gemäß der Erfindung darin, daß die Mittel zum Platteneinrichten auf einem auf der Unterlage aufgebauten Drehtisch angebracht sind, so daß es möglich ist, das Einrichten bzw. Registerstellen der Platte in einer ersten Stellung, z. B. einer Stellung, ao in der die Buchstaben aufrecht stehen, und das Anbringen der Passer in einer gegenüber der ersten Stellung unter einem vorbestimmten Winkel, vorzugsweise 900, stehenden zweiten Stellung auszuführen.
Als Maske für eine solche Vorrichtung gemäß der Erfindung dient zweckmäßig eine durchsichtige, mit Linien versehene Platte, die mittels Scharniere an die Unterlage angelenkt ist.
Um sicherzustellen, daß diese Maske immer wieder die gleiche Lage zum Drehtisch einnimmt, können an der Maske und an dem Drehtisch korn-
plementäre Elemente, wie Vorspränge und Vertiefungen, vorgesehen sein, die bei heruntergeklappter Maske ineinandergreifen.
Es ist bereits für den Mehrfarbendruck bekannt das Justieren der zweiten und folgenden Druckplatte bzw. Druckform auf einer solchen Vorrichtung dadurch auszuführen, daß man von der ersten Druckplatte einen Abdruck auf eine durchsichtige Platte macht und dann die übrigen Druckplatten nach ίο diesem Abdruck einrichtet. Insbesondere 'bei größeren Flächen besteht hierbei jedoch die Gefahr, daß sich die durchsichtige Platte infolge atmosphärischer Veränderungen seit dem Zeitpunkt, in. dem der Abdruck von der ersten· Platte gemacht wurde, gestreckt oder zusammengezogen hat. Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind deshalb auf dem Drehtisch eine oder mehrere Marken, die sich beim Abdruck der ersten Druckplatte ebenfalls auf der durchsichtigen Platte markieren, und außerdem eine Einrichtung vorgesehen, mit der die durchsichtige Platte beim Registerstellen der zweiten und folgenden Druckplatte so weit gedehnt werden kann, daß die Abdrücke der Marken auf der durchsichtigen Platte mit den Marken auf dem Drehtisch wieder übereinstimmen. Es ist dann sichergestellt, daß die auf der zweiten oder folgenden Druckplatte angebrachten Passer genau die gleiche Lage wie bei der ersten Druckplatte haben.
Statt Passer bzw. Marken oder zusätzlich zu diesen können auf den Platten Einriebt- bzw. Justierschlitze und -löcher angebracht sein, indem an die Stelle der Markierungsstempel entsprechende Lochstanzen treten, die die Löcher in die Druckplatte stanzen.
Um ein leichtes Arbeiten mit der Einrichtung zu ermöglichen, werden vorzugsweise die Markierungsbzw. Stanzeinrichtungen, die zu beiden Seiten des Drehtisches vorgesehen sind, beweglich angeordnet, und zwar so, daß sie dem Drehtisch genähert Und von diesem entfernt werden können. Diese Bewegung kann zur Erleichterung der Handhabe durch irgendeinen bekannten Servomechanismus erfolgen. Die Erfindung wird an· Hand sebematischer Zeichnungen an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. ι zeigt eine perspektivische Ansicht eines Einriebt- und Markierungsmechanismus gemäß der Erfindung;
Fig. ι a zeigt eine perspektivische Ansicht eines Galvanos als Beispiel für solche Druckplatten, die mit Einricbtlochungen gemäß der Erfindung versehen werden können;
Fig. 2 ist eine Endansicht der in Fig. 1 gezeigten Maschine im Aufriß;
Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht im Aufriß der Vorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 4 zeig-t eine Draufsicht der Vorrichtung nach Fig. i, wobei die Markierungseinrichtung ausgebaut ist und die Antriebsmittel in gestrichelten Linien angedeutet sind;
Fig. 5 ist eine Draufsicht des in Fig. 1 in kleinerem Maßstab dargestellten Drehtisches; Fig. S a. zeigt einen Schnitt nach der Linie 5 a-5 a der Fig. 5;
Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht einer Einrichtung, mittels welcher gekrümmte Druckplatten gemäß der Erfindung eingerichtet und aufgebaut werden können;
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Ausfluchtstange zur Verwendung für die in Fig. 6 gezeigte Maschine;
Fig. 8 zeigt einen Querschnitt nach einer senkrechten Ebene, die quer zur Achse des gekrümmten, in Fig. 6 gezeigten Sattels und durch die Klemm- und Einstellelemerite der Platten geführt ist;
Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht in vergrößertem Maßstab und auseinandergezogener Darstellung, aus welcher die Einzelmerkmale des in Fig. 6 gezeigten Sattels ersichtlich· sind; .
