DE9112754U1 - Schneidwerk für einen Papiervernichter - Google Patents
Schneidwerk für einen PapiervernichterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/0007—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating documents
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- B02C2018/0069—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating documents with stripping devices
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- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
19 253 Co/nu
Firma
Ideal-Werk
Krug & Priester GmbH St. Co. KG
Schickhardtstraße 13-19
7460 Baiingen
7460 Baiingen
Die vorliegende Erfindung hat ein für einen Papiervernichter geeignetes
Schneidwerk zum Gegenstand, das zwei motorisch angetriebene, in entgegengesetzter Richtung umlaufende Wellen aufweist,
auf denen in einem Abstand voneinander jeweils eine Vielzahl von Schneidscheiben angeordnet ist, deren Ränder jeweils im
Wechsel derart satt in die gegenüberstehenden Zwischenräume der
auf der anderen Welle angeordneten Schneidscheiben eingreifen,
daß das diesem Schneidwerk zugeführte Papier von den ineinandergreifenden Rändern der Schneidscheiben in schmale Papierstreifen zerschnitten wird.
auf der anderen Welle angeordneten Schneidscheiben eingreifen,
daß das diesem Schneidwerk zugeführte Papier von den ineinandergreifenden Rändern der Schneidscheiben in schmale Papierstreifen zerschnitten wird.
Schneidwerke der zuvor angegebenen Art werden im allgemeinen für jeweils besondere Papierformate dimensioniert. Sollen nun größere
Papierformate mit einer Breite von 410 mm statt, wie bisher, mit einer Breite von 390 mm durch den betreffenden Papiervernichter
zerschnitten werden, so sind auch breitere Schneidwerke erforderlich, was wieder eine entsprechende Vergrößerung der Lagerabstände
der beide miteinander zusammenwirkenden Schneidwellen und damit auch eine entsprechende Vergrößerung der statischen Stützweiten
zur Folge hat. Diese Vergrößerung der Lagerabstände und damit auch der Stützweiten erfordert aber eine Vergrößerung der
Abmessungen eines solchen Schneidwerkes, was einerseits höhere Materialkosten mit sich bringt, andererseits aber auch eine
größere Motorleistung erforderlich macht.
Diese zuvor behandelten konstruktiven Bedingungen gelten dabei nicht nur für eine Vergrößerung der Arbeitsbreite eines solchen
Schneidwerkes, sondern in der gleichen Weise auch für den Fall, daß pro Zeiteinheit eine größere Papiermenge, also ein eine größere
Stärke aufweisender Papierstapel, durch das Schneidwerk zerschnitten werden soll.
Eine Vergrößerung der Abmessungen eines solchen Schneidwerkes und die dadurch bedingte Erhöhung sowohl des Schneidwerkgewichtes als
auch der Herstellungskosten läßt sich in einem beschränkten Rahmen eventuell dadurch vermeiden, daß die Biegeelastizität der
beiden Schneidscheibenwellen in einem höheren Maße als sonst üb-
lieh ausgenutzt wird. Dieses aber bringt die Gefahr mit sich, daß
bei einem höheren Papierdurchsatz sich die Schneidscheibenwellen leicht nach außen durchbiegen und das Schneidwerk entweder "aufgeht",
so daß nur noch ein Teil des zugeführten Papierstapels in zufriedenstellender Weise zerschnitten wird, der Rest eines
solchen Papierstapels aber eine Verstopfung des Schneidwerkes bewirkt. Diese Schwierigkeit des "Aufgehens" der Schneidscheibenwellen
ließe sich gegebenenfalls dadurch vermeiden, daß der Überdeckungsbereich der einzelnen Schneidscheiben, also der Bereich,
in dem die einander benachbarten Schneidscheiben ineinandergreifen, vergrößert wird. Eine solche Vergrößerung des Überdeckungsbereiches
hat jedoch eine entsprechende Verringerung der den Durchtritt der geschnittenen Papierstreifen ermöglichenden
Zwischenräume zur Folge, was desgleichen zu einem unerwünschten Papierstau führt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nunmehr, diese oben aufgezeigten Schwierigkeiten zu beseitigen und ein Schneidwerk so
zu gestalten, daß unbesorgt eine Vergrößerung der Arbeitsbreite eines solchen Schneidwerkes oder aber auch eine Steigerung des
Papierdurchsatzes erfolgen kann, ohne daß hierzu etwa eine Vergrößerung der Abmessungen eines solchen Schneidwerkes erforderlich
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nun dadurch gelöst, daß die
Außendruchmesser der Schneidscheiben des erfindungsgemäßen
Schneidwerkes wenigstens einer Welle in axialer Richtung gesehen mindestens teilweise von außen zur Achsmitte hin zunehmen und von
der Achsmitte nach außen hin wieder abnehmen. Diese Bauart hat dabei zur Folge, daß die Schneidscheiben im mittleren Bereich des
Schneidwerkes tiefer ineinandergreifen als in den Randbereichen oder, mit anderen Worten ausgedrückt, die überdeckung der
Schneidscheiben ist im mittleren Bereich größer als in den Randbereichen.
