DE9214075U1 - Kabelverteilerkasten - Google Patents
KabelverteilerkastenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
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- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/16—Distribution boxes; Connection or junction boxes structurally associated with support for line-connecting terminals within the box
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Kabelverteilerkasten für insbesondere
elektrische Hausanschlüsse, mit einer Bodenplatte und einem Abdeckgehäuse, mit Befestigungsleisten für Rangierelemente, mit Kabelführungsösen
und mit Befestigungsmitteln für das Abdeckgehäuse auf der Bodenplatte.
Es sind derartige Kabelverteilerkästen bekannt, bei denen die Bodenplatte als Metallplatte ausgeführt ist und Rastausnehmungen
aufweist, um die Befestigungsleisten aufrasten zu können, die dazu
entsprechende Rastnasen und Zentrierzapfen besitzen. Die Befestigungsleisten weisen eckige Lochreihen zum Befestigen der Rangierelemente
auf. Diese mehrteiligen Ausführungsformen sind in fertigungstechnischer und montagetechnischer Hinsicht aufwendig. Das
gilt auch für das Abdeckgehäuse, welches eine terrassendachähnliehe
umlaufende Dachschräge aufweist und folglich in den Eckbereichen auf Gehrung gearbeitet sein muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kabelverteilerkasten
für insbesondere elektrische Hausanschlüse der eingangs beschriebenen Ausführungsform zu schaffen, der sich durch eine in
fertigungstechnischer und montagetechnischer Hinsicht besonders einfache und funktionsgerechte Bauweise auszeichnet.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Kabelverteilerkasten
dadurch, daß die Bodenplatte und die Befestigungs-
leisten aus Kunststoff bestehen, daß die Befestigungsleisten an die
Bodenplatte angeformt sind, daß die Bodenplatte angeformte Verriegelungsecken mit Verriegelungsausnehmungen aus Kunststoff aufweist,
und daß das Abdeckgehäuse mit Zentrierwirkung auf die Verriegelungsecken aufsetzbar ist und in die Verriegelungsausnehmungen
eingreifende Verriegelungshaken als Befestigungsmittel aufweist. Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, daß der
erfindungsgemäße Kabelverteilerkasten auf wenige Einzelteile reduziert ist. Die Bodenplatte mit den Befestigungsleisten und den
Verriegelungsecken für das Abdeckgehäuse läßt sich problemlos als einstückiges Bauteil herstellen, wobei die Befestigungsleisten Lochreihen
aus runden Löchern für Rangierleisten bzw. Rangierelemente besitzen. Das Abdeckgehäuse läßt sich auf die Verriegelungsecken
mit Zentrierwirkung gleichsam aufdrücken und ist einwandfrei mit der Bodenplatte verbunden.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt.
So können die Befestigungsleisten unter Brückenbildung, also gleichsam hochliegend - an die Bodenplatte angeformt sein. Weiter
lehrt die Erfindung, daß die Längsränder der Befestigungsleisten als Rastprofile, z. B. Schwalbenschwanz- oder Ringnutprofile zum
Aufrasten der Kabelführungsösen ausgebildet sind. Die Kabelführungsösen dienen zum Herumführen von Kabeln. Vorzugsweise weisen
die Rastprofile in vorgegebenen Abständen Arretierungsausnehmungen und die Kabelführungsösen in die Arretierungsausnehmungen eingreifende
Arretierungsnasen - oder umgekehrt die Kabelführungsösen Arretierungsausnehmungen und die Rastprofile Arretierungsnasen als
Verschiebesicherung für die Kabelführungsösen in Leistenlängs-
richtung auf. Dadurch wird stets eine einwandfreie Positionierung der Kabelführungsösen gewährleistet. Die Kabelführungsösen können
als Rechteckösen aus Kunststoff ausgebildet und über die Ösenhöhe in vorgegebenen Abständen mehrere angeordnete Rastnasen mit Hinterschneidung
aufweist, also in unterschiedlichen Höhenpositionen an die hochliegenden Befestigungsleisten gleichsam seitlich angerastet
werden. Dadurch wird eine in montagetechnischer Hinsicht erhebliche Erleichterung erreicht. - Die Verriegelungsecken weisen erfindungsgemäß
jeweils eine ihre außenseitige Ecke bildende Zentrierrippe auf, die sich zur Bodenplatte hin konisch erweitert und folglich die
Zentrierung des aufzudrückenden Abdeckgehäuses gewährleistet. Zweckmäßigerweise kragen die Verriegelungsecken jeweils beidseitig
der Längsränder der Bodenplatte um ein vorgegebenes Maß vor und sind in materialsparender Weise aus Hoch- und Querrippen gebildet.
