DE9110504U1 - Kniegelenkendoprothese - Google Patents
KniegelenkendoprotheseInfo
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Description
HOEGER1 STELLRECJH t: &
PATENTANWAELTE
UHLANDSTRASSE 14 c D 7000 STUTTGART 1
UHLANDSTRASSE 14 c D 7000 STUTTGART 1
A 50 142 u Anmelderin: AESCULAP AG
u-214 Möhringer Straße 125
23. August 1991 7200 Tuttlingen
Die Erfindung betrifft eine Kniegelenkendoprothese mit einer ebenen Tibialagerfläche, einem auf dieser verschiebbaren
Lagerkörper mit zwei konkav gekrümmten Lagerschalen, einem Femurgelenkteil, der beweglich auf den beiden Lagerschalen
angeordnet ist, und mit einer Drehführung, die den Lagerkörper auf der Tibialagerflache um eine senkrecht auf
dieser stehende Drehachse führt.
Um die komplizierte Dreh- und Gleitbewegung eines Kniegelenkes bei einer Kniegelenkendoprothese soweit wie möglich
nachzuahmen, ist es bekannt, auf einer ebenen Tibialagerfläche einen Lagerkörper frei verschieblich zu lagern, auf
dem ein Femurgelenkteil verschieblich aufliegt. Bei einfachen Ausgestaltungen ist der Lagerkörper auf der ebenen
Tibialagerflache frei verschieblich und wird nur durch die die beiden Gelenkteile festlegenden Bänder in seiner Verschiebebewegung begrenzt (GB-PS 1 603 833), bei anderen
Tibialagerflache frei verschieblich und wird nur durch die die beiden Gelenkteile festlegenden Bänder in seiner Verschiebebewegung begrenzt (GB-PS 1 603 833), bei anderen
AESCULAP AG &iacgr; .,,-"' J,/ A 50142 u
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Ausgestaltungen begrenzt ein aus der Tibialagerflache nach
oben vorstehender Vorsprung, der in eine Ausnehmung an der Unterseite des Lagerkörpers eingreift, diese Bewegung
(US-PS 4 085 466). Es ist weiterhin bekannt, den Lagerkörper zu teilen und die beiden dabei entstehenden Lagerschalen
auf der Tibialagerflache längs einer gekrümmten Führung
zu führen, die beispielsweise im Querschnitt schwalbenschwanz förmig ausgebildet sein kann (EP-Bl-O 021 421).
Diese zuletzt genannte Lagerung ermöglicht zwar eine exakte Führung der beiden Lagerkörperteile längs dieser Führung,
die Konstruktion ist jedoch infolge der beiden Längsführungen relativ kompliziert und schränkt insbesondere
die Drehbewegung des gesamten Gelenkes ein.
Es sind daneben auch Kniegelenkendoprothesen bekannt, die nur eine Rotation des Lagerkörpers relativ zur Tibialagerflache
ermöglichen, dagegen keine Transversalverschiebung (T.A.C.K. Knie der Firma Waidemark Link GmbH & Co., Hamburg,
Prospekt 736 d-en/4.91). Bei dieser Kniegelenkprothese wird zwar ein relativ unkomplizierter Aufbau erreicht,
da das Kniegelenk aber nur eine Rotation des Lagerkörpers zuläßt, kann die natürliche Bewegung nur teilweise
nachgebildet werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Kniegelenkendoprothese
so auszubilden, daß sie bei möglichst naturgetreuem Bewegungsablauf trotzdem einen sehr einfachen
konstruktiven Aufbau aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einer Kniegelenkendoprothese der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Drehführung einen auf der Tibialagerflache angeordneten, an dieser um eine senkrecht zur Tibialagerflache
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drehbar gelagerten Lenker umfaßt, der zwei in paralleler Richtung verlaufende, seitliche Führungsflächen aufweist,
die an parallelen seitlichen Führungsflächen des Lagerkörpers anliegen und diesen bei einer parallel zum Lenker erfolgenden
freien Verschiebung führen.
Bei einer solchen Ausgestaltung ergibt sich durch die freie Drehbarkeit des Lenkers auch eine freie Drehbarkeit
des Lagerkörpers um die senkrecht zur Tibialagerflache angeordnete
Achse, außerdem ermöglicht der Lenker die freie Längsverschiebung des Lagerkörpers längs des Lenkers, so
daß eine überlagerte Dreh-Verschiebungs-Bewegung möglich wird, wobei dies in einfacher Weise durch den Lenker erzielt
wird.
