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DE912919C - Spritzpistole mit einer durch Magnetanker angetriebenen Kolbenpumpe zur Zerstaeubung von Fluessigkeiten - Google Patents

Spritzpistole mit einer durch Magnetanker angetriebenen Kolbenpumpe zur Zerstaeubung von Fluessigkeiten

Info

Publication number
DE912919C
DE912919C DEE4221A DEE0004221A DE912919C DE 912919 C DE912919 C DE 912919C DE E4221 A DEE4221 A DE E4221A DE E0004221 A DEE0004221 A DE E0004221A DE 912919 C DE912919 C DE 912919C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray gun
spray
nozzle
cylinder
pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE4221A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Eichenauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE4221A priority Critical patent/DE912919C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE912919C publication Critical patent/DE912919C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
    • B05B9/08Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type
    • B05B9/085Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type with a liquid pump
    • B05B9/0855Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type with a liquid pump the pump being motor-driven
    • B05B9/0861Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type with a liquid pump the pump being motor-driven the motor being electric

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  • Nozzles (AREA)

Description

  • Spritzpistole mit einer durch Magnetanker angetriebenen Kolbenpumpe zur Zerstäubung von Flüssigkeiten Die Erfindung betrifft eine Spritzpistole mit einer durch Magnetanker angetriebenen Kolbenpumpe zur Zerstäubung von Flüssigkeiten. Es sind derartige Vorrichtungen bekannt, bei denen das Rückschlagventil in einem herausnehmbaren Einsatzstück untergebracht ist, in dem auch die Druckkammer angeordnet ist. Die Flüssigkeit wird dabei durch die Saugwirkung des Kolbens in die Druckkammer gefördert.
  • Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung der Flüssigkeitszuführung sowie einen Ausgleich des Verschleißes der Einzelteile und stellt somit einen wesentlichen Fortschritt gegenüber bekannten Spritzvorrichtungen dieser Art dar. Da der Saugwirkung Grenzen gesetzt sind, wird es bei den bekannten Vorrichtungen als Mangel empfunden, daß nur leichte und dünne Flüssigkeiten Verwendung finden können und der Strom des Spritzgutes, z. B. einer Flüssigkeit, nicht regulierbar ist. Weiterhin setzt bei den bekannten Spritzpistolen der Spritzstrahl dann aus, wenn bei nicht genügend gefülltem Saugbehälter die Pistole schräg nach oben oder unten geneigt wird. Schließlich führt der durch Reibung zwischen Kolben und Magnetanker entstehende Verschleiß zu einer unerwünschten und nur schwer ausgleichbaren Veränderung des Kolbenhubes.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt,- daß an dem Pumpenzylinder ein das Spritzgut enthaltender Becher oder eine Schlauchtülle derart angeordnet ist, daß die Spritzflüssigkeit im Fallstrom oder durch Druckluft über ein Regulierventil in den Pumpenzylinder gelangt und ein unterhalb des Pumpenzylinders angeordneter Saugbecher zugleich als Rücklaufgefäß für den überschüssigen Teil der zur Pumpenschmierung verwendeten Flüssigkeit dient.
  • Die Anordnung ist so getroffen, daß seitlich im Zylindergehäuse ein Gewindeloch angeordnet ist, das mit dem für den Sauganschluß vorgesehenen konischen Loch im Pumpenzylinder durch Drehen des Zylinders um go° in Deckung gebracht werden kann. Die dem konischen Loch des Pumpenzylinders angepaßte konische Spitze der Spritzgutdüse kann dann in das konische Loch eingeschraubt werden. Das Regulierventil wird durch Druck auf eine in Reichweite der Finger angeordnete Fingerplatte mehr oder weniger geöffnet, wobei die konische Spitze der Düsennadel durch Drehen einer mit der Nadel verbundenen und mit einer Schrägfläche versehenen Kopfmutter gegen eine starr angeordnete ebenfalls