[go: up one dir, main page]

DE928809C - Verfahren zur Entfernung aller Schichten von gebrauchten Filmen, insbesondere von Celluloidfilmabfaellen - Google Patents

Verfahren zur Entfernung aller Schichten von gebrauchten Filmen, insbesondere von Celluloidfilmabfaellen

Info

Publication number
DE928809C
DE928809C DEB24706A DEB0024706A DE928809C DE 928809 C DE928809 C DE 928809C DE B24706 A DEB24706 A DE B24706A DE B0024706 A DEB0024706 A DE B0024706A DE 928809 C DE928809 C DE 928809C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
films
celluloid
film
layers
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB24706A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dr Bratring
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB24706A priority Critical patent/DE928809C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE928809C publication Critical patent/DE928809C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J11/00Recovery or working-up of waste materials
    • C08J11/04Recovery or working-up of waste materials of polymers
    • C08J11/06Recovery or working-up of waste materials of polymers without chemical reactions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2301/00Characterised by the use of cellulose, modified cellulose or cellulose derivatives
    • C08J2301/08Cellulose derivatives
    • C08J2301/16Esters of inorganic acids
    • C08J2301/18Cellulose nitrate
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/62Plastics recycling; Rubber recycling

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatments Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

  • Verfahren zur Entfernung aller Schichten von gebrauchten Filmen, insbesondere von Celluloidfilmabfällen Bei der Aufarbeitung gebrauchter Filme nach dem Bandwaschverfahren bereitet gewöhnlich die Ablösung der Bildschicht technisch nur dann Schwierigkeiten, wenn sehr alte Filme behandelt werden müssen, deren Gelatinesdhicht stark verhornt ist.
  • Ernste Mängel treten jedoch zutage, wenn es stich darum handelt, innerhalb weniger Minuten außer der Bildschicht auch die eiweißhaltige Zwischenschicht, welche zwecks Haftung der Bildschicht auf dem Celluloid angebracht wird, zu entfernen. Da die Eiweißstoffe der Zwischenschicht mit dem Celluloid fest verbunden und darin verankert sind, so besteht die Gefahr, daß die zur Filmbehandlung angewandten Chemikalien entweder die Eiweißstoffe nicht vollständig auflösen oder darüber hinausgehend die Celluloidoberfläche in unerwünschter Weise verändern, wodurch in beiden Fällen die behandelten Filme für die Her stellung von Klarlacken wenig geeignet werden.
  • In der USA.-Pantentschrift 1 669 394 wurde bereits vorgeschlagen, Kinofilme als laufendes Band durch Behandlung mit schwacher, z. B. 2%iger Natronlauge bei einer Temperatur von 85 bis 950, vorzugsweise bei gleichzeitiger Anwendung mechanischer Hilfsmittel, wie z. B. Schaber und Bürsten, von der Bildschicht zu befreien. Diese Art von Behandlung ist jedoch für die Entfernung von eiweißhaltigen Zwischenschichten kaum anwendbar, da verdünnte Natronlauge bei den angegebenen Temperaturen auf die Filmoberfläche zu stark verseifend oder unter Bildung schwerlöslicher Spaltprodukte zersetzend einwirkt.
  • Es wurde nun gefunden, daß es gelingt, Celluloidfilme von der eiweißhaltigen Zwischenschicht schnell und restlos zu befreien und ein vollkommen klar lösliches und stabiles Celluloidmaterial zu erhalten, wenn man auf die Filme konzentrierte Ätzkalilaugen zur Einwirkung bringt. Werden z.B. von der Bildschicht befreite Filme kurze Zeit in einer 30%igen Kalilauge (spezifisches Gewicht I,29) bei 70° gebadet, dann gewässert und getrocknet, so werden daraus mit den gebräuchlichen Lösungsmitteln Laecke erhalten, welche keinerlei Trübungssoffe enthalten.