Ein besonderer Vorteil dieser Ausgestaltung liegt vor allen Dingen darin, daß die Führung zwischen Lenker einerseits
und Lagerkörper andererseits eine flächige Führung ist, so daß sich geringer Verschleiß einstellt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Lenker und die Führungsflächen geradlinig ausgebildet
sind.
Eine besonders günstige Konstruktion wird dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper an seiner Unterseite eine
den Lenker aufnehmende Nut trägt, deren Seitenwände die seitlichen Führungsflächen des Lagerkörpers bilden und die
den Lenker aufnimmt. Es ergibt sich insgesamt dadurch keine Vergrößerung des Kniegelenkes, andererseits wird der
Lenker durch die Aufnahme im Lagerkörper gegen die Körperumgebung geschützt, so daß auch im montierten Zustand
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nicht die Gefahr besteht, daß Körperteile die freie Beweglichkeit beeinträchtigen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hintergreifen sich
der Lenker und der Lagerkörper gegenseitig und nehmen dadurch senkrecht zur Tibialagerflache eine feste Position
zueinander ein. Dieses Hintergreifen kann beispielsweise durch eine schwalbenschwanzförmige Querschnittsform des
Lenkers und der Nut oder durch eine T-förmige Querschnittsform erreicht werden.
Weiterhin können Anschläge vorgesehen sein, die die Längsverschiebung
des Lagerkörpers relativ zu dem Lenker begrenzen.
Um die drehbare Lagerung des Lenkers zu erreichen, kann dieser an seiner Unterseite einen senkrecht nach unten abstehenden
Lagerstift tragen, der in eine senkrechte Aufnahmebohrung in der Tibialagerflache eingreift. Der Zusammenbau
ist daher besonders einfach, da lediglich der Stift des Lenkers in die Lagerbohrung einzusetzen ist, anschließend
kann der Lagerkörper auf die Tibialagerflache aufgelegt werden, wobei der Lenker in die Nut an der Unterseite
des Lagerkörpers eingreift.
Vorteilhaft ist es auch, wenn der Lenker auf der Tibialager fläche aufliegt, so daß der Lenker zusammen mit dem Lagerkörper
bei der Drehbewegung längs der Tibialagerflache bewegt wird.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient in Zusammenhang mit der Zeichnung
der näheren Erläuterung. Es zeigen:
AESCULAP AG &Lgr; 5C142 u
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Figur 1 : eine perspektivische Ansicht einer Tibialagerflache
mit aufliegendem Lagerkörper;
Figur 2 : eine Draufsicht auf die Anordnung der Figur 1;
Figur 3 : eine Detailansicht des Lenkers zur Führung des Lagerkörpers auf der Tibialagerfläche;
Figur 4 : eine Ansicht ähnlich Figur 2 einer Ausführungsform mit Verschiebungsanschlag
und
Figur 5 : eine Darstellung des Lenkers der Figur
Die in der Zeichnung dargestellte Kniegelenkendoprothese umfaßt lediglich den unteren, mit der Tibia zu verbindenden
Teil, nämlich eine ebene Tibialagerflache 1, die mittels
eines Stieles 2 auf eine entsprechend präparierte Tibiaoberseite aufsetzbar und in dieser verankerbar ist, und
einen auf der Tibialagerflache 1 angeordneten Lagerkörper 3 aus Kunststoff, beispielsweise aus Polyethylen. Nicht
dargestellt ist der auf dem Lagerkörper 3 gestützte künstliche Femurgleitflächenersatz.
Der Lagerkörper 3 weist zwei nebeneinanderliegende Lagerschalen 4 für die Femurcondylen auf, diese Lagerschalen 4
sind über eine Brücke miteinander verbunden, so daß der Lagerkörper 3 insgesamt einstückig ausgebildet ist.
AESCULAP AG A 50142 &agr;
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Er ist auf der ebenen Tibialagerflache 1 mit seiner ebenen
Unterseite 6 flächig aufgelegt und gegenüber der Tibialager fläche 1 frei verschieblich.
An der Unterseite 6 weist der Lagerkörper 3 im Bereich seiner Brücke 5 eine sich längs der Mittellinie des Lagerkörpers
3 erstreckende, nach unten offene Nut 7 auf, in der ein stabförmiger Lenker 8 so angeordnet ist, daß dessen
Seitenflächen 9, 10 flächig an den Seitenflächen 11, 12 der Nut 7 anliegen. Der Lenker 8 weist an seiner Unterseite
einen nach unten abstehenden Lagerzapfen 13 auf, der in eine senkrechte Lagerbohrung 14 in der Tibialagerflache
1 eintaucht. Die Lagerbohrung 14 kann mit der Längsachse des Stieles 2 zusammenfallen.
