DE9104764U1 - Wassereindringschutz für Sanitärarmaturen - Google Patents
Wassereindringschutz für SanitärarmaturenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
- E03C1/04—Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
- E03C1/042—Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C2201/00—Details, devices or methods not otherwise provided for
- E03C2201/50—Constructional features of escutcheons for domestic plumbing installations
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Description
Wassereindringschutz für Sanitärarmaturen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wassereindringschutz für in die Wand eines Feuchtraumes einsetzbare,
von einer Abdeckplatte übergriffene Einbaukästen bei Sanitärarmaturen.
Die bekannten Sanitärarmaturen in Feuchträumen werden in einem erheblichen Umfang als sogenannte
Unterputzmontagen erstellt, wofür die zugehörigen
Anschlüsse und Armaturkörper innerhalb von Wandkästen untergebracht sind. Hierfür sind in den Wänden
von Feuchträumen Ausnehmungen vorzusehen, in die die Wandeinbaukästen vor dem Verfliesen der Wand
eingefügt werden. Nachdem die Sanitärmontage
beendet ist, werden die öffnungen der Einbaukästen mittels verchromter oder anderweitig oberflächenbehandelter
Abdeckplatten verschlossen.
Diese den Einbaukasten übergreifenden Abdeckplatten 35
müssen derart bündig über ihren gesamten Umfang an der Wandoberfläche anliegen, daß das Eindringen
von Feuchtigkeit vermieden wird, die bei Dauerbelastung zur Schädigung der Bausubstanz
führen würde gleichermaßen wie zur Beschädigung
(Korrosion) des Inhalts des Einbaukastens. Garantiert soll das nach dem bekannten Stand der
Technik bisher durch die Verwendung von randumgreifenden streifenartigen Gummiabdichtungen
- werden, die zwischen Abdeckplatte und Wandoberfläche im Klemmsitz angeordnet sind.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß derartige Gummiabdichtungen häufig den ihnen zugedachten
Zweck nicht erfüllen. Einmal kann bei unsachgemäßer Montage der Gummistreifen verdreht oder
verrutscht sein, so daß Spalte frei bleiben, durch die Spritzwasser eindringen kann, zum
anderen können die im Abdichtbereich liegenden Fliesen Oberflächenbeschädigungen oder Unebenheiten
aufweisen bzw. die Fugen zwischen den Fliesen zu tief liegen, so daß auch hier das
Eindringen von Spritzwasser nicht ausgeschlossen werden kann. Die dadurch entstehenden Langzeitschaden
an der Bausubstanz und der Armaturein
richtung bedingen häufig erhebliche Reparaturkosten, die die Kosten der ursprünglichen Neuinstallation
bei weitem übersteigen können.
Vor allem bei großflächigen Abdeckplatten ist die vorgenannte Problematik durch die Verwendung von
Gummiabdichtungen nicht befriedigend lösbar, denn solche Abdichtstreifen können die dort entstehenden
größeren Spalte und Unebenheiten in den Wandoberflächen nicht überbrücken, so daß hier anderweitig
5
Abhilfe geschaffen werden muß.
Abhilfe geschaffen werden muß.
Hier setzt die vorliegende Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, einen Wassereindringschutz
für in die Wand eines Feuchtraumes einsetzbare, von einer Abdeckplatte übergriffene Einbaukästen
bei Sanitärarmaturen zu schaffen, die auch bei den genannten baulichen oder montagebedingten
Unzulänglichkeiten dauerhaft und zuverlässig " Feuchtigkeit, insbesondere vorhandenes Spritzwasser
vom Inneren des Einbaukastens und der Bausubstanz fernhält.
Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale erreicht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen dieser Aufgabenlösung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Dadurch, daß ein wasserableitender Rahmen zwischen der Abdeckplatte und dem Einbaukasten in der Wand
angeordnet wird, kann auf die bisher verwendeten Elastomerabdichtungen völlig verzichtet werden.
