DE934156C - Fallrohr zum Abwaertsfoerdern von Kohle oder anderen Schuettguetern - Google Patents
Fallrohr zum Abwaertsfoerdern von Kohle oder anderen SchuettgueternInfo
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- DE934156C DE934156C DEG13853A DEG0013853A DE934156C DE 934156 C DE934156 C DE 934156C DE G13853 A DEG13853 A DE G13853A DE G0013853 A DEG0013853 A DE G0013853A DE 934156 C DE934156 C DE 934156C
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description
- Fallrohr zum Abwärtsfördern von Kohle oder anderen Schüttgütern In Bergbaubetrieben untertage sind vielfach Schachtwendeln in Gebrauch, also Fördereinrichtungen, die eine wendelförmige Gleitbahn. enthalten, auf welcher das Fördergut in kreisender Bewegung abwärts gleitet. Andererseits ist es schon vorgeschlagen, worden, die Abwärtsförderung durch sogenannte Fallrohre zu. bewirken. Diese Fallrohre sind mit im Abstand voneinander und um 1800 versetzt gegeneinander angebrachten Prallflächen versehen. Eine solche Prallfläche reicht nicht ganz bis zur Mitte des Rohrquerschnitts. Es bleibt daher zwischen den aufeinanderfolgenden Prallflächen ein Raum frei, in welchem das Fördergut gegebenenfalls über die ganze Höhe des Fallrohres herabstürzen kann, ohne an einer Prallfläche anzuecken Derartiges Fördergut erreicht bei größe ren Höhen eine ganz erhebliche Fallgeschwindigkeit. Praktisch sind daher solche Fallrohre bisher nur für Förderhöhen bis zu etwa 30 m gebaut worden. Andererseits besteht aber nicht die Möglichkeit, die Prallflächen bis. über die Mitte des Fallrohres hinaus vorkragen zu lassen. Alsd.ann würde die Gefahr bestehen, daß sich sperrige Stücke festklemmen. Empfindliche Betriebsstörungen wären die Folge. Die genannten Nachteile ergeben sich sowohl bei eckigen als auch bei runden Fallrohren. Bei den letzteren kommt noch hinzu, daß die Ablenkung des. Fördergutes an den Enden der Abgleitkante sehr gering ist, so daß auch dort das Fördergut eine unerwünscht hohe Geschwindigkeit erreichen kann.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fallrohr mit Prallflächen derart auszubilden, daß die vorgenannten, Nachteile mit Sicherheit vermie- den werden. Die Prallfiächen sollen nicht weiter in den Rohrquerschnitt hineinragen als bisher.
- Trotzdem soll mit Sicherheit verhindert werden, daß das herabstürzende Fördergut ungehindert durch die Prallflächen über die ganze Höhe des Fallrohres frei herabfällt oder aus sonstigen Gründen eine unerwünscht hohe Fallgeschwindigkeit erreicht. Dieser Erfolg wird gemäß der Erfindung daduroh erzielt, daß die aufeinanderfolgenden Praliflächen derart gegeneinander versetzt angeordnet sind, daß dem Förderstrom neben einer Fallbewegung nach einer geknickten Linie gleichzeitig eine kreisende Bewegung aufgezwungen wird. Das kann z. B. dadurch erreicht werden, daß die Abgleitkanten der aufeinanderfolgenden Prallflächen in gleichbleibender Drehrichtung um einen Winkel gegeneinander versetzt sind, der zwischen, 90 und I800 liegt. Vorteilhaft liegen die Prallflächen um etwa 120 bis 135° gegeneinander versetzt. Der Mantel kann rechteckig, quadratisch oder zweckmäßiger zylindrisch, und zwar vorwiegend kreiszylindrisch ausgebildet sein. Ist Das Fallrohr aus einzelnen Rohrschüssen aufgebaut, so können die Prallplatten nach Art eines Blindflansches zwischen den Flanschen der einzelnen. Schüsse eingeklemmt werden. Das ist ein Vorteil, weil bei dieser Aus. bildung eine bequeme Auswechsulg der Prallplatten möglich ist. Das gilt vor allen Dingen dann, wenn in dem Fallrohr in mehr oder minder großen Abständen voneinander jeweils ein Rohrschuß eingebaut ist, der seinerseits aus teleskopartig ineinandergreifenden Einzelrohre41 gesteht.
- Dann kann jeweils, ein Abschnitt des. Rohres durch Flaschenzüge angehoben werden, während das Fallrohr im übrigen in Ruhe bleibt. An der Trennstelle kann dann ohne Schwiergkeiten eine Prallplatte ausgewechselt werden. Zugleich wird durch die teleskopartigen Rohrschüsse eine unzulässige Belastung der Rohrteile beim Setzen des Gebirges verhindert.
