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DE9112765U1 - Stützvorrichtung - Google Patents

Stützvorrichtung

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Publication number
DE9112765U1
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DE
Germany
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support device
stocking
reinforcing
foot
reinforcement
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE9112765U
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English (en)
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Ferd Hauber & Co Kg 7440 Nuertingen De GmbH
Original Assignee
Ferd Hauber & Co Kg 7440 Nuertingen De GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/06Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings
    • A61F13/064Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings for feet
    • A61F13/066Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings for feet for the ankle

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Dipl-Phys. M. Becker &Iacgr; ^- &Iacgr; ? I Tf/£?
* ' ., -j .", :. Auf derfi Hmgst29
Patentanwältin Telefon (0711) 600306
Telex 722019 patbed Telefax (0711) 60 0715
10.Oktober 1991
A 4754 / s-nz
Ferd. Hauber GmbH & Co. KG
Sigmaringer Strasse 14 - 16
D-7440 Nürtingen
Stützvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Stützvorrichtung, insbesondere für die Abstützung eines Fusses, mit einem elastischen, vorne offenen, den proximalen Teil eines Fusses, den Knöchel und einen Teil des Unterschenkels umfassenden Strumpf.
Derart ausgebildete Stützvorrichtungen sind im allgemeinen als Sprunggelenkbandagen bekannt und dienen zur Entlastung besonders stark beanspruchter Muskelpartien und Körperteile sowie zur Entlastung der bandagierten Gelenke und deren Bänder. Für die medizinische Behandlung von Bändern oder zur starren Fixierung von Gelenken sind derartige Bandagen jedoch nicht geeignet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Stützvorrichtung der eingangs genannten Art derart auszubilden, dass die Einsatzmöglichkeit vergrössert ist, insbesondere eine umfangreichere medizinische Verwendung besteht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Strumpf wenigstens zwei um den Strumpf legbare Verstärkungszüge aufweist und dass die Verstärkungszüge nach dem Anlegen insbesondere stufenlos miteinander verbindbar sind.
Derart ausgebildete Stützvorrichtungen können zur Behandlung einer chronisch lateralen Bandinsuffizienz der Sprunggelenke verwendet werden. Ausserdem finden sie Einsatz bei der Akutbehandlung leichterer bis mittlerer Distorsionen. Ferner ist mit ihnen die Weiterbehandlung bei Bandrupturen im Rahmen einer operativen oder funktioneilen Therapie nach der Beendigung einer starren Fixierung bzw. nach Abnahme von Spezial-Orthesen oder Tape-Verbänden möglich. Ausserdem sind die erfindungsgemässen Stützvorrichtungen ebenso wie die eingangs erwähnten Gelenkbandagen vorbeugend verwendbar bei distorsionsgefahrdenden Sportarten. Schliesslich können mit den erfindungsgemässen Stützvorrichtungen leichte bis mittelgradige Fuss- und Zehenheberparesen ausgeglichen werden, ohne dass hierfür die sonst üblichen Peronaeus-Schienen verwendet werden müssen.
Mittels der um den Strumpf legbaren Verstärkungszüge können die Bereiche des Fusses, die der Unterstützung bedürfen, gezielt vorgespannt werden, so dass die entsprechenden Bänder entlastet werden. Wie beim Tape-Verband wird durch die erfindungsgemässe Anordnung der textlien Verstärkungszüge der Bandapparat geschützt und der komplexe Bewegungsablauf des "Umknickens" im hohen Maße verhindert. Ausserdem wird bei Paresen der Fallfuss verhindert sowie die Umknickneigung durch Fixierung des oberen Sprunggelenks in Neutral- oder Nullstellung.
Die erfindungsgemässe Stützvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die therapeutische Effektivität weitestgehend derjenigen von Orthesen mit teilstarren Elementen entspricht, wobei jedoch ein deutlich besserer Tragekomfort zu verzeichnen ist. Dies gilt im Bezug auf Orthesen zur Behandlung von OSG-Bandläsionen und Fuss- und Zehenheberparese. Da die erfindungsgemässe Stützvorrichtung keine unangenehme Druckirritation verursacht und einen problemlosen Einschlupf in den Schuh ermöglicht, besteht eine erhöhte Patienten-Compliance, d.h. die erfindungsgemässe Orthese wird von Patienten gerne angenommen. Ausserdem entfällt gegenüber den sonst üblichen Tape-Verbänden die nicht seltene Hautirritation.
