[go: up one dir, main page]

DE936386C - Vorrichtung zur kontinuierlichen Durchfuehrung von Reaktionen zwischen einem pulverfoermigen Gut und einem Gas im Wirbelschichtverfahren - Google Patents

Vorrichtung zur kontinuierlichen Durchfuehrung von Reaktionen zwischen einem pulverfoermigen Gut und einem Gas im Wirbelschichtverfahren

Info

Publication number
DE936386C
DE936386C DEA14945A DEA0014945A DE936386C DE 936386 C DE936386 C DE 936386C DE A14945 A DEA14945 A DE A14945A DE A0014945 A DEA0014945 A DE A0014945A DE 936386 C DE936386 C DE 936386C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
powder
compartment
flows
compartments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA14945A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Casale SA
Original Assignee
Ammonia Casale SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ammonia Casale SA filed Critical Ammonia Casale SA
Application granted granted Critical
Publication of DE936386C publication Critical patent/DE936386C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J8/00Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
    • B01J8/18Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with fluidised particles
    • B01J8/24Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with fluidised particles according to "fluidised-bed" technique
    • B01J8/26Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with fluidised particles according to "fluidised-bed" technique with two or more fluidised beds, e.g. reactor and regeneration installations
    • B01J8/28Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with fluidised particles according to "fluidised-bed" technique with two or more fluidised beds, e.g. reactor and regeneration installations the one above the other

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur kontinuierlichen Durchführung von Reaktionen zwischen einem pulverförmigen Gut und einem Gas im Wirbelschichtverfahren Beim Wirbelschichtverfahren läßt sich bei kontinuierlicher Spei!sung mit frischem Pulver und bei kontinuierlicher Entnahme des verbrauchten Pulvers nur ein Gemisch von Plulverteilchen gewinnen, die während sehr unterschiedlich langer Zeit in der Einrichtung verweilt haben und die deshalb der Einwirkung des Gases in mitunter sehr unterschfedlicher Weise unterworfen waren. Soll insbesondere ein Pulver mit einem Gas mittels Reaktionen behandelt werden, an denen nicht nur oberflächliche Schichten der Pulverteilchen teilhaben sollen, sondern bei denen das Gas auch in Poren der Teilchen ei.ndringen soll, oder handelt es sich um Reaktionen, die verhältnismäßig langsam vor sich gehen, so eignet sich das Verfahren schlecht für den kontinuierlichen Betrieb. Ebensowenig eignet sich ein .solches Verfahren für einen allmählichen,Wärmeaustausch zwischen. Pulver und Gas, da infolge der sehr heftigen Bewegung der Pulverteilchen die ganze Schicht die gleiche Temperatur hat.
  • Auf verschiedene Weise wurde versucht, diesem Nachteil abzuhelfen, indem das Pulver z. B. mittels vollwandiger oder gelochter Zwischenwände teilweise daran verhindert wurde, sich durch die ganze Reaktionszone zu bewegen, oder indem durch Füllen des das fließbare Gemenge enthaltenden Raumes mit Körpern von verhältnismäßig großen Abmessungen, die vom Gasstrom nicht verschoben werden können, das Pulver und das Gas nur durch die Zwischenräume zwischen den Füllxköfpern strömt, was das Aufsteigen des Pulvers einigermaßen hindert. Diese Lösungen haben den Vorteil der Einfachheit, erlauben aber keinen wirklichen Gegenstrombetrieb; sie liefern insbesondere keine befriedigenden Ergebnisse, wenn es sich darum handelt, verhältnismäßig langsam ablau£ende Reaktionen zwischen Gas und Pulver durchzuführen oder wenn zwischen diesen Bestandteilen des Gemenges fühlbare Wärme ausgetauscht werden soll.
  • Man hat auch schon eine Kolonne verwendet, in- der mehrere Nvirbelscbichten übereinanderliegen, wobei das Pulver oben in die Kolonne eintritt und durch deren Boden austritt, während das Gas die Kolonne in umgekehrter Richtung durchströmt.
  • Fig. I stellt eine solche Kolonne dar.
