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DE9116090U1 - Bausatz für ein Stromschienensystem mit elektrischen Systemelementen wie Leuchtelementen - Google Patents

Bausatz für ein Stromschienensystem mit elektrischen Systemelementen wie Leuchtelementen

Info

Publication number
DE9116090U1
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Authority
DE
Germany
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busbar
contacts
kit according
conductors
connection adapter
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9116090U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Koch 4830 Guetersloh De GmbH
Original Assignee
Wilhelm Koch 4830 Guetersloh De GmbH
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Publication date
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Priority to DE9116090U priority Critical patent/DE9116090U1/de
Publication of DE9116090U1 publication Critical patent/DE9116090U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/14Rails or bus-bars constructed so that the counterparts can be connected thereto at any point along their length
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/34Supporting elements displaceable along a guiding element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

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Die Neuerung betrifft einen Bausatz für ein Stromschienensystem mit elektrischen Systemelementen wie Leuchtelementen, wobei der Bausatz eine an Wänden, Decken etc. befestigbare Stromschiene mit elektrischen Leitern und an der Stromschiene befestigbare sowie mit den elektrischen Leitern elektrisch leitend verbindbare Leuchtelemente umfaßt.
Bei bekannten Stromschienensystemen mit wandseitig befestigbaren Leitungen bzw. Stromschienen hat man die Wahl zwischen Systemen mit Netzspannung und Systemen mit Niederspannung, je nachdem, ob primär Leuchtelemente für Netzspannung oder Leuchtelemente für Niederspannung wie z. B. Halogenleuchten eingesetzt werden sollen.
Mit Niederspannung gespeiste Stromschienensysteme weisen gewöhnlich ein Verbindungskabel zwischen dem Netzanschluß und einem Trafo auf, der am Boden oder an der Decke montiert und elektrisch leitend mit der Stromschiene für Niederspannung verbunden wird. Die elektrischen Leiter der Stromschiene sind zum Anschließen von Leuchtelementen gewöhnlich frei kontaktierbar. Wegen des Spannungsabfalls in den Leitern der Stromschiene ist deren Länge begrenzt. Völlig frei liegende Leiter von Stromschienen sind wegen Kurzschlußgefahr und Kriechströmen nicht unproblematisch.
Wenn neben Halogenlicht, ausgehend von einer Stromschiene, auch Leuchtelemente für Netzspannung im gleichen Raum gewünscht si^d, müssen zwei Stromschienensysteme oder anderweitige Leitungssysteme eingerichtet werden.
Nach der Neuerung werden die vorstehenden Nachteile dadurch überwunden, daß zwei Stromschienensysteme, nämlich ein System für Netzspannung und ein System für Niederspannung in einem einzigen Stromschienensys-
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tem derart ineinander integriert werden, daß man wahlweise beide Systeme zugleich und nebeneinander benutzen, also beispielsweise Halogenleuchten ebenso wie Leuchtelemente für Netzspannung an die gleiche Stromschiene anschließen kann, oder aber diese Stromschiene nur als Niederspannungssystem oder nur als Netzspannungssystem betreiben kann.
Hierfür ist neuerungsgemäß vorgesehen, daß in der Stromschiene Leiter für Netzspannung und Leiter für Niederspannung in im wesentlichen paralleler Anordnung in einem ein- oder mehrteiligen Gehäuse aufnehmbar und Systemelemente an der Stromschiene anschließbar sind.
Je nachdem, in welcher Weise das Stromschienensystem betrieben werden soll, wird die Stromschiene mit den entsprechenden Leitern bestückt, also mit Leitern für Netzspannung und Leitern für Niederspannung oder aber nur mit Leitern für Netzspannung oder nur mit Leitern für Niederspannung. Auf jeden Fall sind diese Leiter nebeneinander in einem ein- oder mehrteiligen Gehäuse integriert. Das Verlegen von zwei Stromschienensystemen nebeneinander oder übereinander mit getrennten elektrischen Anschlüssen entfällt. Die Leiter liegen geschützt und isoliert innerhalb des Gehäuses. Es kann wahlweise eine Spannungseinspeisung am Ende oder an einem beliebigen ■ Abschnitt in der Mitte des Stromschienensystems erfolgen. Die Länge des Stromschienensystems spielt keine Rolle. Außer Leuchtelement.cn sind auch andere elektrische Systemelemente wie Steckdosenelemente etc. ohne weiteres anschließbar, indem man hierfür die Kontaktierung der Leiter für Netzspannung der Stromschiene benutzt. Die Herstellungs- und Montagekosten des neuerungsgemäßen dualen Systems sind wesentlich niedriger als die Kosten für getrennte Stro'-.schienensysteme für Netzspannung
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und Niederspannung. Auch eine nachträgliche Verlegung eines solchen dualen Systems ist ohne weiteres möglich, ohne daß eine Vielzahl wandseitig verlegter Leitungen das Aussehen von Wänden oder Decken vcn Räumen beeinträchtigt. Denn das Gehäuse der Stromschiene ist formschön ausführbar.
Neuerungsgemäß sind die Leiter für Netzspannung und die Leiter für Niederspannung vorzugsweise mittels an die Stromschiene anschließbaren Anschlußadaptern wahlweise durch die Leuchtelemente etc. kontaktierbar. Die Anschlußadapter sind, wie später noch im einzelnen beschrieben wird, so gestaltet, daß wahlweise Leuchtelemente für Netzspannung oder für Niederspannung in einfacher Weise an die Stromschiene ansetzbar sind, wobei durch den Anschlußadapter automatisch die notwendige Kontaktierung der Leiter für Netzspannung oder für Niederspannung herbeigeführt wird.
Außerdem werden neuerungsgemäß zweckmäßig an die Stromschiene anschließbare Einspeisungselemente für eine Einspeisung der Netzspannung oder der Niederspannung an einem Ende der Stromschiene und/oder an einem Zwischenabschnitt derselben vorgesehen. Je nach den räumlichen oder sonstigen Erfordernissen enthält der neuerungsgemäße Bausatz folglich die jeweils geeigneten bzw. notwendigen Einspeisungselemente.
Außerdem gehört zu dem neuerungsgemäßen Bausatz zweckmäßig ein Verbindungsadapter, mit dem zwei in gleicher Richtung verlaufende Abschnitte der Stromschiene verbindbar sind, indem der Verbindungsadapter zwischen diesen Abschnitten eingefügt wird. Der Verbindungsadapter läßt zu, daß man in gleiche Richtung verlaufende Abschnitte d-r Stromschiene wandseitig mit Spiel aneinander
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anschließend befestigen und durch bloßes Aufsetzen des Verbindungsadapters elektrisch leitend miteinander verbinden kann, wie später noch im einzelnen beschrieben wird.
In ähnlicher Weise wie der Verbindungsadapter wird ein weiterer Bestandteil des neuerungsgemäßen Bausatzes, nämlich der Eckverbindungsadapter benutzt. Mit diesem sind zwei unter einem Winkel, insbesondere einem rechten Winkel, aufeinander zulaufende Abschnitte der Stromschiene verbindbar. Auch hier braucht man zwei gegeneinander abgewinkelte Stromschienenabschnitte nur wandseitig mechanisch zu befestigen, um anschließend durch Aufsetzen bzw. Aufdrücken des Eckverbindungsadapters die notwendige elektrisch leitende Verbindung zwischen den beiden abgewinkelten Stromschienenabschnitten herzustellen.
Schließlich gehören auch Endkappen zu dem neuerungsgemäßen Bausatz, die zum Abdecken von Enden der Stromschiene, an denen keine Einspeisung der Spannung erfolgt, auf die Enden der Stromschiene als Abschluß derselben aufsetzbar sind.
Zu dem neuerungsgemäßen Bausatz gehören schließlich wahlweise zu verwendende Systemelemente, die an der Stromschiene befestigbar und elektrisch leitend an die Leiter der Stromschiene anschließbar sind. Zu den Systemelementen gehören vor allem
Leuchtelemente (ohne Trafo) für Netzspannung bzw. Niederspannung, die die Leiter für Netzspannung oder die Leiter für Niederspannung an der Anschlußstelle unmittelbar kontaktieren, und/oder
Leuchtelemente "ür Niederspannung mit einem integrierten
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oder anschließbaren Trafo, der einerseits die Leiter der Stromschiene für Netzspannung kontaktiert und andererseits das Leuchtelement und ggf. die Leiter der Stromschiene für Niederspannung mit Niederspannung speist und/oder
ein Trafo zur Einspeisung und Transformation der Netzspannung oder nur zur Transformation und/oder
andere Elemente wie Steckdosenelemente.
Wichtig ist, daß diese Systemelemente sehr einfach an praktisch beliebiger Stelle der Stromschiene zu befestigen sind, wobei automatisch die richtige Kontaktierung erfolgt, und zweckmäßig besteht die mechanische Befestigung an der Stromschiene aus einer sehr einfach zu handhabenden Rastvorrichtung, die später noch im einzelnen erläutert wird. Die Vielzahl und auch die Vielfalt der an der neuerungsgemäßen Stromschiene anschließbaren Systemelemente für beide Spannungsarten verdeutlicht die Vielseitigkeit und die Vorteile des neuerungsgemäßen Bausatzes.
Für den Benutzer ist wesentlich, daß die grundsätzlich für beide Spannungssysteme, also für Netzspannung und für Niederspannung vorgesehene Stromschiene ebenso wie die Adapter- bzw. Einspeisungselemente wahlweise nur mit den Leitern
a) für Netzspannung oder
b) für Niederspannung oder
c) aber mit den Leitern für beide Spannungssysteme bestückt sind.
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Es ist beispielsweise denkbar, an einer Wand oder an mehreren Wänden eines Raumes nur Stromschienenabschnitte für Netzspannung und nur an einer Rauiuwand Stromschienenabschnitte für Niederspannung oder für beide Spannungssysteme anzubringen und dennoch ein einziges einheitliches Stromschienensystem in dem Raum zu haben, indem die verwendeten Stromschienenabschnitte der gewünschten Verwendungsweise der Stromschiene entsprechend mit Leitern bestückt sind.
Um einerseits ein Höchstmaß an elektrischer Sicherheit insbesondere Berührungssicherheit zu erreichen und andererseits ein einfaches Anschließen von Systemelementen wie Leuchtelementen und-dergleichen an der Stromschiene zu erreichen, ist neuerungsgemäß vorgesehen, daß das Gehäuse der Stromschiene voneinander isoliert sowie berührungssicher angeordnete Leiter aufweist, die beim Befestigen von Systemelementen an der Stromschiene durch Kontakte der Systemelemente kontaktierbar sind, wobei die Kontakte der Systemelemente durch Öffnungen in das Gehäuse der Stromschiene eindringen.
Vorzugsweise sind die Leiter im Gehäuse der Stromschiene von den Kontakten durch Öffnungen hindurch kontaktierbar, die mittels eines durch die Kontakte selbst zu öffenden Verschlußes verschlossen sind. Dieser Verschluß hat den weiteren Vorteil, daß ein einmal eingesetzter Leiter, ohr.c daß er im Innern der Stromschiene besonders befestigt werden muß, nicht unbeabsichtigt durch die Öffnung nach außen gelangen beispielsweise nach außen gezogen werden kann, wenn ein Systemelement von der Stromschiene abgenommen wird und dabei dessen Kontakte von den Leitern der Stromschiene abgezogen werden, wobei die Leiter leicht mitgenommen werden könnten.
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Dadurch, daß die Leiter geschützt im Gehäuse der Stromschiene angeordnet sind, sind sie mechanischen und anderweitigen schädlichen Einwirkungen entzogen und können nicht ohne weiteres berührt werden, so daß sie ein Höchstmaß an Sicherheit bieten. Die Leiter sind vielmehr nur durch die Kontakte der Systemelemente kontaktierbar, die die den Leitern zugeordneten Verschlüsse öffnen, nämlich durchdringen und nur so im Innern der Stromschiene die Leiter erreichen und die notwendige elektrisch leitende Verbindung herstellen.
Wichtig ist hierbei, daß die Öffnungen, die zu den Leitern führen, normalerweise durch einen Verschluß verschlossen sind, so daß keine unbeabsichtigte Berührung der Leiter möglich ist.
Vorzugsweise besteht der Verschluß der Leiter der Stromschiene - im Querschnitt gesehen - aus mindestens einer Schließlippe, die die Öffnungen in der Ruhestellung verschließt und den entsprechenden Kontakt in einer Offenstellung zuläßt, in der sie den Durchgang für den Kontakt zum Leiter freigibt und aus der sie federnd in die Ruhe- bzw. Schließstellung zurückkehrt, wenn der Kontakt entfernt wird, wenn nämlich das betreffende Systemelement beispielsweise ein Leuchtelement von der Stromschiene abgenommen wird. Dieser selbsttätige Verschluß der Öffnungen, die den Durchgriff auf die Leiter gestatten, bietet ein Höchstmaß an Sicherheit, das beispielsweise dann wichtig ist, wenn die Stromschiene mit einem Lappen, ggf. sogar einem feuchter Lappen abgewischt wird. Fäden oder andere Gewebeteile eines Lappens oder auch Borsten einer Bürste oder dergleichen finden durch die Schließlippe bzw. die Schließlippen keinen Zugang zu den Leitern im Innern des Gehäuses.
Vorzugsweise besteht der Verschluß aus zweJ jeweils
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einteilig mit den einander gegenüberliegenden Wandungen aus Isolierstoff hergestellten und in der Ruhestellung im Eingriff miteinander befindlichen Schließlippen, die beim Eindrücken des Kontaktes federnd ausweichen und so die Öffnung für den Durchgang des Kontaktes freigeben können.
Die freien Endkanten der Schließlippen liegen in der Schließstellung als Schließkanten, ggf. unter Druck federnd, aneinander, so daß der ungewollte Zugang zu den Leitern sicher blockiert ist.
Zweckmäßig weisen die einander gegenüberliegenden Schließlippen einen Fuß mit einem Absatz auf, und sie verjüngen sich zu ihren Schließkanten hin, wobei sie unter einem Winkel aneinander anliegend einen Einlauftrichter für den betreffenden Kontakt bilden. Die beiden Füße der einander gegenüberliegenden Schließlippen bilden eine Sperre für breitere Gegenstände als die Kontakte, wenn versucht wird, mit solchen Gegenständen durch die Öffnungen hindurch ins Innere des Gehäuses der Stromschiene und damit zu den Leitern zu gelangen, während die schmalen Schließkanten der Schließlippen, die im Querschnitt verjüngt sind und gemeinsam einen Einlauftrichter bilden, das Eindringen sehr schmaler Kontakte, wie sie an den Systemelementen vorgesehen sind, unter entsprechendem Druck ohne weiteres zulassen.
Die Öffnungen, hinter denen die Leiter der Stromschiene liegen, sind vorzugsweise durchgehende Nuten am Gehäuse der Stromschiene. Dadurch können die Systemelemente an nahezu allen beliebigen Stellen der Stromschiene angeschlossen werden.
3&ogr; Eine für die Kontaktierung zwischen den Kontakten der
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Systemelemente und den Leitern in der Stromschiene günstige Form der Aufnahmen für die Leiter in der Stromschiene besteht darin, daß die Leiter jeweils in im Querschnitt schlitzförmigen Kammern aus Isolierstoff angeordnet sind, die an ihrem oberen äußeren Ende durch die Öffnungen bzw. durch durchgehende Nuten begrenzt werden. In diesen Kammern liegen die Leiter sicher verdeckt und dennoch gut kontaktierbar hinter den vorgenannten Verschlüssen. Die schlitzförmigen Kammern haben einen geringen Platzbedarf, sie lassen eine intensive elektrische Kontaktierung der Kontakte der Systemelemente und der Leiter zu, und sie gewährleisten andererseits eine sichere gegenseitige Isolierung benachbarter Leiter.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Leiter als U-förmige, sich nach außen öffnende Federkontaktschienen mit federnder Aufnahme der Kontakte ausgebildet sind. Hierbei erhält ein in einen U-förmigen Leiter eingeführter Kontakt eines Systemelementes eine beidseitige Kontaktierung mit federndem Andruck.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn die Leiter jeweils in ein Kammerprofil aus Isolierstoff mit U-förmigem Querschnitt mit insbesondere klemmenden Unterteil der Leiter eingesetzt sind, wobei die Kammerprofile im Gehäuse der Stromschiene befestigt sind. Diese Bauart hat erhebliche fertigungstechnische Vorteile, weil für alle Leiter das gleiche Kammerprofil aus Isolierstoff, das zweckmäßig als endlocec Kunststoffspritzteil hergestellt wird, verwendet werden kann.
Zweckmäßig sind die Kammerprofile in Aufnahmenuten eines Schienenprofils des Gehäuses der Stromschiene befestigt, insbesondere verrastet. Hierbei ergibt sich eine besonders einfache Montage der Kammerprofile im
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Schienenprofil.
Theoretisch stehen für die Anordnung der Aufnahmenuten am Schienenprofil dr»i Seiten, nämlich die Oberseite des Schienenprofils, die der Wandseite gegenüberliegt, und die beiden Seitenwände zur Verfügung. Neuerungsgemäß hat es sich jedoch als zweckmäßig erwiesen, daß sich die Aufnahmenuten nur von der Oberseite des Schienenprofils her ins Innere des Schienenprofils erstrecken.