Bei einem erfindungsgemässen Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass der Strumpf einen dritten Verstärkungszug aufweist. Mittels dieses dritten Verstärkungszuges kann gezielt ein bestimmter Bereich des Fusses, insbesondere ein lateraler oder distaler Abschnitt entlastet werden.
Eine einfache Fixierung der Verstärkungszüge wird erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass die Verbindungselemente der Verstärkungszüge als Klettverschluss ausgebildet sind. Klettverschlüsse weisen den Vorteil auf, dass sie auf einfache Weise lösbar und wieder verbindbar sind und ausserdem der Anordnung der beiden miteinander zu verbindenden Gegenstände keine Grenzen gesetzt sind, so dass diese vor allem auch stufenlos und bezüglich ihrer gegenseitigen Winkellage uneingeschränkt miteinander verbindbar sind.
Bevorzugt weist die eine Oberfläche des Verstärkungszuges wenigstens teilweise den einen Teil eines Klettverschlusses und die andere Oberfläche wenigstens teilweise den anderen Teil des Klettverschlusses auf. Auf diese Weise wird die Mannigfaltigkeit der Verbindungsmöglichkeiten weiter erhöht.
Gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Verstärkungszüge unelastisch und insbesondere aus einem textlien Material ausgeführt. Dies hat den Vorteil einer absoluten Ruhigstellung des bandagierten Gelenks und des zugehörigen Bandapparates.
Eine Fixierung der Verstärkungszüge mit dem Strumpf zieht ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel dadurch vor, dass die Verstärkungszüge im Sohlenbereich des Strumpfes mit diesem verbunden sind.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Verstärkungszüge beim Umlegen um den Strumpf lose auf diesem aufliegen. Die Verstärkungszüge bilden demnach ein Gerüst um den Strumpf, welches den Fuss zwar straff umgibt, jedoch gleitend auf diesem aufliegt, so dass eine gewisse Bewegungsmöglichkeit noch gegeben ist.
In einer erfindungsgemässen Ausgestaltung der Stützvorrichtung stehen die Verstärkungszüge in ihrer geöffneten Lage rechtwinklig zur Fusslängsachse vom Strumpf ab. Auf diese Weise können die Verstärkungszüge einfach über den Mittelfuss gelegt und von dort aus in Richtung des Knöchels und Unterschenkels gezogen werden.
Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass der dritte Verstärkungszug in Längsrichtung des Fusses, insbesondere zur Ferse hin versetzt bezüglich den beiden anderen Verstärkungszügen am Strumpf befestigt ist. Auf diese Weise wird der Vorteil erzielt, dass der dritte Verstärkungszug beim Umlegen um den Strumpf seitlich versetzt neben den einen der Verstärkungszüge zu liegen kommt und dadurch nicht über Gebühr aufträgt.
Ein sicherer Sitz des Strumpfes am Fuss und eine gute Fixierung wird vorteilhaft dadurch erzielt, dass wenigstens zwei der Verstarkungszüge wendelförmig und in entgegengesetzte Richtungen um den Strumpf schlingbar sind. Hierdurch wird eine optimale Ruhigstellung des Fusses erzielt.
Eine Versteifung des von den Verstärkungszügen gebildeten und den Strumpf umgebenden Gerüstes wird vorteilhaft dadurch erzielt, dass die Verstärkungszüge an den Stellen, an denen sie sich überkreuzen, miteinander verbindbar sind. An diesen Stellen weisen die Verstarkungszüge Klettverschlüsse auf, die eine einfache gegenseitige Verbindung ermöglichen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Stützeinrichtung sieht vor, dass die Verstärkungszüge eine Länge von ca. 25 bis 40 cm und eine Breite von ca. 5 cm aufweisen, und insbesondere ungleich lang sind. Dabei ist der dritte Verstärkungszug an der Seite des kürzeren der beiden Verstärkungszüge angeordnet und weist eine Länge von ca. 20 cm und eine Breite von ca. 5 cm auf. Verstärkungszüge mit diesen Abmessungen gewährleisten einen sicheren Halt der Stützvorrichtung am Fuss, wobei durch die Länge der Verstärkungszüge ein problemloses Anlegen und Befestigen ermöglicht wird.
Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass im Knöchelbereich des Strumpfes, insbesondere in Taschen, Polster, insbesondere aus Silikon, vorgesehen sind. Dabei sind die Polster im wesentlichen L-förmig mit nach oben und nach vorne weisenden Schenkeln ausgebildet. Diese Polster sind so angeordnet, dass sie bei angelegtem Strumpf den Knöchel umgreifen. Hierdurch werden evtl. vorhandene Hämatome, Ergüsse oder Ödeme ausmassiert. Ausserdem vermitteln die Polster einen subjektiv angenehmen Halt des Strumpfes am Fuss.
