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DE926882C - Taschenbriefwaage - Google Patents

Taschenbriefwaage

Info

Publication number
DE926882C
DE926882C DEW11713A DEW0011713A DE926882C DE 926882 C DE926882 C DE 926882C DE W11713 A DEW11713 A DE W11713A DE W0011713 A DEW0011713 A DE W0011713A DE 926882 C DE926882 C DE 926882C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weights
sleeve
pocket
scale
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW11713A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Wagener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW11713A priority Critical patent/DE926882C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE926882C publication Critical patent/DE926882C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/002Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for postal parcels and letters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine als Hängewaage mit Zugfeder ausgebildete Taschenbriefwaage, die in ein Schreibgerät, z. B. Kugelschreiber, eingebaut ist, zur Feststellung von postalisch festgesetzten unteren Grenzgewichten (gemäß deutschem Posttarif bei normalen Briefen z. B. 20 g und bei Luftpostbriefen 5 g) dient und mit einem verstellbaren Schieber zur Justierung versehen ist.
  • Die Erfindung bezweckt, die bei Federwaagen notwendige häufige Justierung der Anzeigegrenzwerte zu erleichtern und die Taschenbriefwaage mit dem bzw. den erforderlichen Kontrollgewichten zu versehen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Schreibgeräthülse als dem bzw. den Grenzgewichten entsprechendes Kontrollgewicht ausgebildet ist. Vorzugsweise ist sie aus zwei oder mehreren verschiedenen Kontrollgewichten zusammengesetzt.
  • Da es für eine kleine Taschenbriefwaage aber vollkommen ausreichend ist, das Uber- oder Untergewicht gegenüber einer unteren postalischen Gewichtsgrenze festzustellen, ist der Erfindungsgedanke, die einwandfreie Justierung durch Kontrollgewichte jederzeit überprüfen zu können, ein sicherer und einfacher Weg, alle im Bereich der Möglichkeit liegenden Ungenauigkeitsfaktoren der Federwirkung vollkommen auszuschalten.
  • Zur Erläuterung der Erfindung dient das Ausführungsbeispiel nach den Zeichnungen.
  • Fig. I zeigt die Gesamtansicht der aus beliebigem Werkstoff herstellbaren Taschenbriefwaage mit der Schreibgerätschutzhülse at, a2, dem zur Aufnahme des Wiegemechanismus dienenden Schauglas b und dem Schauglasverschluß c im Ruhezustand, während die Fig. 2 bis 4 die einzelnen Elemente der Vorrichtung darstellen.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Schreibgerätschutzhülse al, a2 besteht aus dem Hülsenverschluß al, auf dem ein Clip durch Kalottierung befestigt ist, und dem Hülsenhauptteil a2. Der Hülsenverschluß cl dient für sich allein oder mit dem Hülsenhauptteil a2 zusammengesetzt als Kontrollgewicht, so daß zwei Kontrollgewichte verfügbar sind (beispielsweise nach dem deutschen Posttarif cl = 5 g und atf a2 = 20 g).
  • Fig. 3 zeigt das Schauglas b mit den Eichungsschiebern bt und b2, welches an seinem vorderen Teil mit dem Schreibgerät d verschraubt ist, an dessen Verschraubungsstück die Öse dt zur Befestigung -der Wiegeeinrichtung angebracht ist.
  • Fig. 4 stellt die Feder f mit der sie umgebenden gleitenden Hülse e dar, die in ihrem unteren Teil zur Sichtbarmachung der Feder f aufgeschnitten gezeichnet ist. Die Hülse e ist zusammen mit der Briefhalteklammer g nur am unteren Ende der Feder f befestigt, so daß sich die am oberen Teil der Hülse e angebrachte rote Federstandsmarkierung el bei Senkrechthalten des nach oben gerichteten Schreibgerätes d und bei Belastung der Feder f abwärts bewegt.
  • Fig. 5 zeigt, wie die Feder f der Taschenbriefwaage durch Einklemmen der Schutzhülse a-l, a2 in die Briefhalteklammer g mit diesem Gewicht (beispielsweise 20 g) belastet worden ist, wodurch sich die gleitende Hülse e mit ihrer roten Federstandsmarkierung el abwärts bewegt hat, und wie dann durch Verschieben des Eichungsschiebers b2 dieser mit der roten Federstandsmarkierung et in Deckung gebracht worden ist. Da die Eichungsschieber bl und b2 die gleiche Breite wie die rote Federstandsmarkierung el aufweisen, ist diese jetzt vollkommen unsichtbar geworden. Wiegt ein nun zu wiegender Brief mehr als beispielsweise 20 g, so erscheint die rote Federstandsmarkierung el ganz oder teilweise unterhalb des Eichungsschiebers b2, während bei Untergewicht das Umgekehrte der Fall ist.
  • Bei Verwendung der Taschenbriefwaage für Länder, in denen andere untere postalische Gewichtsgrenzen als in der Bundesrepublik Deutschland zur Anwendung kommen, kann die Schreibgerätschutzhülse aus entsprechend anderen Gewichten zusammengesetzt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Taschenbriefwaage, die, als Hängewaage mit Zugfeder ausgebildet, in ein Schreibgerät, z. B. Kugelschreiber, eingebaut und mit einem verstellbaren Schieber zur Justierung versehen ist sowie zur Feststellung niedriger Grenzgewichte dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibgerätschutzhülse (cl, a2) als dem bzw. den Grenzgewichten entsprechendes Kontrollgewicht ausgebildet ist.
  2. 2. Taschenbriefwaage nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die als Kontrollgewicht dienende Hülse (al, a2) aus zwei oder mehreren Kontrollgewichten zusammengesetzt ist. ~~~~~~~~~~ Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 531 435.
DEW11713A 1953-07-16 1953-07-16 Taschenbriefwaage Expired DE926882C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW11713A DE926882C (de) 1953-07-16 1953-07-16 Taschenbriefwaage

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW11713A DE926882C (de) 1953-07-16 1953-07-16 Taschenbriefwaage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE926882C true DE926882C (de) 1955-04-25

Family

ID=7594636

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW11713A Expired DE926882C (de) 1953-07-16 1953-07-16 Taschenbriefwaage

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE926882C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE531435C (de) * 1930-05-25 1931-08-10 Georg Paschke Taschenbriefwaage mit Justiervorrichtung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE531435C (de) * 1930-05-25 1931-08-10 Georg Paschke Taschenbriefwaage mit Justiervorrichtung

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