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DE9208014U1 - Eindrehwerkzeug - Google Patents

Eindrehwerkzeug

Info

Publication number
DE9208014U1
DE9208014U1 DE9208014U DE9208014U DE9208014U1 DE 9208014 U1 DE9208014 U1 DE 9208014U1 DE 9208014 U DE9208014 U DE 9208014U DE 9208014 U DE9208014 U DE 9208014U DE 9208014 U1 DE9208014 U1 DE 9208014U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
receiving part
handle part
handle
helical spring
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9208014U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Wagschal & Co Kg 2804 Lilienthal De GmbH
Original Assignee
Gebr Wagschal & Co Kg 2804 Lilienthal De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Wagschal & Co Kg 2804 Lilienthal De GmbH filed Critical Gebr Wagschal & Co Kg 2804 Lilienthal De GmbH
Priority to DE9208014U priority Critical patent/DE9208014U1/de
Publication of DE9208014U1 publication Critical patent/DE9208014U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/46Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle
    • B25B13/461Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member
    • B25B13/462Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in a direction radial to the tool operating axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/46Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle
    • B25B13/461Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

EISENFÜHR SPEISER&P/VPTNER
Bremer. ■ Münsiien
Patentanwälte
European Patent Attorneys
Dlpl.-Ing. Günther Eisenführ Dipl.-Ing. Dieter K. Speiser Dr.-Ing. Werner W. Rabus Dlpl.-Ing. Jürgen Brügge* Dlpl.-lng. Jürgen Kllnghardi
European Patent Attorney Dipl.-Phys. R. Michael Janolle
Patentanwalt
DIpI.-Ing. Thomas Heun
Rechtsanwalt
Ulrich H. Sander
•München
Ihr Zeichen Unser Zeichen Bremen
Wagschal W 735 15. Juni 1992
Neuanmeldung
Gebr. Wagschal GmbH & Co. KG
Gutenbergstraße 3/4, 2804 Lilienthal
Eindrehwerkzeug
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Eindrehwerkzeug mit einem Griffteil, in dessen einem Ende ein Aufnahmeteil für Werkzeugvorsätze drehbar gelagert ist, sowie einem zwischen beiden Teilen wirkenden Kraftübertragungselement, durch das bei Drehung des Griffteils in einer Richtung ein Drehmoment auf das Aufnahmeteil ausgeübt wird und bei Drehung in der entgegengesetzten Richtung das Aufnahmeteil im wesentlichen freiläuft.
Diese Werkzeuge werden im allgemeinen als Ratsche bezeichnet. Sie können mit verschiedenen Vorsätzen ver-
TH/cm
Martinisirasse 24 · D-28OO Bremen I · Telefon O42 1-333&Xgr;-&Ogr; · Ff.x 0421-363335 Telex 244O2O fepatd ■ Datex-P45421 O432I
sehen werden und dienen zum Festziehen von Muttern, Schrauben oder ähnlichem.
Diese Werkzeuge finden aber auch in der Zahntechnik Anwendung und dienen dort in entsprechend kleiner Ausführung zum Eindrehen von Zahnimplantaten. Insbesondere für diese Anwendungen sind jedoch die in einer Drehrichtung sperrenden Kraftübertragungselemente zwischen Griffteil und Aufnahmeteil ungeeignet, da sie während des Freilaufes (Rückdrehung) knackende Geräusche sowie entsprechende Stöße erzeugen. Da solche Stöße unmittelbar auf den Kieferknochen übertragen werden und sich dort ausbreiten, können sie für einen Patienten äußerst unangenehm sein.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Eindrehwerkzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Rückdrehung geräusch- und vibrationsfrei ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei dem eingangs genannten Drehwerkzeug dadurch, daß das Kraftübertragungselement eine Schraubenfeder ist, deren eines Ende an dem Aufnahme- oder dem Griffteil befestigt ist und deren Windungen in einem zwischen dem Aufnahme- und dem Griffteil vorgesehenen engen Ringspalt frei auslaufen und zumindest teilweise an dem Griffteil und/oder dem Aufnahmeteil anliegen, so daß sich beim Drehen des Griffteils in einer Richtung die Schraubenfeder an das dem Befestigungspunkt gegenüberliegende Griff- bzw. Aufnahmeteil sperrend anlegt und dadurch eine drehfeste Verkopplung zwischen beiden Teilen bewirkt.
Ein Vorteil dieser Lösung besteht darin, daß das erfindungsgemäße Eindrehwerkzeug relativ kostengünstig hergestellt werden kann, da keine besonders engen Toleranzen eingehalten werden nüssen. Weiterhin kann das Eindrehwerkzeug auch in sehr kleinen Ausführungen realisiert werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann die Schraubenfeder durch nur eine Windung gebildet sein, die in Abhängigkeit von dem aufzubringenden Drehmoment sowie dem verwendeten Material auch einen Winkelbereich von weniger als 360° überstreichen kann.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen:
Es zeigen:
Figur 1 die Gesamtansicht eines Eindrehwerkzeuges,
Figur 2 eine teilweise geschnittene Darstellung des Eindrehwerkzeuges,
Figur 3 eine Ansicht des Eindrehwerkzeuges gemäß Pfeil A in Figur 2 und
Figur 4 eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kraftübertragungselementes .
