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DE928512C - Belag fuer Reisstrommeln - Google Patents

Belag fuer Reisstrommeln

Info

Publication number
DE928512C
DE928512C DESCH1064D DESC001064D DE928512C DE 928512 C DE928512 C DE 928512C DE SCH1064 D DESCH1064 D DE SCH1064D DE SC001064 D DESC001064 D DE SC001064D DE 928512 C DE928512 C DE 928512C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
covering
strips
covering according
pins
bars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH1064D
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Fenne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H SCHIRP FA
Original Assignee
H SCHIRP FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H SCHIRP FA filed Critical H SCHIRP FA
Priority to DESCH1064D priority Critical patent/DE928512C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE928512C publication Critical patent/DE928512C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G11/00Disintegrating fibre-containing articles to obtain fibres for re-use
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/66Disintegrating fibre-containing textile articles to obtain fibres for re-use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Belag für Reißtrommeln Die Erfindung bezieht sich auf einen Belag für Reißtrommeln, bei welchem Reißstifte zwischen Trägerteile eingeklemmt sind. Im allgemeinen sind die Reißstifte in aus massiven Werkstoffen bestehende Leisten, vorzugsweise aus Holz, gegebenenfalls aber auch aus Vulkanfiber od. dgl., durch Einschlagen in vorbereitete Bohrungen eingebracht. Die Auswechselung der Stifte ist dabei schwierig, und überdies wird die Anwendung von immer größeren Stiftquerschnitten erforderlich, weil die in den Brettchen angebrachten Stiftaufnahmebohrungen sich aufweiten. Ferner werden Befestigungseinrichtungen für Reißstifte verwandt, bei welchen die Stifte zwischen die Trommel umgreifende Ringe eingeklemmt sind, um eine gegenüber in Brettchen eingeschlagenen Stiften einfachere Auswechselung zu erreichen. Die Anwendung ringförmiger Klemmstücke ist jedoch in mehrfacher Hinsicht unzweckmäßig. Zunächst ist es erforderlich, zum Auswechseln eines Stiftes die gesamte Halterung zu lösen. Weiterhin lassen sich ringförmige Halteglieder nur aus bestimmten Werkstoffen fertigen, die aber in bezug auf die Abstützung der Stifte vielfach nicht eine ausreichende Elastizität mit genügender Widerstandsfähigkeit gegen die verhältnismäßig hohen auftretenden Flächendrücke in sich vereinigen.
  • Es ist weiterhin bekannt, Reißtrommelbeläge unter Verwendung sogenannter Sägezahnblätter aufzubauen. Solche Ausführungen werden bevorzugt verwandt, um eine Einstellung der Blätter auf die jeweils zu verarbeitenden Werkstoffe zu ermöglichen. Hierbei sind in auf der Trommel befestigten leistenförmigen Halterungen oder unmittelbar in den Trommelmantel eingebrachten Nuten die Sägezahnblätter wechselweise mit Einzelteile bildenden Abstandsstücken untergebracht. Der feste Halt wird den Sägezahnblättern durch ihnen apgeformte, in unterschnittene Nuten der Aufnahme eingreifende Vorsprünge vermittelt. Durch Auswechselung der Endstücke bzw. Verstellung der Anschlagteile kann die Winkelstellung der Sägezahnblätter zur Trommellängsachse verändert werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Reißtrommelbelag zu schaffen, welcher den meist verwandten, mit Reißstiften bestückten Brettchen im wesentlichen gleicht, aber nicht deren Mängel aufweist. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Stifte in einander ergänzende, mit dem Stiftfußquerschnitt übereinstimmende Aussparungen in Randteilen von nebeneinander angeordneten Stäben aufgenommen werden, die zu in sich geschlossenen Einheiten in den Abmessungen an sich bekannter stiftbesetzter Belagbrettchen zusammengefaßt sind. Solche Belagbrettchen lassen sich erforderlichenfalls durch Lösen der sie zusammenhaltenden Verbindungsmittel ohne Schwierigkeiten so weit auflockern, daß die Stifte einzeln zugänglich werden. Da diese in die zu ihrer Aufnahme bestimmten Aussparungen nur eingelegt sind, also während des Befestigungs-und Lösevorganges gegenüber dem Brettchen bzw. den es bildenden Teilen keine Bewegungen auszuführen. haben, bleiben auch die Abmessungen der Aussparungen erhalten, so daß die angewandten Stiftfußquerschnitte auch nach mehrfachem Auswechseln keiner Vergrößerung bedürfen. Hiermit wird die Lagerhaltung beachtlich vereinfacht.
