DE930117C - Schnittstaerkeneinstellgetriebe mit Schnittstaerkenanzeiger fuer Blocksaegen - Google Patents
Schnittstaerkeneinstellgetriebe mit Schnittstaerkenanzeiger fuer BlocksaegenInfo
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- DE930117C DE930117C DESCH11084A DESC011084A DE930117C DE 930117 C DE930117 C DE 930117C DE SCH11084 A DESCH11084 A DE SCH11084A DE SC011084 A DESC011084 A DE SC011084A DE 930117 C DE930117 C DE 930117C
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- adjustment gear
- thickness adjustment
- cutting thickness
- slice thickness
- switch
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B3/00—Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
- B27B3/22—Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with horizontally-reciprocating saw frame
- B27B3/24—Arrangements for raising and lowering the saw frame
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
- Schnittstärkeneinstellgetriebe mit Schnittstärkenanzeiger für Blocksägen Die Erfindung betrifft ein Schnittstärkeneinstellgetriebe mit Schnittstärkenanzeiger für Blocksägen, insbesondere Horizontalgatter und Blockbandsägen mit automatischer Schaltung des Motors des Schnittstärkeneinstellgetriebes.
- Die Erfindung besteht darin, daß zur Unschädlichmachung .des Totganges das Getriebe über die vorgewählte Schnittstärke hinaus- und dann auf diese wieder zurückläuft.
- Erfindungsgemäß soll .dem Schalter des Motors des Schnittstärkeneinstellgetriebes ein Verzögerungsrelais zugeordnet sein, durch welches die Ausschaltung erst nach Überschreiten der vorgewählten Schnittstärke erfolgt, wobei ein zweites Relais den Motor im umgekehrten Drehsinn in Bewegung setzt, bis die vorgewählte Schnittstärke erreicht ist.
- Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß an Stelle des Schalters mit den beiden Relais zwei Schalter eingebaut sind. Weiterhin gehört es zu der Erfindung, daß der Antrieb des Schnittstärkeneinstellgetriebes über eine elektromagnetische Kupplung erfolgt.
- Es gehört auch zu der Erfindung, daß zur Abschaltung des Antriebsmotors oder der Kupplung auf der Skalenscheibe ein Nocken vorgesehen ist, der den oder die Schalter betätigt.
- Schließlich ist ein Teil der Erfindung, daß die Zustellung der Säge mechanisch auf den Schnittstärkenanzeiger übertragen wird.
- Bei. den bekannten Schnittstärkenanzeigern erfolgt die Angabe der Höhenbewegung des Sägeblattes auf mechanischem Wege auf eine drehbare Skala derart, daß diese Bewegung in mehrfacher Vergrößerung auf der Skala ablesbar ist. Das Einstellgetriebe wird dabei über einen Riemenantrieb mit Fest- und Losscheibe oder über eine Kupplung oder direkt von einem Elektromoitor, der auf Rechts-und Linksschaltung geschaltet werden kann, angetrieben. Die Genauigkeit der Schnittstärkeneinstellungist hierbei von der Geschicklichkeit des Bedienungsmannes abhängig, der genau zum richtigen Zeitpunkt den Riemenausrücker oder die Kupplung bzw. die Druckknöpfe .der Schützensteuerung des Motors betätigen muß, während ihm die umlaufende Skala die Höhenstellung der Säge anzeigt. Diese Art der Schaltung des Schnittstärkeneinstellgetriebes erfordert die volle Aufmerksamkeit des Bedienungsmannes, und dabei muß trotzdem meist die genaue Einstellung der letzten I bis 2 mm von Hand erfolgen.
- Es sind auch schon derartige Schnittstärkeneinstellgetriebe mit Schnittstärkeneinstellvorrichtungen bei Vertikalblockbandsägen bekannt. Bei der Einstellung dieser Maschinen ist jedoch ein Totgang nicht zu berücksichtigen, so daß Maßnahmen zur Unschädlichmachung .des Totganges nicht erforderlich sind.
