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DE9212554U1 - Modulares Abschlußelement für Förderer - Google Patents

Modulares Abschlußelement für Förderer

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DE9212554U1
DE9212554U1 DE9212554U DE9212554U DE9212554U1 DE 9212554 U1 DE9212554 U1 DE 9212554U1 DE 9212554 U DE9212554 U DE 9212554U DE 9212554 U DE9212554 U DE 9212554U DE 9212554 U1 DE9212554 U1 DE 9212554U1
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DE
Germany
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ribs
conveyor
sliding
upper side
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DE9212554U
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REGINA SUD SpA LATINA IT
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REGINA SUD SpA LATINA IT
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/66Fixed platforms or combs, e.g. bridges between conveyors
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10S526/00Synthetic resins or natural rubbers -- part of the class 520 series
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Description

REGINA SUD S.p.A.
Via Isonzo, 269
1-04100 LATINA, Italien
Modulares Abschlußelement für Förderer
In der Technik der Stetigförderer sind Förderer bekannt, die von verbolzten Gliedern gebildet werden und oben eine Vielzahl von Rippen besitzen, die in Längsrichtung zur Bewegung des Förderers angeordnet sind und die Oberfläche bilden, auf welcher die beförderten Gegenstände aufliegen.
Am Ende des Förderers sind Abschlußelemente vorgesehen, die von fest montierten Fingern gebildet werden, die zwischen die Rippen der Glieder eingreifen, um eine Fortsetzung der Oberfläche auf dem Förderer zu bilden, welche die transportierten Gegenstände aufnehmen kann. Die ankommenden Gegenstände werden daher aufeinandergeworfen, wobei sie auf den fest montierten Fingern und auf der nachfolgenden ebenen Fläche rutschen, deren Verlängerung diese sind.
Um Stöße und seitliche Schubkräfte zu verringern, die auf die am Ende des Förderers ankommenden Gegenstände einwirken, sind auch schon Förderer bekannt, bei welchen die Abschlußelemente aus Gleitfingern bestehen, auf welche Rollen folgen, um das Gleiten der auf den Fingern angesammelten Gegenstände zu erleichtern. Die Montage von Abschlußelemen-
&uacgr; ten ausschließlich mit Gleitfingern oder auch mit Rollen beruht aber nicht auf einer Modultechnik, d.h. es ist nicht einfach, in Abhängigkeit von dem Fördergut, von einer Anordnung auf eine andere überzugehen, weil die einzelnen Elemente nicht sofort austauschbar sind. Ferner führt die Notwendigkeit, für die beiden Ausführungsarten vollkommen verschiedene Elemente vorzusehen, zu höheren Kosten und zu Lagerproblemen.
Grundsätzlich gab es bisher nicht die Möglichkeit, dieselben Grundelemente zu verwenden, um einen Rollenabschluß
oder einen einfachen Gleitabschluß durch einfache Montage-5
arbeiten herzustellen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, auf die genannten Nachteile hinzuweisen und ein Abschlußelement für einen Förderer des oben genannten Typs vorzuschlagen, das die modulare Montage mit einfachen Gleitelementen oder mit einem Anteil an Gleit- und einem Anteil an Rollenelementen zuläßt.
Die Erfindung geht zur Lösung dieser Aufgabe von einem Ab-
Schlußelement aus, das in der Nähe eines Endes eines Stetigförderers liegt und eine diskontinuierliche Förderoberfläche aufweist, die von den oberen Rändern von Rippen gebildet wird, die Zwischenräume zwischen den Rippen in Förderrichtung begrenzen, wobei dieses Abschlußelement
einen ersten, kammförmigen Teil mit Fingern aufweist, die sich in die Zwischenräume zwischen den Rippen erstrecken, um an der Oberseite eine Fläche zu bilden, die eine wesentliche Verlängerung der Förderfläche am Ende des Förderers darstellt, und ist dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Teil, der auf den ersten folgt, zwecks Aufnahme von Fördergut mit lösbar befestigten Gleitelementen tiefer liegend angeordnet ist und die von Fingern gebildete Oberfläche wesentlich verlängert.
Um die Grundlagen der vorliegenden Erfindung sowie ihre Vorteile gegenüber der herkömmlichen Technik besser zu erklären, wird nachstehend anhand der beiliegenden schematischen Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine seitliche Teilansicht mit der freigelegten Abschlußzone eines erfindungsgemäßen Förderers;
Fig. 2 einen Grundriß der Abschlußzone in Fig. 1;
Fig. 3 eine seitliche Teilansicht der Abschlußzone des Förderers in Fig. 1, jedoch mit anderer Ausstattung ; und
Fig. 4 einen Grundriß der Abschlußzone in Fig. 3.
In den Figuren ist ein Abschlußelement 10 am Ende eines Förderers mit verbolzten Gliedern 11 an einer Stelle angeordnet, an der der Förderer abwärts geneigt ist. Das Abschlußelement 10 umfaßt einen "Kamm", der aus einer Vielzahl paralleler Finger 12 gebildet wird, die, wie gut aus