Es gibt somit nur eine Kontaktierungsrichtung an der Stromschiene.
Neuerungsgemäß ist vorgesehen, daß die Aufnahmenuten parallel nebeneinander verlaufen. Damit ist jedem Leiter eine eigene Ebene im Stromschienenquerschnitt zugeordnet.
Nach einer neuerungsgemäßen Weiterbildung ist vorgesehen, daß neben den Aufnahmenuten für die Leiter für Netz- und für Niederspannung eine weitere Nut für den Masseleiter vorgesehen ist, der von außen frei zugänglich am Nutgrund befestigt ist.
Damit Kontaktierungsfehler vermieden werden, ist neuerungsgemäß vorgesehen, daß die Oberseite des Schienenprofils schräg zur Unterseite verläuft und die Aufnahmenuten - bezogen auf die Unterseite des Schienenprofils mit entsprechendem Höhenversatz, aber mit gleichem Abstand zur Oberseite, nebeneinander angeordnet sind. Damit erhält jede Leiterebene eine bestimmte räumliche Zuordnung innerhalb des Schienenprofils und ist folglich auch nur durch den in dieser Ebene vorgesehenen Kontakt eines Systemelementes bzw. eines Anschlußadapters kontaktierbar, der nämlich in gleicher Weise an der Unterseite abgeschrägt ist.
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Für die Verteilung der Leiter in diesem Stromschienenquerschnitt mit schrägem Verlauf der Oberseite ist neuerungsgemäß vorgesehen, daß zwei im niedrigeren Teil der Stromschiene gelegene Leiter mit Niederspannung und zwei im höheren Teil der Stromschiene gelegene Leiter mit Netzspannung beaufschlagbar sind und die weitere Nut mit dem Masseleiter zwischen den beiden Leiterpaaren angeordnet ist. Auf diese Weise sind die Netzspannungsund die Niederspannungsleiter räumlich sehr weit voneinander getrennt. Außerdem ist, wie später noch deutlich wird, der Anschluß eines Trafos an der Stromschiene vorgesehen, der eine gewisse Tiefe aufweist und deshalb an den höheren Teil der Stromschiene anschließend angeordnet werden soll, so daß sich ein kurzer Weg von den Netzspannungsleitern zu dem Trafo ergibt. Umgekehrt ergeben sich entsprechend kurze Leitungswege für die auf der gegenüberliegenden Seite anzuschließenden und mit Niederspannung zu speisenden Systemelemente wie Leuchtelemente.
Zweckmäßig verlaufen die Seitenflächen des Schienenprofils im wesentlichen senkrecht zur Unterseite.
Auch wenn bei Verwendung entsprechender Isolierstoff-Kammerprofile für die Aufnahme der Leiter verschiedene Werkstoffe für die Herstellung des Schienenprofils möglich sind, wird neuerungsgemäß als Werkstoff eine Aluminiumlegierung bevorzugt, und das Schienenprofil soll vorzugsweise im Ziehverfahren hergestellt sein, um eine möglichst hohe Genauigkeit und Oberflächengüte zu erreichen, ohne daß für etwaige Nacharbeiten zusätzliche Kosten anfallen.
Sehr wichtig ist, daß das Schienenprofil auf wandseitig beispielsweise mittels Schrauben zu befestigende Halte-
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elemente aufrastbar ist. Auf diese Weise werden bei der Montage der Stromschiene zunächst Halteelemente an der Wand befestigt, auf die man anschließend die Stromschienonabschnitte in einfacher Weise aufrasten 5 kann. Die Halteelemente liegen dann verdeckt unterhalb der Stromschiene.
Als besonders vorteilhaft hat sich ein Schienenprofil in Verbindung mit Halteelementen erwiesen, wobei für die Rastbefestigung eine im Querschnitt schwalbenschwanzförmige Nut an der Unterseite des Schienenprofils und entsprechende in die Nut greifende Halteelemente mit beim Aufrasten des Schienenprofils federnd zusammendrückbaren Seitenschenkeln vorgesehen sind. Diese Gestaltung verbindet die Möglichkeit einer einfachen Herstellung sowohl bzgl. des Schienenprofils als auch der Halteele^ente selbst mit einem Höchstmaß an Einfachheit der Montage. Auch wenn die Seitenschenkel nicht vollständig bis zum Grund der schwalbenschwanzförmigen Nut einrasten infolge geringfügiger Unebenheiten der Wand, auf der die Stromschiene zu befestigen ist, ergibt sich dennoch eine ausreichende Haltekraft zwischen den Halteelementen. Es spielt auch keine Rolle, an welcher Stelle des Schienenprofils der Eingriff der Halteelemente erfolgt, weil praktisch über die gesamte Länge des Schienenprofils die Schwalbenschwanznut zur Verfugung steht.
Bei der Montage der neuerungsgemäSen Stromschiene müssen aneinander anschließende, in der gleichen Richtung verlaufende Stromschienenabschnitte so miteinander verbunden werden, daß jeder Leiter des einen Abschnitts mit dem zugeordneten Leiter des benachbarten Abschnitts sicher elektrisch leitend verbunden ist und daß die hergestellte Verbindung mechanisch stabil ist und daß
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die Verbindungsstelle vom äußeren Erscheinungsbild her nicht unansehnlich ist sondern sich in den geschmacklichen Gesamteindruck, den die Stromschiene bietet, einfügt.
Zur Lösung dieses Problems ist neuerungsgemäß vorgesehen, daß der zum Verbinden von zwei in der gleichen Richtung verlaufenden Stromschienenabschnitten oder zum Anschließen eines Einspeisungselementes für die Stromzuführung bestimmte Verbindungsadapter, die bereits einleitend erwähnt worden sind, aus einem mit seiner Unterfläche wie die Stromschiene wandseitig befestigbaren Innenkörper aus Isolierstoff und einem auf dem Innenkörper befestigten und diesen abdeckenden sowie beidendig überragenden und vorzugsweise U-förmig geformten Außenkörper ebenfalls aus Isolierstoff besteht, wobei Kontakte für Netz- und für Niederspannung ebenso wie ein Massekontakt derart bemessen und innen zwischen dem Innen- und Außenkörper anzuordnen sind, daß die Kontakte durch den Verbindungsadapter hindurch verlaufen und sich ihre Enden zum Kontaktieren der Leiter der Stromschiene in den durch die Überstände des Außenkörpers an beiden Endabschnitten des Verbindungsadapters gebildeten Ausnehmungen erstrecken.
Der Verbindungsadapter wird neuerungsgemäß folglich ähnlich wie ein kurzer Stromschienenabschnitt zwischen zwei in der gleichen Richtung verlaufenden Stromschienenabschnitten elnc^fügt. in dem Verbindungsadapter befinden sich mit den Leitern in der Stromschiene vergleichbare Kontakte, die durch den Verbindungsadapter hindurch verlaufen und zwischen einem Innen- und einem Außenkörper gehalten sind, die fest miteinander verbunden und als Ganzes wie die Stromschienenabschnitte selbst wandseitig befestigbar sir.."1.. Nach dem Anbringen von ein oder zwei
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Halteelementen an der Wand wird der Verbindungsadapter folglich genauso wie die Stromschiene an der Wand lösbar befestigt, wobei seine Kontakte beidendig die benachbarten Leiter der miteinander zu verbindenden Stromschienenabschnitte kontaktieren. Diese Kontaktierung findet geschützt in den beiden Endabschnitten des Verbindungsadapters, wo Ausnehmungen gebildet sind, statt.
Vorzugsweise ist der Querschnitt des Verbindungsadapters dem Stromschienenquerschnitt derart angepaßt, daß die Endabschnitte des U-förmigen Außenkörpers die Enden der zu verbindenden Stromschienenabschnitte bzw. des Einspeisungselementes übergreifen können, wobei die Enden der Stromschiene bzw. des Einspeisungselementes möglichst weit in die Ausnehmungen des Verbindungsadapters hineinragen und die Leiter der Stromschienenabschnitte mit den Enden der Kontakte des Verbindungsadapters elektrisch leitend in Eingriff kommen. Der im Querschnitt U-förmige Außenkörper des Verbindungsadapters übergreift und umgreift die einander gegenüberliegenden Enden der Stromschienenabschnitte derart, daß die Kontaktierung zwischen den Leitern der Stromschienenabschnitte und den Kontakten des Verbindungsadapters von dem Außenkörper ebenso abgedeckt wird wie die gesamte Verbindungsstelle, so daß in der Endlage des Verbindungsadapters nur dessen Außenkörper zu sehen ist, der zweckmäßig dem Äußeren der Stromschiene entsprechend gestaltet ist.
Die Kontakte des Verbindungsadapters und die Leiter der Stromschiene sind für einen sicheren und leicht herzustellenden gegenseitigen Eingriff baulich aufeinander abgestimmt, und neuerungsgemäß ist hierfür vorgesehen, daß in dem Verbindungsadapter messerförmige Kontakte für den Eingriff mit den als U-förmige, sich nach außen öffnende Federkontaktschienen ausgebildeten
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Leitern der Stromschiene bzw. des Einspeisungselementes in Aufnahmeschlitzen befestigt sind und sich ihre Enden beidseitig parallel sowie mit Abstand zueinander frei in den Ausnehmungen erstrecken und dort Abstand von den Stirnseiten des Außenkörpers halten. Auf diese Weise läßt sich der Verbindungsadapter durch bloßes Aufsetzen auf die benachbarten Enden der miteinander zu verbindenden Stromschienenabschnitte und durch Aufdrücken bis zum Eingreifen der messerförmigen Kontakte in die U-förmigen Leiter der Stromschiene montieren und in seine endgültige Lage bringen.
Aus Sicherheitsgründen ist nach einer neuerungsgemäßen Weiterbildung vorgesehen, daß der Massekontakt des Verbindungsadapters als Kontaktzunge ausgebildet und derart sowie mit Federunterstützung im Innen- oder im Außenkörper gelagert ist, daß die Enden des Massekontaktes beim Einfügen des Verbindungsadapters zwischen zwei Stromschienenenden auf die zugehörigen Enden der Masseleiter gedrückt werden, bevor die Kontakte mit den Leitern für Netz- und für Niederspannung in Eingriff kommen.
Um eine leichte und genaue Fertigung des Verbindungsadapters zu ermöglichen, und zwar so, daß der Außenkörper für Reparaturzwecke oder dgl. dennoch von dem Innenkörper gelöst werden kann, ist neuerungsgemäß vorgesehen, daß die Seitenwände des Außenkörpers an dem Innenkörper nach dem Einbringen der Kontakte jeweils durch eine Verrastung befestigt sind. Der Verbindungsadapter wird folglich, wie vorhergehend beschrieben, als ein einheitliches geschlossenes Bauteil an der Verbindungsstelle zwischen den beiden Stromschienenabschnitten eingesetzt.
Auch bei dem Verbindungsadapter ist es möglich, eine
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Bestückung wahlweise für Netzspannung oder Niederspannung oder für beides vorzunehmen, ohne den Verbindungsadapter baulich abzuwandeln.
In jedem Fall gewährleistet der Verbindungsadapter eine sichere und sehr leicht herzustellende Verbindung zwischen zwei Stromschienenabschnitten, auch wenn diese unsaubere Endstirnseiten als Folge eines unsachgemäßen oder unvorsichtigen Trennvorgangs, wie es im Do-ityourself-Bereich ohne weiteres der Fall ist, aufweisen. Denn unsaubere und/oder auch schräge Schnittkanten werden durch den beidendig überstehenden Außenkörper überdeckt, der die angrenzenden Enden der Stromschiene übergreift.
In Anlehnung an das Prinzip des zum Verbinden von zwei in der gleichen Richtung verlaufenden geraden Stromschienenabschnitten bestimmten Verbindungsadapters wird neuerungsgemäß auch das Problem gelöst, wie unter einem Winkel, insbesondere unter einem rechten Winkel, aufeinander zulaufende Abschnitte der Stromschiene sicher und in einfacher Weise miteinander verbunden werden können. Hierfür ist neuerungsgemäß vorgesehen, daß zur Bildung eines Eckverbindungsadapters der Innenkörper und der Außenkörper jeweils zwei unter dem Achsenwinkel der angrenzenden Stromschienenabschnitte aufeinander zulaufende Abschnitte aufweisen, die vorzugsweise einteilig derart miteinander vereinigt sind, daß die Scheitelpunkte der entsprechend abgewinkelten Kontakte auf der Gehrungslinie der Ecke liegen. Das aus Innenkörper und Außenkörper bestehende Gehäuse des Eckverbindungsadapters wird ebenso wie das Gehäuse des vorhergehend beschriebenen Verbindungsadapters aus Isolierstoff gefertigt und vor allem an der Außenfläche der Struktur und der Oberflächenart der Stromschiene selbst angepaßt.
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Die wandseitige Befestigung des Eckverbindungsadapters sowie der Aufbau der beiden über Eck miteinander verbundenen Abschnitte des Adapters sind im übrigen den Merkmalen des vorhergehend beschriebenen einfachen Verbindungsadapters entsprechend anzupassen. Dies gilt für die Gestaltung und Anordnung der Kontakte ebenso wie für den Aufbau des Innen- und des Außenkörpers und für deren Verbindung und für die wandseitige Befestigung. Wichtig ist, daß auch der winkelförmige Innen- und Außenkörper für eine einfache Fertigung einstückig hergestellt sind.
Der neuerungsgemäße Bausatz umfaßt wahlweise auch ein einleitend bereits erwähntes Einspeisungselement, mit dem die Stromschiene an das Netz anschließbar ist. Auch bei diesem Element ist wie bei jedem einzelnen Bausatzteil in der Gestaltung der Gesichtspunkt einer sicheren und einfachen Montage auch durch Hobby-Handwerker Vorrang eingeräumt worden, ebenso dem Ziel, daß in jedem Fall nicht nur eine formschöne Stromschiene verwendet sondern auch formschöne Übergänge bzw. Verbindungsstellen leicht und ohne besondere Fachkenntnisse herstellbar sind.
Unter diesem Gesichtspunkt ist nach einer neuerungsgemäßen Weiterbildung vorgesehen, daß das Einspeisungselement für eine an einem Ende der Stromschiene erfolgende Einspeisung der Netz- und/oder Niederspannung dem Querschitt der Stromschiene entsprechend gestaltet ist und ein wandseitig z.B. mittels Schrauben befestigbares Unterteil aus Isoliermaterial und ein auf dem Unterteil befestigbares oder mit diesem einteilig ausgeführtes Mittelteil aus Isoliermaterial und ein das Mittelteil und das Unterteil mindestens teilweise umgreifendes und hieran befestigbares Oberteil aus Iso-
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liermaterial umfaßt, wobei an einem Ende des Einspeisungselementes ein Netz- und/oder ein Niederspannungsanschluß und an dem anderen Ende entsprechende Kontakte zum Kontaktieren der Leiter eines angrenzenden Strom-Schienenabschnitts angeordnet sind. Das Unterteil dient zur einfachen wandseitigen Befestigung des Einspeisungselementes, und das auf dem Unterteil befestigbare Mittelteil sowie das Oberteil dienen zur Aufnahme des Kabelanschlusses für die Einspeisung der Netz- und/oder der Niederspannung an ihrem einen Ende und zur Aufnahme der Kontakte mindestens am anderen Ende, wo die Kontakte die Leiter des angrenzenden Stromschienenabschnitts kontaktieren.
Vorzugsweise wird das Einspeisungselement nicht unmittelbar mit einem angrenzenden Stromschienenabschnitt verbunden sondern mit einem Verbindungsadapter der vorstehend bereits beschriebenen Art, der seinerseits die Verbindung mit dem ersten Stromschienenabschnitt herbeiführt.
Hierfür ist neuerungsgemäß zweckmäßig, daß das Unterteil über das Mittel- und das Oberteil hinaus vorsteht und der vorstehende Abschnitt des Unterteils eine Rastvorrichtung zum Aufrasten eines Verbindungsadapters, der nach einzelnen oder gruppenweise zusammengefaßten Merkmalen der vorbeschriebenen Art gestaltet sein kann, aufweist, wobei die Kontakte des Verbindungsadapters ihrerseits die Kontakte des Einspeisungselementes kontaktieren. Auf diese Weise dient das Einspeisungselement gleichzeitig zur mechanischen Befestigung und elektrischen Anschließung eines Verbindungsadapters, mit dem die mechanische und elektrische Verbindung zur Stromschiene hergestellt wird.
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Neuerungsgemäß ist es zweckmäßig, daß das Oberteil des Einspeisungselementes das Mittelteil im wesentlichen auf ganzer Länge umgreift und mit den Seitenwänden auf da^ Mittelteil aufrastbar ist. Diese Gestaltung ergibt eine einfache Fertigung des Einspeisungselementes und dient vor allem dazu, das Einspeisungselement in den Stromschienenverlauf gestalterisch zu integrieren und gleichzeitig das die Kontakte und den Stromanschluß aufnehmende Gehäuse zu bilden und ringsum zu schließen.
