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DE939089C - Einrichtung zur Messung des Daempfungsverlaufs von mit Verstaerkern ausgeruesteten Nachrichtenuebertragungssystemen - Google Patents

Einrichtung zur Messung des Daempfungsverlaufs von mit Verstaerkern ausgeruesteten Nachrichtenuebertragungssystemen

Info

Publication number
DE939089C
DE939089C DES20707A DES0020707A DE939089C DE 939089 C DE939089 C DE 939089C DE S20707 A DES20707 A DE S20707A DE S0020707 A DES0020707 A DE S0020707A DE 939089 C DE939089 C DE 939089C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
equalizer
location
attenuation
amplitude
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES20707A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietwald Dr-Ing Thierbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES20707A priority Critical patent/DE939089C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE939089C publication Critical patent/DE939089C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/46Monitoring; Testing
    • H04B3/48Testing attenuation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Messung des Dämpfungsverlaufs von mit Verstärkern ausgerüsteten Nachrichtenübertragungssystemen Zur Überwachung des Dämpfungsverlaufs von mit Verstärkern ausgerüsteten Nachrichtenübertragun:gssystem@en ist es bekannt, eine sich über den Übertragungsbereich ändernde Überwachungsfrequenz, z. B, dicAu,sgangsfrequenz eines Schwebungssummers, von einem Sendeort aus über die Übertragungsstrecke zu übertragen und in einigen oder allen Verstärkerpunkten Mittel vorzusehen, die die jeweilige Amplitude der Überwachungsfrequenz zu messen und/oder anzuzeigen gestatten. An Hand der so an den einzelnen Ver.stärkerpunkten erhaltenen Werte können dann Dämpfungsentzerrer eingestellt u# werden, so d:aß sich ein gewünschter Gang des Dämpfungsverlaufs erzielen läßt.
  • Im allgemeinen ist eine größere Anzahl von Verstärkerfeldern in Reihe geschaltet. Der Verlauf der resultierenden Restdämpfungskurve hängt von der Art jedes einzelnen Verstärkers ab. Man wird eine gewünschte Restdämpfungskurve am genauesten erreidhen können, wenn man beim Einmessen die Restfehler eines Verstärkerfeldes durch entgegengesetzte Abweichungen in einem anderen Verstärkerfeld auszugleichen versucht. Zu.sätzlicJh wird man unter Umständen sogenannte Systementzerrer anwenden. Diese können an verschiedenen Verstärkerpunkten angeordnet sein, so daß wieder ein Zusammenwirken verschiedener Kurven für die resultierende Kurve maßgebend ist. Eine richtige Entzerrung stellt somit hohe Anforderungen an die an den einzelnen Meßpunkten tätigen Meßkräfte, die nicht immer voll erfüllt werden können.
  • Eine Einrichtung zur Messung des Dämpfungsverlaufs von mit Verstärkern ausgerüsteten Nachrichtenübertragungssystemen unter Verwendung von wenigstens einer sieb, ü'b:er 'den IJbertragungsbereioh, vorzugsweise periodisch, ändernden, von einem Sendeort ausgesandten Meßfrequenz und von Mitteln, die an einigen oder allen Verstärkerpunkten die jeweiligen Amplituden der Meßfrequenz zu messen und/oder anzuzeigen gestatten, ist gemäß der Erfindung so: ausgebildet, daß die an den einzelnen Verstärkerpunkten vorhandenen Amplituden der sich ändernden Meßfrequenz zu einem zentralen Ort (z. B. Sendeort der Meßfrequenz) gemeldet und- an dort angeordneten, den Dämpfungsverlauf anzeigenden Geräten (z.. B. Pegelschreiber, Pegelbild@geräte) erkennbar gemacht werden. Die Amplitrudenwerte werden. am jeweiligen Verstärkerort für die Meldung in Frequenzwerte oder Impulsleombinationen umgewandelt. Die Meldung selbst ist also durch die Frequenz eines Meldestromes oder durch eine Impulskombination gekennzeichnet. Die den Amplitudenwerten.entsprechenden Meldefrequenzen bizw. Impuls#kombi.nationen können als solche zum Überwachungsort übertragen werden, z. B. über eine Dienstleitung. Die Amplitudenwerte können ebenso alter auch als Differenz zweier Frequenzen, insbesondere trägerfrequent, übertragen werden. Dadurch, daß zur Übermittlung .der Amplituden diesen entsprechende Frequenzen bzw. Impulskombinaticynen verwendet werden, wird man von der Entzerrung der übermittelnden Leitung unabhängig.
