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DE927775C - Rahmenglied fuer Zieharmbaender - Google Patents

Rahmenglied fuer Zieharmbaender

Info

Publication number
DE927775C
DE927775C DE1952P0008632 DEP0008632A DE927775C DE 927775 C DE927775 C DE 927775C DE 1952P0008632 DE1952P0008632 DE 1952P0008632 DE P0008632 A DEP0008632 A DE P0008632A DE 927775 C DE927775 C DE 927775C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
approaches
parts
longitudinal
frame link
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952P0008632
Other languages
English (en)
Inventor
August Pfisterer Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
August Pfisterer Jr KG
Original Assignee
August Pfisterer Jr KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Pfisterer Jr KG filed Critical August Pfisterer Jr KG
Priority to DE1952P0008632 priority Critical patent/DE927775C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE927775C publication Critical patent/DE927775C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • A44C5/08Link constructions extensible having separate links

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

  • Rahmenglied für Zieharmbänder Die Erfindung betrifft ein Rahmenglied für sogenannte Zieharmbänder, welche aus Rahmengliedern mit wannenförmigen Längsschenkeln und diese an ihren Enden verbindenden Querstegen, in diese eingehängten, beispielsweise karabinerartigen Zwischengliedern und zwischen die Hangstellen eingefügten Druckfedern bestehen, welche die beiden Arten von Gliedern ineinanderschieben und dadurch das Zieharmband verkürzen, während es gegen die Wirkung der Federn ausgedehnt werden kann.
  • Es ist bekannt, die Rahmenglieder von Zieharmbändern aus einem Stanzstreifen mit zwei breiten Teilen und je einem zwischen dieselben gefügten bzw. an dieselben angesetzten schmalen Teilen durch wannenförmiges Hohlpressen der breiten Teile und rechtwinkliges Gegeneinanderbiegen aller Teile zu gestalten und das Rahmenglied an einer Überlappungs- oder Stoßstelle zu schließen.
  • Weiterhin ist es bekannt, die Rahmenglieder an einer Überlappungsstelle, die zwischen einem Ende eines wannenförmigen Teiles und dem darin eingelegten Ende eines Steges oder in der Mitte des letzteren gebildet sein kann, durch Verlöten oder Verschweißen zu schließen. Außerdem sind an denselben Stellen schon Haken-Ösen-Verbindungen angewandt worden. Solche Haken-Ösen-Verbindungen befriedigen aber nicht ganz. In dem engen Winkel zwischen dem wannenförmigen Teil und dem Ende des Steges sind sie wegen schlechter Zugänglichkeit dieser Stelle schwierig- -herzustellen. Bei ihrer Anordnung in der Mitte wird derselbe durch das Ösenloch zu sehr geschwächt.
  • Weiter ist eine Stegverbindung bekannt, bei welcher zwei Steghäliten in der Stegmitte mit -rechtwinklig abgebogenen Enden aufeinanderstoßen und durch eine um die beiden Steghälften gelegte Flachhülse miteinander verbunden sind. Hier besteht der Umstand, daß die Flachhülse als besonderer Stanzteil hergestellt und angefügt werden muß, also ein besonderes Stanzwerkzeug und eine besondere Anbringung. bedingt.
  • Die Erfindung betrifft eine neue Art'-der- VVerbindung des einen Steges der Rahmenglieder für Zieharmbänder.
  • Gemäß der Erfindung weist von zwei einander überlappenden Teilen des einen - Quersteges eines Rahmengliedes der eine Teil bei seinem Ende an seinen beiden Längskanten einander gegenüberstehende, zunächst rechtwinklig zur Stegebene aufgestellte Ansätze, also einen U-förmigen Querschnitt, der andere Stegteil bei seinem Ende den erwähnten Ansätzen entsprechende Ausnehmungen und damit einen zwischen die Ansätze einlegbaren Hals und dieselben in beiden Längsrichtungen hinterfassende Kanten auf, wobei die Ansätze um den eingelegten Hals rechtwinklig gegeneinander ge---bogen sind.
  • Der Vorzug der neuen Stegverbindung besteht darin, daß ihre ineinandergreifenden Teile außerordentlich klein und unmittelbar an den Stegteilen - angeformt sind, so daß sie, da sie.-aus sowieso-abfallendem Material herausgestanzt werden, keinen besonderen Aufwand an Werkstoff erfordern und, da man ihre Stanzformen an dem Stanzwerkzeug zur Herstellung des Rahmenstreifens mit anbringen kann, zu ihrer Herstellung auch kein-eigenes Stanzwerkzeug erforderlich ist und sie auch keiner besonderen Maschinenarbeitsgänge bedürfen, weil sie mit dem Ausstanzen des Stanzgtreifens gleich mit . angeschnitten und mit dem Auftiefen der wannenförmigen Werkstückteile zugleich die Ansätze aufgestellt werden können. Das Schließen der Ansätze um den eingelegten Hals kann mit einem einfachen, von Hand oder mittels einer leichten Presse bedienbaren Vorrichtung vorgenommen werden. Dabei ist es vorteilhaft, daß auch das Ineinanderfügen von Hals und Ansätzen leicht zu bewerkstelligen ist.' Außerdem ist die neue Verbindung mit ihren ineinandergreifenden Stegteilen zugleich ein Mittel zur genauen Längenbestimmung des ganzen Steges und damit-zur Parallelstellung der Wannenförmigen