  • Bisher wurde von Fachleuten behauptet, daß auch konzentrierte Ätzkalilaugen auf Celluloid in kurzer Zeit verseifend einwirken. Diese Anschalung wird auch in der Fachliteratur durch die Angaben von Bonwitt (Das Celiuloid, Berlin, 1933, S. 126) sowie von Haeussermann (Die Nitrocellulose, Braunschweig, I9I4, 5. 25) bestärkt.
  • Im Gegensatz zu dieser bisher häufig vertretenen Ansicht wurde jedoch gefunden, daß Filmcelluloid gegenüber konzentrierten- Ätzkalilaugen außerordentlich beständig ist.
  • Sogar höchstkonzentrierte Natronlauge (50%ig, vom spezifischen Gewicht I,53) verscift Filmcelluloid auch in der Wärme nicht merkbar, und es tritt nur verhältnismäßig langsam eine Abnahme der Filmstärke ein. Wird z.B. ein von der Bildschicht befreiter Celluloidfilm 5 Minuten lang mit konzentrierter Natronlauge bei 70° behandelt, so wird zwar nicht nur die mit der Filmschicht fest verbundene Zwischenschicht gelöst, sondern rauch etwas Nitrocellulose; diese wird jedoch sofort zu wasserslöslichen niedrigmolekularen Produkten abgebaut und bei der Wässerung der Filme restlos entfernt. Die Stärke des Film nimmt bei dieser Behandlung um nur o,oI mm ab.
  • Es war bisher nicht bekannt, daß konzentrierte Ätzkalilaugen Filmcelluloid auch in der Wärme nidht zu verseifen vermögen, und diese überraschende Entdeckung wurde erfindungsgemäß technisch für die Aufarbeitung von Filmabfall nutzbar gemacht.
  • Bei der technischen Durchführung des Verfahrens ergaben sich überraschenderweise weitere Vorteile der Anwendung konzentrierter Alkalilaugen. Wie im folgenden beschrieben, waren es besonders zwei Eigenschaften des zur Verarbeitung gelangenden Filmmaterials, welche die Filmwäschereien vor schwer zu lösende neue Aufgaben stellten.
  • Erstens werden schon seit längerer Zeit Kinofilme auf der Bildseite mit einem Lacküberzug versehen, welcher die Filme gegen vorzeitiges Verschwammen schützen soll. Bei Ider bisher üblichen Entschichtung z.B. in der Bandwaschmaschine werden die meist aus Nitrocellulose bestehenden Lackschichten durch Einwirkung heißer verdünnter Alkalilauge verseift. Die veränderte Lackschicht verteilt sich zum Teil in Form von Häuten in der Badflüssigkeit und stört den Transport des Filmbandes dadurch erheblich, daß sie sich in Mengen besonders an den sich drehenden Teilen der Apparatur (Wellen, Zahrollen) festsetzt; dort bilden sie fest zusammenhängende Klumpen, und diese machen schließlich den regelmäßigen Ablauf des Fabrikationsprozesses unmöglich. Ein erheblicher Teil der verseiften Nitrocellulose bleibt jedoch mit dem Fil.mband so fest verbunden, Idaß er auch in der nachfolgenden Sprühwässerung nicht abfällt.
  • Die behandelten Filme sind daher nach der Trocknung mit zahllosen Schichtresten bedeckt, die in allen organischen Lösungsmitteln und Wasser unlöslich sind. Dadurch wird die Qualität des fertigen Celluloidmaterials sehr stark beeinträchtigt.
  • Zweitens ist die Filmindustrie dazu übergegangen, besonders die zur Aufnahme Ider Tonspur bestimmten Filme auf der Rückseite mit einer dünnen Schicht von organischen Celluloseestern zu versehen, welche von verdünnten Alkalilaugen besonders leicht verseift werden. Bei Ider bisher üblichten Entschichtung solcher Tonfilme erhielt man daher ein Celluloidmaterial, welches mit den gebräuchlichen Lösungsmitteln nicht nur trübe, sondern auch mit tahh#llosen, meist schillernden Häutchen durchsetzze Lacke ergab.
  • Für die Entfernung aller Schichtreste von gebrauchten Celluloidfilmen schien nach dem vorstehend Dargestellten die Anwendung von Alkalilaugen besonders in Bandwaschmaschinen nicht mehr anwendbar zu sein.
  • Die vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daB konzentrierte heiße Alkalilaugen befähigt sind, Schichten von Eiweiß, Celluloseestern bzw. deren Verseifungs und Abbauprodukte von der Filmoberföäche zu lösen und zu zerstören, während die Filmsubstanz selber nicht in unerwünschter Weise verändert wird. Das Filmcelluloid wird nur in gerinfügigem Maße abgeätzt, ohne daß die Qualität desselben dadurch eine Einbuße erlitte.