Fig. 10 zeigt eine perspektivische Ansicht der Unterstempelstange zur Verwendung in Verbindung mit dem in Fig. 9 gezeigten Sattel;
Fig. ι ο a ist eine Draufsicht einer gemäß der Erfindung markierten Platte, wobei mit gestrichelten Linien die Art und Weise gezeigt ist, in welcher diese gestanzt wird;
Fig. 10 b ist eine Draufsicht eines Galvanos oder einer Stereotypplatte, welche die in dieser ausgestanzten Einriehitloehungen zeigt.
Wie in Fig. 1 bis einschließlich 5 gezeigt, besteht die Markierungseinrichtung gemäß der Erfindung aus einem Untergestell 11 mit einer Tischplatte 12, die gegebenenfalls schräg liegend so angeordnet sein kann, daß ihre Hinterkante höher liegt als ihre Vorderkante, wie in Fig. 2 dargestellt. Der Tisch 12 ist mit einer Mittelwelle 13 (s. Fig. 4) versehen, auf welcher ein Drehtisch 14 so angeordnet ist, daß dieser um die Achse der Welle 13 verschwenkt werden kann. Die Welle trägt einen Arm 15, der sich normalerweise innerhalb des Gestells 11 der Maschine befindet und an voneinander in Abstand angeordneten Anschlägen 16 zur Anlage gebracht werden kann, die verstellbar im Gestell der Maschine angeordnet sind. Bei der dargestellten Ausf ührungsform der Erfindung sind die voneinander in Abstand befindlichen Anschläge so eingestellt, daß sie die Bewegung des Armes 15 auf einen sich über 900 erstreckenden Kreisbogen beschränken.
Wie in Fig. 5 gezeigt, ist der Drehtisch 14 mit einem Ansatz 17 ausgebildet, auf welchem ein Handgriff 18 befestigt ist, um das Verschwenken des Drehtisches von Hand um 900 zu erleichtern. Der Drehtisch ist mit einer Mehrzahl von drehbaren, jedoch in axialer Richtung feststehenden Schrauben 19 und 20 auf seinen entgegengesetzten Seiten und mit ähnlichen Schrauben 21 und 22 an seinen Enden versehen.
Jede der Schrauben ist mit einem gerändelten Kopf 23 versehen, um ihre Handverstellung zu erleichtern, sowie mit GleitkÖTpern 24, die auf die eweiligen Schrauben aufgeschraubt und mitKkm-mteilen 25 ausgebildet sind, die an den Seiten und Enden eines Formrahmens 26 angreifen können, in welchem eine aus Typenreihen, Abbildungen usw. bestehende Platte 27 in der üblichen Weise einge-
spannt worden ist. Die besondere Form des Rahmens 26 bildet keinen Teil der Erfindung, weshalb sie im nachfolgenden auch nicht im einzelnen beschrieben ist. Es genügt, hierbei zu erwähnen, daß die Lage des Formrahmens, innerhalb welchem die Druckplatte befestigt ist, nach Wunsch durch Bedienung der am Drehtisch 14 vorgesehenen Schrauben 19, 20, 21 und 22 verändert werden kann. Statt eines Formrahmens 26 kann ein Galvano bzw. eine Kupferplatte 20ß auf den Drehtisch 14 aufgelegt und in ähnlicher Weise in ihrer Lage festgelegt werden. Wenn im nachstehenden von dem Formrahmen und von der in diesem befestigen Druckplatte die Rede ist, kann natürlich auch an deren Stelle eine Kupferplatte, ein Galvano oder eine Stereotypplatte verwendet werden.
