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DE9113220U1 - Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport - Google Patents

Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport

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Publication number
DE9113220U1
DE9113220U1 DE9113220U DE9113220U DE9113220U1 DE 9113220 U1 DE9113220 U1 DE 9113220U1 DE 9113220 U DE9113220 U DE 9113220U DE 9113220 U DE9113220 U DE 9113220U DE 9113220 U1 DE9113220 U1 DE 9113220U1
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DE
Germany
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support
hook
functional position
opening
carrier element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9113220U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GISPERT ERWIN 7834 HERBOLZHEIM DE
MUTSCHLER ROLAND 7833 ENDINGEN DE
Original Assignee
GISPERT ERWIN 7834 HERBOLZHEIM DE
MUTSCHLER ROLAND 7833 ENDINGEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by GISPERT ERWIN 7834 HERBOLZHEIM DE, MUTSCHLER ROLAND 7833 ENDINGEN DE filed Critical GISPERT ERWIN 7834 HERBOLZHEIM DE
Priority to DE9113220U priority Critical patent/DE9113220U1/de
Publication of DE9113220U1 publication Critical patent/DE9113220U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63KRACING; RIDING SPORTS; EQUIPMENT OR ACCESSORIES THEREFOR
    • A63K3/00Equipment or accessories for racing or riding sports
    • A63K3/04Hurdles or the like
    • A63K3/046Equestrian hurdles