  • Technisch kann man von dieser unerwarteten Erkenntnis in der Weise Gebrauch machen, daß man z. B. mit lackierter Bildschicht versehene Kinofilme in einer Bandwaschmaschine durch eine 30%ige Natronlauge (spezifisches Gewicht 30% . 1,33) laufen läßt, deren Temperatur dauernd auf 65 bis 70° gehalten wird. He nach Härtungsgrad und Stärke der Bild- bzw. Lackschicht wird nach einer Behandlungszeit von 1 bis 5 Minuten der Film von allen störenden Schichten befreit sein, und man erhält nach der Wässerung und Trocknung ein z. B. in Äther-Alkohol klar lösliches Celluloidmaterial. Ebenso können bei gleicher Konzentration und Temperatur mit Celluloseester-Rückschicht versehene Celluloidfilme von allen Trübungsstoffen restlos befreit werden.
  • Alle Schichten einschließlich der Bildschicht lassen sich gemäß dem vorstehenden Beispiel in ein und demselben, mit konzentrierter heißer Alkalilauge gefüllten Bad entfernen. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit kann man jedoch auch die Bildschicht in bekannter Weise vor Anwendung konzentrierter Lauge dadurch lösen, daß man den Film durch ein Vorbelhandlungsbad laufen läßt, welches z. B. mit niedrigerkonzentrierten Lösungen von Natriumhydroxyd oder Natriumcarbonat gefüllt ist. Es ist von geringer Bedeutung, ob in dem Vorbehandlungsbad Verseifungs- oder andere Ab- bauprodukte der Lack- oder Rückschicht entstehen, da diese bei der nachfolgenden Behandlung mit heißer Alkalilauge wieder verschwinden.
  • Durch die deutsche Patentschrift 642 969 wurde bereits bekannt, daß es möglich ist, die photographischen Schichten von der Celluloidunterlage ohne Anwendung mechanischer Hilfsmittel unter Anwendung von 8 bis 15%iger Alkalilauge zu entfenen; um die eiweißhaltige zwischenschicht zu lösen, soll die Temperatur der Alkalilauge dem angeführten Beispiel nach 600 betragen. Es zeigte sich jedoch, daß bei den in der Patentschrift genannten Bedingungen eiinerseits die Celluloidoberfläche häufig unter bildung schädlicher Trübungsstoffe verseift wird und andererseits Lack- und Rückschichten nicht geläst, sondern auf dem Film in störende Abbauprodukte verwandelt werden.
  • Dagegen ergeben einerseits die nach vorstehend beschriebenem neuem Berfahren behandelten Celluloidfilme mit allen gebräuchlichn Lösungsmitteln vollkommen klare Lacke, und andererseits wird infolge der außerordentlichen hohen Wirksamkeit der konzentrilerten Alkalilaugen und deren geringem Verbrauch die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens gewährleistet.
  • Das vorstehend beschriebene Verfahren ist auch für die Aufarbeitung von Filmen in Form von Schnitzeln und Blätbern (z. B. Röntgenfilmen) geeignet und soll nicht auf die Anwendung in der Bandwaschmaschine beschränkt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Entfernung aller Schichten von gebrauchten Filmen, insbesondere von abgespielten Kinofilmen, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Filme bei einer über 600 liegenden Temperatur wäßrige Lösungen von Natrium-, Kaliumhydroxyd zur Einwirkung gebracht werden, deren Konzentration 15% übersteigt.
    Angezogene Druckschriften: USA.-Patentscthrift Nr. 1 669 394.
DEB24706A 1953-03-13 1953-03-13 Verfahren zur Entfernung aller Schichten von gebrauchten Filmen, insbesondere von Celluloidfilmabfaellen Expired DE928809C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB24706A DE928809C (de) 1953-03-13 1953-03-13 Verfahren zur Entfernung aller Schichten von gebrauchten Filmen, insbesondere von Celluloidfilmabfaellen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB24706A DE928809C (de) 1953-03-13 1953-03-13 Verfahren zur Entfernung aller Schichten von gebrauchten Filmen, insbesondere von Celluloidfilmabfaellen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE928809C true DE928809C (de) 1956-05-24

