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DE9112873U1 - Verteilervorrichtung für Mähmaschinen - Google Patents

Verteilervorrichtung für Mähmaschinen

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DE9112873U1
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DE9112873U
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H Niemeyer Soehne & Co Kg 4446 Hoerstel De GmbH
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H Niemeyer Soehne & Co Kg 4446 Hoerstel De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D57/00Delivering mechanisms for harvesters or mowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

H. NIEMEYER SÖHNE GMBH & CO. KG 17. Oktober 1991
Heinrich-Niemeyer-Str. 52 Big./Av
4446 Hörstel-Riesenbeck
Verteilervorrichtung für Mähmaschinen
15
Die Erfindung betrifft eine Verteilervorrichtung für Mähmaschinen oder Mähgutaufbereiter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-A-26 53 463 ist eine Konditioniereinrichtung mit Verteilereinrichtung bekannt. Hinter der Konditioniereinrichtung im Bereich des austretenden Gutstromes ist eine Walze angeordnet, die um eine horizontale etwa quer zur Förderrichtung der Konditioniereinrichtung liegenden Achse 5 drehbar ist. Der Gutstrom kann entweder über oder unter der durchgehenden Walze diese passieren und soll dabei gelockert werden. Der Lockerungseffekt ist bei einer derartigen Anordnung nicht ausreichend. Der Eingriff der Lockerungswerkzeuge in den Gutstrom ist bei oben liegender Walze gering und bei untenliegender Walze lastet der gesamte Gutstrom auf der Walze, was ebenfalls eine effektive Lockerung nicht bewirken kann. Ferner kann die Verteilervorrichtung der Zusammensetzung und Größe des Gutstroms, sowie der Arbeitsgeschwindigkeit nicht angepaßt werden. Der Gutstrom bleibt relativ kompakt, da auch eine gleichmäßige seitliche Verbreiterung nicht gegeben ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verteilervorrichtung hinter einer Mähmaschine oder einem Mähgutaufbereiter zu schaffen, die mit einfachen Mitteln eine besonders aufgelockerte Schwadbildung ermöglicht.
5
Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, daß die Verteilervorrichtung zwei mit einem Teilbereich in einem Gutstrom in Flußrichtung des Mähgutes gelegene drehbare Scheiben zur Verteilung des Mähgutes vorgesehen sind, deren Drehebenen in Form eines V mit der Fahrtrichtung zugewandter Spitze schräg gestellt sind.
Hinsichtlich weiterer, vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die Ansprüche 2 bis 13 verwiesen.
Durch die vorteilhafte Anordnung der drehbaren Verteilerscheiben wird das aus dem Mähgutaufbereiter austretende Mähgut erfaßt und teilweise seitlich abgelenkt. Durch die drehenden Scheiben entsteht ein zusätzlicher Wirbeleffekt, so daß ein breiter locker liegender Schwad entsteht. Der Trocknungseffekt wird begünstigt und der erforderliche Weiterbearbeitungsaufwand, beispielsweise durch Zetter, verringert. Soll das Mähgut siliert werden, kann sogar auf jede weitere Bearbeitung verzichtet werden.
In Fahrtrichtung gesehen dreht bei der Arbeit die linke Scheibe im Uhrzeigersinn und die rechte Scheibe entgegen dem Uhrzeigersinn. Die vorteilhafte V-Form und die Ausbildung der Scheiben im äußeren Bereich bewirken, daß die Verteiler-Vorrichtung griffig ist, das Mähgut gut annimmt und eine verbreiternde Wirkung bei der Schwadbildung ausübt.
Die Arbeit der Verteilerscheiben ist unabhängig von der Arbeitsgeschwindigkeit, da sie vorzugsweise von dem austre-5 tenden Mähgut angetrieben werden. Dabei kommt im wesentlichen nur der untere Teil der Verteilerscheiben mit dem Mähgut in Berührung, so daß nach der Erfindung der Scheiben-
durchmesser entsprechend dem Querschnitt des anfallenden Mähgutes vorgewählt werden kann.
Nach der Erfindung sind die Anstellwinkel für die V-Form einstellbar, ebenso kann der Winkel, den die Drehachsen der Scheiben mit der Bodenebene bilden, stufenlos verstellt werden. Weitere Verstellungen sind die Höhe der Scheiben zum Mähgut, sowie der gegenseitige Abstand.