  • Es ist bereits bekannt, in einem bemannten Amt während dies. Betriebes anzuzeigen, ob die Unterwegsverstärker in Ordnung sind bzw. welcher Unterwegsvers.tärker ausgefallen ist. Zu diesem Zweck wird vom bemannten Ahnt aus. zusammen mit den Nachrichtenfrequenzen eine konstante F.requem ausgesandt, die nach Verstärkung sm unbemannten Amt ausgesiebt wird und die. Amplitude einer konstanten Meldefrequenz steuert, die über eine Hilfsleitung vom bemannten Amt zurückübertragen wird. Im bemannten Amt "sind die gemessenen Ampliüudenwerte ein Maß für die Verstärkung des, unbemannten Amtes, so- daß erkennbar wird, wenn ein Verstärker und welcher Verstärk-er ausfällt. Die bekannte Anordnung war aus-.schließlich zur Überwachung der Betrieeibsbereitschaft von Verstärkern bestimmt und .ist zur Messung. des Dämpfungsverlaufs -von mit Verstärkern ausgerüsteten . Nachricht enübertragungssystemen nicht geeignet..
  • Die Umsetzung Amplitude in Frequenz und umgekeahrt' geschieht zwedkmäßigerweise so, daß die Pegeelung nur in wichtigen Amp'liiudenbereichen übertragen wird. Erfolgt die Meldung für verschiederie Amplitudenbereidhe. getrennt, soi sind die entsprechenden Meldungen für die verschiedenen Bereiche nacheinander vorzunehmen. Die Einstellung und/oder die Umschaltung auf .einen anderen Amplitudenbereich wird von der Überwachungsstelle aus, z: B. durch besondere Steuerzeichen, gesteuert.
  • Da bei der Umsetzung Amep:litude in Frequenz iiiber Gleichstromkreise gegangen werden kann, ist eine Kopplung der Geräte für Fernanzeige und Ortsanzeige möglich, so daß der zusätzliche Aufwand für die Fernmessung verringert werden kann. Für die Anzeige können dabei z: B. die bekannten Pegelschreiber oder auch Pegelbildgeräte benutzt sein, die z. B. auf dem Schirm einer Braunschen Röhre den Dämpfungsverlauf in Abhängigkeit von der Überwachungsfrequenz sichtbar werden lassen.
  • Durch die Einrichtung gemäß der Erfindung wird eine zentrale Überwachung und Steuerung der Entzerrung des Nachric@htenübertragungssystems erreicht. Die Fehler, die an den einzelnen Meßpunkten durch Versagen von. Meßkräften auftreten können, sind völlig ausgeschaltet. Die zentrale Stelle hat darüber hinaus den Vorteil, daß sie den Verlauf der Dämpfungskurve a11er,Verstärkerfelder beobachten kann. Sie kann mit einer hochwertigen Kraft besetzt werden:, so, daß für eine. richtige Entzerrung alle Vorbedingungen gegeben sind. Besondere Bedeutung bat die Erfindung für die Überwachung und Einmessung von Trägerfrequenzfernleitungen..