  • Gemäß Fig. I tritt das Pulver durch ein mit einem Regelhahn 7 versehenes Rohr I in die oberste Schicht 2 der Vorrichtung ein. Das kontinuierlich durch das Rohr I eingeführte Pulver wird ebenfalls kontinuierlich durch das Rohr 3 abgeführt, das als Überlauf dient und den Spiegel der flieißlbaren Schicht konstant hält, und es tritt in die nächtstuntere Schicht 4 über, aus der es durch ein weiteres Überlaufrohr 3 in eine weitere, tieferliegende Schicht übertritt und so fort bis zur untersten Schicht, aus der das Pulver durch das Üherlaufrohr 5 austritt. Das Gas tritt unten in die Kolonne 10 ein und strömt durch die Zwischenböden 6 von einer Stufe zur andern nach oben. Diese Zwischenböden müssen so ausgebildet sein, daß sie den Durchtritt des Gases von unten nach oben erlauben, aber den des Pulvers von oben nach unten verhindern. Zu diesem Zweck können entweder Böden mit durch Glocken geschützten Gaseintrittsöffnungen verwendet werden, wie bei Destill-ierkolonnen, oder die Boden können in der weiter unten zu beschr,eibenden- besonderen Bauart hergestellt sein. In Fig. I gelangt das aus der obersten Schicht austretende Gas in eine verbreiterte Zone I I, in der wegen der verminderten Strö'mungsgeschwindigkeit nur sehr wenig Pulver vom Gas initgerissen wird. Dieser noch mitgerissene Staub wird mittels des Fliehkraftabscheiders 12 ausgeschieden und durch das Rohr 13 in die oberste Schicht zurückgeleitet, während das Gas .den Apparat bei I verläßt. Wird das Gas zwischen zwei Zwischenböden abgezogen, so ist es im allgemeinden von Vorteil, das von ihm mitgerissene Pulver auszuscheiden und es,gegebenenfalls in die Kolonne zurückzuleiten.
  • Der Betrieb einer solchen Einrichtung bietet verschiedene Schwierigkeiten, da es zur kontinuierlichen Durchführung von Reaktionen zwischen einem pulverförmtigen Gut und einem Gas im Wirbelschichtverfahren notwendig ist, die Höhe der einen oder anderen fließbaren Schicht stärker zu verändern, als dies durch Änderung der Stellung der Absperrvorrichtungen 8 möglich wäre, ohne dabei jedoch den Gasdurchsatz zu verändern. Zu diesem Zweck ist es nötig, die Höhenlage der oberen Mündung des Uberlaufrohres über dem ent sprechenden Zwischenboden zu verändern, wobei die Lage der unteren Mündung über dem unteren 7w,ischenboden.gleichbleiben muß.
  • Es wurde bereits eine derartige Vorrichtung beschrieben, bei welcher für die Regelung der jeweiligen Pulverschichthöhe das Eintritts rohr für das vom Gasstrom zugeführte Pulver oder aber das ganze Gitter (Rost) der Wirbelschichtzone verschoben wird. Es. hat !sich jedoch herausgestellt, daß die Durchführung solcher Maßnahmen technisch äußerst schwierig ist und nicht zu den genvünschten Ergebnissen führt.
  • Demgegenüber wird bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung die Schichthöhenr,egelung wesentlich einfacher bewerkstelligt, und zwar dadurch, daß .die Höhenlage des Eintrittsendes des zur Überleitung - des Pulvers in die darunterliegende Schicht dienenden Rohres zum angehörigen Boden in der Weise verstellbar ist, daß sich dabei dile Höhenlage des Austrittsendes dieses Rohres zum darunterliegenden Boden nicht verändert, wobei die Verstellung des Eintri ttsendes mittels eines beweglichen Rohrstückes erfolgt, das konzentrisch am oberen Ende eines festen Rohres angebracht ist. Beispielsweise wird eine Vorrichtung verwendet, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, bei der also die Höhenlage der Pulveraustrittsrohre der einzelnen Schichten geregelt wird. In dieser Figur bezeichnet 3 eines der am Zwischenboden 6 befestigten Überlaufrohre.
  • Dieses Rohr findet seine Fortsetzung nach oben in einem Rohr 20 von kleinerem oder größerem Durchmesser, das mittels einer Zahnstange 21 gehoben oder gesenkt werden kann. Die Zahnstange 2-1 wird mittels eines von außen antreibbaren Zahnrades 22 angetrieben. Da zu befürchten ist, daß sich Pulver zwischen der Zahnstange und dem Zahnrad ablagert, ist ein Stutzen 23 vorgesehen, durch den solche Ablagerungen im Augenblick der Betätigung mittels Druckluft oder Druckgas weggeblasen werden können.
  • Bei der Ingangsetzung derartiger bisher belçannter Vorrichtungen tritt insofern eine Schwie -rigkeit auf, als in dem Fall, daß die Uberlaufrohre, bevor das Gas eingeleitet wird, nicht mit Pulver gefüllt werden, das Gas den Weg geringsten Widerstandes durch die Überlaufrohre nimmt und inlfolgedessen das Fließbarmachen der Pulverschichten unterbleibt.
  • Es ist bereits ein Wirbelschichtofen bekannt, in dem drei Schichten iilbereinander angeordnet sind und bei welchem das pulverförmige Gut von der oberen Schicht durch ein von außen regelbares Rohr in die jeweils darunterliegende Schicht fällt.