Vorzugsweise ist das Einspeisungselement so gestaltet, daß schienenförmige Kontakte ebenso wie ein Massekontakt zwischen dem Mittel- und dem Oberteil verdeckt angeordnet sind und von dem Netz- und/oder Niederspannungsanschluß, wo sie mit entsprechenden Anschlußleitern elektrisch leitend verbunden sind, zu dem anderen Ende des Einspeisungselementes verlaufen, wo sie durch entsprechende Schlitze im Oberteil hindurch von den entsprechenden Kontakten des Verbindungsadapters kontaktierbar sind, dessen Außenkörper das Oberteil des Einspeisungselementes in der Verbindungslage am Rand übergreift.
Die schienenförmigen Kontakte für Netzspannung und ebenso der Massekontakt sind an ihrem einen Ende mit den entsprechenden Leitern des Netzspannungsanschlusses verbunden, und an ihrem anderen Ende sind sie von den entsprechenden Kontakten des Verbindungsadapters kontaktierbar, um die elektrische Verbindung vom Netzanschluß über den Verbindungsadapter zur Stromschiene herzustellen. In Sonderfällen wird auch oder statt dessen ein Niederspannungsanschluß zur Verfügung stehen, so daß die diesen Spannungssystemen zugeordneten schienenförmigen Kontakte des Einspeisungselementes anzu-5 schließen sind. Auf jeden Fall verdeckt der Außenkörper
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des Verbindungsadapters nach der Herstellung der notwendigen Kontakte den Endabschnitt des Oberteils des Einspeisungselementes, in dem die Enden der schienenförmigen Kontakte zum Kontaktieren durch Schlitze hin-5 durch erreichbar sind.
Es ist zweckmäßig, daß die schienenförmigen Kontakte am anderen Ende des Einspeisungselementes in eine etwa U-förmige Kontaktfeder eingesetzt sind zur Herbeiführung einer Kontaktierung mit den Kontakten des Verbindungsadapters unter Federdruck. Hierdurch können die messerartigen Kontakte des Verbindungsadapters von oben leicht eingeführt und sicher kontaktiert werden.
Für eine einfache Montage ist wichtig, daß sich eine trapezförmige Rastzunge des Unterteils in das auf diese Rastzunge aufrastbare Mittelteil erstreckt, so daß sich nach der wandseitigen Befestigung des Unterteils Mittel- und Oberteil des Einspeisungselementes sehr leicht auf dem Unterteil montieren lassen.
Der anfangs bereits genannte neuerungsgemäße Anschlußadapter ist ein sehr wichtiges Teil des neuerungsgemäßen Bausatzes, weil mit dem Anschlußadapter vorzugsweise sämtliche Systemelemente wie Leuchtelemente, Trafos, Steckdosenelemente etc. an die Stromschiene anschließbar sind, vorzugsweise durch bloßes Aufstecken zur Herbeiführung einer mechanischen und elektrischen Verbindung. Dabei kann der Anschlußadapter ein fest an die Systemelemente angebautes bzw. integriertes Bauteil der Systemelemente sein. Vorzuziehen ist jedoch ein Anschlußadapter grundsätzlich gleicher Bauart, der je nach Verwendungszweck mit entsprechenden Kontakten bestückt wird. Er kann an der Stelle, an der ein Systemelement an der Stromschiene angeschlossen werden soll,
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zunächst dort angebracht werden, um anschließend das betreffende Systemelement an den Anschlußadapter anzusetzen, oder der Anschlußadapter wird bereits vorher mechanisch und elektrisch mit einem oder mehreren Systemelementen verbunden, so daß diese Einheit anschließend als Ganzes an der Stromschiene angebracht und angeschlossen wird. #
Aufgrund der zwei Spannungssysteme sowie aufgrund der Vielfalt und Funktion der Systemelemente ist der Anschlußadapter entsprechend vielgestaltig auszuführen. Hierfür ist neuerungsgemäß vorgesehen, daß der Anschlußadapter an die Stromschiene anschließbar ist und dabei je nach Art des Systemelementes
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a) Abnahmekontakte des Anschlußadapters die Leiter der Stromschiene für Netzspannung oder diejenigen für Niederspannung kontaktieren und
b) Zuführkontakte des Anschlußadapters die elektrischen Anschlüsse von an die Stromschiene anzuschließenden, mit Netz- oder Niederspannung gespeisten Systemelementen insbesondere von Verbraucherelementen wie Leuchten oder dergleichen kontaktieren und/oder
c) im Falle eines Trafoanschlußes die Primärseite des Trafos mittels der Abnahmekontakte mit den Leitern der Stromschiene für Netzspannung und die Sekundärseite des Trafos über Schienenzuführkontakte mit den Leitern der Stromschiene für Niederspannung und ggf. zusätzlich mit den elektrischen Anschlüssen eines Verbraucherelementes für Niederspannung elektrisch leitend verbindbar ist.
Die vielseitige Verwendbarkeit des Anschlußadapters
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wird später im Zusammenhang mit der Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Neuerung noch deutlicher.
Bezüglich der beiden grundsätzlichen Alternativen für die Gestaltung des Anschlußadapters bestehen neuerungsgemäß zwei Möglichkeiten, nach denen der Anschlußadapter entweder als gesondertes Verbindungsbauteil zum Anschließen der Systemelemente an die Stromschiene ausgebildet und mittels einer Befestigungsvorrichtung mechanisch und mittels der Abnahmekontakte und ggf. zusätzlich der Schienenzuführkontakte (Trafo) elektrisch an die Stromschiene anschließbar ist und die Systemelemente wie Leuchtelemente mittels Befestigungsvorrichtungen mechanisch an den Anschlußadapter oder ebenfalls an die Stromschiene und elektrisch mittels Verbindungskontakten an die entsprechenden Zuführkontakte des Anschlußadapters anschließbar sind, oder baulich derart in die Anschlußteile von direkt an der Stromschiene anschließbaren Systemelementen integriert ist, daß die Systemelemente die Leiter der Stromschiene unmittelbar mittels Abnahmekontakten kontaktieren. Neuerungsgemäß wird der ersten Alternative vor allem aus Kostengründen, um nämlich ein einheitliches Bausatzteil zum Anschließen von Systemelementen verschiedenster Art an die Stromschiene zu schaffen, der Vorzug gegeben. Zweckmäßig werden verschiedenartige Systemelemente auch entsprechend verschiedenen Seiten des Anschlußadapters zugeordnet, so daß es zweckmäßig ist, daß an einer Seite des Anschlußadapters ein Trafo und -ar einer anderen Seite desselben ein anderes Systemelement wie ein Leuchtelement oder dergleichen anschließbar ist. Vorzugsweise bilden dabei der Trafo und das Systemelement mit der Stromschiene und dem Anschlußadapter eine Einheit, d. h. sie sind vorzugsweise baulich aufeinander abgestimmt und ihre Gehäuse sind nach dem
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Anschluß in- bzw. aneinander integriert.
Nach einer erfindungsgemäßen Weiterbildung ist für den Anschlußadapter vorgesehen, daß die Stromschiene einen im wesentlichen rechteckigen oder trapezförmigen Querschnitt mit von der der Wandseite gegenüberliegenden Oberseite aus zugänglichen Leitern für Netz- und Niederspannung aufweist, der Anschlußadapter mindestens die Oberseite, ggf. auch die Seitenflächen der Stromschienen übergreift und die Abnahmekontakte des Anschlußadapters beim Aufsetzen des Anschlußadapters auf die Stromschiene als messerartige Kontakte in die als Uförmige Federkontaktschienen ausgebildeten Leiter der Stromschiene greifen. Diese Ausbildung läßt zu, daß der Anschlußadapter durch einfaches Aufsetzen auf die Stromschiene angebracht wird, wobei seine Abnahmekontakte beim Andrücken des Anschlußadapters an die Stromschiene in die U-förmigen Federkontaktschienen der Leiter der Stromschiene eindringen und einen sicheren elektrischen Kontakt herstellen.
Gleichzeitig mit der elektrischen Verbindung wird beim Aufsetzen des Anschlußadapters auf die Stromschiene die mechanische Befestigung herbeigeführt, wenn als Befestigungsvorrichtung des Anschlußadapters eine lösbare Rastverriegelung zwischen dem Anschlußadapter und der Stromschiene vorgesehen ist. Zum Abnehmen des Anschlußadapters braucht die Rastverriegelung nur gelöst zu werden, so daß der Anschlußadapter von der Stromschiene abgezoger, werden kann, wobei seine Abnahmekontakte 0 außer Eingriff mit den Leitern der Stromschienen kommen.
Vorzugsweise ist die Rastverriegelung stromschienenseitig in der für den Masseleiter vorgesehenen Nut ausgebildet, so daß die Verrastung auf der ganzen Länge der Stromschiene ^n jeder Stelle erfolgen kann, ohne daß zusätz-
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liehe Löcher oder anderweitige Vertiefungen außer der ohnehin vorhandenen Nut für den Masseleiter zur Verfügung stehen müssen.
5 Neuerungsgemäß sollen auch die Systemelemente wie Trafos, Leuchtelemente etc. mittels einer lösbaren Rastvorrichtung als Befestigungsvorrichtung an dem Anschlußadapter befestigbar sein, um auch diese Verbindung so einfach wie möglich herbeiführen zu können. Dabei soll die Verrastung im wesentlichen gleichzeitig mit der Kontaktierung zwischen dem Anschlußadapter und dem Systemelement erfolgen.
Für eine sichere elektrische Trennung der Vielzahl von Kontakten an dem Anschlußadapter ist neuerungsgemäß vorgesehen, daß die Abnahmekontakte des Anschlußadapters an der der Stromschiene zugewandten Anschlußseite des Anschlußadapters und entsprechend die zu den Systemelementen führenden Verbindungskontakte in Stromschienenlängsrichtung mit Abstand voneinander versetzt angeordnet sind.
Für eine einfache Fertigung des Anschlußadapters ist vorgesehen, daß dieser aus einem Ober- und einem damit verbundenen Unterteil besteht und die Kontakte wie Abnahmekontakte, Stromschienenzuführkontakte, zwischen beiden Teilen montiert sind.
Eine sichere und formschöne Verbindung zwisc^or: der Stromschiene und dem Anschlußadapter ist neuerungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußadapter die Oberseite der Stromschiene an der Anschlußstelle überdeckt und die zwei Seitenflächen der Stromschiene portalförmig übergreift und an mindestens einer der Seitenflächen des Anschlußadapters die Zuführkontakte
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für den elektrischen Anschluß der Systemelemente angeordnet sind.
Wenn gewünscht wird, daß die Netz- bzw. Niederspannung nicht an einem Ende der Stromschiene, sondern an einer anderen Stelle der Stromschiene, beispielsweise nach Art der von Niederspannungssystemen her bekannten Mitteneinspeisung, erfolgt, ist hierfür neuerungsgemäß als Alternative zu dem vorhergehend beschriebenen Einspeisungselement ein Mitteneinspeisungselement vorgesehen. Dies ist neuerungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß es an eine Stromschiene mit von der Oberseite des Gehäuses zugänglichen Leitern anschließbar ist und ein im wesentlichen an beliebiger Stelle der Stromschiene befestigbares Gehäuses aus Isolierstoff, an dessen der Stromschiene zugewandten Anschlußseite zur Kontaktierung von Leitern in der Stromschiene bestimmte Kontakte vorstehen, und einen Netz- und/oder einen Niederspannungsanschluß aufweist, der mit den entsprechenden Kontakten für Netz- und/oder Niederspannung des Mitteneinspeisungselementes elektrisch leitend verbunden ist. Ein derartiges Mitteneinspeisungselement ist in sehr einfacher Weise durch bloßes Ansetzen bzw. Aufsetzen auf die Stromschiene und entsprechendes Niederdrücken, um die Kontakte mit den Leitern zu verbinden, anzuschließen. Sehr wichtig ist dabei, daß das Mitteneinspeisungselement praktisch an beliebiger Stelle der Stromschiene anzuschließen ist.
Besonders einfach ist die Anbringung des Mitteneinspeisungselementes, wenn sein Gehäuse mittels einer lösbaren Rastvorrichtung an der Stromschiene befestigbar ist, so daß jede weitere Befestigung nach dem Aufdrücken des Mitteneinspeisungselementes auf die Stromschiene 5 entfällt.
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Eine besonders vorteilhafte Rastvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein innen von dem Gehäuse vorstehendes Rastelement in eine parallel zu den Leitern in der Stromschiene in deren Oberseite eingelassene Nut, insbesondere in die den Masseleiter aufnehmende Nut, greift und dort in der Endlage des Mitteneinspeisungselementes an der Stromschiene verrastbar ist. Diese Rastbefestigung erfordert folglich keinerlei sonstige Nuten oder Öffnungen an der Stromschiene außer der für den Masseleiter ohnehin vorgesehenen Nut.
Vorzugsweise umfaßt der Netz- und/oder Niederspannungsanschluß einen Gehäuseansatz an einer Seitenwand des Gehäuses des Mitteneinspeisungselementes, in den die Anschlußkabel zum elektrisch leitenden Verbinden mit den entsprechenden Kontakten des Mitteneinspeisungselementes einführbar sind. Dieser Gehäuseansatz läßt sich ohne Schwierigkeiten so in das Gehäuse des Mitteneinspeisungselementes integrieren, daß sich eine formschöne Einheit ergibt.
Je nachdem, ob die Stromschiene durch das Mitteneinspeisungselement mit Netz- oder Niederspannung gespeist wird, kann das Mitteneinspeisungselement wahlweise nur mit den Kontakten für Netz- oder für Niederspannung bestückt sein.
Ein besonders sicherer Sitz des Mitteneinspeisungselementes an der Stromschiene sowie eine vollständige Gehäuseabdeckung an der Anschlußstelle in Verbindung mit der Möglichkeit einer formschönen Gehäusegestaltung ergibt sich, wenn das Gehäuse des Mitteneinspeisungselementes die Stromschiene in seiner Endlage auf der Stromschiene portalartig übergreift und sich hierfür
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vorzugsweise eine im Querschnitt im wesentlichen dem Querschnitt der Stromschiene entsprechende Ausnehmung durch das Gehäuse hindurch erstreckt.
Einen einfachen Aufbau des Mitteneinspeisungselementes und gleichzeitig eine sichere Kontaktierung erreicht man, wenn die Kontakte im Gehäuse des Mitteneinspeisungselementes in einer der parallelen Anordnung der Leiter in der Stromschiene entsprechenden Anordnung mit entsprechenden Abständen voneinander im oberen Gehäuseteil aufnehmbar sind und jeder Kontakt mit jedem seiner beiden Kontaktenden beim Anschließen des Mitteneinspeisungselementes an die Stromschiene mit dem zugeordneten Leiter der Stromschiene bzw. des betreffenden Stromschienenabschnitts elektrisch leitend in Eingriff bringbar ist.
Vorzugsweise sind die Kontakte messerförmig gestaltet und in schlitzförmigen Aufnahmen des Gehäuses gehalten.
Denn diese Kontaktform in Verbindung mit einer sicheren Abstützung der Kontakte im Gehäuse gewährleistet eine sichere mechanische und elektrische Verbindung der Kontakte des Mitteneinspeisungselementes und der Leiter der Stromschiene, wenn die Kontakte in bzw. gegen die Leiter gedrückt werden, wenn das Mitteneinspeisungselement unter Druck auf die Stromschiene aufgesetzt wird.
Vorzugsweise erstrecken sich die Kontakte U-förmig im Gehäuse, und ihre Kontaktschenkel soller, zum Kontaktieren der Leiter in der Stromschiene innen an der Anschlußseite des Gehäuses des Mitteneinspeisungselementes durch entsprechende Schlitze hindurch vorstehen. Auf diese Weise sind eindeutige Eingriffsverhältnisse zwischen den brückenartigen Kontakten mit entsprechenden Kontaktschenkeln an den Enden und den Leitern der Strom-
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schiene erzielbar.
Vorzugsweise besteht das Gehäuse aus einem Unterteil und einem nit diesem verbundenen Oberteil, und die Kontakte sollen zwischen diesen beiden Teilen angeordnet und gehalten sein. Diese Anordnung gewährleistet eine relativ einfache Fertigung, die noch leichter wird, wenn das Oberteil das Unterteil unter Auslassung der offenen Unterseite umgreift und auf das Unterteil aufrastbar ist.
Aus Sicherheitsgründen ist vorzuziehen, daß der Massekontakt unter Federdruck stehend sowie derart im Gehäuse angeordnet ist, daß er den Masseleiter der Stromschiene bzw. die Masseleiter der Stromschienenabschnitte kontaktiert, bevor die anderen Kontakte des Mitteneinspeisungselementes die entsprechenden Leiter der Stromschiene bzw. der Stromschienenabschnitte kontaktieren.
Nach einer neuerungsgemäßen Weiterbildung ist vorgesehen, daß die Kontaktschenkel des Massekontaktes in einem Schlitz in einem nach innen in'der Ebene der Nut für den Masseleiter der Stromschiene vorstehenden Steg geführt ist.
Das Mitteneinspeisungselement ist in dem neuerungsgemäßen Bausatz in vielfältiger Weise einsetzbar. Es kann neuerungsgemäß wahlweise
a) mit dem Ansatzgehäuse für den Kabelanschluß ausgerüstet als Mitteneinspeisungselement für Netz- oder Niederspannung an beliebiger Stelle an einer durchgehenden Stromschiene oder
b) ohne oder mit nicht benutztem Ansatzgehäuse als
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elektrische Verbindung zwischen zwei in gleicher Richtung verlaufenden Stromschienenabschnitten mit dicht nebeneinander liegenden Enden oder
c) als Mitteneinspeisungselement und als Verbindung für zwei Stromschienenabschnitte
anschließbar sein.