Mit der erfindungsgemässen Stützvorrichtung wird eine elastische Knöchelstütze mit nichtdehnbaren textlien Verstärkungszügen bereitgestellt, die in Form einer acht von der distalen Fusswurzel kommend zirkulär um die Knöchelregion geführt und fixiert werden. Hierdurch wird die fibulotalare Bandverbindung durch Limitierung der ventralen Schublade fixiert. Der dritte, laterale Verstärkungszug, der ebenfalls durch Klettverschluss fixierbar ist, verhindert die seitliche Umknickkomponente über die Sicherung des Ligamentum fibulo-calcaneare.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel im einzelnen beschrieben ist. Dabei können die in der Zeichnung dargestellten und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination bei der Erfindung verwirklicht sein. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen,
nicht angelegten Stützstrumpfes mit geöffneten
Verstärkungszügen;
Fig. 2 einen an einen Fuss angelegten Stützstrumpf
mit noch offenem dritten Verstärkungszug und
Fig. 3 den Stützstrumpf gem. Fig. 2, wobei der dritte
Verstärkungszug sich in geschlossener Lage
befindet.
Die Fig. 1 zeigt eine insgesamt mit 1 bezeichnete Stützvorrichtung für einen Fuss 2 (Fig. 2 und 3), die aus einem Strumpf 3 und drei Verstärkungszügen 4, 5 und 6 besteht. Die Verstärkungszüge 4, 5 und 6 sind im Sohlenbereich 7 bzw. an der Unterseite des Strumpfes 3 mit diesem über eine Naht 8 verbunden. Die übliche Länge der Verstärkungszüge 4 bis 6 beträgt 40 cm (Verstärkungszug 4), 25 cm (Verstärkungszug 5) und 20 cm (Verstärkungszug 6), wobei ihre Breite etwa 5 cm entspricht. In der Fig. 1 sind die Verstärkungszüge 4 bis 6 abgebrochen dargestellt. Ferner ist in der Fig. 1 erkennbar, dass der Strumpf 3 mit einer Ferse 8 versehen ist und im Knöchelbereich 9 eine Tasche 10 aufweist, in die ein Silikonpolster 11 eingesetzt ist. Die Tasche 10 ist derart am Strumpf 3 angeordnet, dass das Silikonpolster 11 bei angelegtem Strumpf den Knöchel umgibt. Ferner ist aus Fig. 1 ersichtlich, dass die Verstärkungszüge 4 bis 6 im rechten Winkel zur Fusslängsachse 12 am Strumpf 3 angeordnet sind.
In der Fig. 2 ist der Strumpf 3 am Fuss 2 dargestellt, wobei der proximale Teil des Fusses 2 sowie der untere Teil des Unterschenkels vom Strumpf 3 überzogen sind. Ausserdem umgibt das Silikonpolster 11 den Knöchel des Fusses 2. Zur Fixierung des Strumpfes 3 am Fuss 2 sind die Verstärkungszüge 4 und 5 um den Strumpf 3 gelegt und miteinander fixiert. Dabei ist zuerst der Verstärkungszug 5 wendelförmig zuerst um den unteren Teil und dann um den oberen Teil des Strumpfes 3 gelegt und auf diesen der Verstärkungszug 4 ebenfalls wendelförmig jedoch in entgegengesetzter Richtung aufgesetzt worden. Die beiden Verstärkungszüge 4 und 5 überkreuzen sich bei 13 und sind miteinander mittels eines Klettverschlusses 14 fixiert. Hierfür weist der eine Verstärkungszug 5 den einen Teil 15 des Klettverschlusses 14 und die Innenseite des Verstärkungszuges 4 den anderen Teil
des Klettverschlusses 14 auf. Die Aussenseite des Verstärkungszuges 4 ist ebenfalls mit einem einen Teil 16 eines weiteren Klettverschlusses 17 (Fig. 3) versehen, mit dem der dritte Verstärkungszug 6 am Verstärkungszug 4 gehalten wird. Auch hier ist die in der Fig. 2 sichtbare Seite des Verstärkungszuges 6 als anderer Teil 18 des Klettverschlusses 17 ausgeführt. Die Teile 15 und 16 können z.B. die Haken für die Klettverschlüsse 14 und 17 aufweisen, wobei die jeweils dem Fuss zugewandten Seiten der Verstärkungszüge 4 bis 6 den anderen Teil der Klettverschlüsse 14 und 17 aufweisen, der mit den Schlingen für die Verschlüsse versehen ist.
Mittels des Klettverschlusses 14 können die Verstärkungszüge 4 und 5 derart fixiert werden, dass der Strumpf 3 stramm, jedoch ohne übermässige Druckbelastung an den Fuss 2 angelegt ist. Die Enden der Verstärkungszüge 4 und 5 werden im unteren Wadenbereich um den Strumpf 3 herumgeführt. Durch das Anlegen des dritten, lateralen Verstärkungszuges 6, der mit dem Teil 16 des Klettverschlusses 17 und dem Teil 15 des Klettverschlusses 14 und somit sowohl mit dem Verstärkungszug 4 als auch mit dem Verstärkungszug 5 fixiert wird, wird die seitliche Umknickkomponente durch Sicherung des Verstärkungsbandes des oberen Sprunggelenks verhindert. Dabei wird das obere Sprunggelenk in einer neutralen Stellung bzw. in Nullstellung fixiert. Hierdurch kann bei Paresen auch der Fallfuss verhindert werden. Eine Korrektur ist jederzeit durch Lösen des Klettverschlusses 17 und erneutes Anlegen des Verstärkungszuges 6 möglich.

