DE9113220U1 - Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport - Google Patents
Stangenauflage, insbesondere für den ReitsportInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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Description
PATENTANWÄLTE D-7800 Freiburg i.Br.
DIPL.-ING. H. SCHMITT .. ..% . ■ 52S?SE"iSn/««
DIPL.-ING. W. MAUCHER : ; ; , ,telefax «ran &tgr;&ogr;&bgr;™
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Herr
Erwin Gispert £2. OKt. 199]
Hans-Jakob-Straße 13
7834 Herbolzheim
Herr
Roland Mutschier
Haldenweg 5
7833 Endingen 2
M 91 451
Die Erfindung betrifft eine vorzugsweise höhenverstellbare Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport, die mit einem
Trägerelement verbindbar ist, das eine Auflagefläche zum Auflegen
einer Hindernisstange sowie einen vorstehenden Einhängehaken aufweist, welcher in eine an einer Lochwand oder Lochschiene
der Stangenauflage vorgesehene Einhängeöffnung einsetzbar ist und in Funktionsstellung den die Einhängeöffnung
begrenzenden Randbereich der Lochschiene oder Lochwand hintergreift, wobei das Trägerelement eine Abstützseite hat, die in
Funktionsstellung mit Abstand unterhalb des Einhängehakens die benachbarte Seite der Stangenauflage beaufschlagt.
Man kennt bereits die verschiedensten Stangenauflagen, die
meist als Hindernisständer ausgebildet und jeweils mit unterschiedlichen Trägerelementen verbindbar sind.
Aus dem DE-GM 83 05 561.4 kennt man bereits eine als Hindernisständer
ausgebildete Stangenauflage der eingangs erwähnten Art, die mit einem Trägerelement verbindbar ist, welches an
seiner Ober- sowie an seiner Unterseite jeweils eine hakenförmige Halteklaue aufweist. Zur Verringerung des Abstandes zwischen
den beiden Halteklauen ist eine dieser Klauen an dem vorbekannten Trägerelement gegen eine Rückstellkraft verschieblich
geführt. Der dazugehörige Stangenauflage weist ein an ihm lotrecht angeordnetes und als Lochschiene ausgebildetes
Hohlprofil auf, das in regelmäßigen Abständen verteilte Einhängeöffnungen
hat.
Nach Zusammendrücken der Halteklauen können diese in zwei benachbarte
Einhängeöffnungen eingesetzt werden; die von einer Druckfeder ausgeübte Rückstellkraft drückt die beiden Halteklauen
dieses vorbekannten Trägerelementes derart auseinander, daß deren in entgegengesetzte Richtungen voneinander abgewinkelten
freien Enden den Randbereich der ihnen zugeordneten Einhängeöffnung hintergreifen. An seiner Ober- und Unterseite
weist das Trägerelement jeweils eine waagrecht ausgerichtete sowie konkav ausgebildete Auflagfläche zum Aufliegen einer
Hindernisstange auf, wobei durch Lösen und bloßes Drehen des vorbekannten Trägerelementes an der Stangenauflage entweder
die eine Auflagefläche oder die demgegenüber flacher gewölbte
andere Auflagefläche zum Einsatz kommen kann.
Nachteilig ist jedoch, daß das Trägerelement des in DE-GM 83 05 561.4 beschriebenen Stangenauflages mit seinen zueinander
verschieblichen Halteklauen vergleichsweise aufwendig ist und die als Rückstellkraft dienende Druckfeder einer Ermüdung unterliegt,
welche eine Reparatur und einen Austausch dieser Feder erforderlich machen kann.
Es besteht daher insbesondere die Aufgabe, eine Stangenauflage
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die ein Trägerelement hat, welches mit geringem Aufwand sowie praktisch wartungsfrei
herzustellen ist und das dennoch fest und gegen ein seitliches
Verdrehen gesichert mit der Stangenauflage verbunden werden
kann.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht bei der
Stangenauflage der eingangs erwähnten Art insbesondere darin, daß das Trägerelement mit Abstand zu dem Einhängehaken zumindest
einen starren Haltevorsprung aufweist und um den in die Einhängeöffnung eingreifenden Einhängehaken in seine Funktionsstellung
vertikal verschwenkbar ist und daß der Haltevorsprung (die HaltevorSprünge) dabei gegen seitliches Verdrehen
des Trägerelementes formschlüssig mit der Stangenauflage verbindbar
ist (sind). Bei dem Trägerelement des erfindungsgemäßen Stangenauflage kann also auf verschiebliche Teile sowie
eine als Rückstellkraft dienende Druckfeder verzichtet werden.