  • Vom Überwachungsort ans können in Abhängigkeit von der Anzeige .im Überwachungsort für die Dämpfungsentzerrung vorgesehene Mittel in den einzelnen Verstärkerpunkten, insbesondere nacheinander, durch besondere Steuerzeichen eingestellt werden. Es wird vorzugsweise ein Entzerrer benutzt, bei dem die verschiedenen Dämpfungskurven durch Verbinden und/oder Trennen von Kontakten herstellbar sind. Die durch Steuerzeichen ein:stellbaren D.ämpfungsentzerrungs,mittel können dabei ortsveränderbar sein und werden nach der Einstellung -durch ortsfeste Entzerrer ersetzt. Vorteilhaft sind nur die auf die Steuerzeidten ansprechenden und die Schaltung des- Entzerrers bewirkenden Schaltmittel ortsveränderbar, während der Entzerret selbst ortsfest ist. Die ortsfesten Entzerrer können entsprechend- der jeweiligen Einstellung der ortsveränderbaren Entzerrer bzw. entsprechend der Stellung der durch die Steuerzeichen beeinflußten Schaltmittel-eingestellt-werden; beispielsweise werden die zur Steuerung der Dämpfungsverzerrungsmittel benutzten Steuerzeichen gleichzeitig dazu benutzt, Schauzeichen, Lämpchen .od. dgl. zu steuern, durch die die jeewei-li@ge Einstellung des Entzerrers wenigstens am überwachten Ort -kenntlich gemacht wird: Die Einmessung und Steuerung der Entzerrungsmittel geht vorzügsweiste absatzweise vor sich, so daß vom Überwachungsort aus zunächst der erste Verstärkerpunkt eingemessen wird und die richtige Entzerrung mit Hilfe von Steuerzeichen, die z. B. über die Diensfleitung übermittelt werden können, eingestellt wird. Nach Erreichen einer befriedigenden Dämpfungskurve wird der Bedienungsmann an dem Vers.tärkerp:unkt aufgefordert, die ortsveränderlichen Entzerrungsmittel bzw. die :gesteuerten Schaltmittel zu entfernen und nach einer Anzeige auf dem Schaltgerät, z. B. mit Schauzeichen oder Lämpchen, den ortsfesten Entzerrer einzustellen, z. B. die angezeigten Brücken zu löten oder zu stecken. Eine Kontrolle ü=ber sein richtiges Arbeiten ist durch nochmaliges Pegeln jederzeit möglich. Die ortsveränderliche Apparatur, die die Steuermittel enthält, kann dann zur Steuerung der weiteren Verstärkerpunkte oder auch in anderen Übertragungswegen liegender benachbarter Verstärker benutzt werden.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung noch näher erläutert.
  • In Fig. z ist als Beispiel .eine Übertragungsleitung L mit den Verstärkerstationen A, B, C, D schematisch dargestellt. Die Station A sei das überwachende Amt, von dem aus die Entzerrer E der Stationen B, C, D, vorzugsweise nacheinander, überwacht und gesteuert werden.
