DE9218100U1 - Biegsamer Gliederschlauch zur Führung und zum Schutz von medizinischen, insbesondere zahnmedizinischen Medienleitungen - Google Patents
Biegsamer Gliederschlauch zur Führung und zum Schutz von medizinischen, insbesondere zahnmedizinischen MedienleitungenInfo
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Description
GR 92 G 3436 DE
Biegsamer Gliederschlauch zur Führung und zum Schutz von medizinischen, insbesondere zahnmedizinischen
Medienleitungen
Die Erfindung betrifft einen biegsamen Gliederschlauch zur Führung und zum Schutz von medizinischen, insbesondere
zahnmmedizinischen Medienleitungen.
In der Medizintechnik, insbesondere in der Zahnmedizintechnik,
werden Medienleitungen verwendet, die nicht geknickt bzw. nur in einem relativ großen Radius gekrümmt
werden dürfen, damit sie bei Nutzung ihre Funktion beibehalten. Beispiele dafür sind dünnwandige Schläuche zur
Fixierung von Luft und Wasser sowie Lichtleiter. Lichtleiter haben zwar im Vergleich zu anderen optischen Ubertragungssystemen,
z.B. Gelenkarmsystemen mit Umlenkspiegel, Prismen, usw. den Vorteil, daß die mit ihnen verbundenen
Instrumente leichter zu handhaben und zu manipulieren sind und daß keine Justierung von optischen Systemteilen
erforderlich ist; nachteilig ist aber, daß der Lichtleiter relativ bruchempfindlich ist. Oft genügt schon ein
versehentlich zu starker Zug oder eine zu starke Torsion, um den Lichtleiter zu zerstören. Auch von außen wirkende
Stoßkräfte können den Lichtleiter zum Brechen bringen und damit für eine Lichtübertragung unbrauchbar werden lassen.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit anzugeben, die es gestattet,
hochempfindliche Leitungen, insbesondere Lichtleiter, besser gegen bei Handhabung auftretenden Zug-, Druck-, Biege-
und Torsionskräften zu schützen.
QA3 01 01
04.05.93 - Rp/Kli
GR 92 G 3436 DE
Der erfindungsgemäß vorgesehene Gliederschlauch kann hinsichtlich Länge und Biegeradius problemlos auf die
verwendete Leitung, die geschützt werden soll, abgestimmt werden. Ein weiterer Vorteil ist, daß der Gliederschlauch
eine sehr hohe Festigkeit gegen Überbiegen des kleinsten
Radius, der aufgrund der Abstimmung der einzelnen Elemente
gerade noch zulässig ist, aufweist.
Nachfolgend werden mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 einen Teil des erfindungsgemäßen biegsamen Gliederschlauches in einer Seitenansicht,
15
Figur 2 ein einzelnes Element einer ersten Ausführungsform in einer Seitenansicht,
Figuren 3 bis 5 das in Figur 2 dargestellte Element, teilweise im Längsschnitt und in einer Ansicht,
Figuren 6 bis 8 eine zweite Ausführungsform eines
Elements,
Figur 9 eine dritte Ausführungsform.
Die Figur 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem biegsamen Gliederschlauch zur Führung und zum Schutz eines dünnen
Glasfaserlichtleiters 1. Der Gliederschlauch besteht aus einer Vielzahl von einzelnen, allgemein mit 2, 2', 2"
bezeichneten Gliederelementen, die rohrförmig ausgebildet sind und axial miteinander in später noch näher erläuterter
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GR 92 G 3436 DE
Weise gelenkig miteinander verbunden sind. Den äußeren Abschluß bildet ein mit 3 bezeichneter und in der Figur
nur über ein Teil der Länge eingezeichneter Überzug in Form eines flexiblen Schlauches, der sämtliche Elemente
glattflächig überdeckt.
Die Figur 2 zeigt ein Element in Seitenansicht oder Draufsicht. Das Element 2 ist rohrförmig ausgebildet
und weist einen längeren, den Außendurchmesser des Gliederschlauches bildenden ersten Endabschnitt 4 und
einen sich daran anschließenden, im Durchmesser etwas kleineren zweiten Endabschnitt 5 auf. Im längeren Endabschnitt
4 sind diametral gegenüberliegend zwei Bohrungen 6 vorgesehen, in die im kürzeren Endabschnitt angeordnete,
um 90° zu den Bohrungen versetzt angeordnete Rastnasen 7 passen. Wie aus Figur 5, die den Abschnitt
teilweise im Längsschnitt zeigt, hervorgeht, enthält dieser Rohrabschnitt eine innere Ausdrehung 8, die auf den
Außendurchmesser des Endabschnittes 5 abgestimmt ist. Dadurch können beliebig viele Elemente aufeinanderfolgend
teleskopartig miteinander rastend verbunden werden, wobei im verbundenen Zustand zwischen den benachbarten Stirnflächen
9 und 10 zweier miteinander verbundener Elemente 2, 2' ein relativ kleiner Spalt von etwa 1 mm gebildet wird.