  • Bei diesem Ofen ist ein gasdurchlässiger Zwischen boden vorgesehen, der durch Anordnung von Kugeln derart ausgebildet ist, daß das Pulver durch die Gaskanäle nicht in die darunterliegende Schicht gelangen kann. Ein solches Absperrsystem am unteren Ende der Rohre, durch die das Pulver abfließt, birgt die Gefahr in sich, daß es im Falle einer Unterbrechung des Gasstromes versagt, indem es in diesem Augenhhck durch das Pulver blockiert wird und im Betrieb zu zahlreichen Störungen Anlaß gibt Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist dieser Mangel völlig vermieden, und zwar dadurch, daß die Überlaufrohre 3 mit einer Absperrvorrichtung 8 und das Uberlaufrohr 5 mit einer Abisperrvorrichtung g versehen sind. Diese Absperrvorrichtungen brauchen nicht vollkommen dicht zu schließen, und die Höhe in der sie in den Rohren angeordnet sind, spielt keine Rolle. Sie werden am besten da angeordnet, wo sie nach der Bauart der Kolonne am leichtesten erreichbar sind, so daß sie von außen betätigt werden können. Insbesondere könnten die Überlaufrohre außerhalb der Kolonne durchgeführt sein, wodurch die Absperrvorrichtungen leichter zugänglich werden, wenn es notwenig ist, sie häufig zu betätigen. Beim Ingangsetzen bleibt jede Absperrvorrichtung geschlossen, bis das Pulver in der nächstoberen Schicht in fließbarem Zustand eine genügende Dicke erreicht hat.
  • In diesem Augenblick wird allmählich geöffnet, bis der Zugang und der Abgang von Pulver zur bzw. von der betreffenden Schicht sich die Waage halten und der Spiegel gleich hoch bleibt. Zuerst wird die Schicht auf dem obersten Zwischenboden eingestellt und hierauf der Vorgang von oben nach unten fortschreitend für jeden Zwischenboden wiederholt.
  • Solange die Höhe der fließbaren Schicht auf einem Zwischenboden nicht ausreicht, muß die Absperrvorrichtung im zu diesem Zwischenboden gehörenden Überlaufrohr geschlossen bleiben, damit das Gas nicht von der nächstunteren Schicht durch dieses Rohr 3 aufsteigt, wodurch es nicht als Üb erlauf zur Wirkung käme. Die Verwendung derartiger Absperrvorrichtungen hat übrigens einen zweiten Vorteil: Sie erlaubt, die Dicke der nächstoberen fließbaren Schicht in gewissem Maße zu regeln.
  • Die Absperrvorrichtungen 8 befinden sich gewöhnlich im Innern der Kolonne, müssen aber mittels einer geeigneten Vorrichtung, die ohne Schwierigkeit einfach und kräftig gestaltet werden kann, von außen betätigt werden können. Diese Absp!errvorrichtungen und ihre Betätigungsmittel müssen kräftig gehaut sein und sich nicht durch Pulver anlagerungen blockieren lassen. Die besten Ergiebmesse liefern entweder einfache waagerechte oder geneigte Schieber oder Klappen, wobei alle Teile reichlich zu bemes!sen und mit genügendem Spiel zu versehen sind, damit sie durch Pulverablagerungen und Wärme dehnungen nicht zum Vefklemmen kommen. Selbstverständlich müssen diese Absperrvorrichtungen und ihre Betätigungsmittel, wie auch die Rohre und Zwischenböden, aus Werkstoffen hergestellt sein, die den Wärmebeanspruchungen und chemischen Angriffen widerstehen, denen sie ausgesetzt sind. In Fig. 1 ist durch Blesichtigungslöcher 16 für gute Zugänglichkeit der Absperrvorrichtungen und ihrer Betätigungsmittel gesorgt. Die Differenzmanometer 15 dienen zur Kontrolle der Dicke der fließbaren Schichten auf den verschiedenen Zwischenböden, namentlich bei der Ingangsetzung.
  • Die Zwischenböden 6 müssen für Gas, das etwas Pulver mit sich führt und von unten nach oben strömt, durchlässig sein, den Durchgang von Pulver von oben nach unten jedoch verhindern.
  • Fig. 3 zeigt schematisch eine Ausführungsform solcher Zwischenböden, die sich für Böden jeder Größe, vor allem aber für solche der größten Abmessungen eignet. Auf Träger 40, die an den Wänden der Kolonne befestigt sind (Metall-stäbe, feuerfeste Gewöllbebögen usw.) und in gleichmäßigen Abständen parallel zueinanderlaufen, liegen Profil stäbe 51 von U-förmigem Quierschnitt, die durch Haltestücke 53 parallel zueinander und in passendem Abstand gehalten werden. Der lichte Raum zwischen je zwei Stäben. ist von einem anderen Profil stab 52 verdeckt, der kleineren, gleichen oder größeren Querschnitt haben kann als die Stäbe 51. Die senkrecht stehenden Flansche der höheren Stäbe sind mit Kerben 54 versehen, durch welche das vom unteren Zwischenboden aufsteigende Gas hindurchtreten kann. Bei tieferen Arbeitstemperaturen kann bei Zwischenböden von nicht mehr als 2 bis 5 m Durchmesser auf die Träger 40 verzichtet werden, wobei die Profileisen unmittelbar an den Wänden der Kolonne befestigt werden. Für höhere Arbeitstemperaturen oder bei Korrosionsgefahr können entweder Profilstäbe aus geeignetem korrosionsbeständigem Sonderstahl oder Stücke aus keramischem Werkstoff (wie in Fig. 4 angegeben) verwendet werden. Um jede Anhäufung von Pulver auf ihrer Oberseite zu verhindern, weisen die unteren Profile 55 eine einfache Form auf und werden von Stücken 56 überdeckt, die zur Auflagerung mit Querwänden 57 versehen sind und oben eine Kante 58 aufweisen.