Die Scheiben sind vorzugsweise zur Fahrtrichtung der Mähmaschine konkav ausgebildet , um dem Mähgut die Umlenkung zu erleichtern. In vorteilhafter Weise ist bei einem Ausführungsbeispiel der äußere Rand der Scheiben mit vorstehenden Mitnehmern bestückt, die vorzugsweise auf Griff stehen und dadurch besonders leicht in das Mähgut eindringen. Bei einer anderen Ausführungsform kann der äußere Rand der Scheiben zahnförmig ausgebildet sein oder durch eine andere Ausbildung das Eindringen in das Mähgut und die Griffigkeit begünstigen.
Durch die vorteilhafte Ausgestaltung des Randes der Scheiben nach der Erfindung wird bei der Schwadbildung ein Wirbeleffekt erzeugt, der wesentlich zur lockerern Ablage des Mähgutes im Schwad beiträgt.
Die Verteilervorrichtung kann vorteilhaft hinter allen Mähmaschinen eingesetzt werden, die mindestens einen Schwad bilden. Bei Verwendung hinter Mähmaschinen mit mehreren Schwaden muß für jeden Schwad eine eigene Verteilervorrichtung vorgesehen werden.
Mit einem Minimum an Aufwand wird durch die Erfindung eine Verteilervorrichtung geschaffen, die der Forderung nach einem lockeren Schwad für das aus einem Mähgutaufbereiter oder einer Mähmaschine austretende Mähgut erfüllt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen
zwei Ausführungsbeispiele einer Verteilervorrichtung nach der Erfindung schematisch, angenähert maßstäblich dargestellt sind.
Es zeigen:
Fig. 1 - Die Draufsicht einer Mähmaschine mit Mähgutaufbereiter und der Verteilervorrichtung in Arbeitsstellung
10
Fig. 2 - Die Seitenansicht der Mähmaschine mit Mähgutaufbereiter und Verteilervorrichtung in Arbeitsstellung gemäß Fig. 1.
Fig. 3 - Die Seitenansicht einer Verteilerscheibe.
Fig. 4 - Die Vorderansicht einer Verteilerscheibe gemäß
Fig. 3
Fig. 5 - Eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Verteilerscheibe.
Fig. 6 - Eine Vorderansicht einer Verteilerscheibe gemäß
Fig. 5.
Als Ausführungsbeispiel für die Erfindung ist in den Fig. 1 und Fig. 2 eine Verteilervorrichtung (7) dargestellt, die hinter einem Mähgutaufbereiter (4) einer Mähmaschine (3) angeordnet ist. Die Mähmaschine (3) ist als Rotationsmähwerk mit zwei um vertikale Achsen angetriebenen Mähtellern (5,6) ausgebildet. Die Mähmaschine (3) ist beispielsweise über ein Dreipunktgestänge (2) mit einem Traktor (1) gelenkig verbunden, der sich bei der Arbeit in Fahrtrichtung (F) bewegt.
5 Das von der Mähmaschine (3) gemähte Mähgut wird von den Mähtellern (5,6) zu einem Mähschwad zusammen- und dem Mähgutaufbereiter (4) zugeführt, der das Mähgut aufbereitet und nach hinten auswirft. Dort wird es von der Vertei lervor-
richtung (7) erfaßt und zu einem insbesondere in der Breite vergrößertem Schwad locker abgelegt.
Die Verteilervorrichtung (7) besteht vorzugsweise aus um Drehachsen (12) drehbare Scheiben (8,9), die bei der Arbeit in das in Fluß befindliche Mähgut eingreifen. Dabei wird nur die untere Hälfte der Scheiben (8,9) beaufschlagt, so daß sich jede Scheibe (8,9) in Drehung versetzt, und zwar die in Fahrtrichtung (F) gesehene linke Scheibe (8) im Uhrzeigersinn und die in Fahrtrichtung gesehene rechte Scheibe (9) entgegen dem Uhrzeigersinn. Eine derartige Beaufschlagung der Verteilervorrichtung (7) ist besonders günstig, da sich bei einer "überkopfbeaufschlagung" das relativ große Eigengewicht des Mähgutes für die Verteilung ungünstig auswirken 5 würde.