  • Die die Brettchen bildenden Stäbe können beispielsweise parallel zur Brettchenlängserstreckung liegen. In diesem Fall ist es möglich, jeweils eine Gruppe von Stäben mit Hilfe von sie im Bereich ihrer Enden durchgreifenden Spannschrauben zusammenzuhalten und zu einem Brettchen zu vereinigen. An Stelle von in Richtung von Mantellinien der Trommel gerichteten Stäben können auch Stabteile verwandt werden, die parallel zur Richtung der geneigt zu den Längskanten des Belagbrettchens stehenden Reißstiftreihen liegen. Um hierbei einen sauberen Abschluß an den Enden des Brettchens zu erhalten, werden zweckmäßig die Schräglage der stabartigen Teilglieder ausgleichende Kopfstücke vorgesehen. So aufgebaute Belagbrettchen können beispielsweise mit Hilfe von an den Stirnenden der Stäbe angreifenden Keilleisten auf der Trommel befestigt werden. Die Keilleisten erhalten zweckmäßig an ihren Enden Spannmittel, um ein Ausweichen der stabartigen Teilglieder parallel zur Trommellängsachse auszuschalten und gegebenenfalls die stabartigen Teilglieder zu Brettchen zusammenzufassen.
  • Nach einem weiteren - Merkmal der Erfindung können die Keilleisten vorteilhaft so angeordnet werden, daß sie in bezug auf die Trommeloberfläche verdeckt liegen. In diesem Falle werden an den einander gegenüberliegenden Seitenflächen benachbarter Brettchen Nuten vorgesehen, welche sich zu kanalartigen Aufnahmen für die Leisten ergänzen. Die Anwendung so untergebrachter Leisten ist selbstverständlich auch bei Reißtrommelbelägen möglich, deren Brettchen beispielsweise aus in Richtung von Mantellinien verlaufenden Stäben zusammengesetzt sind. Die stabartigen Teilglieder der Brettchen können aus den für Belagbrettchen schon angewandten Werkstoffen, insbesondere Holz, bestehen. Eine besonders einfache und widerstandsfähige Ausführung wird erreicht, wenn die stabartigen Teilglieder aus Preß- oder Spritzmasse, vorzugsweise Kunststoffhartplatten, gefertigt sind. Diese Werkstoffe lassen sich in bezug auf Elastizität, Tragfähigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Wärmeeinwirkungen einwandfrei an die zu erwartenden Beanspruchungen anpassen.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig. i ein Teilstück des Umfanges einer Reißtrommel zum Teil im Schnitt und zum Teil in Ansicht, Fig. 2 eine einzelne Belagleiste in Draufsicht, Fig.3 ein außenliegendes Teilstück der Belagleiste in Draufsicht, Fig. 4 ein Innenteilstück in Draufsicht, Fig. 5 und 6 die Teilstücke nach Fig. 3 und 4 in Seitenansicht, Fig. 7 und 8 die Teilstücke nach Fig. 3 und 4 im Ouerschnitt nach der Linie A-B und größerem Maßstabe, Fig. g bis 14 das zweite Ausführungsbeispiel, und zwar Fig. g als Teilstück des Umfanges einer Reißtrommel, Fig. io eine Draufsicht zu Fig. g, Fig. z i und 12 ein Kopfstück in Draufsicht und Stirnansicht, Fig. 13 und 14 einen Teilstab in Seitenansicht und Draufsicht.
  • Die Trommel eines sogenannten Reißwolfes ist auf ihrem Umfange g mit einem auswechselbaren, die Reißstifte io tragenden Belag versehen. Dieser Belag ist aus einzelnen daubenförmigen Leisten 17 zusammengesetzt, die durch zwischen den Leisten in Aussparungen i i eingreifende Keilstäbe i2 gehalten sind, die auf ihrer Länge mit zwei durch die Trommelwandung g hindurchgreifenden Spannbolzen 13 mit Unterlagscheibe 14 und Spannmuttern 1s versehen sind. Gegen Abheben der Belagleiste sind an den Enden noch Stahlbandstreifen 16 vorgesehen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Belagleisten zum Teil mit flach rechteckigen Reißstiften io und zum Teil mit runden Reißstiften io' versehen.
  • Gemäß der Erfindung sind nun bei der Ausführung nach Fig. i bis 8 die Belagleisten 17 aus Teilstücken in Form von senkrecht zur Belagebene stehenden Längsstäben 18, 1g zusammengesetzt. Die beiden außenliegenden Stäbe 18 sind stärker als die Innenstäbe 1g gehalten und an ihren außenliegenden Seitenflächen mit den Aussparungen i i für die Keilstäbe 12 versehen. Der Zusammenhalt der einzelnen Stäbe 18, ig einer Belagleiste erfolgt durch an den Enden vorgesehene Zugschrauben 2o, deren durch Steckschlüssel zu bedienende Muttern 21 in Vertiefungen 22 der äußeren Seitenflächen der Außenstäbe 18 liegen. An den Stoßfugen 23 zwischen den Stäben 18, ig sind diese je nach der Form der Reißstifte io und io' mit rechteckigen oder runden Aussparungen 24 bzw. 24' zur Aufnahme der Reißstifte io bzw. io' versehen. Die Aussparungen 24, 2q.' sind versetzt zueinander angeordnet, so daß die Reißstifte io, io' auf Lücke stehen. Die Aussparungen sind am inneren Ende zur Aufnahme der Stiftköpfe erweitert. Die Stäbe 18, ig der Belagleisten können aus beliebigem Werkstoff, vorzugsweise aber aus Kunststoff, z. B. Hartplatten, bestehen. Aber auch durch Spritzguß gebildete Metallstäbe können Anwendung finden. Dabei können die Aussparungen an den Stoßfugen der Stäbe gleich bei deren Herstellung eingeformt oder aber auch nachträglich nach der Verbindung der einzelnen Stäbe zu einer Belagleiste eingebracht sein.