An einem Ende des Drehtisches 14 ist eine feststehende Klemmstange 28 mit Hilfe von Schrauben 2%a befestigt. Diese Klemmstange ist mit einem einspringenden Sicherungssteg 30 ausgebildet, mit dem ein Sicherungssteg 31 zusammenarbeitet, welch letzterer an einer Platte 32 ausgebildet ist, die auf ein Ende einer durchscheinenden Platte 33 mittels einer Platte 32s und Schrauben 32* aufgeklemmt ist.
Die Aufgabe der durchscheinenden Platte wird im nachstehenden noch im einzelnen beschrieben. Um ein Kippen der Platten 32 und 32" zu verhindern, sind Klemmen 29 vorgesehen. Am Ende des Drehtisches 14 befindet sich gegenüberliegend der Klemmstange 28 eine bewegliche Sicherungsplatte 34, wobei exzentrische, auf Ansätzen 36 des Drehtisches 14 schwenkbar gelagerte Nocken 35 an in die Klemmstange 34 eingeschraubte Schraubstifte 37 zur Anlage gebracht werden können, so daß die Klemmstange 34 von der Achse des Drehtisches wegbewegt werden kann, wobei die Klemmplatte 38 mit dem Steg 39 einer Platte 40 in Eingriff gebracht werden kann, welch letztere an das Ende der durchscheinenden Platte 33 mittels einer Platte 40" und Schrauben 40* gegenüberliegend der Platte 32 befestigt werden kann. Die Endanschläge 286 und 34a begrenzen die Platte 32 bzw. 40 seitlich. Durch die Feder 41 auf den Schrauben 42 wird die Klemmstange 34 normalerweise nach innen gedruckt, so daß die Schraubstifte 37 der Kurvenfläche der Hebel 35 folgen. Die Schraubstifte 37 können zur Regelung der Spannung der Vinylitp-latte 33 verstellt werden, um diese in dem gewünschten Maße streichen zu können. Wie im nachstehenden beschrieben, dienen die Markierungen 33" zur Anzeige, daß die Yinylitplatte im richtigen Ausmaß gestreckt worden ist. Der beschriebene Mechanismus dient daher zur Befestigung der durchscheinenden Platte über dem Formrahmen und über der in diesem befestigten Druckplatte, so daß der im nachstehenden beschriebene Vorgang ausgeführt werden kann,
Am hinteren Rand des Tisches 12 sind" Gelenkstützen 43 vorgesehen, an welchen, wie in Fig. 2 gezeigt, ein Rahmen 44 angelenkt ist. Der Rahmen 44 trägt eine durchscheinende Glasplatte 45, in welcher Längs- und Querlinien gezogen sind, um das Einrichten der im Formrahmen 26 angeordneten Druckplatte 27 zu erleichtern.