Um die Eigendynamik des Mähgutes zum Antrieb der Verteilervorrichtung (7) besonders gut auszunutzen, sind nach der Erfindung die Leitbleche (23,24) des Mähgutaufbereiters (4) vorzugsweise symmetrisch zur Arbeitsbreite des Mähgutaufbereiters (4) unterbrochen und in dieser Lücke großteils die Verteilervorrichtung (7) angeordnet. Dadurch wird der Energieverlust des Mähgutes gering gehalten und der Verteileffekt begünstigt. Die Verteilervorrichtung (7) wird also dem Mähgutaufbereiter (4) oder der Mähmaschine (3) umittelbar nachgeordnet.
Für eine hohe Arbeitsqualität sind die Einstellmöglichkeiten an der Verteilervorrichtung (7) besonders wichtig. Sie ermöglichen die Anpassung an jede Art von Mähgut bezüglich Zusammensetzung und Menge, sowie an die Arbeitsgeschwindigkeit.
Nach dem Ausführungsbeispiel (Fig. 1,2) ist die Verteilervorrichtung (7) längenveränderlich über Langlöcher (25) hinter dem Mähgutaufbereiter (4) angeordnet. Hierdurch kann der horizontale Abstand der Verteilervorrichtung (7) zum Abwurfpunkt des Mähgutaufbereiters (4) eingestellt werden.
Für die gute Arbeitsweise der Verteilervorrichtung (7) ist es von Vorteil, wenn die Drehachsen (12) der Scheiben (8,9) entgegen der Fahrtrichtung (F) aufwärts ansteigen. Je nach Mähgut beträgt der Winkel (ß) 35° bis 75°, vorzugsweise 55°. Die Einstellung dieses Winkels erfolgt durch Verdrehen eines Klemmhalters (26) auf einer verdrehfesten Führungswelle (27) nach dem Lösen der Klemmschrauben. Nach dem Ausführungsbeispiel sind jedem Klemmhalter (26) hierfür zwei Klemmschrauben zugeordnet, so daß er auf der Führungswelle (27) ausreichend abgestützt ist.
Die Darstellung des räumlich angeordneten öffnungswinkels (&agr;) in Fig. 1 ist vereinfacht und parallel zur Bodenebene geklappt. Die Winkelverstellmöglichkeit des V, d. h. der tatsächliche öffnungswinkel (&agr;) beträgt 50° bis 150°, vorzugsweise 120°, je nach Mähgut und Arbeitsgeschwindigkeit. Die Winkeleinstellung erfolgt über die vorzugsweise runden Scheibenstiele (21), die in dem als Kreuz ausgebildeten Klemmhalter (26) geführt sind und nach dem Ausführungsbeispiel durch Klemmschrauben verdrehfest gesichert werden.
Die Höheneinstellung der Scheiben (8,9) erfolgt in einfacher und vorteilhafter Weise über den runden Scheibenstiel (21), 5 der nach dem Lösen der Klemmschrauben im Klemmhalter (26) eine axial Verschiebung zuläßt.
Der Abstand zwischen den Scheiben (8,9) wird ebenfalls in einfacher Weise über Klemmschrauben mittels des Klemmhalters (26) auf der Führungswelle (27) eingestellt.
Eine besonders wirksame Auflockerung und Verteilung des Schwades wird erreicht, wenn die Scheiben (10;18,19) zur Fahrtrichtung (F) der Mähmaschine (3) konkav ausgebildet sind. Hierdurch wird ein abruptes Umlenken verhindert und der Fluß des Mähgutes während des Verteilvorganges verbessert .
In den Fig. 3,4 und den Fig. 5,6 sind zwei Ausführungsbeispiele für die Ausbildung der Scheiben (8,9;16,17) dargestellt. Fig. 3 zeigt die Seitenansicht der kompletten Scheiben (8,9) mit der konkav ausgebildeten Scheibe (10), die frei um die Drehachse (12) drehbar ist. Der vertikal zur Drehachse (12) angeordnete Scheibenstiel (21) ist vorzugsweise rund ausgebildet. In Fig. 4 ist die Vorderansicht dieser kompletten Scheibe (8,9) dargestellt. Nach diesem Ausführungsbeispiel ist die Scheibe (10) an ihrem äußeren Durchmesser zahnförmig ausgebildet. Die Zähne sind radial symmetrisch geformt. Nach der Erfindung können jedoch auch andere Zahnformen vorteilhaft eingesetzt werden. Mit dieser Form kann die Griffigkeit der Scheibe (8,9) beeinflußt und den Erfordernissen angepaßt werden.
