DE9113061U1 - Hülle für ein Schreibgerät - Google Patents
Hülle für ein SchreibgerätInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
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- B43K5/005—Pen barrels
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Description
PATENTANWÄLTE EM830<3ütersloh. Vennstraße 9
Iclefcfh: (0 52 41)13054
Dipl.-Ing. Gustav Meldau Datum: 18.10.91
Dipl.Phys. Dr. Hans-Jochen Strauß Unser Zeichen: L 742
Herr
4780 Lippstadt
Die Erfindung betrifft eine Hülle für ein Schreibgerät, das als Minenstift, Kugel- oder Faserstift oder als Füllfederhalter ausgebildet und mit einer Druck- oder einer Drehmechanik für Minen aller Art
bzw. mit einem Tintenpatroneneinsatz ausstattbar ist, und an das eine Spitze ansetzbar ist, die mit einer Austrittsöffnung für die
Minen bzw. mit einem Einsatz für eine mit dem Tintenpatroneneinsatz zusammenwirkenden Federeinsatz mit Schreibfeder versehen ist, wobei
die Hülle mit einem durchgehenden Kanal versehen ist.
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gelschreiber oder als Faserschreiber oder als Füllfederhalter mit
Tintenpatronen benutzt, wobei die Graphit- bzw. die Kugelschreibermine oder der Faserschreibeinsatz zum Schutz sowohl der Schreibspitze als auch zur Vermeidung von Flecken an Taschen o.dgl., in denen das Schreibgerät aufbewahrt wird, einziehbar und zum Schreiben
ausfahrbar ist. Die Minen werden dabei in der Hülle des Schreibgerätes aufbewahrt. Dazu weisen derartige Schreibgeräte in ihrer Hülle
einen Hohlraum in Form eines durchgehenden Kanales auf. Zum Ausfahren bzw. Einziehen der Minen ist im Regelfall im Endbereich der Hülle eine Minenmechanik vorgesehen, die durch Druck oder durch Drehen
betätigbar ist und dabei die Minenspitze aus der Spitze des Schreibgerätes unter Spannen einer Feder austreten läßt bzw. diese beim
Rückholen infolge der Federspannung zurückzieht. Bei Füllfederhaltern ist in dem durchgehenden Kanal der Hülle des Schreibgerätes ein
Tintenpatroneneinsatz vorgesehen, der die Tintenpatrone aufnimmt, die von einer Spite an dem Federeinsatz angestochen wird, so daß die
Schreibfeder mit Tinte aus der Patrone versorgt wird. Die Hülle derartiger Schreibgeräte wird sowohl aus Metall als auch aus Kunststoff
hergestellt. Diese Hüllen sind zweiteilig, wobei oftmals die Teilung im Mittelbereich vorgenommen wird. Zur Herstellung derartiger Hüllen
für Schreibgeräte werden dabei Herstellungsformen benötigt, wobei
diese Herstellungsformen auf das gesamte Schreibgerät abgestellt
sind; für jede herzustellende Ausführungsform eines Schreibgerätes
wird daher mindestens eine Herstellungsform benötigt. Werden Schreibgeräte in unterschiedlichen Ausbildungen benötigt, etwa mit
unterschiedlichen Querschnittsformen im Bereich der Spitze und des Griffendes, oder mit unterschiedlichen Längen, werden jeweils neue
Werkzeuge für den gesamten Stiftkörper benötigt. Sollen die Hüllen derartiger Schreibgeräte mit unterschiedlichen Farben versehen werden, bedarf es erheblicher wirtschaftlicher Aufwendungen, insbesondere wenn ständig wechselnde Wünsche für (relativ) geringe Stückzahlen zu berücksichtigen sind.
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Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, eine
Hülle für derartige Schreibgeräte anzugeben, bei der eine Herstellung unterschiedlicher Querschnittsformen und/oder unterschiedlicher
Längen und/oder die Verwendung unterschiedlicher Farben in einfacher
Weise, wirtschaftlich und kostengünstige ermöglicht wird.