Der Rahmen 44 trägt Nasen 46, 47, die mit entsprechenden Aussparungen 48 bzw. 49 des Dreh- 6g tisehes 14 in Eingriff gebracht werden können. Auf diese Weise kann der Rahmen 44 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung nach unten gesohwenkt und mit Bezug auf den Drehtisch 14 in geeigneter Weise verriegelt in seiner Lage gesichert werden. Durch die Bedienung der gerändelten Knöpfe 23 kann die Platte 27 gegenüber der Einriehtscheibe 45 winkelrecht eingerichtet werden. Um die Platte 27 nach ihrer Einrichtung auf dem Drehtisch 14 in geeigneter Weise markieren zu können, sind gegenüberliegend angeordnete Markierungseinrichtungen auf dem Tisch 12 vorgesehen. Diese Markierungseinrichtungen bestehen aus Ständern 50 und 51, die in Führungen 52 und 53 auf dem Tisch 12 verschiebbar sind. Die Schlitze 54 und 55 in den Führungen 52 und 53 dienen zur Aufnahme von sich nach unten erstreckenden Stiften 56 und 57, deren Enden Blöcke 58 bzw. 59 tragen, die in den gegabelten Enden der Betätigungshebel 60 bzw. 61 Aufnahme finden. Diese Hebel sind innerhalb der Maschine auf Zapfen 62 bzw. 63 gelagert und werden durch Kolbenstangen 64 bzw. 65 bewegt, welch letztere Kolben tragen, die sich in Zylindern 66 bzw. 67 bewegen können. Die Zylinder sind bei 69 bzw. 70 an einer auf der Unterseite des Tisehes 12 befestigten Stütze 71 angelenkt. Den gegenüberliegenden Enden der Zylinder kann über Leitungen 72 bzw. 73 wahlweise ein Druckmittel zugeführt werden. Das Druckmittel erhält zu den erwähnten Leitungen aus einer Druckmittelrohrleitung 75 üblicher Art über ein Regelventil 74 Zutritt. An der Vorderseite der Maschine ist ein von Hand bedienbarer Regelknopf 76 vorgesehen, um die Einstellung der Ständer 50 und 51 zu erleichtern.
Die Ständer tragen Feststellstifte 77 bzw. 78, die in Öffnungen 79 bzw. 80 oder in Öffnungen 81 bzw. 82 Aufnahme finden, je nachdem, ob der Drehtisch in der in Fig. 1 gezeigten Lage bleibt oder um 900 gedreht wird. Auf jeden Fall befinden sich die Feststellstifte 77 und 78 in innerhalb der Ständer 50 und 51 beweglichen Köpfen., welch letztere auch die Markierungsstempel 83 bzw. 84 tragen. Der Markierungsstempel 83 ist so geformt, daß er ein Haarlinienkreuz 85 bildet, während der Markierungsstempel 84 so geformt ist, daß er eine einzige gerad- linige Markierung 86 in die Oberfläche der Platte 27 vornimmt. Um die Markierungsstempel nach; unten zur Bildung der oben beschriebenen Markierungen bewegen zu können, sind handverstellbare Hebel 87 vorgesehen. Für das Einrichten von Galvanos oder Stereotypplatten wird statt des Markierungsstempels 83 eine runde Lochstanze verwendet und für den Stempel 84 eine Langlochstanze. Die in den Drehtisch 14 eingelassenen Unterstempel 83° bzw. 84s arbeiten mit den Stanzen für die Herstellung des in Fig. iob dargestellten Rundloches 85s bzw. Langloches 86a im Galvano bzw. in der Stereotypplatte 86a zusammen.
Die Arbeitsweise der im vorangehenden beschriebenen Einrichtung ist wie folgt: Wenn z. B. ein Mehrfarbendruckvorgang ausgeführt werden soll,
bei welchem eine Schwarzplatte und eine Mehrzahl von Farbplatten vorzubereiten sind, so daß sie nach dem Anbringen auf die Druckzylinder einer Druckmaschine mit Genauigkeit eingerichtet sind, wird die Schwarzplatte in den Formrahmen 26 eingelegt und in diesem gesichert. Der Formrahimen wird dann auf den Drehtisch 14 gelegt und der Rahmen 44 nach unten in die in Fig. 2 dargestellte Lage geschwenkt. Sodann werden die gerändelten Knöpfe 23 bedient, um das Druckbild auf der Platte 27 in richtige Ausfluchtung mit den Längs- und Querlinien auf der Glasscheibe 45 ZiU bringen. Die Glasscheibe wird dann in die in Fig. 1 gezeigte Stellung zurückgeschwenkt und der Drehtisch 14 mittels des Handknopfes 18 um 90° gedreht. Wenn die Einrichtmarkierungen an den Seiten der Platte anzubringen sind, wird der Drehtisch natürlich in der in Fig. ι gezeigten Lage belassen. Die Markierungs^ ständer 50 und 51 werden dann in ihre Arbeit sstolhing durch den Handregelknopf 76 bewegt, worauf die Stanzhebel 87 bewegt werden, wobei die Markier ungsStempel· 83 und 84 ihre jeweiligen Markierungen auf der Platte 27 vornehmen. Bei diesem Vorgang treten die Führungs- oder Feststells-tifte TJ und 78 in· entsprechende Fes.tstellöffnungen 79, 80 oder 81, 82 ein,, um die richtige Lage der Markierungsstempel mit Bezug auf den Drehtisch 14 zu gewährleisten.
