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DE926356C - Schaltungsanordnung fuer die absatzweise Fernuebertragung von Messwerten - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer die absatzweise Fernuebertragung von Messwerten

Info

Publication number
DE926356C
DE926356C DES26857A DES0026857A DE926356C DE 926356 C DE926356 C DE 926356C DE S26857 A DES26857 A DE S26857A DE S0026857 A DES0026857 A DE S0026857A DE 926356 C DE926356 C DE 926356C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission
relay
measured values
relays
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES26857A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl-Ing Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES26857A priority Critical patent/DE926356C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE926356C publication Critical patent/DE926356C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q9/00Arrangements in telecontrol or telemetry systems for selectively calling a substation from a main station, in which substation desired apparatus is selected for applying a control signal thereto or for obtaining measured values therefrom
    • H04Q9/14Calling by using pulses
    • H04Q9/16Calling by using pulses by predetermined number of pulses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für die absatzweise Fernübertragung von Meßwerten Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für die absatzweise Fernübertragung von Meßwerten, wobei von einer oder gegebenenfalls mehreren Sendestellen aus nacheinander mehrere Meßwerte zu einer Meßzentrale zu übertragen sind. Bei solchen Anordnungen ist es üblich, daß jedem der vorhandenen Meßwertgeber eine bestimmte, von den anderen unterschiedliche Steuerimpulszahl zugeordnet ist, nach deren Aussendung von der Meßzentrale aus die Verbindung dieses gewünschten Meßwertgebers mit der Zentrale zur Meßwertübertragung hergestellt wird. Man hat auf diese weise eine einfache Anordnung, um von einer Vielzahl von Meßstellen aus nacheinander in zeitlichen Abständen verschiedene Meßwerte an eine zentrale Überwachungsstelle zu übertragen. Bei der praktischen Ausgestaltung einer solchen Anordnung wird man vorzugsweise zwei Übertragungskanäle zwischen der Meßzentrale und der Sendestelle anwenden. Einer dieser Kanäle dient dazu, die Steuerimpulse von der Meßzentrale zur Sendestelle zwecks Auswahl des anzuschließenden Meßwertgebers zu übertragen, während der zweite dazu benutzt wird, den gewählten Meßwert von der Sendestelle zur Meßzentrale zu übermitteln. Für die Auswahl des jeweils gewünschten Meßwertgebers kann man mit Vorteil einfache Steuerimpulse bestimmter Zeitdauer verwenden, deren Anzahl die Nummer der gewünschten Meßstelle kennzeichnet. Die jeweils ausgewählte Sendestelle muß bei Auftreffen einer bestimmten Anzahl und Art von Steuerimpulsen einen bestimmten Meßwert an die Meßzentrale melden.
  • Durch die Anwendung der einfachen Steuerimpulse bestimmter Zeitdauer kann man diese Impulse nach jedem beliebigen Telegrafieverfahren auf schmalstem Frequenzband übertragen. Da für die Auswahl der jeweils gewünschten Sendestelle die Anzahl der Impulse wesentlich ist, muß für die Zählung ein Anfangspunkt festgelegt werden. Das kann man in einfacher Weise dadurch bewerkstelligen, daß ein Impuls eine wesentlich größere Zeitdauer hat als alle übrigen.
