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DE927155C - Zweipolschaltung - Google Patents

Zweipolschaltung

Info

Publication number
DE927155C
DE927155C DEL8589A DEL0008589A DE927155C DE 927155 C DE927155 C DE 927155C DE L8589 A DEL8589 A DE L8589A DE L0008589 A DEL0008589 A DE L0008589A DE 927155 C DE927155 C DE 927155C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
resonance
parallel
chain
pole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL8589A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dipl-Ing Backes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL8589A priority Critical patent/DE927155C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE927155C publication Critical patent/DE927155C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/06Control of transmission; Equalising by the transmitted signal
    • H04B3/08Control of transmission; Equalising by the transmitted signal in negative-feedback path of line amplifier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)

Description

  • Zweipolschaltung Die Erfindung bezieht sich auf eine Zweipolschaltung, die bei Verwendung als Belastungswiderstand in elektrischen Stro.m'kreisen eine Spannung imierh-a#lb eines gegebenen Frequenzbereiches in einem beliebig wählbaren Teilbereich im Frequenzgang zu regeln gestattet, im übrigen Bereich jedoch frequenzunabhängig einen vorbestimmten Wert behält. Derartige Aufgaben treten in der elektrischen Regeltechnik und insbesondere in der Fernmeldetechnik häufig auf. So werden beispielsweise für den Ausgleich der frequenzabhängigen Dämpfung von trägerfrequent betriebenen Übertragungsleitungen, insbesondere Trägerfrequenzkabeln, am Ende eines Leitungsabschnittes oder nach jeweils mehreren Leitungsabschnitten sogenannte Systementzerrer benötigt, welche die nach der Leitungsentzerrung verbleibenden Abweichungen von dem normalen Dämpfungsverlauf, die man auch als Restdämpfungen bezeichnet, auszugleichen haben, und die in der Regel nur einige zehntel Neper in positivem oder negativem Sinne betragen und sich über einen mehr oder weniger breiten Teilfrequenzbereich innerhalb des gesamten Übertragungsbereiches erstrecken. Dieser Systementzarrer kann sowohl vor dem Verstärker angeordnet sein, als ;auch einen Bestandteil des Verstärkers selbst darstellen,. In letzterem Falle bildet der Systementzerrer häufig einen Teil der Gegenkoppl,ungseinrirhtung ,des Zwischenverstärkers und ist .derart ausgebildet und angeordnet, daß in ihrer Resonanzfrequenz und in ihrem L/C-Verhältnis veränderbare Reihen- oder Parallelresonanzkreise einen die Gegenkopplungsspannwng beeinflussenden, in ;geeigneter Weise b.emessenen Spannungsteilerwiderstand frequenzabhängig verändern und .damit den Verstärkungsgrad entsprechend frequenzabhängig beeinflussen.
  • Durch geeignete Wahl des L/C-Verhältnisses wird dabei die Breite des- Entzerrungsbereiches, .durch Verändern von L .oder/und C dessen Frequenzlage im Übertragungsbereich festgelegt. Die Höhe der Anhebung bzw. Absenkung wird bestimmt durch den im Resonanzfalle .als Spannungsteilerwiderstand für die Gegenkoppfungsspannung noch wirksamen Widerstand.
