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DE9109270U1 - Matratze oder Kissen mit therapeutischer Wirkung - Google Patents

Matratze oder Kissen mit therapeutischer Wirkung

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DE9109270U1
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mattress
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pillow
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DE9109270U
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N2/00Magnetotherapy
    • A61N2/06Magnetotherapy using magnetic fields produced by permanent magnets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/003Magnets

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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

&ngr;. FDNER EBBINGHAUS FINCK
PATENTANWÄLTE EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
MARIAHILFPLATZ Q & 3, MÖNCHEN 90 POSTADRESSE: POSTFACH 95 O1 6O, D-8000 MÖNCHEN 95
26. Juli 1991 Chan Hoi Chau DEGC-41059.3
Matratze oder Kissen mit therapeutischer Wirkung
Die Erfindung betrifft eine Matratze oder ein Kissen mit therapeutischer Wirkung.
Matratzen haben gewöhnlich ein elastisches Innenteil, beispielsweise aus einem Fasermaterial, wie Kokosnußfaser, oder aus Schaum oder einen Federkern mit einer Abdeckung darüber. Solche Matratzen sind insgesamt zum Schlafen sehr bequem, haben jedoch keine oder nur eine sehr geringe therapeutische Funktion und werden bei heißem Sommerwetter als unbequem empfunden.
Aus der chinesischen Patentschrift CN 203 205 5 U ist eine Federmatratze bekannt, in welcher magnetotherapeutisch wirkende Körper mit verschiedenen Feldintensitäten in einer Anordnung vorgesehen sind, die dem Grad der magnetischen Verträglichkeit der verschiedenen Teile des menschlichen Körpers entspricht. Die therapeutische Funktion dieser bekannten Matratze beeinflußt jedoch nur den Hals- und Hüftbereich einer Person. Ferner fehlt jede Belüftung, so daß die Matraze bei heißem Sommerwetter nicht verwendbar ist.
Das chinesische Patent CN 204 559 9 U beschreibt eine Matratze, die eine Belüftungs- und Kühlfunktionen hat.
Die chinesische Patentschrift CN 204 414 5 U beschreibt schließlich eine Matratze, die sowohl für den Einsatz im Sommer als auch im Winter geeignet ist. Keine der für den Sommereinsatz geeigneten Matratzen, deren Aufbau relativ komplex ist, weist irgendeine magnetotherapeutische Funktion auf.
Die der Erfindung zugrundelliegende Aufgabe besteht deshalb darin, eine Matratze oder ein Kissen mit einer magnetotherapeutischen Funktion bereitszustellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Matratze oder ein Kissen gelöst, die ein kompressibles Innenteil hat, von welchem eine Reihenanordnung von nichtelastischen Rundelementen und Magneten getragen wird. Zweckmäßigerweise liegt über dem Innenteil und der Reihenanordnung eine flexible Abdeckung, beispielsweise aus Gaze und/oder Tuch.
Die erfindungsgemäße Matratze bzw. das erfindungsgemäße Kissen hat einen einfachen Aufbau und erfüllt magnetotherapeutische Funktionen und therapeutische Massagefunktionen. Da auch eine Lüftung vorgesehen ist, ist die Matratze oder das Kissen für die Verwendung im Sommer geeignet und bequem.
Vorzugsweise ist das kompressible Innenteil ein elastisches Innenteil. Beispielsweise kann das elastische Innenteil aus einem Kunststoffschaummaterial, einem Federkern oder auch aus einem mit Flüssigkeit oder Gas, beispielsweise Luft, gefüllten Innenraum bestehen.
Die Rundelemente und die Magneten in der Reihenanordnung sind in geeigneter Weise durch eine oder mehrere Schnüre miteinander verbunden, die durch sie gefädelt sind, so daß
eine miteinander verbundene Schicht gebildet wird, die an dem kompressiblen Innenteil haftend befestigt werden kann. Die Anordnung der Rundelemente und der Magnete in der Reihenanordnung und insbesondere die Anzahl der Rundelemente, die zwischen Magneten vorgesehen werden, wird entsprechend dem gewünschten Effekt ausgewählt. Die Rundelemente sind zweckmäßigerweise faßförmig ausgebildet und bestehen aus Holz, können jedoch auch aus Kunststoff oder anderen Materialien hergestellt werden.