In Figur 1 ist die Gesamtansicht eines im allgemeinen als Ratsche bezeichneten Eindrehwerkzeuges gezeigt. Dieses Werkzeug weist einen Griffteil 1 auf, in dessen einem Ende ein Aufnahmeteil 2 für verschiedene Werkzeugvorsätze drehbar gelagert ist. Zu diesem Zweck ist das Aufnahmeteil mit einem entsprechenden Aufsatz 3 ausge-
■- 4 -
stattet, auf den die Werkzeugvorsätze aufgesteckt werden. Zwischen Griffteil 1 und Aufnahmeteil 2 ist ein Kraftübertragungselement vorgesehen, durch das das Aufnahmeteil gegenüber dem Griffteil in einer Richtung frei drehbar ist, während in der anderen Richtung ein Drehmoment zum Anziehen von Zahnimplantaten o.a. übertragen werden kann.
Figur 2 zeigt in Seitenansicht und teilweise geschnittener Darstellung das Aufnahmeteil 2 sowie das Kraftübertragungselement, welches in Form einer mehrere Windungen aufweisenden Schraubenfeder 4 gebildet ist. Diese Schraubenfeder 4 befindet sich in einem Ringspalt 5 zwischen dem Griffteil 1 und dem Aufnahmeteil 2. Ferner wird aus dieser Darstellung insbesondere deutlich, daß der Ringspalt in dem Sinne "eng11 bemessen ist, daß die Wicklungen der Schraubenfeder 4 diesen nahezu vollständig ausfüllen. Der Ringspalt ist folglich nur geringfügig breiter als der Durchmesser des für die Schraubenfeder verwendeten Drahtmaterials.
Figur 3 zeigt eine schematische Draufsicht gemäß Pfeil A in Figur 2. Bei dieser Ausführungsform ist das eine Ende der Schraubenfeder 4 an dem Aufnahmeteil 2 befestigt. Die Schraubenfeder ist nur durch eine Windung gebildet, die von der Befestigungsstelle 6 ausgehend entgegen dem Uhrzeigersinn das Aufnahmeteil 2 umschließt und einen Bereich von etwas weniger als 3 60° überstreicht. Die Schraubenfeder 4 liegt zumindest teilweise sowohl am Griffteil 1 als auch am Aufnahmeteil 2 an. Dreht man das Griffteil entgegen dem Uhrzeigersinn, das heißt in der vom Befestigungspunkt ausgehenden Wicklungsrichtung, so wird die Feder aufgrund der Reibung mit dem Griffteil in Wicklungsrichtung geringfügig zusammengezogen, verrin-
gert sich dadurch in ihrem Umfang und legt sich an das Aufnahmeteil an, so daß sich die Reibung verringert und das Aufnahmeteil 2 gegenüber dem Griffteil 1 freiläuft.
Dreht man das Griffteil 1 im Uhrzeigersinn, so tritt der entgegengesetzte Effekt auf. Da die Schraubenfeder in Ruhelage zumindest teilweise an dem Griffteil anliegt, wird diese bei Drehung des Griffteils im Uhrzeigersinn aufgrund der Reibung geringfügig mitgenommen, wodurch sich der Umfang der Feder vergrößert, die Kontaktfläche mit dem Griff zunimmt und sich dadurch auch die Reibung verstärkt. Dieser Effekt führt schon nach einem relativ geringen Drehwinkel zu einer drehfesten Verkopplung zwischen Griffteil und Aufnahmeteil, so daß von dem Griffteil ein Drehmoment auf das Aufnahmeteil übertragen werden kann. Durch diese Drehrichtung wird also ein Zahnimplantat eingebracht, während das Werkzeug in der entgegengesetzten Drehrichtung freiläuft.
Sofern die Schraubenfeder ausgehend von ihrem Befestigungspunkt an dem Aufnahmeteil im Uhrzeigersinn um dieses herumgewickelt ist, kehren sich die sperrende bzw. freilaufende Drehrichtung um.
Figur 4 zeigt eine alternative Ausführungsform der Erfindung, bei der die Schraubenfeder mit ihrem einen Ende am Griffteil befestigt ist und entgegen dem Uhrzeigersinn das Aufnahmeteil umläuft. Die Schraubenfeder ist wiederum nur durch eine Wicklung gebildet. Dreht man das Griffteil bei der in Figur 4 gezeigten Darstellung entgegen dem Uhrzeigersinn, das heißt ausgehend vom Befestigungspunkt der Schraubenfeder in Wickelrichtung, so läuft das Aufnahmeteil frei, während in entgegengesetzter Richtung eine Sperrung und somit eine Drehmoment-
Übertragung bewirkt wird. Durch die Drehung des Griffteils entgegen dem Uhrzeigersinn dreht sich auch der Befestigungspunkt mit. Durch die zumindest teilweise Anlage der Schraubenfedern an dem Aufnahmteil und die dadurch verursachte Reibung vergrößert sich der Umfang der Schraubenfeder, so daß sich die Reibung mit dem Aufnahmeteil verringert und dieses somit freiläuft, während im entgegengesetzten Drehsinn der Umfang der Feder verringert wird. Dadurch legt sich die Feder in stärkerem Maße an das Aufnahmeteil an und erhöht wiederum die Reibung mit diesem, so daß eine drehfeste Verkopplung und eine entsprechende Drehmomentübertragung bewirkt wird.
Wird die Schraubenfeder von ihrem Befestigungspunkt an dem Griffteil 1 beginnend im Uhrzeigersinn gewickelt, so sind wiederum die Drehrichtungen, bei denen das Aufnahmeteil freiläuft bzw. drehfest verkoppelt ist, umgekehrt .
Durch geeignete Auswahl des für die Schraubenfeder verwendeten Materials sowie die entsprechende Bemessung der Ringspaltdicke läßt sich das erfindungsgemäße Prinzip sowohl auf sehr große, als auch auf sehr kleine Eindrehwerkzeuge anwenden. Für die Übertragung besonders hoher Drehmomente ist es vorteilhaft, durch Oberflächenaufrauhung die Reibung zwischen der Schraubenfeder und den Ringspaltwänden zu vergrößern.