Der erfindungsgemäße Rahmen ist durch seine Entwässerungskanäle und Rippenstrukturen so ausgebildet,
daß er das über die Fliesen zwischen der Wandoberfläche des Feuchtraumes und der Abdeckplatte
möglicherweise eindringende Spritzwasser, aber auch anderweitig sich bildende Feuchte mit Sicherheit
sammelt und in jedem Falle aus dem Einbaukasten heraus nach außen hin derart ableitet, daß
Wasser weder in das Innere des Einbaukastens noch in die Wand eindringen kann.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen, die eine vorteilhafte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Rahmens als Wassereindringschutz darstellen, soll die vorliegende Erfindung nachfolgend
näher erläutert werden.
Es zeigen:
Figur 1 - eine Seitenansicht des eine Wandöffnung übergreifenden Rahmens mit Abdeckplatte,
- Figur 2 - eine Teildraufsicht auf den
Rahmen von vorn,
Figur 3 - einen Schnitt entlang der Linie A-A von Figur 2 und
Figur 4 - den Schnitt durch den unteren Teil des Rahmens entsprechend
Figur 1 und
Figur 5 - die Teilansicht der Rückseite des Rahmens im Umfangbereich.
In Figur 1 ist in strichpunktierter Linienführung und gebrochener Darstellung ein Einbaukasten 1
angedeutet, der in eine Wandöffnung eingefügt ist, die ihrerseits mit Fliesen 2 versehen ist. Wie
dargestellt, ist ein Rahmen 3,die Wandöffnung und damit den Einbaukasten 1 übergreifend, auf die
Oberfläche der Fliesen 2 aufgesetzt, dessen Ausführung und Raumform später im einzelnen beschrieben
werden wird. Aus der Teildraufsicht von Figur auf den Rahmen ist erkennbar, daß dieser über Langlöcher
6 mit dem Einbaukasten 1 verschraubbar ist.
Figur 1 zeigt noch angedeutet die Abdeckplatte 4, die ihrerseits den Rahmen 3 übergreift und die
Gesamtöffnung des Einbaukastens 1 nach außen verschließt. Hierfür wird die Wandabdeckung 4 in
Laschen 5 des Rahmens 3 entlang des oberen waage-
rechten Rahmenabschnittes eingehängt und im unteren
waagerechten Rahmenabschnitt verschraubt oder anderweitig kraft- und/oder formschlüssig arretiert.
Der Rahmenaufbau kennzeichnet sich im wesentlichen
durch eine Mehrzahl von Entwässerungskanälen 8 sowie durch Rippenstrukturen 11,12, die ihrerseits
durch die Rippenprofile 11 und die Kanäle 12 gebildet sind. Infolge baulicher Unzulänglichkeiten
" oder durch nachträgliche Beschädigungen ist die
in Figur 1 dargestellte Bündigkeit zwischen Einbaukasten 1 und den Fliesen 2 einerseits wie auch
zwischen den Fliesen und der Abdeckplatte andererseits nicht gewährleistet, so daß Spritzwasser
und andere Feuchte zwischen Abdeckplatte 4 und
Fliesen 2 in den Rahmen 3 eindringen kann. Hierfür sind in den Rahmen die aus den Figuren 2 bis 5 im
einzelnen ersichtlichen Wasseraufnahme- und Entwässerungskanäle 8 vorgesehen, die im oberen
waagerechten Bereich des Rahmens, wie Figur 2
zeigt, von der Mitte ausgehend zu den Seiten hin nach unten geneigt bzw. gekrümmt ausgeführt sind
und so in den senkrecht nach unten geführten Außenbereichen des Rahmens in entsprechende senkrechte
Wasserführungsabschnitte einmünden. Das von oben
zwischen die Fliesen 2 und die Abdeckplatte 4 eindringende Wasser wird somit in jedem Falle über die
geneigten Flächen 7 des Rahmens 3 und von dort über den Gesamtverlauf der Entwässerungskanäle 8 in
Abwärtsrichtung geführt, wobei die, wie aus Figur 1
ersichtlichen, in den Einbaukasten 1 hineinragenden Entwässerungskanäle 8 in dem in Figur 4 gezeigten
unteren Bereich wiederum schräg verlaufend nach vorn in Richtung auf die Abdeckplatte zu geführt
sind, so daß das Wasser im unteren Bereich des
Rahmens 3 vor den Fliesen 2 ankommend aus Austrittsöffnungen bzw. Ausnehmungen 10 des Rahmens 3 bzw.