  • Um jeweils diejenige Meßstelle auszuwählen, welche ihren Meßwert an die Zentrale melden soll, werden erfindungsgemäß mit Hilfe der Steuerimpulse verschiedene Relaiskombinationen eingeschaltet, deren Kontakte so hintereinandergeschaltet. sind, daß wie bei einem Wähler bestimmte, der Anzahl der Steuerimpulse und damit den einzelnen Meßstellen zugeordnete Ausgänge entstehen. Hierdurch ergibt sich eine einfache und vorteilhafte Anordnung. Jedes dieser Relais wird dabei zweckmäßig so bemessen, daß es bei Erreichen einer bestimmten Impulssumme anspricht, und nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird man diese Relais so staffeln, daß ihre Ansprechimpulszahlen eine duale Zahlenfolge bilden. Mit einer solchen Einrichtung gelingt es, bei geeigneter Schaltung der Relais mit einer verhältnismäßig geringen Anzahl solcher entsprechend gestaffelter Relais eine große Zahl von Impulssummen darzustellen. Handelt es sich beispielsweise um die Auswahl von insgesamt sechs Meßstellen, so kommt man bei Anwendung der Erfindung mit drei solcher entsprechend gestaffelten Relais aus. Mit einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung kann man die Übertragung der Meßwerte in verschiedener Weise vornehmen. Man kann beispielsweise die Anordnung für den.ausschließlichen Anschluß von Impulsfrequenzmeßstellen ausbilden oder aber nur Intensitätsmeßstellen (Geber mit Widerstandsfernsender) anwenden. Es sind aber auch Ausführungsformen der Erfindung möglich; bei denen sowohl Impulsfrequenzmeßstellen als auch Intensitätsmeßstellen zur Meßwertübertragung an-die Zentrale benutzt werden. Wenn nur Impulsfrequenzmeßstellen angewendet werden, kann man bei Verwendung einer Gleichstromübertragung die erforderlichen Kanäle mit Gleichrichterweichen auf einem Leitungspaar herstellen. Hat man in der Anlage nur Widerstandsfernsender angeschlossen, so kann man bei Verwendung einer Gleichstromübertragung ein Leitungspaar für die Steuerimpulse und drei Leitungen für die Meßwertübertragung benutzen.
  • Weitere für die Erfindung wesentliche Merkmale werden in den folgenden Ausführungsbeispielen behandelt. Die Zeichnungen zeigen verschiedene Schaltungsanordnungen nach der Erfindung, und zwar ist in Fig. i die Sendestelle (gesteuerte Stelle) dargestellt, wobei eine Relaiswähleranordnung verwendet ist, mit der man sechs bzw. zwölf Meßwerte auswählen kann; in Fig. 2 ist die Anordnung des Steuerrelais in dem Übertragungskanal dargestellt; hierbei handelt es- sich um eine Anordnung, die zum ausschließlichen Anschluß von Impulsfrequenzmeßstellen dient; Fig.3 zeigt das Schaltbild einer Sendestelle mit sechs Widerstandsfernsendermeßstellen.
  • Die Relais, deren Kontakte einen Weg für den gewählten Meßwert freigeben, sind mit S1, S2, S3 bezeichnet. Wenn alle drei Relais abgefallen sind, so wird z. B. nach Fig. 2 der Sendekontakt z an das Senderelais S angeschlossen. Es besteht folgender Stromlauf: --, Slu3, 53u4, 52u4, Sendekontakt I,H xa3 Senderelais S, -@-. Damit wird das Senderelais S also von dem Meßwert i betätigt. S gibt die Impulse mit seinem Sendekontakt sai über die Fernleitung nach der Meßzentrale durch.
  • Wenn sechs Meßstellen vorhanden sind, so müssen die Relais S1, S2, S3 nachfolgendem Schema entweder nicht angezogen (= 0) oder angezogen (= i) sein:
    MeBwert ) Relais
    S1 s2 S3
    i o 0 0
    2 i O O
    3 o i o
    q. i i 0
    0 0 i
    6 i 0 i
    Um bis auf zwölf wählbare Meßwerte zu kommen, wird bei Steuerimpuls 7 ein Relais X zum Ansprechen gebracht, das über xas eine zweite Serie von sechs Sendekontakten an das Senderelais anschließt. Damit sich die Sendekontakte nicht gegenseitig stören, sind die vor den Sendekontakten liegenden Gleichrichter vorgesehen. Wenn nur ein Sechserzyklus gebraucht wird, fallen diese Gleichrichter natürlich weg.
  • Der Steuerimpuls für den Meßwert = ist der Langimpuls, alle Relais fallen dabei ab.