Anhand von Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in einer Schnittansicht eine erste Ausführungsform einer Matratze,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Reihenanordnung von hölzernen Rundelementen und Magneten bei der Ausführung von Fig. 1,
Fig. 3 in einer Schnittansicht eine zweite Ausführungsform einer Matratze mit einem elastischen Innenteil aus einer Federmatrix und Kunststoffschaum,
Fig. 4 in einer teilweise geschnittenen Draufsicht und Stirnansicht ein erfindungsgemäß verwendetes Rundelement aus Holz,
Fig. 5 in einer teilweise geschnittenen Draufsicht und Stirnansicht einen erfindungsgemäß verwendeten Magneten und
Fig. 6 in einer dritten Ausführungsform ein Kissen mit einer gekrümmten Oberfläche im Schnitt.
Die in Fig. 1 und 2 gezeigte Matratze hat ein elastisches Innenteil 6 und eine Abdeckung bzw. einen Überzug 5, zwischen denen eine Reihenanordnung von hölzernen Rundelementen 2 und Magneten 1 angeordnet ist. Die Reihenanordnung von hölzernen Rundelementen 2 und Magneten 1 ist durch Schnüre 3 zur Bildung einer Netzwerkschicht verbunden, die haftend an dem elastischen Innenteil 6 mit Hilfe eines , Klebstoffs 4 befestigt ist.
Das elastische Innenteil 6 kann vollständig aus einem Schwammaterial oder einem Kunststoffschaum 8 bestehen oder eine Kombination aus einer Federmatrix 7, beispielsweise einer Schraubenfedermatrix, und Kunststoffschaum 8 sein, wie es in Fig. 3 gezeigt ist. Es ist auch möglich, den Innenraum der Matratze so zu gestalten, daß er mit Luft oder einer Gas-Flüssigkeitsmischung gefüllt werden kann.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, haben die hölzernen Rundelemente 2 im wesentlichen Faßform, wobei der maximale Durchmesser und die axiale Länge der Rundelemente 2 annähernd gleich sind und in der Regel etwa 16 mm betragen. Jedes Rundelement 2 hat ein sich axial durch seine Mitte erstreckendes Loch. Die Rundelemente 2 können aus Harthölzern hergestellt sein, beispielsweise aus Ahornholz, aus Maulbeerbaumholz oder aus Holz der nordostchinesischen Esche.
Wie aus Fig. 5 zu ersehen ist, haben die Magneten 1 eine insgesamt zylindrische Form mit abgeschrägten Enden, wobei der Zylinderdurchmesser und die axiale Länge des Magneten im wesentlichen gleich sind und in der Regel etwa 16 mm betragen. Jeder Magnet 1 hat ferner ein sich axial durch seine Mitte erstreckendes Loch. Das Magnetmaterial kann permanentmagnet!scher Ferrit, Alnico, permanentmagnet!-
sches Seltene-Erden-Kobalt oder ein verarbeitbares Permanentmagnetmaterial verwendet werden, wobei die Oberflächenfeldstärke zwischen 500 und 2000 Gauß liegt.
Als Material für die Schnur 3 wird Nylon, Polyamidfaser,
gewachster Baumwollfaden oder Seidenfaden verwendet. Als
Klebstoff 4 eignet sich ein üblicherweise für Innenraumdekorationen benutzter Klebstoff.
In Fig. 6 ist ein Kissen gezeigt, das ein elastisches Innenteil mit einer gekrümmten Oberfläche und eine Reihenanordnung von hölzernen Rundelementen 2 und Magneten 1 hat, wobei jeweils zwei hölzerne Rundelemente 2 zwischen zwei Magnete 1 gesetzt sind.
