DE938568C - Vorrichtung zum Verbinden von Werkstuecken an ihren Stirnenden mittels eines Bindemittels, insbesondere von Werkstuecken aus Holz - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden von Werkstuecken an ihren Stirnenden mittels eines Bindemittels, insbesondere von Werkstuecken aus HolzInfo
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Description
- Vorrichtung zum Verbinden von Werkstücken an ihren Stirnenden mittels eines Bindemittels, insbesondere von Werkstücken aus Holz Die bisherige Art, Bretter oder andere stärkere Werkstücke, z. B. Kant- oder Rundhölzer, mittels eines Bindemittels zu verbinden, z. B. zu verleimen, geschieht meist noch von Hand mittels Klemmspindeln oder auf andere mechanische Weise, indem durch Druck auf die rückwärtigen Enden der Werkstücke diese mit ihren zu verleimenden Enden zusammengestoßen werden. Diese Verfahren haben den Nachteil niedriger und ungleicher Festigkeit der Verbindungsstellen und der Unkontrollierbarkeit der bei der Verbindung verwendeten Anpreßdrücke sowie der Verwendbarkeit nur bei verhältnismäßig kurzen Werkstücken. Außerdem sind diese Verfahren kostspielig und zeitraubend. Auf Grund dieser Nachteile ist eine präzise Serienfertigung mit gleichbleibender Güte des Erzeugnisses nicht möglich.
- Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Vorrichtung, die eine Verbindung von vorzugsweise an ihren Stirnenden mit Längs- oder Keilverzinkung versehenen Werkstücken, z. B. ein Verleimen von mit solchen Verzinkungen versehenen Brettern, Kanthölzern oder anderen Holzstücken beliebiger Abmessungen unter genauer Einstellbarkeit und Kontrolle der zur Verbindung erforderlichen Drücke ermöglicht.
- Die Erfindung geht dabei von zum Verleimen von Platten oder Furnierstoßfugen bekannten Vorrichtungen aus, die mit hydraulisch oder pneumatisch betätigten Anpreß- und Vorschubmitteln versehen sind, und besteht diesen bekannten Vorrichtungen gegenüber darin, daß für die zu verbindenden Werktücke voneinander getrennte Auflagetische in gleicher Höhenlage angeordnet sind, von denen mindestens einer zur Herbeiführung einer Gegeneinanderbewegung der Tische mit einer z. B. durch einen Druckzylinder mit Kolben oder durch ein Preßkissen bzw. einen Preßschlauclr gebildeten hydraulischen oder pneumatischen Vorschubvorrichtung verbunden ist und an denen zum unverschiebbaren Festhalten der auf die Tische aufgelegten, mit ihren Stirnenden gegeneinander zu pressenden Werkstücke oberhalb der Tischebene Spanndruckplatten angebracht sind, die je für sich mit einer ebenfalls aus einem Druckzylinder mit Kolben oder vorzugsweise einem Preßkissen bzw. -schlauch gebildeten hydraulischen oder pneumatischen Anpreßvorrichtung versehen sind.
- Gegenüber einer bekannten Vorrichtung zum Verleimen von Furnieren mit vier parallel zur herzustellenden Stoßverbindung angeordneten Druckbalken, die durch eine gegenseitige Verzahnung auf einem gerade für dünne Holzplatten ausreichenden Bewegungsweg geführt werden, wird durch die Erfindung eine in einfachster Weise ausgebildete Vorrichtung mit den wesentlichen Vorteilen geschaffen, daß sowohl in waagerechter als auch in senkrechter Richtung beliebig große Bewegungswege ermöglicht sind, die ihre Grenze nur in der Ausschublänge der verwendeten hydraulischen oder pneumatischen Preßvorrichtung haben. Je nach der Ausschublänge der Preßvorrichtungen ist es daher im Gegensatz zu bekannten Vorrichtungen ohne weiteres möglich, beliebig dicke Holzstücke miteinander zu verleimen. Weiterhin bietet die Ausbildung gemäß der Erfindung den Vorteil, daß auch ungleich dicke Werkstücke gleichmäßig festgehalten und zusammengepreßt werden können. Das ist von wesentlicher Bedeutung, da bei der groben Werkstoffgüte. der mit der Vorrichtung nach der Erfindung zu verleimenden Bretter, Kanthölzer od. dgl. diese oft wesentliche Unterschiede in ihrer Dicke aufweisen. Wenn gemäß der Erfindung als Preßvorrichtung Preß-''kissen oder Preßschläuche verwendet werden, die zwar in der Verleimtechnik an sich bekannt sind, so werden diese Möglichkeiten noch verbessert und dazu mit konstruktiv außerordentlich einfachen Mitteln erreicht.