- Bei kreiszylindrischem Querschnitt des Mantels werden die Prallflächen zweckmäßig durch segm.entförmige Platten gebildet, deren Klemmrand durch ein ringsegment ergänzt ist. Die Enden des Ringsegments können mit der Prallplatte verschweißt sein, jedoch ist diese Verschweißung nicht unbedingt notwendig. Der Klemmrand der Prallplatten ist seinerseits mit Bohrungen versehen., die sol zueinander und zu der Abgleitkante liegen, daß die Platten durch die gleichen Bolzen, die die Flansche der Mantelschüsse verbinden, in ihrer Lage gesichert werden können.
- Die Prallflächen können eben ausgebidet sein, sie können aber auch derart in ihrer Ebene verformt sein, daß insbesondere die in der gewollten Drehrichtung des Förderstromes. vorgezogene Hälfte der Abgleitkante nach unten und gegebenenfalls die andere Hälfte nach oben durchgewölbt ist.
- Jede Prallplatte bidlet dann gleichsam einen kurzen Wendelabschnitt, der eine gewisse Umlenkung des aufgefangenen Förderstromes bewirkt Insgesamt ergibt sich dann, wie weiter oben schon zum Ausr druck gebracht wurde, neben der nach einer Knicklinie verlaufenden Fallbewegung eine gewisse kreisende Bewegung. Ein freies Herabfallen über die ganze Höhe des Fallrohres ist nicht zu befürchten, obschon; auch bei der Ausbildung gemäß der Erfindung zur Vermeidung von Verstopfungen die einzelnen, Prallflächen nicht ganz bis an die Mitte des Rohrmantels herangeführt werden.
- In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein ktreiszylindrisches Fallrohr dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen senkrechten Querschnitt durch die Rohrsäule, Fig. 2 bis 10 die aufeinanderfolgenden Prallplatten in Ansicht von oben, Fig. 11 eine Seitenansicht gegen die Abgleitkante einer besonders profilierten Prallplatte.
- Die Rohrsäule ist aus einer größeren Anzahl einzelner Rohrscüsse 10 aufgebaut, die einzeln oder gruppenweise am Ausbau aufgehängt sind. In größeren Abständen voneinander ist ein dehnbar er Schuß II eingeschaltet, der aus den bleiden teleskopartig ineinandergreifenden. Rohrtei len 12 und I3 besteht. Die einzelnen Rohre 10 un.d 11 sind durch Flansche 14 aufeinander abgestützt, die durch Bozne, insbesondere Schraubenbolzen gegeneinander verklemmt sind.
- Zwischen den einzelnen Flanschen 14 sind Prallplatten 15 eingeklemmt. Jede dieser Platten bildet eine segmantförmige Prallfläche 16, die zur besseren Erkennbarkeit in den Fig. 2 bis 10 durch Schraffierung kenntlich gemacht ist. Die Abgleitkante 17 reicht nicht ganz. bis an die Mittelachse der Rohrsäule heran. Jede Platte 15 ist mit einem Klemmrand 18 vesehen, dessen Innen- und Außendurchmesser den Flanschen 14 der Rohrsäule entspricht.
- Dieser segmentförmige Klemmrand 18 ist durch ein Ringsegment 19 ergänzt. Die Enden dieses Ringsegments sind mit dem Rand I8 der Platte 15 verschweiß6. Im übrigen weist der Ring 19 die gleiche Stärke auf wie der Klemmrand 18 der Plate 15.
- Die Schraubenlöcher der Flansche 14 sind gleichmäßig übler den Umfang verteilt. In gleicher Weise sind auch die Öffnungen des Klemmrandes I8 bzw. des, Ringsegmentes 19 ausgebildet. Die Bohrungen' sind in einer ganz bestimmten Weise nach der Abgleitkante 17 ausgerichtet Bei der Darstellung entsprechend Fig. 2 bis 10 der Zeichnung ist angenommen, daß die Abgleitkante 17 der aufeinanderfolgenden Prallplatten 15 jeweils um I350 gegeneinander versetzt sind. Alsdann ergibt sich, wie durch die Pfeile 20 angedeutet ist, neben einer zickzackförmigen Fallbewegung gleichzeitig eine kreisende Bewegung des Fördergutes. Auf diese Weise wird der Förderweg zwar etwas verlängert. Das. Fördergut wird aber schonender behandelt als bisher. Außerdem wird das. unerwünschte freie Herabstürzen von Teilen des Fördergutes mit Sicherheit verhindert.
- Werden die Prallflächen 15 entsprechend Fig. 11 ausgebildet, so wird die kreisende Bewegung noch. verstärkt. Dabei ist nämlich der Teil 171 der Abgleitkante 17, an welchem vorwiegend das Abgleiten des Fördergutes erfolgt, nach unten durchgewöibt Die zweite Hälfte 172 dagegen ist n.ach. oben durchgewölbt. Ein Prallblech entsprechend Fig. II ist im übrigen. flächeniörmig ähnlich einem Wendelabschnitt profiliert.
