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DE929064C - Verfahren zur Herstellung von Viskose aus Holzzellstoff - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Viskose aus Holzzellstoff

Info

Publication number
DE929064C
DE929064C DER4405A DER0004405A DE929064C DE 929064 C DE929064 C DE 929064C DE R4405 A DER4405 A DE R4405A DE R0004405 A DER0004405 A DE R0004405A DE 929064 C DE929064 C DE 929064C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radical
viscose
ether
cellulose
mixed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER4405A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Russell Gray
Paul Henry Schlosser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rayonier Inc
Original Assignee
Rayonier Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rayonier Inc filed Critical Rayonier Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE929064C publication Critical patent/DE929064C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08BPOLYSACCHARIDES; DERIVATIVES THEREOF
    • C08B9/00Cellulose xanthate; Viscose
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L1/00Compositions of cellulose, modified cellulose or cellulose derivatives
    • C08L1/08Cellulose derivatives
    • C08L1/22Cellulose xanthate
    • C08L1/24Viscose
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F2/00Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof
    • D01F2/06Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof from viscose
    • D01F2/08Composition of the spinning solution or the bath
    • D01F2/10Addition to the spinning solution or spinning bath of substances which exert their effect equally well in either

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Viskose aus Holzzellstoff Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Viskose aus Holzzellstoff und dient insbesondere der erleichterten Dispergierung von Mattierungsmitteln in der Spinnlösung, so daß die Bildung von Ablagerungen in den Spinndüsen wirksam verhindert wird. Erfindungsgemäß werden dem Zellstoff oder der Viskose 0,OI bis 0,2 Gewichtsprozent, berechnet auf Cellulose, eines gemischten Äthers zugesetzt, der der Formel entspricht, wobei x eine ganze Zahl größer als I, Rj Wasserstoff oder die Methylgruppe und R einen Arylrest bedeutet, der durch mindestens einen Alkylrest oder Acylrest mit mehr als 2 Kohlenstoffatomen oder einen Cycloalkylrest substituiert ist.
  • Weiße, weitgehend gereinigte Zellstoffe sind für die Herstellung hochwertiger Kunstseide mit guter Reißfestigkeit und Farbe besonders gut geeignet und aus diesem Grunde im Handel stark gefragt.
  • Derartige Zellstoffe sind im allgemeinen durch einen Ätherextrakt von weniger als 0,15 0,I5°/o gekennzeichnet. Obwohl das erfindungsgemäße Verfahren bei Verwendung eines solchen Zellstoffes mit besonderem Vorteil anwendbar ist, kann es auch bei normalen Zellstoffen mit einem Ätherextrakt von melir als o, I 5 e/o Verwendung finden.
  • Die erfindungsgemäß zu verwendenden Mischäther sollen mindestens in Wasser dispergierbar und vorzugsweise im wesentlichen wasserlöslich sein. Die Polyoxyäthylenkette soll vorzugsweise 5 bis 25 Oxyäthylengruppen besitzen. Es wird angenommen, daß für die Anzahl dieser Gruppen in dem Polyoxyäthylenrest praktisch keine obere Grenze besteht. Es können sogar Stoffe mit einem P olyoxyäthylenrest einwandfrei verwendet werden, welcher bis zu I60 Oxyäthylengruppen enthält.
  • Falls ein hoher Grad von Wasserlöslichkeit bei den Mischäthern verlangt wird, wie z. B. bei der Bereitung von konzentrierten Lösungen für die Behandlung des Zellstoffes oder beim Viskoseverfahren, kann es vorteilhaft sein, die Mischäther mit dispergierenden Mitteln zu mischen. Derartige zusätzliche Dispersionsmittel sollen vorzugsweise nicht iomsiert sein.