  • Mit den Bezugszeichen i... 12 sind in Fig. 2 unten die Sendekontakte von zwölf Impulsfrequenzmeßstellen bezeichnet. Diese Kontakte werden also in bekannter Weise mit einer dem betreffenden Meßwert entsprechenden Frequenz geschlossen und geöffnet. Mit Hilfe der Relaiskombination nach Fig. x werden die über die Fernleitung von der Meßzentrale her eintreffenden Impulse in Relaisstellungen umgeformt. Die Relaiskontakte slu3, S2u3, S2u4, Sgu3, Sgu4 und. xa3 (Fig. 2) schalten dann je nach der Stellung der Relaiskombination und damit entsprechend der von der Meßzentrale her übermittelten Impulszahl einen der zwölf Sendekontakte-an das Relais S. Das RelaisS be= tätigt nun entsprechend der Impulsfrequenz der angeschalteten Meßstelle den in der Fernleitung liegenden Kontakt sal, wodurch die Impulse zur Meßzentrale weitergegeben werden. Die Fernleitung in Fig. 2 oben wird sowohl zum Empfang -der die auszuwählende Meßstelle.bestimmenden Impulse als auch nach Anschaltung der ausgewählten Meßstelle zur Übermittlung der Meßimpulse an die Meßzentrale benutzt. Für diese doppelte Ausnutzung ist die in Fig. 2 oben dargestellte Gleichrichterweiche erforderlich. Die links im Bild dargestellten gestrichelten Verlängerungen der Leitungen stellen die Verbindungen mit der Meßzentrale dar, während die Leitungen nach rechts hin zu einer weiteren gesteuerten Stelle mit einer ähnlich wie in Fig. i aufgebauten Relaiskombination führen. Am Ende der Leitungen ist dann eine Verbindung der beiden Leitungsadern vorgesehen. Zur Übertragung der Wählimpulse wird die obere Leitung in der Meßzentrale impulsweise an positive Spannung gelegt. Diese Impulse durchlaufen über den im Leitungszug liegenden Gleichrichter das Relais St, welches über den Kontakt st in. Fig. i das Relais A schaltet. Nach Abklingen der Wählimpulsserie ist die gewünschte Meßstelle an das Relais S in Fig. 2 angeschaltet, und der Kontakt sal wird im Takte der Impulsfrequenz der Meßstelle betätigt. In der Meßzentrale ist zum Empfang der Meßimpulse der positive Pol der Batterie an den unteren Leitungszug gelegt, so daß der Stromweg über die Kontakte sal und bat zur Meßzentrale zurückverlaufen kann.
  • In Fig.3 werden dagegen zur Übertragung der Wählimpulse auf das Relais St die Leitungen L1 und zur Übertragung der Meßwerte zur Meßzentrale eine weitere dreiadrige Leitung Z2 verwendet. Der Meßwert ist in diesem Fall durch die Stellung des Mittelabgriffs der Widerstandsfernsender ii ... 16 gegeben. Der durch die Relaiskombination nach Fig. i ausgewählte Widerstandsfernsender wird über die entsprechenden Kontakte jeweils an die dreiadrige Leitung L2 angeschlossen.
  • Wir verfolgen nunmehr, in welcher Weise die Steuerimpulse die richtige Relaiskombination herstellen.
  • Das Steuerrelais St, das in der Steuerfernleitung F (Fig. 2) bzw. Ll (Fig. 3) liegt, erhält einen ersten Impuls. St steuert mit seinem Kontakt st Relais A. Nach Verabredung ist der erste Impuls ein Langimpuls. Das Relais B erhält daher längere Zeit über au, keinen Strom mehr und fällt ab. Der Kontakt bal nimmt für alle Relais mit Ausnahme von A und B den Pluspol fort, und alle diese Relais fallen ab, somit auch S1, S2, S3. Damit wird die Stellung o, o, o der Tabelle für Meßwert i erreicht.
  • Der nächste Impuls 2 ist ein kurzer Impuls. B hat nach Aufhören von Impuls i wieder angezogen und bal geschlossen. Nunmehr spricht Sol über -, au" S1"3, S,1, -f- an. S, bereitet mit Kontakt sohl einen Stromkreis für Relais S, vor. Sobald der Impuls aufhört, erhält S, Strom über -, aul, sohl, S1, s02", SOP, bal, -f-. S1 zieht an undhält sich selbst mit Kontakt slal. Der Kontakt Solal ist noch geschlossen, obwohl So, abgeschaltet worden ist, da Sol verzögert abfällt. Damit ist Relais S1 angezogen und Meßwert 2 eingestellt. S1 hat auch den Kontakt slu- umgelegt. Beim nächsten Impuls 3 sprechen daher die Relais Sog und S2 an. Da Sog den Kontakt s"r2 öffnet, fällt bei Aufhören des Irrpulses (also während S2 anzieht) Relais S1 über den Kontakt 11a3 ab. Beim nächsten Impuls sind dann also die Relais S1 und S2 angezogen, und Meßwert q. wird eingestellt.
