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DE924547C - Schleudergut-Behaelter fuer Zentrifugalschleudereinrichtung - Google Patents

Schleudergut-Behaelter fuer Zentrifugalschleudereinrichtung

Info

Publication number
DE924547C
DE924547C DEF9323A DEF0009323A DE924547C DE 924547 C DE924547 C DE 924547C DE F9323 A DEF9323 A DE F9323A DE F0009323 A DEF0009323 A DE F0009323A DE 924547 C DE924547 C DE 924547C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
centrifugal
container
containers
central axis
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF9323A
Other languages
English (en)
Inventor
Fernand Borloz
Erwin Buehrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Fischer AG
Original Assignee
Georg Fischer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Fischer AG filed Critical Georg Fischer AG
Application granted granted Critical
Publication of DE924547C publication Critical patent/DE924547C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/14Removing excess of molten coatings; Controlling or regulating the coating thickness

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Schleudergut-Behälter für Zentrifugalschleudereinrichtung Zusatz zum Patent 816 932 Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der im Patent 8 16 932 beschriebenen Schleudergut-Behälter zur Verwendung in einer Zentrifugalschleudereinrichtung mit einem um eine zentrale Achse drehbaren Teil, an welchem in Distanz von der zentralen Achse ein die schmelzflüssig metallisierten und zu schleudernden Metallteile aufnehmender Behälter drehbar gelagert ist, der Drehbewegungen um seine eigene Achse ausführt.
  • Bei bekannten Schleudergut-Behältern für obige Verwendung werden die zu schleudernden Metallgegenstände lose eingefüllt, und bei Wahl entsprechender Drehzahlen der Schleudergut-Behälter wird den Metallgegenständen im Behälter selber eine Umwälzbewegung erteilt. Durch diese Umwälzbewegung können im überzugmetall an den Oberflächen der Metallgegenstände Beschädigungen auftreten.
  • Es sind bereits Schleudergut-Behälter für zu trocknende Metallteile bekannt, welche mit besonderen einsetzbaren Haltevorrichtungen versehen sind, an welchen das Trockengut vor dem Einsetzen in die Zentrifuge so befestigt werden kann, daß eine gegenseitige Reibung und dadurch bewirkte Beschädigungen vermieden werden. Es ist ferner bekannt, derartige Schleudergut-Behälter mit festen Deckeln zu versehen.
  • Gemäß der Erfindung wird bei Schleudergut-Behältern nach dem Hauptpatent der obenerwähnte Nachteil der gegenseitigen Reibung des Schleudergutes dadurch beseitigt, daß der Behälter mit einem Deckel versehen ist, der zum Zwecke des Festhaltens der in der Einfüllstellung befindlichen Metallgegenstände dem Füllungsgrad des Behälters angepaßt, also mehr oder weniger weit in den Behälter eingeschoben werden kann. Vorzugsweise kann die Anordnung so getroffen werden, daß der Deckel mit Hilfe einer Spindelführung bzw. eines Schraubgewindes in einfacher Weise verstellbar ist.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des die Erfindung bildenden Behälters dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Vertikalschnitt durch eine Z.entrifugalschleudereinrichtung nach der Schnittlinie I-I in Fig.2. Fig.2 diese Schleudervorrichtung in der linken Hälfte in Draufsicht und in der rechten Hälfte im Horizontalschnitt nach _ der Schnittlinie II-II in Fig. i, Fig.3 einen Schleudergut-Behälter im Vertikalschnitt nach der Schnittlinie III-III in Fig. ¢ und Fig, q. einen Horizontalschnitt des Behälters nach der Schnittlinie IV-IV in Fig.3.
  • In Fig. i und 2 bezeichnet i einen vertikalen runden Behälter; der an der Oberseite mit zwei einander diametral gegenüberliegenden und in gleichen Abständen von der Mittelachse des Behälters i angeordneten Einfüllöffnungen 2 versehen ist. Die Einfüllöffnungen 2 sind durch um Gelenkachsen 3 schwingbare Abschlußdeckel q. abgeschlossen. Der Boden 5 des Behälters i ruht auf einem als Hohlzylinder ausgebildeten Traggestell 6. Im Hohlraum des Traggestelles 6 ist eine vertikale, hohle Welle 7 drehbar gelagert, die koaxial zur Mittelachse des Behälters i angeordnet ist. Am oberen Ende der hohlen Welle 7 ist ein horizontaler Träger 8 befestigt. Im Träger 8 sind zwei in gleichen Abständen von der Mittelachse und einander diametral gegenüberstehende, nach aufwärts gerichtete vertikale Wellen 9 drehbar gelagert. Die Abstände der Einfüllöffnungen 2 und die Abstände der Vertikalwellen 9 von der Mittelachse des Behälters i stimmen miteinander überein. Die Vertikalwellen 9 durchdringen einen im Boden 5 vorgesehenen Ringspalt i o, und es sind an den oberen Enden derselben am Umfang gelochte, zylindrische und nach oben offene Behälter i i befestigt. Die Behälter i i umschließen gelochte Behälter 12, welch letztere bei geöffneten Deckeln q. von oben in die Behälter i i eingeführt werden können. Die Behälter 12 sind bestimmt für die Aufnahme von durch ein Tauchverfahren mit einem überzugmetall versehenen Metallgegenständen.
