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DE928051C - Schaltungsanordnung zur Speicherung von Kennziffern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Speicherung von Kennziffern

Info

Publication number
DE928051C
DE928051C DEB25491A DEB0025491A DE928051C DE 928051 C DE928051 C DE 928051C DE B25491 A DEB25491 A DE B25491A DE B0025491 A DEB0025491 A DE B0025491A DE 928051 C DE928051 C DE 928051C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voter
digit
circuit arrangement
hundred
code numbers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB25491A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr-Ing Fuehrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DEB25491A priority Critical patent/DE928051C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE928051C publication Critical patent/DE928051C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Speicherung von Kennziffern In der Technik des Selbstwählferudienstes besteht .die Aufgabe, verschiedenstellfge Kennzahlen mit einem möglichst geringen Aufwand an Schaltmitteln., aber trotzdem Übersichtlich zu speichern. Zur Speicherung zweistelliger Kennzahlen. benutzt man in der Regel einen .hundertteiligen Wähler, :der in Dekaden- und Einerwahl eingestellt wird, z. B. 23, 78. Soll noch eine weitere Ziffer gespeichert werden, z. B. 23 r, 23 2 . . ., 78 i, 78 2 . . ., so kann hierzu je ein Arm eines zehnteiligen Drehwählers dienen. Die Lösung wird jedoch ungünstig, wenn viele Ausgangszahlen unterteilt werden sollen, so daß mehrere Drehwähler benötigt werden. Nicht nur die Steuerung des zuständigen Drehwählers bereitet Schwierigkeiten, ,sondern auch. Aufwand und. Raumbedarf werden unverhältnismäßig groß.
  • Es erscheint zunächst naheliegend, diesen großen Aufwand an zehnteiligen Drehwählern dadurch zu vermeiden., daß man zur Speicherung einer .dreiziffrigen Kennummer in .der ersten Wahlstufe nur einen zehnteiligen Drehwähler einstellt und .die Ziffern der zweiten und dritten Wahlstufe in einen hundertteiligen Drehwähler aufnimmt, so daß nur ein zehnteiliger Drehwähler benötigt wird, :der Zugang zu zehn zehnteiligen Drehwählern hat. Da jedoch die üblichen hundertteiligen Drehwähler in ihrem Kontaktfeld keine Dekadenkon-takte besitzen, lassen sich an einem solchen Kontaktfeld nicht gleichzeitig eine zweiziffrige Hauptamtskennummer und eine dreistellige Knotenamtskennummer abnehmen.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch in befriedigender Weise, daß zur Speicherung gleichlautender Endziffern, z. B. r, 2 . : ., verschiedener Ausgangszahlen, z. B. 2r, 22, 23 ... 20, statt mehrerer ze@hnteil,ger Wähler ein hundertteiliger Wähler verwendet und dieser überlappend mit dem vorher- ,gehenden Wähler so eingestellt wird, daiß die ,letzte Ziffer,, die in Form von. Einerschritten vom vorher= gehenden Wähler aufgenommen wird, gleichzeitig Dekadenschritte des folgenden Wählers, verursacht und auf diese Weise die erstrebte Spreizung .bewirkt, um .die eigentlich zu speichernde weitere Ziffer (Endziffer) übersichtlich und in günstiger Ausnutzung der verfügbarem hundertteiligen Kontaktbank runterzubringen.
  • Die Zeichnung erläutert das Verfahren an dem Beispiel eines- Verzoners näher. Dargestellt sind zwei Wählger; .die mit ihren Wählerarmen je eine hund&iiliig@_ - kontaktbank bestreichen.. Der Wähler' i c", specheit die zweistellige Hauptamtskenuzifeer .' I I, , 12, 13 ... 10, 24 22, 23 ... 2'O, O I, o2 ... oo. Der Wähler 2 speichert die dritte Ziffer, die Knotenamtskennziffer i ... o, und zwar je Wählerarm und Kontaktbank für jeweils zehn Hauptämter, z. B.
    211 ... 210
    22I...220
    23i...230
    20 I ... 2,0 O.
    Die Spreizung oder Aufteilung der gleichlautenden Endziffern i ... o längs' der Kontaktbahn geschieht dadurch; daß die zweite Einstellziffer des Wählers i gleichzeitig als erste Einstellziffer auf .den Wähler 2 übertragen wird. Während der Wähler i z. B. .drei Einerschritte macht, führt .der Wähler 2 drei Dekadenschritte aus. Die folgenden Knatenamts:ziffern i ... o werden also abhängig von der Ausgangszahl (Kennvahl des: Hauptamtes) auf :den: Umfang der Kontaktbank des Wählers 2 in eindeutiger Weise verteilt.
  • Im Wähler i ist z. B. gespeichert das Hauptamt 23, im Wähler 2 das Knotenamt 6 des, Hauptamtes 23 oder das Knotenamt 36 des. Zentralamtes 2. Die Unbestimmtheit der Aussage der Lamelle 23 des Wählers i infolge der Kopplung mit anderen Lamellen, z. B. mit 2;i, 22, 2q. us:w., wird wieder bestimnnt durch die Spreizung im Wähler 2. Der Punkt [2] 36 des Wählers'2 ist völlig eindeutig.
  • Ein weiterer Wählerarm :kann in seiner zugehörigen Kontaktbahn z. B. die Knotenämter des Zentralamtes 5 aufnehmen, [5] II ... [5] oo. Vollbeschaltet speichert ein huüdertteiliger Wähler mit vier Armen auf diese Weise q. - ioo Kno@teniamtskennziffern. Er leistet damit so viel wie zwanzig dreiarmige oder zehn fünfarmige Drehwähler mit zehn Kontakten. (Ein Arm wird bei diesen Wählern zum Heimlauf :benötigt.) Das Verfahren kann, für alle Fälle angewandt werden, bei denen es gilt, eine Aufteilung in gleichlautende Unterteilungen für eine große Zahl gleichwertiger-Ausgangspunkte vorzunehmen (Verzoner, Speicher, Umrechner).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsianordnung für Verzoner, Speicher oder Unirechner, .dadurch: gekennzeichnet, daß zur Speicherung gleichlauten:der Endziffern, z. B. i, 2 ... o., verschiedener Ausgangszahlen, z. B. 2I, 22, 2#3... 2o, statt mehrerer zehnteiliger Wähler ein hundertteiliger Wähler verwendet und dieser überlappend .miit dem vorhergehenden. Wähler so eingestellt wird, .daß .die letzte Ziffer, die im Form von. Einers:chritten vom vorhergehenden Wähler :aufgenommen wurde, gleichzeitig Dekadenschrittedes folgenden Wählers verursacht und auf diese Weise ,die erstrebte Spreizung bewirkt,' = die: eigentlich zu speichernde weitere Ziffer (Endziffer) übersichtlich und in: günstiger Ausnutzung der verfügbaren hundertteiligen Kontaktbank unterzubringen.
DEB25491A 1953-05-06 1953-05-06 Schaltungsanordnung zur Speicherung von Kennziffern Expired DE928051C (de)

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