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE D-7800 Freiburg i.Br.
DIPL.-ING. H. SCHMITT .. ..% . ■ 52S?SE"iSn/««
DIPL.-ING. W. MAUCHER : ; ; , ,telefax «ran &tgr;&ogr;&bgr;™
" - _ TELEX 7 72 815 SMPAT D
Bj/be/ne
Herr
Erwin Gispert £2. OKt. 199]
Hans-Jakob-Straße 13
7834 Herbolzheim
Herr
Roland Mutschier
Haldenweg 5
7833 Endingen 2
Uaerc Akte * Bitte «et» angeben
M 91 451
Stanqenauflaqe. insbesondere für den Reitsport
Die Erfindung betrifft eine vorzugsweise höhenverstellbare Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport, die mit einem Trägerelement verbindbar ist, das eine Auflagefläche zum Auflegen einer Hindernisstange sowie einen vorstehenden Einhängehaken aufweist, welcher in eine an einer Lochwand oder Lochschiene der Stangenauflage vorgesehene Einhängeöffnung einsetzbar ist und in Funktionsstellung den die Einhängeöffnung begrenzenden Randbereich der Lochschiene oder Lochwand hintergreift, wobei das Trägerelement eine Abstützseite hat, die in Funktionsstellung mit Abstand unterhalb des Einhängehakens die benachbarte Seite der Stangenauflage beaufschlagt.
Man kennt bereits die verschiedensten Stangenauflagen, die meist als Hindernisständer ausgebildet und jeweils mit unterschiedlichen Trägerelementen verbindbar sind.
Aus dem DE-GM 83 05 561.4 kennt man bereits eine als Hindernisständer ausgebildete Stangenauflage der eingangs erwähnten Art, die mit einem Trägerelement verbindbar ist, welches an
seiner Ober- sowie an seiner Unterseite jeweils eine hakenförmige Halteklaue aufweist. Zur Verringerung des Abstandes zwischen den beiden Halteklauen ist eine dieser Klauen an dem vorbekannten Trägerelement gegen eine Rückstellkraft verschieblich geführt. Der dazugehörige Stangenauflage weist ein an ihm lotrecht angeordnetes und als Lochschiene ausgebildetes Hohlprofil auf, das in regelmäßigen Abständen verteilte Einhängeöffnungen hat.
Nach Zusammendrücken der Halteklauen können diese in zwei benachbarte Einhängeöffnungen eingesetzt werden; die von einer Druckfeder ausgeübte Rückstellkraft drückt die beiden Halteklauen dieses vorbekannten Trägerelementes derart auseinander, daß deren in entgegengesetzte Richtungen voneinander abgewinkelten freien Enden den Randbereich der ihnen zugeordneten Einhängeöffnung hintergreifen. An seiner Ober- und Unterseite weist das Trägerelement jeweils eine waagrecht ausgerichtete sowie konkav ausgebildete Auflagfläche zum Aufliegen einer Hindernisstange auf, wobei durch Lösen und bloßes Drehen des vorbekannten Trägerelementes an der Stangenauflage entweder die eine Auflagefläche oder die demgegenüber flacher gewölbte andere Auflagefläche zum Einsatz kommen kann.
Nachteilig ist jedoch, daß das Trägerelement des in DE-GM 83 05 561.4 beschriebenen Stangenauflages mit seinen zueinander verschieblichen Halteklauen vergleichsweise aufwendig ist und die als Rückstellkraft dienende Druckfeder einer Ermüdung unterliegt, welche eine Reparatur und einen Austausch dieser Feder erforderlich machen kann.
Es besteht daher insbesondere die Aufgabe, eine Stangenauflage der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die ein Trägerelement hat, welches mit geringem Aufwand sowie praktisch wartungsfrei herzustellen ist und das dennoch fest und gegen ein seitliches
Verdrehen gesichert mit der Stangenauflage verbunden werden kann.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht bei der Stangenauflage der eingangs erwähnten Art insbesondere darin, daß das Trägerelement mit Abstand zu dem Einhängehaken zumindest einen starren Haltevorsprung aufweist und um den in die Einhängeöffnung eingreifenden Einhängehaken in seine Funktionsstellung vertikal verschwenkbar ist und daß der Haltevorsprung (die HaltevorSprünge) dabei gegen seitliches Verdrehen des Trägerelementes formschlüssig mit der Stangenauflage verbindbar ist (sind). Bei dem Trägerelement des erfindungsgemäßen Stangenauflage kann also auf verschiebliche Teile sowie eine als Rückstellkraft dienende Druckfeder verzichtet werden.
Statt dessen weist das Trägerelement einen Einhängehaken auf, der in eine Einhängeöffnung einsetzbar ist, welche beispielsweise an einer an der Stangenauflage befestigten Lochschiene vorgesehen ist. Durch vertikales Verschwenken um den in die Einhängeöffnung der Lochschiene eingreifenden Einhängehaken kann das Trägerelement in seine Funktionsstellung gebracht werden; dabei ist zumindest ein gegenüber dem Einhängehaken stets starrer Haltevorsprung, der mit Abstand zu dem Einhängehaken am Trägerelement vorgesehen ist, gegen seitliches Verdrehen formschlüssig mit der Stangenauflage verbindbar.
Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung des Trägerelementes gestattet dessen in Funktionsstellung festen, gleichzeitig aber auch leicht lösbaren Halt am Stangenauflage; da bei dem Trägerelement auf zueinander bewegliche Teile verzichtet werden kann, ist das Trägerelement dennoch mit geringem Aufwand und praktisch wartungsfrei herstellbar.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform gem. der Erfindung sieht vor, daß das Trägerelement einen Haltevorsprung hat, der
in Funktionsstellung in eine weitere, unterhalb des Einhängehakens angeordnete Einhängeöffnung der Lochschiene oder Lochwand eingreift. Durch Verschwenken des Trägerelementes um den in einer Einhängeöffnung befindlichen Einhängehaken greift auch der unterhalb des Einhängehakens am Trägerelement angeordnete Haltevorsprung in eine weitere Einhängeöffnung der Lochschiene oder Lochwand formschlüssig ein.
