DE928847C - Stapelbare Tasse mit Auflageflaeche unterhalb des Henkels und einer nach unten ragenden, in die untere Tasse eingreifenden Anlageflaeche - Google Patents
Stapelbare Tasse mit Auflageflaeche unterhalb des Henkels und einer nach unten ragenden, in die untere Tasse eingreifenden AnlageflaecheInfo
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- DE928847C DE928847C DE1951P0006591 DEP0006591A DE928847C DE 928847 C DE928847 C DE 928847C DE 1951P0006591 DE1951P0006591 DE 1951P0006591 DE P0006591 A DEP0006591 A DE P0006591A DE 928847 C DE928847 C DE 928847C
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G19/00—Table service
- A47G19/22—Drinking vessels or saucers used for table service
- A47G19/23—Drinking vessels or saucers used for table service of stackable type
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Description
- Stapelbare Tasse mit Auflagefläche unterhalb des Henkels und einer nach unten ragenden, in die untere Tasse eingreifenden Anlagefläche Das Aufeinanderstapeln von Tassen, wie es im Hotel, in Gaststätten und bei allen großen Verpflegungsbetrieben geschieht, hat bei Tassen mit Henkel zur Voraussetzung, daß der Henkel oberhalb der Stelle angebracht ist, an welcher - je- weils beim Stapeln zweier Tassen - der Öffnungsrand der unteren Tasse an der Umfangsfläche der oberen Tasse anliegt.
- Diese Bedingung wirkt sich - bei dem bisherigen Stand der Technik - auf die Tassengestaltung dahin aus, daß die Form der stapelbaren Tasse eine Stützfläche für den Öffnungsrand der im Stapel darunterstehenden Tasse aufweisen muß. Daher sind z. B. zylindrische Stapeltassen unten mit einem Einzug versehen zur Bildung eines gegen den Tassenkörper abgesetzten Stützrandes.
- Es wurde auch schon vorgeschlagen, zylindrische Tassen unterhalb des Henkels mit einer Abschulterung zu versehen, welche sich beim Aufeinanderstapeln zweier Tassen auf dem Öffnungsrand der unteren Tasse abstützt. Dadurch wird aber die Tassenform verändert.
- Tassen, deren Körper nach dem Fußeinzug hin annähernd kugelhaubenförmig verläuft (Schalenformtassen), sind, wenn ein in üblicher Weise gestalteter Henkel angebracht ist, nicht stapelbar. Gerade solche Tassenformen aber erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Es wurde versucht, an der oberen Hälfte des Schalentassenkörpers, die beim Stapeln aus der darunterstehenden Tasse herausragt, einen Henkel anzubringen. Dabei ermöglicht die geringe Höhe der zur Verfügung stehenden Fläche nicht das Ansetzen eines gewöhnlichen. Henkels. Deshalb wurde an Stelle eines solchen ein ösenartig gestalteter Henkel -gewählt. Dafür ist jedoch nur eine beschränkte Möglichkeit gegeben, denn für einen ösenförmigen Henkel isst kein Platz mehr vorhanden, sobald die Tassenform mit ihrem unteren Teil eine wirkliche Kugelhaube bildet, in welchem Fall beim Stapeln der Tasse deren oberer Teil nur mit einer schmalen Fläche aus der unteren Tasse herausragt.
- Diese Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten werden durch die Erfindung behoben. Es wurde eine Henkelausbildung gefunden, welche das Stapeln bei, jeder Tassenform, insbesondere auch bei Tassen mit kugelhaubenförmigem Unterteil, ermöglicht, ohne daß eine von den gebräuchlichen Grundformen abweichende Gestaltung des Henkels oder eine Veränderung der Tassenform erforderlich ist. Dia Erfindung gestattet selbst bei Tassen, deren Form sich nach ,dem Fußeinzug stark verjüngt, ein stabiles Stapeln in waagerechter Lage.
- Gemäß der Erfindung weist der Henkel der Tasse an seinem unteren Ende eine waagerecht verlaufende Auflagefläche auf, an welche eim: etwa lotrecht nach unten verlaufender Ansatz anschließt, der sich bei gestapelter. Tassen gegen die Innenfläche der unteren Tasse abstützt. Dadurch wird auch bei kalottenförmiger Gestalt der Tasse eine Schräglage der gestapelten Tassen verhindert.
- Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt unter anderem darin, daß der vorliegende Zweck auf einfachstmöglicher Weise erreicht wird. Der im Sinne der Erfindung angebrachte Henkelfortsatz besteht mit dem Henkel aus einem Stück. Der mit dem Fortsatz versehene Henkel wird bei der Herstellung der Tasse als Ganzes angesetzt, ohne d.aß eine zusätzliche Handhabung oder eine Änderung des üblichen »Garnierens« nötig ist.