der Abdeckplatte 4 austritt, ohne in den Einbaukasten 1 eindringen zu können oder in Bereiche zwisehen
dem Einbaukasten 1 und der Wandöffnung. Die Schrägen 9 der Entwässerungskanäle 8 verringern
somit im unteren Bereich des Rahmens 3 die Tiefe dieser Kanäle, deren Querschnitt aus Figur 3 zu
entnehmen ist. Figur 3 zeigt darüber hinaus, wie - die Entwässerungskanäle 8 kommunizierend mit den
äußeren Umfangsbereichen des Rahmens 3 in Verbindung
stehen, die sich durch Rippenstrukturen kennzeichnen, welche sich wiederum aus dem Rippenprofil
und den zwischenliegenden Kanälen 12 zusammensetzen.
Die Kanäle 12 nehmen von außen eindringendes Wasser auf, leiten es ab und führen es in die Entwässerungskanäle 8, von wo aus es in der vorbeschriebenen Weise
in den unteren Bereich des Rahmens und hier aus den Ausnehmungen 10 fließt. Die Rippen 11 schützen auf
diese Weise den Einbaukasten 1 insbesonders vor seitlich eindringendem Wasser.
Claims (6)
1. Wassereindringschutz für in die Wand eines Feuchtraumes einsetzbare, von einer Abdeckplatte
übergriffene Einbaukästen bei Sanitärarmaturen,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Rahmen (3) zwischen dem Einbaukasten (1)
und der Abdeckplatte (4) angeordnet ist, daß der Rahmen (3) die den Einbaukasten (1)
aufnehmende Wandöffnung übergreift und seinerseits der an ihm befestigten Abdeckplatte (4)
übergriffen ist und daß der an dem Einbaukasten (1) befestigte Rahmen (3) zwischen der
Wand (2) und der Abdeckplatte (4) eindringendes Wasser ableitende Entwässerungskanäle (8)
und Rippenstrukturen (11,12) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippenstrukturen (11,12)
entlang der Umfangsbereiche des Rahmens (3) zur Wandseite hin offen sind und mit weiteren
in den Einbaukasten (1) hineinragenden Entwässerungskanälen (8) kommunizierend in Verbindung
stehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwässerungskanäle (8) im
Bereich der oberen waagerechten Rahmenstruktur zu den Seiten hin geneigt und entlang der
Seiten senkrecht nach unten geführt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht nach unten verlaufenden
Entwässerungskanäle (8) über Schrägen (9)
nach vorn auf die Abdeckplatte (4) zu verlaufen.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entwässerungskanäle (8) im Querschnitt U-förmig ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckplatte (4) im oberen Bereich des Rahmens (3) eingehängt und an dessen
Unterseite schraubbefestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9104764U DE9104764U1 (de) | 1991-04-16 | 1991-04-16 | Wassereindringschutz für Sanitärarmaturen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9104764U DE9104764U1 (de) | 1991-04-16 | 1991-04-16 | Wassereindringschutz für Sanitärarmaturen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9104764U1 true DE9104764U1 (de) | 1991-06-06 |
Family
ID=6866458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9104764U Expired - Lifetime DE9104764U1 (de) | 1991-04-16 | 1991-04-16 | Wassereindringschutz für Sanitärarmaturen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9104764U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992008071A1 (de) * | 1990-11-02 | 1992-05-14 | Ideal-Standard Gmbh | Abdeckrosette für sanitäre wasserarmaturen |
| WO1993001367A1 (de) * | 1991-07-05 | 1993-01-21 | Ideal-Standard Gmbh | Putzschablone für eine unterputzarmatur |
| US5494069A (en) * | 1991-07-05 | 1996-02-27 | Ideal-Standard Gmbh | Check valve |
-
1991
- 1991-04-16 DE DE9104764U patent/DE9104764U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992008071A1 (de) * | 1990-11-02 | 1992-05-14 | Ideal-Standard Gmbh | Abdeckrosette für sanitäre wasserarmaturen |
| WO1993001367A1 (de) * | 1991-07-05 | 1993-01-21 | Ideal-Standard Gmbh | Putzschablone für eine unterputzarmatur |
| US5494069A (en) * | 1991-07-05 | 1996-02-27 | Ideal-Standard Gmbh | Check valve |
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