Zusätzlich zu diesem Haltevorsprung oder statt dessen kann es zweckmäßig sein, wenn das Trägerelement beidseits des Einhängehakens jeweils einen Haltevorsprung aufweist, die in Funktionsstellung an den Seitenwänden der Stangenauflage oder an den Seitenwänden der über die Stangenauflage überstehenden Lochschiene anliegen. Die beiden weiteren HaltevorSprünge liegen nach dem Verschwenken des Trägerelementes in seine Funktionsstellung an den genannten Seitenwänden an und schließen somit die Stangenauflage oder die seitlich vorstehende Lochschiene zumindest bereichsweise formschlüssig zwischen sich ein.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
Es zeigt:
Fig. 1 eine als Hinternisständer ausgebildete Stangenauflage
in einer perspektivischen Darstellung, die mit einem Trägerelement verbindbar ist, wobei das Trägerelement
eine Auflagefläche zum Auflegen einer hier nur teilweise abgebildeten Hindernisstange aufweist,
Fig. 2 daß Trägerelement aus Fig. 1 in einer Seitenansicht, kurz vor dem Einsetzen seines Einhängehakens in eine Einhängeöffnung der Stangenauflage und
Fig. 3 daß an der Stangenauflage befestigte Trägerelement aus Fig. 1 und 2 in seiner Funktionsstellung an der Stangenauflage, ebenfalls in einer Seitenansicht.
Die Figuren 1 bis 3 zeigen eine als Hinternisständer 1 ausgebildete höhenverstellbare Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport, der mit einem Trägerelement 2 verbindbar ist. Das Trägerelement 2 weist zum Auflegen einer in Fig. 1 nur teilweise dargestellten Hindernisstange 3 eine Auflagefläche 4 auf, die hier konkav gewölbt und etwa waagrecht ausgerichtet ist. Zum lösbaren Verbinden des Trägerelementes 2 am Stangenauflage 1 hat dieses einen vorstehenden Einhängehaken 5, welcher in einer an einer Lochschiene 6 des Stangenauflages 1 vorgesehene Einhängeöffnung 7 einsetzbar ist. Diese Lochschiene 6 ist ein U-Profil, dessen beide freien Enden die dem Trägerelement 2 zugewandte Seite des Stangenauflages 1 beaufschlagen. Die die beiden freien Enden miteinander verbindende Wand 8 dieser Lochschiene 6 weist eine Vielzahl solcher Einhängeöffnungen 7 auf, die jeweils rechteckig mit kurzen Längsseiten 9 und demgegenüber langen Breitseiten 10 ausgebildet sind und eine Höhenverstellung des Trägerelementes 2 sowie ein Einhaken mehrerer solcher Elemente 2 erlauben.
Wie Fig. 3 zeigt, hintergreift der Einhängehaken 5 mit seinem freien Ende 11 in Funktionsstellung des Trägerelementes 2 den die Einhängeöffnung 7 begrenzenden Randbereich 12 der Lochschiene 6. Der Einhängehaken 5 ist laschenförmig ausgebildet und hat nahezu die Breite der Einhängeöffnungen 7. Die dem Stangenauflage 1 zugewandte Seite des Trägerelementes 2 ist als Abstützseite 13 ausgebildet, die in Funktionsstellung mit Abstand unterhalb des Einhängehakens 5 die benachbarte Seite
des Stangenauflages 1 bzw. die benachbarte Seite seiner Lochschiene 6 beaufschlagt.
Um das Trägerelement 2 gegen ein seitliches Verdrehen am Stangenauflage 1 zusätzlich zu sichern, weist das Trägerelement 2 erfindungsgemäß mit Abstand zu dem Einhängehaken 5 Haltevorsprünge 14 und 15 auf, die beim vertikalen Verschwenken des Trägerelementes in Pfeilrichtung (PfI) in seine Funktionsstellung um den in die Einhängeöffnung 7 eingreifenden Einhängehaken 5 formschlüssig mit dem Stangenauflage 1 verbindbar sind.
Während der Einhängehaken 5 in dem Eckbereich angeordnet ist, der von der in Funktionsstellung oberen Seite 16 des Trägerelementes 2 sowie von der Abstützseite 13 begrenzt ist, ist ein Haltevorsprung 14 in dem gegenüberliegenden, von der Unterseite 17 sowie der Abstützseite 13 gebildeten Eckbereich vorgesehen. Dieser waagrecht ausgerichtete und nahezu die Breite der Einhängeöffnung 7 aufweisende Haltevorsprung 14 greift - wie die Fig. 2 und 3 zeigen - beim Verschwenken des Trägerelementes 2 in seine Funktionsstellung in eine weitere unterhalb des Einhängehakens angeordnete Einhängeöffnung 7 der Lochschiene 6 ein.
Beidseits des Einhängehakens 5 weist das Trägerelement 2 jeweils einen weiteren Haltevorsprung 15 auf, die in Funktionsstellung an den Seitenwänden 18 der auf den Stangenauflage 1 aufgeschraubten Lochschiene 6 anliegen und diese somit bereichsweise formschlüssig zwischen sich einschließen. Wie der Haltevorsprung 14 sind auch die vertikal ausgerichteten Haltevorsprünge 15 laschenförmig ausgebildet. Diese Haltevorsprünge 15 bilden parallele Ausformungen der Seitenwände 19 des vorzugsweise aus Metall und hier im wesentlichen aus Metallblech gebogenen Trägerelementes 2.
In den Fig. 2 und 3 ist gezeigt, daß das freie Ende 11 des Einhängehakens 5 etwa um die Dicke der Wand 8 über die Abstützseite 13 übersteht und in Funktionsstellung des Trägerelementes 2 rechtwinklig zu dessen Oberseite 16 von der Abstützseite 13 weg nach oben gerichtet ist.
Der Einhängehaken 5 und der Haltevorsprung 14 des Trägerelementes 2 sind in einem Abstand zueinander angeordnet, der dem doppelten Abstand zwischen zwei jeweils benachbarten Einhängeöffnungen 7 entspricht. Da alle Öffnungen 7 der Lochschiene 6 in diesem festgelegten Abstand zueinander angeordnet sind und Haken 5 sowie Vorsprung 14 in dieselben Einhängeöffnungen 7 passen, kann durch Umhängen des Trägerelementes 2 an der Lochschiene 6 auch die Höhe der Auflagefläche 4 verstellt werden.
Auf diese Weise ist es möglich, mit geringem Aufwand die Höhe der zwischen zwei Stangenauflagen 1 gehaltenen und mit ihren beiden Enden auf jeweils einem Trägerelement 2 dieser Hindersständer 1 aufliegenden Hindernisstange 3 zu variieren.
Statt der hier auf den Stangenauflage aufgeschraubten, aufgeschweißten oder dergleichen verbundenen Profil-Lochschiene 6 kann es zweckmäßig sein, den Stangenauflage 1 selbst als Profilrohr auszubilden, welches eine, die Einhängeöffnungen 7 aufweisende Lochwand hat. Die Stangenauflage kann - wie hier als Hindernisständer ausgebildet werden, möglich ist es aber auch, eine Stangenauflage zu schaffen, die im wesentlichen aus der an einer Wand oder dergleichen befestigten Lochschiene 6 sowie dem entsprechenden Trägerelement 2 besteht.
- Ansprüche -