Auf diese Weise bleiben zwischen der rechteckigen bzw. quadratischen
Bodenplatte und dem Abdeckgehäuse bis auf die Eckbereiche Durchtrittsschlitze erhalten. Das Abdeckgehäuse kann im Bereich von
lediglich zwei Gehäuseecken mit Verriegelungshaken auskommen. Nach Lehre der Erfindung sind die Verriegelungshaken als Doppelhaken
ausgebildet, wobei jeweils der eine Haken in die Verriegelungsausnehmung der zugeordneten Verriegelungsecke eingreift und der
andere Haken die Verriegelungsecke übergreift und einen Abstandhalter für das kastenförmige Eckgehäuse bildet. Die Ausbildung der
Verriegelungsecken ist so gewählt, daß sich auch herkömmliche Abdeckgehäuse mit einer terrassendachähnlichen Dachschräge auf die
Bodenplatte bzw. die Verriegelungsecken mit Zentrierwirkung aufsetzen lassen. Bei diesen bekannten Ausführungsformen liegt dann
die Dachschräge auf den Verriegelungsecken auf und gewährleistet
den gleichen Abstand wie der die Verriegelungsecke übergreifende Haken bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform. Bei der erfindungsgemäßen
Ausführungsform besitzt das Abdeckgehäuse vorzugsweise im Bereich zweier benachbarter Gehäuseecken Führungslaschen
mit Fuhrungsausnehmungen für Schließriegel, wobei die Führungslaschen mit Abstandhalter bildenden Schenkeln auf dem
zugeordneten Verriegelungsecken aufliegen. Danach können also bei dem Abdeckgehäuse die Verriegelungshaken in den beiden benachbarten
Eckbereichen auf der einen Seite des Abdeckgehäuses und die Führungslaschen in den beiden benachbarten Eckbereichen auf der
anderen Seite des Abdeckgehäuses angeordnet sein. Die in die Fuhrungsausnehmungen der Führungslaschen eingreifenden Schließriegel
sind Bestandteil eines in dem Abdeckgehäuse verankerten Verriegelungsschlosses. - Nach einem Vorschlag der Erfindung, dem
selbständige Bedeutung zukommt, ist vorgesehen, daß das Abdeckgehäuse aus einem Blechkasten mit sich in den Eckbereichen überlappenden
und verschweißten Blechrändern gebildet ist, so daß sich das erfindungsgemäße Abdeckgehäuse unschwer herstellen läßt,
zumal auf Gehrungsschnitte in Eckbereichen verzichtet wird.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß ein Kabelverteilerkasten für insbesondere
elektrische Hausanschlüsse bzw. Hausinstallationen verwirklicht wird, der sich durch einfache und funktionsgerechte Bauweise
sowohl hinsichtlich der Bodenplatte und den zugehörigen Einbauteilen als auch hinsichtlich des Abdeckgehäuses für die Bodenplatte
auszeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es
zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Abdeckgehäuse in Aufsicht,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt A-B durch den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1 bei abgenommener
Gehäuseabdeckung,
Fig. 4 einen Schnitt C-D durch den Gegenstand nach Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt E-F durch den Gegenstand nach Fig. 1 und
Fig. 6 einen teilweisen Querschnitt durch einen Eckbereich des
Abdeckgehäuses.
In den Figuren ist ein Kabelverteilerkasten für elektrische Hausan-Schlüsse
bzw. Hausinstallationen dargestellt, der in seinem grundsätzlichen Aufbau eine Bodenplatte 1 und Abdeckgehäuse 2 aufweist,
ferner Befestigungsleisten 3 mit Lochreihen 4 für Rangierleisten bzw. Rangierelemente, Kabelführungsösen 5 und Befestigungsmittel 6 für
das Abdeckgehäuse 2. Die Bodenplatte 1 und die Befestigungsleisten 3 bestehen aus Kunststoff. Die Befestigungsleisten 3 sind an die
Bodenplatte 1 angeformt. Die Bodenplatte 1 weist angeformte Verriegelungsecken 7 mit Verriegelungsausnehmungen 8 aus Kunststoff auf.