  • In dieser Weise schließt der Relaiswähler alle Meßstellen von i bis 6 nacheinander an. Um bis zu zwölf Meßstellen wählen zu können, sind die Relais Y und X eingefügt. Der siebente Steuerimpuls ist dadurch ausgezeichnet, daß, nachdem Relais S3 bereits angezogen ist, noch Relais S2 dazukommt. Nach Aufhören des siebenten Impulses spricht somit Relais Y an über -, aul, so.a3, s,"-, Y -I-. Y fällt über den Verzögerungskondensator von 250 #tF und Kontakt yu2 verzögert ab. Y wirft über den Kontakt yrl die Relais S2 und S3 ab. Da S1 durch Anziehen von Sog sowieso abfällt, stehen also nach dem siebenten Impuls alle Relais wieder auf o, o, o. Da über - und y112 Relais X angezogen hat und sich selbst hält, wird damit an den Wählerausgang (Fig. 2) durch x112 die bereits beschriebene zweite Serie von Sendekontakten mit den Nummern 7... 12 angeschlossen.
  • Nach dem zwölften Steuerimpuls kommt wieder ein Langimpuls. Alle Relais fallen ab, das Spiel beginnt von vorn.
  • Die Stellung i (Synchronisierstellung) kann von jeder beliebigen Stellung aus erreicht werden, sobald ein Langimpuls gegeben wird.
  • Eine für Zwölferzyklus gebaute Einrichtung kann auch ohne weiteres im Sechserzyklus gesteuert werden. Es ist noch ein Kontakt bat vorgesehen. Wenn in der Sendestelle die Spannung ausbleibt, wird dadurch der Sendekreis von dem Sendekanal abgeschaltet, und dieser kann nicht blockiert werden.
  • Für die Meßstellen mit Widerstandsfernsendern erhalten die Relais S1, S2, S3 noch zwei Kontaktsätze mehr, und es wird dadurch in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise zu jedem Ausgang noch ein zweiter Ausgang des Relaiswählers hergestellt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRI,CHE: i. Schaltungsanordnung für die absatzweise Fernübertragung von Meßwerten, wobei von einer oder gegebenenfalls mehreren Sendestellen aus nacheinander mehrere Meßwerte zu einer Meßzentrale zu übertragen sind und jedem der vorhandenen Meßwertgeber eine bestimmte, von den anderen unterschiedliche Steuerimpulszahl zugeordnet ist, nach deren Aussendung von der Meßzentrale aus die Verbindung dieses Meßwertgebers mit der Zentrale zur Meßwertübertragung hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerimpulse verschiedene Relaiskombinationen einschalten, deren Kontakte so hintereinandergeschaltet sind, daß wie bei einem Wähler bestimmte, der Anzahl der Steuerimpulse und damit den einzelnen Meßstellen zugeordnete Ausgänge entstehen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Relais bei Erreichen einer bestimmten Impulssumme anspricht und daß diese Relais so gestaffelt sind, daß ihre Ansprechimpulszahlen eine duale Zahlenfolge bilden.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auswahl von sechs Meßstellen drei Relais (S1, S2, S3) verwendet werden. q.. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auswahl von zwölf Meßstellen den drei Relais (S1, S2, S3) noch ein Hilfsrelais X zugeordnet ist, das beim siebenten Steuerimpuls anspricht und eine zweite Serie von sechs Sendekontakten an Stelle der ersten sechs Sendekontakte an das Senderelais S anschließt. 5. Anordnung nach Anspruch i oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch den ausschließlichen Anschluß von Impulsfrequenzmeßstellen oder Intensitätsmeßstellen (Geber mit Widerstandsfernsender) 6.- Anordnung -nach Anspruch 5, dadurch - gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Gleichstromübertragung die erforderlichen Kanäle bei den Impulsfrequenzmeßstellen mit Gleichrichterweichen auf einem Leitungspaar hergestellt werden. 7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch ge= kennzeichnet, daß bei Verwendung einer Gleichstromübertragung zur Anwendung von Widerstandsfernsendern ein Leitungspaar für die Steuerimpulse und drei Leitungen für die Meßwertübertragung benutzt werden.
DES26857A 1952-01-19 1952-01-20 Schaltungsanordnung fuer die absatzweise Fernuebertragung von Messwerten Expired DE926356C (de)

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