Diese Aufgabenstellung wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß
die Hülle des Schreibgerätes gebildet ist aus einer Anzahl aneinander gereihter Formkörper, wobei jeder der Formkörper einen durchgehenden Kanal für die Mine o.dgl und koaxial dazu an dem einen Ende
einen Ansatz sowie an dem anderen Ende eine Ausnehmung aufweist und der Ansatz formschlüssig in die Ausnehmung des folgenden der Formkörper einführ- und festlegbar ist, und wobei das der Schreibgeräte-Spitze zugewandte Ende des Gehäuses sowie die anzufügende Spitze des
Schreibgerätes ebenfalls korrespondierend dazu mit einem Ansatz bzw. einer Ausnehmung versehen und so miteinander verbindbar sind. Durch
diesen Aufbau wird eine Hülle für ein Schreibgerät vorgegeben, das aus einzelnen Formkörpern zusammengesetzt ist; dabei können diese
Formkörper unterschiedliche Querschnitte aufweisen, ihre Oberflächen
können verschieden ausgebildet sein und schließlich kann mit der Anzahl der zusammengesetzten Formkörper die Länge des Gehäuses des
Schreibgerätes verändert werden. Um dies zu erreichen, werden lediglich die Spitze des Schreibgerätes, die Minenautomatik bzw. der Tintenpatroneneinsatz und eine Anzahl von dazwischen einführbarer Formkörper benötigt, wobei die Spitze des Schreibgerätes und die Minenautomatik bzw. der Tintenpatroneneinsatz immer die gleichen sind,
und lediglich eingefügten Formkörper variieren. Daher bedarf es bei der Herstellung lediglich der Bevorratung mit den Spitzen, der Minenautomatiken bzw. der Tintenpatroneneinsätze sowie den benötigten
Formkörpern.
Diese Formkörper sind in einfacher Weise aus beliebigen Materialien
wie Holz, Kunststoff oder Metall herstellbar. Alle diese Materialien
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lassen sich wirtschaftlich in die gewünschten Formen bringen und mit
einer gewünschten Oberfläche einschließlich deren Farbe versehen.
Formkörper aus Holz lassen sich mittels Leimung, solche aus Kunststoff mittels Verkleben oder Ultraschal!-Verschweißen und solche aus
Metall mittels Verpressen oder Preß-Verschweißen oder auch Verschrauben aneinander festlegen, so daß der aus den einzelnen Formkörpern
aufgebaute Teil des Gehäuses des Schreibgerätes in sich einstückig erscheint. Es versteht sich dabei von selbst, daß alle üblichen. Verbindungsarten zum Herstellen derartiger Hüllen verwendbar sind.
Der Querschnitt der Formkörper kann dabei rund oder mehr-eckig sein,
wobei in Achsrichtung ein gleicher Querschnitt (zylindrisch oder prismatisch) vorgesehen sein kann, aber daneben auch sich verjüngende Querschnitte oder Ausbauchungen. Beim Zusammenfügen der sich
verjüngenden Querschnitte können -bei gleicher Verjüngung der einzelnen Formkörper- die Enden gleichen Querschnittes gegeneinander
stehen; dies führt zu einer Form der Hülle des Schreibgerätes mit wechselndem Querschnitt ohne Durchmesser-Sprünge. Werden die Formkörper dagegen so zusammengesetzt, daß die Verjüngungen gleichgerichtet verlaufen, entsteht ein Gehäuse des Schreibgerätes, bei dem
an jedem der Stöße zweier Formkörper ein Sprung des Durchmessers vorliegt. In beiden Fällen wird die Griffigkeit des Gehäuses eine
andere sein, so daß die gewünschte Griffigkeit die Ausbildung beeinflußt.