  • Es ist bereits bekannt, die idurch das L/C-Verhältnis gegebene Güte der Kreise transformatorisch auf den Widerstand in der Geg:enkopplungseinrichtung wirken zu lassen und durch Ändern des Übersetzungsverhältnisses die Breite der Anhebung oder Absenkung zu beeinflussen. Das bedeutet zwar eine bequeme Einstellung der Frequenz und- Breite der Entzerrung, die je-doch nicht so sehr ins Gewicht fällt, .da diese Einstellung gewöhnlich nur einmal vorgenommen wird, andererseits wirkt sich als nachteilig aus, daß der für die Transformierung benötigte und mit entspredhen@d vielen Anzapfungen zu versehende Übertrager insbesondere im Bereich höherer Frequenzen und bei Übertragung breiter Bänder nur schwer zu realisieren ist, und daß seinem maximalen Übersetzungsverhältnis Grenzen gesetzt sind. Von besonderem Nachteil aber i,st'bei dieser Anordnung, d.aß :bei einer Absenkung der Verstärkung an einer bestimmten Stelle im Frequenzband gar keine echte Absenkung auftritt. Es wird vielmehr die Verstärkung im ganzen Frequenz-,band um so viel .angehoben, als die Absenkung betragen soll, und nur bei der Resonanzfrequenz bleibt die ursprüngliche Verstärkung erhalten. Fig.5 und 6 zeigen zwei Regelkurvensdharen dieser Art.
  • Um diese Niveauverschiebung wieder auszugleichen, muß an anderer Stelle im Verstärker, z. B. am Niveau- oder Verstärkungsgradregler die ursprüngliche Verstärkung wieder 'hergestellt werden. Hierdurch wird jedoch die Abgleieharbeit wesentlich erschwert, und außerdem ist ein solcher Ausgleich nicht immer möglich. War z. B. die Verstärkung schon auf ihren Minimalwert eingestellt, so kann. man sie, wenn vom Systementzerrer auch eine Absenkung gefordert wird, nicht weiter senken. Der Regelbereich .des Verstärkungsreglers wird also , praktisch um so viel kleiner als der geforderten maximalen Amplitudenausregelung,des Systementzerrers entspricht. Dieser Nachteil fällt auch bei anderen .als den vorbeschriebenen Regelaufgaben ins Gewicht.
  • Durch die Erfindung wird eine Zweipolschaltu:ng zur Verwendung als Belastungswiderstand in Stromkreisen angegeben, in denen eine wahlweise Anhebung oder Absenkung ,einer Spannung in einen ,hinsichtlich Frequenzlage und Breite :beliebig wählbaren Teilbereich .innerhalb eines gegebenen Frequenzbereiches erfolgen soll, welche den Niveausprung beim Übergang von Spannungsanhebung auf Spannungsabsenkung oder umgekehrt vermeidet und damit für die verschiedensten Regelzwecke der genannten Art (Verzerrung bzw. Entzerrung) geeignet ist. Die Erfindung macht dabei Gebrauch von der :an sich bekannten Reihenschaltung Ohmscher- Widerstände und einem Reihen- bzw. Parallelresonanzkreis, der mittels veränderbarer Abgriffe an einen beliebigen Teil .der Widerstandskette anschaltbar ist. Erfindungsgemäß ist der Resonanzkreis mittels zweier unabhängig voneinander variäbler Abgriffe einem beliebig wählbaren Teil der Kette parallel schaltbar, wobei der mit dem einen Abgriff verbundene Pol des Resonanzkreises zugleich fest an das eine Ende der Kette angeschlossen ist.
  • Durch diese Anordnung wird nicht nur der bereits genannte Vorteil erzielt, d:aß die Spannungsregelung in positivem oder negativem Sinne stets von dem gleichen, vorherbestimmten Niveau ausgebt, sondern die Zweipolschaltung weist zugleich infolge Wegfalls der Widerstandstransformation eine wesentliche Vereinfachung auf.
  • Nachstehend soll die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben werden. Die Schaltungsanordnung für dieses Ausführungsbeispiel ist in Fig. i dargestellt, ihre Wirkungsweise und Einstellvorschrift zeigt das Diagramm Fig. 2. Angenommen ist dabei, daß ,der Zweipol als Systementzerrer dient und .den Spannungsteilerquerwiderstand für die Gegenkopplungsspannung im Zwischenverstärker von Trägerfrequenzsystemen bildet. Er besteht hier aus einer Reihenschaltung von sieben. Einzelwiderständen W1 bis W7 zwischen den Punkten A und B. Der Punkt A liegt dabei an der Minusleitung des Verstärkers, Punkt B ist mit der Gegenkopplungsleitung verbunden.
