DE9112024U1 - Führungsrolle für ein aus Lamellengliedern bestehendes, bogenförmig verschiebbares Schiebetor - Google Patents
Führungsrolle für ein aus Lamellengliedern bestehendes, bogenförmig verschiebbares SchiebetorInfo
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Description
Führungsrolle für ein aus Lamellengliedern
bestehendes, bogenförmig verschiebbares Schiebetor
bestehendes, bogenförmig verschiebbares Schiebetor
Die Neuerung betrifft eine Führungsrolle für ein aus Lamellengliedern
bestehendes, bogenförmig verschiebbares Schiebetor
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Lamellenglieder eines solchen, allgemein bekannten Schiebetors
sind durch ein zugfestes Verbindungsglied, insbesondere ein Stahlband, untereinander gelenkig verbunden. An der
Oberseite der Lamellenglieder sind in Abständen Tragrollen angebracht, über die das gesamte Schiebetor an einer, in einer
horizontalen Ebene gebogenen Tragschiene, insbesondere einer
nach unten offenen U-Schiene, aufgehängt sind, wobei die Tragrollen auf der U-Schiene laufen.
Oberseite der Lamellenglieder sind in Abständen Tragrollen angebracht, über die das gesamte Schiebetor an einer, in einer
horizontalen Ebene gebogenen Tragschiene, insbesondere einer
nach unten offenen U-Schiene, aufgehängt sind, wobei die Tragrollen auf der U-Schiene laufen.
Für eine Führung in horizontaler Richtung sind viele Führungsrollen an der Oberseite der Lamellenglieder angebracht, wobei
deren Achen senkrecht stehen und die mit ihrem Rollenumfang
zur horizontalen Führung an Führungsschienen anliegen, insbe-
zur horizontalen Führung an Führungsschienen anliegen, insbe-
sondere in den U-Bereich der Tragschiene eingreifen. Für eine
Führung der unteren Torkante sind auch dort Führungsrollen angebracht, die in eine in den Boden eingelassene U-Schiene eingreifen
oder die paarweise an den Außenseiten eines aus dem Boden stehenden Flacheisens laufen.
Für gute Führungseigenschaften eines solchen Lamellen-Schiebetors
sind ersichtlich eine Vielzahl solcher Führungsrollen erforderlich, deren Herstell- und Montagekosten mit einen
wesentlichen Anteil an den Gesamtkosten eines Schiebetors darstellen.
Eine bekannte Führungsrolle, die einfach aufgebaut und kostengünstig
herstellbar sowie einfach und schnell montierbar ist, besteht aus einer mittleren, metallischen Achshülse und einer
diese koaxial umgebenden, hülsenförmigen Nabenrolle. Die Achshülse
weist an ihrem Außenumfang eine durchgehende Laufnut für die Kugeln einer Kugellagerung auf und ist durch eine
axiale Bohrung mit einer Schraube, insbesondere einer HoIzschraube,
mit einer Stirnseite der Lamellenglieder fest verbindbar. Die Achshülse liegt somit mit einer Endseite als
Anlagefläche fest und unverdrehbar am zugeordneten Lamellenglied an. An der der Anlagefläche gegenüberliegenden, freien
Stützfläche liegt der Schraubenkopf der Schraube an. Bevorzugt wird hier eine Senkkopfschraube verwendet, die mit ihrem
konischen Schraubenkopf in einer entsprechenden konischen, koaxialen Anlage der Achshülse liegt.
Die hülsenförmige Nabenrolle ist aus Kunststoff hergestellt
und weist an ihrem Innenumfang eine weitere, durchgehende Laufnut für die Kugeln der zwischen der Achshülse und der
Nabenrolle eingebrachten Kugeln der Kugellagerung auf. Die Kugeln sind in einem Kugelträger aus Kunststoff gehalten, der
die Kugeln für die Montage bzw. das Einpressen der Kugeln zwisehen
die Achshülse und die aus flexiblem Kunststoff hergestellte Nabenrolle sowie in ihrer Funktionsstellung auf den
vorgegebenen Abstand hält.
Für einen freien Lauf der Nabenrolle gegenüber der Achshülse ist es erforderlich, daß die dem zugeordneten Lamellenglied
zugewandte, erste Stirnfläche der Nabenrolle gegenüber der Anlagefläche der Achshülse axial zurückversetzt liegt.
