DE934051C - Schaltung zur automatischen Frequenzregelung des Ablenkoszillators von Fernsehempfaengern - Google Patents
Schaltung zur automatischen Frequenzregelung des Ablenkoszillators von FernsehempfaengernInfo
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- DE934051C DE934051C DES27145A DES0027145A DE934051C DE 934051 C DE934051 C DE 934051C DE S27145 A DES27145 A DE S27145A DE S0027145 A DES0027145 A DE S0027145A DE 934051 C DE934051 C DE 934051C
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/04—Synchronising
- H04N5/12—Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising
- H04N5/126—Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising whereby the synchronisation signal indirectly commands a frequency generator
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine neue Schaltung für die automatische Frequenzregelung des
Ablenkoszillators, vorzugsweise des Horizontaloszillators, von Fernsehempfängern nach dem Impulszeit-Verfahren.
Die Schaltung nach der Erfindung vermeidet bei kleinem Aufwand den Nachteil bekannter Schaltungen, daß -die Regelung von
der Amplitude der zugeführten Synchronimpulse abhängt.
Der Gleichlauf zwischen) senderseitiger Bildabtastung und empfangsseitiger Zusammensetzung
wird beim heute allgemein im Fernsehrundfunk gebräuchlichen System durch Synchronsignale, die
in das Videosignal eingefügt sind, hergestellt. Die Synchronsignale wirken nach ihrer Abtrennung
vom Videosignal im Empfänger auf den Vertikalbzw. Horizontaloszillator ein. Sie bestehen z. B.
der CCJ-R-Norm entsprechend aus Horizontalsyndhronimpulsen
von 5,8 ^sec und Vertikalsynchronimpulsen
von i86 ^ttsec Dauer. ao
Im praktischen Betrieb kommen, verursacht durch die Zündfunken der Verbrennungsmotoren,
Funkenbildung von elektrischen Hausgeräten und Interferenzen, Störungen vor. Diese rufen im
Videokanal kurzzeitige Störimpulse großer Amplitude
hervor, die sich zwischen oder über die Synchronimpulse lagern. Infolge der großen Zeitkonstante
des Filters vor dem Vertikaloszillator werden die ^kurzen Störspitzen nicht so stark auf
ihn einwirken können wie auf dem Horizontal-Oszillator, bei dem man wegen der kurzen Dauer
der Horizontalimpulse gezwungen ist, ein Filter kleiner Zeitkonstante zu verwenden.
Um den Horizontaloszillator gegen Störimpulse unempfindlicher zu machen, sind eine Reihe von
Schaltungen entwickelt worden, die unter dem
Namen »Automatische Frequenzregelung des Horizontaloszillators«
bekannt sind. Ihre Grundidee besteht in der Integrierung einer Anzahl der Horizontalimpulse
zu einer Regelgleichspannung, die Frequenz und Phase des Horizontaloszillators beeinflußt.
Dies geschieht in der Weise, daß die Leitfähigkeit eines oder zweier Rö'hrensysteme sowohl
durch die Horizontalimpulse als auch durc'h eine Wechselspannung, die vom Horizontaloszillator
ίο selbst, oder einer ihm folgenden Stufe stammt, beeinflußt
wird. Je nach Art dieser Wechselspannung bezeichnet man die Schaltung als »Sinuswellen-,
Sägezahn- oder Impulszeit-Typ«: Während der Sinuswellen- und der Sägezahntyp im Prinzip nur
die Integration der Horizontalimpulse, vermischt mit den Störirnpulsen, vornehmen, fügt der Impulszeit-Typ
noch eine weitere Verbesserung, die zur Unempfmdlichkeit gegen Störimpuise beiträgt, hinzu;
sie besteht darin, daß Leitfähigkeit der Regelröhre nur während der Dauer der vom Horizontaloszillator
abgeleiteten Impulse möglich is-t, also ein S'törimpuls, der nicht zu dieser Zeit auftritt,
gar nicht in der Lage ist, eine Beeinflussung der Regelspannung hervorzurufen. ·
In Fig. ι ist das Prinzip des Impulszeit-Typs dargestellt. Der Schalter .S" 1 wird durc'h die Horizontalimpulise
I1 vom Sender sowie durch Störimpulse und der Schalter 5"2 durch Impulse I2, die
vom Horizontaloszillator abgeleitet sind (Vergleichsimpulsreihe), geschlossen. Im Synchronismus
überdecken sich beide Impulsreiben I1 und I2
mehr oder weniger, und in Abhängigkeit von der Impulsbreite bildet sieh am Punkt R eine bestimmte
Gleichspannung, die den Horizontal-. 35 oszillator über die Leitung L in seiner Frequenz
regelt. Es ist ersichtlich, daß ein Störimpuls nur dann eine Änderung der Impulsbreite hervorrufen
kann, wenn er während der Zeit tv-ta auftritt. In
Fig. 2 ist mit tv die Breite der Vergleichsimpulse I2
und mit ts die der Horizontalsynchronimpulse I1
und mit ta die Überdeckung beider bezeichnet. Der
Term (tv-ta) ist abhängig von der Größe der
Nachregelung und beträgt, fv-is vorausgesetzt,
5,8 ,itsec bei minimaler und ο ,«.sec bei maximaler
Nachregelung; damit kann ein Störimpuls im ungünstigsten Regelfall nur während o.°/o der Zeile
einwirken; ob diese Zeit vor oder hinter dem Horizontalknpuils I1 liegt, hängt von der Regeleinrichtung
des Horizontaloszillators ab. Dieser zusätzliche Vorteil gibt dem Impulszeit-Typ eine
gewisse Überlegenheit.