Claims (4)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Eindrehwerkzeug mit einem Griffteil, in dessen einem Ende ein Aufnahmeteil für Werkzeugvorsätze drehbar gelagert ist, sowie einem zwischen beiden Teilen wirkenden Kraftübertragungselement, durch das bei Drehung des Griffteils in einer Richtung ein Drehmoment auf das Aufnahmeteil ausgeübt wird und bei Drehung in der entgegengesetzten Richtung das Aufnahmeteil im wesentlichen freiläuft,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Kraftübertragungselement eine Schraubenfeder (4) ist, deren eines Ende an dem Aufnahme(2)- oder dem Griffteil (1) befestigt ist und deren Windungen in einem zwischen dem Aufnahme- und dem Griffteil vorgesehenen engen Ringspalt (5) frei auslaufen und zumindest teilweise an dem Griffteil und/oder dem Aufnahmeteil anliegen, so daß sich beim Drehen des Griffteils in einer Richtung die Schraubenfeder (4) an das dem Befestigungspunkt gegenüberliegende Griff- bzw. Aufnahmeteil sperrend anlegt und dadurch eine drehfeste Verkopplung zwischen beiden Teilen bewirkt.
2. Eindrehwerkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (4) durch eine Windung gebildet ist.
3. Eindrehwerkzeug nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Windung einen Winkelbereich von weniger als 360° übersteigt.
4. Eindrehwerkzeug nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Windung und/oder die Innenflächen des Rinpspalts (5) aufgerauht sind.
DE9208014U 1992-06-15 1992-06-15 Eindrehwerkzeug Expired - Lifetime DE9208014U1 (de)

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DE9208014U DE9208014U1 (de) 1992-06-15 1992-06-15 Eindrehwerkzeug

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DE9208014U1 true DE9208014U1 (de) 1992-07-30

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DE9208014U Expired - Lifetime DE9208014U1 (de) 1992-06-15 1992-06-15 Eindrehwerkzeug

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DE (1) DE9208014U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000038589A1 (en) * 1998-12-23 2000-07-06 Implant Innovations, Inc. Torque indicator ratchet wrench for dentistry
WO2012028869A1 (en) * 2010-08-30 2012-03-08 American Grease Stick Company Wrench ratchet mechanisms and wrenches
DE202013008467U1 (de) 2013-09-24 2013-10-24 Promedia A. Ahnfeldt Gmbh Vorrichtung zum kontrollierten und reproduzierbaren Eindrehen bzw. Festziehen von Abutment- und Verblockungsschrauben in der dentalen Implantologie und Kieferorthopädie
US9140317B2 (en) 2010-08-30 2015-09-22 Nigel A. Buchanan Wrench ratchet mechanisms and wrenches

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