5
Diese, den Anforderungen nach einem einfachen, kostengünstigen
Aufbau und einer preisgünstigen Montage genügenden Führungsrolle, ist an der Seite, in der für die Montage die
Schraube eingeführt werden muß und an der das Kugellager eingepreßt wird, mit Spalten zu den Kugellaufflächen offen. Es
hat sich gezeigt, daß bei längeren Standzeiten der Schiebetore dadurch Schmutz in den Kugellagerbereich sowohl an den
oberen als auch an den unteren Führungsrollen eindringen kann, was zu einer Schwergängigkeit und erhöhter Geräuschbildung
führt. Dies verleitet zudem die Benutzer solcher Schiebetore
oftmals, die an sich wartungsfreien Lager zu ölen. Dies führt in Verbindung mit dem bereits in den Kugellagerbereich
eingedrungenen Staub- und Schmutzpartikeln dazu, daß der Bereich weiter verklebt und verklumpt, so daß die Schwergängigkeit
noch weiter erhöht wird. Abhilfe kann dann nur in einer aufwendigen Maßnahme durch einen Austausch der Führungsrollen
erfolgen.
Aufgabe der Neuerung ist es, demgegenüber eine gattungsgemäße Führungsrolle so weiterzubilden, daß die Laufruhe und Leichtgängigkeit
eines Schiebetors auch bei längeren Standzeiten gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des An-Spruchs
1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 ist an der der ersten Stirnfläche der Nabenrollen
gegenüberliegenden zweiten Stirnfläche ein Deckel lösbar angeordnet, der den mittleren Bereich über dem Kugellager
und der Achshülse in einem axialen Abstand schmutzdicht überdeckt. Der Deckel dreht sich daher mit der Nabenrolle mit und
wird nach der Montage der Führungsrolle bzw. der Schraubbefestigung
der Achshülse an der Nabenrolle angebracht.
Damit wird vorteilhaft die bekannte, preisgünstige und montagefreundliche
Ausführung der Führungsrolle im wesentlichen beibehalten. Nach der Montage ist es, entsprechend der vorliegenden
Neuerung, mit einfachen Mitteln durch Aufsetzen eines Deckels auf die verdrehbare Nabenrolle möglich, den Bereich
aus feststehender Achshülse und Kugellager schmutzdicht abzudecken. Damit sind die Laufflächen und Kugeln gegen eindringende
Staub- und Schmutzpartikel geschützt, so daß die Führungsrollen auch bei langen Standzeiten wartungsfrei sind und
beim Schiebetor die Laufruhe und Leichtgängigkeit beibehalten wird. Zudem ist das Kugellager so abgedeckt, daß ein Benutzer
dieses auch, z.B. aus Unkenntnis, nicht ölen kann.
Gemäß Anspruch 2 ist die Verbindung zwischen Deckel und Nabenrolle
vorteilhaft als Klipverbindung ausgeführt, so daß der Deckel einfach und schnell aufgesetzt werden kann.
Eine bevorzugte Ausführung einer solchen Klipverbindung wird mit den Merkmalen des Anspruchs 3 angegeben. Der Deckel ist
dabei als runde Scheibe aus flexiblem Kunststoff ausgeführt und in eine entsprechende, koaxiale Aufnahme mit etwas geringerem
Durchmesser in der Nabenrolle eingesetzt. Der Deckel hält durch Verspannung in der Aufnahme wegen seiner eigenen
Flexibilität. Stege mit Hinterschneidungen sind dabei nicht erforderlich, so daß die Nabenrolle bei der Herstellung als
Kunststoffspritzteil in Axialrichtung gut entformt werden kann.
Wenn der scheibenförmige Deckel gemäß Anspruch 3 eingeklipst
ist, kann er praktisch nur sehr schwer wieder gelöst werden, da keine Ansatzpunkte für einen Werkzeugansatz zum Abheben
des Deckels vorhanden sind. Es wird daher mit Anspruch 4 eine Materialverdünnung im mittleren Bereich des Deckels vorgeschlagen,
insbesondere über den Schlitzen des darunterliegenden Schraubenkopfs. Wenn der Deckel wieder abgenommen werden
muß, kann durch die Materialverdünnung ein spitzer Gegenstand gestoßen werden, mit dem der Deckel aus seiner Aufnahme herausgehebelt
werden kann.