Wird das Schneidwerk nun infolge seiner größeren Arbeitsbreite oder aber infolge der Zuführung eines stärkeren Papierstapels
stärker auf Biegung beansprucht, so biegen sich die beiden Schneidscheibenwellen innerhalb ihres elastischen Bereiches
leicht durch, was insbesondere im mittleren Arbeitsbereich eine Verringerung der überdeckung der ineinander greifenden Schneidscheiben
zur Folge hat. Da nun aber die Außendurchmesser der Schneidscheiben gerade im mittleren Bereich größer ist als in den
Randbereichen besteht immer noch eine ausreichende überdeckung der Schneidscheiben, so daß auch bei einem solchen "Aufbiegen"
der Schneidscheibenwellen immer noch kein "Aufgehen" derselben zu befürchten ist. Bei dieser Bauart wird also die Elastizität des
verwendeten Material innerhalb des elastischen Bereiches des Hook1sehen Gesetzes um mehr als 10% ausgenutzt, wobei immer noch
der elastische Bereich des verwendeten Materials so groß ist, daß eine sichere Rückstellung des Materais gewährleistet ist.
Diese Bauart bringt dabei die folgenden Vorteile mit sich:
a) kleinere Abmessungen und damit ein geringeres Gewicht;
b) kleinere Übersetzungsverhältnisse beim motorischen Antrieb;
c) eine bessere Ausnutzung der Motorleistung;
d) eine Erhöhung des Wirkungsgrades im Bereich der Rand zonen, da in diesem Bereich für das Papier ein größerer
Durchlaß vorhanden ist;
e) eine Steigerung der Schnittleistung um mehr als 20%
durch die Ausnutzung der Elastizität des verwendeten Materials;
f) besserer Ausnutzung vergüteter Materialien;
g) Abbau eines Drehmomentenstoßes durch einen zeitlich unterschiedlichen Eingriff der einzelnen Schneidscheiben;
h) ein geringeres Krummpfeln bei einer höheren Blattanzahl
und schließlich auch noch
i) eine entsprechende Reduzierung der Arbeitsgeräusche.
i) eine entsprechende Reduzierung der Arbeitsgeräusche.
Was die Durchmesser der einzelnen Schneidscheiben betrifft, so nehmen diese zweckmäßig kontinuierlich oder aber auch gestuft zu
und nehmen in entsprechender Weise wieder ab. Bei einer anderen Bauart kann die gemeinsame Mantelfläche eines solchen Schneidscheibensatzes
aber auch tonnenförmig gestaltet sein, was, von den zuvor ausführlich erörterten Vorteilen abgesehen, infolge der
balligen Formgebung zusätzlich noch eine verbesserte Zuführung des Schneidgutes zur Folge hat.
Einerseits besteht die Möglichkeit, die Schneidscheiben zusammen mit zwischen diesen befindlichen Abstandsringen od. dgl. auf jeweils
eine zugeordnete Antriebswelle drehfest aufzufädeln. Desgleichen ist es aber auch denkbar, daß die Antriebswelle und die
auf dieser angeordneten Schneidscheiben als so genanntes Fassondrehteil aus einem Stück gefertigt sind.
Um ein sicheres Erfassen des Schneidgutes zu gewährleisten ist es schließlich auch noch von Vorteil, wenn die Mantelflächen der ineinandergreifenden
Schneidscheiben jeweils in radialer Richtung
eine Mitnahme insbesondere eine Rändelung aufweisen.
eine Mitnahme insbesondere eine Rändelung aufweisen.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer auf den beiden Zeichnungen dargestellten
beispielsweisen Ausführungsformen sowie den sich hieran
anschließenden Ansprüchen. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 zwei schematische Darstellungen eines konventionellen
Schneidwerkes;
Fig. 3 eine Draufsicht des erfindungsgemäßen Schneidwerkes;
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie 4-4 und
Fig. 5 und 6 zwei den Fig. 1 und 2 entsprechende schematische
Darstellungen des erfindungsgemäßen Schneidwerkes .
