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DE920801C - Elektronenroehre mit gestanzten Stromdurchfuehrungen - Google Patents

Elektronenroehre mit gestanzten Stromdurchfuehrungen

Info

Publication number
DE920801C
DE920801C DEL4263D DEL0004263D DE920801C DE 920801 C DE920801 C DE 920801C DE L4263 D DEL4263 D DE L4263D DE L0004263 D DEL0004263 D DE L0004263D DE 920801 C DE920801 C DE 920801C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact pins
electron tubes
current feedthroughs
pins
punched current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL4263D
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund Loepp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL114745D priority Critical patent/NL114745B/xx
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEL4263D priority patent/DE920801C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE920801C publication Critical patent/DE920801C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it

Landscapes

  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description

  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei Elektronenröhren, bei denen die Zuführungsdrähte gleichzeitig als Kontaktstifte dienen und eine Rastmöglichkeit zum Eingreifen der in der Fassung angeordneten Kontaktfedern besitzen, die Kontaktstifte aus Blechmaterial auszustanzen, so daß an den Kontaktstiften keinerlei Nacharbeit notwendig ist.
  • Durch das Ausstanzen der Kontaktstifte aus Blechmaterial ist an diesen ein durch das Stanzen bedingter Grat vorhanden. Beim Einschmelzen dieser Stromzuführungsstifte in einen gläsernen Gefäßkolben oder einen Teil desselben, beispielsweise in den Preßglasfuß; ist es vorgekommen, daß bei der Anordnung der Kontaktstifte auf einem Kreis ein oder mehrere Durchführungsstifte mit dem Grat nach innen und die übrigen Durchführungsstifte mit dem Grat nach außen eingeschmolzen wurden. Dies hat zu Spannungen im Glas und damit zu Sprüngen geführt, wodurch der die Kontaktstifte tragende Teil des Vakuumgefäßes und damit die ganze Elektronenröhre unbrauchbar wurde.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile wird bei Elektronenröhren, bei denen die Zuführungsdrähte gleichzeitig als Kontaktstifte dienen und die aus Blechmaterial ausgestanzt sind, erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Kontaktstifte so in den Gefäßkolben bzw. einen Teil desselben, beispielsweise in den Preßglasfuß, einzuschmelzen, daß der bei dem Ausstanzen entstandene Grat nach einer Seite gerichtet ist, d. h. entweder die Grate aller Kontaktstifte nach außen oder nach innen gerichtet sind. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die unter Umständen in dem die Stromdurchführungen tragenden Glasteil auftretenden Glasspannungen gleichgerichtet sind. Diese gleichgerichteten Glasspannungen lassen sich durch eine Nachbehandlung leichter beseitigen als ungleichmäßig über den vorerwähnten Glasteil verteilte Spannungen.
  • Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der neuen Anordnung.
  • Fig. i zeigt teilweise geschnitten und in der Ansieht von unten eine Elektronenröhre mit Preßglasfuß. Der Preßglasfuß ist mit i bezeichnet, 2 ist der Gefäßkolben, 3 sind die Stromdurchführungen, und q. ist das nur schematisch, da für die Erfindung unwesentlich, dargestellte Elektrodensystem.
  • Fig.2 stellt einen vergrößerten Ausschnitt aus dem Preßglasfuß dar, um die Ausbildung des beim Stanzen entstandenen Grates der Stromdurchführungsstifte aufzuzeigen. Die Bezugsziffern sind die gleichen wie in Fig. i.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. Elektronenröhre, bei der die Zuführungsdrähte gleichzeitig als Kontaktstifte dienen und aus Blechmaterial ausgestanzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte in den Gefäßkolben bzw. einen Teil desselben, beispielsweise in den Preßglasfuß, so eingeschmolzen sind, daß der bei dem Ausstanzen entstandene Grat nach einer Seite gerichtet ist, d. h. entweder die Grate aller Kontaktstifte nach außen oder nach innen gerichtet sind.
DEL4263D 1943-02-13 1943-02-13 Elektronenroehre mit gestanzten Stromdurchfuehrungen Expired DE920801C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL114745D NL114745B (de) 1943-02-13
DEL4263D DE920801C (de) 1943-02-13 1943-02-13 Elektronenroehre mit gestanzten Stromdurchfuehrungen

Applications Claiming Priority (1)

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DEL4263D DE920801C (de) 1943-02-13 1943-02-13 Elektronenroehre mit gestanzten Stromdurchfuehrungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE920801C true DE920801C (de) 1954-11-29

Family

ID=7256457

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL4263D Expired DE920801C (de) 1943-02-13 1943-02-13 Elektronenroehre mit gestanzten Stromdurchfuehrungen

Country Status (2)

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DE (1) DE920801C (de)
NL (1) NL114745B (de)

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NL114745B (de)

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