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DE913816C - Hohlsteinbalken oder Bauteil daraus - Google Patents

Hohlsteinbalken oder Bauteil daraus

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Publication number
DE913816C
DE913816C DEK3504D DEK0003504D DE913816C DE 913816 C DE913816 C DE 913816C DE K3504 D DEK3504 D DE K3504D DE K0003504 D DEK0003504 D DE K0003504D DE 913816 C DE913816 C DE 913816C
Authority
DE
Germany
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hollow
reinforcing bars
stones
hollow stone
beams
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK3504D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLY KAISER DIPL ING
Original Assignee
WILLY KAISER DIPL ING
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Publication date
Application filed by WILLY KAISER DIPL ING filed Critical WILLY KAISER DIPL ING
Priority to DEK3504D priority Critical patent/DE913816C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE913816C publication Critical patent/DE913816C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/20Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
    • E04C3/22Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members built-up by elements jointed in line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description

  • Hohlsteinbalken oder Bauteil daraus Zur Herstellung von Betonbalken od. dgl. war man bisher meist auf die Verschalungsbauweise angewiesen, die sehr umständlich, zeitraubend und kostspielig ist.
  • Neuerdings verwendet man zur Balkenherstellung auch Hohlsteine, die mit stählernen Bewehrungsstäben in Kanälen versehen werden. Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Balken aus für diese Zwecke gestalteten Hohlsteinen, die ganz oder teilweise Betonkörper umhüllen.
  • Die Bauweise nach der Erfindung übernimmt den Vorteil, daß alle Betonverschalungen fortfallen, da statt dessen die Hohlsteine selbst als Verschalung benutzt werden, die aber zu diesem Zweck eine hierfür geeignete Form haben. Bei den bisher bekannten Bauweisen wurden die aus statischen Gründen erforderlichen Bewehrungsstäbe wahllos in Kanäle oder Hohlräume eingelegt, nur mußten sie insgesamt den erforderlichen tragenden Querschnitt haben. Es war demnach für jede Deckenkonstruktion eine umständliche Auswahl des Einzelquerschnittes für einen Gesamtquerschnitt erforderlich. Weiter wurde die gleiche Stahlsorte genommen für Bewehrungsstäbe in und außerhalb der Kanäle oder Hohlräume. Beim Hohlsteinbalken nach der Erfindung ist der Gesamtquerschnitt der für die statische Festigkeit erforderlichen Bewehrungsstäbe in zwei Teile unterteilt, nämlich in einen gleichbleibenden festen Teil vorzugsweise aus Stahleinlagen besonderer Güte, die weit mehr als die Eigenlast, also auch schon einen Teil Nutzlast tragen können, und in wechselnde Einlagen vorzugsweise aus Stäben üblicher Festigkeit. Man erhält so Bewehrungsstäbe unterschiedlicher Güte, die aber bei geringem Querschnitt größere Belastung als bisher zulassen. Unter Berücksichtigung dieser unterschiedlichen Baustoffe wählt man für die Bewehrungsstäbe in den gesondert angeordneten Kanälen im vorgefertigten Balken einen vorbestimmten gleichbleibenden Querschnitt als festen, bleibenden Anteil des erforderlichen Gesamtquerschnittes. Es ist also für jeden Balken eine vorgeschriebene Bewehrungsstabsorte vorgesehen, die jeweils serienmäßig gleichbleibt, während der zusätzliche Bewehrungsanteil, etwa in den Fugen zwischen den Balken, den jeweils vorliegenden statischen Verhältnissen angepaßt ist. Als Bausteine für die Balken nach der Erfindung benutzt man vorteilhaft bekannte Hohlbausteine mit Versteifungsstegen, die in den Ecken oder nahe dem Schwerpunkt mit Kanälen ausgestattet sind, in denen die Bewehrungsstäbe einheitlichen Querschnittes und höherer Tragfestigkeit Platz finden. Diese Hohlsteine werden zu einem Balken zusammengesetzt, und die serienmäßig gleichbleibenden Bewehrungsstäbe festliegenden Querschnittes werden dann durch die Kanäle durchgeführt und in bekannter Weise in diesen vergossen, so daß die Hohlsteine hierbei als Verschalung dienen. Diese Bauweise hat den Vorteil, daß man einheitlich vergossene Balken aus solchen Hohlsteinen herstellen kann, so daß nur noch die statisch erforderlichen zusätzlichen Stäbe, z. B. in die Fugen zwischen den Steinen, verlegt werden müssen. Während nun bei Deckenbalken die Hohlräume der Hohlsteine gewöhnlich leer bleiben, können stärker belastete Balken vollständig mittels neuerer Verfahren ausgegossen werden, so daß vollkommene Betonbalken durchlaufend innerhalb der aneinandergereihten Hohlsteine entstehen. Zur weiteren Verfestigung können erfindungsgemäß in den Hohlräumen weitere zusätzliche Bewehrungsstäbe mit eingegossen werden, die ebenfalls an dem statisch erforderlichen Gesamtquerschnitt teilhaben.