Bei der erfindungsgemäßen Matratze ist in der in der Nähe der Matratzenoberflächenschicht vorgesehenen Reihenanordnung aus hölzernen Rundelementen 2 und Magneten 1 jeweils ein Magnet 1 alle drei oder alle fünf hölzerne Rundelemente 2 angeordnet, so daß der Abstand zwischen den Magneten 1 sieben bis zwölf cm beträgt. Die Magneten 1 und die hölzernen Rundelemente 2 sind mittels Schnüren 3 zusammengebunden, so daß ein großes Netz gebildet wird, dessen Abmessungen den Matratzenformen angepaßt sind und das ohne Lösen einen Druck von 600 kg aushalten kann. Jedes hölzerne Rundelement 1 hat eine gekrümmte Oberfläche, so daß eine bestimmte Luftmenge in den Spalten zwischen ihnen gehalten wird. Wenn die Matratze eingedrückt oder leicht bewegt wird, strömt Luft durch diese Spalten. Ferner rollen die Rundelemente 2 und Magnete 1 selbst etwas. Dadurch erhält eine auf der Matratze liegende Person das Gefühl, als ob sie von Hand massiert würde. Zusätzlich zu der Massagetherapiefunktion beeinflußt das magnetische Feld der Magnete 1 auch den Körper, während er die Matratze berührt, so
daß Hüftschmerzen und Rückenentzündungen gelindert werden. Ferner wird die Blutzirkulation erleichtert und der Metabolismus beschleunigt, was zur Entspannung von ermüdeten Muskeln beiträgt. Da die hölzernen Rundelemente 2 und Magneten 1 in der Reihenanordnung gekrümmte Oberflächen haben, um einen Luftstrom zu ermöglichen, fühlt sich die Matratze auch dann, wenn eine Person bei heißem Sommerwetter auf ihr liegt, nicht als heiß an. Ferner ist davon auszugehen, daß die Matratze bestimmte Heilwirkungen bei Rheumatismus und Hauterkrankungen hat.
Verglichen mit den marktüblichen Matratzen ist die erfindungsgemäße Matratze nicht nur eine Ware für den täglichen Gebrauch, sondern ermöglicht auch eine medizinische Behandlung. Sie kann ferner nicht nur im Herbst, im Winter und im Frühling, sondern auch an heißen Sommertagen mit einem angenehmen Gefühl an Orten benutzt werden, wo keine Klimaanlage zur Verfügung steht. Sie ist für alle Arten von Liegen bequem. Die erfindungsgemäße Matratze läßt sich zu einem Bündel rollen und verschnüren. Sie kann auch auf einer unebenen Oberfläche ausgebreitet werden, ohne daß ihre Funktion beeinträchtigt wird. Sie kann einfach gelagert und transportiert werden, ist in ihrem Gewicht um nahezu 3/4 leichter als andere Produkte und für Reisezwecke besonders geeignet. Die für die Herstellung erforderlichen Maßnahmen sind nicht aufwendig. Deshalb sind die Herstellungskosten gering.
Versuche mit einer Gruppe von Personen, einschließlich medizinisch geschultem Personal, ergaben, daß die erfindungsgemäße Matratze bzw. das erfindungsgemäße Kissen nicht nur Schlafkomfort bietet und die nach dem Schlafen der Person zur Verfügung stehenden Energie steigert, sondern auch den Blutdruck absenkt, Schmerz lindert, Entzündung
hemmt, das Nervensystem beruhigt, Rheumatismus heilt und den körperlichen Gesundheitszustand begünstig.
Auch wenn die Erfindung hauptsächlich in Bezug auf eine Matratze mit einem elastischen Innenteil beschrieben wurde, läßt sie sich auch bei Kissen mit einem elastischen Innenteil oder bei Kissen mit Innenteilen einsetzen, die, obwohl sie kompressibel sind, jedoch nicht richtig elastisch si,nd, z.B. bei Kissen, die mit Federn oder dergleichen gefüllt sind.
