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DE911193C - Viertakt-Brennkraftmaschine - Google Patents

Viertakt-Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE911193C
DE911193C DEA14652A DEA0014652A DE911193C DE 911193 C DE911193 C DE 911193C DE A14652 A DEA14652 A DE A14652A DE A0014652 A DEA0014652 A DE A0014652A DE 911193 C DE911193 C DE 911193C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
internal combustion
combustion engine
crank
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA14652A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Aurisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA14652A priority Critical patent/DE911193C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE911193C publication Critical patent/DE911193C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B7/00Machines or engines with two or more pistons reciprocating within same cylinder or within essentially coaxial cylinders
    • F01B7/02Machines or engines with two or more pistons reciprocating within same cylinder or within essentially coaxial cylinders with oppositely reciprocating pistons
    • F01B7/14Machines or engines with two or more pistons reciprocating within same cylinder or within essentially coaxial cylinders with oppositely reciprocating pistons acting on different main shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
    • F02B2075/027Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle four
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/28Engines with two or more pistons reciprocating within same cylinder or within essentially coaxial cylinders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

  • Viertakt-Brennkraftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Doppelkolbensteuerung und ein Zweikanalsystem zum Spülen und Aufladen im Gleich- und Gegenlauf mittels Einspritzverfahren und mit Vergaseranordnung. Derartige Steuerungen sind bisher im Fahrzeugbau selten ausgeführt worden, weil sie eine große Baulänge wegen der Pleuelstangen und vieler weiterer Bauteile erfordern. Diese Ausführungen sind daher nachteilig teuer. Versuche, die Ventilsteuerung zu vereinfachen, führten zum Flach-, Rohr- und Drehschieber. Aber auch diese haben den Nachteil eines hohen Kraftstoffverbrauches und großen Verschleißes. Fernerhin ist bei Brennkraftmaschinen mit Doppelkolbensteuerung und Zweikanalsystem zum Spülen und Aufladen, bei welcher die Umwandlung der hin und her gehenden Kolbenbewegung in die drehende Bewegung der Kurbelwelle dadurch erfolgt, vorgeschlagen worden, daß die Kurbelzapfenlager derart über kulissenartige Bewegungswandler mit den Kolben verbunden sind, daß sie kreisende Bewegungen ausführen.
  • Nach der Erfindung hat dieser Gedanke dadurch eine Abwandlung erfahren, daß zu beiden Seiten der gegenläufig beweglichen Kolben je ein Paar Kurbelwellen angeordnet sind, deren Kurbelzapfen, mit je einem kulissenartigen Bewegungswandler verbunden sind, die in Form von stufenartig ausgebildeten Gleitführungen in entsprechende Gleitführungen an den Kolben eingreifen und die Kolben aus dem Verbrennungsraum des Zylinders weitgehend in die Kurbelräume bewegen.
  • Die Abb. I bis IV zeigen im Schnitt eine zweizylindrige Viertakt-Brennkraftmaschine mit Doppelkolbensteuerung und Zweikanalsystem zum Spülen und Aufladen im Gleich- und Gegenlauf durch Einspritzung. Jeder Zylinder wird durch Kreiselgebläse luftgekühlt. Abb. V zeigt die Kurbelstellungen mit den einzelnen Steuerungstakten und die Taktanordnung in den Zylindern I und II. Der Hubraum der beiden Zylinder beträgt 1 1 und die verhältnismäßig kurze Baulänge etwa .Ioo min.