  • Für den Balken nach der Erfindung können Hohlsteine unterschiedlicher Formen, wie sie für Decken, Fensterstürze, Wände, Dächer od. dgl. Verwendung finden, benutzt werden.
  • Man kann hierfür auch Leichtbetonsteine verschiedener Formen wählen.
  • Für eine Transportbewehrung der Hohlsteinbalken kann auch in bekannter Weise außer den genannten Kanälen ein weiterer Kanal in den Steinen angeordnet sein, der einen Bewehrungsstab mit dem obenerwähnten vorbestimmten Querschnitt für die Zeit des Transportes zum Zusammenhalten der noch losen Steine aufnimmt; dieser Beivehrungsstab wird am Verwendungsort herausgenommen und dann erfindungsgemäß in einen der vorgesehenen Kanäle für die statische Bewehrung eingelegt und dort vergossen.
  • Die Einzelsteine oder Balken können in Vereinigung mehrerer unterschiedlicher Formen zu den verschiedensten Bauteilen zusammengesetzt «-erden. so daß die für die Fensterstürze, Türrahmen, Wände od. dgl. erforderliche Formgebung entsteht. Für diese verschiedensten Bauformen ist nach der Erfindung vorzugsweise ein Hohlstein mit einem Anschlag vorgesehen, der zur Aufnahme von Tür-oder Fensterrahmen dienen kann, aber auch für den symmetrischen Zusammenbau auch mit anderen Steinen wesentliche Erleichterungen bietet.
  • Zur Bildung von Balken aus den neuen Bausteinen werden die einzelnen Hohlsteine an ihren Stirnseiten, wie bekannt, mit Mörtel versehen und unter Druck aneinandergereiht, dann werden die Bewehrungsstähe nach Wunsch zentriert in die Bewehrungskanäle oder in die anderen Hohlräume eingelegt und alle Hohlsteine gleichzeitig miteinander vergossen. Der statisch für die jeweilige Belastung erforderliche Gesamtquerschnitt der Bewehrung wird durch die übliche, hier zusätzliche Anordnung von weiteren Bewehrungsstäben in den Fugen zwischen den Steinen ergänzt. Es ist also jeder Balken mit gleicher Bewehrung versehen, zu der jeweils eine weitere, den jeweiligen Verhältnissen entsprechende Zusatzbewehrung in üblicher Form angeordnet wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in zahlreichen Beispielen dargestellt.
  • Fig. i und 2 zeigen je einen Hohlstein mit Schrägstegen, Fig. 3 und q. Leichtbetonsteine unterschiedlicher Form; Fig. 5, 6 und 7 stellen Hohlsteine mit Bewehrungskanälen etwa im Schwerpunkt der Steine dar; Fig. 8, g und io zeigen die seitliche Aneinanderfügung der Hohlsteine unter Ausfüllung der Zwischenfugen mit Beton; Fig. i i und 12 sind Querschnitte durch Hohlsteine nach den Fig. 6 und 7, bei denen zusätzliche Bewehrungsstäbe in die mit Beton ausgefüllter Hohlräume eingelegt sind; Fig. 13 zeigt die seitliche Zusammenfügung und die Bewehrung der Hohlsteine nach Fig. 5; Fig. 14 bis 25 zeigen die Möglichkeiten der Zusammensetzung der in den vorhergehenden Figuren gezeigten Hohlsteine für die verschiedensten Bauzwecke, z. B. .für Decken, Fensterstürze, Dächer, Wände od. dgl., mit zusätzlichen Bewehrungsstäben in mit Beton gefüllten Hohlräumen; Fig.26 und 27 zeigen im Schnitt je einen aus Hohlsteinen nach den Fig. i oder 2 bzw. .4 bis 7 hergestellten Balken.