Die Markieruragsständer 50 und 51 werden dann durch die Betätigung des Regelknopfes 76 in entgegengesetzter Richtung zurückgeführt und die Platte 27 von Hand eingefärbt. Die Markierungen 33a, deren Oberseiten gleiche Höhe mit den Platten 27 haben, werden zu gleicher Zeit eingefärbt. Die durchscheinende nachgiebige Platte 33 wird dann über den Formrahmen 26 und auf den Klemmstangen 28 und 34 in der im vorangehenden beschriebenen Weise festgeklemmt, worauf ein Handabdruck auf die durchscheinende Platte durch Aufdrücken derselben; auf die Druckplatte 27 und auf die Markierungen 33° gemacht wird. Nach dem Aufbringen des Abdruckes auf die durchscheinende Platte wird die letztere mit ihren Klemmplatten ausgebaut und, wenn gewünscht, vorübergehend an einer Stütze 88 an der Seite der Maschine aufgehängt. Die Schwarzplatte wird dann zusammen mit ihrem Formrahmen vom Drehtisch abgehoben, nachdem die Schwarzplatte in der ,vorbeschriebenen Weise mit Einrichtmarkierungen versehen worden ist. Hierbei ist zu beachten, daß, wenn die Schwarzplatte eine Kupferplatte ist, diese auf einen Füllblock aus Metall, beispielsweise Aluminium, aufgelegt werden kann, wobei dieser Fülliblock die Stelle eines Formrahmens 26 bei dem vorbeschriebenen Vorgang einnimmt. Eine Galvano- oder Stereotypschwarzplatte kann auf 'den Drehtisch ohne Unterlage gelegt werden, wobei das Stanzen durch die Einrichtlochungen erfolgen kann. Für diesen Zweck wird die Fläche 14s des Drehtisches 14 höher gemacht, so daß die Höhe des Raumes zwischen der Fläche 14° und der Einrichtplatte 33 gleich der Dicke des Galvanos oder der Stereotypplatte ist.
Die Farbplatten derselben Seite werden dann nacheinander mit Einrichtmarkierungen versehen, dadurch, daß sie auf die dem Formrahmen 26 entsprechenden Füllblocks gelegt werden. Die Füllblocks werden dann auf 'den Drehtisch 14 aufgelegt und die durchscheinende 'bedruckte Platte 33 auf den Drehtisch aufgebracht und an den Klemmen 28 und 34 in der vorbeschriebenen Weise befestigt. Wenn infolge atmosphärischer Veränderungen seit dem Zeitpunkt, in dem die Schwarzplatte eingerichtet worden ist, sich- die durchscheinende Platte gestreckt hat oder eingeschrumpft ist oder wenn die Sehraubstifte 37 in der Zwischenzeit bewegt worden sind, wird der Abdruck der Markierungen 33° auf der 'durchscheinenden Platte in Überdeckung mit den Markierungen 33° durch die Schraubstifte 37 !gebracht, wodurch die Gewähr gegeben ist, daß sich die durchscheinenden Platten in derselben Lage befinden als zu dem Zeitpunkt, in dem auf ihr der Abdruck von der Schwarzplatte gemacht worden ist. Die gerändelten Knöpfe 23 werden dann so verstellt, daß das Druckbild der Farbplatten in genaue Überdeekung mit dem Druckbild auf der durchscheinenden. Platte 33 kommt. Nachdem dieses Einrichten durchgeführt worden ist, wird die durchscheinende Platte abgenommen, worauf die Markierungsstempel für das Anbringen der Markierungen 85 und 86 in der beschriebenen Weise auf den Platten, betrieben werden. Galvanos oder Stereotypplatten werden ähnlich behandelt, mit der Ausnahme, daß sie auf dem Drehtisch ohne Unterlage aufgelegt werden, um das Durchstanzen zu ermöglichen.