Für die technische Ausführung des Impulszeit-Typs .sind die Schaltungen nach Fig. 3 und 4 bekannt.
Beide Schaltungen sind mehrfach im Feld eines Fernsehsenders erprobt worden und
haben gute Ergebnisse gezeigt. Aufwandsmäßig ist die Schaltung nach Fig. 4 der nach Fig. 3 überlegen,
da sie nur mit einem Röhrensystem als Nachregeleinrichtung auskommt. Sie besitzt aber
den Nachteil, daß die Regelspanniung nicht" nur von der Phasenlage, sondern auch von den Amplituden
beider Impulsreihen abhängt. Die Schaltung nach der Erfindung soll den geringen Aufwand der
Schaltung nach Fig. 4 mit der Amplitudenunabhängigkeit der Schaltung nach Fig. 3 vereinigen.
Die Unabhängigkeit von den Amplituden der Impulsrei'hen wird bei der Schaltung nach Fig. 3
durch Gitterstrombegrenzung, für die Horizontalimpulsreihe am Triodengitter der Röhre Rö 1
(ECH42) und für die Vergleichsimpulsreihe am Gitter 1 des Hexodensystems von Rö 1 erzielt. Die
durch die Impulsbreite bestimmte Gleichspannung an- der Anode der Hexode (Punkt R) regelt die
Frequenz des Horizontalosz,illatorsi?ö2, der seinerseits
die Horizontalendstufe Rö 3 steuert. Beide Systeme von Rö 1 sind also am Aufbau der Regelspannung
beteiligt; die Verbindung vom Gitter der ini?0i enthaltenen Triode zum Gitter 3 der
Hexode stellt diese Funktion sicher. T1 ist der
Ausgangstransformator für die Horizomtalimpulse.
Bei der Schaltung (Fig. 4) werden beide Impulsreihen
I1 und I2 über C 5 und C 6 dem Steuergitter
der Regelröhre R04 zugeführt, welches durch eine vom Horizontaloszillator R05 abgeleitete
Gittervorspannung so weit negativ gemacht ist, daß nur die Spitzen der Impulse die
Regelröhre R04 öffnen. Die am Punkt R für den
Horizontaloszillator wirksame Regelspannung hängt also nicht nur von der Impulsbreite, sondern auch
von der Höhe der Impulse ab, die die Regelröhre vom unteren Knick her aussteuern. Diesen Nachteil
hat man des geringen Aufwandes wegen gegenüber der Schaltung nach Fig. 3 in Kauf
zu nehmen.
Bei der Erfindung werden wie bei den bekannten Schaltungen die Synchronimpulse und die Vergleichsimpulse
zur Bildung einer S teuer spannung für die Frequenznachstellung des Oszillators verschiedenen
Gittern einer Mehrgitterröhre, vorzugsweise einer Hexode, zugeführt und darin verglichen.
Erfindungsgemäß ist dabei die Schaltung so ausgebildet, daß die eine Impulsreihe, z. B. die
Horizontalitnpulse, durch Gitterstrombegrenzung am ersten Gitter der Mehrgitterröhre in ihrer
Aussteuerung konstant gehalten wird und die zweite Impulsreihe, z. B. die Vergleichsimpulse,
durch galvanische Verbindung eines weiteren Gitters der Mehrgitterröhre mit einer in das
Gitterstromgebiet gesteuerten Elektrode des Oszillators oder einer ihm nachfolgenden Röhre
in ihrer Aussteuerung konstant gehalten wird.
