DE929181C - Abbauanordnung fuer floezartige Mineralien - Google Patents
Abbauanordnung fuer floezartige MineralienInfo
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Description
- Abbauanordnung für flözartige Mineralien Im Bergbau müssen die ausgekohlten Hohlräume durch einen dem Abbau unmittelbar folgenden Bergeversatz verfüllt werden. Man kennt in der steilen Lagerung Vollversatz mit voller Verfüllung der Hohlräume und Teilversatz in Form von Bergeversatzrippen und schachbrettartig angeordneten Holzpfeilern.
- In der flachen Lagerung ist außerdem Bruchbau bekannt, bei dem die ausgekohlten Grubenräume durch planmäßiges Hereinbrechen des Hangenden verfüllt %v erden. Gegenüber Vollversatz, der von der Zuführung der Versatzberge und vom Bergegut abhängig ist und damit den Abbaufortschritt manchmal behindert, haben der Teilversatz und Bruchbau den Vorteil, daß sie den Kohlenabbau nicht hemmen, sondern ungehindert folgen können. Der Teilversatz mit Standholzpfeilern hat aber den Nachteil des außerordentlich hohen Holzverbrauchs, der allein. schon aus Gründen der Schonung des Waldes möglichst gering gehalten «-erden sollte.
- In der steilen Lagerung wird der Abbau fast ausschließlich im Schrägbau mit überhängendem Kohlenstoß durchgeführt. Dieser Schrägbau hat den Nachteil, daß die mechanischen Kohlengewinnungsgeräte, wie Schrämmaschinen oder Kohlenhobel, mit ihrem Gewicht auf der Stempelreihe laufen und gegebenenfalls zum Abstützen und Andrücken der Kohlengewinnungsmaschinen besondere Ausbaureihen oder andere Einrichtungen benötigen. Dadurch ist im Schrägbau die mechanische Kohlengewinnung mit Schrämmaschine oder Hobel bisher unmöglich. Bei dieser Abbauart muß außerdem der Ausbau immer bis dicht vor den Kohlenstoß nachgeführt werden, weil bei der überhängenden Schrägstellung des Kohlenstoßes das Flöz zum Auslaufen neigt. Es ist auch bekannt, Abbaubetriebe so schräg zu stellen, daß der Kohlenstoß nicht überhängt, der Hauer also nicht unter dem Kohlenstoß, sondern über ihm arbeitet. In diesen Betrieben kann kein Vollversatz eingebracht werden, da dieser überhängen würde und die Gefahr des Auslaufens besteht. Demgegenüber sind aber diese Betriebe für die mechanische Kohlengewinnung geeignet, da die Maschinen, wie Schrämmaschinen oder Kohlenhobel, mit ihrem Gewicht auf den Kohlenstoß drücken.
- Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, in der steilen Lagerung mit schälenden Kohlengewinnungsmaschinen auf dem Kohlenflöz und mit Teilversatz, unter Vermeidung der wirtschaftlich untragbaren Standholzpfeiler, arbeiten zu können. Nach der Erfindung werden die Standholzpfeiler durch Betonpfeiler ersetzt, die entweder aus fertig zum Ausbauort gebrachten Betonformteilen hergestellt oder am Ort der Verwendung aus Bergeversatzmaterial, vermischt mit Sand und Zement oder ähnlichen Bindemitteln, gegossen werden. Die Anordnung der Betonpfeiler kann schachbrettartig erfolgen. Dabei ist es zweckmäßig, die Betonpfeiler in Verbindung mit Stempeln und Schalhölzern zu setzen, damit die Aufnahme des Gebirgsdruckes zu Anfang durch Holzstempel erfolgt. Erst nachdem die Stempel nachgegeben haben, tritt der Betonpfeiler mit dem Hangenden in druckfeste Berührung, so daß der Druck dann von den Holzstempeln auf die Betonpfeiler übergeht. Hierdurch erhält frisch gegossener Beton genügend Abbindezeit, während Fertigbetonformstücke deshalb nicht mit Vorspannung eingebracht zu werden brauchen. Die Holzkonstruktion kann vorteilhaft aus zwei Schalhölzern bestehen, die jeweils durch zwei Stempel (insgesamt also vier Stempel) verbunden sind, so daß die Stempel mit Schalhölzern als Rahmen für die Betonpfeiler dienen und auch Schalungsmittel vorübergehend zu tragen imstande sind.