Als Alternative zu dem bereits weiter vorn beschriebenen Eckverbindungsadapter mit wandseitiger Befestigung ist neuerungsgemäß ein an den über Eck elektrisch zu verbindenden Stromschienenabschnitten selbst befestigbarer Eckverbindungsadapter, bestehend aus zwei einen Eckwinkel bildenden Abschnitten, vorgesehen. Hierbei entfällt das Anbringen eines Halte- bzw. Tragelementes an der Wand, weil der Eckverbindungsadapter unmittelbar an der Stromschiene bzw. an einem Stromschienenabschnitt selbst befestigt und mit diesem elektrisch leitend verbunden wird.
Neuerungsgemäß soll jeder der beiden Abschnitte dieses alternativen Eckverbindungsadapters einen entsprechenden Aufbau wie das Mitteneinspeisungselement, das vorhergehend mit allen hierfür gegebenen Möglichkeiten beschrieben ist, unter Weglassung des Gehäuseansatzes für den Kabelanschluß aufweisen und die Kontakte sollen entsprechend winkelförmig verlaufen. Vor allem wird bei dem alternativen Eckverbindungsadapter die gleiche Rastbefestigung wie bei dem Mitteneinspeisungselement bevorzugt. Auf die Wiederholung weiterer baulicher Merkmale und der Vorteile hiervon wird an dieser Stelle verzichtet.
Es ist jedoch vorteilhaft, wenn sich die Rastvorrichtung
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des Eckverbindungsadapters zum Befestigen desselben an der Stromschiene wahlweise nur an einem oder aber an beiden Abschnitten befindet. Schließlich soll das über Eck verlaufende Gehäuse des alternativen Eckverbindungsadapters an seinen Enden von außen nach innen abgeschrägt sein, um zu erreichen, daß ein Anschlußadapter relativ weit bis in die Ecke der Stromschiene hinein anschließbar ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1 eine Gesamtübersicht über ein aus einem neuerungsgemäßen Bausatz gebildetes Stromschienensystem in Draufsicht mit wesentlichen Schienenbauteilen wie Stromschienenabschnitten, Verbindungsadaptern, Eckverbindungsadaptern, Einspeisungselementen sowie mit Systemelementen wie Anschlußadaptern und mit diesen auf die Stromschiene aufgesetzten Leuchtelementen sowie einem Trafo,
Figur 2 eine Querschnittsansicht einer mit Leitern bestückten und auf Halteelementen aufgerasteten Stromschiene;
Figur 3 eine Draufsicht auf das Halteelement von Figur 2;
Figur 4 eine Vorderansicht eines Verbindungsadapters für zwei in gleiche Richtung verlaufende und miteinander zu verbindende Stromschienenabschnitte;
Figur 5 eine Draufsicht auf den Verbindungsadapter von Figur 4;
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Figur 6 eine Seitenansicht des Verbindungsadapters von Figur 4 und 5 im Schnitt entlang der Linie A-A von Figur 4;
Figur 7 eine weitere Seitenansicht des Verbindungsadapters von Figur 4 bis 6 im Schnitt entlang der Linie B-B von Figur 4;
Figur 8 eine Schnittansicht des Verbindungsadapters von Figur 4 bis 7 entlang der Schnittlinie C-C von Figur 6;
Figur 9 eine Vorderansicht einer alternativen Ausführungsform eines Innenkörpers des Verbindungsadapters gemäß Figur 4 bis 8;
15
Figur 10 eine Draufsicht auf den Innenkörper von Figur 9;
Figur 11 eine Seitenansicht des Innenkörpers von Figur 9 und 10;
20
Figur 12 eine Unteransicht des Innenkörpers von Figur 9 bis 11;
Figur 13 eine Vorderansicht im Schnitt eines mit dem Innenkörper gemäß Figur 9 bis 12 zu verbindenden Außenkörpers des alternativen Ausführungsbeispiels eines Verbindungsadapters von Figur 4 bis 8;
Figur 14 eine Draufsicht des Außenkörpers vor Figur 13; 30
Figur 15 eine Seitenansicht des Außenkörpers von Figur 13 und 14;
Figur 16 eine Unteransicht des Außenkörpers von Figur 13 bis 15;
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Figur 17 eine Vorderansicht eines Eckverbindungsadapters für zwei miteinander über Eck zu verbindende Stromschienenabschnitte;
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Figur 18 eine Draufsicht des Eckverbindungsadapters von Figur 17;
Figur 19 eine Vorderansicht eines Außenkörpers eines alternativen Ausführungsbeispiels eines Eckverbindungsadapters gemäß Figur 17 und 18 im Schnitt entlang der Linie A-A von Figur 20;
Figur 20 eine Draufsicht des Außenkörpers gemäß Figur 19; 15
Figur 21 eine Seitenansicht des Außenkörpers von Figur 19 im Schnitt entlang der Linie B-B von Figur 20;
Figur 22 eine Unteransicht des Außenkörpers von Figur 19 bis 21;
Figur 23 eine Vorderansicht eines mit dem Außenkörper gemäß Figur 19 bis 22 zu verbindenden Innenkörpers eines alternativen Ausführungsbeispiels eines Eckverbindungsadapters von Figur 17 und 18;
Figur 24 eine Draufsicht des Innenkörpers von Figur 23;
Figur 25 eine Seitenansicht des Innenkörpers von Figur 23 und 24;
Figur 26 eine Unteransicht des Innenkörpers von Figur 23 bis 25;
Figur 27 eine Vorderansicht eines Einspeisungselementes
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zum Einspeisen von Spannung an einem Stromschienenende;
Figur 28 eine Draufsicht auf das Einspeisungselement von Figur 27;
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Figur 29 eine Vorderansicht des Einspeisungselementes von Figur 27 und 28 im Schnitt entlang der Linie B-B von Figur 28;
Figur 30 eine Seitenansicht des Einspeisungselementes von Figur 27 bis 29 im Schnitt entlang der Linie A-A von Figur 27;
Figur 31 eine Draufsicht auf ein Unterteil eines Ein-Speisungselementes, und zwar gemäß einer gegenüber dem Ausführungsbeispiel von Figur 27 bis 30 etwas abgewandelten Ausführungsform eines Einspeisungselementes;
Figur 31a eine Vorderansicht von Figur 31; 20
Figur 32 eine Seitenansicht des Unterteils von Figur 31 im Schnitt entlang der Linie A-A von Figur 31;
Figur 33 eine Querschnittsansicht des Unterteils im Schnitt entlang der Linie B-B von Figur 31;
Figur 34 eine Unteransicht des Unterteils von Figur 31 bis 33;
Figur 35 eine Draufsicht auf ein Mittelteil der etwas abgewandelten Ausführungsform eines Einspeisungselementes sowie zur Verbindung mit dem Unterteil gemäß Figur 31 bis 34;
Figur 36 eine Schnittansicht des Mittelteils von Figur 35 gemäß der Schnittlinie A-A von Figur 35;
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Figur 37 eine Schnittansicht des Mittelteils von Figur 3 5 entlang der Schnittlinie C-C von Figur 35;
Figur 38 eine Seitenansicht des Mittelteils von Figur 35 bis 37;
Figur 39 eine Unteransicht des Mittelteils von Figur 35 bis 38;
Figur 40 eine Vorderansicht eines Oberteils der etwas abgewandelten Ausführungsform eines Einspeisungselementes und zur Verbindung mit dem Unterteil gemäß Figur 31 bis 34 sowie mit dem Mittelteil gemäß Figur 35 bis 39;
Figur 41 eine Draufsicht des Oberteils von Figur 40;
Figur 42 eine Schnittansicht des Oberteils von Figur 40 und 41 im Schnitt entlang der Linie B-B von Figur 41;
Figur 43 eine Seitenansicht des Oberteils von Figur 40 bis 42;
Figur 44 eine Unteransicht des Oberteils gemäß Figur 40 bis 43;
Figur 45 eine Schnittansicht des Oberteils von Figur 40 bis 44 gemäß der Schnittlinie A-A von Figur 41; 30
Figur 46 eine Vorderansicht eines stromschienenseitig zu befestigenden Mitteneinspeisungselementes;
Figur 47 eine Draufsicht des Mitteneinspeisungselementes von Figur 46;
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Figur 48 eine Seitenansicht des Mitteneinspeisungselementes von Figur 46 und 47, teilweise im Schnitt entlang der Linie B-B von Figur 47;
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Figur 49 eine Unteransicht des Mitteneinspeisungselementes von Figur 46 bis 48;
Figur 50 eine Schnittansicht des Mitteneinspeisungselementes von Figur 46 bis 49 entlang der Linie A-A von Figur 48;
Figur 51 eine Draufsicht eines stromschienenseitig zu befestigenden Eckverbindungsadapters; 15
Figur 52 eine Schnittansicht des Eckverbindungsadapters entlang der Linie A-A von Figur 51;
Figur 53 bis 55 eine Vorderansicht, Seitenansicht sowie Draufsicht eines Kontaktes des Eckverbindungsadapters von Figur 51 und 52;
Figur 56 bis 58 eine Vorderansicht, Seitenansicht sowie Draufsicht eines Massekontaktes eines Eckverbindungsadapters;
Figur 59 eine Draufsicht eines Anschlußadapters mit einem angeschlossenen Leuchtenelement zur Veranschaulichung von Kombinationsmöglichkeiten für Stromabnahme- und Stromzuführung;
Figur 60 eine Schnittansicht des Anschlußadapters mit Leuchtenelement von Figur 59 entlang der Linie A-A von Figur 59;
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Figur 61 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von Figur 59 entlang der Linie C-C von Figur 59;
Figur 62 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von Figur 59 entlang der Linie D-D von Figur 59;
Figur 63 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von Figur 59 entlang der Linie B-B von Figur 59;
Figur 64 eine Stirnansicht des Anschlußadapters von Figur 59 zur Erläuterung von X- und Z-Kontaktmodulen;
Figur 65 eine Draufsicht des Anschlußadapters von Figur 64;
15
Figur 66 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von Figur 64 und 65 entlang der Linie A-A von Figur 65;
Figur 67 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von Figur 64 und 65 entlang der Linie C-C von Figur 65;
Figur 68 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von Figur 64 und 65 entlang der Linie B-B von Figur 65;
Figur 69 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von Figur 64 und 65 entlang der Linie D-D von Figur 65;
Figur 7 0 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von Figur 64 und 65 entlang der Linie E-E von Figur 65; 30
Figur 71 eine Stirnansicht eines Anschlußadapters zur Erläuterung eines Y-Kontaktmoduls;
Figur 72 eine Draufsicht des Anschlußadapters von Figur 71;
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Figur 7 3 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von Figur 71 und 7 2 entlang der Linie A-A von Figur 72;
Figur 74 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von Figur 71 und 7 2 entlang der Linie C-C von Figur 72;
Figur 7 5 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von
Figur 71 und 7 2 entlang der Linie B-B von Figur 72; 10
Figur 7 6 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von
Figur 71 und 7 2 entlang der Linie D-D von Figur 72;
Figur 77 eine Schnittansicht des Anschlußadapters von Figur 71 und 7 2 entlang der Linie E-E von Figur 72;
Figur 78 bis 81 eine Gtirnansicht, eine Unteransicht, eine Draufsicht und eine Rückansicht eines Unterteils des Anschlußadapters von Figur 59; 20
Figur 82 eine Schnittdarstellung des Unterteils von Figur 7 8 bis 81 entlang der Linie D-D von Figur 78;
Figur 83 eine Darstellung einer Einzelheit von Figur 82;
Figur 84 bis 87 eine Stirnansicht, eine Unteransicht, eine Draufsicht und eine Rückansicht eines Oberteils des Anschlußadapters von Figur 59; 30
Figur 88 eine Schnittansicht des Oberteils des Anschlußadapters gemäß Figur 84 bis 87 entlang der Linie G-G von Figur 85;
In Figur 1 ist in Form einer Gesamtübersi.' ht rein schema-
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tisch sowie lediglich zu Erläuterungszwecken dargestellt, wie aus einem Ausführungsbeispiel des neuerungsgemäßen Bausatzes für ein Stromschienensystem ein Stromschienenstrang gebildet werden kann, an den verschiedenartige Verbraucherelemente anschließbar sind.
In Draufsicht ist hierfür in Figur 1 eine Stromschiene 1 dargestellt, die im linken Teil der Zeichnung aus einem Stromschienenabschnitt la besteht, der über Eck in einen Stromschienenabschnitt Ib übergeht. Dieser setzt sich in einem in gleiche Richtung verlaufenden weiteren Stromschienenabschnitt Ic fort, und dieser ist wiederum über Eck mit einem vierten Stromschienenabschnitt Id verbunden.
Das Wesentliche der Stromschiene 1 besteht darin, daß sie mit Leitern für Netzspannung und Niederspannung oder wahlweise nur mit Leitern für Netzspannung oder nur mit Leitern für Niederspannung bestückt sein kann, wie noch im einzelnen anhand der Zeichnungen erläutert wird.
Die Spannung wird an dem einen Ende des Stromschienenabschnitts la über ein Einspeisungselement 3 zugeführt, das mit einem entsprechenden Kabelanschluß ausgestattet ist. Mit einem Verbindungsadapter 4 wird das Einspeisungselement 3 mit dem einen Ende des Stromschienenabschnitts la mechanisch und elektrisch verbunden.
Die Eckverbindung zwischen den beiden Stromschienenabschnitten la und Ib wird mittels eines wandseitig befestigbaren Eckverbindungsadapters 5 herbeigeführt, der ebenso wie der Verbindungsadapter 4 die beidseitig angrenzenden Enden der Stromschienenabschnitte la, Ib bzw. des Einspeisungselementes 3 übergreift, wie
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auch die Zeichnung zeigt und wie später noch im einzelnen erläutert wird.
Die beiden in gleicher Richtung verlaufenden Stromschienenabschnitte Ib, Ic werden durch den Verbindungsadapter 4 verbunden, während die Eckverbindung zwichen den Stromschienenabschnitten lc und ld mit einem stromschienenseitig befestigbaren Eckverbindungsadapter 7, der später noch im einzelnen erläutert wird, herbeigeführt wird. Das freie Ende des Stromschienenabschnitts ld schließt eine Endkappe 8 ab.
Auf die Stromschiene bzw. deren Stromschienenabschnitte la, Ib, lc, Id ist eine Vielfalt verschiedenartiger Systemelemente 9 aufsetzbar bzw. anschließbar, und zwar mittels eines Anschlußadapters 2, der die mechanische und elektrische Verbindung zwischen der Stromschiene 1 und dem jeweiligen Systemelement 9 herbeiführt, im vorliegenden Beispiel dem Trafo 10 sowie den drei Leuchtelementen 11. An dem in Figur 1 rechts gelegenen Schenkel der Stromschiene 1 befindet sich lediglich zu Anschauungszwecken noch ein Mitteneinspeisungselement 6, das gewöhnlich lediglich alternativ zu dem Einspeisungselement 3 verwendet wird, wenn die Spannung nämlich nicht an einem Ende der Stromschiene 1 sondern irgendwo an beliebiger Stelle im weiteren Verlauf der Stromschiene 1 zugeführt werden soll.
Bei dem in Figur 2 dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Stromschiene 1 umfaßt diese ein Gehäuse 20, das als Schienenprofil· 21 praktisch endios im Ziehverfahren hergestellt ist und aus einer Aluminiumlegierung wie Al Mg Si 0,5 F 22 besteht. Der Querschnitt des Schienenprofils 21 ist, wie Figur 2 zeigt, trapezförmig gestaltet mit einer schräg verlaufenden Oberseite 22
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sowie mit einer kurzen Seitenfläche 23, einer langen Seitenfläche 24 und einer Unterseite 25. An der schrägen Oberseite 22 sind vier in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise angeordnete Aufnahmenuten 26 vorgesehen, die sich senkrecht zur Unterseite 25 des Schienenprofils 21 mit entsprechendem Höhenversatz hinein erstrecken. In jede dieser vier Aufnahmenuten 26 ist ein Kammerprofil 27 aus Isolierstoff eingesetzt und mittels an beiden Außenseiten verlaufenden Rastnuten 3 6 und von den Innenseiten der Aufnahmenuten 26 vorstehenden Rastvorsprüngen 37 gegen unbeabsichtigtes Herausgleiten bzw. Herausziehen sicher verrastet.
In die Kammern 28 der Kammerprofile 27 sind U-förmige Leiter 29 aus Kupfer oder Messing oder einem anderen geeigneten Leitermetall ebenfalls als Endlosprofile wie das £chienenprofil 21 und das Kammerprofil 27 selbst eingesetzt. Das Unterteil 30 des Leiters 29 ist mit leichtem Klemmsitz in der Kammer 28 angeordnet, während die beiden Schenkel 31 der Leiter 29 am oberen Ende eine trichterförmige Erweiterung bilden, damit die später noch zu erläuternden messerartigen Kontakte der auf die Stromschiene 1 aufzusetzenden und dort anzuschließenden Bauteile leicht in die Leiter 29 hineingedruckt werden können, wo sich unter Federdruck ein sicherer elektrischer Kontakt ergibt.
