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DE938631C - Keimkasten - Google Patents

Keimkasten

Info

Publication number
DE938631C
DE938631C DEM19534A DEM0019534A DE938631C DE 938631 C DE938631 C DE 938631C DE M19534 A DEM19534 A DE M19534A DE M0019534 A DEM0019534 A DE M0019534A DE 938631 C DE938631 C DE 938631C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
seeds
plants
sprinkling
roots
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM19534A
Other languages
English (en)
Inventor
Michel Frederic Mahoudeau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE938631C publication Critical patent/DE938631C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G31/00Soilless cultivation, e.g. hydroponics
    • A01G31/02Special apparatus therefor
    • A01G31/06Hydroponic culture on racks or in stacked containers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P60/00Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
    • Y02P60/20Reduction of greenhouse gas [GHG] emissions in agriculture, e.g. CO2
    • Y02P60/21Dinitrogen oxide [N2O], e.g. using aquaponics, hydroponics or efficiency measures

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Keimkästen, die ein rasches und geregeltes Keimen von Samenkörnern zum Zwecke der Verbesserung der Ernährung von Tieren (Rindern, Schweinen und insbesondere Geflügel) und gegebenenfalls die rasche Aufzucht von jungen Pflanzen ermöglichen.
Zu diesem Zweck sind schon zahlreiche Vorrichtungen vorgeschlagen worden, die aber sämtlich eine komplizierte Bauart und infolgedessen einen hohen Selbstkostenpreis sowie außerdem eine ziemlich verwickelte Handhabung aufweisen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Keimkasten, der Tragorgane mit Siebböden für die Samenkörner und eine Wasserzerstäubungsvorrichtung zum Besprengen der Samenkörner aufweist. Gemäß einer der bisher in Keimkästen üblichen Bewässerunigsart ist jeder der Siebböden in einem Trog eingetaucht, in dem das Wasser steht. Die Würzelchen, die durch die Siebböden in die Tröge hineinragen, sind mit Wasser getränkt und manchmal vollständig eingetaucht. Das Wasser steht in den Trögen still; und es besteht die große Gefahr, daß die Pflänzchen verfaulen. Da ferner der Boden der Tröge geneigt werden muß, um das Abfließen des Wassers zu ermöglichen, werden die Würzelchen der Pflänzchen nicht gleichmäßig befeuchtet, und es ergibt sich daraus ein unregelmäßiges Wachstum.
Bei dem mit einer Wasserzerstäubungsvorrichtung versehenen bekannten Keimkasten erfolgt das Zerstäuben von oben nach unten. Diese Bewässerungsart weist aber einen wesentlichen Nach-
teil auf. Das zerstäubte Wasser trifft unmittelbar mit einer ' erheblich leibendigen Kraft auf die Stengel der Pflänzchen, so daß die Gefahr besteht, daß diese zarten Stengel brechen, wodurch ihr Wachstum behindert wird. Außerdem ist es sehr . schwierig, das zerstäubte Wasser gleichmäßig zu verteilen.
Das wesentliche Merkmal des Keimkastens gemäß der Erfindung besteht in einer solchen An-Ordnung der Wasserzerstäubungsvorrichtung, die ein unmittelbares Besprengen der durch die öffnungen des Siebbodens der Tragorgane frei in die -Luft ragenden Würzelchen der Samenkörner von unten nach oben ermöglicht. Auf diese Weise ver-Heren die Strahlen beim Aufsteigen einen Teil ihrer lebendigen Kraft und befeuchten die Würzelchen, ohne daß die Gefahr besteht, daß diese brechen.
Gemäß einem weiteren Merkmal des Keimao kastens gemäß der Erfindung, bei dem die Rohre der Wasserzerstäubungsvorrichtung zwischen den in mehreren Reihen übereinanderliegenden Tragorganen angeordnet sind, sind die Röhre mit nach oben gerichteten Austrittsöffnungen versehen, so daß das zerstäubte Wasser, das die Würzelchen der Pflänzchen der oberhalb des betreffenden Rohres angeordneten Reihe erreicht, in einem feinen Regen auf die_^ Stengel der Pflänzchen der unmittelbar darunter angeordneten Reihe niederfällt, wodurch ein doppeltes Besprengen der Pflänzchen erzielbar ist. Außerdem wird das Wasser in höchstem Maße ausgenutzt, und es kann daher eine erhebliche Wasserersparnis erzielt werden.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfülhrungsform eines Keimkastens gemäß der Erfindung veranschaulicht.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt; Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. i, wobei die von den Schalen getragenen Pflänzchen nicht dargestellt sind;