  • Der Druckverlust des Gases in einer Pulver schicht, die vom Gas in fließbarem Zustand gehalten wird, ist gleich dem durch die Querschnittsfläche geteilten Gewicht der Pulvermenge. Somit 5}gewirkt eine mit Zwischenböden versehene Kolonne einen hohen Druckverlust, falls di,e heim Fließbarmachen ühlicherwei ste angewendeten ziemlich großen Schichtdicken gewählt werden, so daß es also vorteilhaft ist, mit fließbaren Schichten von geringer Dicke zu arbeiten, um so den Druckverlust des durch die Kolonne strömenden Gases gering zu halten und den Wirkungsgrad zu verbessern. Erfordern aber die in Betracht fallenden Gas und Pulvermengen Kolonnen großen Durchmessers, so besteht heispielsweise bei Durchmessern, die das fünf- bis zehnfache der Dicke der fiießbaren Schicht übersteigen, die Gefahr, daß sich das Pulver auf einer Seite des Querschnittes sammelt und das Gas auf der anderen Seite am Pulver vorbeiströmt und einen oder mehrere Kamine bildet, was dem Kontakt zwischen Gas und Pulver nachteilig ist.
  • Erfindungsgemäß sind auf den Zwischenböden senkrechte Scheidewände vorgesehen. Praktisch werden damit die fließbaren Schichten in eine Anzahl Felder unterteilt, deren horizontale Aus1dehnung so klein ist, daß der genannte Nachteil nicht auftritt. Es lassen sich auch mehrere Kolonnen, deren jede von Pulver und Gas durchströmt wird, in einer einzigen Einrichtung zusammenfassen, wie in Fig. 5 dargestellt. Das Pulver tritt durch das mit einer Regelklappe 102 versehene Rohr IOI ein.
  • Das Rohr 101 verzweigt sich in engere Rohre 103, deren jedes eine Regelklappe 104 enthält und tdie in Abteile 105- des Zwischenbodens 1 i6 münden.
  • Von dort gelangt das Pulver durch die mit Kegel klappen 107 versehenen Überlaufrohre 106 in die Abteile I08 des nächstunteren Zwischenbodens.
  • Aus diesen wiederum läuft das Pulver durch andere Überlaufrohre 106 zur darunterliegenden Schicht ab; diese Rohre sind gleich ausgebildet wie die vorhergehenden und weisen ebenfalls Regeiklappen 107 auf. Das Pulver verläßt die unterste Stufe durch die Rohre III mit den Regeiklappen 112, die zu einem einzigen Rohr 113 zusammengefaßt sein können. Das Gas tritt von unten durch das Rohr 114 in die Kolonne 115 ein lund steigt durch die verschiedenen Zwischenböden II6 auf. Beim Austritt durch den obersten Zwischenboden gelangt es in einen Sammelraum II7, aus dem es durch einen Staubabscheider IIs austritt. Dieser kann z. B. ein Fliehkraftabscheider sein, der vom Gas mitgerissenes Pulver zurückhält und gegebenenfalls durch das Rohr 119 in die Abteile 105 zurüclcfließen läßt. Das Gas tritt durch das Rohr 120 anis dem Abscheider aus. Der Abscheider könnte auch außerhalb der Kolonne angeordnet sein; es ist ferner möglich, den erweiterten Sammeiraum 117 fortzulassen. In Fig. 5 sind die einzelnen Abteile durch die Scheidewände I2I voneinander getrennt, deren Höhe etwas großer als die größte vorgesehene Höhe der fließbaren Pulverschicht, die durch s'ie unterteilt werden soll, ist. Die Höhe dieser Scheidewände kann somit für die verschiedenen Zwischenböden verschieden sein; es können auch die einzelnen Zwischenböden einer Kolonne verschiedene Durchmesser haben. In Fig. 5 sind die Rohre 106, durch welche das Pulver von einem Zwischenboden nach dem nächsten fließt, so angeordnet, daß ihre Regelklappen 107 sich möglichst nahe am Umfang der Kolonne befinden, damit die Betätigungsorgane dieser Klappen nicht zu lang werden und die Klappen durch die vorgesehenen Kontrollöffnungen I22 zugänglich bleiben. Es kann auch das Pulver jedem Abteil an der Steile zugeführt werden, die der Mitte des Zwischenbodens am nächsten liegt, während die Abführung des Pulvers in der Nähe des Umfanges dieses P,odens erfolgt, dabei können über dem nächstunteren Zwischenboden die Lagen von Zu- und Abführung demgegenüber vertauscht sein. Dadurch ergeben sich kurze, senkrecht laufende Uberlaufrohre, die eine Verminderung des Abstandes zwischen der Oberfläche jeder fließbaren Schicht und dem nächstoberen Zwischenboden erlauben, so daß sich die Kolonne dann auf ein Mindestmaß verkleinern läßt.