Die als Nuten an der Oberseite 22 der Stromschiene 1 parallel zueinander verlaufenden Öffnungen 32 sind mittels geringfügig zurückgesetzter Schließlippen 33 verschlossen, die, wie die Zeichnung zeigt, paarweise angeordnet sind und jeweils aus einem Fuß 34 und aus von dort jeweils schräg nach innen verlaufenden Schließkanten 35 bestehen, die für das Einführen von Kontakten eine trichterförmige Erweiterung bilden. Die Schließ-
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lippen 33 verhindern, daß die Leiter 29 aus den Kammern 28 herausgezogen werden können. Primär dienen sie jedoch der elektrischen Sicherheit und sorgen dafür, daß die Leiter 29 auch unter strengen Prüfbedingungen nicht berührbar sind.
Die beiden Leiter 29 für Netzspannung sind in dem in der Zeichnung rechts sowie höher gelegenen Teil des Schienenprofils 21 angeordnet, während sich die Leiter 29 für Niederspannung in dem niedrigeren und in der Zeichnung links gelegenen Teil des Schienenprofils 21 befinden. Es ist auch möglich, nur die Leiter 29 für Netzspannung oder nur die Leiter 29 für Niederspannung vorzusehen.
Getrennt zwischen den beiden verschiedenen Spannungssystemen befindet sich in etwa mittiger Lage eine deutliche Trennung in Form einer Nut 38, an deren Grund auf einem Steg 40 ein Masseleiter 39 mit beidseitiger Verrastung 41 in dem Steg 40 befestigt ist. Der profilförmige Masseleiter 39 läßt sich ebenso wie die übrigen bereits beschriebenen Profile leicht in die Aufnahmeöffnung im Steg 40 möglichst abschnittweise fortschreitend bis zur Verrastung einbringen.
Die offene und stets zugängliche Nut 38 für den Masseleiter 39 weist eine Rastnut 42 an einer der Seitenwände 43, 44 zum Anschließen und Aufrasten verschiedener Bauteile auf die Stromschiene 1 auf, wie noch im einzelnen erläutert wird.
An der Rück- oder Unterseite 25 der Stromschiene 1 befindet sich eine durchgehende schwalbenschwanzförmige Nut 45 mit entsprechend abgeschrägten Seitenwänden 46, 47 zur Aufnahme eines wandseitig befestigbaren Halteelementes 48, das aus Figur 2 und 3 ersichtlich
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ist.
Das Halteelement 48 besteht wahlweise aus Metall oder Kunststoff und weist einen etwa mittigen sowie ovalen nabenförmigen Innenkörper 5 3 mit einer mittigen ebenfalls ovalen Öffnung 52 für den Durchgang von Schrauben auf, deren Kopf jeweils in dem nabenförmigen Innenkörper 53 ruhen soll, wenn das im übrigen plattenförmig ausgeführte Halteelement 48 an der Wand oder an der Decke eines Raumes mit der Unterseite 51 anliegend befestigt wird. Mit einander gegenüberliegenden Seitenschenkeln 49, 50 greift das Halteelement 48 beim Aufrasten der Stromschiene 1 in die Nut 45, so daß sich längs des Halteelementes 48 ein sicherer.Federkontakt zwischen den Seitenschenkeln 49, 50 und den Seitenwänden 46, 47 der Nut 45 des Schienenprofils 21 ergibt.
Der insbesondere in Figur 4 bis 8 sowie in einer alternativen Ausführungsform auch in Figur 9 bis 16 dargestellte Verbindungsadapter 4, der zum elektrischen Verbinden von zwei in der gleichen Richtung verlaufenden Stromschienenabschnitten la, Ib, Ic (vgl. Figur 1) dient, besteht aus einem Innenkörper 54 aus Isolierstoff und aus einem mit diesem durch eine Verrastung aus Raststeg 58 und Rastnut 59 verbundenen U-förmigen Außenkörper aus Isolierstoff. Wie Figur 6 und 7 sowie die gestrichelten Linien in Figur 5 zeigen, überragt der Außenkörper den Innenkörper 54 an beiden Längsseiten, so daß dort Ausnehmungen 56 bzw. 57 entstehen. Sehr wesentlich ist, daß der Querschnitt des Verbindungsadapters 4 im wesentlichen dem Querschnitt der Stromschiene 1 entspricht, allerdings mit der Maßgabe, daß der Außenkörper 5 5 die angrenzenden Enden der miteinander zu verbindenden Stromschienenabschnitte la, Ib, Ic oben sowie auf beiden Seiten in der Verbindungslage umgreift.
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In der dargestellten Anordnung sind in vier Aufnahmeschlitzen 60, im Ausführungsbeispiel nach Figur 4 bis 8 im Außenkörper 55 gebildet, vier messerförmige Kontakte 61 zwischen dem Innen- und dem Außenkörper 54, 55 in der dargestellten Weise gehalten. Die Enden 62 der Kontakte 61 liegen im Abstand von den Stirnseiten 63, 64 des Außenkörpers 5 5 (vgl. Figur 5 und 6) frei kontaktierbar in den Ausnehmungen 56, 57, während ihre Oberkanten jeweils im Aufnahmeschlitz 60 (vgl. Figur 6) auch axial gehalten sind.
Ein laschenförmiger Massekontakt 65 ist mit einem mittigen Bogenstück 66 in einer Ausnehmung 67 auf dem Innenkörper 54 gelagert (Figur 7) und durch eine aus Isolierstoff gefertigte bügeiförmige Feder, wie sie die Zeichnung zeigt, in diener Lage gehalten, die selbst mit einem Ansatz 7 0 in einer Ausnehmung 69 in der Innenwandung des Außenkörpers 5 5 angeordnet ist und Federdruck auf beide Enden des Massekontaktes 65 ausübt.
Der Verbindungsadapter 4 läßt sich in der gleichen Weise wie die Stromschiene 1 mit einem Halteelement 48 der in Figur 3 dargestellten Art wandseitig zwischen zwei Stromschienenabschnitten la, Ib, Ic befestigen und weist hierfür eine entsprechende Schwalbenschwanznut 71 an der Unterseite des Innenkörpers 54 auf.
Nach wandseitiger Befestigung eines Halteelementes 48 zwischen zwei mit dem Verbindungsadapter 4 zu verbindenden Stromschienenabschnitten z.B. la, Ib läßt sich der Verbindungsadapter 4 in einfacher Weise mechanisch befestigen, nämlich durch bloßes Aufrasten auf das Halteelement 48, wobei gleichzeitig die Enden 62 der Kontakte 61 auf beiden Seiten in die entsprechenden
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U-förmigen Leiter 29 der Stromschienenabschnitte la, Ib kontaktgebend eingedrückt werden. Vor den Kontakten 61 setzt jedoch aus Sicherheitsgründen zunächst der Massekontakt 65 der beiden Enden auf den Enden der benachbarten Masseleiter 39 auf.
Es wird darauf hingewiesen, daß in der Praxis an den Eingriffskanten stumpfe Kontakte 61 im Gegensatz zur Zeichnung, wo die Kontakte 61 mit spitz zulaufenden Eingriffskanten dargestellt sind, genügen.
Die an der Oberseite des Außengehäuses 55 dargestellten und parallel im Abstand voneinander verlaufenden Nuten sind lediglich dekorativer Art und setzen optisch die angrenzenden nutenartigen Öffnungen 3 2 der benachbarten Stromschienenabschnitte la, Ib fort.
Auch der Verbindungsadapter 4 kann wahlweise mit Kontakten 61 sowie dem Massekontakt 65 für Netz- und Niederspannung oder nur für Netzspannung oder nur für Niederspannung ausgerüstet werden, also ebenso wie die Stromschiene 1.
Von einer alternativen Ausführungsform des Verbindungsadapters 4 ist in den Figuren 9 bis 12 der Innenkörper 54a und in Figur 13 bis 16 der entsprechende Außenkörper 55a dargestellt. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Ausführungen besteht darin, daß die Teilung zwischen Innen- und Außenkörper 54a bzw. 5 5a abweichend verläuft, so daß sich vor allem die Aufnahmeschlitze 60a nun teilweise im Innenkörper 54a und oben teilweise im Außenkörper 55a erstrecken. Zusätzlich zu dem Raststeg 58a und der Rastnut 59a wird die gegenseitige Lage von Innen- und Außenkörper 54a bzw. 55a durch einen Zentrier- und Haltevors^rung 7 2 an beiden Seiten
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des Innenkörpers 54a im Eingriff mit einer entsprechenden Aufnahme 7 3 in mittiger Lage an der Innenwandung des Außenkörpers 5 5a gesichert. Im übrigen sind Funktion und Wirkungsweise der beiden Ausführungsformen des Verbindungsadapters 4 gleich, vor allem übergreift auch bei der alternativen Ausführungsform das Außengehäuse 5 5a die angrenzenden Stromschienenabschnitte la, Ib, Ic mit gleichzeitiger Kontaktierung der betreffenden Leiter bzw. Masseleiter 39 durch die entsprechenden in den Zeichnungen nicht noch einmal dargestellten Kontakte der alternativen Ausführungsform des Verbindungsadapters
Bei der Beschreibung des in Figur 17 und 18 dargestellten Eckverbindungsadapters 5 und auch hinsichtlich der Beschreibung der alternativen Ausführungsform hierzu gemäß Figur 19 bis 26 kann auf die vorstehende Beschreibung des Verbindungeadapters 4 gemäß Figur 4 bis 16 einschließlich der alternativen Ausführungsform hierzu verwiesen werden. Denn der Eckverbindungsadapter 5 ist, wie die Zeichnungen veranschaulichen, in enger Anlehnung an den Verbindungsadapter 4 konstruiert worden.
Dem Zweck des Eckverbindungsadapters 5 entsprechend erstreckt sich der Innenkörper 74 ebenso wie der auf diesem mittels Verrastung 76 befestigte Außenkörper 75 L-förmig im rechten Winkel einschließlich der entsprechend parallel zueinander verlaufenden Aufnahmeschlitze 79 mit den Kontakten 77, deren zum Eingriff mit den Leitern 29 der Stromschiene 1 bestimmten Enden 78 in um 90° zueinander versetzte Richtungen zeigen.
Auch der Massekontakt 81 ist ebenso wie seine Aufnahmenut 82 L-förmig geformt, und auch der zum Halten des Massekontaktes 81 bestimmte Federbügel (nicht dargestellt) verläuft L-förmig. Das gleiche gilt für die Schwalbenschwanznut 80 an der Unterseite des Eckverbindungsadapters
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5, die zur wandseitigen Befestigung des Eckverbindungsadapters 5 mit einem an der Wand befestigten Halteelement 48 gemäß Figur 3 in Rasteingriff kommt. Dabei kontaktieren in entsprechender Weise wie bei dem Verbindungsadapter 4 zuerst der Massekontakt 81 und dann die Enden 78 der Kontakte 77 die zugeordneten Leiter 29 bzw. Masseleiter 39 der miteinander zu verbindenden Stromschienenabschnitte la, Ib oder Ic.
Auch der Aufbau des in Figur 23 bis 26 dargestellten Innenkörpers 74a und des hierzu gehörigen Außenkörpers gemäß Figur 19 bis 22, beide eine alternative Ausführungsform zu dem in Figur 17 und 18 dargestellten Eckverbindungsadapter, entsprechen weitgehend dem Innenkörper 54a und dem Außenkörper 5 5a der alternativen Ausführung des Verbindungsadapters 4 gemäß Figur 9 bis 12 bzw. 13 bis 15. Die Aufnahemschlitze 79a für die nicht dargestellten Kontakte erstrecken sich hier sowohl im Innenkörper 74a als auch im Außenkörper 75a. Auf eine weitergehende Beschreibung der im Winkel verlaufenden Schwalbenschwanznut 80a sowie der Verrastung 76a, der Nut 82a für den nicht dargestellten ebenfalls im Winkel verlaufenden Massekontakt wird wegen der aus der Zeichnung ersichtlichen Baugleichheit mit den vorbeschriebenen Figuren ebenso verzichtet wie auf eine Erläuterung der L-förmigen Ausnehmung 69a für die ebenfalls über Eck verlaufende bügeiförmige Feder, die selbst nicht dargestellt ist.
Das in Figur 1 bereits angedeutete Einspeisungselement 3 ist in einer ersten Ausführungsform in den Figuren 27 bis 30 und in einer etwas abgeänderten Ausführungsform in den Figuren 31 bis 45 dargestellt. Es besteht im wesentlichen aus einem wandseitig befestigbaren Unterteil 83 sowie einem hierauf befestigbaren Mittel-
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teil 84 und einem auf dieses aufrastbaren Oberteil 85. Alle drei Teile sind aus Isolierstoff gefertigt.
Das Unterteil 83 besteht aus einem Aufnahmeteil 86, auf dessen Oberseite 91 ein Verbindungsadapter 4, der in der in den Figuren 4 bis 16 dargestellten Art aufrastbar ist, wobei Federschenkel 89, 90 in die Schwalbenschwanznut 71 bzw. 71a des Verbindungsadapters 4 und ein Steg 92 in eine Ausnehmung am Innenkörper 54 des Verbindungsadapters 4 greifen. Für die wandseitige Befestigung mittels Schrauben sind entsprechende Öffnungen 87, 88 in dem Aufnahmeteil 86 vorgesehen. An den Aufnahmeteil 86 schließt sich ein vorstehender Abschnitt 93 mit trapezförmigem Querschnitt zum Eingriff mit einer entsprechenden Aufnahmenut 97 in dem Mittelteil 84 an, wobei ein Rastelement 95 einer Rastvorrichtung 94 in eine Rastöffnung 96 in dem Mittelteil 84 greift.
In dem Mittelteil 84 sind vier schienenförmige Kontakte 9 8 und ein Massekontakt 99 angeordnet, die sich von dem einen Ende des Einspeisungselementes 3, an dem sich ein Netz-/Niederspannungsanschluß 102 in dem Mittelteil 84, oben abgedeckt durch das Oberteil 85, befindet (vgl. Kabeltülle 103), bis zu dem anderen Ende erstrecken, wo die Kontakte 98 und der Massekontakt 99 durch Schlitze 100 bzw. eine Nut 100 hindurch mittels der Kontakte von dem Verbindungsadapter 4 kontaktierbar sind, wenn dieser auf das Aufnahmeteil 86 aufgerastet wird und sein Außenkörper 55 das Oberteil 85 des Einspeisungselementes 3 etwa bis zu der Position 104 nämlich über die Position der Kontakte 98 und des Massekontaktes 99 hinaus übergreift.
5 Die Kontakte 98 sind in schlitzförmigen Aufnahmenuten
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107 des Mittelteils 84 in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise angeordnet und bilden mit U-förmigen Kontaktfedern 105 mit ungleich langen Schenkeln, in die die Kontakte 98 eingesetzt sind (vgl. Figur 29), am oberen Ende eine trichterförmige Erweiterung 106 unterhalb der Schlitze 101 im Oberteil 85 für die Kontakte des Verbindungsadapters 4. Die Oberseite 108 des in der Nut 100 des Mittelteils 84 befestigten Mas'sekontaktes 99 wird durch den entsprechenden Massekontakt 65 des Verbindungsadapters 4 beim Anschließen desselben berührt, bevor die Kontakte 9 8 berührt werden.
Das Oberteil 85 umgreift das Mittelteil 84 gehäuseartig auf allen Seiten und ist mit seinen Seitenwänden 109, 110 auf das Mittelteil 84 aufrastbar, wobei auf beiden Seiten des Mittelteils 84 gelegene Rastvorsprünge in Eingriff mit entsprechenden Rastöffnungen 111 in den Seitenwänden 109, 110 des Oberteils 85 kommen.
Ober- und Mittelteil 84, 85 weisen etwa gleiche Länge auf und werden nach Herstellung des Kabelanschlusses auf das wandseitig befestigte Unterteil 83 aufgerastet, indem das Mittelteil 84 mit seiner Aufnahmenut 97 auf den vorstehenden Abschnitt 93 des Unterteils 83 aufgeschoben wird, bis das Unterteil 83 die in Figur 30 dargestellte Lage erreicht und das Rastelement 95 in die Rastöffnung 96 einrastet. Das Unterteil 83 kann jedoch ohne weiteres auch einteilig mit dem Mittelteil 84 ausgeführt sein, so daß der aus Unterteil und Mittelteil 83 bzw. 84 bestehende untere Gehäuseteil des Einspeisungselementes 3 wandseitig befestigt und nach Herstellung des Kabelanschlußes das Oberteil 85 aufgerastet wird.
Soweit die in den Figuren 31 bis 45 dargestellte modi-
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fizierte Ausführungsform, die in den Grundzügen nach wie vor dem vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispiel entspricht, nicht erheblich abweicht, erfolgt keine Wiederholung der Beschreibung der aus sich her-5 aus verständlichen Zeichnung hierzu.