Fig. 3 ist ein Grundriß, teilweise geschnitten; Fig. 4 ist eine teilweise aufgebrochene schaubildlic'he Ansicht, in der die herausnehmbaren Schalen mit Siebboden, die zuerst die Samenkörner und später die Pflänzchen tragen, nidht dargestellt sind; Fig. 5 ist eine schaubildliche Ansicht einer Schale.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der schrankartige Keimkasten aus einem Unterteil i, der einen flachen Trog von verhältnismäßig geringer Höhe bildet, dessen Volumen jedoch hinreicht, um einen Wasservorrat 2 von ungefähr 2001 aufzunehmen, der dazu bestimmt ist, eine thermische Wirkung hervorzurufen. ' Oberhalb des Unterteils oder Trogs 1 erstreckt sich der eigentliche Schrank, der aus einem starren metallischen Gestell gebildet ist, das mit Platten bedeckt ist. Das Gestell wird.von parallelen Säulen 3 gebildet, die vorzugsweise aus Winkeleisen bestehen. Diese sind auf den großen Längsseiten des Schrankes durch Schrägstreben 4 verstärkt. Außerdem sind sie auf den beiden Querseiten des Schrankes durch in gleichen Abständen angeordnete waagerechte Stangen verbunden, die von Winkeleisen 5 gebildet werden. Diese Winkeleisen 5 sind paarweise in gleicher Höhe angeordnet und in der Längsrichtung durdh andere parallele Stangen 6 miteinander verbunden. Das Gestell wird von einem Rahmen umschlossen, der aus in der Längsrichtung angeordneten Winkeleisen 7 und in der Querrichtung angeordneten Winkeleisen 8 gebildet ist.
Dieses starre Gestell ist mit dem unteren Trog 1 fest oder nicht fest verbunden, indem die Säulen 3 nur einfach in den Trog hineingestellt oder auf die Dauer mit demselben verbunden werden. Der Schrank ist mit Abschlußwänden versehen, die durch zwei Längsplatten 9 und o,a, eine Querplatte 10 und eine obere Platten gebildet werden, die auf den Rahmen 7, 8 aufgelegt sind. Diese Platten können aus Metall, Sperrholz, Faserzement oder ähnlichem Material bestehen.
Der Schrank ist überdies mit zwei Türen versehen, die an verschiedenen Stellen angeordnet werden können, und zwar auf den Querseiten oder auf den Längsseiten oder, wie dargestellt, eine Tür auf einer Querseite und eine Tür auf einem Teil der Längsseite. Jede dieser Türen besteht aus einem starren Rahmen 12, der mit Scheiben oder anderen durchsichtigen Wänden 13 versehen ist. Jede Tür ist um Türangeln 14 schwenkbar.
Auf jedem Paar der Längsstangen 6, die Gleitbahnen, bilden, können herausnehmbare Keimschalen angeordnet und durch Gleiten verschoben werden. Eine dieser Schalen P ist in Fig. 5 schaubildlich dargestellt, während die Gesamtheit der Schalen P1 bis Pe in Fig. 1 veranschaulicht ist.
Jede Schale wird von einem starren Rahmen 15 gebildet, der mit Handgriffen 16 und einem Siebboden 17 versehen ist. Die Maschen des Siebes sind genügend fein, um die zu keimenden Samenkörner zurückzuhalten, aber trotzdem genügend groß, um den freien Durchtritt der Würzelchen der Pflänzchen zu erlauben, die durch das Keimen der Samenkörner gebildet werden. ■
Die Länge der Schalen ist etwas geringer, als die innere Breite des Schrankes (s. Fig. 2), während ihre Breite derart bemessen ist, daß in jeder der übereinanderliegenden Reihen eine bestimmte Anzahl von Schalen nebeneinander angeordnet werden kann.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann jede Reihe sechs Schalen aufnehmen, und da der Schrank vier übereinanderliegende Reihen aufweist, kann der' Keimkasten demnach vierundzwanzig Schalen aufnehmen. Diese werden in Gruppen von je vier Schalen behandelt, wobei ein Keimvorgang sich über 6 Tage erstrecken muß.
Zum Zwecke der Besprengung der Pflänzchen ist der Schrank mit einem Elektromotor 18 versehen, der eine Pumpe 19 antreibt. Das aus Motor und Pumpe bestehende Aggregat ist vorzugsweise auf einem besonderen Unterteil 20 angeordnet. Die Pumpe 19 saugt über eine Rohrleitung 21, deren Ende mit' einem Saugkorb 22 in den Trog 1 eintaucht, den in demselben befindlichen Wasser-
vorrat an und fördert über eine Rohrleitung 23 in ein Rohr 24, das im Innern des Schrankes senkrecht angeordnet ist. Das Rohr 24 ist über Anschlußstücke 25 mit in der Längsrichtung angeordneten waagerechten Zerstäuberrohren 26 verbunden. Diese Rohre sind zwischen den einzelnen Schalenreihen angeordnet, und zwar etwas oberhalb jeder dieser Reihen. Auf der Oberseite dieser Rohre sind Austrittsöffnungen 27 in genügender Zahl vorgesehen,