mit einer Schrägfläche versehene Stopfbuchse des Zylindergehäuses mehr oder weniger aus der konischen Vertiefung der Spritzgutdüse gegen die Wirkung einer Feder herausgezogen und durch die Federwirkung wieder in die Vertiefung gedrückt wird. Das Saugrohr wird durch einen elastischen Schlauch mit einer durchbohrten Kugel verbunden. Die Magnetankerbleche sind in einen U-förmig gebogenen Bügel eingelegt und darin befestigt. Der Bügel ist so gestaltet, daß einerseits ein Kragen zur Befestigung der Druckfeder, andererseits ein rechteckiger Kasten zur Einlage einer Blechplatte vorhanden ist. Durch die Anordnung eines oder mehrerer Fließbecher oder eines Spritzgutdrucknippels können auch dicke und schwere Flüssigkeiten in den Pumpenzylinder befördert werden, wobei die nach hinten zum Schmieren des Kolbens gedrückte Flüssigkeit durch den konischen Dichtungsring abgestreift und über einen Rücklaufkanal in den Saugbecher läuft. Die Anordnung der durch Fingerdruck regulierbaren Ventile ermöglicht den Zulauf des Spritzgutes, z. B. einer Farbe, in der jeweils gewünschten Menge und läßt sogar einen Mehrfarbenauftrag durch abwechselndes Öffnen und Schließen zu. Bei Benutzung der Saugeinrichtung fällt die mit dem Saugrohr elastisch verbundene Kugel immer senkrecht nach unten und bringt die Saugöffnung auch dann noch unter den Flüssigkeitsspiegel, wenn bei nur wenig Flüssigkeit die Pistole schräg gehalten wird. Die U-förmige Gestaltung des Ankerbügels ermöglicht neben der vorteilhaften Befestigung der Magnetbleche das Einlegen einer Blechplatte, die bei Abnutzung leicht ausgewechselt oder gegebenenfalls durch eine Beilage verstärkt werden kann, wenn das Kolbenende durch die Reibung abgenutzt ist.
  • Abb. i zeigt die seitliche Ansicht der Spritzpistole mit Schlauchtülle für Flüssigkeitszuführung durch Druckluft oder Fallstrom aus einem Sammelgefäß; Abb. 2 zeigt die Draufsicht mit zwei gegenüberliegenden Farbzuführungsbehältern (Mehrfarbenpistole); Abb. 3 zeigt die Frontansicht teilweise im Schnitt mit einem Fließbehälter; Abb. q. zeigt die seitliche Ansicht der auf Saugwirkung eingestellten Farbspritzpistole bei entfernten Zusatzeinrichtungen; Abb.5 zeigt die Frontansicht des U-förmigen Ansatzes mit Magnetanker und den Ansatz im Schnitt.
  • Das auf den Pistolengriff 14 aufgesetzte Gehäuse i mit der Magnethaube :2 enthält den Wechselstromschwingmagnet 5, dem der Magnetanker q. vorgelagert ist. Die Magnetbleche des Schwingankers sind in einen U-förmig gebogenen Bügel 7 eingelegt und festgenietet. Am unteren Ende des Ankers ragt der U-Bügel etwa um seine halbe Länge über die Magnetbleche hinaus und trägt auf seinem Rücken einen Kragen 46 zur Befestigung der Spannfeder 33. Auf der anderen Seite des Bügels ist innerhalb der U-Schenkel durch die Stirnflächen der Magnetbleche und den aufgebogenen Rand 7a eine kastenförmige Vertiefung entstanden, in die ein Blechstreifen 12" eingelegt wird. Die um den Kragen .46 greifende Feder 33 drückt den Anker 4. und somit- auch das eingelegte Blechstück 12a gegen das Ende des Kolbens i9, der durch eine Feder 36 ebenfalls gegen die Blechplatte i2ea gedrückt wird. Da die Blechplatte 12a genügend breit und lang ist, hat der Kolben i9 eine gegen kleine Verschiebungen unempfindliche Auflage. Eine durch die Reibung entstehende Abnutzung kann durch Auswechseln oder Beilegen einer zusätzlichen Blechplatte ausgeglichen werden.
  • Die Feder 33 kann durch die Rändelschraube 45, die durch die Abschlußmutter i i gesteckt ist und auf einen Federteller drückt, gespannt werden. Die Rändelmutter .a.5 dient zur Feststellung der durch Probeversuche ermittelten Federspannung. Durch Druck auf einen Bügel 15 wird der Magnet mit Strom versorgt. so daß der Anker 4. in Schwingungen versetzt wird. Der Anker q. bewegt dabei den Pumpenkolben i9, wodurch in bekannter Weise die Flüssigkeit ausgespritzt wird. Die Kappe 5o dient zum Abschluß eines kleinen in den Griff eingearbeiteten Behälters für die Ersatzdüsen.