  • Die Summe der Einzelwiderstände, die gemäß der Einstellvorschrift dem jeweiligen Kreis parallel liegen können, ist dabei so bemessen, daß sie erstens klein gegenüber dem kleinsten mit dem Parallelresonanzkreis einstellbaren Resonanzwiderstand bzw. gegenüber der Impedanz des Reihenkreises außerhalb der Resonanzfrequenz, daß sie zweitens groß gegenüber der Impedanz des Parallelkreises außerhalb der Resonanzfrequenz b:zw. gegenüber ,dem größten mit .dem Reihenresonanz'kreis einstellbaren Resonanzwiderstand ist, und daß sich drittens eine Verstärkungszunahme von beispielsweise je etwa o,i Neper ergibt, wenn man den Anschluß C vom Punkt -3 über o bis -f-3 in .den sechs gezeichneten Stufen verändert, ohne daß hierbei der Abgriff D angeschlossen ist. Beim Anschluß von C an den Punkt o sei die Sollverstärkung des Verstärkers eingestellt, auf die die Höhe der frequenzabhängigen Anhebung oder Ab- senkung der Verstärkung bezogen. wird.
  • Legt man den Anschluß C an den Punkt o und. m-it einem Reihenkreis den Anschluß D an die Punkte -I-3, -I-2 oder -I- i, so erhält man eine frequenzabhängige Spannungsteilung für die Gegenkopplungsspannung, die sich nur in der Nähe und bei der Resonanzfrequenz des Reihenkreises bemerkbar macht, da dieser bei der Resonanzfrequenz so viel Widerstand praktisch kurzschließt, wie zwischen dem Anschluß C und dem jeweiligen Anschlußpunkt von D liegt. Die Gegenkopplungsspannung sinkt bei, Annäherung an die Resonanzfrequenz, was. gleichbedeutend ist mit einem Verstärkungsanstieg um den geforderten Wert von, wie in dem Beispiel angenommen, 0,3, o,2 oder o, i Neper. Die Verstärkung weit ,ab von der Resonanzfrequenz wird dabei nicht verändert, wie leicht einzusehen ist. Der Anschluß von D bestimmt die Verstärkung bei der Resonanzfrequenz und der Anschluß von C bei weiter ab liegenden Frequenzen (Sollverstärkung) (Fig.2 links).
  • Legt man mit einem Parallelkreis @denAnsch.-luß D an den Punkt o, so ist das für alle Frequenzen außer der Resonanzfrequenz und benachbarter Frequenzen .das gleiche, als wenn man C an o legt; denn dann wirkt der Parallelkreis praktisch als Kurzschluß. Die Sollverstärkung kann also für keine Frequenz überschritten werden. Bei der Resonanzfrequenz und in .deren Nähe wird der Kurzschluß aufgehoben, und die Absenkung der Verstärkung richtet sich nach dem Anschluß von C, der an -i, -2 oder -3 erfolgt, je nachdem, ob eine Absenkung von o, i, o,2 oder 0,3 Neper erwünscht ist. Der Anschluß von C bestimmt die Verstärkung bei der Resonanzfrequenz und der Anschluß von D bei weiter ab liegenden Frequenzen (Sollverstärkung) (Fig.2 rechts).
  • Mit der beschriebenen Anordnung werden Entzerrungskwrven entsprechend den in Fig. 3, q. und 7 gezeigten Diagrammen erzielt. Die Breite der Kurven wird, wie bereits erwähnt, durch geeignete Wahl des L/C-Verhältnisses erhalten.
  • Falls eine Anhebung und Absenkung nicht gleichzeitig erforderlich ist, sondern nur wahlweise verwendet wird, so kann der Reihen- oder Parallelkreis durch einfaches Umschalten der gleichen Schaltelemente erhalten werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRLTCHE: i. Zweipolschaltung zur Verwendung als Belastungswiderstand in Stromkreisen, in denen eine wahlweise Anhebung oder Absenkung einer Spannung in einem hinsichtlich Frequenzlage und Breite beliebig wählbaren Teilbereich innerhalb eines gegebenen Frequenzbereiches erfolgen soll (z. B. als Entzerrer), bestehend aus einer Reihenschaltung Ohmscher Widerstände und einem Reihen- bzw. Parallelresonanzkreis, der mittels veränderbarer Abgriffe, an einen .beliebigen Teil der Widerstandskette anschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, :daß der Resonanzkreis mittels zweier unabhängig voneinander variabler Abgriffe einem beliebig wählbaren Teil der Kette parallel schaltbar ist und daß der mit dem einen Abgriff (C) verbundene Pol des Resonanzkreises zugleich fest an das eine Ende (A) der Kette angeschlossen ist.
