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DE913191C - Geraetesteckdolse mit seitlichen Kontakten fuer einen Schutzleiter - Google Patents

Geraetesteckdolse mit seitlichen Kontakten fuer einen Schutzleiter

Info

Publication number
DE913191C
DE913191C DEJ5327A DEJ0005327A DE913191C DE 913191 C DE913191 C DE 913191C DE J5327 A DEJ5327 A DE J5327A DE J0005327 A DEJ0005327 A DE J0005327A DE 913191 C DE913191 C DE 913191C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
socket
spring
legs
tabs
contacts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ5327A
Other languages
English (en)
Inventor
Leopold Neu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JUNG HMBH ALBRECHT
Albrecht Jung GmbH and Co KG
Original Assignee
JUNG HMBH ALBRECHT
Albrecht Jung GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JUNG HMBH ALBRECHT, Albrecht Jung GmbH and Co KG filed Critical JUNG HMBH ALBRECHT
Priority to DEJ5327A priority Critical patent/DE913191C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE913191C publication Critical patent/DE913191C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/648Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding  
    • H01R13/655Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding   with earth brace

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Gerätesteckdose mit seitlichen Kontakten für einen Schutzleiter Zusatz zum Patent 851513 Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung der durch das Patent 851 513 geschützten Gerätesteckdose mit seitlichen Kontakten `für einen Schutzleiter. Gemäß dem genannten Patent weisen eine oder mehrere die seitlichen Kontakte bildende Blattfedern für ihr Zusammenwirken mit den Gegenkontakten des angeschlossenen Gerätes nach außen abgebogene Teile auf, deren im wesentlichen in Einsteckrichtung der Steckdose verlaufende Stirnkanten an den flächenförmigen Gegenkontakten, wie z. B. den Wänden einer Einstecktülle, zur Anlage kommen. Bei dem im Hauptpatent gezeigtenAusführungsbeispiel sind zwei an gegenüberliegenden Seiten der Steckdose angeordnete, vorzugsweise zu einem U-förmigen Bügel vereinigte Blattfedern je an ihren beiden Längsrändern mit einem oder mehreren nach außen abgewinkelten Lappen versehen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ungeachtet der Beschränktheit des für die Unterbringung der seitlichen Schutzkontakte an der Steckdose vorhandenen Raumes die Zahl der unabhängig voneinander durch Federkraft an die Gegenkontakte des Gerätes angedrückten Lappen zu erhöhen, um so die elektrische Verbindung der gegen das Bestehenbleiben von Fehlerströmen zu schützenden Metallteile des Gerätes mit dem an die Steckdose angeschlossenen Schutzleiter noch zuverlässiger zu gestalten. Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf beiden Seiten der Steckdose zwei im wesentlichen in deren Einsteckrichtung verlaufende Blattfedern in Richtung ihres Federweges hintereinander angeordnet und derart mit nach außen abgewinkelten Lappen versehen sind, daß wenigstens ein Lappen der einen Blattfeder zwischen zwei Lappen der anderen Feder liegt. Eine besonders zweckmäßige und raumsparende Ausführungsform besteht darin, däß die außenliegende Blattfeder, die an beiden Längsrändern abgewinkelte Lappen hat, einen mittleren Längsschlitz zum Durchtritt eines abgewinkelten Lappens der innenliegenden Blattfeder aufweist. Die auf entgegengesetzten Seiten der Steckdose angeordneten Blattfedern können paarweise durch die Schenkel zweier ineinander angeordneter U-förmiger Bügel aus Federblech gebildet sein. Sie können in einem mittlerenDurchbruch des vorderen Teiles der Steckdose angeordnet und an der Decke dieses Durchbruches durch einen zugleich zu ihrer elektrischen Verbindung mit einer in der Steckdose angeordneten Anschlußklemme für die Schutz-Leitung dienenden Bolzen befestigt werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt: Dabei zeigt Fig. i den vorderen Teil einer Gerätesteckdose im Längsschnitt nach der gebrochenen Linie A-4 in Fig.2. Fig. 2 eine Ansicht der Steckdose von der Stirnseite mit Teilschnitt nach der Linie B-B in Fig. i, Fig. 3 eine Teilansicht.