Claims (10)
- PATENTANSPRUCHE: I. Fallrohr mit im Abstand voneinander und versetzt gegeneinander angebrachten Prallflächen für die Abwärtsförderung von Kohle oder anderen Schüttgütern, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderfolgenden Prallflächen; (I6) derart versetzt gegeneinander an geordnet sind, daß dem Förderstrom neben einer Fallbewegung eine nach einer geknickten Linie kreisende Bewegung (Pfeilrichtung 20) aufgezwungen wird, wobei die Abgleitkanten (I7) der aufeninanderfolgenden Prallfiächen (I6) in gleichbleibender Drehrichtung um einen Winkel gegeneinander versetzt sin.d, der weniger als I800 beträgt.
- 2. Fallrohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallflächen (I6) um 120 bis I350 gegeneinander versetzt liegen.
- 3. Fallrohr nach Anspruch I, dadurch gelcennzeichnet, daß der Mantel (10) zylindrisch, und zwar vorwiegend kreiszylindrisch ausgebildet ist.
- 4. Fallrohr nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die segmentförmigen Prallplatten (15) nach Art eines Blindflansches zwischen den Flanschen (I4) der Fallrohrschüsse (o, 11) eingeklemmt sind, wobei gegebenenfalls der Klemmrand (I8) durch ein Ringsegment (I9) ergänzt ist.
- 5. Fallrohr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Ringsegmente (I9) mit dem Klenimrand (I8) der Prallplatten (I5) verschweißt sind.
- 6. Fallrohr nach Ansrpuch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmrand (18) der Prallplaften (I5) in gleichbleibenden Abständen m.it Bohrungen versehen ist, die so zueinander und zu der Abgleitkante (I7) liegen, daß die Platten1 durch d.ie gleichen Bolzen, die die Flansche (I4) der Mantelschüsse (ro, II) miteinander verbinden, in ihrer Lage gesichert werden können.
- 7. Fallrohr nach Ansrpuch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallflächen (I6) eben ausgebildet sind.
- 8. Fallrohr nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die in der- gewollten Drehrichtung (20) des Förderstromes vorgezogene Hälfte (I7I) der Abgleitkante (I7) der Prallflächen (16) nach unten durchgewölbt ist.
- 9. Fallrohr nach Ansrpuch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Hälfte (172) der Abgleitkante (I7) nach oben durchgewölbt ist.
- 10. Fallrohr nach Anspruch I und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in. mehr oder minder großen Abständen voneinander ein Rohrschuß (11) eingebaut ist, der seinerseits aus zwei teleskopartig ineinandergreifenden Einzelrohren (12, I3) besteht.Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung W4944 VIb/5 d.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG13853A DE934156C (de) | 1954-03-02 | 1954-03-02 | Fallrohr zum Abwaertsfoerdern von Kohle oder anderen Schuettguetern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG13853A DE934156C (de) | 1954-03-02 | 1954-03-02 | Fallrohr zum Abwaertsfoerdern von Kohle oder anderen Schuettguetern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE934156C true DE934156C (de) | 1955-10-13 |
Family
ID=7120110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG13853A Expired DE934156C (de) | 1954-03-02 | 1954-03-02 | Fallrohr zum Abwaertsfoerdern von Kohle oder anderen Schuettguetern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE934156C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1082548B (de) * | 1957-09-16 | 1960-05-25 | Mueller Schuss K G Werk Bertra | Foerderrohr fuer Schuettgut |
| DE974137C (de) * | 1954-08-14 | 1960-09-22 | Adalbert Dipl-Ing Grawe | Transportvorrichtung fuer Schuettgut aller Art, insbesondere im Bergbau |
| DE2611900A1 (de) * | 1976-03-20 | 1977-09-22 | Metallgesellschaft Ag | Senkrechte uebergabevorrichtung fuer grosse uebergabehoehen von rieselfaehigem material |
-
1954
- 1954-03-02 DE DEG13853A patent/DE934156C/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE974137C (de) * | 1954-08-14 | 1960-09-22 | Adalbert Dipl-Ing Grawe | Transportvorrichtung fuer Schuettgut aller Art, insbesondere im Bergbau |
| DE1082548B (de) * | 1957-09-16 | 1960-05-25 | Mueller Schuss K G Werk Bertra | Foerderrohr fuer Schuettgut |
| DE2611900A1 (de) * | 1976-03-20 | 1977-09-22 | Metallgesellschaft Ag | Senkrechte uebergabevorrichtung fuer grosse uebergabehoehen von rieselfaehigem material |
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