  • Die Überwachung erfolgt, wie dies Fig. a schematisch für eine Verstärkerstation B zeigt, durch eine sich vorzugsweise periodisch über den Übertragungsbereich ändernde Überwachungsfrequenz, die von dem Generator G im Amt A auf die, Leitung L gegeben wird. Die Überwachungsfrequenz wird 'hinter dem Verstärker h im Amt B vom Meßfrequenzempfänger ME empfangen .und im Gleichrichter Gl gleichgerichtet. Die so erhaltenen GleichspannungensteuerndieFrequenzeinesGenerators G1, der auf die Dienstleitung DL arbeitet. Die sieh mit der Amplitude der Gleichspannung ändernde Frequenz dieses Generators wird im Überwachungsamt A durch die Meldefrequenzempfangsanordnung FE empfangen und wieder in Gleichspannungsamplituden umgewandelt. Hierzu können beliebige Frequenzdemodulationsschaltungen benutzt werden. Beispielsweise könnte nach einer Amplitudenbegrenzung zur Umwandlung der Frequenzen in Amplituden die Flanke einer Bandpaßc'harakteristik benutzt werden. Nach Gleichrichtung erhält man dann wieder unverändert die Gleichspannungsamplituden, die nun. in Abhängigkeit von der jeweiligen Überwachungsfrequenz erkennbar gemacht werden. Beispielsweise wird als Bildsichtgerät eine Braunsdhe Röhre BS benutzt, an deren eines Plattenpaar die Gleichspannungsamplituden des Meldefrequenzempfängers und an deren anderes Plattenpaar der Überwachungsfrequenz proportionale Ablenkspannungen gelegt sind. Der Überwachungsfrequenz proportionale Ahlenksp annungen. können in einfacher Weise über einen Frequenzmesser FM gewonnen werden -oder in irgendeiner anderen geeigneten Weise. Beispielsweise könnte ein Potentiometerabgriff mechanisch mit dem die Frequenzänderung des Generators G bewirkenden Organ, z. B. einem umlaufenden Drehkondensator, gekuppelt sein.
  • In der Station B ist vorzugsweise ein ähnliches Bildsichtgerät BSi angeordnet, an dessen eines Plattenpaar die über den Gleichrichter Gl gewonnenen Gleichspannungen und an deren anderes Plattenpaar der Überwachungsfrequenz proportionale Ablenkspannungen gelegt sind. Diese Ablenkspannungen .können im Meßfrequenzempfänger ME durch Frequenzmessung gewonnen .sein, eJbenso ist es aber auch in bekannter Weise möglich, besondere Synchronisierungsimpulse vom AmtA zu übertragen. Die Gleichspannungen. können auch gleichzeitig oder statt dessen durch ein Instrument J angezeigt sein; in den übrigen Ämtern B, C, D ist der Aufbau dergleiche.
  • Die Überwachungsfrequenz kann gegebenenfalls durch Modulatoren in bestimmte gewünschte Frequenzbereio'he umgesetzt werden.
  • In der Fig. 3 ist beispielsweise ein vom Amt A aus einstellbarer Entzerrer E schematisch dargestellt. Über die Dienstleitung DL werden Wahlzeichen übertragen, die in der Station B vom dortigen Wahlzeiohenempfänger WE empfangen werden und eines oder mehrere der Relais Rel betätigen. Hierdurch werden die entsprechenden Kontakte K, die dem Entzerrer E zugeordnet oder insbesondere über eine Leitung mit den entsprechenden Entzerreranschl.üssen r, 2 ... 9 verbunden sind, betätigt, und so die innere Schaltung -des En.tzerrers, der beispielsweise in Form einer überbrückten T-Schaltung aufgebaut sein kann, verändert, so daß gewünschte Dämpfungskurven erreicht werden können. Lidhtzeichhen LZ am Schaltgerät lassen erkennen, welche Kontaktverbindungen hergestellt wurden. Im Überwachungsamt A kann man im Bildsichtgerät BS jederzeit die eingestellte Dämpfungskurve verfolgen. Nach Erreichen einer befriedigenden Dämpfungskurve wird der Wahlzeichenempfänger WE in der Station B entfernt, und am Entzerrer E können entsprechend der Anzeige der Lichtzeichen auf dem Schaltgerät die entsprechenden Verbindungen am Entzerrer fest hergestellt werden. Die Apparatur für die Steuerung des Entzerrers, insbesondere einschließlich der Kontakte K, kann dann, für eine ganze Anzahl von Verstärkern benutzt werden und wird zweckmäßig transportabel ausgestaltet, so daß auch mehrere Ämter bedient werden können.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Einrichtung zur Messung des Dämpfungsverlaufs von mit Verstärkern ausgerüsteten Nachrichtenübertragungssystemen unter Verwendung von wenigstens einer sich über den Übertragungsbereich, vorzugsweise periodisch, ändernden, von einem Sendeort ausgesandten Meßfrequenz und von Mitteln, die an einigen oder allen Verstärkerpunkten die jeweiligen Amplituden. der Meßfrequenz zu messen und/ oder anzuzeigen gestatten, dadurch gekennzeiehnet, daß die an den einzelnen Verstärkerpunkten vorhandenen Amplituden der sich ändernden Meßfrequenz zu einem zentralen Ort (z. B. Sendeort der Meßfrequenz) gemeldet und an dort angeordneten, den Dämpfungsverlauf anzeigenden Geräten (z. B. Pegelschreiber, Pegelbildgeräte) erkennbar gemacht werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitudenwerte für die Meldung in Frequenz.werteumgewandelt werden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, d aß die Amplitudenwerte für die Meldung in Impulskombinationen umgewandelt werden.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,. daß die den Amplitudenwerten entsprechenden Meldefrequenzen bzw. Impulskombinationen als solche zum Überwachungsort übertragen werden, z. B. über eine besondere Dienstleitung.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitudenwerte als Differenz zweier Frequenzen, insbesondere trägerfrequent, übertragen werden.