Fig. 2 ersichtlich ist, sich zwischen Rippen 13 schieben, die über den Gliedern des Förderers 11 angeordnet sind, um eine Auflagefläche für die zu transportierenden Gegenstände zu bilden, und die eine Verlängerung der Fläche des Förderers bei der Krümmung desselben nach unten gemäß der her-
kömmlichen Technik bilden.
Die Finger 12 sind die Fortsetzungeines Basisteiles oder abgesenkten Teiles 14 des Abschlußelementes 10, der von einem fest montierten Träger 15 gehalten wird. Auf dem ab-
gesenkten Teil 14 ist eine Rollenbahn 16 montiert, die aus einer Vielzahl beweglicher Rollen 17 besteht, die in Reihen angeordnet sind und an den Enden von Wellenlagern 18 gehalten werden.
Vorzugsweise gehören die Lager 18 zu einem Träger, der im allgemeinen für U19 dimensioniert und am Basisteil 14 mit Schrauben 20 befestigt ist.
Die Längsausdehnung der Rollenbahn kann unterschiedlich sein. Zwecks größerer Flexibilität kann beispielsweise die Möglichkeit vorgesehen werden, eine modulare Abfolge solcher Rollenbahnen am Träger 15 zu montieren. Die aufein-
anderfolgenden Rollenbahnen können vorzugsweise einander ähneln, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich ist. So sind eine erste Rollenbahn 16, die den Fingern 12 am nächsten liegt, und gleiche Rollenbahnen 16' vorgesehen, die nach dieser ersten Rollenbahn 16 angeordnet und auf dem plattenförmigen Träger 15 mit Hilfe von Schrauben 20' montiert sind. In Fig. 1 ist eine dieser Rollenbahnen 16' gezeigt, die, frei von dem Abschlußelement 10, in durchgehenden Linien und in Arbeitsstellung strichliniiert gezeichnet ist.
Um die Rollen der verschiedenen Rollenbahnen in derselben Höhe zu halten, ist eine Schicht 21 vorgesehen, die zwischen die Rollenbahnen 16' und den Träger 15 geschoben wird.
Wie daraus leicht verständlich hervorgeht, gelangen Gegenstände, die sich entlang des Förderers bewegen, zu den Fingern 12 und überwinden aufgrund der Trägheit die kurze Strecke derselben, um zu den folgenden Rollenbahnen zu gelangen, auf denen sie langsamer werden, bis sie schließlich stehenbleiben. Bei Gegenständen, die nacheinander ankommen, drücken die neuen Gegenstände die bereits auf den Rollenbahnen befindlichen Gegenstände nach vorne, die sich dann ohne besondere Reibung dank der losen Rollen bewegen und somit den Druck auf die Seitenwände der Gegenstände in Grenzen halten.
Die Modulbauweise der Rollenbahnen ermöglicht es, eine Geschwindigkeitsverringerungszone und eine Schubzone mit geringer Reibung in Bewegungsrichtung vorzusehen, wenn dies für eine spezielle Anwendung für erforderlich gehalten wird.
Die Trennbarkeit und die Modulbauweise der Rollenbahnen haben noch weitere Vorteile.
Wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, können in der Tat anstelle
der Rollenbahnen Elemente 22 eingesetzt werden, die darüberliegende Rippen und Leisten 23 aufweisen, die eine entscheidende Verlängerung der Finger 12 darstellen. Auf
diese Weise ist es möglich, die Abschlußelemente mit Zonen 5
auszuführen, die Leisten oder Rollen in verschiedenen Kombinationen aufweisen, und auch Abschlußelemente zusammenzubauen, die ausschließlich aus Rippen bestehen, sofern die transportierten Gegenstände dies zulassen, um einen Teil der Rippen durch Rollen zu ersetzen, wenn dies durch die
Art des beförderten Gutes erforderlich wird. Wenn die Rollen verwendet werden, kann ferner die Gleitzone, die von den Fingern 12 gebildet wird, auf ein Minimum reduziert werden, wodurch in der Folge die Beanspruchung der transportierten Gegenstände verringert wird, weil die Finger 12
selbst mit einer hinteren Ausladung 14 montiert sind, die unter den nachfolgenden Rollen angeordnet ist.
An dieser Stelle ist klar, wie die eingangs gesetzten Ziele erreicht werden. Ein Förderer mit Abschlußelement gemäß der
obigen Beschreibung ermöglicht es, das Einwirken schädlicher Kräfte auf die transportierten Gegenstände zu vermeiden, und bietet ferner eine große Flexibilität bei der Montage, um die Anpassung an die verschiedenen Arbeitsbedingungen zu ermöglichen.
Natürlich ist die obige Beschreibung von Ausführungsbeispielen nicht als Einschränkung des beantragten Schutzes anzusehen.
So kann beispielsweise die Form der Glieder des Förderers verändert werden, wobei diese Glieder jede bekannte Form aufweisen können. Folglich sind auch Form und Anordnung der Finger des Abschlußelementes variabel, die in die Rippen der speziell verwendeten Glieder eingreifen. Auch die Anzahl und die Form der Rollenreihen für jedes Rollenbahnelement kann gemäß den praktischen Erfordernissen unterschiedlich sein.
Ferner kann das Element 22 mit einer flachen Oberfläche ausgeführt sein, während bei der Ausführung mit Rippen in diesem Fall die Reibungserhöhung für die spezifische Anwendung nicht relevant ist.