In der Ausführungsforiti nach Anspruch 5 weist die Nabenrolle
an ihrem Außenumfang eine weitere, umlaufende Nut auf, in der in an sich bekannter Weise ein Gummi-O-Ring eingesetzt ist,
dessen Außenumfang die Lauffläche der Führungsrolle bildet.
Anhand einer Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung
mit weiteren Merkmalen, Einzelheiten und Vorteilen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Lamellen-Schiebetor,
Fig. 2 einen Ausschnitt im oberen Bereich eines Lamellen-Schiebetors
in einer Seitenansicht,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform
eines unteren Bereichs eines Lamellen-Schiebetors,
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine neuerungsgemäße Führungsrolle und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Führungsrolle nach Fig. 4.
In Fig. 1 ist im oberen Bereich eine Tragrollenanordnung 1 an einem Lamellenglied 2 eines Lamellen-Schiebetors 3 dargestellt,
wobei die Tragrolle 1 auf einer U-förmigen Tragschiene 4 läuft. Führungsrollen 5 sind im Abstand an den Lamellengliedern
2 an deren Stirnseiten angeschraubt (sh. auch Fig.
2) und greifen von unten her in den U-Bereich der Tragschiene 4 für eine horizontale Führung ein. In der Seitenansicht der
Fig. 2 ist zudem ein Stahlband 6 dargestellt, mit dem die Lamellenglieder 2 an der Innenseite gelenkig verbunden sind.
Im unteren Teil der Fig. 1 und in Fig. 3 sind von unten her Führungsrollen 5 an den Lamellengliedern 2 angeschraubt, die
entweder in eine U-Schiene 6 oder paarweise an einem Flacheisenbereich 7 für eine Führung der Torunterkante entlang-
rollen.
In Fig. 4 ist eine neuerungsgemäße Führungsrolle 5 dargestellt, die aus einer mittleren Achshülse 8, einer Nabenrolle
9, einem Kugellager 10 zwischen Achshülse 8 und Nabenrolle 9 und einem Deckel 11 sowie einem Gummi-O-Ring 12 besteht.
Die Achshülse 8 weist an ihrem Außenumfang eine durchgehende Laufnut 13 für die Kugeln 14 des Kugellagers 10 auf. Weiter
enthält die Achshülse 8 eine zentrale Bohrung 15 mit einer konischen Öffnung zur Aufnahme eines Schraubenbolzens 16 mit
einem Senkkopf 17 mit einem Kreuzschlitz 18. Die Achshülse 8 liegt mit einer Anlagefläche 19 am Lamellenglied 2 an.
Die Achshülse 8 wird von der Nabenrolle 9 so umgeben, daß ein Abstand 20 zum Lamellenglied 2 verbleibt. Die Nabenrolle 9
weist an der Innenseite eine durchgehende Laufnut 21 für die Kugeln 14 des Kugellagers 10 auf. Die Kugeln 14 laufen in
einem Kugelträger 22, der ebenso wie die Nabenrolle 9 aus Kunststoff hergestellt ist. Am Außenumfang der Nabenrolle 9
ist eine weitere Nut angebracht, in der der Gummi-O-Ring 12 eingesetzt ist.
An einer oberen Stirnfläche 23 der Nabenrolle 9 ist radial außerhalb dem Bereich für die Achshülse 8 und das Kugellager
10 eine koaxiale, kreisrunde Aufnahme 24 eingeformt, in -die der Deckel 11 als runde Scheibe mit etwas größerem Durchmesser
eingedrückt und durch seine eigene Flexibilität gehalten ist. Im mittleren Bereich des Deckels 11 ist eine Materialverdünnung
25 vorgesehen, durch die ein spitzes Werkzeug zum Heraushebeln des Deckels 11 gestoßen werden kann.
Wenn sich die Nabenrolle 9 dreht, wird der Deckel 11 mitgedreht, wobei er die Spalten im Bereich des Kugellagers 10
schmutzdicht abdeckt. Der Deckel 11 wird dazu nach dem Anschraubvorgang für die Achshülse 8 in die Aufnahme 24 eingedrückt
.