Vorteilhaft werden dabei die Ansätze und die Ausnehmung der Formkörper zylindrisch ausgebildet. Derartige zylindrische Ansätze und
Ausnehmungen gestatten in einfacher Weise ein formschlüssiges Zusammenfügen, wobei es nicht auf die Außenform ankommt, so daß die
Formkörper in beleibiger Reihenfolge miteinander verbunden werden können.
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bzw. zum Wechsel der Tintenpatrone vorgesehene Teilung des Gehäuses
etwa mittig vorgesehen, wobei eine Verbindungsstelle zweier Formkörper derart ausgebildet ist, daß der Ansatz mit einem Gewinde und
die Ausnehmung mit einem entsprechenden Mutterngewinde versehen sind. Durch die Benutzung von Griffstücken, die ebenfalls die für
das Zusammenfügen vorgeschlagenen Ansätze und die dazu korrespondierenden Ausnehmungen aufweisen, wird zum einen die Möglichkeit geschaffen, die Schreibgeräte-Hülle zu teilen, es wird aber auch der
Weg zu weiteren Formen eröffnet, die gewünscht werden. Hinzu kommt, daß die Formstücke bei gleicher oder auch bei verschiedener Grundform unterschiedliche Oberflächenfarben aufweisen können; auf diese
sehr einfache Weise lassen sich Schreibgeräte-Hüllen auch mit unterschiedlichen Farbgebungen wirtschaftlich herstellen, ein Weg, der
bei der konventionellen Herstellung unterschiedliche Lackaufträge mit entsprechenden Auftragsverfahren erfordert.
Das Wesen der Erfindung wird an Hand der in den der Figuren 1 bis 3
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; dabei zeigen:
Fig. 01: Darstellungen verschiedener Schreibgeräte nach den
Figuren la bis If, mit aus Formstücken zusammengesetzten Hüllen;
Fig. 02: Explosionsdarstellung eines Schreibgerätes mit verschiedenen, die Hülle bildenden Formkörpern;
Die in den Figuren la bis If dargestellten Schreibgeräte 1 werden im
wesentlichen von aneinander gesetzten und miteinander verbundenen
Formkörpern 2, 3, 4, 5 und 6 (s. auch Fig. 3) gebildet. Diese Formkörper können auch das Griffstück selbst bilden. Eingefügte Griffstücke 7 lassen sich nahe der Schreibgeräte-Spitze 9 (Fig. Ic), nahe
dem Schreibgeräte-Ende 8 (Fig. la) anbringen; sie lassen sich auch mittig einfügen (Fig. Ib, Id). Es besteht auch die Möglichkeit, ne-
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ben einem aus Formkörpern 2, 3, 4, 5 und 6 gebildeten Hüllenstück
zwei Griffstücke 7 vorzusehen (Fig. Ie). Mit diesen Variationsmöglichkeiten ist eine Vielfalt von Formen gegeben, wobei neben der Anordnung unterschiedlicher Formkörper 2, 3, 4, 5 und 6 auch im Zusammenwirken mit eingefügten Griffstücken 7 unterschiedliche Schreibgeräte-Längen erreicht werden, wobei es sich von selbst versteht,
daß in diesen Fällen -soweit nicht auf Standard-Längen der Minen zurückgegriffen werden kann- entsprechende Adapter zum Längenausgleich
einzusetzen sind. Die Schreibgeräte 1 selbst können als Füllfederhalter mit Federeinsatz 9.1 (Fig. la) oder als Kugel- oder Faserschreiber 9.2 mit entsprechenden Mineneinsätzen ausgebildet sein. Es
versteht sich von selbst, daß derartige Schreibgeräte auch in bekannter Weise mit einem Clip 1.1 versehen sein können, der regelmäßig
mit dem Schreibgeräte-Endstück 8 verbunden sein kann.