- Hierzu trägt ferner-bei, daß gemäß der weiteren Erfindung zur Rückführung der Spanndruckplatten und der- Vorschubvorrichtung in ihre Ausgangsstellung Rückholfedern angeordnet sind, so daß doppelt wirkende Druckzylinder oder doppelte Preßkissen bzw. Preßschläuche sowie die zugehörigen Druckmittelleitungen und Steuerventile vermieden werden.
- Wenn die Vorrichtung nach der Erfindung mit einem festen und einem gegenüber diesem bewegbaren Auflagetisch versehen ist, so wird zweckmäßig die Vorschubvorrichtung für den beweg-' lichen Tisch an dem festen Tisch oder einem die beiden Tische tragenden festen Gestell angebracht und über ein Zwischenglied mit dem bewegbaren Tisch verbunden. Das Preßkissen bzw. der Preßschlauch zur Betätigung des Vorschubes des beweglichen Tisches kann dann vorzugsweise zwischen einer an dem festen Tisch bzw. an dem die beiden Tische tragenden festen Untergestell fest angebrachten Platte und einer bewegbaren Gegenplatte angeordnet sein, die auf der dem bewegbaren Tisch abgewendeten Seite der festen Platte angebracht und mit dem Zwischenglied verbunden ist.
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der "in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt Fig. i eine Ausführungsform der Vorrichtung in schematischer Darstellung teilweise im Schnitt, bei der zur Betätigung der Festhalte- und Antriebsvorrichtungen Druckzylinder vorgesehen sind', Fig. 2 eine zweite Ausführungsform in schematischer Darstellung teilweise im Schnitt, bei der zur Betätigung der Festhalte- und Vorschubvorrichtungen Preßkissen bzw. -Schläuche vorgesehen sind.
- Da beide Ausführungsformen und Vorrichtungen bis auf die unterschiedlichen Festhalte- und Antriebsvorrichtungen in gleicher Weise ausgebildet sind, werden beide Vorrichtungen unter Verwendung gleicher Bezugszeichen gleichzeitig beschrieben.
- In die Zufuhrleitung des Druckmediums, das flüssig oder gasförmig sein kann (Druckluft, Drucköl, Druckwasser od. dgl.), istein verstellbares Druckminderungsventil i mit angebautem Manometer z eingebaut, welches die Einstellung der jeweils von der Art der Werkstücke abhängigen erforderlichen Arbeitsdrücke ermöglicht. Hinter demDruckminderungsventil i ist in die Druckleitung ein als Dreiwegehahn ausgebildetes Steuerventil 3 eingeschaltet, das sich in der gezeichneten Stellung in der Einschaltstellung befindet, aus der es durch eine Zugfeder nach Beendigung des Arbeitsvorganges, gegebenenfalls ferngesteuert, in die Schließstellung zurückgeführt werden kann. Hinter dem Steuerventil 3 ist die Drückleitung 4 für das Druckmedium abgezweigt weitergeführt. Bei der Ausführungsform_ nach Fig. i führt ein Zweig der Druckleitung -in 'die Druckzylinder 5 und betätigt entgegen der Wirkung von Federn io Druckbolzen 14, mit welchen Spanndruckplatten 13 für die darunterliegenden Werkstücke, 'z. B. die Hölzer 6, verbunden sind. Das im linken Teil der Fig. i dargestellte Holz 6 liegt auf einem feststehenden Tisch ii auf, während das in Fig. i rechts dargestellte Holz 6 auf einem Tisch 12 aufliegt, der senkrecht zur Verzinkung in der dargestellten Pfeilrichtung verschieblich ist. Die Auflageflächen des feststehenden und verschieblichen Tisches befinden sich in der gleichen Höhe.
- In den anderen Zweig der Druckleitung 4 ist zunächst ein verstellbares Drosselventil ? eingebaut, welches den Durchtritt des Druckmediums verzögert. Dieser Zweig der Druckleitung 4 mündet in einen an dem festen Tisch i i oder an einem die beiden Tische tragenden festen Untergestell 15 angebrachten Zylinder 8, dessen Kolben 16 durch das Druckmedium entgegen der Wirkung einer Feder io in Pfeilrichtung nach links verschoben wird. Die Kolbenstange 17 des Kolbens 16 ist überein Ansatzstück 18 mit dem verstellbaren Tisch i2 verbunden, so daß dieser mit dem Kolben 16 in der Fig. i nach links verschoben wird und die zuvor mit Leim versehenen Verzinkungen der zu verleimenden Hölzer unter einem genau einstellbaren Preßdruck ineinander gepreßt werden.