Der vorbeschriebene Vorgang wird auf allen Farbplatten für dasselbe Druckbild ausgeführt, so daß schließlich· alle Platten mit genauen Einrichtmarkierungen versehen sind und abschließend die Druckplatten wirksam und genau, wie gewünscht, auf den verschiedenen Druckzylindern eingerichtet werden können.
Bei den Platten, die markiert, jedoch nicht durch-. gestanzt worden sind, werden nach Vornahme einer Behandlung der Platten, durch welche diese in gekrümmte Form gebracht werden, die Platten durch die in Fig. 6 bis 10 dargestellten Einrichtungen mit Einrichtlochungen versehen.
Bei der in 'den Fig. 6 bis 10 dargestellten. Maschine ist der Tisch 12' eines Untergestells oder Rahmens ii' mit einem Mechanismus versehen, mittels welchem die gekrümmten Druckplatten mit Einrichtlochungen versehen werden können. Für diesen Zweck befindet sich auf dem Tisch 12' ein gekrümmter Sattel 89, der durch Schienen 90 gehalten wird und die gekrümmten Druckplatten 91 aufnehmen kann. Zur Befestigung der Platten 91 ist der Sattel mit verstellbaren Klemmgliedern 92 versehen, die auf den Enden der Druckplatten aufliegen. Die Klemmglieder 92 sind auf den Gleitstücken 93 befestigt, auf denen spiralverzahnte Ritzel 94 gelagert sind. Die Ritzel 94 können durch Schnecken 95 auf den Wellen 96 gedreht werden, welch letztere durch die gerändelten Knöpfe 97 bewegt werden können. Die Ritzel 94 stehen mit Zahnstangen 98 im Eingriff, die am Sattel 89 mittels
der Arme 98" befestigt sind, so daß durch Drehen der Wellen 96 die Lage der Gleitstücke 93 auf dem Sattel 89 in Umfangsrichtung des Sattels verstellt werden kann. Die Lage des Sattels 89 kann in Längsrichtung mittels eines Handrades 99 verstellt werden, das auf einer Welle 99' befestigt ist, welch letztere an ihren Enden in einem feststehenden Lagerbock 100 auf dem Tisch 12' gelagert ist. Die Welle 99' ist an einem Ende mit einem Gewinde 101 versehen, das in eine in einem Quersteg 103 innerhalb des Sattels 89 angeordnete Nabe 102 eingeschraubt ist.
Im Abstand vom Lagerbock 100 ist auf der entgegengesetzten Seite des Sattels 89 ein zweiter Lagerbock 104 vorgesehen, wobei eine Unterstempelstange 105 auf den Lagerböcken befestigt ist und an ihrem einen Ende mit einem länglichen Unterstempel 106 und an ihrem anderen Ende mit einem runden Unterstempel 107 ausgebildet ist. Die Unterstempelstange 105 dient als Führung für eine Längsnut 108 des Sattels, wobei eine gekrümmte Platte 109 vorgesehen ist, die über der Unterstempelstange 105 zu liegen kommt. Die Platte 109 hat bei 110 und in je einen Längsschlitz zur Aufnahme der Unterstempel 106 bzw. 107.
