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DE929598C - Uhrgehaeuse - Google Patents

Uhrgehaeuse

Info

Publication number
DE929598C
DE929598C DEC4949A DEC0004949A DE929598C DE 929598 C DE929598 C DE 929598C DE C4949 A DEC4949 A DE C4949A DE C0004949 A DEC0004949 A DE C0004949A DE 929598 C DE929598 C DE 929598C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
bezel
cylindrical
watch case
cylindrical part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC4949A
Other languages
English (en)
Inventor
Henri Colomb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE929598C publication Critical patent/DE929598C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B39/00Watch crystals; Fastening or sealing of crystals; Clock glasses
    • G04B39/02Sealing crystals or glasses
    • G04B39/025Sealing crystals or glasses without special sealing parts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

  • Gegenstand der Erfindung ist ein Uhrgehäuse mit einer Lünette und einem Glas, von dem ein nichtrunder Teil durch diese Lünette hindurchrast. In diesen bekannten Uhren ist das Glas entweder in der Lünette mit einer Wulst verhakt oder mit einem ebenfalls nichtrunden Rand versehen, der sich unter die Lünette erstreckt und durch einen Teil des .Gehäuses gegen die Lünette gedrückt wird. In solchen Bauarten ist das Abdichten schwer zu erzielen.
  • Das Uhrgehäuse gemäß der Erfindung wird dadurch gekennzeichnet, daß der hindurchrasende Teil des Glases sich in einen unter der Lünette liegenden Teil fortsetzt und in einen in eine kreisförmige Öffnung des Gehäusekörpers eingepaßten zylindrischen Teil ausläuft, wobei der Gehäuseboden einen zylindrischen, in das Innere des zylindrischen Teiles des Glases eingedrückten Rand aufweist, der den zylindrischen Teil des Glases radial gegen den Gehäusekörper preßt, so daß ein dichter Abschluß zwischen Boden und Glas vorhanden ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Fig. T ist die Draufsicht eines Armbanduhrgehäuses ohne Krone mit teilweise abgebrochener Lünette ; Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie II-II in Fig. i mit der vollständigen Lünette.
  • Das Gehäuse besteht aus einer runden Glaskalotte, deren zylindrische, mit i bezeichnete Wand durch einen metallenen Ring 2 versteift ist, mit dem eine Schulterlünette 3, 3a auswechselbar verbunden ist, die hornartige Ansätze 5 trägt. Der mit 4. bezeichnete Boden weist einen Kragen .ta auf, welcher in dichter Weise in das Innere der Wand i des Glases eingedrückt ist. Letzteres stellt in seinem \littelteil eine Ausbuchtung ja dar, die sich quer durch die Lünettenöftnung erstreckt. In der dargestellten Ausführungsform ist diese Ausbuchtung quadratisch mit abgeschnittenen Ecken; das Loch der Lünette weist entsprechende Form auf. Dieses Vieleck wird dadurch erreicht, daß die acht Teile des Glases TU, die sich unter der Lünette befinden, sich in Richtung auf die Mitte hin verdünnen, bevor sie in die Mittelfläche ja des Glases übergehen ; die Lünette stützt sich allein auf diese verdünnten Teile ab. Die Ausbuchtung des Glases und das Loch der Lünette können gemeinsam verschiedene Formen haben: die Seiten ihrer Vielecke könnten gleich sein und auch anders als geradlinig verlaufen. Die Oberseite des vieleckigen Teiles ja des Glases könnte auch eben verlaufen, wie in Fig. 2 in gestrichelten Linien angegeben ist.
  • Der Unterschied gegenüber den bekannten Ausführungen und das Erfinderische werden darin erblickt, daß der durch die Lünette 3, 3a sichtbare, nichtrunde Teil ja des Glases sich unterhalb der Lünette in ein rundes Glas fortsetzt, das mit einem zylindrischen Ansatz i versehen ist. Mit diesem zylindrischen Ansatz i wird das Glas auf den runden Bolzen d. der Uhr so aufgesetzt, daß sich der zylindrische Teil i über einen ebenfalls zylindrischen Kragenansatz 4.a an dem Boden 4. schiebt. Durch eine gewisse radiale Federkraft des zylindrischen Glasteiles i drückt sich dieser fest gegen die Außenwand des Kragens q.a, wodurch eine einwandfreie Dichtung erzielt wird, die das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit verhindert. Die Dichtung wird noch durch den über den zylindrischen Teil i des Glases geschobenen Ring verbessert, der den zylindrischen Teil i des Glases zusätzlich gegen den Kragen q.a drückt.

Claims (2)

  1. PATENTAXSPRÜCHE: i. Uhrgehäuse mit Lünette und teilweise mit einem nichtrunden Teil durch diese Lünette hindurchrasendem Glas, dadurch gekennzeichnet, daß der hindurchrasende Teil (ja) des Glases sich in einen unter der Lünette (3 a) liegenden Teil (ib) fortsetzt und in einen in eine kreisförmige Öffnung des Gehäusekörpers (2) eingepaßten zylindrischen Teil (i) ausläuft, wobei der Gehäuseboden (4.) einen zylindrischen, in das Innere des zylindrischen Teiles (i) des Glases eingedrückten Rand (.Ia) aufweist, der den zylindrischen Teil (i) des Glases radial gegen den Gehäusekörper (2) preßt, so daß ein dichter Abschluß zwischen Boden und Glas vorhanden ist.
  2. 2. Uhrgehäuse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des unter der Lünette (3a) liegenden Teiles (iU) des Glases vom zylindrischen Teil (i) aus in Richtung auf die Mitte des Glases hin abnimmt. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 132 653. 207 664; französische Patentschrift Nr. 785 699.
DEC4949A 1950-11-15 1951-11-13 Uhrgehaeuse Expired DE929598C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH929598X 1950-11-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE929598C true DE929598C (de) 1955-06-30

Family

ID=4548670

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC4949A Expired DE929598C (de) 1950-11-15 1951-11-13 Uhrgehaeuse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE929598C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH132653A (de) * 1927-03-12 1929-04-30 Wachter Frank Uhrgehäuseteil.
FR785699A (fr) * 1934-04-03 1935-08-16 Boîte pour montres, chronomètres, etc.
CH207664A (de) * 1938-07-16 1939-11-15 Marti Fritz Boîte de montre étanche, à verre incassable.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH132653A (de) * 1927-03-12 1929-04-30 Wachter Frank Uhrgehäuseteil.
FR785699A (fr) * 1934-04-03 1935-08-16 Boîte pour montres, chronomètres, etc.
CH207664A (de) * 1938-07-16 1939-11-15 Marti Fritz Boîte de montre étanche, à verre incassable.

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