Statt dessen weist das Trägerelement einen Einhängehaken auf, der in eine Einhängeöffnung einsetzbar ist, welche beispielsweise
an einer an der Stangenauflage befestigten Lochschiene vorgesehen ist. Durch vertikales Verschwenken um den in die
Einhängeöffnung der Lochschiene eingreifenden Einhängehaken kann das Trägerelement in seine Funktionsstellung gebracht
werden; dabei ist zumindest ein gegenüber dem Einhängehaken stets starrer Haltevorsprung, der mit Abstand zu dem Einhängehaken
am Trägerelement vorgesehen ist, gegen seitliches Verdrehen formschlüssig mit der Stangenauflage verbindbar.
Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung des Trägerelementes gestattet
dessen in Funktionsstellung festen, gleichzeitig aber auch leicht lösbaren Halt am Stangenauflage; da bei dem
Trägerelement auf zueinander bewegliche Teile verzichtet werden kann, ist das Trägerelement dennoch mit geringem Aufwand
und praktisch wartungsfrei herstellbar.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform gem. der Erfindung sieht vor, daß das Trägerelement einen Haltevorsprung hat, der
in Funktionsstellung in eine weitere, unterhalb des Einhängehakens
angeordnete Einhängeöffnung der Lochschiene oder Lochwand eingreift. Durch Verschwenken des Trägerelementes um den
in einer Einhängeöffnung befindlichen Einhängehaken greift auch der unterhalb des Einhängehakens am Trägerelement angeordnete
Haltevorsprung in eine weitere Einhängeöffnung der Lochschiene oder Lochwand formschlüssig ein.
Zusätzlich zu diesem Haltevorsprung oder statt dessen kann es zweckmäßig sein, wenn das Trägerelement beidseits des Einhängehakens
jeweils einen Haltevorsprung aufweist, die in Funktionsstellung an den Seitenwänden der Stangenauflage oder an den
Seitenwänden der über die Stangenauflage überstehenden Lochschiene
anliegen. Die beiden weiteren HaltevorSprünge liegen
nach dem Verschwenken des Trägerelementes in seine Funktionsstellung an den genannten Seitenwänden an und schließen somit
die Stangenauflage oder die seitlich vorstehende Lochschiene zumindest bereichsweise formschlüssig zwischen sich ein.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles in
Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform
der Erfindung verwirklicht sein.
Es zeigt:
Fig. 1 eine als Hinternisständer ausgebildete Stangenauflage
in einer perspektivischen Darstellung, die mit einem Trägerelement verbindbar ist, wobei das Trägerelement
eine Auflagefläche zum Auflegen einer hier nur teilweise
abgebildeten Hindernisstange aufweist,
Fig. 2 daß Trägerelement aus Fig. 1 in einer Seitenansicht, kurz vor dem Einsetzen seines Einhängehakens in eine
Einhängeöffnung der Stangenauflage und
Fig. 3 daß an der Stangenauflage befestigte Trägerelement
aus Fig. 1 und 2 in seiner Funktionsstellung an der Stangenauflage, ebenfalls in einer Seitenansicht.
Die Figuren 1 bis 3 zeigen eine als Hinternisständer 1 ausgebildete
höhenverstellbare Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport, der mit einem Trägerelement 2 verbindbar ist. Das
Trägerelement 2 weist zum Auflegen einer in Fig. 1 nur teilweise dargestellten Hindernisstange 3 eine Auflagefläche 4
auf, die hier konkav gewölbt und etwa waagrecht ausgerichtet ist. Zum lösbaren Verbinden des Trägerelementes 2 am Stangenauflage
1 hat dieses einen vorstehenden Einhängehaken 5, welcher in einer an einer Lochschiene 6 des Stangenauflages 1
vorgesehene Einhängeöffnung 7 einsetzbar ist. Diese Lochschiene 6 ist ein U-Profil, dessen beide freien Enden die dem
Trägerelement 2 zugewandte Seite des Stangenauflages 1 beaufschlagen.