  2. 2. Zweipolschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Spannungsabsenkung der Resonanzkreis als Rei.henresonanzkreis ausgebildet ist und mittels seiner Abgriffe (C, D) Teilwiderständen in dem Teil der Kette parallel geschaltet ist, der etwa zwischen dem Mittelabgriff und dem freien Ende (B) ,der Kette liegt.
  3. 3. Zweipolschaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Spannungsanhebung der Resonanzkreis als Parallelresonanzkreis ausgebildet ist und mittels seiner Abgriffe (C, D) Teilwi!derstän:den in dem zwischen Mittelabgriff und verbundenem Ende (A) der Kette liegenden Teil der Widerstandskette parallel geschaltet ist. q..
  4. Zweipolschaltung nach Anspruch i his 3, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Summe der Einzelwiderstände, die dem jeweiligen Kreis parallel geschaltet werden können, daß sie klein gegenüber -dem Resonanzwiderstand des Parallelkreises bzw. gegenüber der Impedanz des Reihenkreises außerhalb der Resonanzfrequenz und groß gegenüber dem Resonanzwiderstand des Reihenkreises bzw. gegenüber der Impedanz des Parallelkreises außerhalb der Resonanzfrequenz ist.
  5. 5. Als Systementzerrer verwendete Zweipolschaltung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß sie als frequenzabhängiger Spannungsteiler in den Gegenkopplun:gsweg eines Zwischenverstärkers eingeschaltet ist.
  6. 6. Zweipols.chaltung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände der Kettenschaltung so bemessen sind, daß jede Veränderung des Anschlußpunktes C um eine Widerstandsstufe gleichbedeutend einer Verstärkungsgradänderung von etwa o,i Neper ist.
  7. 7. Zweipolschaltung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Frequenzbereiches, in dem eine Spannungsänderung erfolgen soll, in :an sich bekannter Weise durch geeignete Wahl des Verhältnisses L/C der Schwingkreiselemente und die Frequenzlage des Regelbereiches durch Veränderung der Selbstinduktion und/oder der Kapazität des Schwingkreises bestimmt ist. B. Zweipolschaltung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei wahlweiser Spannungsanhebung oder -absenkung der Reihen- bzw. Parallelresonanzkreis durch Umschalten der gleichen Schaltelemente gebildet wird.
DEL8589A 1951-03-21 1951-03-21 Zweipolschaltung Expired DE927155C (de)

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DEL8589A DE927155C (de) 1951-03-21 1951-03-21 Zweipolschaltung

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DEL8589A DE927155C (de) 1951-03-21 1951-03-21 Zweipolschaltung

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DE927155C true DE927155C (de) 1955-05-02

Family

ID=7257613

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DEL8589A Expired DE927155C (de) 1951-03-21 1951-03-21 Zweipolschaltung

Country Status (1)

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DE (1) DE927155C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1261553B (de) * 1966-04-30 1968-02-22 Telefunken Patent Zusatzentzerrer mit einem frequenzabhaengigen Zweipolnetzwerk zur Verwendung in Traegerfrequenzsystemen
DE1267261B (de) * 1966-04-06 1968-05-02 Telefunken Patent Zusatzentzerrer mit einem veraenderbaren Resonanzkreis fuer Traegerfrequenzsysteme

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1267261B (de) * 1966-04-06 1968-05-02 Telefunken Patent Zusatzentzerrer mit einem veraenderbaren Resonanzkreis fuer Traegerfrequenzsysteme
DE1261553B (de) * 1966-04-30 1968-02-22 Telefunken Patent Zusatzentzerrer mit einem frequenzabhaengigen Zweipolnetzwerk zur Verwendung in Traegerfrequenzsystemen

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