- Die Betonmischung und die Tragfähigkeit der Betonblöcke kann so gewählt werden, daß die Betonblöcke nach einer bestimmten Zeit, wenn der Abbau weit genug vorangeschritten ist, nach und nach zusammenbrechen. Man kann hierfür eine Form wählen, die z. B. das Brechen der Betonblöcke an ihrem unteren Teil, also am Liegenden, begünstigt, wodurch der gebrochene Betonblock mit dem absinkenden Hangenden auf den am Liegenden befindlichen Betonstücken immer wieder von neuem zum Tragen kommt und so das Hangende bis zum vollständigen Zusammenbruch abstützt. Am besten hat sich die Form eines umgekehrt aufgestellten abgestumpften Kegels, dessen große Grundfläche am Hangenden liegt, bewährt. Der am Liegenden befindliche Teil dieses Betonkegels mit kleinerer Grundfläche kann zur Erhöhung der Tragfähigkeit, zur Sicherung gegen zu schnelles Zerbrechen und zum Zusammenhalt der brechenden Betonteile mit einem der Form des Versatzpfeilers angepaßten Geflecht aus Draht oder anderen Stoffen ähnlicher Wirkung armiert werden. Es ist auch möglich, ein der Form der Versatzpfeiler angepaßtes Geflecht, das durch Füllmaterial, vorzugsweise mit Betonmischung, aufgefüllt wird, als Versatzpfeiler zu verwenden.
- Bei Anwendung der Erfindung kann der Abbaubetrieb so gesetzt werden, daß der Kohlenstoß nicht überhängt, sondern gerade im Gegenteil so schräg gestellt ist, daß schälende Abbaumaschinen, wie Kohlenhobel oder Schrämmaschine, sich mit Gewicht auf die Kohle auflegen und der Hauer über dem Kohlenstoß arbeitet. Gegen im Streb herabfallende Gesteinsstücke, z:B. aus dem Hangenden, Betonmischteile, Fertigbetonklötze, oder Teile aus dem Liegenden können nach der Erfindung in streichender Richtung in Abständen voneinander Wanderwände, z. B. aus Holz, auf den Ausbaupfeilern so verschoben werden, daß die Hauer geschützt sind. An Stelle der Verschiebewände können auch Blindörter mitgeführt werden.
- Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß die Kohlengewinnung in steiler Lagerung auch in jeder Beziehung mechanisch und sogar vollmechanisch so durchgeführt werden kann, daß alle Kohlengewinnungsmaschinen verwendbar sind. Dabei wird der schädliche Abbauhammer, der bis heute in steiler Lagerung fast ausschließlich in Tätigkeit ist, überflüssig. Es sind außerdem gegenüber dem Vollversatz nur geringe Mengen an Versatzmaterial notwendig, so daß die Fördereinrichtungen der Grube hierfür wenig beansprucht werden, sondern diese nahezu ausschließlich der Kohlenförderung zur Verfügung stehen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit den Betonpfeilern jedem Abbaufortschritt zu folgen und damit letzteren bis zu seinem Maximalwert zu steigern, wobei der Rückbau besonders günstig erscheint. Da außerdem ganz wesentlich an Holz gespart wird, erscheint die neue Abbauversatzanordnung nach der Erfindung von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung. Es besteht ferner die Möglichkeit, Metallstempel anzuwenden und restlos zu rauben, zumal alle herunterfallenden Stempel letzten Endes auf den Kohlenstoß zu liegen kommen, nur mit den Kohlen verlaufen können und dadurch wieder gewinnbar sind.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Abbauanordnung für flözartige Mineralien zum Abbau von Kohlen in steiler Lagerung, gekennzeichnet durch die Anordnung von Betonpfeilern an Stelle von Holzpfeilern, möglichst in schachbrettartiger Anordnung, vorzugsweise in Verbindung mit Stempeln, als Teilversatzausbau für den »Alten Mann«.