Der Lagerzapfen 13 liegt auf diese Weise flächig auf der Tibialagerflache 1 auf und ist um die durch Lagerzapfen
und Lagerbohrung definierte Schwenkachse verschwenkbar. Gleichzeitig ist der Lagerkörper 3 längs des Lenkers 8
verschiebbar, so daß insgesamt die freie Beweglichkeit des Lagerkörpers 3 auf der Tibialagerflache 1 durch den Lenker
8 eingeschränkt ist. Der Lagerkörper 3 kann einmal zusammen mit dem Lenker 8 um die durch Lagerzapfen 13 und Lagerbohrung
14 gebildete Schwenkachse verschwenkt werden, zum anderen kann er sich längs des Lenkers 8 bewegen.
Diese komplexe Schwenk- und Translationsbewegung ist für alle in der Praxis auftretenden Bewegungen ausreichend und
ermöglicht eine volle Nachbildung der natürlichen Beweglichkeit des Kniegelenkes.
AESCULAP AG , ; &Lgr; - 501:42 1U
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Das in den Figuren 4 und 5 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich lediglich dadurch von dem der Figuren
1 bis 3, daß der Lenker 8 an seinem freien Ende einen verbreiterten Anschlag 15 trägt, so daß die Längsbewegung
des Lagerkörpers längs des Lenkers 8 begrenzt wird. Dabei kann der Lenker in der aus der Zeichnung ersichtlichen
Weise so lang ausgebildet sein, daß er üblicherweise aus der Nut 7 hervorsteht. Es wäre aber auch möglich, den
Lenker im Inneren des Lagerkörpers 3 anzuordnen und die Nut stufig zu erweitern.
Claims (7)
1. Kniegelenkendoprothese mit einer ebenen Tibialagerflache,
einem auf dieser verschiebbaren Lagerkörper mit zwei konkav gekrümmten Lagerschalen, einem Femurgelenkteil,
der beweglich auf den beiden Lagerschalen angeordnet ist, und mit einer Drehführung,
die den Lagerkörper auf der Tibialagerflache um eine senkrecht auf dieser stehende Drehachse führt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehführung einen auf der Tibialagerflache (1) angeordneten, an dieser
um eine senkrecht zur Tibialagerflache (1) drehbar gelagerten Lenker (8) umfaßt, der zwei in paralleler
Richtung verlaufende, seitliche Führungsflächen (9, 10) aufweist, die an parallelen seitlichen Führungsflächen (11, 12) des Lagerkörpers (3) anliegen und
diesen bei einer parallel zum Lenker (8) erfolgenden freien Verschiebung führen.
2. Prothese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (8) und die Führungsflächen (9, 10)
geradlinig ausgebildet sind.
AESCULAP AG &Lgr; 5Q142 u
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3. Prothese nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (3) an seiner Unterseite
(6) eine den Lenker (8) aufnehmende Nut (7)
trägt, deren Seitenwände die seitlichen Führungsflächen (11, 12) des Lagerkörpers (3) bilden und die
den Lenker (8) aufnimmt.
4. Prothese nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (8) und der Lagerkörper (3) sich gegenseitig
hintergreifen und dadurch senkrecht zur Tibialagerflache (1) eine feste Position zueinander
einnehmen.
5. Prothese nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge (15) vorgesehen
sind, die die Längsverschiebung des Lagerkörpers (3) relativ zu dem Lenker (8) begrenzen.
6. Prothese nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (8) an seiner
Unterseite einen senkrecht nach unten abstehenden Lagerzapfen (13) trägt, der in eine senkrechte Lagerbohrung
(14) in der Tibialagerflache (1) eingreift.
7. Prothese nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (8) auf der
Tibialagerflache (1) aufliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9110504U DE9110504U1 (de) | 1991-08-24 | 1991-08-24 | Kniegelenkendoprothese |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9110504U DE9110504U1 (de) | 1991-08-24 | 1991-08-24 | Kniegelenkendoprothese |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9110504U1 true DE9110504U1 (de) | 1991-10-31 |
Family
ID=6870585
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9110504U Expired - Lifetime DE9110504U1 (de) | 1991-08-24 | 1991-08-24 | Kniegelenkendoprothese |
Country Status (1)
| Country | Link |
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