- Die Nachteile der bekannten Schnittstärkeneinstellgetriebe werden durch die Ausführung eines Getriebes nach der Erfindung beseitigt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für ein Schnittstärkeneinstellgetriebe mit Schnittstärkenanzeiger dargestellt. In der Zeichnung zeigt Abb. i eine Seitenansicht des Schnittstärkeneinstellgetriebes und des Schnittstärkenanzeigers an einem Horizontalgatter, teilweise. geschnitten, Abb. 2 eine Ansicht des Schnittstärkenanzeigers. An der Säule i des Horizontalgatters ist der Schnittstärkenanzeiger angebracht, welcher aus einem Lagerarm 2, einer Antriebswelle 3 und einer auf dieser verstellbar angeordneten und durch Reibung mitgenommenen Skalenscheibe 4 besteht. Die Welle 3 und damit die Skalenscheibe 4 erhalten ihren Antrieb über ein Vorgelege 5 von einer mit einer Zahnung versehenen Schraubenmutter 6, welche kopfseitig als Kegelzahnrad ausgebildet ist. In dem Gewinde der Schraubenmutter 6 wird die Spindel 7, die zur Höhenstellung der nicht dargestellten Säge dient, auf und ab bewegt. Der Antrieb der .Schraubenmutter 6 erfolgt über ein Vorgelege 8, beispielsweise durch einen Elektromotor 9, der im Zusammenwirken mit der Schraubenmutter 6 das Einstellgetriebe- darstellt. Die Übersetzung zwischen der Schraubenmutter 6 und der Welle 3 ist so gewählt, daß die Höhenverstellung. der Spindel 7 und damit der Säge auf der Skalenscheibe 4 in einem entsprechenden Maß, z. B. in Millimetern, abgelesen werden kann. Das Ablesen erfolgt mit Hilfe eines auf dem Lagerarm 3 fest angeordneten Zeigers Io. Die Skalenscheibe 4 ist mit einem auf ihr verstellbar angeordneten Nocken i i versehen, welcher in der angenäherten Nullstellung der Skalenscheibe 4 zum Zeiger Io einen Schalter 12 betätigt. Im Bedarfsfalle kann auch der Schalter 12 verstellbar sein.
- Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung mag folgendes Beispiel erläutern: Still die Säge z. B. 2o mm gesenkt werden, so wird die Skalenscheibe 4, die der Welle 3 verstellbar aufsitzt und durch Reibung mitgenommen wird, so verstellt, daß die auf ihr eingetragene Zahl 2o unter der Marke des feststehenden Zeigers Io steht. Mit Hilfe des Einstellgetriebes 6, 7, 8, 9. wird nun durch Drehung der Schraubenmutter 6 die Säge gesenkt, während gleichzeitig die von der Schraubenmutter 6 an das Getriebes weitergegebeneDrehbewegung die Skalenscheibe 4 entsprechend bewegt, .so daß man an ihr die jeweilige Höhenstellung der Sägeablesen kann. Steht der mit »0« bezeichnete Teilstrich der Skalenscheibe 4 unter der Marke des Zeigers Io, so hat sich die Säge um 2o mm gesenkt. Kurz vor diesem Zeitpunkt kommt der an der Skalenscheibe 4 vorgesehene Nocken II mit dem Schalter 12, in Berührung und schaltet den Motor 9 so aus, daß nach Auslauf des Motors die Marke »0« auf der Skalenscheibe 4 genau unter der Marke des Zeigers Io steht. Bei dieser Art des Zusammenwirkens der einzelnen Organe des Schnittstärkeneinstellgetriebes hält diese in jedem Fall zur rechten Zeit auf der eingestellten Höhe an. Es besteht aber die Möglichkeit, daß infolge toten Ganges insbesondere der Spindel 7 im Gewinde der Mutter 6 und Längsspieles der Mutter 6 in der Säule i die Säge nicht so weit heruntergelaufen ist, wie es der Schnittstärkenanzeiger anzeigt. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn :die an der Spindel 7 hängenden Teile verhältnismäßig leicht sind, :so daß ihr Gewicht nicht wesentlich größer als die Reibungskräfte an den Führungen der Säule I .ist. Es muß in diesem Fall ein Nachsinken befürchtet werden, das durch unvermeidliche Erschütterungen ausgelöst wird.
- Um :dieses Absinken der Säge infolge toten Ganges des Einstellgetriebes zu vermeiden, läßt man die Säge zunächst etwas tiefer sinken, z. B. bis die Skalenscheibe 4 mit ihrem Teilstrich »96« mit dem ZeigerIo zur Deckung kommt, und fährt dann wieder hoch, bis sich der Nullstrich mit dem Zeiger Io deckt. Es muß also das Getriebe des Schnittstärkeneinstellgetriebes abgeschaltet und noch einmal in entgegengesetzter Richtung eingeschaltet und dann genau im richtigen Zeitpunkt wieder abgeschaltet werden. Zur Erzielung dieser Abwärtsbewegung der Säge kann dem Schalter 12 ein Verzögerungsrelais zugeordnet sein, welches das Schnittstärkeneinstellgetriebe erst bei dem Teilstri.ch'»96« zum Stehen kommen läßt. -Ein weiteres Relais setzt dann den Motor 9 im umgekehrten Drehsinn in Bewegung, bis er durch den Schalter I2 so stillgesetzt wird, daß nach Auslauf des Motors der Teilstrich »0« auf der Marke des Zeigers I0 steht. An Stelle des einen Schalters 12, der den Motor 9 nach beiden Drehrichtungen abschalten kann, können auch zwei einzelne Schalter angebracht werden, von denen .der eine die Senk-, der andere die Hubbewegung schaltet. Der Schalter 12 kann an Stelle des umsteuerbaren Elektromotors -9 auch eine eldektromagnetische Kupplung betätigen.