  • Die vorzugsweise verwendeten Verbindungen sind gemischte Äther, die einen Polyoxyäthylenrest und einen Allcarylrest enthalten, wobei die Arylgruppe durch mindestens einen Alkylrest mit mehr als 2 Kohlenstoffatomen substituiert ist. Vorzugsweise werden gemischte Äther verwendet, die einen Polyoxyäthylenrest und einen Alkylphenylrest mit mindestens 3 bis 30 und vorzugsweise 7 bis 20 Kohlenstoffatomen im Alkvlrest enthalten. Am vorteilhaftesten ist es, wenn der Phenylrest nur durch einen einzigen Alkylrest mit 7 bis so Kohlenstoffatomen substituiert ist. Die besten Ergebnisse erhält man, wenn der Polyoxyäthylenrest 5 bis 25 Oxyäthylengruppen enthält. Derartige Verbindungen sind auch besonders wirksam zur Verhinderung von Ablagerungen in den Spinndüsen.
  • Als Beispiele für die Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden Mischäther von Polyoxyäthylenen und den folgenden Phenolen angeführt: Alkylphenole: p-n-Butylphenol, p-tert.-Butylphenol, p-Tetramethylbutvlphenol, Decylphenol, Dodecylphenol, Cetylphenol, Octadecylphenol, Oleylphenol, Polyalkylphenole, wie Di- und Trioctylphenoie Amylkresol, Dodecylkresol, substituierte Naphthole, wie I soprnpylnaphthoi, Isobutylnaphthol und Dodecylnaphthol.
  • Cycloalkylphenole: p-Cyclohexylphenol, Cyclohexyl-cyclohexylphenol, Bornylphenol.
  • Acylphenole: Butyryl-, Valeryl-, Lanroyl-, Stearoylphenole und die entsprechenden Kresole, Naphthole und Xylenole.
  • Wie schon erwähnt, werden vorzugsweizse gemischte Äther mit einem Monoalkylphenolrest verwendet. Ein Beispiel für einen derartigen Mischäther, der besonders wirksam hinsichtlich der Dispergierung von Mattierungsmitteln und der Verbesserung der Spinnfähigkeit ist, entspricht der folgenden Formel: wobei x eine ganze Zahl zwischen 5 und 25 ist. Bei der praktischen Verwendung wird diese Verbindung gewöhnlich ein Gemisch von Verbindungen mit verschieden langen Polyoxyäthylenresten sein.
  • Die Mischäther erweisen sich als besonders wirksam in einer Viskose, welche ein Mattierungsmittel enthält, und besonders, wenn sie unmittelbar an der Spinndüse zur Wirkung kommen.
  • Wenn die Kunstseide durch Zusetzen eines geeigneten Matilerungsmittels zur Viskose glanzlos gemacht werden soll, wozu gewöhnlich ein Öl oder ein Pigment, wie Titandioxyd, verwendet wird, so muß ein Emulgator oder ein Dispergiermittel zugesetzt werden, um eine gleichmäßige Emulsion oder Dispergierung des Mattierungsmittels in der Viskose zu erzielen. Die erfindungsgemäß verwendeten gemischten Äther ergeben eine sehr gute emulgierende und dispergierende Wirkung, was in Anbetracht der geringen zur Verwendung kommenden Mengen sehr beachtlich ist. Die Emulgierfähigkeit zeigt sich in der Feinheit und Gleichmäßigkeit der mittleren Teilchengröße, so daß die fertige Viskose fast keine größeren Kügelchen mehr enthält, die beim Ausspinnen der Fäden störend wirken könnten.
  • Viskose für Kunstseide wird üblicherweise durch Spinndüsen aus Metall versponnen, deren Lochdurchmesser meistens zwischen 0,05 bis 0,1 mm beträgt. Die sich an der Innenwandung der metallischen Spinndüsen bildenden Ablagerungen bestehen, besonders bei saurem Spinnbade, zum größten Teil aus Natrium-, Zink- und Magnesiumsulfat, wodurch der Spirinvorgang ernstlich gestört wird. Es ist ein wesentlicher Gegenstand der Erfindung, die Mischäther so anzuwenden, daß sie während des Spinnvorganges mit den metallischen Spinndüsen in Berührung kommen, so daß die Bildung solcher Krater in den Spinndüsen nur in geringem Umfange erfolgt. Die Mischäther sind von so starkem Einfluß, daß nur 0,OI bis o,2e/o vom Trockengewicht des Zellstoffs erforderlich sind, um die angestrebte Wirkung zu erzielen. Meistens genügen zur Verbesserung der Spinnfähigkeit o,o8 bis o,IO/o.
  • Die Mischäther können auch schon dem Zellstoff zugesetzt werden. In diesem Fall werden sie entweder dem Zellstofibrei vor der Bogenbildung oder den fertigen Zellstoffbogen durch Aufsprühen als wäßrige Lösung oder Dispersion bzw. durch Eintauchen der Bogen in eine Lösung oder Dispersion einverleibt. Sehr zweckmäßig ist es, die erforderliche Menge an Mischäther auf der Papiermaschine aufzusprühen oder durch eine umlaufende Walze aufzutragen.