Die Schaltung nach der Erfindung ist in Fig. 5 dargestellt. Hier gelangt die Horizontalimpulsreihe
J1 auf Gitter 1 des Hexodensystems der
Röhre Rö 7. Durch Gitterstrom wird dieses so weit vorgespannt, daß das Hexodensystem von Rö 7
völlig gesperrt ist, gleichgültig, welche Spannung an seinem Gitter 3 liegt; nur bei Anwesenheit des
Horizontalimpulses J1 selbst wird die Spannung
am Gitter 1 (Og1)gleich Null und gibt das Hexodensystem
für eine Steuerung durch Gitter 3 frei. Würde die Vergleichsimpulsreihe J2 dem Gitter 3
auf die gleiche Art zugeführt werden, so bestünde wegen der Sperrung des Hexodensystems zwischen
den Horizontalimpulsenj für Gitter 3 allein nicht
die Möglichkeit, sich durch Gitterstrom eine Vor-
spannung selbst aufzubauen.. Die Einfügung der Vergleichsimpulsreihe geschieht deshalb so, daß
die am Gitter des Horizontaloszillators, der als Sperrschwinger über T3 mit dem Triodenteil von
Roy ausgeführt ist, auftretende Gitterspannung als Vergleichsimpulsreihe dient und dieses Gitter
mit Gitter 3 des Hexodensystems von Roy galvanisch verbunden ist. Fig. 6 zeigt die Spannung,
wie sie am Gitter des Sperrschwingers und damit auch am Gitter 3 des Hexodensystems auftritt; sie
läuft von großen negativen Werten nach Null, bildet durch den Anschwingvorgang des Sperrschwingers
eine Impulsspitze, die sich selbst durch Gitterstrom im Triodensystem begrenzt. Die
Kurvenform hat einen Impulsanteil von etwa 20 V und bewirkt, daß durch Gitter 3 das Hexodensystem
während der ganzen Zeit mit Ausnahme der Anwesenheit der Impulsspitze vollständig gesperrt
ist. Somit ist der Regelvorgang von der Amplitude beider Impulsreilien unabhängig. Die
nur durch die Impulsbreite bestimmte Spannung am Arbeitswiderstand W der Hexode (Regelpunkt
R) beeinflußt Frequenz und Phase des Horizontaloszillators.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:I. Schaltung zur automatischen Frequenzregelung eines Ablenkoszillators, vorzugsweise des Horizontaloszillators, von Fernsehempfängern nach dem Impulszeit-Verfahren, bei dem die Synchrondmpulse (Z1) und die Vergleichsimpulse (Z2) zur Bildung einer Steuerspannung für die Frequenznachstellung des Oszillators verschiedenen Gittern einer Mehrgitterröhre, vorzugsweise einer Hexode, zugeführt und darin verglichen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Impulsreihe, z. B. die der Horizontalimpulse (Z1), durch Gitterstrombegrenzung am ersten Gitter der Mehrgitterröhre in ihrer Aussteuerung konstant gehalten wird, und die zweite Impulsreihe, vorzugsweise die der Vergleichsimpulse (Z2), durch galvanische Verbindung eines weiteren Gitters der Mehrgitterröhre mit einer in das Gitterstromgebiet gesteuerten Elektrode des Oszillators oder einer ihm nachfolgenden Röhre in ihrer Aussteuerung konstant gehalten wird.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator in an sich bekannter Weise als Sperrschwinger ausgebildet ist, dessen Gitter galvanisch mit einem Gitter, vorzugsweise Gitter 3, der Mehrgitterröhre, vorzugsweise Hexode, verbunden ist.
- 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Me'hrgitterröhre und die Sperrschwingerröhre eine Verbundröhre vorgesehen ist.Angezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 201 785.Hierzu I Blatt ZeichnungenI 509 S5S 10.55
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES27145A DE934051C (de) | 1952-02-12 | 1952-02-13 | Schaltung zur automatischen Frequenzregelung des Ablenkoszillators von Fernsehempfaengern |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE314180X | 1952-02-12 | ||
| DES27145A DE934051C (de) | 1952-02-12 | 1952-02-13 | Schaltung zur automatischen Frequenzregelung des Ablenkoszillators von Fernsehempfaengern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE934051C true DE934051C (de) | 1955-10-13 |
Family
ID=25796816
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES27145A Expired DE934051C (de) | 1952-02-12 | 1952-02-13 | Schaltung zur automatischen Frequenzregelung des Ablenkoszillators von Fernsehempfaengern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE934051C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH201785A (de) * | 1938-02-17 | 1938-12-15 | Gustav Dipl Ing Guanella | Verfahren und Einrichtung zur Gleichlaufregelung des Ablenkspannungserzeugers bei Bild- oder Fernsehübertragungseinrichtungen durch Synchronisierungszeichen. |
-
1952
- 1952-02-13 DE DES27145A patent/DE934051C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH201785A (de) * | 1938-02-17 | 1938-12-15 | Gustav Dipl Ing Guanella | Verfahren und Einrichtung zur Gleichlaufregelung des Ablenkspannungserzeugers bei Bild- oder Fernsehübertragungseinrichtungen durch Synchronisierungszeichen. |
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