  • Der zum Eingriff in eine am Gerät i i vorgesehene Metalltülle 2 bestimmte vordere Teil 5 des Isolierkörpers oder -gehäuses einer Gerätesteckdose 6 hat einen mittleren Durchbruch 7 zur Aufnahme von federnden Kontakten, die beim Aufschieben der Steckdose auf die Steckstifte des Gerätes mit den Wänden der Tülle 2 in Berührung kommen. Dadurch soll eine elektrische Verbindung zwischen den gegen das Bestehenbleiben von gefährlichen Berührungsspannungen zu schützenden Metallteilen des Gerätes und einer an die federnden Kontakte angeschlossenen Schutzleitung hergestellt werden. Bei der dargestellten Gerätesteckdose sind die federnden Kontakte durch zwei ineinander angeordnete U-förmige Bügel 3, 4 und 13, 14 aus Federblech gebildet, deren Schenkel 3, 13 nach der Stirnseite der Steckdose zeigen. Die aufeinanderliegenden Mittelteile 4., 1-1 der beiden Bügel sind an der Decke des Durchbruches 7 befestigt. Die Befestigung geschieht durch einen als Niet oder Schraube ausgebildeten Bolzen 15, der zugleich dazu dient, die federnden Bügel mit einer in der Steckdose vorgesehenen Anschlußklemme für die Schutzleitung zu verbinden. Wie ersichtlich, bilden die Schenkel der beiden Bügel 3, 4 und 13, 14 auf jeder Seite der Steckdose zwei in Richtung ihres Federweges hintereinanderliegende Blattfedern. Die außenliegenden Blattfedern, also die beiden Schenkel 3 des äußeren Federbügels 3, q., weisen an den Längsrändern ihrer der Gehäusestirufläche benachbarten (vorderen) Teile rechteckige Lappen 8 auf, die nach außen abgewinkelt sind. Außerdem enthalten sie an diesen Teilen je einen auf der Längsmittellinie des Schenkels liegenden Schlitz 16, wie insbesondere aus Fig.2 und 3 ersichtlich. Die Längsschlitze 16 gehen zweckmäßig nicht bis zum freien Ende der Schenkel 3 durch, sondern enden schon früher, so daß die auf entgegengesetzten Seiten eines Schlitzes liegenden Schenkellängsteile am freien Schenkelende 17 verbunden bleiben und so gegen Verbiegen geschützt sind. Die Endteile 17 der Schenkel 3 sind nach innen umgebogen, um in der Längsrichtung der Bügelschenkel an Raum zu sparen. Ferner weisen diese Endteile seitliche Nasen ig auf, die in rechteckige Aussparungen 20 an der Stirnseite des Steckerteiles 5 eingreifen. Die Nasen ig dienen im Zusammenwirken mit von den Endkanten der Aussparungen 2o gebildeten Anschläge 21 dazu, die Auswärtsbewegung der Federschenkel 3 zu begrenzen: Daraus ergibt sich zunächst ein weiterer Schutz des äußeren U-Bügels 3,4 gegen Verbiegen. Anderseits können die Federbügel 3, 4 und 13, 14 mit Vorspannung eingesetzt werden, wobei die äußeren Federschenkel 3 sich bei vom Gerät abgezogener Steckdose mit den Nasen 19 an den Anschlägen 21, die Schenkel 13 des inneren Bügels dagegen an den äußeren Federschenkeln 3 abstützen können.
  • Die beiden Schenkel 13 des inneren Federbügels 13, 14 sind auf ihren vorderen Teilen etwa auf die halbe Schenkelbreite abgesetzt und je an dem bei der Längsmittellinie des Schenkels liegenden Rand des abgesetzten Teiles mit einem rechteckigen Lappen 18 versehen. Die Lappen 18 sind gleichfalls nach außen abgewinkelt. Sie greifen frei durch die Schlitze 16 der äußeren Bügelschenkel 3 hindurch, so daß sie zwischen den Lappen 8 der letzteren liegen. Es befinden sich also auf jeder Breitseite des vorderen Teiles der Steckdose drei Lappen 8, 18, 8, die ihre in Einführungsrichtung der Steckdose verlaufenden Stirnkanten nach außen kehren. Die Lappen 8 und 18 ragen über die Seitenflächen des Steckdosenteiles 5 so weit hinaus, daß beim Eintritt dieses Dosenteiles in die Tülle :2 ein elastisches Zusammendrücken der Schenkel 3 und 13 der beiden U-Bügel stattfindet, was zur Folge hat, daß die Lappen 8 und i8 :mit ihren Stirnkanten kräftig an die Wandung der als Gegenkontakt dienenden Tülle 2 angedrückt werden.
  • Wie ersichtlich, sind die wirksamen Kontaktflächen der an der Steckdose vorgesehenen Schutz-Leiterkontakte, wie im Hauptpatent, durch die in der Einführungsrichtung der Steckdose verlaufenden schmalen Stirnkanten auswärts gebogener Lappen von Blattfedern gebildet, wodurch wiederum der im Hauptpatent beschriebene Erfolg eintritt, daß eine gute und sichere elektrische Verbindung der zu schützenden Metallteile des Gerätes mit der Schutzleitung erzielt ist, während zugleich eine selbstreinigende Wirkung der Schutzkontakte eintritt. Gegenüber der im Hauptpatent gezeigten Ausführung besteht dabei der Vorteil, daß die Zähl der unabhängig voneinander durch Federkraft an die Tüllenwandung angedrückten Kontaktteile vergrößert istDamit wird die Sicherheit der Kontaktgabe erhöht; insbesondere ist die Gewähr gegeben, daß auch dann eine gute Verbindung der Metallteile des Gerätes mit der Schutzleitung vorhanden ist, wenn etwa einzelne Teile der die Schutzleiterkontakte der Steckdose bildenden Federbügel infolge unsachgemäßer Behandlung verbogen sein sollten. Die gezeigte Ineinanderanordnung zweier die lappenförmigen Kontaktteile aufweisender Federbügel hat dabei den Vorteil einer geringen Raumbeanspruchung, so daß die Kontaktvorrichtung sich bequem zwischen den zum Eingriff der Steckstifte des Gerätes dienenden Steckerhülsen im vorderen Teil der Steckdose unterbringen läßt.