An dem Unterteil 83 ist lediglich die Richtung des Rastelementes 95 gewechselt worden. In Figur 35, 36, 38, 39 erkennt man an eine Hinterwand 116 anschließende Seitenwände 113, 114 sowie einen Boden 115 des Mittelteils 84 im Bereich des Netz-ZNiederspannungsanschlusses 102 sowie die Aufnahmenuten 107 für die hier nicht dargestellten Kontakte 9 8 sowie die Nut 100 für den ebenfalls nicht dargestellten Massekontakt 99. Aus Figur 40 bis 45 geht hervor, daß das Oberteil 85 kastenförmig aus den Seitenwänden 109, 110 sowie der Vorderwand 120 und der Rückwand 118 gebildet ist. Die Nut 122 in der Vorderwand 120 dient für die Aufnahme des vorstehenden Abschnitts 93 des Unterteils 83, und durch die Nut 117 ist der nicht dargestellte und im Mittelteil 85 befestigte Massekontakt 99 durch den Massekontakt des Verbindungsadapters 4 hindurch kontaktierbar.
Das Mitteneinspeisungselement 6, das in der Gesamtübersieht nach Figur 1 in an die Stromschiene 1 angeschlossener Lage dargestellt ist, umfaßt ein aus einem Unterteil 126 sowie einem Oberteil 127 aus Isolierstoff bestehendes Gehäuse 123, wie in Figur 46 bis 50 dargestellt ist.
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Auf den Zweck, die vielseitige Verwendbarkeit sowie auf die zahlreichen Möglichkeiten der Kontaktbestückung des Mitteneinspeisungselementes 6 soll an dieser Stelle nicht erneut eingegangen, sondern nur der grundsätzliche Aufbau anhand des dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert
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werden.
Zum Aufsetzen auf die in strichpunktierten Linien in Figur 50 dargestellten Stromschiene 1' weist das Gehäuse 123 an der Unterseite eine durchgehende Ausnehmung 125 auf, die im Querschnitt dem trapezförmigen Querschnitt der Stromschiene 1 entspricht und die Anschlußseite umfaßt. Beim Aufsetzen des Mitteneinspeisungselements auf die Stromschiene 1 findet eine Befestigung mittels einer Rastvorrichtung 131 statt, wobei ein von der Anschlußseite 124 nach innen in die Ausnehmung 125 vorstehendes Rastelement 132 in die Nut 38 (Figur 2) greift und in der Rastnut 42 der Stromschiene 1 verrastet, Gleichzeitig kommen U-förmig im Gehäuse 123 verlaufende Kontakte 134 mit ihren von der Anschlußseite 124 in die Ausnehmung 125 vorstehenden Kontaktschenkeln 136 in Eingriff mit den entsprechenden Leitern der Stromschiene 1 oder der durch das Mitteneinspeisungselement (auch) zu verbindenden Stromschienenabschnitte la, Ib, und auch ein Massekontakt 135 kommt mit dem betreffenden schienenseitigen Massekontakt in Kontakteingriff, und zwar noch vor den Kontakten 134.
Die Kontakte 132 befinden sich in Aufnahmeschlitzen 140 des Unterteils 126, und werden an ihrer Oberseite jeweils von der oberen schrägen Wandung des Oberteils 127 des Gehäuses 123 begrenzt.·Auch der Massekontakt 135 ist im Unterteil 126 gelagert und zwar auf beiden Seiten jeweils in einem Schlitz 138 eines Steges 139, und wird auf beiden Seiten jeweils mittels einer Federvorrichtung 141 nach unten gedrückt.
In einem seitlichen Gehäuseansatz 129 an der hohen Seite des Gehäuses 123 befindet sich ein Netz-/Nieder-Spannungsanschluß 130 mit einer Kabelzuführung 142.
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Der Gehäuseansatz 129 kann entfallen, wenn das Mitteneinspeisungselement 6 als reiner Verbindungsadapter benutzt wird.
Auch ohne gesonderte Erwähnung versteht sich insbesondere aus der einleitenden Beschreibung sowie auch aus der Zeichnung von selbst, daß die Kontakte 134 paarweise für Netz- und für Niederspannung vorgesehen sind, und zwar getrennt durch den Massekontakt 135.
An der Oberseite 128, die bis auf die Öffnung 133 für den Zugang zu der Rastvorrichtung 131 geschlossen ist, verlaufen aus Designgründen parallele Längsnuten in der dargestellten Weise.
Das Oberteil 127 des Gehäuses 123 umgreift das Unterteil 126 und ist an diesem mittels einer Rastvorrichtung 143, die in Figur 50 nur an einer Seite dargestellt ist, befestigt.
In der Beschreibungseinleitung ist bereits darauf hingewiesen worden, daß statt des wandseitig zu befestigenden Eckverbindungsadapters 5 ein stromschienenseitig zu befestigender Eckverbindungsadapter 7 verwendet werden kann. Dieser ist in Figur 51 bis 58 dargestellt. Seine Konstruktion entspricht im wesentlichen der des vorhergend beschriebenen Mitteneinspeisungselementes 6 gemäß Figur 46 bis 50, so daß auf die Konstruktionsgleichheit bezugnehmende Bezugszeichen mit dem Zusatz a versehen und in Figur 51 bis 58 verwendet werden. Das Gehäuse 123a besteht hier aus zwei L-förmig über Eck einteilig miteinander verbundenen Abschnitten 144, 145 mit der Gehrungslinie 146 als Verbindungslinie. Entsprechend verlaufen das Unterteil 126a sowie das Oberteil 127a des Gehäuses 123a ebenso im Winkel bzw. über Eck, wie
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die darin angeordneten Aufnahmeschlitze 140a, die ebenfalls winkelförmigen Kontakte 134a und der in Schlitzen 138a im Steg 139a geführte Massekontakt 135a in Winkelform (vgl. Figur 5 3 bis 5 5 sowie 5 6 bis 58).
Die Verrastung an der Stromschiene 1, von der in Figur 52 die Umrisse strichpunktiert eingezeichnet und mit 1' bezeichnet sind, wird mit der Rastvorrichtung 131a, die im Abschnitt 144 angeordnet ist, vorgenommen, wobei das Rastelement 132a die Verrastung mit der Stromschiene 1 herbeiführt. Die Kontaktschenkel 136a der Kontakte 134a liegen sich entsprechend im Winkel gegenüber, um mit den entsprechenden Kontakten der im rechten Winkel zueinander verlaufenden sowie miteinander zu verbindenden Stromschienenabschnitte elektrisch verbunden werden zu können. Zum besseren Verständnis ist einer der entsprechend ihrem jeweiligen Abstand von der Ecke verschieden langen Kontakte 134a in Figur 53 bis 55 dargestellt, wo die gegenseitige Lage und Zuordnung der Kontaktschenkel 136a zu entnehmen ist. Entsprechend zeigen Figur 56 bis 58 die Form des winkelförmigen Massekontaktes 135a mit einer Zunge 147 jeweils an jedem Ende für die nicht dargestellte Federvorrichtung sowie mit einem Bogenstück 148 an einem der beiden Kontaktschenkel zur Umgehung der Rastvorrichtung 131a. Auf eine weitergehende Beschreibung der Zeichnung gemäß Figur 51 bis 5 8 wird wegen der Gleichheit bzw. Ähnlichkeit mit dem detailliert beschriebenen Mitteneinspeisungselement 6 verzichtet.
Wie bereits die Übersicht in Fig. 1 zeigt, dient der Anschlußadapter 2 zum Anschließen von Systemelementen 9 wie Trafoelementen 10, Leuchtelementen 11 oder dgl. an die Stromschiene 1 mit elektrischer und mechanischer Verbindung. Die mit Niederspannung gespeisten System-
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elemente wie Leuchtelemente 11 werden, wie Fig. 59 bis 63 veranschaulichen, bevorzugt an die kurze Seitenfläche 23 angeschlossen, und mit Netzspannung gespeiste Systemelemente, aber auch das sowohl Netz- als auch Niederspannungsanschluß aufweisende Trafoelement 10, werden bevorzugt an die lange Seitenfläche 24 der Stromschiene 1 angeschlossen, und zwar mit dem Anschlußadapter 2. Hierfür umgreift der in ähnlicher Weise wie das Mitteneinspeisungselement 6 gestaltete und aus einem Oberteil 51 sowie aus einem Unterteil 52, jeweils aus Isolierstoff gefertigt, bestehende Anschlußadapter 2 die Stromschiene 1 portalförmig an ihrer Oberseite 22 sowie an ihren Seitenflächen 23, 24. Mit einer Rastverriegelung 149 (vgl. Fig. 63) ist das Unterteil 152 des Anschlußadapters 2 an der Stromschiene 1 lösbar befestigt.
Von einer inneren Anschlußseite 153 des Unterteils 152 des Anschlußadapters 2 stehen zur Kontaktierung der Leiter 29 der Stromschiene 1 max. vier Schienenkontakte 154 nach innen vor. Zur Kontaktierung der Systemelemente 9 dienen von einer ersten Stirnfläche 155 im rechten Winkel zu den Schienenkontakten 154 her erreichbare Verbindungskontakte 157, in die entsprechende Kontakte 159 der an der kurzen Seitenfläche der Stromschiene 1 anzuschließenden Systemelemente wie eines Leuchtelements 11 einführbar sind. Entsprechend sind an der der ersten Stirnfläche 155 gegenüberliegenden zweiten Stirnfläche 156 des Anschlußadapters 2 Verbindungskontakte 15 8 zum elektrisehen Anschließen von Trafoelementen 10 oder anderen (auch) mit Netzspannung zu speisenden anderweitigen Systemelementen vorgesehen, deren Kontakte 160 zum elektrischen Verbinden in die Verbindungskontakte des Anschlußadapters 2 einführbar sind.
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In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel (vgl. Fig. 63) erfolgt eine Befestigung der Systemelemente
9 an dem Anschlußadapter 2 mittels einer Rastverriegelung 150 als Befestigungsvorrichtung, mit der in dem gewählten Ausführungsbeispiel das Trafoelement
10 mit dem Leuchtelement 11 an dem Anschlußadapter 2 in der dargestellten Anordnung verriegelt wird.
Falls nur ein Trafoelement 10 an die Stromschiene 1 anzuschließen ist, wird der in Fig. 63 dargestellte und bis in den Mittenbereich des Adapters 2 reichende Verriegelungsabschnitt 161 durch ein nicht dargestelltes Bauteil ersetzt, das entweder mit dem Trafoelement 10 fest verbunden oder diesem verriegelt ist und einen glatten oberen Abschluß an der Stromschiene 1 herbeiführt, die der Verriegelungsabschnitt 161 hierzu oben übergreift und bündig mit dem Ende des Oberteils des Anschlußadapters 2 abschließt.
Vorzugsweise werden an die Stromschiene 1 anzuschliessende Systemelemente 9, gleich welcher Art, zuerst elektrisch und mechanisch mit dem Anschlußadapter 2 verbunden und anschließend als Einheit mit diesem gemeinsam auf die Stromschiene 1 zur mechanischen und elektrischen Verbindung aufgesetzt.
Den Stirnflächen 155, 156 zugeordnete Verbindungskontakte 157, 158 liegen entweder dicht an der jeweiligen Stirnfläche 155 oder 156, wenn sie nämlich mit einem neben einer der Seitenflächen 23 bzw. 24 der Stromschiene 1 gelegenen Leiter 29 der Stromschiene 1 über einen entsprechenden Schienenkontakt 154 elektrisch leitend verbindbar sind, oder aber versetzt hinter bzw. unterhalb der jeweiligen Stirnfläche bzw. 156 des Anschlußadapters 2, wenn einer der beiden
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"innen" liegenden Leiter 29 der Stromschiene 1 mit diesen Verbindungskontakten 157,158 kontaktierbar ist, wie die Zeichnung zeigt.
Die in Fig. 59 bis 70 benutzten Bezeichnungen X,Y,Z bezeichnen Kontaktmodule mit folgender Bedeutung:
X = Stromabnahme über Leiter 29 des Netzspannungsteils der Stromschiene 1 und Stromzuführung zum Primärteil des Trafoelementes 10
Y = Stromabnahme über Leiter 29 des Niederspannungsteils der Stromschiene 1 und Stromzuführung zu Niederspannungssystemelementen
Z = Stromabnahme vom Sekundärteil des Trafoelementes 10 und Stromzuführung zu den Leitern 29 des Niederspannungsteils der Stromschiene 1 und/oder Stromzuführung zu den Niederspannungs- Systemelementen 9.
Bei dem an der Stromschiene 1 gemäß Figur 59 angeschlossenen Adapter 2, der an seiner ersten Stirnfläche 155 mit dem Leuchtelement 11 und an seiner zweiten Stirnfläche 156 mit dem Trafoelement 10 verbunden ist, ergeben sich die aus den Schnittdarstellungen gemäß Figur 60 bis 63 ersichtlichen Kontaktierungen.
In Figur 60 sind die von der Anschlußseite 153 nach innen vorstehenden Schienenkontakte 154 oben (bezogen auf die Zeichnung) dem inneren Leiter 29 des Nieder-Spannungssystems der Stromschiene 1 und unten mit dem äußeren Leiter 29 des Netzspannungsteils der Stromschiene 1 elektrisch leitend verbunden. Der Kontakt 159 des Leuchtelementes 11 greift elektrisch leitend in den Verbindungskontakt 157, und der Kontakt 160 des Trafoelementes 10 greift in den Verbindungskontakt
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158 zwecks Herstellung der elektrischen Verbindung am äußeren Leiter 29 der Stromschiene 1. Oben ist so eine elektrische Verbindung von dem Leuchtelement zu dem inneren Leiter des Niederspannungsteils der Stromschiene 1 hergestellt. Entsprechende Kontaktierungen ergeben sich, ohne daß dies einer weiteren Beschreibung bedarf, in den Schnittdarstellungen gemäß Figur 61 und 62.
Die Darstellungen des Anschlußadapters 2 in den Figuren 64 und 65 dienen in Verbindung mit den entsprechenden Schnittdarstellungen in den Figuren 66 bis 70 zum besseren Verständnis der Kontaktmodule X, Z sowie der mit diesen Kontaktmodulen herstellbaren Kontaktierungen.
Die Schnittdarstellung gemäß Figur 66 verdeutlicht die mögliche Kontaktierung der Primärseite des Trafoelementes 10 durch Aufnahme des nur als gestrichelte Linie dargestellten Kontaktes 160 des Trafoelementes 10 in dem Verbindungskontakt 158, der von einer Kontaktfeder
162 in Verbindung mit einer entsprechenden Kontaktfahne
163 gebildet ist. Die Kontaktfahne 163 ist von dem Schienenkontakt 154 abgewinkelt, der zum Eingriff mit dem äußeren Leiter 29 des Netzspannungssystems der Stromschiene 1 bestimmt ist.
Entsprechend ist gemäß Figur 67 der innenliegende Verbindungskontakt 15 8 von dem entsprechenden nur als gestrichelte Linie dargestellten Kontakt 160 der Sekundärseite des Trafoelementes 10 von der zweiten Stirnfläche 156 des Anschlußadapters 2 her kontaktierbar, so daß eine elektrische Verbindung über ein Kontaktstück 164 zu dem von der ersten Stirnfläche 155 des Anschlußadapters her erreichbaren Verbindungskontakt 157 hergestellt wird.
In diesem ist ein nur als gestrichelte Linie dargestellter
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Kontakt 159 eines Systemelementes 9 wie beispielsweise des Leuchtelementes 11 aufnehmbar, während der abgewinkelte Schienenkontakt 154 den äußeren Leiter 29 (nicht dargestellt) des Niederspannungsteils der Stromschiene 1 kontaktieren
kann.
Während die Schnittdarstellungen von Figur 66 und 67 auf die Schnittebenen A-A bzw. C-C von Figur 65 bezugnehmen, zeigt die Schnittdarstellung von Figur 68 die möglichen Kontaktierungen in der Schnittebene B-B. Hier kann linksseitig (mit Bezug auf die Zeichnung) der Verbindungskontakt 158 einen nur als gestrichelte Linie dargestellten Kontakt 160 der Sekundärseite des Trafoelementes 10 aufnehmen, während rechtsseitig der als gestrichelte Linie angedeutete Kontakt 159 eines Systemelementes wie des Leuchtelementes 11 in dem dortigen Verbindungskontakt 157 aufnehmbar ist, von dem der in den inneren Leiter 29 des Niederspannungsteils der Stromschiene 1 greifende Schienenkontakt 154 abgewinkelt ist.
In der Schnittdarstellung von Figur 69, bezugnehmend auf die Schnittebene D-D von Figur 65, wird eine mögliehe Kontaktierung des linksseitigen Verbindungskontaktes 158 durch den als gestrichelte Linie angedeuteten Kontakt 160 der Primärseite des Trafoelementes 10 verdeutlicht. Über den von dem Verbindungskontakt 158 nach innen abgewinkelten Schienenkontakt 154, der rr.it dem inneren Leiter 29 des Netzspannungsteils der Stromschiene 1 in elektrischem Eingriff steht, wird so die Primärseite des Trafoelementes 10 mit diesem Leiter 29 der Stromschiene 1 verbunden, während die Querschnittsdarstellung gemäß Figur 66 die entsprechende elektrische Verbindung der Primärseite des Trafo-
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elementes 10 mit dem anderen Leiter 29 des Netzspannungsteils der Stromschiene 1 zeigt.
Figur 70 zeigt lediglich eine Befestigung des Unterteils 152 des Anschlußadapters 2 mittels Schrauben 165 am Oberteil 151.