Claims (4)

Schutzansprüche
1. Abschlußelement (10), das in der Nähe eines Endes
eines Stetigförderers (11) liegt und eine diskontinu-5
ierliehe Förderoberfläche aufweist, die von den oberen Rändern von Rippen (13) gebildet wird, welche Zwischenräume zwischen den Rippen in Förderrichtung begrenzen, wobei dieses Abschlußelement (10) einen ersten, kammförmigen Teil mit Fingern (12) aufweist, die sich in die Zwischenräume zwischen den Rippen (13) erstrecken, um an der Oberseite eine Fläche zu bilden, die eine wesentliche Verlängerung der Förderfläche am Ende des Förderers darstellt,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Teil (14), der
auf den ersten (12) folgt, zwecks Aufnahme von Fördergut mit lösbar befestigten Gleitelementen (16, 16', 22, 22') tieferliegend angeordnet ist und eine wesentliche Verlängerung der von den Fingern (12) gebildeten
Fläche darstellt.
20
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitelement (22, 22') die Form eines plattenförmigen Trägers (15) aufweist, von dem Rippen (23) aufragen, die an der Oberseite die von den Fingern (12)
gebildete Oberfläche wesentlich verlängern.
3. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitelement (16, 16') die Form eines plattenförmigen Trägers (15) aufweist, welcher Wellenlager (18,
ou 18') für lose Rollen (17, 17') bildet, die an der Oberseite die von den Fingern (12) gebildete Oberfläche wesentlich verlängern.
4. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die abnehmbare Befestigung der Gleitelemente (16, 16'; 22, 22') mittels Schrauben (20, 20') vorgesehen ist, die auch durch den zweiten, abgesenkten Teil (14)
zwecks Befestigung auf einem Träger (15) hindurchgehen.
DE9212554U 1991-09-19 1992-09-17 Modulares Abschlußelement für Förderer Expired - Lifetime DE9212554U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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ITMI910813U IT222737Z2 (it) 1991-09-19 1991-09-19 Elemento terminale modulare per trasportatore

Publications (1)

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US (1) US5215182A (de)
DE (1) DE9212554U1 (de)
DK (1) DK115592A (de)
IT (1) IT222737Z2 (de)
NL (1) NL9201622A (de)

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