Die Figur 2 zeigt in Art einer Explosionsdarstellung ein Schreibgerät 1 mit einer Spitze 9, an die ein Griffstück 7 angeschlossen ist,
an das sich die Formstücke 4 (zweimal), 3 (einmal) und 5 (zweimal) anschließen. Das Schreibgeräte-Endstück 8 schließt die Hülle ab.
Hier ist deutlich zu erkennen, daß jedes der aneinander zu fügenden Formstücke einem Ansatz 10 aufweist, der mit einer Ausnehmung 11 zusammenwirkt, wobei die Ausnehmung 11 den Ansatz 10 des benachbarten
Formstückes formschlüssig aufnimmt. Mittig durch die Formstücke zieht sich ein Kanal, der Raum für die Mine bzw. die Tintenpatrone
bietet. Für die Bewegung von Kugelschreiber- oder Faserschreiberminen wird eine Druck-oder Drehautomatik in der Hülle vorgesehen,
die vorteilhaft nahe dem Schreibgeräte-Ende angeordnet ist. Es versteht sich von selbst, daß auch jede andere Anordnung getroffen werden kann. Eine Auswahl von Querschnitten von Formstücken 2, 3, 4, 5
und 6 zeigt schließlich die Figur 3. Diese Querschnitte können rund oder eckig sein, es können keglige, ausgebauchte oder eingezogene
Formen verwandt werden; gleich bleibt sich bei all diesen Formen der
mittige Kanal sowie der Ansatz an dem einen und die korrespondierende Ausnehmung an dem anderen Ende.
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE D^83(; Gütcrsloh, Vcnnstraßetelefon: (0 52 4t) 13054Dipl.-Ing. Gustav Meldau Datum: 18.10.91DipLPhys. Dr. Hans-Jochen Strauß Unser Zeichen: L 742Schutzansprüche01. Hülle für ein Schreibgerät, das als Minenstift, Kugeloder Faserstift oder als Füllfederhalter ausgebildet und mit einer Druck- oder einer Drehmechanik für Minen aller Art bzw. mit einem Tintenpatroneneinsatz ausstattbar ist, und an das eine Spitze ansetzbar ist, die mit einer Austrittsöffnung für die Minen bzw. mit einem Einsatz für eine mit dem Tintenpatroneneinsatz zusammenwirkenden Federeinsatz mit Schreibfeder versehen ist, wobei die Hülle mit einem durchgehenden Kanal versehen ist, dadurch ge kennzeichnet, daß die Hülle des Schreibgerätes (1) gebildet ist aus einer Anzahl aneinander gereihter Formkörper (2, 3, 4, 5, 6),wobei jeder der Formkörper (2, 3, 4, 5, 6) einen durchgehenden Kanal (12) für die Mine &ogr;.dgl und koaxial dazu an dem einen Ende einen Ansatz (11) sowie an dem anderen Ende eine Ausnehmung (10) aufweist und der Ansatz (11) formschlüssig in die Ausnehmung (10) des folgenden der Formkörper (2, 3, 4, 5, 6) einführ- und festlegbar ist, und wobei das der Schreibgeräte-Spitze (9) zugewandte Ende des Gehäuses sowie die anzufügende Spitze (9) des Schreibgerätes (1) ebenfalls korrespondierend dazu mit einem Ansatz (11) bzw. einer Ausnehmung (10) versehen und so miteinander verbindbar sind.- 2 - L 74202. Hülle für Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die einzelnen Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) einen runden Querschnitt aufweisen.03. Hülle für Schreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge kennzeichnet, daß die einzelnen Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) einen mehreckigen, vorzugsweise einen gleichseitig-mehreckigen Querschnitt aufweisen.04. Hülle für Schreibgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) einen elliptischen Querschnitt aufweisen.05. Hülle für Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) in axialer Richtung gleichen Querschnitt aufweisen.06. Hülle für Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) in axialer Richtung einen sich verjüngenden Querschnitt aufweisen.07. Hülle für Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) in axialer Richtung einen ausbauchenden Querschnitt aufweisen.08. Hülle für Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze und die Ausnehmung der Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) zylindrisch ausgebildet sind.