  • In dem Zylindergehäuse i sind zwei radial auf den Pumpenzylinder 30 gerichtete und um 9o° versetzte Gewindebohrungen 70" und 70b eingearbeitet. Die Bohrung 70" läuft von unten nach oben, wogegen die Bohrung lob waagerecht von der Seite her angeordnet ist. In die Bohrung 70a ist das Saugrohr 52 eingeschraubt. Bei Bedarf wird nach Lösen des Saugrohres 5 2 der Pumpenzylinder 30 um 9o° gedreht, so daß die in die Bohrung lob eingeschraubte konische Spitze der Spritzgutdüse 81 in die Vertiefung 38 des Pumpenzylinders 30 eingreifen kann. Wie aus Abb. 2 ersichtlich ist, kann auch von beiden Seiten je eine Spritzgutdüs.e, z. B. eine Farbdüse, eingeschraubt werden, für die eine zusätzliche Vertiefung und zusätzliche Bohrung im Gehäuse vorgesehen sein muß. In diesem Fall kann abwechselnd mit zwei Farben gespritzt werden.
  • Die Schmierung des Pumpenzylinders 3o erfolgt durch die zur Ausspritzung gelangende Flüssigkeit. Durch den Druck der Pumpe gelangt etwas Flüssigkeit in die Zylinderbohrung Sod und verhindert, daß der Kolben i9 trocken läuft. Die Flüssigkeit läuft durch das Loch 37 und die Bohrung 16 in den Becher 26. Um zu verhindern, daß die Flüssigkeit in den Mechanismus eindringt, ist eine konische Dichtung 17 vorgesehen, die durch die Feder 36 in eine konische Vertiefung des Pumpenzylinders eingedrückt wird. Sollte trotzdem etwas Flüssigkeit durch die Dichtung 17 durchtreten, so wird diese über eine unmittelbar hinter dem Pumpenzylinder angeordnete Vertiefung 71, die durch einen Schrägkanal 1611 mit dem Hauptrücklaufkanal 16 in Verbindung steht, in den Becher 26 zurücklaufen.
  • Wie schon erwähnt, hat die Farbdüse 81 auf der einen Seite eine konische Spitze, die der konischen Vertiefung 38 des Pumpenzylinders 3o angepaßt ist. Auf der anderen Seite ist eine konische Vertiefung angeordnet, in die die Düsennadel 84 eingreift. Die Farbdüse 81 ist in eine Längsbohrung des Gehäuses 82 eingeschraubt, die mittels der Schraube 79 und der Hülse 78 auf dem Deckel 25 des Saugbehälters 26 eine Stütze findet. Die Längsbohrung des Gehäuses 82 ist durch die Stopfbuchse 8o verschlossen, durch die die Düsennadel 84 gesteckt ist. Die konische Spitze der Düsennadel 84 wird in eine entsprechende Bohrung der Farbdüse 81 durch die um die Nadel 8.4 geliagerte Feder 85 gedrückt. Auf der anderen Seite drückt die Feder 85 die konisch geformte Lederdichtung 9o in eine konische Bohrung der Stopfbuchse und verhindert so den Austritt der Flüssigkeit. Auf der Stopfbuchse 8o ist die Schrägfläche Boa angeordnet, die der gleichartigen Schrägfläche 75a auf der mit der Düsennadel 84 durch Schraubgewinde verbundenen Kopfmutter 75 in geringem Abstand gegenüber angeordnet ist. Dieser Abstand kann durch Drehen der Düsennadel 84 im Gewinde der Kopfmutter 75 eingestellt und durch die Schraube 76 fixiert werden. Im Gehäuse 82 ist ein Gewindeloch 89 angeordnet, das mit der Längsbohrung 9i des Gehäuses 82 in Verbindung steht. In dieses Gewindeloch 89 kann entweder der Nippel 83 des Fließbechers 88 (Abb. 3) oder die SchlauchtÜlle 72 für den Anschluß an einen Sammelbehälter eingeschraubt werden. Die Dichtung 87 schützt dabei gegen Auslaufen der Flüssigkeit. In die Kopfmutter 75 ist eine gebogene Stange 73 mit dem Griff 74 so eingeschraubt, daß der Griff in Reichweite des Zeigefingers oder des Daumens steht. Wird auf diesen Griff 74 gedrückt, so dreht sich die Kopfmutter 75 zusammen mit der Düsennadel 84. Die drehbare Schrägfläche 75a gleitet dabei über die Schrägfläche Boa und zieht je nach dem Grad der Drehung die Kopfmutter 75 mehr oder weniger von der starr angeordneten Stopfbuchse 8o ab. Die mit der Kopfmutter 75 verbundene Düsennadel wird so gegen den Druck der Feder 85 aus dem Gehäuse 82 und somit auch aus der Farbdüse 81 herausgezogen. Solange die Schrägflächen noch aufeinander liegen, drückt die Feder 85 selbsttätig die Düsennadel 84 wieder in das Gehäuse 82 hinein. Eine bei Dauerbetrieb erwünschte Feststellung der Düsennadel 84 bei geöffneter Düse kann herbeigeführt werden, indem die beiden den Schrägflächen 84a und 75a vor- j gelagerten Ebenen Bob und 75U durch Weiterdrehen aufeinander zu liegen kommen.