  6. 6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nur für bestimmte Amplitudenb ereiche Meldun--@gen übertragen werden.
  7. 7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Meldung für verschiedene Amplitudenbereiche nacheinander erfolgt.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung und/oder die Umschaltung auf einen anderen Amplitudenbereidh von der Überwachungsstelle .aus, z. B. durch besondere Steuerzeichen, gesteuert wird.
  9. 9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Anzeige im Überwachungsort für die Dämpfungsentzerrung vorgesehene Mittel am jeweiligen Verstärkerpunkt durch besondere Steuerzeichen eingestellt werden:. io.
  10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Entzerrer benutzt wird, bei dem die verschiedenen Dämpfungskurven durch Verbinden und/oder Trennen von Kontakten'herstellbar sind. i i.
  11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder i o, dadurch gekennzeichnet, daß die durch- Steuerzeichen einstellbaren Dämpfungsentzerrungsmittel ortsveränderbar sind und nach der Einstellung durch ortsfeste Entzerrer ersetzt weT-den können, die entsprechend der jeweiligen Einstellung der ortsveränderbaren Entzerrer eingestellt werden. i2.
  12. Einrichtung nach Anspruch 9 oder io, dadurch gekennzeichnet, d.aß die auf die Steuerzeichen ansprechenden und die Schaltung des Entzerrers bewirkenden Mi@ttcl ortsveränderbar sind,. während der Entzerrer selbst ortsfest ist.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch ii oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Steuerung der Dämpfiungsentzerrungsmittel benutzten Steuerzeichen gleichzeitig Schauzeichen, Lämpchen od. dgl. steuern, durch die die jeweilige Einstellung des Entzerrers wenigstens am Überwachten Ort kenntlich gemacht wird. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 912 523; deutsche Patentschrift Nr. 636 i54.
DES20707A 1950-10-29 1950-10-29 Einrichtung zur Messung des Daempfungsverlaufs von mit Verstaerkern ausgeruesteten Nachrichtenuebertragungssystemen Expired DE939089C (de)

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DE939089C true DE939089C (de) 1956-02-16

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE636154C (de) * 1923-07-22 1936-10-08 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung zur Verhinderung des Pfeifens von in Leitungen eingeschalteten Sprechstromverstaerkern
FR912523A (fr) * 1940-07-03 1946-08-12 Le Materiel Telephoniques Systèmes de transmission d'ondes électriques

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE636154C (de) * 1923-07-22 1936-10-08 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung zur Verhinderung des Pfeifens von in Leitungen eingeschalteten Sprechstromverstaerkern
FR912523A (fr) * 1940-07-03 1946-08-12 Le Materiel Telephoniques Systèmes de transmission d'ondes électriques

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