Das in den Fig. 1 und 2 schematisch und übertrieben dargestellte konventionelle Schneidwerk 1 weist zwei motorische angetriebene,
in entgegengesetzten Drehrichtungen 2 und 3 umlaufende Wellen 4 und 5 auf, die jeweils beiderseits in mit 6 und 7 bezeichneteten
Stützen gelagert sind und auf denen drehfest in jeweils einem Abstand a voneinander und zueinander versetzt mit 8 und 9 bezeichnete
Schneidscheiben angeordnet sind. Der Durchmesser D dieser Schneidscheiben 8 und 9 ist dabei derart etwas größer als
der Abstand b der Antriebswellen 4 und 5 voneinander, daß diese Schneidscheiben 8 und 9 der einen Welle 4/5 jeweils im Wechsel
in die gegenüberstehenden Zwischenräume 10 der auf der anderen Welle 5/4 angeordneten Schneidscheiben 9/8 eingreifen, wodurch
sich jeweils ein mit Ü bezeichneter Überdeckungsbereich ergibt. Ein sattes Ineinandergreifen dieser Schneidscheiben 8 und 9 wird
dabei dadurch erreicht, daß die Breite c dieser Schneidscheiben und 9 nur etwa kleiner als der Abstand a zwischen diesen ist und
die Schneidkanten 11 voneinander benachbarten Schneidscheiben 8 und 9 somit eng beieinander liegen.
Wird diesem konventionellen Schneidwerk 1 nun ein übermäßig starker
Papierstapel zugeführt, so hat dieses zur Folge, daß sich die in den Tägern 6 und 7 gelagerten Wellen 4 und 5 innerhalb ihres
elastischen Bereiches nach außen biegen, wie dieses in der Fig. übertrieben dargestellt ist. Ein solchen Verbiegen der beiden
Wellen 4 und 5 hat aber zur Folge, daß dieses konventionelle
Schneidwerk 1 "aufgeht" und im mittleren Bereich 12 dieses
Schneidwerkes 1 die Schneidscheiben 8 und 9 nicht mehr ineinandergreifen und somit in diesem mittleren Bereich auch keine Überdeckung Ü mehr besteht.
Schneidwerk 1 "aufgeht" und im mittleren Bereich 12 dieses
Schneidwerkes 1 die Schneidscheiben 8 und 9 nicht mehr ineinandergreifen und somit in diesem mittleren Bereich auch keine Überdeckung Ü mehr besteht.
Die folgenden Fign. 3 und 4 zeigen nun ebenfalls schematisch die besondere Gestaltung des erfindungsgemäßen Schneidwerkes 13, wobei
die gleichen Bauteile wieder durch die gleichen, zuvor schon im Zusammenhang mit den Fign. 1 und 2 verwendeten Bezugszeigen
gekennzeichnet sind. In diesem Fall sind die beiden Wellen 4 und 5 jeweils in Kugellagern 14 gelagert und werden über ein mit. 15
bezeichnetes Getriebe gegenläufig in Richtung der Pfeile 2 und 3 in Umlauf versetzt. Außerdem sind in bekannter Weise noch mit 16 bezeichnete Abstreifer vorgesehen, die auf Bolzen 17 gelagert
sind und ebenfalls zwischen die Schneidscheiben 8 und 9 eingreifen .
gekennzeichnet sind. In diesem Fall sind die beiden Wellen 4 und 5 jeweils in Kugellagern 14 gelagert und werden über ein mit. 15
bezeichnetes Getriebe gegenläufig in Richtung der Pfeile 2 und 3 in Umlauf versetzt. Außerdem sind in bekannter Weise noch mit 16 bezeichnete Abstreifer vorgesehen, die auf Bolzen 17 gelagert
sind und ebenfalls zwischen die Schneidscheiben 8 und 9 eingreifen .
Im Gegensatz zu der in den Fign. 1 und 2 gezeigten konventionellen
Gestaltung des Schneidwerkes 1 sind bei diesem Schneidwerk 13 die Durchmesser D der hintereinander auf den beiden Wellen 4
und 5 angeordneten Schneidscheiben 8 und 9 derart unterschiedlich, daß diese Durchmesser D in axialer Richtung gesehen so von dem Außenbereich zum mittleren Bereich 12 kontinuierlich hin zunehmen und von hier aus wieder zu dem anderen Außenbereich abnehmen, und daß die Umhüllende der Schneidscheiben 8 bzw. 9 je-
und 5 angeordneten Schneidscheiben 8 und 9 derart unterschiedlich, daß diese Durchmesser D in axialer Richtung gesehen so von dem Außenbereich zum mittleren Bereich 12 kontinuierlich hin zunehmen und von hier aus wieder zu dem anderen Außenbereich abnehmen, und daß die Umhüllende der Schneidscheiben 8 bzw. 9 je-
weils tonnenförmig ist. Diese Gestaltung hat zur Folge, daß, wie
insbesondere aus der Fig. 3 ersichtlich ist, der Überdeckungsbereich
Ü in den Randzonen geringer als in dem mittleren Bereich ist. Die Bemessung dieses Überdeckungsbereiches Ü ist dabei so
gewählt, daß zwischen den einander zugekehrten Kanten 18 der Abstreifer 16 und den Mantelflächen 19 der Schneidscheiben 8 und
immer noch ein ausreichend großer Zwischenraum 20 für den Durchtritt der geschnittenen Papierstreifen zur Verfügung steht.