Am hinteren Rand des Tisches 12' ist ein Träger 112 befestigt, in dem eine Gelenkwelle 113 gelagert ist, an der ein Rahmen 114 angelenkt ist. Der Rahmen ist mit Armen 115 ausgebildet, an deren Enden Mikroskope n6„ 117 angeordnet sind. Das· optische System dieser Mikroskope bildet keinen Teil der Erfindung. Das Mikroskop 116 enthält ein Haarlinienkreuz und das Mikroskop 117 eine einzige Haar linie. Wenn der Rahmen j 14 in seine im wesentliehen waagerechte Lage geschwenkt worden ist, sind die Mikroskope auf die Oberfläche der gekrümmten Platte 91 gerichtet, die unmittelbar unter ihnen liegt. Die Mikroskope nehmen daher die Einrichtmarkierungen auf, die durch die im vorangehenden beschriebene Behandlung gebildet worden sind, wobei diese Markierungen auf das Galvano 91 nach einem an sich bei der Herstellung von Galvanos bekannten Verfahren übertragen worden sind, so daß dessen Beschreibung im einzelnen hier nicht erforderlich ist.
Zur raschen Einstellung der auf der Platte 91 vorgesehenen Einrichtmarkierungen innerhalb des begrenzten Feldes der Mikroskope wird auf das Galvano und auf die Unterstempelstange 105 eine Ausfluehtstange 118 gelegt, die mit Stiften 119 versehen ist, welch letztere in Feststellöffnungen 120 an den Enden der Unterstempelstange 105 Aufnahme finden. Bei aufgelegter Ausfluchtstange 118 befindet sich die Hinterkante 121 der Aussparung 122 in Ausfluchtung mit der auf der Druckplatte 91 vorgesehenen Einrichtlinie, wodurch die Platte in Umfangsrichtung des Sattels richtig eingestellt ist. Die Linie 123 auf der Hinterkante einer Aussparung 124 in der Ausfluehtstange 118 dient al® Führung für die richtige Einstellung der Druckplatte 91 in Längsrichtung des Sattels. Zu diesem Zweck wird die Linie 123 mit der gekreuzten Einrichtlinie am Ende der Platte 91, die sich von der einfachen Einriehtlinie in Abstand befindet, zur Deckung gebracht. Durch diesen Vorgang wird eine annähernde Einrichtung der Platte 91 erreicht, und wenn der Rahmen 114 in seine waagerechte Lage gebracht worden ist, befinden sich die jeweiligen Einrichtmarkierun'-gen innerhalb des Seihfeldes der Mikroskope 116 und 117. Das Galvano 91 wird in dieser Lage durch die Klemmstücke 92 festgeklemmt, und die abschließende genaue Einrichtung der Druckplatte 91 geschieht dann durch Bewegen der Knöpfe 97 und des Handrades 99, bis die jeweiligen Einrichtmarkierungen in Überdeckung mit den Haarlinien in den Mikroskopen gebracht worden sind.
Die Stanzeinricbtungen 125 und 126 sind gleitbar auf dem Tisch 12' angeordnet und können durch einen Mechanisimus betätigt werden, der ähnlich dem in Verbindung mit den in Fig. 1 dargestellten Markierungsstempeln beschriebenen Mechanismus' ist. Die Stanzeinrichtungen sind jeweils mit Führungsstiften 127 und 128 versehen, die in Bohrungen 120 Aufnahme finden, wodurch gewährleistet wird, daß die Platte genau in der Lage, auf die sie eingestellt worden ist, !gestanzt wird. Nach dem Hochschwenken des Rahmens 114 aus seiner Arbeitsstellung werden die Stempelhalter 125 und 126 nach innen bewegt, bis sie sich über gegenüberliegenden Teilen der Druckplatte befinden. Hierauf werden die Handgriffe 127 bewegt, wobei ein länglicher Lochstempel 128 im Stempelhalter 125 einen länglichen Einirichtschlitz 129 aus der Druckplatte 91 ausstanzt. Der Stempelhalter 125 ist mit einem runden Lochstempel 130 versehen, so daß beim Niederdrücken ein rundes Loch 131 ausgestanzt wird, das sich genau mit dem vorher auf der Platte markierten Kreuz deckt. In der beschriebenen Weise können genaue Einrichtschlitze und -löcher in die gekrümmte Platte gestanzt werden, die zur Einstellung für die nachfolgenden Plattenherstellungsvorgänge, beispielsweise das Hintergießen oder Besäumen, benutzt werden können. Dies hat zur Folge, daß alle Farbplatten mit demselben Druckbild im selben Verhältnis zum Bild auf ihrer Druckfläche besäumt werden, wodurch eine genaue Überdeckung auf der Druckmaschine gewährleistet wird.