Der Spalt ist so bemessen, daß die durch Bohrung 6 und Rastnase 7 zweier Elemente gebildete Gelenkverbindung einen
den Biegeradius begrenzenden Anschlag bildet. Dieser ist in Figur 1 mit der Position 11 angedeutet. Der
Anschlag kann auch durch ein entsprechend großes Spiel zwischen dem Außendurchmesser des Endabschnitters 5 und
dem Innendurchmesser des Endabschnittes 4, d.h. dem Durchmesser der Ausdehnung 8, gebildet werden. In diesem
Falle dienen dann die zylindrischen Flächen als Anschlagflächen.
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GR 92 G 3436 DE
Der Schwenkwinkel, um den zwei Elemente um die Gelenkachse
gegeneinander verschwenkt werden können, beträgt im vorgesehenen Anwendungsfall ca. 10 Winkelgrade.
Der optimale Biegeradius für den Gliederschlauch wird
erreicht durch das Längenmaß eines Einzelelements, durch Abstimmung der ineinandergreifenden Durchmesser sowie
durch Abstimmung des vorgenannten Anschlages, welcher den Schwenkwinkel zwischen zwei Elementen bildet.
Um das Verbinden der einzelnen Elemente zu erleichtern,
sind die Rastnasen 7 mit einer Schräge 12 versehen, wodurch sich die Elemente leichter aufschnappen lassen.
Des weiteren ist die an sich zylindrische Fläche des kürzeren Abschnittes 5 im Bereich der Rastnasen 7 sowie
die zylindrische Fläche der Ausdrehung 8 im Bereich der Bohrungen 6 mit einer Abflachung 13 versehen. Diese dient
dazu, daß bei Biegung des Gliederschlauches Kräfte, die sonst als Scher- bzw. Biegekräfte von den Rastnasen aufgenommen
werden müßten, an den Abflachungen übertragen werden können.
Die Figuren 6 und 7 zeigen jeweils im Schnitt und um 90° gedreht eine zweite Ausführungsform eines Gliederelements.
Bei dieser Version ist das Element 15 mit zwei diametral angeordneten und achsparallel verlaufenden Gelenkköpfen
versehen, die zu entsprechend ausgebildeten Ausnehmungen 17 am anderen Ende des Elements passen. Gelenkkopf 16 und
Ausnehmung 17 bilden eine formschlüssige, gelenkige Verbindung, die ein Verschwenken der Elemente, wie bei der
zuvor beschriebenen Ausführung, gewährleistet.
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Damit die einzelnen Elemente im zusammengesetzten Zustand auch ohne Verwendung eines Hüllschlauches verbunden bleiben,
kann, wie in Figur 8 dargestellt, das Element 15 im Bereich der Ausnehmung 17 am Außenumfang mit einer Ausdrehung
18 versehen sein, über die ein Spannring 19 axial aufgeschoben wird. Der Spannring 19 verhindert ein ungewolltes
Lösen der Gelenkverbindung.
Die Figur 9 zeigt im Längsschnitt eine dritte Version eines Gliederelements. Das Element 20 ist hier mit einem
T-förmig ausgebildeten Gelenkkopf 21 versehen ist, zu dem eine entsprechend ausgebildete Ausnehmung 22 am anderen
Ende paßt. Die Ausnehmung 22 ist dabei so ausgeführt, daß der Formschluß zwischen dem Gelenkkopf 21 im einen Gliederelement
und die dazu passende Ausnehmung 22 im anderen Gliederelement ein die vorgesehene Schwenkbarkeit gewährleistendes
Spiel aufweist. Die Ausnehmung 22 ist hierzu mit einer die Schwenkbarkeit gewährleistenden Abschrägung
23 versehen.
Aus den dargestellten Ausführungsformen geht hervor, daß
nach jedem Gliederelement eine Schwenkbarkeit mit um 90" versetzter Schwenkebene erfolgt, weil jedes Element die
Mittel für eine um 90' zueinander versetzte Drehgelenkanordnung enthält. Denkbar und im Rahmen der Erfindung
liegt es aber auch, mehrere gleiche Elemente, die nur in einer Ebene liegende Gelenke aufweisen, vorzusehen
und die so gebildete Folge mit einer weiteren Folge gleicher Elemente gelenkig miteinander zu verbinden, bei denen
zwar auch die Gelenke in einer Ebene liegen, bei der aber die Gelenkebene gegenüber der Gelenkebene der benachbarten
Folge um 90° versetzt verläuft.