  • Die drehbare hohle Welle 7 erhält ihren Antrieb durch einen Elektromotor 14, der koaxial zur Hohlwelle 7 angeordnet sein kann. Der Elektromotor i q. kann zweckmäßig als Motor mit regulierbarer Tourenzahl ausgebildet sein. In der Hohlwelle 7 ist eine gegen Verdrehung gesicherte Welle 15 vorgesehen, deren unteres Ende am Fundament 16 der Schleudereinrichtung abgestützt ist. Am oberen Ende der Welle 15 ist der Teil 17 des Bodens 5 abgestützt, welcher durch den Ringspalt i o vom übrigen Teil des Bodens 5 getrennt ist. Auf der nicht drehbaren Welle 15 sind zwei Kettenräder 18 vorgesehen, die mit der Welle 15 mittels einer schnell lösbaren Kupplung gekuppelt werden können. Diese Kupplungseinrichtung ist, weil ohne weiteres verständlich, in der Zeichnung nicht angegeben. Auf den drehbaren Vertikalwellen 9 ist je ein Kettenrad i 9 befestigt. Die Kettenräder 18 stehen mit den Kettenrädern i 9 vermittels Gelenkketten 2o in Verbindung. Durch diese getroffene Anordnung vollführen die Behälter i i bei einer Drehung der Hohlwelle 7 für sich Drehbewegungen um ihre Wellen 9.
  • Im Innern des Behälters i ist in desisen Mittelachse eine Heizvorrichtung 2 i vorgesehen, die beispielsweise als elektrische Heizvorrichtung ausgebildet sein kann.
  • Fig. 3 und q. zeigen die erfindungsgemäße Ausführungsform des in Fig. i mit 12 bezeichneten Schleudergut-Behälters. Zur Führung des Behälters 12 im Behälter i i besitzt die gelochte Zylinderwandung 25 am Umfang einen Ring 26, der den gleichen Außendurchmesser aufweist wie ein am unteren Behälterende befindlicher Wulstring 27. In letzterem sind an der unteren Stirnseite (Fig. 3 und q.) am Umfang gleichmäßig verteilt drei Segmentringe 28 mit je einem Anschlagblech 29 angeordnet. In der ebenfalls gelochten oberen Stirnwand 3o des Behälters ist eine Öse 3 i vorgesehen zum Einsetzen und Herausziehen des mit Schleudergut q.1 angefüllten Behälters 12 aus dem Behälter ii (Fig. i). Auf einer Gewindespindel 36 sitzt am einen Ende ein Vierkant 38 und am anderen Ende ein gelochter Deckel 37, der in den zylindrischen Teil 25 des Behälters paßt. Auf der Gewindespindel 36 sitzt ,eine Nabe 32 mit drei am Umfang gleichmäßig verteilt angeordneten Armen 33.
  • Zum Einfüllen von Schleudergut 41 wird der Behälter 12 (Fig. 3 und q.) mit der Öse 31 nach unten aufgestellt, und es werden die Metallteile eingefüllt bis unterhalb des Wulstringes 27. Dann wird die Deckelpartie, bestehend aus den Teilen 32, 33, 36, 37, aufgesetzt, wobei die Arme 33 der Nabe 32 durch die Aussparungen 3¢ eingeführt und nach Art eines Bajonettverschlusses bis zum Anschlag an die Anschlagbleche 29 verdreht werden. Mittels eines auf das Vierkant 38 der Gewindespinde136 aufgesetzten, in der Zeichnung nicht dargestellten Schlüssels wird nun die Gewindespinde126 je nach dem Füllgrad des Behälters mehr oder weniger weit in die Nabe 32 hineingeschraubt, bis das Schleudergut 41, im dargestellten Beispiel Rohrverbindungsstücke, durch den Deckel37 unverrückbar im Behälter festgehalten ist. Die gleiche Wirkung in bezug auf Festhalten der im Schleudergut-Behälter eingefüllten Metallteile könnte indessen auch erreicht werden durch Niederpressen des Deckels mittels Kniehebels, Exzenters oder durch Federkraft.
  • Der beschriebene Schleudergut-Behälter gestattet; auf einfache Weise genügend Druck zu erzeugen, um gegenseitige Verschiebungen des Schleudergutes während des Schleudervorgangs zu vermeiden. Dadurch wird- verhindert, daß am überzugmetall Reibstellen entstehen, wie dies der Fall war bei lose eingefüllten Metallteilen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schleudergut-Behälter für Zentrifugalschleudereinrichtung nach Patent 816932, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der in der Einfüllstellung befindlichen Metallgegenstände (¢1) ein Deckel (37) vorgesehen ist, dessen Stellung dem Füllungsgrad des Behälters angepaßt werden kann. z. Schleudergut-Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (37) des Behälters mittels eines Gewindes verstellbar ist. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 193 70a.
DEF9323A 1951-11-26 1952-06-22 Schleudergut-Behaelter fuer Zentrifugalschleudereinrichtung Expired DE924547C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH924547X 1951-11-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE924547C true DE924547C (de) 1955-03-03

Family

ID=4548358

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF9323A Expired DE924547C (de) 1951-11-26 1952-06-22 Schleudergut-Behaelter fuer Zentrifugalschleudereinrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE924547C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH193702A (de) * 1937-01-27 1937-10-31 Zucker Jacques Zentrifuge für zu trocknendes Gut.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH193702A (de) * 1937-01-27 1937-10-31 Zucker Jacques Zentrifuge für zu trocknendes Gut.

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