- Um eine genaue Einstellung des Abschaltzeitpunktes zu ermöglichen; kann der Nocken i i und/oder der Schalter 12 relativ zur Skalenscheibe4 verschoben werden. Dies ist zweckmäßig, um die unterschiedliche Auslaufzeit des Motors 9 ausgleichen zu können, die von den veränderlichen Reiibungsverhältnissen im Einstellgetriebe 8 und zwischen Spindel 7 und Schraubenmutter 6 abhängt.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Schnittstärkeneinstellgetriebe mit Schnittstärkenanzeiger für Blocksägen, insbesondere Horizontalblockbandsägen oder Horizontalgatter mit automatischer Schaltung des Motors des Schnittstärkeneinstellgetriebes, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unschädlichmachung des Totganges das Getriebe über die vorgewählte Schnittstärke hinaus und' dann auf diese wieder zurückläuft.
- 2. Schnittstärkeneinstellgetriebe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schalter des Motors des Schnittstärkeneinstellgetriebes ein Verzögerungsrelais zugeordnet ist, durch welches die Ausschaltung erst nach Überschreiten der vorgewählten Schnittstärke erfolgt, worauf ein zweites Relais den Motor im umgekehrten Drehsinn in Bewegung setzt, bis die vorgewählte Schnittstärke erreicht ist.
- 3. Schnittstärkeneinstellgetriebe nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des Schalters mit den beiden Relais zwei Schalter eingebaut sind.
- 4. Schnittstärkeneinstellgetriebe nach den Ansprüchen, I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Schnittstärkeneinstellgetriebes über eine elektromagnetische Kupplung erfolgt.
- 5. Schnittstärkeneinstellgetriebe nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abschaltung des Antriebsmotors oder der Kupplung auf der Skalenscheibe ein Nocken vorgesehen ist, der den oder die Schalter betätigt.
- 6. Schnittstärkeneinstellgetriebe nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zustellung der Säge mechanisch auf den Schnittstärkenanzeiger ü bertragen wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 500847, 504434 britische Patentschrift Nr. 648287.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH11084A DE930117C (de) | 1952-11-25 | 1952-11-25 | Schnittstaerkeneinstellgetriebe mit Schnittstaerkenanzeiger fuer Blocksaegen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH11084A DE930117C (de) | 1952-11-25 | 1952-11-25 | Schnittstaerkeneinstellgetriebe mit Schnittstaerkenanzeiger fuer Blocksaegen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE930117C true DE930117C (de) | 1955-07-11 |
Family
ID=7426431
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH11084A Expired DE930117C (de) | 1952-11-25 | 1952-11-25 | Schnittstaerkeneinstellgetriebe mit Schnittstaerkenanzeiger fuer Blocksaegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE930117C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1045890B (de) * | 1955-02-24 | 1958-12-04 | German Gresser | Vorrichtung zum Festlegen und Einstellen der Folgeschnitte an Steinsaegemaschinen |
| DE102008061723A1 (de) * | 2008-10-21 | 2010-04-29 | Johnson Controls Automotive Electronics Gmbh | Anzeigeinstrument |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE500847C (de) * | 1927-04-09 | 1930-06-25 | Ed Schulte Maschinenfabrik | Anzeigevorrichtung fuer das Einstellen der Saege bei Horizontalgattern |
| DE504434C (de) * | 1930-08-04 | Ed Schulte Maschinenfabrik | Anzeigevorrichtung fuer das Einstellen der Saege bei Horizontalgattern | |
| GB648287A (en) * | 1947-12-16 | 1951-01-03 | Easton And Johnson Ltd | Improvements in or relating to log saw-mills |
-
1952
- 1952-11-25 DE DESCH11084A patent/DE930117C/de not_active Expired
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| DE102008061723B4 (de) * | 2008-10-21 | 2016-06-02 | Johnson Controls Automotive Electronics Gmbh | Anzeigeinstrument |
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