Family

ID=6961565

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB24706A Expired DE928809C (de) 1953-03-13 1953-03-13 Verfahren zur Entfernung aller Schichten von gebrauchten Filmen, insbesondere von Celluloidfilmabfaellen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE928809C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1669394A (en) * 1921-12-16 1928-05-08 Ellis Foster Co Process for treating films

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1669394A (en) * 1921-12-16 1928-05-08 Ellis Foster Co Process for treating films

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69313592T2 (de) Verarbeitung von Compact-Discs
DE1019909B (de) Photographischer Film
DE1694534B2 (de) Verfahren zur Modifizierung der Oberfläche von Polyesterformkörpern
DE1120687B (de) Verfahren zur Erzeugung hydrophiler Oberflaecheneigenschaften auf gegebenenfalls biaxial orientierten Folien
DE928809C (de) Verfahren zur Entfernung aller Schichten von gebrauchten Filmen, insbesondere von Celluloidfilmabfaellen
DE2161407C3 (de) Verfahren zur Ätzbleichbehandlung von belichteten und entwickelten Photoplatten und Filmen
DE2318286A1 (de) Photoresistmasse, verfahren zu ihrer herstellung, sowie verfahren zur photochemischen bearbeitung duenner metallgegenstaende
DE1522515B1 (de) Verfahren zur Herstellung fotografischer reliefartiger Aufzeichnungen.
DE4324830A1 (de) Verfahren zur Wiederverwertung von beschichtetem Kunststoffmaterial und Verwendung desselben
AT154385B (de) Verfahren zur Beseitigung der Schichten von gebrauchten Filmen oder Filmabfällen mit Alkalilauge ohne besondere mechanische Behandlung.
DE1597518A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Beseitigung von Bild- und Substratschichten aus Film-oder aehnlichen Unterlagen
DE2319286C3 (de) Verfahren zum Erzeugen und Wiederablösen eines schützenden Überzugs auf Galliumarsenid-Plättchen
DE709488C (de) Verfahren zur Herstellung von Lichthofschutzschichten
DE642969C (de) Verfahren zur Beseitigung der Schichten von gebrauchten Filmen oder Filmabfaellen mit Alkalilauge ohne besondere nachfolgende mechanische Behandlung
US2925622A (en) Hard surface treatment for plastics
DE1597518C3 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Beseitigung auf Schichtträger aufgetragener photographischer Bild- und Substratschichten
CH623664A5 (de)
DE1422813A1 (de) Verfahren zur Entfernung der Haftschicht von photographischen Polycarbonatfilmen
AT121972B (de) Verfahren zur Erzeugung von Platten oder Häuten aus einer Zellulose-Ester oder -Äther enthaltenden Lösung.
DE934141C (de) Verfahren zum Auftragen von lichtempfindlichen Schellackloesungen
DE657861C (de) Verfahren zur Herstellung festhaftender UEberzuege aus Celluloseestern auf Folien aus Leim bzw. Gelatine
CH198212A (de) Verfahren zur Beseitigung von Schichten von gebrauchten Filmen oder Filmabfällen mit Alkalilauge ohne besondere mechanische Behandlung.
DE1519116C (de) Verfahren zur Herstellung von perlmutterartigen Titandioxyd-Plättchen
DE445080C (de) Verfahren zur Herstellung von Kollodschichten fuer Flachdruckverfahren
DE2058010C (de) Verfahren zur Herstellung von fur die Umkehrosmose geeigneten Cellu loseestermembranen