- Da infolge des eingebauten Drosselventils 7 das Druckmedium im Zylinder 8 verzögert zur Einwirkung kommt, ist sichergestellt, daß zunächst die Spanndruckplatten 13 in Tätigkeit treten, bevor ein Zusammenpressen der Verzinkungen der zu verbindenden Werkstücke, z. B. Hölzer, erfolgt.
- Nach erfolgter Verbindung der Werkstücke wird das Steuerventil 3 in die Schließstellung gebracht, worauf die Spanndruckplatten 13 in die durch die Federn io und nacheilend auch der bewegliche Tisch r2 durch die Feder io in die Ausgangsstellung zurückgeführt werden. Das in der Leitung 4. und in den Druckzylindern 5 bzw. 8 befindliche Druckmedium kann dabei aus dem Steuerventil 3 ins Freie entweichen.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind an Stelle der Druckzylinder 5 für die Spanndruckplatten 13 Preßkissen oder -schläuche 5' vorgesehen, die sich nach oben an einem festen Gehäuse g, das mit den Tischen verbunden ist, abstützen, während sie nach unten über diese Druckplatten 13 auf Barunterliegende Werkstücke 6 wirken.
- Der bewegliche Tisch 12 ist über ein Zwischenglied, in diesem Falle über ein Ansatzstück 18 und Stangen 17, mit einer beweglichen Platte ig verbunden, wobei zwischen der beweglichen Platte ig und einer feststehenden Platte 2o wiederum ein Preßkissen bzw. -schlauch 8' angeordnet ist. Die feststehende Platte 20 ist an dem feststehenden Tisch i i oder an dem Untergestell 15 angebracht.
- Bei Einstellung des Druckmediums durch Einschalten des Steuerventils 3 in die gezeichnete Einschaltstellung erfolgt auch bei dieser Vorrichtung zunächst über den einen Zweig der Leitung q. eine Betätigung der Spanndruckplatten 13 für die z. B. aus den Hölzern 6 bestehenden Werkstücke. Dabei werden diese unter den Preßkissen bzw. -schläuchen befindlichen Druckplatten entgegen der Wirkung von Federn io auf die Hölzer gepreßt. Mit gewisser Nacheilung, die durch das in dem anderen Zweig der Leitung q. verstellbare Drosselventil 7 bedingt ist, erfolgt dann ein Aufblähen der Preßkissen bzw. -schläuche 8', wodurch die bewegliche Platte ig und der mit ihr verbundene bewegliche Tisch 12 in der Fig. 2 nach-links verschoben wird, so daß die zuvor mit Leim versehenen Zinken unter einem genau einstellbarenEinpreßdruck zusammengepreßt werden.
- Nach erfolgter Verbindung wird das Steuerventil 3 in die Ausschaltstellung zurückgeführt, so daß das Druckmedium ins Freie entweichen kann. Dabei werden die Spanndruckplatten 13 und nacheilend auch der bewegliche Tisch 12 in ihre Ausgangsstellungen durch die Wirkung der eingebauten Federn ro zurückgeführt.