Längsführungsschenkel -des Rahmengliedes. Die Verbindung hat -weiter den Vorzug, daß 'man die Rahmenglieder ohne 'Löten oder Schweißen schließen kann. -In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in neun Abbildungen beispielsweise dargestellt, und- zwar zeigt-Abb. i ein Stück eines Ziehbandkörpers gemäß der Erfindung in Draufsicht, Abb. 2 einorwerkstück zur Herstellung eines Rahmengliedes in Seitenansicht,. - . - . Abb. 3 die eine Hälfte -des geteilten Steges bei einem Querschnitt durch dasselbe gemäß Linie A-A der Abb. 9, . . Abb. q. einen Querschnitt durch deren Verbindungsteil, Abb. 5 die andere Hälfte des geteilten Steges beim Schnitt gemäß Linie A-A der Abb. 9, Abb. 6 einen Querschnitt durch deren Verbindungsteil, --Abb. 7 den aus seinen Hälften zusammengesetzten Steg beim Schnitt gemäß Linie A-A der Abb. 9, Abb. 8 einen Querschnitt durch die Verbindungsstelle der beiden Steghälften, Abb.9 ein mit der Stegverbndung versehenes Rahmenglied in Draufsicht. ` Die Erfindung ist zur Anwendung an sogenannten Zieharmbändern (Abb. i) bestimmt, welche aus Rahmengliedern a mit zwei wannenförmigen Längsschenkeln b und zwei dieselben an ihren Enden verbindenden Querstegen c und aus in diese, beispielsweise durch karabinerartige Gestaltung, einhängbaren Zwischengliedern d sowie zwischen die Hangstellen der beiden Gliedarten a und d eingespannten und dieselben ineinanderschiebenden (in der Zeichnung nicht sichtbaren) Druckfedern bestehen.
  • Die Rahmenglieder a werden aus einem Stanzstreifen hergestellt, welcher abwechselnd breite und schmale Teile aufweist und dessen breiten Teile zu den wannenförmigen Schenkeln b gepreßt werden, an deren Enden sich die schmalen Teile als Steg c bzw. Stegteile c', c" anschließen. Bei dem in Abb. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel eines solchen Vorwerkstückes schließt sich an die beiden Enden eines Steges c- j e ein wannenförmiger Teil b und an die äußeren Enden derselben je ein etwas mehr als halb so lang wie der mittlere Steg c bemessener Stegteil c', c" an. -Die Teile b, c, c', c" werden so, wie sie aufeinanderfolgen, rechtwinklig zueinander gebogen, so daß sie einen Rahmen ähnlich dem in Abb. 9 dargestellten bilden,- dessen beiden Stegteile c'; c" sich einander ein. Stück überfassen, aber noch lose nebeneinander liegen.
  • Der Stegteil c' (Abb. 3) weist an seinem Ende von seinen Längskanten abstehende kurze, rechteckige, rechtwinklig zu dem Stegteil c' aufgestellte Ansätze e auf, besitzt also in deren Bereich einen U-förmigen Querschnitt (Abb. 4). Nahe dem Ende des Stegteiles c" sind durch rechteckige Ausnehmungen f -entlang seiner Längskanten ein Hals g und Kopf h gebildet (Abb. 5). Die Ausnehmungen f entsprechen genau der Länge und Wandstärke der rechtwinklig abgebogenen Ansätze e des Stegteiles c'. Infolgedessen paßt der Stegteil c" mit seinen Aüsnehmungen f und mit seinem Hals g genau zwischen die abgebogenen Ansätze e des Stegteiles c' und wird auch so zwischen dieselben eingelegt. Damit ist zunächst eine Verbindung der beiden Stegteile c';.c" in ihrer Längsrichtung ge-3chaffen, weil die Querkanten der Ansätze e mit 3enjenigen der Ausnehmungen f im-Eingriff stehen. Dieser Eingriff wird dadurch gesichert, daß die Ansätze e rechtwinklig um und auf die inneniegende Seite des Halses.g gegeneinander gebogen werden, so daß sie zusammen mit dem sie tragenden Abschnitt ihres Stegteiles c' eine den Hals g vollkommen umfassende Hülse bilden (Abb. 7 bis 9).
  • Die Lage der Ansätze c und der Ausnehmungen f an den Stegteilen c', c" ist so bestimmt, daß bei Ineingriffbringen derselben der aus den Teilen c', c" gebildete Steg die gleiche Länge hat wie der andere Steg c und dadurch die beiden wannenförmigen Führungsschenkel b des Rahmengliedes a genau parallel zueinander liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus zwei wannenförmigen Längsschenkeln und dieselben verbindenden Querstegen bestehendes Rahmenglied für Zieharmbänder, dadurch gekennzeichnet, daß von den zwei einander überlappenden Teilen (c', c") des einen Quersteges der eine an seinem Ende von seinen beiden Längskanten abstehende, rechteckige, zunächst rechtwinklig zur Stegebene aufgestellte Ansätze (e) aufweist, während der andere Stegteil (c") an seinem Ende längs seinen Längskanten der Länge und Dicke der Ansätze (e) entsprechende Ausnehmungen (f) und damit einen zwischen die Ansätze (e) passenden Hals (g) mit dieselben in beiden Längsrichtungen hinterfassenden Kanten aufweist, um den die Ansätze herumgebogen sind.
DE1952P0008632 1952-11-04 1952-11-04 Rahmenglied fuer Zieharmbaender Expired DE927775C (de)

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Publications (1)

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DE927775C true DE927775C (de) 1955-05-16

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DE1952P0008632 Expired DE927775C (de) 1952-11-04 1952-11-04 Rahmenglied fuer Zieharmbaender

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