Das Abdeckgehäuse 2 ist mit Zentrierwirkung auf die Verriegelungs-
ecken 7 aufsetzbar, und besitzt in die Verriegelungsausnehmungen 8
eingreifende Verriegelungshaken 6 als Befestigungsmittel. Die Befestigungsleisten
3 sind unter Brückenbildung gleichsam hochliegend an die Bodenplatte 1 angeformt. Die Längsränder der Befestigungsleisten
3 sind als Rastprofile 9, nach dem Ausführungsbeispiel als Schwalbenschwanzprofile zum Aufrasten der Kabelführungsösen 5
ausgebildet. Die Rastprofile 9 weisen in vorgegebenen Abständen Arretierungsausnehmungen 10 und die Kabelführungsösen 5 in die
Arretierungsausnehmungen 10 eingreifende Arretierungsnasen 11 als Verschiebesicherung in Leistenlängsrichtung auf. Die Kabelführungsösen
5 sind als Rechteckösen aus Kunststoff ausgebildet und besitzen über die Ösenhöhe in vorgebenenen Abständen angeordnete Rastnasen
12 mit auf die Rastprofile abgestimmten Hinterschneidungen auf.
Die Verriegelungsecken 7 besitzen jeweils eine ihre außenseitige Ecke bildende Zentrierrippe 13, die sich zur Bodenplatte 1 hin
konisch erweitert und zur Zentrierung des Abdeckgehäuses 2 dient. Ferner kragen die Verriegelungsecken 7 jeweils beidseitig der
Längsränder der Bodenplatte um ein vorgegebenes Maß vor und sind aus Hoch- bzw. Vertikalrippen und Quer- bzw. Horizontalrippen
gebildet.
Das Abdeckgehäuse 2 weist im Bereich von zumindest zwei Gehäuseecken
Verriegelungshaken 6 auf. Die Verriegelungshaken 6 sind als Doppelhaken ausgebildet, wobei jeweils der eine Haken 6a in die
Verriegelungsausnehmung 8 der zugeordneten Verriegelungsecke 7 eingreift und der andere Haken 6b die Verriegelungsecke 7 übergreift
und einen Abstandhalter für das Abdeckgehäuse 2 bildet. Das
Abdeckgehäuse 2 besitzt im Bereich zweier benachbarter Gehäuseecken
winkelförmige Führungslaschen 14 mit Führungsausnehmungen 15 für Schließriegel 16 eines in dem Abdeckgehäuse 2 verankerten
Verriegelungsschlosses 17. Die Führungslaschen 14 liegen mit Abstandhalter bildenden Schenkeln auf den zugeordneten Verriegelungsecken 7 auf. Nach dem Ausführungsbeispiel sind die Verriegelungshaken
6 in den beiden benachbarten Eckbereichen auf der einen Seite des Abdeckgehäuses 2 und die Führungslaschen 14 in
den beiden benachbarten Eckbereichen auf der anderen Seite des Abdeckgehäuses 2 angeordnet. Das Abdeckgehäuse 2 ist aus einem
Blechkasten mit sich in den Eckbereichen überlappenden und verschweißten Blechrändern 18 gebildet.
Claims (12)
1. Kabelverteilerkasten für insbesondere elektrische Hausanschlüsse,
mit einer Bodenplatte und einem Abdeckgehäuse, mit Befestigungsleisten für Rangierelemente, mit Kabelführungsösen und mit Befestigungsmitteln
für das Abdeckgehäuse auf der Bodenplatte, d adurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (1)
und die Befestigungsleisten (3) aus Kunststoff bestehen, daß die Befestigungsleisten (3) an die Bodenplatte (1) angeformt, daß die
Bodenplatte (1) angeformte Verriegelungsecken (7) mit Verriegelungsausnehmungen (8) aus Kunststoff aufweist, und daß das Abdeckgehäuse
(2) mit Zentrierwirkung auf Verriegelungsecken (7) aufsetzbar ist und in die Verriegelungsausnehmungen (8) eingreifende Verriegelungshaken
(6) als Befestigungsmittel aufweist.
2. Kabelverteilerkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsleisten (3) unter Brückenbildung an die Bodenplatte
(1) angeformt sind.
3. Kabelverteilerkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsränder der Befestigungsleisten (3) als Rastprofile (9), z. B. Schwalbenschwanz- oder Ringnutprofile zum
Aufrasten der Kabelführungsösen (5) ausgebildet sind.
4. Kabelverteilerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastprofile (9) in vorgegebenen Abständen
Arretierungausnehmungen (10) und die Kabelführungsösen (5) in die Arretierungsausnehmungen (10) eingreifende Arretierungsnasen (11)
als Verschiebesicherung in Leistenlängsrichtung aufweisen.
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
5. Kabelverteilerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelführungsösen (5) als Rechteckösen aus
Kunststoff ausgebildet sind und über die Ösenhöhe in vorgegebenen Abständen angeordnete Rastnasen (12) mit Hinterschneidung aufweisen.
6. Kabelverteilerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsecken (7) jeweils eine ihre
außenseitige Ecke bildende Zentrierrippe (13) aufweisen, die sich zur Bodenplatte (1) hin konisch erweitert.
7. Kabelverteilerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsecken (7) jeweils beidseitig
der Längsränder der Bodenplatte (1) um ein vorgegebenes Maß vorkragen und aus Hoch- und Querrippen gebildet sind.
8. Kabelverteilerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckgehäuse (2) im Bereich von zumindest
zwei Gehäuseecken Verriegelungshaken (6) aufweist.
9. Kabelverteilerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshaken (6) als Doppelhaken
ausgebildet sind, wobei jeweils der eine Haken (6a) in die Verriegelungsausnehmung (8) der zugeordneten Verriegelungsecke (7)
eingreift und der andere Haken (6b) die Verriegelungsecke (7) übergreift und einen Abstandhalter für das Abdeckgehäuse (2)
bildet.
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
10. Kabelverteilerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abdeckgehäuse (2) im Bereich zweier benachbarter Gehäuseecken Führungslaschen (14) mit Führungsausnehmungen
(15) für Schließriegel (16) aufweist und die Führungslaschen (14) mit Abstandhalter bildenden Schenkeln auf den zugeordneten
Verrriegelungsecken (7) aufliegen.
11. Kabelverteilerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshaken (6) in den
beiden benachbarten Eckbereichen auf der einen Seite des Abdeckgehäuses (2) und die Führungslaschen (14) in den beiden benachbarten
Eckbereichen auf der anderen Seite des Abdeckgehäuses (2) angeordnet sind.
12. Kabelverteilerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckgehäuse (2) aus einem
Blechkasten mit sich in den Eckbereich überlappenden verschweißten Blechrändern (18) gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9214075U DE9214075U1 (de) | 1992-10-17 | 1992-10-17 | Kabelverteilerkasten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9214075U DE9214075U1 (de) | 1992-10-17 | 1992-10-17 | Kabelverteilerkasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9214075U1 true DE9214075U1 (de) | 1992-12-17 |
Family
ID=6884960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9214075U Expired - Lifetime DE9214075U1 (de) | 1992-10-17 | 1992-10-17 | Kabelverteilerkasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9214075U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9409882U1 (de) * | 1994-06-18 | 1994-08-04 | Rehau Ag + Co, 95111 Rehau | Halterung für Installationsgeräte |
| DE102012107498A1 (de) * | 2012-08-16 | 2014-03-20 | Hager Electro Gmbh & Co. Kg | Verteilerkasten, insbesondere zur Netzstromversorgung von Wohnmobilen |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3513573A1 (de) * | 1985-04-16 | 1986-10-16 | Geco GmbH Sicherungstechnik, 2084 Rellingen | Grundplatte fuer fernmeldetechnische kabelverteilerkaesten |
| DE3602730C1 (en) * | 1986-01-30 | 1987-05-21 | Geco Sicherungstechnik | Distribution box for telecommunications cables |
| DE2739209C2 (de) * | 1976-09-01 | 1988-09-15 | Amp Inc., Harrisburg, Pa., Us | |
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-
1992
- 1992-10-17 DE DE9214075U patent/DE9214075U1/de not_active Expired - Lifetime
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