  • Die Hohlsteine sollen mit Bewehrungskanälen versehen sein; gegebenenfalls, je nach der Verwendungsart, können auch die Hohlräume zur Herstellung durchlaufender Balken mit Beton ausgefüllt sein. Im besonderen lassen sich hier Hohlsteine verwenden, bei denen in den unteren Ecken Bewehrungskanäle angeordnet sind. Solche Steine sind in den Fig. i, 2 und 8 in Stirnansicht und im Schnitt dargestellt. Diese Hohlsteine haben in den unteren Ecken i Kanäle :2 für Bewelirungsstäbe 6 (Fig. 8), die in der Betonfüllung des Kanals 2 zentriert liegen. Da diese Ecken besonders beansprucht werden, sind schräg stehende Stege 3 zur Stützung und Versteifung des Hohlsteines angeordnet. Bei Leichtbetonhohlsteinen,wie in Fig. 3 und 4. bzw. 9 und io dargestellt, können mehrere solcher Bewehrungskanäle 2 angeordnet sein, von denen jeder einen Bewehrungsstab aufnimmt. Die Bewehrungsstäbe sind alle gleich im Querschnitt und bilden nur einen Teil des für die Gesamtlast statisch erforderlichen Querschnittes der Bewehrung. Es müssen also in die Fugen 8 zusätzliche Bewehrungsstäbe 7 (Fig. 8 und 9) eingelegt werden, die je nach der zu berücksichtigenden Belastung unterschiedlichen Querschnitt haben können. Dementsprechend können auch je zwei zusätzliche Bewehrungsstäbe 7 angeordnet sein (Fig. 9).
  • Die Fig. q. bis 7 beziehen sich auf eine andere Ausführungsform nach der Erfindung, und zwar zeigt die Fig. 4 einen Leichtbetonstein als Z-Stein, bei dem, wie in anderen Ausführungsbeispielen, der Kanal q für den Bewehrungsstab ungefähr im Schwerpunkt des Hohlsteines liegt.
  • Die äußere Form solcher Steine ist an sich bekannt; lediglich die Kanalanordnung im Quersteg dient für die erfindungsgemäße Anordnung der Bewehrung. In Fig.6 und 7 sind unterschiedliche Formen von Hohlsteinen dargestellt, die sowohl für Decken, Fensterstürze od. dgl. Verwendung finden können als auch, wenn die Hohlräume eine Betonfüllung erhalten, für `Fände usw. Die Hohlsteine nach Fig. 6 und 7 können in den Hohlräumen außer der Betonfüllung noch zusätzliche Bewehrungseinlagen 9 erhalten, die mit einbetoniert werden (Fig. i i und 12). Die Querschnitte dieser Einlagen bilden dann ebenfalls einen Teil des statisch erforderlichen Gesamtquerschnittes der Bewehrung. Nach Fig.7 ist aus dem rechteckigen Querschnitt des mit drei Hohlräumen versehenen Hohlsteines eine Ecke ausgebrochen und zu einer Stufe oder Anschlagecke abgesetzt, in die Tür- oder Fensterrahmen aufgenommen werden können. Auch kann dieser Stein mit einem gleichen (Fig. 16, 21) oder mit anderen Steinen (Fig. 18, 23) in beliebig erforderlichen Stellungen verbunden werden.
  • Die Hohlsteine nach Fig. i bis 5 dienen in der Hauptsache zur Herstellung von Decken und Fensterstürzen. Es sind also Deckensteine, während der Z-Stein (Fig. q.) auch als Wandstein verwendet werden kann, ebenso wie der Stein nach Fig. 5.