- 2. Abbauanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonpfeiler aus fertigen Betonformstücken gebildet sind.
- 3. Abbauanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonpfeiler unter Verwendung von Bergeversatzmaterial, vermischt mit Sand und Zement oder ähnlichen Bindemitteln, am Aufstellungsort hergestellt sind. q..
- Abbauanordnung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonpfeiler in Verbindung mit Holzstempeln aufgestellt sind, die durch Schalhölzer mit dem Hangenden in Verbindung stehen und möglichst in vier Richtungen einen Betonpfeiler unterstützen.
- 5. Abbauanordnung nach den Ansprüchen i bis 4., gekennzeichnet durch einen Abbau in steiler Lagerung mit Abbaumaschinen, die mit ihren Schwergewichten auf dem überkippt schräg gestellten Kohlenstoß ruhen, in Verbindung mit Betonpfeilern als Versatzpfeiler und der Anordnung von Wanderwänden gegen herabfallende Teile im Streb.
- 6. Abbauanordnung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Versatzpfeiler die Form eines abgestumpften Kegels oder einer Säule mit gleichen oder verschieden großen Grundflächen aufweisen.
- 7. Abbauanordnung nach den Ansprüchen i bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Versatzpfeiler an ihrem am Liegenden befindlichen Teil mit einem Geflecht aus Draht oder anderen Stoffen gleicher Wirkung armiert sind. B. Abbauanordnung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Versatzpfeiler aus der Form der Versatzpfeiler angepaßtem Geflecht bestehen, das durch Füllmaterial, vorzugsweise mit Betonmischung, ausgefüllt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA18103A DE929181C (de) | 1953-05-30 | 1953-05-30 | Abbauanordnung fuer floezartige Mineralien |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE929181C true DE929181C (de) | 1955-06-20 |
Family
ID=6924067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA18103A Expired DE929181C (de) | 1953-05-30 | 1953-05-30 | Abbauanordnung fuer floezartige Mineralien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE929181C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1105823B (de) * | 1957-04-29 | 1961-05-04 | Trierer Kalk Dolomit Und Zemen | Betonpfeiler fuer den Bergeversatz |
| DE1106717B (de) * | 1953-08-03 | 1961-05-18 | Konrad Grebe | Verfahren zum Vorruecken einer Versatzwand und zur Durchfuehrung des Verfahrens geeignete Versatzwand |
| DE1156036B (de) * | 1958-01-16 | 1963-10-24 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Verfahren zur vollmechanischen Gewinnung von maechtigen Lagerstaetten im Scheibenbau |
| DE1187215B (de) * | 1960-08-18 | 1965-02-18 | Bergwerksverband Gmbh | Verfahren zur Sicherung der Kopfstrecke von Streben in der steilen und halbsteilen Lagerung |
-
1953
- 1953-05-30 DE DEA18103A patent/DE929181C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1106717B (de) * | 1953-08-03 | 1961-05-18 | Konrad Grebe | Verfahren zum Vorruecken einer Versatzwand und zur Durchfuehrung des Verfahrens geeignete Versatzwand |
| DE1105823B (de) * | 1957-04-29 | 1961-05-04 | Trierer Kalk Dolomit Und Zemen | Betonpfeiler fuer den Bergeversatz |
| DE1156036B (de) * | 1958-01-16 | 1963-10-24 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Verfahren zur vollmechanischen Gewinnung von maechtigen Lagerstaetten im Scheibenbau |
| DE1187215B (de) * | 1960-08-18 | 1965-02-18 | Bergwerksverband Gmbh | Verfahren zur Sicherung der Kopfstrecke von Streben in der steilen und halbsteilen Lagerung |
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