ίο so daß die Strahlen I1 die gleichzeitig aus jeder dieser öffnungen austreten und die nach oben gerichtet sind, durch ihre Überlagerung in jedem Augenblick die Gesamtfläche jeder Reihe bedecken (zwecks klarerer Darstellung sind in Fig. 1 nur einige Strahlen veranschaulicht). Vorzugsweise sind die Auetrittsöffnungen 27 in bekannter Weise derart ausgebildet, daß sich die Strahlen / schraubenlinienförmig .nach oben entfalten, wobei die feinen Wassertröpfdhen in einem feinen Regen K niederfallen.
Die Rohre 26 werden beispielsweise durch Halterungen 28 auf gleicher Höhe gehalten, die an der Zwischenstrebe 5 der unmittelbar oberhalb des betreffenden Rohres angeordneten Reihe befestigt sind.
- Der Keimkasten wird durch eine Heizvorrichtung vervollständigt, die den im Trog 1 befindlichen Waeservorrat 2 auf eine konstante Temperatur von etwa 250C erwärmen und auf dieser Temperatur halten kann. Zu diesem Zweck ist ein elektrischer Heizwiderstand 29 vorgesehen, der im Trog 1 waagerecht angeordnet ist. Der Widerstand ist mit einem Stecker 30 verbunden, und zwar in Reihe mit einem Thermostaten 31, dessen empfindliches Element parallel zum Widerstand 29 ebenfalls in dem Wasservorrat 2 angeordnet ist.
Die Art der Benutzung und die Wirkungsweise des Keimkastens sind folgende: Es sei angenommen, daß der Schrank leer ist, und eine Wirkungsdauer von 6 Tagen in Betracht gezogen. Ferner sei angenommen, daß der Schrank (wie dargestellt) vierundzwanzig Schalen aufnehmen kann, von denen je vier pro Tag entsprechend behandelt werden.
Man muß gesunde, unbeschädigte und vorher gereinigte Samenkörner auswählen.
Sie werden ungefähr 12 Stunden in irgendeinem Weichtrog eingeweicht, um sie aufzuquellen. Hierauf läßt man die eingeweichten Körner während 12 Stunden wieder trocknen, damit sie zu keimen beginnen. Zweckmäßig geht dieser Vorgang in einem lauwarmen Raum vor sich. Außerdem wird der Trog 1 mit dem Wasservorrat gefüllt, dem irgendeine gebräuchliche Nährlösung in einer Menge von etwa 20 g auf 200 1 Wasser zugesetzt wird.
Der Heizwiderstand 29 wird eingeschaltet und der Thermostat 39 auf 250C eingestellt.
Man bringt die Samenkörner in die vier ersten Schalen des Keimkastens in einer Menge von ungefähr 4kg trockner, eingeweichter Körner pro Schale.
Die Samenkörner werden während eines Tages mehrere Male besprengt, z. B. dreimal während einer halben Stunde mit einer Pause von 6 Stunden. Zu diesem Zweck wird das Motorpumpenaggregat 18, 19 in Betrieb gesetzt. Das Wasser wird mit einer Temperatur von 250C durch den Saugkorb 22 angesaugt und über die Rohrleitung 23 in das Rohr 24 und die Rohre 26 gefördert,, aus denen es durch die Austrittsöffnungen 27 nach oben in Strahlen / austritt, um dann in einem feinen Regen K niederzufallen.
Jeden Tag werden vier weitere Schalen hinzugefügt, die auf dieselbe Weise besprengt werden.
Am 6. Tag ist der Schrank gefüllt, wobei mit P6 die vier Schalen bezeichnet sind, die 6 Tage vorher eingebracht worden sind und deren Pflanzchen voll entwickelt sind. Mit P5 sind die Schalen bezeichnet, die vor 5 Tagen eingebracht worden sind und die in 24 Stunden entnommen werden können. Entsprechendes gilt sinngemäß für die Gruppen von Schälen P4, Ps, P2 und P1, von denen die letzte an diesem 6. Tag eingebracht worden ist. An diesem Tag wird das frische Futter den vier ersten Schalen P6 entnommen und den Tieren gegeben, während die Schalen wieder mit eingeweichten Samenkörnern gefüllt werden.
Der Kreislauf ist geschlossen. Von jetzt an sind jeden Tag vier Schalen Futter pro Schrank verfügbar.
Die Temperatur des Raumes, in dem sich der Keimkasten befindet, muß auf ungefähr 200 C gehalten werden. Das Wasser in dem Trog 1 muß etwa nach 48 Stunden erneuert werden.
Der Keimkasten gemäß der Erfindung bringt einen erheblichen Ertrag, und der Keimvorgang spielt sich unter immer gleichbleibenden Bedingungen ab. DieErfahrung hat gezeigt, daß dadurch, daß die Strahlen / lauwarmen Wassers, in dem eine Nährlösung für die Pflanzen gelöst ist, von unten nach oben gelenkt werden, durch diese Strahlen eine gleichmäßige, unmittelbare Besprengung der Würzelchen ermöglicht wird, die durch die Löcher im Siebboden der Schalen in der oberhalb des betreffenden Zerstäuberrohres befindlichen Reihe hindurchgehen. Das Wasser fällt in Form einer gleichmäßigen, mittelbaren Besprengung als feiner Regen K auf die Stengel der jungen Pflänzchen. Diese werden auf diese Weise besprengt, ohne beschädigt zu werden, was für ihre gute Entwicklung wesentlich ist.