  • Es kann Vorteile bieten, das Pulver über einen längeren Weg zu führen oder bei gleichem Gesamtweg die Zahl der Zwischenböden und damit die Druckverluste zu vermindern. Hierzu genügt es, das Pulver nacheinander durch die verschiedenen Abteile eines Zwischenbodens zu führen, diese Abteile also in Reihe statt parallel zu schalten, während das Gas weiterhin die verschiedenen Abteile parallel zueinander durchströmt. Dies läßt sich nur durchführen, wenn die Reaktionen so langsam ablaufen, daß die aus den einzelnen Abteilen eines Zw.ischenbodens aufsteigenden Gase sich in ihrer Zusammensetzung nicht allzustark unterscheiden.
  • Diese Anordnung empfiehlt sich insbesondere für Trocknungs-, Dehydratisierungs- und Reduktionsvorgänge. Der erwähnte Nachteil kann teilweise durch geeignete Maßnahmen beseitigt werden, insbesondere durch Mischen der Gase zwischen den fließbaren Schichten mittels Schikanen oder indem man das Pulver auf dem einen Zwischenboden in einen Drehsinn, auf dem nächstoberen und dem nächstunteren Zwischenboden dagegen im umgekehrten Drehsinn von Abteil zu Abteil führt.
  • Letzteres läßt sich ohne Schwierigkeit durch geeignete Anordnung der von einem Abteil zum andern führenden Überlaufrohre erzielen. Fig. 6 zeigt eine solche Anordnung. Das Pulver tritt durch das mit einer Regelklappe 152 versehene Rohr I51 ein und gelangt in das mittlere Abteil I58 auf dem ersten Zwischenboden. Von da gelangt. es durch Einkerbungen I70, deren Querschnitt fest oder durch geeignete Vorrichtungen regelbar sein kann, in die äußeren Abteile 154. Vom letzten Abteil eines Zwischenbodens fließt es durch ein U1berlaufrohr I56, dessen Durchfluß menge durch eine von außen durch die Besichtigungsöffnung I72 zugängliche Regelklappe I57 geregelt werden kann, nach dem nächstunteren Zwischenboden ab. Vom letzten Zwischenboden läuft das Pulver durch das Rohr 165 ab, das- mit der Regullerklappe 171 versehen ist. Die Zahl und Anordnung der Abteile kann verschiefen sein und hängt vom Durchmesser der Kolonne sowie von der Höhe der fließbaren Schicht ab. Bei verhältnismäßig kleinen Durchmelssern kann auf das mittl'ere Abteil verzichtet werden. In der Kolonne weist der Gaskreislauf einen Eintrittsstutzen 161 mit Vertelirohren 162 auf, die unter jedem Abteil des untersten Zwischenbodens in eine kegelige Erweiterung 163 münden. Die Zufuhr des Gases zu jedem Abteil läßt sich mittels der Klappen I64 regeln. Jeder Zwischenboden weist wieder eine Reihe von Verteilkegeln, einen für jedes Abteil, auf. Der Gas durchfluß durch diese Kegel kann mittels der Klappen oder Schieber 159 unterbrochen werden, die durch Klappen 173 von außen zugänglich sind. Läßt man, während die Kolonne noch kein Pulver enthält, das Gas durchströmen und füllt zunächst das Abteil 153 mit Pulver, so fließt überhaupt kein Gas durch dieses Abteil, da das Gas dort vom Pulver aufgehalten wird, aber durch die übrigen, noch leeren Abteile fließen kann.
  • Um jede Stufe in Gang zu bringen, muß man zunächst alle Klappen 159 mit Ausnahme derjenigen schließen, die in der Leitung zum bereits mit Pulver beschickten Abteil liegt. Diese eine Klappe ist dann für das Ingangsetzen zwar überflüssig, kann aber dazu dienen, um eine gleichmäßige Regulierung des Gasdurchflusses aller Abteile zu ermöglichen. Tritt dann das Pulver in ein weiteres Abteil über, so kann die entsprechende Klappe allmählich geöffnet werden; in gleicher Weise wird bei den unteren Schichten vorgegangen, wenn das Pulver in diese übertritt. Um zu verhinde1rn, sodaß das Gas in parallelen Strömen von einem Abteil nach dem unmittelbar darüberliegenden fließt und daß damit fühlbare Druckunterschiede zwischen zwei Punkten derselben Horizontalebene auftreten, können Schikanen wie der Kegel I60 in Fig. 6 vorgesehen sein. Der Gasaustritt erfolgt wie bei einer normalen Kolonne durch den oberen Sammelraum 166, den Abscheider I67 mit Pulverrückleitung i68 und das Austrittsrohr I69.
  • Durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung ilst ein müheloses Ingangsetzen der anfänglich leeren Kolonne möglich, und auch das Wiederingangsetzen nach einer unvorhergesehenen Betriebsunterbrechung bereitet keine Schwierigkeiten, weil kein Überströmen von Pulver von einem Zwischenboden auf den nächstunteren stattfindet und somit keine Vermischung ungleich weit behandelter Pulver teilchen stattfindet.
  • Beim Fließbarmachen pulverförmigen Gutes kann die Dichte wie auch die Porosität und selbst die Größe der Teilchen in ziemlich weiten Grenzen schwanken. Wenn diese Schwankungen bedeutend sind, genügt es, die Geschwindigkeit des Gases, das das Pulver fließbar erhält, durch änderung des Durchmessers der Zwischenböden oder der Gasfördermenge entsprechend zu verändern. Bewirken jedoch die Reaktionen oder die Temperaturverhältnisse, denen das Pulver unterworfen wird, ein Zusammenbacken der Körner durch oberflächliches Schmelzen wie bei allen Verfahren, bei denen eine Sinterung eines Pulvers erfolgt (Erzeugung von Zement, Sinterung von M,etallpulvern usw.), so kann von einem Fließbarmachen nicht mehr die Rede sein, die zusammengebackenen Teilchen fallen dann auf den Zwischenboden und können von dort nicht mehr wegbefördert werden. Erfindungsgemäß kann diese Schwierigkeit dadurch behoben werden, daß für die untere Schicht nicht mehr ein zylindrischer oder prismatischer Raum mit senkrechten Wänden, sondern ein kegeliger oder pyramidenförmiger Raum mit nach unten gerichteter Spitze verwendet wird. Das Gas tritt mit hoher Strömungsgeschwindigkeit an dieser Spitze ein und nimmt im Laufe seines Aufstieges eine immer geringere Geschwindigkeit an. Der Spitzenwinkel dieses Kegels oder dieser Pyramide muß ziemlich klein sein und etwa zwischen 20 und 400 liegen.
  • Auf diese Weise ergibt sich eine Aussonderung der Teilchen je nach ihrer Größe, und es ist möglich, an der Spitze des Kegels bzw. der Pyramide zusammengebackene Teilchen von ungefähr gleichförmiger Größe zu entnehmen, die um so kleiner sind, je größer das Verhältnis des horizontalen Querschnittes des Kegels bzw. der Pyramide in der Höhe des Gaseintritts zum obersten Horizontalquerschnitt ist. Somit kann die Größe der entnommenen, durch Zusammenbacken entstandenen Teilchen beeinflußt werden, indem man das Gas in verschiedenen Höhenlagen des Kegels eintreten läßt und für das Gas eine gleiche Austrittsgeschwindigkeit aufrechterhält; diese Austrittsgeschwindigkeit ist durch die Forderung begrenzt, daß die feinsten Teilchen nicht vom Gas mitgerissen werden dürfen. Bei der in Fig. 7 gezeigten Vorrichtung befindet sich über dem Kegel 200 ein zylindrischer Sammelraum 20I, der z. B. aus feuerfesten Steinen in Form einer Pyramide mit quadratischer Grundfläche und aufgesetztem quadratischem Prisma gebildet sein kann. Damit sich eine Gasströmung mit gleichmäßig verteilter Geschwindigkeit einstellt, ist es jedoch von Vorteil, das unterste Stück entweder kegelig oder als achtkantige Pyramide auszubilden. Das zu behandelnde Pulver tritt je nach der Gesamtanordnung durch das Rohr 202 oder durch das Rohr 203 ein. Das Rohr 202 wird beispielsweise verwendet, wenn das Pulver aus, einer Kolonne oder von einer Schicht kommt, in der es bereits bei einer vorangehenden Behandlung fließbar gemacht wurde. Durch das Rohr 203 kann alsdann entweder ein zweites Pulver eingeführt werden, das mit dem erstgenannten zur Reaktion kommen soll, oder ein Brennstoff in pulverförmigem oder körnigem festem Zustande oder schließlich ein flüssiger Brennstoff, wobei diese Brennstoffe im kegeligen bzw. pyramidenförmigen Raum verbrannt werden sollen. Das Pulver und/oder der Brennstoff könnten auch mit dem Gas eintreten, dns durch die Leitung 205 zugeführt wird und durch Düsen 208 einströmt, die an Ringleitungen 206 angeschlossen sind. Diese stehen mit der Leitung 205 über Ventile 207 in Verbindung, die erlauben, das Gas je nach der gewünschten Größe der zusammengebackenen Teilchen durch die eine oder andere der genannten Ringleitungen eintreten zu lassen. Ist die Größe der Teilchen ohne Bredeutung, so kann das Gas auch durch eine einfache Zuleitung 213 oder sogar durch die Austrittsvorrichtung 204 eingeführt werden. Die durch das Zusammenbacken gebildeten Teilchen werden an der Spitze des Kegels bzw. der Pyramide durch die Vorrichtung 204 nach außen befördert, die hier als sternförmiger Drehschieber dargestellt ist. Das Gas tritt durch den Zyklon 209 aus, und durch das Rohr 210 wird das abgeschiedene Pulver wieder in die Behandlungszone zurückgeführt. Das Gas selbst fließt durch das Rohr 211 ab. Der Oberteil des Sammelraumes 20I ist durch einen Deckel 212 abgeschlossen.