Die Scheiben (8,9) werden vorzugsweise paarweise in der Verteilervorrichtung (7) verwendet, wobei im Ausführungsbeispiel die komplette Scheibe (8) in Fahrtrichtung gesehen links und die komplette Scheibe (9) in Fahrtrichtung gesehen rechts der Mitte des Mähgutaufbereiters (4) angeordnet ist.
Als weiteres vorteilhaftes Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 5,6 eine komplette Scheibe (16) dargestellt, bei der im Unterschied zu der kompletten Scheibe (8,9) in Fig. 3,4 Mitnehmer (20) auf der Scheibe (18) befestigt sind. Die Mitnehmer (20) sind zur Fahrtrichtung (F) vorzugsweise auf Griff stehend angebracht, wodurch je nach Winkelstellung der Verteileffekt intensiviert werden kann. Die nicht dargestellte komplette Scheibe (17) unterscheidet sich zur kompletten Scheibe (16) dadurch, daß die Mitnehmer (20) auf üs
der Scheibe (18) spiegelbildlich angeordnet sind. Werden diese Scheiben (16,17) in der Verteilervorrichtung (7) verwendet, ist die Scheibe (16) in Fahrtrichtung gesehen zur Symmetrieebene des Mähgutaufbereiters (4) links mit Drehsinn im Uhrzeigersinn und die Scheibe (17) rechts mit Drehsinn entgegen dem Uhrzeigersinn angeordnet. Die Mitnehmer (20)
haben nach der Erfindung vorzugsweise einen runden Querschnitt .
Soll, insbesondere bei großem Mähgutquerschnitt, die Verteilbreite und der Wirbeleffekt weiter vergrößert werden, ist es nach der Erfindung vorgesehen, die Scheiben mit veränderbaren Umfangsgeschwindigkeiten anzutreiben. Der Antrieb kann vom Mähmaschinen- bzw. Mähgutaufbereiterantrieb abgezweigt werden oder durch ein eigenes Antriebssystem erfolgen.
Die Vorteile der Erfindung beschränken sich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele. Sie können überall dort von Vorteil sein, wo Schwaden aufgelockert und luftig abgelegt werden sollen.

Claims (13)

H. NIEMEYER SÖHNE GMBH & CO. KG 17. Oktober 1991 Heinrich-Niemeyer-Str. 52 Big./Av Hörstel-Riesenbeck ANSPRÜCHE 15
1. Verteilervorrichtung für Mähmaschinen oder Mähgutaufbereiter, die das Mähgut in einem zusammengeführten Gutstrom rückwärts abgeben, wobei die Verteilervorrichtung einen rückseitig der Mähmaschine (3) oder des Mähgutaufbereiters (4) angeordneten, um eine Achse drehbaren Verteilerkörper aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilervorrichtung (7) zwei mit einem Teilbereich in einem Gutstrom in Flußrichtung des Mähgutes gelegene drehbare Scheiben (8,9) zur Verteilung des Mähgutes vorgesehen sind, deren Drehebenen in Form eines V mit der Fahrtrichtung (F) zugewandter Spitze schräg gestellt sind.
2. Verteilervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen (12) der Scheiben (8,9) entgegen der Fahrtrichtung (F) aufwärts ansteigen.
3. Verteilervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das V der Schrägstellung einen öffnungswinkel (&agr;) von 60° bis 150°, vorzugsweise 120° aufweist.
4. Verteilervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (12) mit der Bodenebene einen Anstellwinkel (ß) von etwa 35° bis 75°, vorzugsweise 55° einschließen.
5. Verteilervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (8,9) in der Höhe verstellbar sind.
6. Verteilervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (8,9) in ihrem gegenseitigen Abstand verstellbar sind.
7. Verteilervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anstellwinkel (ß) der Drehachse (12) zur Bodenebene verstellbar ist.
8. Verteilervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der öffnungswinkel (a) des V der Schrägstellung der Scheiben (8,9) verstellbar ist.
9. Verteilervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (10,18) leicht gewölbt sind.
10.Verteilervorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (10,18) zur Fahrtrichtung (F) der Mähmaschine (3) konkav ausgebildet sind.
11.Verteilervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (10) an ihrem äußerem Druchmesser zahnförmig ausgebildet sind.
12. Verteilervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, 5 dadurch gekennzeichnet, daß über den äußeren Rand der Scheibe (18) vorstehende Mitnehmer (20) befestigt sind.
13.Verteilervorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (20) die Querschnittsform von Rundmaterial haben.
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