Während gemäß der Fig. 3 die gemeinsame Mantelfläche eines der
beiden Schneidscheibensätze 21 etwa tonnenförmig gestaltet ist, nehmen die Durchmesser D bei der in der anderen schematischen
Darstellung des erfindungsgemäßen Schneidwerkes 22 in den Fign. und 6 gestuft zu und in entsprechender Weise auch wieder ab.
Diese beiden Fign. 5 und 6 entsprechen dabei den oben schon behandelten
Fign. 1 und 2. Wird nun auch dieses in der Fig. 5 gezeigte Schneidwerk 22 durch die Zuführung eines stärkeren Papierstapels
einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt, so erfolgt wiederum ein Verbiegen der beiden Wellen M und 5, wie dieses
schon im Zusammenhang der Fig. 2 dargelegt worden ist. Da nun jedoch die Durchmesser D der sich im mittleren Bereich 12 befindlichen
Schneidscheiben 8/9 größer als die Durchmesser D der in den Randzonen angeordneten Schneidscheiben 8 und 9 ist, ist auch
bei einem solchen "Aufgehen" des Schneidwerkes 22 immer noch eine Überdeckung ü gewährleistet, die jederzeit ein sauberes Zerschneiden
des zugeführten Papierstapels gewährleistet.
Claims (6)
1. Schneidwerk für einen Papiervernichter sowohl für Streifenais auch Partikelschnitt bestehend aus zwei motorisch angetriebenen
Wellen, auf denen in einem Abstand voneinander jeweils eine Vielzahl von Schneidscheiben angeordnet ist, deren Ränder jeweils
im Wechsel in die gegenüberstehenden Zwischenräume der auf der anderen Welle angeordneten Schneidscheiben eingreifen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Außendurchmesser (D) der Schneidscheiben (8, 9) wenigstens einer Welle (4, 5) in axialer Richtung gesehen
mindestens teilweise von außen zur Achsmitte (12) hin zunehmen und von der Achsmitte (12) nach außen hin wieder abnehmen.
2. Schneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser (D) der Schneidscheiben (8, 9) kontinuierlich oder
gestuft zunehmen und wieder abnehmen.
3. Schneidwerk nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die umhüllende Mantelfläche eines Schneidscheibensatzes (21) tonnenförmig gestaltet ist.
4. Schneidwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidscheiben (8, 9) zusammen mit zwischen diesen befindlichen Abstandsringen od.dgl. jeweils
auf einer der beiden Antriebswellen (4, 5) drehfest aufgefädelt sind.
5. Schneidwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, daduch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (4, 5) und die auf
dieser angeordneten Schneidscheiben (8, 9) aus einem Stück gefertigt sind.
6. Schneidwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelflächen (19) der Schneidscheiben
(8, 9) in radialer Richtung mit einer Mitnahme insbesondere einer Rändelung versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9112754U DE9112754U1 (de) | 1991-10-12 | 1991-10-12 | Schneidwerk für einen Papiervernichter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9112754U DE9112754U1 (de) | 1991-10-12 | 1991-10-12 | Schneidwerk für einen Papiervernichter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9112754U1 true DE9112754U1 (de) | 1993-02-11 |
Family
ID=6872219
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9112754U Expired - Lifetime DE9112754U1 (de) | 1991-10-12 | 1991-10-12 | Schneidwerk für einen Papiervernichter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9112754U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19912036A1 (de) * | 1999-03-17 | 2000-09-21 | Schleicher & Co Int | Zerkleinerungsvorrichtung für Datenträgerscheiben und Entsorgungssystem dafür |
| DE19937735A1 (de) * | 1999-08-10 | 2001-02-22 | Dahle Buero Technik | Dokumentenvernichter |
-
1991
- 1991-10-12 DE DE9112754U patent/DE9112754U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19912036A1 (de) * | 1999-03-17 | 2000-09-21 | Schleicher & Co Int | Zerkleinerungsvorrichtung für Datenträgerscheiben und Entsorgungssystem dafür |
| DE19937735A1 (de) * | 1999-08-10 | 2001-02-22 | Dahle Buero Technik | Dokumentenvernichter |
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