In der unteren Reihe brauchen die Würzelchen nicht unmittelbar besprengt zu werden, weil sie sich direkt über dem Wasservorrat 2 befinden.
Die Besprengung mit lauwarmem Wasser in regelmäßigen Abständen während ungefähr einer halben Stunde ist hinreichend, weil das zwischen den Besprengungsperioden durch Kapillarität in der Masse der Samenkörner zurückgehaltene Wasser genügt, um ein Austrocknen derselben zu verhindern.
Das für die Chlorophyllentwicklung erforder- iao liehe Licht kann reichlich durch die verglasten Türen in den Schrank eindringen.
Der Keimkasten ist sehr einfach zu bedienen, ' weil die Besprengung dadurch gewährleistet wird, daß das Motorpumpenaggregat 18, 19 in Betrieb gesetzt wird1.
Außerdem ist der Keimkasten sehr leicht instand zu halten, da alle Teile leicht zugänglich und erforderlichenfalls abnehmbar sind.
Schließlich ist seine Benutzung wirtschaftlich, weil das Besprengungswasser wieder gesammelt wird und während 48 Stunden verwendet werden kann, wodurch die Menge des anzuwendenden Wassers und der Verbrauch von Nährlösung herabgesetzt werden.
Selbstverständlich ist die Erfindung in keiner Weise auf die beiden Ausführungsformen beschränkt, die nur beispielsweise angegeben worden sind.
Das Fassungsvermögen des Schrankes kann ebenfalls von dem angegebenen abweichen. Es können in jeder der übereinanderliegenden Reihen mehrere Reihen von Schalen angeordnet werden, wobei jede Reihe mit einem Zerstäuberrohr versehen werden kann oder nicht.
Wie schon angegeben, können die verglasten Türen auf andere Weise angeordnet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Keimkasten, der Tragorgane mit Siebboden für die Samenkörner und eine Wasserzerstäubungsvorrichtung zum Besprengen der Samenkörner aufweist, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung der Wasserzerstäubungsvorrichtung (26, 27), die ein unmittelbares Besprengen der durch die Öffnungen des Siebbodens (.17) der Tragorgane (P) frei in die Luft ragenden Würzelchen der Samenkörner von unten nach oben ermöglicht.
  2. 2. Keimkasten nach Anspruch 1, bei dem zwischen den in mehreren Reihen übereinanderliegenden Tragorganen die Rohre der Wasserzerstäubungsvorrichtung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (26) mit nach oben gerichteten Austrittsöffnungen (27) versehen sind, so daß das zerstäubte Wasser, das die Würzelchen der Pflänzchen der oberhalb des betreffenden Rohres (26) angeordneten Reihe erreicht, in einem feinen Regen auf die Stengel der Pflänzchen der unmittelbar darunter angeordneten Reihe niederfällt, wodurch ein doppeltes Besprengen der Pflänzchen erzielbar ist.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 699692;
    schweizerische Patentschrift Nr. 205 449.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 509 637 1.56
DEM19534A 1952-11-17 1953-07-30 Keimkasten Expired DE938631C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR938631X 1952-11-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE938631C true DE938631C (de) 1956-02-02

Family

ID=9458368

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM19534A Expired DE938631C (de) 1952-11-17 1953-07-30 Keimkasten

Country Status (1)

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DE (1) DE938631C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1256471B (de) * 1965-07-16 1967-12-14 Vyzk Ustav Zemedelskych Stroju Einrichtung fuer die hydroponische Pflanzenkultur, insbesondere von Gruenfutter
DE2435111A1 (de) * 1974-07-22 1976-02-05 Winner Food Products Ltd Vorrichtung zur intensivkultivierung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH205449A (de) * 1937-10-16 1939-06-30 Rabe Reinhard Einrichtung zur Erzeugung von günstigen Wachstumsbedingungen für in abgeschlossenen Räumen untergebrachte Pflanzen.
DE699692C (de) * 1935-07-30 1940-12-04 Willy Seibold Einrichtung zur Erzeugung von Keimpflanzen ohne Erdreich

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