  • Das Ansaugrohr 52 hat an seinem unteren Ende die Schlauchtülle 3i11, die mittels eines dünnen Schlauches mit einer zweiten Schlauchtülle 31c verbunden wird. Diese Schlauchtülle 3i11 sitzt auf einer durchbohrten Kugel 92. Wird die Spritzpistole schräg gehalten, so zieht das Gewicht der Kugel den Schlauch senkrecht nach unten, so daß die Ansaugöffnung 93 der Kugel 92 auch bei fast leerem Behälter immer noch unterhalb des Flüssigkeitsspiegels zu liegen kommt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spritzpistole mit einer durch Magnetanker angetriebenen Kolbenpumpe zur Zerstäubung von Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Pumpenzylinder (3o) ein das Spritzgut enthaltender Becher (88) oder eine Schlauchtülle (72) derart angeordnet ist, daß die Spritzflüssigkeit im Fallstrom oder durch Druckluft über ein Regulierventil (8i) in den Pumpenzylinder (30) gelangt, und ein unterhalb des Pumpenzylinders angeordneter Saugbecher (26) zugleich als Rücklaufgefäß für den überschüssigen Teil der zur Pumpenschmierung verwendeten Flüssigkeit dient.
  2. 2. Spritzpistole nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Zylindergehäuse (i) eine Gewindebohrung (lob) angeordnet ist, die mit dem für den Sauganschluß vorgesehenen konischen Loch (38) im Pumpenzylinder durch Drehen des Zylinders in Deckungsgebracht werden kann.
  3. 3. Spritzpistole nach Anspruch i oder 2 mit einem die Zufuhr des Spritzgutes, z. B. einer Farbflüssigkeit, regelnden Ventil, das durch Druck auf einen Fingerhebel betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ventilverschlußkörper bildende drehbar gelagerte Düsennadel (84) in einer derart mit einer Schrägfläche (75a) ausgebildeten und mit einem Fingerhebel (73) zu bedienenden Kopfmutter (75) befestigt ist, daß durch Drehen der Kopfmutter (75) gegen eine starr angeordnete, ebenfalls mit einer Schrägfläche (8o11) versehene Stopfbuchse (8o) die konische Spitze (86) der Düsennadel (84) aus der konischen Vertiefung des Ventilsitzes (8i) gegen die Wirkung einer Feder (85) herausgezogen, in herausgezogenem Zustand durch Aufeinanderliegen der winkelrechten Fläche (75b) der Kopfmutter (75) auf der winkelrechten Fläche (8o11) der Stopfbuchse (8o) festgehalten und durch die Federwirkung beim Zurückdrehen wieder auf den Ventilsitz zurückgeführt wird. .1.
  4. Spritzpistole nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Magnetanker (4) ein U-förmig gebogener Bügel (7) um die Magnetbleche gelegt und so gestaltet ist, daß einerseits ein Kragen (46) zur Befestigung der Druckfeder (33), andererseits ein rechteckiger Kasten zur Einlage einer das Widerlager der Magnetbleche bildenden Blechplatte (,2a) vorhanden ist.
  5. 5. Spritzpistole nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein an der Düse des Saugbechers (26) angeordneter Schlauchnippel (31a) durch einen elastischen Schlauch (3 i b) mit einem an einer durchbohrten Kugel (92) befindlichen Schlauchnippel Wc) verbunden ist.
DEE4221A 1951-08-14 1951-08-14 Spritzpistole mit einer durch Magnetanker angetriebenen Kolbenpumpe zur Zerstaeubung von Fluessigkeiten Expired DE912919C (de)

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DE912919C true DE912919C (de) 1954-06-03

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DE (1) DE912919C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1296056B (de) * 1964-02-20 1969-05-22 Electric Systems Ag Spritzpistole zum Zerstaeuben von Fluessigkeiten

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855826C (de) * 1950-07-28 1952-11-17 Rudolf Eichenauer Spritzpistole mit Kolbenpumpe zur Zerstaeubung von Fluessigkeiten

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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