Claims (1)

  1. DipL-Phys. M. Becker If ■ j ^
    Patentanwältin Telefon (o?&Iacgr;&idigr;) '&bgr;&ogr;&ogr;3&ogr;&bgr;
    Telex 722019 patbed Telefax (0711) 60 0715
    10.Oktober 1991
    A 4754 / s-nz
    Ferd. Hauber GmbH & Co. KG
    Sigmaringer Strasse 14 - 16
    D-7440 Nürtingen
    Schutzansprüche
    1. Stützvorrichtung (1), insbesondere für die Abstützung eines Fusses (2), mit einem elastischen, vorne offenen, den proximalen Teil des Fusses (2), den Knöchel und einen Teil des Unterschenkels umfassenden Strumpf (3),
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Strumpf (3) wenigstens zwei um den Strumpf (3) legbare Verstärkungszüge (4 und 5) aufweist und dass die Verstärkungszüge (4 und 5) nach dem Anlegen insbesondere stufenlos miteinander verbindbar sind.
    2. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Strumpf (3) einen dritten Verstärkungszug (6) aufweist.
    3. Stützvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemte der Verstärkungszüge (4 bis 6) als Klettverschluss (14 und 17) ausgebildet sind.
    4. Stützvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Oberfläche des Verstärkungszuges (4 bzw. 5) wenigstens abschnittsweise den einen Teil (16 bzw. 15) des Klettverschlusses (17 bzw. 14) und die andere Oberfläche des Verstärkungszuges (6 bzw. 4) wenigstens abschnittsweise den anderen Teil (18) des Klettverschlusses (17 bzw. 14) aufweist.
    5. Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungszüge (4 bis 6) unelastisch sind.
    6. Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungszüge (4 bis 6) im Sohlenbereich (7) des Strumpfes (3) mit diesem verbunden sind.
    7. Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungszüge (4 bis 6) beim Umlegen um den Strumpf (3) lose auf diesem aufliegen .
    8. Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungszüge (4 bis 6) in ihrer geöffneten Lage rechtwinklig zur Fusslängsachse (12) vom Strumpf (3) abstehen.
    9. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 und 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Verstärkungszug (6) in Längsrichtung des Fusses (2) insbesondere zur Ferse (8) hin versetzt weg von den beiden anderen Verstärkungszügen (4 und 5) am Strumpf (3) befestigt ist.
    10. Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei der Verstarkungszuge (4 und 5) wendelförmig und in entgegengesetzte Richtungen um den Strumpf (3) schlingbar sind.
    11. Stützvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungszüge (4 bis 6) an den Stellen (13) an denen sie sich überkreuzen, miteinander verbindbar sind.
    12. Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungszüge (4 und 5) eine Länge von ca. 25 bis 40 cm und eine Breite von ca. 5 cm aufweisen, und insgesondere ungleich lang sind.
    13. Stützvorrichtung nach Anspruch 2 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Verstärkungszug (6) an der Seite des kürzeren der beiden Verstärkungszüge (4 und 5) angeordnet ist und eine Länge von ca. 20 cm und eine Breite von ca. 5 cm aufweist.
    14. Stützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Knöchelbereich des Strumpfes (3) insbesondere in Taschen (10) Polster (11), insbesondere aus Silikon, vorgesehen sind.
    15. Stützvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Polster (11) im wesentlichen L-förmig mit nach oben und nach vorne weisenden Schenkeln ausgebildet sind.
DE9112765U 1991-10-14 1991-10-14 Stützvorrichtung Expired - Lifetime DE9112765U1 (de)

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Cited By (5)

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DE102018124169B4 (de) 2018-10-01 2025-03-13 Dietrich Wendling Fußgewölbe-Stützstrumpf

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