Claims (5)
1. Führungsrolle für ein aus Lamellengliedern bestehendes, bogenförmig verschiebbares Schiebetor,
dessen Lamellenglieder aneinander angelenkt und dazu an der Innenseite durch ein zugfestes Verbindungsglied verbunden
sind, wenigstens einige der Lamellenglieder über Tragrollen an einer in einer horizontalen Ebene gebogenen
Tragschiene aufgehängt sind und an wenigstens einigen Lamellengliedern Führungsrollen mit vertikal stehenden
Achsen angebracht sind, die mit ihrem Rollenumfang zur horizontalen Führung an Führungsschienen anliegen, wobei
die Führungsrolle aus einer mittleren, metallischen Achshülse besteht, die an ihrem Außenumfang eine durchgehende
Laufnut für die Kugeln einer Kugellagerung aufweist und die durch eine axiale Bohrung mit einer Schraube, insbesondere
einer Holzschraube, mit einer Stirnseite der Lamellenglieder fest verbindbar ist, so daß die Achshülse mit
einer Anlagefläche fest am zugeordneten Lamellenglied anliegt und an der der Anlagefläche gegenüberliegenden,
freien Stützfläche der Schraubenkopf der Schraube angreift ,
die Führungsrolle weiter aus einer hülsenförmigen Nabenrolle
aus Kunststoff besteht, die die Achshülse koaxial umgibt und
die an ihrem Innenumfang eine weitere, durchgehende Laufnut für die Kugeln der zwischen Achshülse und Nabenrolle
eingebrachten Kugeln der Kugellagerung aufweist und die dem zugeordneten Lamellenglied zugeordnete, erste Stirnfläche
gegenüber der Anlagefläche der Achshülse axial zurückversetzt liegt,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der der ersten Stirnfläche der Nabenrolle (9) gegenüberliegenden
zweiten Stirnfläche (23) ein Deckel (11) lösbar angebracht ist, der den mittleren Bereich über dem
Kugellager (10) und der Achshülse (8) in einem axialen Abstand (20) schmutzdicht überdeckt, wobei dieser Deckel
(11) nach der Montage der Führungsrolle (5) bzw. der Schraubbefestigung der Achshülse (8) anbringbar ist und
sich mit der Nabenrolle (9) mitdreht.
2. Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Deckel (11) und Nabenrolle (9)
eine Klipverbindung ist.
3. Führungsrolle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (11) als runde Scheibe aus flexiblem Kunststoff
ausgeführt ist und in der Nabenrolle (9) eine entsprechende, koaxiale Aufnahme (24) mit etwas geringerem Durchmesser
eingeformt ist, in die der Deckel (11) einklipsbar ist.
4. Führungsrolle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (11) in seinem mittleren Bereich eine Materialverdünnung
(25) aufweist.
5. Führungsrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nabenrolle (9) an ihrem Außenumfang eine weitere, umlaufende Nut aufweist, in der in an sich
bekannter Weise ein Gummi-O-Ring (12) liegt, dessen Außenumfang die Lauffläche der Führungsrolle (5) bildet.
10
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9112024U DE9112024U1 (de) | 1991-09-26 | 1991-09-26 | Führungsrolle für ein aus Lamellengliedern bestehendes, bogenförmig verschiebbares Schiebetor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9112024U DE9112024U1 (de) | 1991-09-26 | 1991-09-26 | Führungsrolle für ein aus Lamellengliedern bestehendes, bogenförmig verschiebbares Schiebetor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9112024U1 true DE9112024U1 (de) | 1992-01-02 |
Family
ID=6871688
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9112024U Expired - Lifetime DE9112024U1 (de) | 1991-09-26 | 1991-09-26 | Führungsrolle für ein aus Lamellengliedern bestehendes, bogenförmig verschiebbares Schiebetor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9112024U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9211385U1 (de) * | 1992-08-25 | 1992-11-05 | Ernst Friedrich Heuer Gmbh, 7311 Schlierbach | Rollabschluß |
| EP0578463A1 (de) * | 1992-07-04 | 1994-01-12 | Paul Adrian Jackson | Rolltüren |
| EP4219879A1 (de) * | 2018-04-05 | 2023-08-02 | Seuster KG | Tor mit führungsanordnung |
-
1991
- 1991-09-26 DE DE9112024U patent/DE9112024U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0578463A1 (de) * | 1992-07-04 | 1994-01-12 | Paul Adrian Jackson | Rolltüren |
| DE9211385U1 (de) * | 1992-08-25 | 1992-11-05 | Ernst Friedrich Heuer Gmbh, 7311 Schlierbach | Rollabschluß |
| EP4219879A1 (de) * | 2018-04-05 | 2023-08-02 | Seuster KG | Tor mit führungsanordnung |
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