  • Im Rahmen der Erfindung sind Abänderungen des dargestellten Beispiels sowie andere Ausführungsformen möglich. So könnten gegebenenfalls die Schenkel 13 des inneren Federbügels 13,14 wenigstens an ihren vorderen Teilen breiter sein als die Schenkel 3 des äußeren Federbügels 3,4 und wie diese an beiden Längsrändern mit nach außen abgewinkelten Lappen versehen sein, so daß auf jeder Seite vier nebeneinanderliegende Kontaktlappen vorhanden sind. Ferner ist es möglich, die Schenkel 3 des äußeren Bügels sowie bei Ausstattung der Schenkel des inneren Bügels mit je zwei Randlappen auch diese Schenkel auf einer größeren Länge zu schlitzen, damit jede einen Lappen tragende Schenkelhälfte für sich zu federn vermag. Ferner könnten, wie schon im Hauptpatent angegeben, die Lappen 8 bzw. 18 durch Querschlitze in ein oder mehrere hintereinanderliegende Abschnitte unterteilt sein, um die Reinigungswirkung der Kontakte zu erhöhen. Statt daß die die Kontaktlappen 8 und 18 tragenden Blattfedern durch die Schenkel von zwei U-förmigen Bügeln gebildet sind, könnten sie auch Einzelfedern sein, deren hintere Endteile einwärts umgebogen und, aufeinander gelegt, gemeinsam an der Decke der Durchbrechung 7 des vorderen Steckerteiles befestigt sind. Der vordere Teil 5 des Steckergehäuses könnte statt des gezeichneten Durchbruches 7 auch zwei gegenüberliegende Vertiefungen zur Aufnahme der beiden Federbügel enthalten. Die Mittelteile der mit ihren Schenkeln nach hinten zeigenden Bügel können dabei in einer an der Stirnseite der Steckdose vorgesehenen, die beiden seitlichen Vertiefungen verbindenden Aussparung liegen, in der sie durch einen Bolzen befestigt sind, der wiederum ihre Verbindung mit der Anschlußklemme für die Zuleitung bewirkt. durch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der Steckdose zwei im wesentlichen in deren Einsteckrichtung verlaufendeBlattfedern (3 und 13) in Richtung ihres Federweges hintereinander angeordnet sind und wenigstens ein auswärts abgewinkelter Lappen (i8) der einen Feder zwischen zwei auswärts abgewinkelten Lappen (8) der anderen Feder liegt.
  • 2. Gerätesteckdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die außenliegende Blattfeder (3), die an beiden Längsrändern nach außen abgewinkelte Lappen (8) hat, einen mittleren Längsschlitz (i6) zum Durchtritt wenigstens eines nach außen abgewinkelten Lappens (i8) der innenliegenden Blattfeder aufweist.
  • 3. Gerätesteckdose nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (i6) der äußeren Blattfeder (3) am freien Federende geschlossen ist.
  • q.. Gerätesteckdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die außenliegende Blattfeder (3) an ihrem freien Ende seitliche Nasen (i9) hat, die im Zusammenwirken mit Anschlägen (2i) an der Steckdose die Auswärtsbewegung der Feder begrenzen.
  • 5. Gerätesteckdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beide Blattfedern (3 und 13) an beiden Längsrändern nach außen abgewinkelte Lappen haben und die innenliegende Feder (i3) auf ihrem die Lappen aufweisenden Teil eine größere Breite hat als die außenliegende Feder (3).
  • 6. Gerätesteckdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an entgegengesetzten Seiten der Steckdose angeordneten Blattfedern paarweise durch die Schenkel von zwei ineinander angeordneten U-Bügeln (3, q. und 13, 1q.) aus Federblech gebildet sind.
  • 7. Gerätesteckdose nach Anspruch i und insbesondere 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (3, q. und 13, 1q.) in einem mittleren Durchbruch (7) des vorderen Teiles (5) der Steckdose angeordnet und an deren Decke mittels eines gleichzeitig zu ihrer elektrischen Verbindung mit einer Anschlußklemme für den Schutzleiter dienenden Bolzens (i5) befestigt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gerätesteckdose mit seitlichen Kontakten für einen Schutzleiter nach Patent 851 513, da-
DEJ5327A 1951-12-20 1951-12-20 Geraetesteckdolse mit seitlichen Kontakten fuer einen Schutzleiter Expired DE913191C (de)

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Publications (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2529033A1 (de) * 1982-06-17 1983-12-23 Amp France

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2529033A1 (de) * 1982-06-17 1983-12-23 Amp France
EP0097445A1 (de) * 1982-06-17 1984-01-04 AMP INCORPORATED (a New Jersey corporation) Elektrischer Zungenverbinder und Zungenplatte dafür

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