  • Die Kraftübertragung von den Kolben 4 und auf die Kurbeln 8 erfolgt über Bewegungswandler 7, die mit den Kolben .I, 5 stufenförmig, 13, durch geradlinige Gleitrollen 6 und Rollflächen 14 miteinander verbunden sind und von zwei oder mehr Kurbelkröpfungen getragen «-erden. Durch Zwischenschaltung von Rollenkettenrädern 9 und Rollenketten io oder Zahnrädern wird eine zentrale Antriebswelle i i angetrieben. Die Zylinder sind entsprechend den Bewegungswandlern und Kurbeln an beiden Seiten einseitig geschlitzt 15 (Abb. 11I) und zungenförmig, 16, gestaltet, wobei so gleichzeitig die Kolbenführung gebildet wird.
  • Die Zylinderschlitze 15 sind tief und abschließend im Kurbeldeckel 2 gelagert. Sie bilden mit dem Gehäuse i fest verbunden eine Kurbelkammer. Weitere Spülschlitze 17 (Abb.IV) sind am Zylindermantel 3 vorgesehen. Die Schlitze 15 und 17 sind zwecks Verteilung der Luft bzw. des Brennstoffes miteinander durch Ouerkanäle i8 verbunden. Bei der Erfindung fällt das sonst übliche Einlaßventil und der Überströmkanal fort. Nur der Einlaßkanal i9 (Abb. II) und der Auspuffkanal 20 bleiben bestehen. Der Spülvorgang verläuft bei dem neuen Motor folgendermaßen: Die Spülluft wird durch die Einlaßkanäle i9 für den Arbeitskolben 5 und durch den Einlaßkanal 22 für den Steuerkolben .I in die Kurbelkammern 2i und 23 angesaugt. Beim Auseinandergehen der Kolben in Richtung der Pfeile a werden die Einlaßkanäle i9, 22 geschlossen. Die Luft wird verdichtet. Durch die vollkommene Hubbewegung der Kolben in den Kurbelkammern wird die verdichtete Luft an den Zylinderschlitzkanten 15 direkt in die Verbrennungsräume gespült, ohne daß Überstromkanäle -vorgesehen sind. Dadurch wird ein direktes Zuleiten in- den Verbrennungsraum gesichert.
  • Das Arbeiten und Steuern der Doppelkolben in dem Zylinder geschieht mit ungleichen Kolbengeschwindigkeiten. Der Kolben mit der größeren Geschwindigkeit wird als Arbeitskolben 5, der andere mit der kleineren Geschwindigkeit als Steuerkolben 4 bezeichnet. Die Kurbeidrehzahluntersetzungen zwischen dem Arbeitskolben 5 und dem Steuerkolben 4 sind durch zwei Teiluntersetzungen verwirklicht, und zwar vom Arbeitskolben 5 zur Abtriebswelle i i in einem Verhältnis von i : 1,6 über die Kette io und die Kettenräder 9. Von der Abtriebswelle zum Steuerkolben :I ist das Übersetzungsverhältnis über die Kette 24. und die Kettenräder 25 wie 1 : 1.25. Die Gesamtübersetzung ist demnach 1 :2, d.11. die Kurbeln der Arbeitskolben 5 drehen sich zweimal vollständig herum, während die Kurbelumdrehuilg des Steuerkolbens d. in der gleichen Zeit nur einmal erfolgt (s. Abb. V).
  • Die beiden Arbeitskolben 5 arbeiten parallel in einer Kurbelstellung. Die Kurbeln der Steuer-Kolben d. sind um i8o° versetzt und mit einer Voreilung gegenüber dem Arbeitskolben 5 von etwa 4.o° gekoppelt. Für den :Massenausgleich der hin und her gehenden Kolben und der Bewegungswandler sind alle Kurbeln mit Gegengewichten 12,:26 versehen. Durch das Versetzen der Steuerkolben um i8o° wird in geschickter Weise das Viertaktprinzip verwirklicht. Durch einfaches Auswechseln der Übersetzung 9, io einerseits und 24,25 andererseits kann ein und derselbe 1Zotor entweder im Zweitakt oder im Viertakt gefahren werden.
  • Das `Fesen der Erfindung besteht darin, daß das Arbeiten, Steuern, Spülen und Aufladen gemeinsam durch einen einzigen Arbeitskolben 5 und Steuerkolben 4. erfolgt, die zwangsläufig in einem Übersetzungsverhältnis von i : 2 miteinander verbunden sind und im Gleich- und Gegenlauf eine zentrale Abtriebswelle i i antreiben. Der große wirtschaftliche Vorteil der Erfindung liegt in der einfachen Konstruktion, Montage, Demontage und in dem Fortfall der Zylinderdichte, ferner darin, daß für das Viertaktsteuern nicht ein einziges zusätzliches Bauelement benötigt wird.