Claims (8)

  1. PATENTANSPROCHE: I. Vorrichtung zur kontinuierlichen Durchführung von Reaktionen zwischen einem pulverförmigen Gut und einem Gas im Wirbelschichtverfahren mit mehreren übereinander angeordneben Wirbelschichtböden, wobei das aufgewirbelte pulverförmige Gut die Reaktionsvorrichtung von oben nach unten im Gegenstrom zum Gas durchläuft und durch senkrechte oder geneigte Leitungen von einer Schicht zur nächstunteren fließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenlage des Eintr1ittsendes des zur Überleitung des Pulvers in die darunterliegende Schicht dienenden Rohres zum zugehörigen Boden in der Weise verstellbar ist, daß sich dabei die Höhenlage ,des Austrittsendes dieses Rohres zum darunterliegenden Boden nicht verändert, wobei die Verstellung des Eintrittsendes mittels eines beweglichen Rohrstückes (20) erfolgt, das konzentrisch am oberen Ende eines festen Rohres (3) angebracht ist (Fig. 2).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch -gekennzeichnet, daß zur Bildung der Böden U-förmige Stäbe oder Stücke (5I, 55) verwendet werden, die parallel zueinander und in geringem Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die dazwischenliegenden. Schlitze von anderen Stäben oder Stücken (52, 56) von geeignetem Profil überdeckt werden, welche den Durchtritt des Gases von unten nach oben erlauben, aber den des pulverförmigen Gutes von oben nach unten verhindern (Fig. 3 und 4).
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das fließbare pulverförm!ige Gut tragenden Böden (105, Io8) durch senkrechte Scheidewände (121, 155) in Abteile (121, 153, 154) unterteilt sind, wobei mindestens ein Abteil durch eine Leitung (106, I56) mit regelbarem Durchfluß mit einem Abo teil des darun-terliegenden Bodens verbunden ist, durch die das Gut dorthin abfließt und wobei das Gas am Durchströmen dieser Leitung verhindert ist (Fig. I, 5 und 6).
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen und Austrittsleitungen (106) jedes Abteils (I2I) für das pulverförmige Gut versetzt gegeneiuander angeordnet sind, wobei die Austrittsleitungen (III) der untersten Stufe in eine gemeinsame Ableitung (II3) münden (Fig. 5).
  5. 5. Vorrichtung nach Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Abteile (153, 154) einer Stufe durch Offnungen (170) in den Scheidewänden(i55) derart miteinander in Verbindung stehen, daß das fließt bare puiverförmige Gut von jedem Abteil in ein benachbartes übertritt, wobei die Zuleitung (151, 156) und die Ableitung (156, 165) für das Gut so angeordnet sind, daß dieses sämtliche Abteile durchlaufen muß (Fig. 6).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abteile (I54) kreissektorenförmig ausgebildet sind und um ein kreisrundes mittleres Abteil (I53) angeordn,et sind (Fig. 6).
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß unter jedem vom Gas durchströmten Abteil' (153, 154) ein sich nach oben erweiternder kegel- bzw. pyramidenstumpfförmiger Trichter (158, 163) angeordnet ist, an dessen engster Stelle ein von außen verstellbares Drosselorgan (159, I64) eingebaut ist (Fig. 6).
  8. 8. Vorrichtung nach Ansprüchen I bis 7, enthaltend ein allein oder als unterste Stufe einer Kolonne verwendetes, sich nach oben erweiterndes kegelförmiges Reaktionsgefäß (200) mit Zuführungsleitungen (205 bis 208, 2I3) für mindestens einen Teil des zur Fließbarmachung des pulverförmigen Gutes dienenden Gases im unteren Teil und einer Abführungsleitung (204) für die schwereren Teilchen am unteren Ende (Fig. 7).
    Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 503 788, 2 488 032; französische Patentschrift Nr. 939 805.