Auch wenn die Anordnung von Rundelementen 2 und Magneten primär dafür vorgesehen ist, in einer Matratze oder in einem Kissen bei der Herstellung eingeschlossen zu werden, ist es möglich, eine flexible Reihenanordnung von miteinander verbundenen Rundelementen 2 und Magneten 1 auf der Oberseite einer bereits vorhandenen Matratze oder eines bereits vorhandenen Kissens zu positionieren. In diesem Fall kann die Reihenanordnung durch ein Laken oder einen Kissenüberzug oder dergleichen überdeckt werden. Die Reihenanordnung kann lediglich auf die Oberseite der Matratze oder des Kissens gelegt oder daran befestigt werden, beispielsweise durch Festbinden.

Claims (14)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Matratze oder Kissen, gekennzeichnet durch ein kompressibles Innenteil (6), von dem eine Reihenanordnung aus nichtelastischen Rundelementen (2) und aus Magneten (1) abgestützt ist.
2. Matratze oder Kissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Rundelemente (2) und Magnete (1) in der Reihenanordnung miteinander durch eine Schnur (3) zur Bildung einer Schicht verbunden sind, die haftend an dem kompressiblen Innenteil (6) festgelegt ist.
3. Matratze oder Kissen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß jedes Rundelement
(2) faßförmig mit einem maximalen Durchmesser und einer axialen Länge, die annähernd gleich sind, ausgebildet ist und ein sich durch seine Mitte axial erstreckendes Loch hat.
4. Matratze oder Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Rundelemente (2) auf Holz, wie Ahornholz, Maulbeerbaumholz oder aus Holz der nordostchinesischen Esche bestehen.
5. Matratze oder Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Magnet (1) wenigstens insgesamt eine zylindrische Form mit einem Durchmesser und einer axialen Länge, die annähernd gleich sind, und ein sich durch seine Mitte axial erstreckendes Loch hat.
6. Matratze oder Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Magneten (1) aus permanentmagnetischem Ferrit, Alnico, permanentmagnetischem Seltene-Erden-Kobalt oder einem bearbeitbaren Permanentmagnetmaterial bestehen.
7. Matratze oder Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Magneten (1) eine Oberflächenfeldstärke von 500 bis 2000 Gauß haben.
8. Matratze oder Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Schnur (3) aus Nylon, Polyamidfaser, gewachstem Baumwollfaden oder Seidenfaden besteht.
9. Matratze oder Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das kompressible Innenteil (6) elastisch ist.
10. Matratze oder Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß über dem kompressiblen Innenteil (6) und der Reihenanordnung aus Rundelementen (2) und Magneten (1) ein flexibler Überzug (5) vorgesehen ist
11. Matratze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß in der Reihenanordnung alle drei oder alle fünf Rundelemente (2) jeweils ein Magnet (1) vorgesehen ist und daß der Abstand zwischen den Magneten (1) von wenigen Zentimetern bis zu einigen Dutzend Zentimetern reicht.
12. Matratze oder Kissen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Reihenanordnung von nichtelastischen Rundelementen (2) und Magneten (1) zwischen dem Körper oder zwischen einem Teil oder Teilen des Körpers einer Person, die massiert und/oder therapeutisch behandelt wird, und dem kompressiblen Innenteil (6) angeordnet ist.
13. Kissen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, welches eine gekrümmte Oberfläche hat, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen jedem Paar von Magneten zwei Rundelemente (2) vorgesehen sind.
14. Reihenanordnung aus nichtelastischen Rundelementen (2) und Magneten (1), die miteinander zur Bildung einer flexiblen Auflage verbunden sind und die zwischen einer darauf zu legenden Person und einem kompressiblen Innenteil (6) einer Matratze oder eines Kissens angeordnet ist.
DE9109270U 1990-08-04 1991-07-26 Matratze oder Kissen mit therapeutischer Wirkung Expired - Lifetime DE9109270U1 (de)

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