  • In Abb. V sind die Kurbelstellungen mit den einzelnen Steuerungstakten dargestellt. Der erste Takt stellt (las Ansaugen dar. Die Arbeitskolben 5 und die Steuerkolben d. bewegen sich hier im Gleichlauf. Die Auspuffkanäle 20 werden durch die Steuerkolben 4 geschlossen. Die darin befindliche restliche Spülluft wird in Richtung des Pfeiles b (Abb. II) mitbewegt. Da die Arbeitskolben 5 sich schneller bewegen als die Steuerkolben .1, so wird das Zylindervolumen größer, und es entsteht ein kleiner Unterdruck. Im weiteren Verlauf geben die Arbeitskolben die Zylinderschlitzkanten 1 j frei. Die verdichtete Luft in den Kurbelräumen wird aus den Verbrennungsräumen hineingesaugt und von den Kurbelräumen hineingedrückt. Es findet eine Doppelwirkung, und zwar ein Saugen und Drücken, statt. Durch diesen Vorgang erfolgt eine vollkommenere Aufladung. Bei den bisher bekannten Zweitaktmotoren mit Kurbelkammerspülung findet demgegenüber nur ein Drücken statt, Der nunmehr zu beschreibende zweite Takt stellt das Verdichten dar. Die Arbeitskolben und Steuerkolben bewegen sich zuerst im Gegenlauf. Hierbei durcheilen die Kurbeln 8a der Steuerkolben ,4 einen Weg von 5o' (28) und stehen in waagerechter Linie 29. In dieser Kolbenstellung, die der Kurbelstellung 31 entspricht, hat die erste Vorverdichtung stattgefunden, weil die Kurbel 8b den Arbeitskolben 5 bereits wieder zurückbewegt hat in Richtung des Pfeiles c in die Stellung 30. Der Einspritzvorgang erfolgt etwas später. Die zweite Verdichtung erfolgt im Gleichlauf, indem die Kurbel 8a aus der Stellung 31 bis in die Stellung 32 gelangt ist, während die Kurbel 8v aus der Stellung 30 sich in die Stellung 33 bewegt hat. Die höchste Verdichtung wird in der Stellung 33 erreicht, wo die Steuerkolben die Kurbelvoreilung von ,4o° durchlaufen haben (Stellung der Abb. VII). Durch den Gleichlauf der beiden Kolben wandert auch der Verdichtungsraum in Richtung des Pfeiles c mit. Hierdurch wird etwas Zeit gewonnen, was für die vollkommene Verbrennung des Dieselkraftstoffes sehr wertvoll ist.
  • Bei dieser zweiten Verdichtung wird Arbeit auch durch die Steuerkolben geleistet. Daher brauchen die Schwungmassen für die Verdichtung nicht so groß zu sein.
  • Während des dritten Arbeitstaktes (Abb. VII) bewegt der Verbrennungsdruck der entzündeten Gase die Arbeitskolben und Steuerkolben im Gegenlauf (Stellungen 33, 32 und Stellungen 34, 35). Die Steuerkolben geben zuerst die Auspuffkanäle 2o frei. Die verbrannten Gasgemische können entweichen. Kurz darauf geben die Arbeitskolben 5 die Zylinderschlitzkanten 15 frei. Die vorher angesaugte Luft wird in den Kurbelräumen bewegt und aus diesen in die Verbrennungsräume gespült.
  • Beim vierten Takt des Auspuffens (Abb. VIII) bewegen sich die Arbeitskolben und Steuerkolben zuerst im Gleichlauf aus den Stellungen 34, 35 in die Stellungen 36,37. Die Arbeitskolben drücken die Spülluft weiter bis in den Auspuffkanal. Bevor die Kurbeln der Steuerkolben einen Weg von 50° aus der Stellung 34 bis in die Stellung 38 durcheilt haben, geben auch die Steuerkolben die Zylinderschlitzkanten 15 frei. Die vorher durch die Steuerkolben angesaugte Luft in den Kurbelräumen wird nunmehr auch in die Verbrennungsräume gespült. Diese Luftgegenstromspülung aus beiden Kurbelkammern verhindert das Ansammeln der heißen verbrannten Gasgemische im Zylinderraum. Dadurch wird eine besondere gute Spülung erreicht. Der weitere Auspuffvorgang durch die Arbeitskolben und Steuerkolben geschieht im Gegenlauf aus der Stellung 38 bis 36. Die neue Maschine ist auch mit Vergaseranordnung ausführbar, bei der der Verdichtungsraum vergrößert werden muß. Die Kurbeln der Steuerkolben bekommen einen größeren Voreilungswinkel. Die Auspuffkanäle am Zylindermantel sind entsprechend der Steuerung nach außen zu versetzen. Eine weitere Regulierbarkeit ist durch eine geringfügige Hubverkleinerung der Steuerkolben 4 möglich. Die Arbeitskolben saugen bei jedem Hub ein Gasgemisch durch i9 ein. Bei den Steuerkolben bleibt hierbei die Luftgegenstromspülung bestehen. Der vierte Takt des Auspuffens ist mit dem gleichen Takt beim Zweitaktmotor vergleichbar. Es wird mit Gasgemisch nachgespült.
  • Die Luftgegenstromspülung der Steuerkolben sowie die abgestimmte Zylinderschlitzsteuerung sorgen dafür, daß kein Gasgemisch verlorengeht, wobei der Staudruck in der Auspuffleitung fortfällt. Das durch die Luftgegenstromspülung verdünnte Gasgemisch wird durch die Steuerkolben eingeschlossen und beim ersten Takt des Ansaugens durch ein fettes Gasgemisch aufgeladen.