DEA14945A 1951-01-22 1952-01-12 Vorrichtung zur kontinuierlichen Durchfuehrung von Reaktionen zwischen einem pulverfoermigen Gut und einem Gas im Wirbelschichtverfahren Expired DE936386C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH936386X 1951-01-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE936386C true DE936386C (de) 1955-12-15

Family

ID=4549145

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA14945A Expired DE936386C (de) 1951-01-22 1952-01-12 Vorrichtung zur kontinuierlichen Durchfuehrung von Reaktionen zwischen einem pulverfoermigen Gut und einem Gas im Wirbelschichtverfahren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE936386C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1195733B (de) * 1959-01-28 1965-07-01 Pittsburgh Plate Glass Co Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Titantetrachlorid
DE1259301B (de) * 1961-10-02 1968-01-25 Gen Am Transport Wirbelschichtofen zum Trocknen, Kuehlen und Behandeln von Stoffen
DE2361998A1 (de) * 1972-12-13 1974-06-27 Novex Rt Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von granulaten in wirbelschicht
DE3043440A1 (de) * 1979-11-29 1981-06-19 Mitsui Toatsu Chemicals Inc., Tokyo Granulierverfahren und -vorrichtung
EP0729385A4 (de) * 1993-11-16 1997-08-20 Comalco Alu Gegenstrom-gas-feststoff-kontakt

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR939805A (fr) * 1946-01-18 1948-11-25 Ici Ltd Mise en contact de gaz ou de vapeurs avec des solides
US2488032A (en) * 1941-05-10 1949-11-15 Standard Oil Co Catalytic conversion of hydrocarbons and apparatus therefor
US2503788A (en) * 1945-11-29 1950-04-11 Dorr Co Reactor furnace

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2488032A (en) * 1941-05-10 1949-11-15 Standard Oil Co Catalytic conversion of hydrocarbons and apparatus therefor
US2503788A (en) * 1945-11-29 1950-04-11 Dorr Co Reactor furnace
FR939805A (fr) * 1946-01-18 1948-11-25 Ici Ltd Mise en contact de gaz ou de vapeurs avec des solides

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1195733B (de) * 1959-01-28 1965-07-01 Pittsburgh Plate Glass Co Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Titantetrachlorid
DE1259301B (de) * 1961-10-02 1968-01-25 Gen Am Transport Wirbelschichtofen zum Trocknen, Kuehlen und Behandeln von Stoffen
DE2361998A1 (de) * 1972-12-13 1974-06-27 Novex Rt Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von granulaten in wirbelschicht
DE3043440A1 (de) * 1979-11-29 1981-06-19 Mitsui Toatsu Chemicals Inc., Tokyo Granulierverfahren und -vorrichtung
EP0729385A4 (de) * 1993-11-16 1997-08-20 Comalco Alu Gegenstrom-gas-feststoff-kontakt
US5718873A (en) * 1993-11-16 1998-02-17 Comalco Aluminium Limited Countercurrent gas-solid contacting

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1238447B (de) Vorrichtung zur Verteilung einer Fluessigkeit
EP0341436A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen eines heissen Produktgases, das klebrige bzw. schmelzflüssige Partikel enthält
DE2121616C3 (de) Vorrichtung zum Mischen von Schüttgut und Verfahren zu Ihrem Betrieb
DE936386C (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Durchfuehrung von Reaktionen zwischen einem pulverfoermigen Gut und einem Gas im Wirbelschichtverfahren
DE937768C (de) Wirbelschichtreaktionskammer
DE1451265B2 (de) Verfahren zum Betrieb von mit beweglichen Masseteilchen als Wärmeträger arbeitenden Apparaten, vorzugsweise Wärmetauschern, sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH296419A (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung körniger Stoffe mit Gasen, insbesondere zu ihrer Trocknung und Kühlung.
DE1501369C3 (de) Schachtförmiger Wärmetauscher
DE3152041T1 (de) Method and apparatus for continuously burning particles in air stream in a vertical furnace
DE1519700A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Beruehrung zwischen Fluessigkeiten und Gasen
DE2611454C3 (de) Abtreibkolonne
DE2023203B2 (de) Feuerung zur Verbrennung von festem Brennstoff in einem Schwebeschichtbett
DE2121636C3 (de) Pneumatischer Mischer für Pulver oder Granulate
DE2616828B2 (de) Wirbelschichtbehaelter
DE900578C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waermeaustausch zwischen staubfoermigen und fluessigenStoffen
DE933924C (de) Reaktionsofen zur Behandlung von Feststoffteilchen in einer Wirbelschicht
DE2342003C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum diskontinuierlichen Einblasen von Sauerstoff in LD-Konverter
DE1124472B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Siliciumdioxyd
DE1501380A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waermeaustausch zwischen Gasen,Daempfen,Fluessigkeiten und/oder festen Stoffen einerseits und festen oder fluessigen Waermetraegern andererseits
DE2803455A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur thermischen behandlung von insbesondere rotationssymmetrischen koerpern
EP0177524A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von aktivformkoks als granulat auf der basis vorbehandelter steinkohle
DE1126358B (de) Vorrichtung zur gleichmaessigen Verteilung der Fluessigkeit auf die Heizrohre eines Gleich- und Fallstromverdampfers
DE670672C (de) Verfahren und Apparat zur Herstellung von Schwefelsaeure nach dem Kontaktverfahren
DE1507901B2 (de) Vorrichtung zum mischen fliessfaehiger teilchenfoermiger feststoffe
CH378290A (de) Verfahren und Vorrichtung zur gleichmässigen Verteilung der einzudampfenden Flüssigkeit auf die Heizrohre eines Fallstromverdampfers