  • In den Fig. 14 bis 25 sind die Möglichkeiten der Zusammensetzung einzelner Steinformen für besondere Zwecke dargestellt, wobei zu beachten ist, daß die zusätzlichen Bewehrungsstäbe in den Hohlräumen der Steine unterschiedlich eingelegt werden können. So kann der Stein nach Fig. 7 in den verschiedensten Lagen eingebaut werden, wie schon aus Fig. 16 und i9 bis 21 hervorgeht. Die zusätzlichen Bewehrungsstäbe sind hier immer unten angeordnet. Die Räume, in denen die zusätzlichen Bewehrungsstäbe liegen, sind mit Beton ausgefüllt, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
  • Für Transportzwecke kann in bekannter Weise noch ein weiterer Kanal i i (Fig. i, 2, 3, 8 und 9) angeordnet sein. Zum Transport vom Herstellungszum Verwendungsort werden die Hohlsteine lose zusammengestellt, dann wird durch die Kanäle i i ein Bewehrungsstab gezogen, um den Transport zu sichern. Am Verwendungsort werden die Bewehrungsstäbe aus den Kanälen i i herausgezogen und dann in einen der Kanäle 2 oder q. eingefügt, um dort zentriert mit Beton vergossen zu werden.
  • Aus der Fig. 26 ist ersichtlich, wie ein Balken aus Hohlsteinen zu einem durchgehenden @ Betonbalken gebildet wird. Die Hohlsteine A, B, C sind mit ihren Stirnflächen io, die vermörtelt sind, aneinandergepreßt, während in den Kanälen 2 die Bewehrungsstäbe 6 zentriert liegen. Durch Verspannen der zusammengesetzten Hohlsteine mittels des Bewehrungsstabes 6 wird der Preßdruck auf die Mörtelschichten io ausgeübt. Hierfür sind besondere, hier nicht zu erwähnende Vorrichtungen erforderlich. Der in Fig.26 dargestellte Balken besteht aus Hohlsteinen nach Fig. i oder 2. Der Balken nach Fig. 27 besteht aus Hohlsteinen nach einer der Fig. q. bis 7.
  • Durch die Anordnung der einheitlichen Bewehrungsstäbe in den dafür vorgesehenen Bewehrungskanälen wird immer ein ganz bestimmter Teil des Gesamtquerschnittes der für einen Balken erforderlichen Bewehrung gebildet, so daß, je nach dem Verwendungszweck und der Belastung, der zusätzliche Teil der Bewehrung errechnet werden muß. Da nun, wie in Fig. 9 dargestellt, auch eine mehrfache Anordnung von Bewehrungsstäben in den seitlichen Fugen möglich ist, was an sich bekannt ist, benötigt man im allgemeinen zur Herstellung solcher Konstruktionen verhältnismäßig wenig Bewehrungsquerschnitt. Jedenfalls ist die Anordnung einer einheitlichen Bewehrung für Einheitsbalken für die Gesamtherstellung besonders vorteilhaft und kann in praktischer Weise genormt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hohlsteinbalken oder Bauteil daraus, wie Wand, Decke od. dgl., mit eingelegten stählernen Bewehrungsstäben, dadurch gekennzeichnet, daß der für die statische Festigkeit erforderliche Gesamtquerschnitt der Bewehrungsstäbe aus zwei Teilen besteht, und zwar aus einem im vorgefertigten Balken eingelegten, hinsichtlich der Festigkeit serienmäßig gleichbleibenden Teil (2, 6) und aus einem den jeweils vorliegenden statischen Verhältnissen angepaßten Teil (7, 9), der erst an der Baustelle verlegt wird.
  2. 2. Hohlsteinbalken nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die bereits im vorgefertigten Balken eingelegten Bewehrungsstäbe (2, 6) aus Stahl höherer Festigkeit bestehen als die an der Baustelle verlegten zusätzlichen Bewehrungsstäbe (7, 9).
  3. 3. Hohlsteinbalken nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Bewehrungsstäbe (9) in mit Beton ausgefüllten Hohlräumen (5) angeordnet sind. q..
  4. Hohlsteinbalken nach einem der Ansprüche i bis 3, gekennzeichnet durch einen Anschlag zur Aufnahme von Tür- oder Fensterrahmen oder für vielfältigen symmetrischen Zusammenbau von Balken (Fig. 7).
  5. 5. Verfahren zum Herstellen von Hohlsteinbalken nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Werkstatt zum Zusammenhalten der losen Hohlsteine auf dem Transport zur Baustelle in einen an sich bekannten besonderen Kanal (i i), wie bekannt, ein Bewehrungsstab (6) lose eingelegt und auf der Baustelle in einen der Kanäle (2, 4) für die statische Bewehrung übergeführt und dort vergossen wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 554729, 591 331, 726 753; schweizerische Patentschriften Nr. 30 962, 36 368; französische Patentschriften Nr. 607 503, 724 852, 732 028.
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