01 05
Claims (12)
1. Biegsamer Gliederschlauch zur Führung und zum Schutz
von medizinischen, insbesondere zahnmedizinischen Medienleitungen (1), gebildet aus einer Vielzahl von rohrförmigen,
in sich festen (nicht biegsamen) und gelenkig miteinander verbundenen Elementen (2, 15, 20), die Folgen
(2, 2') bilden, welche abwechselnd um 90" gegeneinander
versetzt schwenkbar sind, wobei die Gelenkverbindung (6, 7; 16, 17; 21, 22) so gestaltet ist, daß die Elemente im
wesentlichen axial spielfrei gehalten sind.
2. Gliederschlauch nach Anspruch 1, bei dem die Folgen (2, 21) aus jeweils einem Element (2, 15, 20) gebildet
sind, indem dieses an den Enden die Mittel (6, 7; 16, 17; 21, 22) für eine um 90* versetzte Gelenkverbindung aufweist.
3. Gliederschlauch nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Elemente (2, 15, 20) einen im Durchmesser abgestuften
Endabschnitt (5) aufweisen, der teleskopartig in den den anderen Endabschnitt (4) eines benachbarten Elements (21)
eingreift, wobei Flächen (9, 10) der Endabschnitte zweier benachbarter Elemente (2, 21) einen Anschlag (11) zur Begrenzung
des Schwenkwinkels bilden.
4. Gliederschlauch nach Anspruch 3, bei dem der eine Endabschnitt (5) diametral angeordnete Rastnasen (7) aufweist,
die zu entsprechenden Ausnehmungen (6) im anderen Endabschnitt (4) passen.
5. Gliederschlauch nach Anspruch 4, bei dem die Rastnasen (7) eine das Verbinden der Elemente (2, 2') erleichternde
Abschrägung (12) aufweisen.
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6. Gliederschlauch nach Anspruch 4, bei dem der zylindrisch
ausgebildete Endabschnitt (5) im Bereich der Rastnasen (5) und gegebenenfalls die Ausnehmung (8) im Bereich der Bohrungen
(6) eine Abflachung (13) aufweisen.
7. Gliederschlauch nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Element (15, 20) zwei diametral angeordnete und achsparallel
verlaufende Gelenkköpfe (16, 21) aufweist, die den einen Teil der Gelenkverbindung bilden, deren
anderer Teil die Gelenkköpfe formschlüssig aufnehmende Ausnehmungen (17, 22) sind, wobei Gelenkköpfe und Ausnehmungen
so gestaltet sind, daß die Elemente die besagte Schwenkbarkeit ausführen können.
8. Gliederschlauch nach Anspruch 7, bei dem die Gelenkköpfe (21) T-förmig ausgebildet sind und der Formschluß
zwischen den Gelenkköpfen und den Ausnehmungen (22) ein die Schwenkbarkeit gewährleistendes Spiel aufweist.
9. Gliederschlauch nach Anspruch 7 oder 8, bei dem die Gelenkköpfe (16) und Ausnehmungen (17) die Form eines
Kreises haben.
10. Gliederschlauch nach Anspruch 9, bei dem die Gelenkköpfe (16) von einem Spannring (19) umgeben sind.
11. Gliederschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
bei dem sämtliche Elemente (2, 2') mit einem elastischen Hüllschlauch (3) überzogen sind.
12. Gliederschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem die Elemente (2, 2') aus Kunststoff, vorzugsweise
aus Teflon, bestehen.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9218100U DE9218100U1 (de) | 1992-08-10 | 1992-08-10 | Biegsamer Gliederschlauch zur Führung und zum Schutz von medizinischen, insbesondere zahnmedizinischen Medienleitungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4226459 | 1992-08-10 | ||
| DE9218100U DE9218100U1 (de) | 1992-08-10 | 1992-08-10 | Biegsamer Gliederschlauch zur Führung und zum Schutz von medizinischen, insbesondere zahnmedizinischen Medienleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9218100U1 true DE9218100U1 (de) | 1993-07-08 |
Family
ID=25917394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9218100U Expired - Lifetime DE9218100U1 (de) | 1992-08-10 | 1992-08-10 | Biegsamer Gliederschlauch zur Führung und zum Schutz von medizinischen, insbesondere zahnmedizinischen Medienleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9218100U1 (de) |
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