- 3 - L 74209. Hülle für Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze des einen der Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) in der Ausnehmung des folgenden der Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) mittels Verleimung bzw. Verklebung festgelegt sind.10. Hülle für Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze des einen der Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) in der Ausnehmung des folgenden der Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) mittels Verpressung festgelegt sind.11. Hülle für Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze des einen der Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) in der Ausnehmung des folgenden der Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) mittels Preßschweissung festgelegt sind.12. Hülle für Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze und die Ausnehmung der Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) mit korrespondierende Gewinde versehen miteinander verschraubbar sind.13. Hülle für Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Wechsel der Mine bzw. zum Wechsel der Tintenpatrone vorgesehene Teilung des Gehäuses etwa mittig vorgesehen ist, wobei eine Verbindungsstelle zweier Formkörper (2; 3; 4; 5; 6) derart ausgebildet ist, daß der Ansatz mit einem Gewinde und die Ausnehmung mit einem entsprechenden Mutterngewinde versehen sind.14. Hülle für Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Wechsel der Miene bzw. zum Wechsel der Tintenpatrone vorgesehene Teilung des Ge-L 742häuses etwa mittig vorgesehen ist, wobei eine Verbindungsstelle eines Formkörpers (2; 3; 4; 5; 6) mit einem vorzugsweise zylindrischen Griffstück (7) mit Ansatz (11) und Ausnehmung (10) derart ausgebildet ist, daß der Ansatz bzw. die Ausnehmung des griffstückseitigen der Formstücke (2; 3; 4; 5; 6) und des diesem zugeordneten Ende des Griffstückes (7) mit einem Gewinde und mit einem mit dem Gewinde entsprechend zusammenwirkenden Mutterngewinde versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9113061U DE9113061U1 (de) | 1991-10-21 | 1991-10-21 | Hülle für ein Schreibgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9113061U DE9113061U1 (de) | 1991-10-21 | 1991-10-21 | Hülle für ein Schreibgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9113061U1 true DE9113061U1 (de) | 1992-10-08 |
Family
ID=6872442
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9113061U Expired - Lifetime DE9113061U1 (de) | 1991-10-21 | 1991-10-21 | Hülle für ein Schreibgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9113061U1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1216846A1 (de) * | 2000-12-12 | 2002-06-26 | Mitchell A. Junkins | Kombination von Schreibgerät und Spielzeug |
| USD552960S1 (en) | 2006-04-11 | 2007-10-16 | Collins Mark G | Handle portion for a storage structure |
| USD563158S1 (en) | 2006-04-11 | 2008-03-04 | Collins Mark G | Handle portion for a utensil |
| USD564289S1 (en) | 2006-04-11 | 2008-03-18 | Collins Mark G | Handle for a utensil |
| USD564288S1 (en) | 2006-04-11 | 2008-03-18 | Collins Mark G | Handle for a utensil |
| USD565345S1 (en) | 2006-04-11 | 2008-04-01 | Collins Mark G | Handle portion for a utensil |
-
1991
- 1991-10-21 DE DE9113061U patent/DE9113061U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1216846A1 (de) * | 2000-12-12 | 2002-06-26 | Mitchell A. Junkins | Kombination von Schreibgerät und Spielzeug |
| USD552960S1 (en) | 2006-04-11 | 2007-10-16 | Collins Mark G | Handle portion for a storage structure |
| USD563158S1 (en) | 2006-04-11 | 2008-03-04 | Collins Mark G | Handle portion for a utensil |
| USD564289S1 (en) | 2006-04-11 | 2008-03-18 | Collins Mark G | Handle for a utensil |
| USD564288S1 (en) | 2006-04-11 | 2008-03-18 | Collins Mark G | Handle for a utensil |
| USD565345S1 (en) | 2006-04-11 | 2008-04-01 | Collins Mark G | Handle portion for a utensil |
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