Die die beiden freien Enden miteinander verbindende Wand 8 dieser Lochschiene 6 weist eine Vielzahl solcher Einhängeöffnungen
7 auf, die jeweils rechteckig mit kurzen Längsseiten 9 und demgegenüber langen Breitseiten 10 ausgebildet
sind und eine Höhenverstellung des Trägerelementes 2 sowie ein Einhaken mehrerer solcher Elemente 2 erlauben.
Wie Fig. 3 zeigt, hintergreift der Einhängehaken 5 mit seinem freien Ende 11 in Funktionsstellung des Trägerelementes 2 den
die Einhängeöffnung 7 begrenzenden Randbereich 12 der Lochschiene 6. Der Einhängehaken 5 ist laschenförmig ausgebildet
und hat nahezu die Breite der Einhängeöffnungen 7. Die dem Stangenauflage 1 zugewandte Seite des Trägerelementes 2 ist
als Abstützseite 13 ausgebildet, die in Funktionsstellung mit Abstand unterhalb des Einhängehakens 5 die benachbarte Seite
des Stangenauflages 1 bzw. die benachbarte Seite seiner Lochschiene
6 beaufschlagt.
Um das Trägerelement 2 gegen ein seitliches Verdrehen am Stangenauflage
1 zusätzlich zu sichern, weist das Trägerelement 2 erfindungsgemäß mit Abstand zu dem Einhängehaken 5 Haltevorsprünge
14 und 15 auf, die beim vertikalen Verschwenken des Trägerelementes in Pfeilrichtung (PfI) in seine Funktionsstellung
um den in die Einhängeöffnung 7 eingreifenden Einhängehaken 5 formschlüssig mit dem Stangenauflage 1 verbindbar sind.
Während der Einhängehaken 5 in dem Eckbereich angeordnet ist, der von der in Funktionsstellung oberen Seite 16 des Trägerelementes
2 sowie von der Abstützseite 13 begrenzt ist, ist ein Haltevorsprung 14 in dem gegenüberliegenden, von der Unterseite
17 sowie der Abstützseite 13 gebildeten Eckbereich vorgesehen. Dieser waagrecht ausgerichtete und nahezu die
Breite der Einhängeöffnung 7 aufweisende Haltevorsprung 14 greift - wie die Fig. 2 und 3 zeigen - beim Verschwenken des
Trägerelementes 2 in seine Funktionsstellung in eine weitere unterhalb des Einhängehakens angeordnete Einhängeöffnung 7 der
Lochschiene 6 ein.
Beidseits des Einhängehakens 5 weist das Trägerelement 2 jeweils
einen weiteren Haltevorsprung 15 auf, die in Funktionsstellung an den Seitenwänden 18 der auf den Stangenauflage 1
aufgeschraubten Lochschiene 6 anliegen und diese somit bereichsweise formschlüssig zwischen sich einschließen. Wie der
Haltevorsprung 14 sind auch die vertikal ausgerichteten Haltevorsprünge
15 laschenförmig ausgebildet. Diese Haltevorsprünge 15 bilden parallele Ausformungen der Seitenwände 19 des vorzugsweise
aus Metall und hier im wesentlichen aus Metallblech gebogenen Trägerelementes 2.
In den Fig. 2 und 3 ist gezeigt, daß das freie Ende 11 des Einhängehakens 5 etwa um die Dicke der Wand 8 über die Abstützseite
13 übersteht und in Funktionsstellung des Trägerelementes 2 rechtwinklig zu dessen Oberseite 16 von der Abstützseite
13 weg nach oben gerichtet ist.
Der Einhängehaken 5 und der Haltevorsprung 14 des Trägerelementes 2 sind in einem Abstand zueinander angeordnet, der dem
doppelten Abstand zwischen zwei jeweils benachbarten Einhängeöffnungen 7 entspricht. Da alle Öffnungen 7 der Lochschiene 6
in diesem festgelegten Abstand zueinander angeordnet sind und Haken 5 sowie Vorsprung 14 in dieselben Einhängeöffnungen 7
passen, kann durch Umhängen des Trägerelementes 2 an der Lochschiene 6 auch die Höhe der Auflagefläche 4 verstellt werden.
Auf diese Weise ist es möglich, mit geringem Aufwand die Höhe der zwischen zwei Stangenauflagen 1 gehaltenen und mit ihren
beiden Enden auf jeweils einem Trägerelement 2 dieser Hindersständer 1 aufliegenden Hindernisstange 3 zu variieren.