Claims (7)

8 ANSPRÜCHE
1. Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport, die mit einem Trägerelement verbindbar ist, das eine Auflagefläche zum Auflegen einer Hindernisstange sowie einen vorstehenden Einhängehaken aufweist, welcher in eine an einer Lochwand oder Lochschiene der Stangenauflage vorgesehene Einhängeöffnung einsetzbar ist und in Funktionsstellung den die Einhängeöffnung begrenzenden Randbereich der Lochschiene oder Lochwand hintergreift, wobei das Trägerelement eine Abstützseite hat, die in Funktionsstellung mit Abstand unterhalb des Einhängehakens die benachbarte Seite der Stangenauflage beaufschlagt, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (2) mit Abstand zu dem Einhängehaken
(5) zumindest einen starren Haltevorsprung (14, 15) aufweist und um den in die Einhängeöffnung (7) eingreifenden Einhängehaken (5) in seine Funktionsstellung vertikal verschwenkbar ist und daß der Haltevorsprung (die Haltevorsprünge) (14, 15) dabei gegen seitliches Verdrehen des Trägerelementes (2) formschlüssig mit der Stangenauflage (1) verbindbar ist (sind).
2. Stangenauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (2) einen Haltevorsprung (14) hat, der in Funktionsstellung in eine weitere, unterhalb des Einhängehakens (5) angeordnete Einhängeöffnung (7) der Lochschiene (6) oder Lochwand eingreift.
3. Stangenauflage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (2) beidseits des Einhängehakens (5) jeweils einen Haltevorsprung (15) hat, die in Funktionsstellung an den Seitenwänden der Stangenauflage (1) oder an den Seitenwänden (18) der an der Stangenauflage (1) seitlich vorstehenden Lochschiene (6) anliegen.
4. Stangenauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorsprünge (14, 15) platten- oder laschenförmig ausgebildet sind.
5. Stangenauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einhängehaken (5) in dem von der Abstützseite (13) und der Oberseite (16) des Trägerelementes (2) begrenzten Eckbereich angeordnet ist und daß das freie Ende (11) des Einhängehakens (5) in Funktionsstellung vorzugsweise im rechten Winkel zur Oberseite (16) nach oben gerichtet ist.
6. Stangenauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Lochwand oder Lochschiene (6) mehrere Einhängeöffnungen (7) vorgesehen sind und daß diese Einhängeöffnungen (7) vorzugsweise rechteckig sowie insbesondere mit kurzen Längsseiten (9) und demgegenüber langen Breitseiten (10) ausgebildet sind.
7. Stangenauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einhängehaken (5) laschenförmig ausgebildet ist und daß der Einhängehaken (5) und/oder der in die Einhängeöffnung (7) eingreifende Haltevorsprung (14) in ihrer Breite an die Breite der Einhängeöffnung (7) angepasst sind.
Patentanwalt
(H. Schmitt)
Patentanwsit
If!«»
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2865430A1 (de) * 2013-10-28 2015-04-29 Polymoule Stützenhalter für die Hindernisstange(n) für Pferde

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2865430A1 (de) * 2013-10-28 2015-04-29 Polymoule Stützenhalter für die Hindernisstange(n) für Pferde

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