  • Das beste Dispergiervermögen wird im allgemeinen durch den-Zusatz von 0,025 bis 0,05 O/o, vorzugsweise 6,b3 0/c, Mischäther erreicht. Um außerdem die Bildung von Ablagerungen in den Spinndüsen zu verhindern, sollten aber o,o8 bis 0,10 0/o oder noch mehr Mischäther bis zu 0,20/0 zugesetzt werden. Bei einem solchen Zusatz werden die Dispersionen des Mattierungsmittels fast ebenso fein und gleichmäßig wie bei dem Optimum von 0,025 bis 0,050/0. Unter gewissen Umständen haben jedoch die so unter Zusatz eines höheren Betrages an Mischäther bereiteten Dispersionen die Neigung, sich teilweise als Schaum, z. B. während der Alterung der Viskose, abzusetzen.
  • Dementsprechend sollen vorzugsweise o,o25 bis o,os°/o Mischäther verwendet werden, wenn sowohl eine gute Dispergierung als auch eine Verhinderung von Ablagerungen in den Spinndüsen erreicht werden soll; außerdem kann dann noch eine kleine Menge einer kationenaktiven Aminoverbindung zugegeben werden. In diesem Falle soll der Mischätherzusatz vorzugsweise ungefähr 0,03 °/o und der Zusatz an kationenaktiver Aminoverbindung vorzugsweise 0,050/0 oder sogar bis zu 0,200/0 betragen.
  • Als Beispiel solcher kationenaktiver Verbindungen, deren Verwendung jedoch nicht den Gegenstand der Erfindung bildet, sei ein Gemisch der Mono- und Diamide aus Diäthylentriamin und Kokosnuß fettsäuren genannt.
  • Es hat sich im allgemeinen als vorteilhaft erwiesen, die Mischäther bereits dem Zellstoff zuzusetzen, sowohl wegen der dadurch erleichterten Herstellung der Viskose als auch aus dem Grunde, weil auf diese Weise eine sehr gleichmäßige Verteilung der Mischäther in der Viskose erreicht wird. Bei Verwendung von Mischäthern, die Alkylphenylreste enthalten, ist deren Zugabe wegen der Gefahr der Schaumbildung dann von besonderer Bedeutung, wenn die Viskose nachträglich noch mit Mattierungsmitteln versetzt werden soll. Vorzugsweise sollen aber auch diese dem Zellstoff selbst vor der Viskoseherstellung zugesetzt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANS PRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Viskose aus ffolzzellstoff, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zellstoff oder der Viskose 0,OI bis 0,2 Gewichtsprozent, berechnet auf Cellulose, eines gemischten Äthers zugesetzt werden, der der Formel entspricht, wobei x eine ganze Zahl größer als I, Rt Wasserstoff oder dlie Methylgruppe und R einen Arylrest bedeutet, der durch mindestens einen Alkylrest oder Acylrest mit mehr als 2 Kohlenstoffatomen oder einen Cycloalkylrest substituiert ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischäther einen Polyoxyäthylenrest mit 5 bis 25 Oxyäthylengruppen und einen Alkylphenylrest enthält, in dem die Alkylgruppe 7 bis 20 Kohlenstoffatome besitzt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der behandelte Zellstoff nicht mehr als 0,I5 O/o durch Ather extrahierbare Stoffe enthält.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mischäther der Formel verwendet wird, wobei x eine ganze Zahl von 5 bis 2'5 ist.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 54I og8, 605 973; USA.-Patentschrift Nr. 2 I25 031.
DER4405A 1944-11-06 1950-10-04 Verfahren zur Herstellung von Viskose aus Holzzellstoff Expired DE929064C (de)

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US929064XA 1944-11-06 1944-11-06

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DER4405A Expired DE929064C (de) 1944-11-06 1950-10-04 Verfahren zur Herstellung von Viskose aus Holzzellstoff

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DE (1) DE929064C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1100871B (de) * 1956-08-29 1961-03-02 Glanzstoff Ag Verfahren zur Herstellung hochfester Faeden durch Verspinnen von Viskose

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE541098C (de) * 1928-10-17 1932-01-07 Glanzstoff Courtaulds G M B H Verfahren zur Herstellung von Faeden, Baendern oder aehnlichen Gebilden durch Verspinnen von Viskoseloesungen
DE605973C (de) * 1930-11-30 1934-11-22 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von AEthern aus hydroxylhaltigen organischen Verbindungen und AEthylenoxyd
US2125031A (en) * 1935-02-16 1938-07-26 American Enka Corp Manufacture of artificial silk

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