Wie Fig. 10 a zeigt, sind die aus. der Platte 91 durch die Lochstempel 128 und 130 ausgestanzten Öffnungen so bemessen, daß die Enden der Markierungen erhalten bleiben und daher für eine spätere Nachprüfung der Genauigkeit der Markierungen zur Verfügung stehen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Vorrichtung zum Inideckungbringen bzw. Registerstellen von und Markieren bzw. Passeranbringen bei Druckplatten, bei der eine Unterlage Mittel· zum' Einrichten eines Fornrrahmene oder einer Druckplatte gegenüber einer Maske oder einer zum Registerstellen dienenden Platte und Mittel zum Anbringen von Passern trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Platteneinriehtmittel (19 bis 25) auf einem auf einer Unterlage (11) aufgebauten Drehtisch (14) angebracht
    sind, der das Regiistersfellen bzw. Einrichten in einer ersten Stellung und das Markieren bzw. Pasiseranbringen in einer gegenüber dieser unter einem vorbestimmten Winicel stehenden zweiten Stellung ermöglicht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch' gekennzeichnet, daß die Maske eine durchsichtige, mit Linien versehene Platte (45) umfaßt, die mittels Scharniere (43) an 'die Unterlage (11) angelenkt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Maske (45) mit einem oder mehr Elementen, wie Vorsprängen (46, 47), versehen ist, die mit entsprechenden Elementen, wie Vertiefungen (48, 49), an dem Drehtisch (14) zusammenwirken, um das genaue Ausfluchten 'der Maske mit dem Drehtisch zu ermöglichen.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der für das Justieren weiterer Druckplatten oder Formen nach der ersten Druckplatte eine durchsichtige Platte vorgesehen ist, die vorübergehend einen Abdruck der ersten Druckplatte aufnehmen kann, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Drehtisch: (14) eine oder mehrere Marken (33s) und eine Einrichtung zum Einstellen der Spannung der durchsichtigen Platte (33) vorgesehen sind, mit der die durchsichtige Platte beim Registerstellen einer zweiten Druckplatte im selben· Ausmaß gedehnt werden kann, wie -sie beim Registerstellen der ersten Druckplatte gedehnt worden war.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Anbringen der Passer Stanzen (83, 84) umfassen, die zum Justieren, dienende Löcher durch die Druckplatte (26", 27) stanzen.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des Drehtisches je eines der Mittel (50, 51, 83, 83«, 84. 84«) zum Anbringen der Passer auf der Unterlage (11) beweglich angeordnet ist und — vorzugsweise unter der Wirkung eines von Hand steuerbaren Servomechanismus (60 bis 67) — dem Drehtisch genähert und von diesem entfernt werden kann.
    Angezogene Druckschriften:
    Schweizerische Patentschrift Nr. 240 468;
    USA.-Patentscihrift Nr. 2 252 535.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
    1 509 52S 7.53
DET5616A 1951-01-17 1952-01-18 Vorrichtung zum Einrichten von Druckplatten Expired DE930145C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US206452A US2736968A (en) 1951-01-17 1951-01-17 Apparatus for registering printing plates

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE930145C true DE930145C (de) 1955-07-11

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ID=22766452

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DET5616A Expired DE930145C (de) 1951-01-17 1952-01-18 Vorrichtung zum Einrichten von Druckplatten

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