In dem in Figur 71 und 72 dargestellten Ausführungsbeispiel des Anschlußadapters 2 sind, wie die ent- sprechenden Schnittdarstellungen in Figur 73 und 76 zeigen, zwei Y-Kontaktmodule installiert, über die der äußere und der innere Schienenkontakt 151, die von der ersten Stirnfläche 155 her über die entsprechenden Verbindungskontakte 157 kontaktierbar sind, den Kontakt zu den beiden Leitern 29 des Niederspannungsteils der Stromschiene 1 herstellen zwecks Zuführung von Niederspannung zu einem Systemelement wie z. B. zu einem Leuchtelement 11. Demgegenüber sind die Ebenen C-C sowie B-B in diesem Fall nicht besetzt.
Entsprechend ist ein nicht dargestellter Z-Kontaktmodul gestaltet, in dem nur die Ebenen C-C sowie B-B entsprechend Figur 7 5 und 7 6 mit Kontakten besetzt sind, und zwar zur Herstellung eines elektrischen Kontaktes zwischen den beiden Ausgängen der Sekundärseite des Trafoelementes 10 mit den beiden Leitern 29 des Niederspannungsteils der Stromschiene 1.
Im übrigen ist durch die in Figur 65 und 72 dargestellte Öffnung 166 im Oberteil 151 des Anschlußadapters 2 hindurch die Rastverriegelung 149 des Anschlußadapters 2 an der Stromschiene 1 mit einem Werkzeug zum Lösen des Anschlußadapters 2 erreichbar.
An dem in den Figuren 7 8 bis 83 gesondert dargestellten
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Unterteil 152 des Anschlußadapters 2 sind an dessen Anschlußseite 153 zur Ermöglichung der vorbeschriebenen Kontaktierungen für die nach innen von dem Anschlußadapter 2 vorstehenden Schienenkontakte 154 insgesamt vier Schlitzpaare angeordnet, nämlich zwei äußere Schlitze 169 neben der ersten Stirnfläche 155 und zwei den vorgenannten Schlitzen 169 gegenüber versetzte innere Schlitze 170, ebenfalls neben der ersten Stirnfläche 155. Die Schlitze 169 und 170 sind mit Schienenkontakten 154 besetzbar, die zu Verbindungskontakten 157 führen, die von der ersten Stirnfläche 155 her erreichbar sind, wie gestrichelte Pfeile 157 in'Figur 78 veranschaulichen.
Entsprechend sind neben der zweiten Stirnfläche 156 (vgl. Figur 79 sowie 80) zwei äußere Schlitze 171 und zwei innere Schlitze 172 vorgesehen, die zur Aufnahme von Schienenkontakten 154 dienen, die die elektrische Verbindung zu den von der zweiten Stirnfläche 156 her erreichbaren Verbindungskontakten 158 herstellen, wie die gestrichelten Pfeile 158 in Figur 78 und 81 verdeutlichen.
Das mit strichpunktierten Linien 151" in Figur 79 und 80 angedeutete Profil entspricht den Umrissen des Oberteils 151 und zeigt die Einfassung des Unterteils 152 durch das Oberteil 151 im zusammengebauten Zustand.
Figur 82 und 83 zeigen die Rastverriegelung 149 des Anschlußadapters 2 an der Stromschiene 1 im einzelnen, Das von der Anschlußseite 153 nach innen vorstehende Rastelement 167 des Unterteils 152, wobei in Figur 82 die strichpunktierte Linie 151' wieder den Umrissen des Oberteils 151 im zusammengebauten Zustand entspricht, rastet, wie Figur 83 zeigt, in die Rastnut 42 an der Seitenwand 44 des Schienenprofils 21 der
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Stromschiene 1 ein. Durch die Öffnung 166 im Oberteil
151 und eine weitere Öffnung 173 im Unterteil 152 ist das Rastelement 167 mit einem Werkzeug zum Lösen des Anschlußadapters 2 von der Stromschiene 1 erreichbar.
Die Schrauben 165 zum Verbinden des Oberteils 151 und des Unterteils 152 greifen durch entsprechende Schraubenlöcher 168 im Unterteil 152 hindurch in Schraubenlöcher 174 im Oberteil 151.
Die Kontaktfahnen wie beispielsweise die Kontaktfahne 163 in Figur 66 zur Bildung der Verbindungskontakte 158 werden zwischen Aufnahmeflächen 176 im Unterteil
152 (vgl. Figur 80) und Aufnahmeflächen 177 im Oberteil 151 (vgl. Figur 85) aufgenommen, wobei die Aufnahmefläche 177 die entsprechende Kontaktfeder 162 aufnimmt und dabei deren abgewinkelter Anschlußsteg jeweils in eine entsprechende Aufnahmenut 175 greift. Im übrigen ist, ohne daß es hierfür einer besonderen Beschreibung bedarf, den zeichnerischen Darstellungen des Oberteils 151 gemäß den Figuren 84 bis 88 zu entnehmen, daß zur Bildung von vier Verbindungskontaktpaaren an dem Anschlußadapter 2, nämlich für vier Verbindungskontakte 157 an der ersten Stirnfläche 155 und ent- sprechend vier Verbindungskontakte 158 an der zweiten Stirnfläche 156 des Anschlußadapters 2 entsprechend abgestufte sowie gegeneinander versetzte Aufnahmeflächen für die entsprechenden Kontaktfedern 162 und entsprechende Schrägflächen für die Einführungstrichter der Verbindungskontakte 157 bzw. 158 mit entsprechenden Aufnahmeflächen für die Kontaktfahnen selbst im Unterteil 152 zusammenwirken.
Wie vor allem Figur 63 erkennen läßt, weist das Leuchtelement 11 ein um eine Achse 180 schwenkbares Gehäuse
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178 auf, in dem eine von dem Niederspannungsteil der Stromschiene 1 oder unmittelbar von dem Trafoelement 10 mit Niederspannung gespeiste Lampe 179 hinter einer durchscheinenden Abdeckung 182 und von einem Reflektor 5 181 umgeben angeordnet ist.
Ein Trafo 183 ist in dem in Figur 63 dargestellten Trafoelement 10 lediglich schematisch angedeutet.

Claims (70)

- 1 - 19.12.1991 Schutzansprüche
1. Bausatz für ein Stromschienensystem mit elektrischen Systemelementen wie Leuchtelementen und anderen elektrischen Elementen, wobei der Bausatz eine an Wänden, Decken etc. befestigbare Stromschiene mit elektrischen Leitern und an der Stromschiene befestigbare sowie mit den elektrischen Leitern elektrisch leitend verbindbare Leuchtelemente umfaßt,
dadurch gekennzeichnet, daß
in der Stromschiene (1) Leiter (29) für Netzspannung und Leiter (29) für Niederspannung in im wesentlichen paralleler Anordnung in einem ein- oder mehrteiligen Gehäuse (20) aufnehmbar und Systemelemente (9) an der Stromschiene (1) anschließbar sind.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (29) für Netzspannung und die Leiter (29) für Niederspannung mittels an die Stromschiene (1) anschließbaren Anschlußadaptern (2) wahlweise durch die Leuchtelemente (11) etc. kontaktierbar sind.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g ekennzeichnet, daß an die Stromschiene (1) anschließbare Einspeisungselen^r.te (3) für eine Einspeisung der Netzspannung an einem Ende der Stromschiene (1) und/oder als Mitteneinspeisungselemente (6) an einem Zwischenabschnitt derselben vorgesehen sind.
4. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
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gekennzeichnet, daß ein Verbindungsadapter (4), mit dem die Leiter (29, 39) von zwei in gleicher Richtung verlaufenden Abschnitten der la, Ib oder Ic^ Stromschiene (1) elektrisch leitend verbindbar sind, zwischen diesen Abschnitten (la, Ib oder Ic) einfügbar ist.
5. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß ein wandseitig oder ein stromschienenseitig befestigbarer Eckverbindungsadapter (5 bzw. 7), mit dem die Leiter (29, 39) von zwei unter einem Winkel, insbesondere einem rechten Winkel, aufeinander zulaufenden Abschnitten (la, Ib oder Ic) der Stromschiene (1) elektrisch leitend verbindbar sind.
6. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß Endkappen (8) zum Abdecken von Enden der Stromschiene (1), an denen keine Einspeisung der Netzspannung erfolgt, auf die Enden der Stromschiene (1) aufsetzbar sind.
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stromschiene
(1) Systemelemente (9) wie
Leuchtelemente (11) (ohne Trafo) für Netzspannung bzw. Niederspannung, die die Leiter (29, 39) für Netzspannung oder die Leiter (29) für Niederspannung an der Anschlußstelle unmittelbar kontaktieren, und/ oder
Leuchtelemente (11) für Niederspannung mit einem integrierten oder anschließbaren Trafoelement (10), das einerseits die Leiter (29) der Stromschiene (1) für
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Netzspannung kontaktiert und andererseits das Leuchtelement (11) und ggfs. die Leiter (29) der Stromschiene für Niederspannung mit Niederspannung schiene (1) für Niederspannung mit Niederspannung speist und/oder
ein Trafoelement (10) zur Einspeisung und Transformation der Netzspannung oder nur zur Transformation und/oder
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andere Elemente wie Steckdosenelemente
befestigbar und elektrisch leitend an die Leiter (29, 39) der Stromschiene (1) anschließbar sind.
8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die grundsätzlich für Netzspannung und Niederspannung vorgesehene Stromschiene (1) und die Adapter- bzw. Einspeisungselemente (2 bzw. 3 bzw. 6) wahlweise nur mit den Leitern (29, 39)
a) für Netzspannung oder
b) für Niederspannung oder
c) aber mit den Leitern (29, 39) für beide Spannungssysteme bestückt sind.
9. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (20) der Stromschiene (1) voneinander isoliert sowie berührungssicher angeordnete Leiter (29, 39) aufweist, die beim Befestigen von Systemelementen (9) an der Stromschiene (1) durch Kontakte'der Systemelemente (9)
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kontaktierbar sind, wobei die Kontakte der Systemelemente (9) durch Öffnungen (32) in das Gehäuse (20) der Stromschiene eindringen.
10. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (29, 39) im Gehäuse (20) der Stromschiene (1) von den Kontakten durch Öffnungen (32) hindurch kontaktierbar sind, die mittels eines durch die Kontakte selbst zu öffnenden Verschlusses verschlossen sind.
11. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß im Querschnitt gesehen - aus mindestens einer Schließlippe (33) besteht, die die Öffnung (32) in der Ruhestellung verschließt und durch den entsprechenden Kontakt in eine Oi'fenstellung bringbar ist, in der sie den Durchgang für den Kontakt zum Leiter (29) freigibt und aus der sie federnd in die Ruhe- bzw. Schließstellung zurückkehrt, wenn der Kontakt entfernt wird.
12. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß aus zwei jeweils einteilig mit den einander gegenüberliegenden Wandungen aus Isolierstoff hergestellten und in der Ruhestellung im Eingriff miteinander befindlichen Schließlippen (33) besteht, die beim Eindrücken des Kontaktes federnd ausweichen und so die Öffnung (32) für den Durchgang des Kontaktes freigeben können.
13. Bausatz nach einem der Ansprüche 9-12, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Endkanten der Schließlippen (33) in der Schließstellung
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als Schließkanten (35), ggfs. unter Druck federnd, aneinander anliegen.
14. Bausatz nach einem der Ansprüche 9-13, dadurch
gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden Schließlippen (33) einen Fuß (34) mit einem Absatz aufweisen und sich zu ihren Schließkanten (35) hin verjüngen und unter einem Winkel aneinander anliegend einen Einlauftrichter für den betreffenden Kontakt bilden.
15. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (32) durchgehende Nuten am Gehäuse (20) der Stromschiene
(1) bilden.
16. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (29) jeweils in im Querschnitt schlitzförmigen Kammern
(28) aus Isolierstoff angeordnet sind, die an ihrem oberen äußeren Ende durch die Öffnungen (32) bzw. durch durchgehende Nuten begrenzt werden.
17. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leiter (29) als U-förmige, sich nach außen öffnende Federkontaktschienen mit federnder Aufnahme der Kontakte ausgebildet sind.
18. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (29) jeweils in ein Kammerprofil (27) aus Isolierstoff mit Uförmigem Querschnitt mit insbesondere klemmendem Unterteil (30) der Leiter (29) eingesetzt sind, wobei die Kammerprofile (27) .im Gehäuse (10) der Strom-
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schiene (1) befestigt sind.
19. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-18, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerprofile
(27) in Aufnahmenuten (26) eines Schienenprofils (21) des Gehäuses (20) der Stromschiene (1) befestigt, insbesondere verrastet sind.
20. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-19, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Aufnahmenuten (26) von der Oberseite (22) des Schienenprofils (21) her ins Innere des Schienenprofils erstrecken.
21. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-20, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenuten
(26) parallel nebeneinander verlaufen.
22. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-21, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Aufnahmenuten (26) für die Leiter (29) für Netz- und für Niederspannung eine weitere Nut (38) für den Masseleiter (39) vorgesehen ist, der von außen frei zugänglich am Nutgrund befestigt ist.
23. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-22, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (22) des Schienenprofils (21) schräg zur Unterseite verläuft und die Aufnahmenuten (26) - bezogen auf die Unterseite (25) des Schienenprofils Cl) - mit entsprechendem Höhenversatz, aber mit gleichem Abstand zur Oberseite (22), nebeneinander angeordnet sind.
24. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-23, dadurch gekennzeichnet, daß zwei im niedrigeren Teil der Stromschiene (1) gelegene Leiter (29) mit
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Niederspannung und zwei im höheren Teil der Stromschiene (1) gelegene Leiter (29) mit Netzspannung beaufschlagbar sind und die weitere Nut (38) mit dem Masseleiter (39) zwischen den beiden Leiterpaaren 5 angeordnet ist.
25. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-24, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (23, 24) des Schienenprofils (21) im wesentlichen senkrecht zur Unterseite verlaufen.
26. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-25, dadurch gekennzeichnet, daß das Schienenprofil (21) aus einer Aluminiumlegierung besteht und vorzugsweise im Ziehverfahren hergestellt ist.
27. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-26, dadurch gekennze ichnet, daß das Schienenprofil (21) auf wandseitig beispielsweise mittels Schrauben zu befestigende Halteelemente (48) aufrastbar ist.
28. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-27, dadurch gekennzeichnet, daß für die Rastbefestigung eine im Querschnitt schwalbenschwanzförmige Nut (45) an der Unterseite (25) des Schienenprofils (21) und entsprechende in die Nut (45) greifende Halteelemente (48) mit beim Aufrasten des Schienenprofils (21) federnd zusammendrückbaren Seitenschenkeln (49) vorgesehen sind.
29. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 28, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Verbinden von zwei in der gleichen Richtung verlaufenden Strom-5 schienenabschnitten (la, Ib, Ic) oder zum Anschließen
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eines Einspeisungselementes (3) bestimmte Verbindungsadapter (4) aus einem mit seiner Unterfläche wie die Stromschiene (1) wandseitig befestigbaren Innenkörper (54) aus Isolierstoff und einem auf dem Innenkörper
(54) befestigten und diesen abdeckenden sowie beidendig überragenden und vorzugsweise U-förmig geformten Außenkörper (55) ebenfalls aus Isolierstoff besteht, wobei Kontakte (61) für Netz- und für Niederspannung ebenso wie ein Massekontakt derart bemessen und innen zwischen dem Innen- und Außenkörper (54, 55) anzuordnen sind, daß die Kontakte (61) durch den Verbindungsadapter (4) hindurch verlaufen und sich ihre Enden (62) zum Kontaktieren der Leiter (29) der Stromschiene (1) in den durch die Überstände des Außenkörpers (55) an beiden Endabschnitten des Verbindungsadapters (4) gebildeten Ausnehmungen (56, 57) erstrecken.
30. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-29, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Verbindungsadapters (4) dem Stromschienenquerschnitt derart angepaßt ist, daß die Endabschnitte des U-förmigen Außenkörpers (55) die Enden der zu verbindenden Stromschienenabschnitte (la, Ib, lc) bzw. des Einspeisungselementes (3) übergreifen können, wobei die Enden der Stromschiene (1) bzw. des Einspeisungselementes (3) möglichst weit in die Ausnehmungen (56, 57) des Verbindungsadapters (4) hineinragen und die Leiter (29, 39) der Stromschienenabschnitte (la, Ib, lc) mit den Enden der Kontakte (61, 65) des Verbindungsadapters (4) elektrisch leitend in Eingriff kommen.
31. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-30, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Verbin-
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dungsadapter (4) messerförmige Kontakte (61) für den Eingriff mit den als U-förmige, sich nach außen öffnende Federkontaktschienen ausgebildeten Leitern (29) der Stromschiene (1) bzw. des Einspeisungselementes
(3) in Aufnahmeschlitzen (60) befestigt sind und sich ihre Enden beidseitig parallel sowie mit Abstand zueinander frei in den Ausnehmungen (56, 57) erstrecken und dort Abstand von den Stirnseiten (63, 64) des Außenkörpers (55) halten.
32. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-31, dadurch gekennzeichnet, daß der Massekontakt (65) des Verbindungsadapters (4) als Kontaktzunge ausgebildet und derart sowie mit Federunterstützung im Innen- oder im Außenkörper (54, 55) gelagert ist, daß die Enden des Massekontaktes (65) beim Einfügen des Verbindungsadapters (4) zwischen zwei Stromschienenenden auf die zugehörigen Enden der Masseleiter (39) gedrückt werden, bevor die Kontakte (61) mit den Leitern (29) für Netz- und Niederspannung in Eingriff kommen.
33. Bausatz nach einem der Ansprüche 1-32, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände des Außenkörpers (55) an dem Innenkörper (54) jeweils durch eine Verrastung (Raststeg 58, Rastnut 59) befestigt sind.
34. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche
1-33, insbesondere nach Anspruch 5 und 29, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines Eckverbindungsadapters (5) der Innenkörper (74) und der Außenkörper (75) jeweils zwei unter dem Achsenwinkel der angrenzenden Stromschienenabschnitte (la, Ib, Ic) aufeinander zulaufende Abschnitte aufweisen,
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die vorzugsweise einteilig derart miteinander vereinigt sind, daß die Scheitelpunkte der entsprechend abgewinkelten Kontakte (77) auf der Gehrungslinie der Ecke liegen.
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35. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 - 34, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Abschnitte des Eckverbindungsadapters (5) nach den Merkmalen der Ansprüche 29 33, und zwar nach einzelnen und/oder gruppenweise zusammengefaßten Merkmalen, gestaltet sind.
36. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-35, insbesondere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspeisungselement (3) für eine an einem Ende der Stromschiene (1) erfolgende Einspeisung der Netz- und/oder Niederspannung dem Querschnitt der Stromschiene (1) entsprechend gestaltet ist und ein wandseitig z.B.
mittels Schrauben befestigbares Unterteil (83) aus Isoliermaterial und ein auf dem Unterteil (83) befestigbares oder mit diesem einteilig ausgeführtes Mittelteil (84) aus Isoliermaterial und ein das Mittelteil (84) und das Unterteil (83) mindestens teilweise umgreifendes und hieran befestigbares Oberteil (85) aus Isoliermaterial umfaßt, wobei an einem Ende des Einspeisungselementes (3) ein Netz- und/ oder ein Niederspannungsanschluß (10 2) und an dem anderen Ende entsprechende Kontakte (98, 99) zum Kontaktieren der Leiter (29, 39) eines angrenzenden Stromschienenabschnitts (la, Ib oder lc) oder eines Verbindungsadapters (4) angeordnet sind.
37. Bausatz nach Anspruch 36, dadurch g e k e &eegr; nzeichnet, daß das Unterteil (83) über das
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Mittelund das Oberteil (84, 85) hinaus vorsteht und der vorstehende Abschnitt (93) des Unterteils (83) eine Rastvorrichtung (94) zum Aufrasten eines Verbindungsadapters (4) nach einöm oder mehreren der Ansprüche 4 sowie 29-33 aufweist, wobei die Kontakte (61, 65) des Verbindungsadapters (4) die Kontakte (98, 99) des Einspeisungselementes (3) kontaktieren.
38. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 36-37, dadurch gekennzeichnet,
daß das Oberteil (85) das Mittelteil (84) im wesentlichen auf ganzer Länge umgreift und mit den Seitenwänden (109, 110) auf das Mittelteil (84) aufrastbar ist.
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39. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 36 - 38, dadurch gekennzeichnet, daß schienenförmige Kontakte (98) ebenso wie ein Massekontakt (99) zwischen dem Mittel- und dem Oberteil (84, 85) verdeckt angeordnet sind und von dem Netz- und/oder Niederspannungsanschluß (102), wo sie mit den entsprechenden Anschlußleitern elektrisch leitend verbunden sind, zu dem anderen Ende des Einspeisungselementes (3) verlaufen, wo sie durch entsprechende Schlitze (101) im Oberteil (85) hindurch von den entsprechenden Kontakten (61) des Verbindungsadapters (4) kontaktierbar sind, dessen Außenkörper (55) das Oberteil (85) des Einspeisungselementes (3) in der Verbindungslage am Rand übergreift.
40. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 36 - 39, dadurch gekennzeichnet, daß die schienenförmigen Kontakte (98) am anderen Ende in eine etwa U-förmige Kontaktfeder (105) eingesetzt sind zur Herbeiführung einer Kontaktierung mit
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den Kontakten (61) des Verbindungsadapters (4) unter Federdruck.
41. Bausatz nach einem der Ansprüche 36 - 40, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine trapezförmige Rastzunge, nämlich der vorstehende Abschnitt (93), des Unterteils (83) in das auf diese Rastzunge aufrastbare Mittelteil (84) erstreckt.
42. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-41, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Alternative zu dem vorstehend beanspruchten Einspeisungselement (3) vorgesehenes Mitteneinspeisungselement (6) anderer Art, das an eine Stromschiene
(1) mit von der Oberseite (22) des Gehäuses (20) her zugänglichen Leitern (29) anschließbar ist, ein an einer im wesentlichen beliebigen Stelle der Stromschiene (1) befestigbares Gehäuse (123) aus Isolierstoff, an dessen der Stromschiene (1) zugewandten Anschlußseite (124) zur Kontaktierung von Leitern (29) in der Stromschiene (1) bestimmte Kontakte (134) vorstehen, und einen Netz- und/oder einen Niederspannungsanschluß (130) aufweist, der mit den entsprechenden Kontakten (134) für Netz- und/oder Niederspannung des Mitteneinspeisungselementes (6) elektrisch leitend verbunden ist.
43. Bausatz nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (123) des Mitteneinspeisungselementes (6) mittels einer lösbaren Rastvorrichtung (131) an der Stromschiene (1) befestigbar ist.
44. Bausatz nach Anspruch 43, dadurch g e k e &eegr; nzeichnet, daß ein von dem Gehäuse (123)
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vorstehendes Rastelement (132) in eine parallel zu den Leitern (29) in der Stromschiene (1) in deren Oberseite (22) eingelassene Nut (38), insbesondere in die den Masseleiter (39) aufnehmende Nut (38). greift und dort in der Endlage des Mitteneinspeisungselementes (6) an der Stromschiene (1) verrastbar ist.
45. Bausatz nach einem der Ansprüche 42 - 44, dadurch gekennzeichnet, daß der Netz- und/oder Niederspannungsanschluß (130) einen Gehäuseansatz (129) an einer Seitenwand des Gehäuses (123) des Mitteneinspeisungselementes (6) umfaßt, in den die Anschlußkabel (142) zum elektrisch leitenden Verbinden mit den entsprechenden Kontakten (134, 13 5) des Mitteneinspeisungselementes (6) einführbar sind.
46. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 42 - 45, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitteneinspeisungselement (6) wahlweise nur mit den Kontakten (134) für Netz- oder für Niederspannung bestückt ist.
47. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 42 - 46, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (123) des Einspeisungselementes (6) die Stromschiene (1) in seiner Endlage auf der Stromschiene (1) portalartig übergreift und sich hierfür vorzugsweise eine im Querschnitt im wesentlichen dem Querschnitt der Stromschiene (1) entsprechende Ausnehmung (125) durch das Gehäuse (123) hindurch erstreckt.
48. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 42 - 47, dadurch gekennzeichne t, die Kontakte (134) im Gehäuse (123) in einer der
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parallelen Anordnung der Leiter (29) in der Stromschiene (1) entsprechenden Anordnung mit entsprechenden Abständen voneinander im oberen Gehäuseteil des Mitteneinspeisungselementes (6) aufnehmbar sind und jeder Kontakt (134) mit jedem seiner beiden Kontaktenden bzw. Kontaktschenkel (136) beim Anschließen des Mitteneinspeisungselementes (6) an die Stromschiene (1) mit dem zugeordneten Leiter (29) der Stromschiene (1) bzw. des betreffenden Stromschienenabschnitts (la, Ib oder Ic) elektrisch leitend in Eingriff bringbar ist.
49. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 42 - 48, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (134) messerförmig und in schlitzförmigen Aufnahmen (140) des Gehäuses (123) gehalten sind.
50. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 42 - 49, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kontakte (134 sowie 135) U-förmig im Gehäuse (123) erstrecken und ihre Kontaktschenkel (136) zum Kontaktieren der Leiter (29) in der Stromschiene (1) an der Anschlußseite (124) des Gehäuses (123) durch entsprechende Schlitze hindurch vorstehen.
51. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 42 - 50, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (123) aus einem Unterteil (126) und einem mit diesem verbundenen Oberteil (127) besteht und die Kontakte (134, 135) zwischen diesen beiden Teilen angeordnet und gehalten sind.
52. Bausatz nach Anspruch 51, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
zeichnet, daß das Oberteil das (127) Unterteil
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(126) unter Auslassung der offenen Unterseite umgreift und auf das Unterteil (126) aufrastbar ist.
53. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 42-52, dadurch gekennzeichnet, daß der Massekontakt (135) unter Federdruck stehend sowie derart im Gehäuse (123) angeordnet ist, daß er den Masseleiter (39) der Stromschiene (1) bzw. die Masseleiter (39) der Stromschienenabschnitte (la, Ib oder Ic) kontaktiert, bevor die anderen Kontakte des (134) Mitteneinspeisungselementes (6) die entsprechenden Leiter (29) der Stromschiene (1) bzw. der Stromschienenabschnitte (la, Ib oder Ic) kontaktieren.
54. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 42 - 53, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschenkel des Massekontaktes (13 5) in einem Schlitz (138) in einem nach innen in der Ebene der Nut (38) für den Masseleiter (39) der Stromschiene (1) vorstehenden Steg (139) geführt ist.
55. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 42 - 54, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitteneinspeisungselement (6) wahlweise
a) mit dem Gehäuseansatz (129) für den Kabelanschluß ausgerüstet als Mitteneinspeisungselement (6) für Netz- oder Niederspannung an beliebiger Stelle
jO an einer durchgehenden Stromschiene (1) oder
b) ohne oder mit nicht benutztem Gehäuseansatz (129) als elektrische Verbindung zwischen zwei in gleiche Richtung verlaufende Stromschienenabschnitten (la, Ib oder Ic) mit dicht nebeneinan-
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derliegenden Enden oder
c) als Mitteneinspeisungselement (6) und als Verbindung für zwei Stromschienenabschnitte (la, Ib oder lc)
anschließbar ist.
56. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche
1-55, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle des Eckverbindungsadapters (5) mit wandseitiger Befestigung nach Anspruch 34 und 35 ein an den über Eck elektrisch zu verbindenden Stromschienenabschnitten (la, Ib oder Ic) selbst befestigbarer Eckverbindungsadapter (7), bestehend aus zwei einen Eckwinkel bildenden Abschnitten (144, 14 5), vorgesehen ist.
57. Bausatz nach Anspruch 56, dadurch g e k e &eegr; nzeichnet, daß jeder der beiden Abschnitte (144, 145) des Eckverbindungsadapters (7) einen entsprechenden Aufbau wie das Mitteneinspeisungselement (6) nach den Ansprüchen 42-55 unter Weglassung des Gehäuseansatzes (129) für den Kabelan-Schluß aufweist und die Kontakte (134a, 135a) entsprechend winkelförmig verlaufen.
58. Bausatz nach Anspruch 56 oder 57, dadurch g ekennzeichnet, daß sich die Rastvorrichtung (131a) des Eckverbindungsadapters (?) zum Befestigen desselben an der Stromschiene (1) wahlweise nur an einem oder an beiden Abschnitten (144, 14 5) befindet.
59. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche
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6 - 58, dadurch gekennzeichne t, daß das über Eck verlaufende Gehäuse (123a) des Eckverbindungsadapters (7) an seinen Enden von außen nach innen abgeschrägt ist.
60. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche - 59, insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußadapter (2) an die Stromschiene (1) anschließbar ist und dabei je nach Art des Systemelementes (9)
a) Schienenkontakte (154) als Abnahmekontakte des Anschlußadapters (2) die Leiter (29) der Stromschiene (1) für Netzspannung oder diejenigen für Niederspannung kontaktieren und
b) Schienenkontakte (154) als Zuführkontakte des Anschlußadapters (2) die elektrischen Anschlüsse von an die Stromschiene (1) anzuschließenden, mit Netz- oder Niederspannung gespeisten Systemelementen (9) insbesondere von Verbraucherelementen wie Leuchtelementen (11) oder dgl. kontaktieren und/oder
c) im Falle eines Trafoanschlusses die Primärseite des Trafoelementes (10) mittels der Schienenkontakte (154) als Abnahmekontakte mit den Leitern (29) der Stromschiene (1) für Netzspannung und die Sekundärseite des Trafoelementes (10) über Schienenkontakte (154) als Zuluhrkontakte mit den Leitern (29) der Stromschiene (1) für Niederspannung und ggfs. zusätzlich mit den elektrischen Anschlüssen eines Verbraucherelementes für Niederspannung elektrisch leitend verbindbar ist.
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61. Bausatz nach Anspruch 60, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußadapter (2) entweder als gesondertes Verbindungsbauteil zum Anschließen der Systemelemente (9) an die Stromschiene (1) ausgebildet und mittels einer Befestigungsvorrichtung mechanisch und mittels der Schienenkontakte (154) als Abnahmekontakte und ggfs. zusätzlich der Schienenkontakte (154) als Zuführkontakte (Trafo) elektrisch an die Stromschiene (1) anschließbar ist und die Systemelemente (9) wie Leuchtelemente (11) mittels Befestigungsvorrichtungen mechanisch an den Anschlußadapter (2) oder ebenfalls an die Stromschiene (1) und elektrisch mittels Verbindungskontakten (157) an die entsprechenden Schienenkontakte (154) als Zuführkontakte des Anschlußadapters (2) anschließbar sind, oder baulich derart in die Anschlußteile von direkt an der Stromschiene (1) anschließbaren Systemelementen (9) integriert ist, daß die Systemelemente (9) die Leiter (29) der Stromschiene (1) unmittelbar mit den Schienenkontakten (154) kontaktieren.
62. Bausatz nach Anspruch 60 oder 61, dadurch g ekennzeichnet, daß an einer Seite des Anschlußadapters (2) ein Trafoelement (10) und an einer anderen Seite desselben ein anderes Systemelement (9) wie ein Leuchtelement (11) oder dgl. anschließbar ist.
63. Bausatz nach Anspruch 60 -"62, dadurch g e-
kennzeichnet, daß das Traieelement (10) und das Systemelement (9) mit der Stromschiene (1) und dem Anschlußadapter (2) eine Einheit bilden, nämlich baulich aufeinander abgestimmt sind, wobei ihre Gehäuse mindestens nach dem Anschließen ineinander integriert sind.
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64. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 60 - 63, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromschiene (1) einen im wesentlichen rechteckigen oder trapezförmigen Querschnitt mit von der der Wandseite gegenüberliegenden Vorderseite aus zugänglichen Leitern (29, 39) für Netz- und Niederspannung aufweist, der Anschlußadapter (2) mindestens die Oberseite (22), ggfs. auch die Seitenfachen (23, 24) der Stromschiene (1) übergreift und die Schienenkontakte (154) des Anschlußadapters (2) beim Aufsetzen des Anschlußadapters (2) auf die Stromschiene (1) als messerartige Kontakte in die als U-förmige Federkontaktschienen ausgebildeten Leiter (29) der Stromschiene (1) greifen.
65. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 60 - 64, dadurch gekennzeichne t, daß als Befestigungsvorrichtung des Anschlußadapters (2) eine lösbare Rastverriegelung (149) zwischen dem Anschlußadapter (2) und der Stromschiene (1) vorgesehen ist.
66. Bausatz nach Anspruch 65, dadurch g e k e &eegr; n-
zeichnet, daß die Rastverriegelung (149) stromschienenseitig in der für den Masseleiter (39) vorgesehenen Nut (38) ausgebildet ist.
67. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 60-66, dadurch gekennzeichnet, daß die Systemelemente (9) wie Trafoelemente (10), Leuchtelemente (11) etc. mittels einer lösbaren Rastvorrichtung (150) als Befestigungsvorrichtung an dem Anschlußadapter oder aneinander befestigbar sind, wobei die Verrastung im wesentlichen gleich-
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zeitig mit der Kontaktierung zwischen dem Anschlußadapter (2) und dem Systemelement (11) erfolgt.
68. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 60-67, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenkontakte (154) als Zuführ- oder Abnahmekontakte des Anschlußadapters (2) an der der Stromschiene (1) zugewandten Anschlußseite (153) des Anschlußadapters (2) und entsprechend die zu den Systemelementen (9) führenden Verbindungskontakte (157) in Stromschienenlängsrichtung mit Abstand voneinander versetzt angeordnet sind.
69. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 60-68, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußadapter (2) aus einem Ober- und einem damit verbundenen Unterteil (151 bzw. 152) besteht und die Schienenkontakte (154) und Verbindungskontakte (157, 158) zwischen beiden Teilen (151, 152) montiert sind.
70. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 60 - 69, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußadapter (2) die Oberseite (22) der Stromschiene (1) an der Anschlußstelle überdeckt und die zwei Seitenflächen (23, 24) der Stromschiene (1) portalförmig übergreift und an mindestens einer der Stirnflächen (155, 156) des Anschlußadapters (2) die Verbindungskontakte (157, 158) für den elektrischen Anschluß der Systemelemente (9) angeordnet sind.
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