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DE927019C - Aufhaengehaken fuer Webschaefte - Google Patents

Aufhaengehaken fuer Webschaefte

Info

Publication number
DE927019C
DE927019C DEV4507A DEV0004507A DE927019C DE 927019 C DE927019 C DE 927019C DE V4507 A DEV4507 A DE V4507A DE V0004507 A DEV0004507 A DE V0004507A DE 927019 C DE927019 C DE 927019C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
shaft
suspension hook
lever
clamping lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV4507A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Hoetting
Siegfried Spaleck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLAAS DE VRIES FA
Original Assignee
KLAAS DE VRIES FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KLAAS DE VRIES FA filed Critical KLAAS DE VRIES FA
Priority to DEV4507A priority Critical patent/DE927019C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE927019C publication Critical patent/DE927019C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0683Arrangements or means for the linking to the drive system

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Aufhängehaken für Webschäfte, die aus einem feststehenden Haken und einem angelenkten beweglichen Klemmhebel bestehen.
  • Die Schafthaken, an denen die Webschäfte im Webstuhl aufgehängt werden, müssen auf den Schäftstäb.en der Webschäfte so befestigt sein, daß sie beim Arbeiten des Webstuhles sich nicht in Längsrichtung der Schaftstäbe bewegen können, da andernfalls die Webschäfte aus ihrer vorgeschriebenen Lage kommen würden und der einwandfreie Ablauf des Webprozesses gefährdet wäre.
  • Bei Webschäften mit Schaftstäben aus Metall hat man auf verschiedene Weise versucht, eine gute Feststellung der Aufhängehaken an den Metall:profilstäben zu erreichen. So. hat man beispielsweise an der Außenkante der Schaftstäbe Rillen eingearbeitet, in die besondere Organe der Aufhängehaken eingreifen, um deren Rutschen zu verhindern. Das verteuert jedoch die Herstellung der Schaftstäbe. Man hat auch eine Klemmurig durch beiderseits angebrachte Blattfedern versucht, die gegen die senkrechten Wände des Holmes drücken, jedoch haften damit die Aufhängehaken nicht fest genug. Sie sind also gegen seitliches Verschieben nicht genügend gesichert.
  • Ferner hat man den eigentlichen Aufhängehaken beweglich ausgebildet und in einer Halterung gelagert. Dabei ist der Haken mit einer Schrägfläche in der Art eines Spannexzenters versehen. Er klemmt sich beim Aufrichten in Arbeitsstellung gleichzeitig am Profil des Schaftstabes fest. Diese Ausführung befriedigt aber nur, wenn alle Teile mit hoher Maßgenauigkeit hergestellt sind, da schon bei geringen Maßabweichungen sich entweder der Haken nicht mehr schließt oder im geschlossenen Zustand eine Klemmwirkung nicht mehr eintritt. Bei der letztgenannten Ausführung von Schafthaken hat man ein weiteres Erfordernis zu erfüllen versucht, indem die Öffnung des Schaftaufhängehakens- in Arbeitsstellung vollständig geschlossen gehalten wurde, um eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Herausfallen der Schnüre oder Ketten, mit denen der Webschaft an den Schaftbewegungso:rganen des Webstuhls aufgehängt ist, zu erreichen. Diese Art, die Schaftaufhängeeinrichtung gegen Herausfallen aus dem Schafthaken zu ,sichern, hat jedoch den Nachteil, daß der Schaftaufhängehaken im Augenblick des Einhängens eine andere Lage einnimmt als im geschlossenen Zustand. Dadurch ist ein gutes Einregulieren des Schaftrahmens erschwert. Die Schafthaken dürfen aber kein Hindernis- für ein schnelles und genaues Einregulieren der Schaftrahmen bilden, da die einwandfreie Lage des Schaftrahmens im Webstuhl Voraussetzung für eine gute Fachbildung ist.
  • Demgegenüber ist ein aus einem feststehenden Haken und einem angelenkten beweglichen Klemmhebel bestehender Aufhängehaken für Webschäfte erfindungsgemäß so ausgebildet, daß der am Haken angelenkte Hebel die Klemmurig des Hakens auf dem Schaftstab bewirkt und gleichzeitig durch seine Formgebung eine Sicherung gegen das Herausfallender Schnur aus der Hakenöse bildet. Vorzugsweise ist der Hebel selbstfedernd ausgebildet, so daß eine einwandfreie Klemmurig des Hakens auf dem Webschaft auch dan...: erfolgt, wenn das Schaftstabprofil Maßungenauigkeiten aufweist.
  • In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform eines Schaftaufhängehakens nach der Erfindung in Vorder- und Seitenansicht dargestellt.
  • Das Schaftstabprofil a besitzt an seinen Enden Stege b. Der Schafthaken c, der gabelförmig ausgebildet ist, umfaßt mit seinen Enden d den Steg b. An einem im Gabelteil des Schafthakens c befestigten Bolzen e ist der Klemmhebel f beweglich gelagert. Im geöffneten Zustand nimmt der Klemmhebel f die Lage f1 ein, die strichpunktiert dargestellt ist, und gibt die Öffnung des Schafthakens frei. Im geschlossenen Zustand klemmt der Hebel f durch einen in seinem Mittelteil gebildeten Nocken g den Schaftaufhängehaken c auf dem Schaftstab a fest und verschließt gleichzeitig durch eine Nase i die Schafthakenöffnung h, so daß die Schaftschnur am Herausfallen gehindert ist. Durch die Ausbildung des Hebels f als Feder wird der Aufhängehaken, c mit entsprechender Vorspannung auch dann festgehalten, wenn das Schaftstabp,rofil a Maßungenauigkeiten aufweist. Zu diesem Zweck ist der Hebel f so geformt, .daß die Entfernung vom Drehpunkt des Hebels f bis zur Nase g im entspannten Zustand des Hebels f größer ist als die Entfernung des gleichen Drehpunktes von der Oberkante des Steges b.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufhängehaken für Webschäfte, welcher aus ,einem feststehenden Haken und. einem angelenkten beweglichen Klemmhebel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmhebel (f) ein Klemmteil (g) und ein Verschlußteil (i) aufweist, derart, daß er gleichzeitig das Festklemmen des Schafthakens (c) auf dem Schaftstab (a) und die Sicherung der Schaftschnur gegen Herausfallen aus der Öse (h) bewirkt.
  2. 2. Aufhängehaken für Webschäfte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß der Klemmhebel (f) federnd ausgebildet ist. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 246 232, 271892.
DEV4507A 1952-04-11 1952-04-11 Aufhaengehaken fuer Webschaefte Expired DE927019C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV4507A DE927019C (de) 1952-04-11 1952-04-11 Aufhaengehaken fuer Webschaefte

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DEV4507A DE927019C (de) 1952-04-11 1952-04-11 Aufhaengehaken fuer Webschaefte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE927019C true DE927019C (de) 1955-04-28

Family

ID=7570926

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV4507A Expired DE927019C (de) 1952-04-11 1952-04-11 Aufhaengehaken fuer Webschaefte

Country Status (1)

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DE (1) DE927019C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1007132B (de) * 1955-09-22 1957-04-25 Hans Kreidel Hochdruck-Rueckschlagventil
US3424205A (en) * 1966-04-04 1969-01-28 Grob & Co Ag Guide for detachably mounting on a stave or a heddle frame for a loom

Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH246232A (de) * 1942-03-16 1946-12-31 Grob & Co Ag Webschaft.
CH271892A (fr) * 1946-07-19 1950-11-30 Meyer Philippe Cadre à lisses pour métier à tisser.

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