- Die Zeichnung veranschaulicht zwei gestapelte Schalenformtassen. In Fig. i ist die obere Tasse in Ansicht, die untere im Schnitt dargestellt; Fig. 2 ist eine Seitenansicht, von Fig. i aus um 9o° gedreht.
- Die Tasse a ist in ihrem unteren, nach dem Fuß b hin eingezogenen Teil c annähernd kugelhauben: förmig gestaltet. Der Henkel d ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, bandförmig ausgebildet und in üblicher Weise an der Umfangsfläche der Tasse angesetzt. Am unteren Ende der Ansatzstelle des Henkels ist ein Fortsatz e angebracht, der unmittelbar an die Henkelform anschließt und die Breite des Henkel hat. An der Abzweigstelle dieses Fortsatzes. ist am unteren Ende des Henkels eine annähernd waagerechte Flächef vorhanden.
- Die Zeichnung zeigt das Stapeln am Beispiel zweier Tassen. Der Henkelfortsatz e der oberen Tasse greift in diel untere.Tasse ein. Er ist so angebracht und ausgebildet, daß er den Abstand ausgleicht, der zwischen dem Körper der oberen Tasse und dem Öffnungsrand der unteren Tasse besteht. Die Fläche f am unteren Henkelende der oberen Tasse stützt sich an dem Öffnungsrand g der unteren Tasse ab. Die obere Tasse ruht in waagerechter Lage auf der unteren. Durch die Breite der Abstützfläche f wird ein seitliches Kippen der gestapelten Tasse -verhindert. Ein Stapel von Tassen, welche die erfindungsgemäße Ausbildung des Henkels aufweisen, stellt ein stabiles Ganzes dar.
- Beim Gebrauch der einzelnen Tasse bildet der Ansatz e des Henkels d eine Fingeranlagefläche, welche das Halten der Tasse erleichtert und den Finger von dem Umfang des Tassenkörpers distanziert. In dieser Verwendung stellt der Henkelfortsatz einen Fingerschutz dar, wenn die Tasse mit heißem Getränk gefüllt ist.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Stapelbare Tasse mit Auflagefläche unterhalb des Henkels und einer nach unten ragenden, in die untere Tasse eingreifenden Anlagefläche, dadurch gekennzeichnet, daß der Henkel (d) an seinem unteren Ende eine waagerecht verlaufende Auflagefläche (f) aufweist, an welche sich ein etwa lotrecht nach unten verlaufender Ansatz (e) anschließt, der sich bei gestapelten Tassen gegen die Innenfläche der unteren Tasse abstützt und so auch bei kalottenförmiger Gestalt der Tasse eine Schräglage der-gestapelten Tassen verhindert.
- 2. Tasse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Henkelfortsatz (e) die an sich bekannte Bandform des Henkels aufweist.
- 3. Tasse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die- Tasse eine an sich bekannte Schalenform aufweist. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 239 093.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951P0006591 DE928847C (de) | 1951-11-16 | 1951-11-16 | Stapelbare Tasse mit Auflageflaeche unterhalb des Henkels und einer nach unten ragenden, in die untere Tasse eingreifenden Anlageflaeche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1951P0006591 DE928847C (de) | 1951-11-16 | 1951-11-16 | Stapelbare Tasse mit Auflageflaeche unterhalb des Henkels und einer nach unten ragenden, in die untere Tasse eingreifenden Anlageflaeche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE928847C true DE928847C (de) | 1955-06-13 |
Family
ID=581640
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1951P0006591 Expired DE928847C (de) | 1951-11-16 | 1951-11-16 | Stapelbare Tasse mit Auflageflaeche unterhalb des Henkels und einer nach unten ragenden, in die untere Tasse eingreifenden Anlageflaeche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE928847C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1038732B (de) * | 1955-06-01 | 1958-09-11 | Bauscher Porzellan | Stapelbare Tasse mit einem Henkel |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2239093A (en) * | 1938-06-24 | 1941-04-22 | Giller William Leslie | Crockery |
-
1951
- 1951-11-16 DE DE1951P0006591 patent/DE928847C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2239093A (en) * | 1938-06-24 | 1941-04-22 | Giller William Leslie | Crockery |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1038732B (de) * | 1955-06-01 | 1958-09-11 | Bauscher Porzellan | Stapelbare Tasse mit einem Henkel |
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