- Druckzylinder oder Preßkissen bzw. -schläuche der Spanndruckplätten werden gegenüber denen der Vorschubv orrichtungen derart bemessen, daß sich unabhängig vom Arbeitsdruck ein Festhaltedruck auf die Werkstücke ergibt, der ein Rutschen auf den Tischen bei Betätigung der Vorschubvorrichtungen für den beweglichen Tisch ausschließt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Mit hydraulisch oder pneumatisch betätigten Anpreß- und Vorschubmitteln versehene Vorrichtung zum Verbinden von Werkstücken an ihren Stirnenden mittels eines Bindemittels, insbesondere von Werkstücken aus Holz, wie Bohlen, Kant- oder Rundhölzer, die an ihren Stirnenden mit Längs- oder Keilverzinkung versehen sind, gekennzeichnet durch in gleicher Höhenlage getrennt voneinander angeordnete Auflagetische (11, 12) für die zu verbindenden Werkstücke (6), von denen mindestens einer zur Herbeiführung einer Gegeneinanderbewegung der Tische mit einer z. B. durch einen Druckzylinder (8) mit Kolben (16) oder durch ein Preßkissen bzw. einen Preßschlauch (8') gebildeten hydraulischen oder pneumatischen Vorschubvorrichtung verbunden ist und an denen zum unverschiebbaren Festhalten der auf die Tische aufgelegten, mit ihren Stirnenden gegeneinander zu pressenden Werkstücke (6) oberhalb der Tischebene Spanndruckplatten (13) angebracht sind, die je für sich mit einer ebenfalls aus einem Druckzylinder (5) mit Kolben (14) oder vorzugsweise einem Preßkissen bzw. -schlauch (5') gebildeten hydraulischen oder pneumatischen Anpreßvorrichtung versehen sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch an den Spanndruckplatten (13) und der bzw. den Vorschubvorrichtungen (8, 8') angeordnete Rückholfedern (io) zur Rückführung derselben in ihre Ausgangsstellungen nach Abstellen des Druckmittels.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2 mit einem festen und einem gegenüber diesem bewegbaren Auflagetisch, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubvorrichtung (8, 8') für den bewegbaren Tisch (12) an dem festen Tisch (i i) oder einem die beiden Tische tragenden festen Untergestell (15) angebracht ist und über ein Zwischenglied (17, 18) mit dem bewegbaren Tisch verbunden ist. q.. Vorrichtung nach Anspruch 3 mit einem Preßkissen oder -schlauch zur Betätigung des Vorschubes des beweglichen. Tisches, dadurch gekennzeichnet, daß das Preßkissen bzw. der Preßschlauch (8') zwischen einer an dem festen Tisch (ii) bzw. an dem die beiden Tische tragenden festen Untergestell (15) fest angebrachten Platte (2o) und einer be-,vegbaren Gegenplatte (ig) angeordnet ist, die auf der dem bewegbaren Tisch (12) abgewendeten Seite der festen Platte (2o) angebracht ist und mit dem Zwischenglied (r7, 18) verbunden ist. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche z bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der gemeinsamen Zuführungsleitung (4) für das Druckmittel ein Steuerventil (3) mit zwei Einschaltstellungen angeordnet ist, das in der ersten Einschaltstellung die Betätigungsmittel für die Spanndruckplatten (i3) und in der zweiten Einschaltstellung zusätzlich die Vorschubvorrichtung bzw. -vorrichtungen (8, 8') dem Druck des Druckmittels aussetzt. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche z bis 4 mit einem in der gemeinsamen Zuführungsleitung für das Druckmittel angeordneten Steuerventil mit nur einer Einschaltstellung, dadurch gekennzeichnet, daß in die von der Zuführungsleitung hinter diesem Ventil (3) abzweigende, zu der Vorschubvorrichtung (8, 8') führende Zweigleitung ein einstellbares Drosselventil (7) eingeschaltet ist. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche z bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die gemeinsame Zuführungsleitung für das Druckmittel vor dem Steuerventil (3) ein einstellbares Druckminderventil (t) mit angebautem Manometer zum Anpassen des Betriebsdruckes an die von der Art der Werkstücke abhängigen erforderlichen Arbeitsdrücke angeordnet ist. B. Vorrichtung nach einem der Ansprüche r bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckzylinder (5) oder Preßkissen bzw. -schläuche (5') für die Spanndruckplatten (i3) gegenüber denen der Vorschubvorrichtung (8, 8') derart bemessen sind, daß sich unabhängig vom Vorschubdruck ein Festhaltedruck ergibt, der ein Lösen bzw. Rutschen der Werkstücke (6) auf den Auflagetischen (1i, 12) bei Betätigung der Vorschubvorrichtung ausschließt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 461 661, 882 488.
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| DE1152527B (de) * | 1960-05-27 | 1963-08-08 | Hans Roever | Maschine zum Zusammensetzen und Verbinden von Holzfurnieren oder anderen flaechigen Werkstuecken |
| DE1204382B (de) * | 1957-10-23 | 1965-11-04 | Huebel & Platzer | Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von Werkstuecken, insbesondere von Werkstuecken aus Holz, mittels eines Bindemittels |
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| DE461661C (de) * | 1926-06-29 | 1928-06-23 | Gerhard Buddenberg | Vorrichtung zum Verleimen von Furnierstossfugen mit einem feststehenden und drei bewegbaren Druckbalken |
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- 1952-07-11 DE DEG9322A patent/DE938568C/de not_active Expired
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Also Published As
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| BE521364A (de) | |
| FR1081096A (fr) | 1954-12-15 |
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