  • Bei der Ausführung nach Fig. g bis 14 sind die Belagleisten 17 nicht in der Längsrichtung, sondern in Richtung der schraubenförmig auf der ganzen Reißtrommel angeordneten Stifte unterteilt. Dadurch ergeben sich preßtechnisch besonders günstig herzustellende kurze, kräftige Stäbe 25 und an den Stirnenden Kopfstücke 26. An den Stoßfugen 23 der Stäbe und Kopfstücke sind die Aussparungen 24' für die Reißstifte io' angeordnet. Die Stäbe 25 sind auf ihren Stirnflächen und die Kopfstücke 26 auf ihren Längsseiten mit übereinstimmenden keilförmigen Aussparungen oder Nuten 27 versehen, mit denen sie zwecks Zusammensetzens auf die Keilstäbe 12' aufgeschoben werden. Diese Keilstäbe sind auf ihrer Unterseite, wie bereits beschrieben, mit in das Innere der Trommel hineinragenden Spannbolzen 13 versehen, mit deren Hilfe ein radialer Anzug der Spannleisten erfolgen kann. Außerdem sind die Keilstäbe 12" an ihren Enden mit Gewindezapfen 28 versehen. Auf diese Bolzen werden Spannmuttern 29 aufgeschraubt, mit deren Hilfe die einzelnen Stäbe 25 und Kopfstücke 26 fest zusammengehalten werden. Die Spannmuttern 2g wirken über Unterlagscheiben 30 mit am Umfang der Trommel g vorgesehenen und die Kopfstücke 26 übergreifenden Winkelringen 31 zusammen.
  • Wie schon erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind auch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So können die Teilstücke gegebenenfalls noch mit einer besonderen Auflage oder einem Überzug versehen sein. Ferner können die Keilstäbe 12' auch bei der Ausführung nach Fig. i bis 8 oder gar ungeteilten, d. h. normalen Belagleisten, dann allerdings ohne die Spannbolzen 28, benutzt werden; denn sie bieten, gegenüber den Keilstäben 12 den besonderen Vorteil, nicht über den Umfang des Zylinders hinauszuragen, wodurch eine bessere Ausnutzung der Bestiftung ermöglicht und die bisherige ventilatorartige Wirkung vermieden wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Belag für Reißtrommeln, bei welchem Reißstifte zwischen Trägerteile eingeklemmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte in einander ergänzenden, mit dem Stiftfußquerschnitt übereinstimmenden Aussparungen in Randteilen von nebeneinander angeordneten Stäben aufgenommen sind, die zu in sich geschlossenen Einheiten in den Abmessungen an sich bekannter stiftbesetzter Belagbrettchen zusammengefaßt sind. z. Belag nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe parallel zur Längserstreckung der durch sie gebildeten Brettchen liegen. 3. Belag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe eines Belagbrettchens durch sie im Bereich ihrer Enden durchgreifende Spannschrauben zusammengehalten sind. 4. Belag nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe in Richtung der geneigt zu den Längskanten des Belagbrettchens stehenden Reißstiftreihen liegen und das durch sie gebildete Brettchen an seinen Enden die Schräglage der Stäbe ausgleichende Kopfstücke aufweist. 5. Belag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten und Kopfstücke durch an ihren Stirnenden angreifende Keilleisten auf der Trommel gehalten sind. 6. Belag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilleisten an ihren Enden und ihrer Unterseite mit Spannbolzen versehen sind. 7. Belag nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilleisten in Ausnehmungen der aus Leisten gebildeten Brettchen verdeckt angeordnet sind. B. Belag nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten aus Preß- oder Spritzmasse, vorzugsweise Kunststoffhartplatten, bestehen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 405 561, 468 867, 484 728, 584 933; USA.-Patentschrift Nr. 815 395.
DESCH1064D 1943-01-26 1943-01-26 Belag fuer Reisstrommeln Expired DE928512C (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US815395A (en) * 1905-04-25 1906-03-20 Henry Alexis Williams Worker-cylinder for machines for pulling, tearing, &c., cop-waste, &c.
DE405561C (de) * 1923-11-03 1924-11-07 Friedrich Birnbaum Belagleiste fuer die Trommel von Lumpenreissmaschinen
DE468867C (de) * 1926-08-26 1928-11-23 Oreste Rolando Reissmaschine
DE484728C (de) * 1929-10-21 Paul Schirp Auswechselbare Belagleiste fuer Trommeln von Reissmaschinen
DE584933C (de) * 1931-09-23 1933-09-26 Felix Friedrich Sen Trommel fuer Reissmaschinen und Krempelwoelfe

Patent Citations (5)

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