  • Eine weitere Ausführung mit Vergaseranordnung besteht im Vorsehen eines Drehschiebers an den Einlaßkanälen. Die Arbeitskolben 5 saugen bei jedem Hub abwechselnd einmal Gasgemisch und das andere Mal Luft an. Das Aufladen mit Gasgemisch erfolgt beim ersten Takt, das Nachspülen mit Luft beim vierten Takt. Die neue Brennkraftmaschine läßt sich z. B. für Motorräder, Automobile und als stationäres Antriebsaggregat verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brennkraftmaschine mit Doppelkolbensteuerung und Zweikanalsystem zum Spülen und Aufladen, bei welcher die Umwandlung der hin und her gehenden Kolbenbewegung in die drehende Bewegung der Kurbelwelle dadurch erfolgt, daß die Kurbelzapfenlager derart über kulissenartige Bewegungswandler mit den Kolben verbunden sind, daß sie kreisende Bewegungen ausführen, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der gegenläufig bewegten Kolben je ein Paar Kurbelwellen angeordnet sind, deren Kurbelzapfen mit je einem kulissenartigen Bewegungswandler verbunden sind, die in Form von stufenartig ausgebildeten Gleitführungen in entsprechende Gleitführungen an den Kolben eingreifen und die Kolben aus dem Verbrennungsraum des Zylinders weitgehend in die Kurbelräume bewegen. z. Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Druckentlastung der Gleitführungen auf dem Kolbenzapfen Gleitrollen (6) angeordnet sind, die auf Rollenflächen (i4) der Gleitführungen (i3) abrollen. 3. Brennkraftmaschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die übertragung der Kraft von den Kurbelwellen unter Zwischenschaltung von Rollenkettenrädern (9) und Rollenketten (io) auf eine zentrale Antriebswelle (i i) erfolgt. 4. Brennkraftmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder in Anpassung an die Form der Bewegungswandler an beiden Seiten einseitig geschlitzt (i5) und zungenförmig (i6) verlängert sind, wodurch eine verbesserte Kolbenführung erreicht wird. 5. Brennkraftmaschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß tief ausgebildete Zylinderschlitze (i5) und Spülschlitze (i7) im Zylindermantel (3) vorgesehen sind. 6. Brennkraftmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (i5, 17) zwecks Verteilung der Luft bzw. des Brennstoffes miteinander durch Querkanäle (i8) verbunden sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 2io 971, 63o 622; franz. Patentschrift Nr. 536 5o4.
DEA14652A 1951-12-07 1951-12-07 Viertakt-Brennkraftmaschine Expired DE911193C (de)

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DEA14652A DE911193C (de) 1951-12-07 1951-12-07 Viertakt-Brennkraftmaschine

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DEA14652A DE911193C (de) 1951-12-07 1951-12-07 Viertakt-Brennkraftmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE911193C true DE911193C (de) 1954-05-10

Family

ID=6923260

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DEA14652A Expired DE911193C (de) 1951-12-07 1951-12-07 Viertakt-Brennkraftmaschine

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DE (1) DE911193C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE210971C (de) *
FR536504A (fr) * 1921-06-06 1922-05-04 Perfectionnements aux moteurs à explosions
DE630622C (de) * 1933-11-21 1936-06-05 Jacques Francois Felies Kulissenartige Einrichtung zum Umwandeln einer hin und her gehenden Kolbenbewegung in eine Drehbewegung oder umgekehrt

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE210971C (de) *
FR536504A (fr) * 1921-06-06 1922-05-04 Perfectionnements aux moteurs à explosions
DE630622C (de) * 1933-11-21 1936-06-05 Jacques Francois Felies Kulissenartige Einrichtung zum Umwandeln einer hin und her gehenden Kolbenbewegung in eine Drehbewegung oder umgekehrt

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