Statt der hier auf den Stangenauflage aufgeschraubten, aufgeschweißten
oder dergleichen verbundenen Profil-Lochschiene 6 kann es zweckmäßig sein, den Stangenauflage 1 selbst als Profilrohr
auszubilden, welches eine, die Einhängeöffnungen 7 aufweisende Lochwand hat. Die Stangenauflage kann - wie hier als
Hindernisständer ausgebildet werden, möglich ist es aber auch, eine Stangenauflage zu schaffen, die im wesentlichen aus
der an einer Wand oder dergleichen befestigten Lochschiene 6 sowie dem entsprechenden Trägerelement 2 besteht.
- Ansprüche -
Claims (7)
1. Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport, die mit
einem Trägerelement verbindbar ist, das eine Auflagefläche
zum Auflegen einer Hindernisstange sowie einen vorstehenden Einhängehaken aufweist, welcher in eine an einer Lochwand
oder Lochschiene der Stangenauflage vorgesehene Einhängeöffnung einsetzbar ist und in Funktionsstellung den
die Einhängeöffnung begrenzenden Randbereich der Lochschiene oder Lochwand hintergreift, wobei das Trägerelement
eine Abstützseite hat, die in Funktionsstellung mit Abstand unterhalb des Einhängehakens die benachbarte Seite
der Stangenauflage beaufschlagt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerelement (2) mit Abstand zu dem Einhängehaken
(5) zumindest einen starren Haltevorsprung (14, 15) aufweist
und um den in die Einhängeöffnung (7) eingreifenden Einhängehaken (5) in seine Funktionsstellung vertikal verschwenkbar
ist und daß der Haltevorsprung (die Haltevorsprünge) (14, 15) dabei gegen seitliches Verdrehen des
Trägerelementes (2) formschlüssig mit der Stangenauflage (1) verbindbar ist (sind).
2. Stangenauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerelement (2) einen Haltevorsprung (14) hat, der in Funktionsstellung in eine weitere, unterhalb des
Einhängehakens (5) angeordnete Einhängeöffnung (7) der Lochschiene (6) oder Lochwand eingreift.
3. Stangenauflage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerelement (2) beidseits des Einhängehakens (5) jeweils einen Haltevorsprung (15) hat, die in
Funktionsstellung an den Seitenwänden der Stangenauflage (1) oder an den Seitenwänden (18) der an der Stangenauflage
(1) seitlich vorstehenden Lochschiene (6) anliegen.
4. Stangenauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haltevorsprünge (14, 15) platten- oder laschenförmig ausgebildet sind.
5. Stangenauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einhängehaken (5) in dem von der Abstützseite (13) und der Oberseite (16) des Trägerelementes
(2) begrenzten Eckbereich angeordnet ist und daß das freie Ende (11) des Einhängehakens (5) in Funktionsstellung
vorzugsweise im rechten Winkel zur Oberseite (16) nach oben gerichtet ist.
6. Stangenauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Lochwand oder Lochschiene (6)
mehrere Einhängeöffnungen (7) vorgesehen sind und daß diese Einhängeöffnungen (7) vorzugsweise rechteckig sowie
insbesondere mit kurzen Längsseiten (9) und demgegenüber langen Breitseiten (10) ausgebildet sind.
7. Stangenauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einhängehaken (5) laschenförmig ausgebildet ist und daß der Einhängehaken (5) und/oder der
in die Einhängeöffnung (7) eingreifende Haltevorsprung
(14) in ihrer Breite an die Breite der Einhängeöffnung (7) angepasst sind.
Patentanwalt
(H. Schmitt)
Patentanwsit
If!«»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9113220U DE9113220U1 (de) | 1991-10-24 | 1991-10-24 | Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9113220U DE9113220U1 (de) | 1991-10-24 | 1991-10-24 | Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9113220U1 true DE9113220U1 (de) | 1992-02-13 |
Family
ID=6872564
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9113220U Expired - Lifetime DE9113220U1 (de) | 1991-10-24 | 1991-10-24 | Stangenauflage, insbesondere für den Reitsport |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9113220U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2865430A1 (de) * | 2013-10-28 | 2015-04-29 | Polymoule | Stützenhalter für die Hindernisstange(n) für Pferde |
-
1991
- 1991-10-24 DE DE9113220U patent/DE9113220U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2865430A1 (de) * | 2013-10-28 | 2015-04-29 | Polymoule | Stützenhalter für die Hindernisstange(n) für Pferde |
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