DE9104360U1 - Unterdecke für Brandschutzzwecke - Google Patents
Unterdecke für BrandschutzzweckeInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
- E04B9/30—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by edge details of the ceiling; e.g. securing to an adjacent wall
-
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Description
Scheifenkamp 16, 4030 Ratingen 1
Die Erfindung betrifft eine Unterdecke für Brandschutzzwecke. Derartige Unterdecken übernehmen in erster Linie die Aufgabe,
in einem Brandfall Installationseinrichtungen in einem oberhalb der Unterdecke angeordneten Deckenhohlraum vor Hitze
und Flammen zu schützen. Hierzu besteht die Unterdecke aus einer Vielzahl auf Stoß aneinanderliegender plattenförmiger
Deckenelemente, die zumindest eine Schicht aus nicht brennbarem bzw. schwer entflammbarem Material aufweisen. Die
Abstützung der freitragend ausgebildeten Unterdecke erfolgt mittels zwei an einander gegenüberliegenden Wände befestigten
WandanschluGprofilen, auf denen die einzelnen Deckenelemente
im Bereich ihrer Schmalseiten aufliegen.
Um, beispielsweise im Rahmen von Installationsmaßnahmen, in den oberhalb der Unterdecke angeordneten Deckenhohlraum zu
gelangen, werden einzelne der Deckenelemente angehoben und seitlich auf den Oberseiten jeweils benachbarter
Deckenelemente abgelegt. Insbesondere dann, wenn mehrere Deckenelemente zugleich entfernt werden müssen, ist dieses
Vorgehen zur Bereitstellung einer Deckenöffnung sehr umständlich. Es ist daher bereits eine weiterentwickelte
Unterdecke für Brandschutzzwecke bekannt geworden, bei der die einzelnen plattenförmigen Deckenelemente an einer ihrer
Schmalseiten nach unten abgeklappt werden können, wobei sie im Bereich der gegenüberliegenden Schmalseiten mit dort angeord-
neten Auflagerteilen auf den Wandanschlußprofilen liegen
bleiben. Die einseitig herabhängenden Deckenelemente können dann ähnlich einem Vorhang seitlich entlang der als Schienen
dienenden Wandanschlußprofile verschoben werden. Auf diese Weise läßt sich mit wenig Aufwand eine große Revisionsöffnung
in der Unterdecke freilegen. Machteilig bei dieser bekannten
Unterdecke ist deren aufwendiger Aufbau im Bereich der AuflagerteiIe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
abklappbare Unterdecke für Brandschutzzwecke zu schaffen, die bei Vermeidung der Nachteile bekannter Unterdecken einfach und
aus wenigen Teilen aufgebaut ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Unterdecke für
Brandschutzzwecke vorgeschlagen mit
an zwei einander gegenüberliegenden Wänden befestigte Wandanschlußprofile
zur seitlichen Unterstützung der freitragend ausgebildeten Unterdecke,
mindestens einem aus nicht brennbarem bzw. schwer entflammbarem Material bestehenden plattenförmigen Deckenelement,
welches im Bereich der zu dem jeweiligen Wandanschlußprofil parallelen Schmalseite mit mindestens zwei Auflagerteilen auf
einer Auflagefläche des Wandanschlußprofils aufliegt,
wobei das eine Auflagerteil durch einen nahe der Unterseite des Deckenelementes befestigten zylindrischen Stift und das andere Auflagerteil durch einen Riegel gebildet wird, der zur Freigabe und zum Absenken des Deckenelementes vom Wandanschlußprofil weg bewegbar ist.
wobei das eine Auflagerteil durch einen nahe der Unterseite des Deckenelementes befestigten zylindrischen Stift und das andere Auflagerteil durch einen Riegel gebildet wird, der zur Freigabe und zum Absenken des Deckenelementes vom Wandanschlußprofil weg bewegbar ist.
Eine solche Unterdecke für Brandschutzzwecke weist den Vorteil
eines einfachen Aufbaus bei Verwendung nur weniger Einzelteile auf. Gleichwohl ist die Unterdecke an ihrer einen Schmalseite
nach unten abklappbar und anschließend entlang der Wandanschlußprofile
seitlich verschiebbar. Bei Verwendung einer Mehrzahl von Deckenelementen können diese zu Revisions- und
Wartungszwecken leicht nach unten abgeklappt und anschließend seitlich verschoben werden, so daß sich eine große Deckenöffnung
ergibt.
Vorzugsweise wird die Auflagefläche durch den tiefstgelegenen
Teil des Wandanschlußprofils gebildet.
Wenn gemäß einer Weiterbildung der Unterdecke das Wandanschlußprofil aus zwei miteinander verschraubten
Einzelprofilen zusammengesetzt ist, lassen sich Ungleichmäßigkeiten
des Wandverlaufes in Höhe der Unterdecke leicht ausgleichen.
Zur Erleichterung des Abklappens des Deckenelementes wird
schließlich vorgeschlagen, daß der Riegel verschwenkbar gestaltet und seine Achse mit einem von der Deckenunterseite
her zugänglichen Schraubendreherschlitz versehen ist. Alternativ ist es möglich, den Riegel verschiebbar zu
gestalten, wobei zur Freigabe des Deckenelementes der Riegel mittels eines an seiner Unterseite befestigten Nippels von dem
Wandanschlußprofil weg bewegt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Unterdecke für
Brandschutzzwecke wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 in einer Schnittdarstellung eine in einem Raum
unterhalb verschiedener Installationseinrichtungen angeordnete Unterdecke für Brandschutzzwecke;
-A-
Fig. 2 in einem Schmitt eine Einzelheit der Unterdecke nach Fig. 1;
Fig. 3 in einer Draufsicht den in Fig. 2 dargestellten Teil einer Unterdecke;
Fig. Aa einen vereinfachten Schnitt entlang der Linie
IV-IV der Fig. 1 mit einem nach unten abgeklappten Deckenelement der Unterdecke;
Fig. Ab ein Fig. Aa entsprechender Schnitt mit drei
abgeklappten Deckenelementen, von denen zwei seitlich verschoben dargestellt sind;
Fig. 5 in einer Schnittdarstellung ein platten-
förmiges Deckenelement in einer ersten Ausführungsvariante
und
Fig. 6 in einer Schnittdarstellung ein platten-
förmiges Deckenelement in einer zweiten Ausführungsvariante.
In Fig. 1 ist ein an vier Seiten geschlossener Raum 1 dargestellt, an dessen Decke 2 über Träger 3 verschiedene
Installationsstränge A, wie Kabel, Leitungen etc., angeordnet
sind.
Zum Schutz der Installationsstränge A bei einem Brand in dem Raum 1 bzw. umgekehrt zum Schutz des Raumes 1 bei einem Brand
der Installationsstränge A ist der Raum 1 mit einer abgehängten Unterdecke 5 für Brandschutzzwecke versehen. Die
Unterdecke 5 besteht aus einer Mehrzahl nebeneinander angeordneter, plattenförmiger Deckenelemente 6, die zumindest
teilweise aus nicht brennbarem bzw. schwer entflammbarem
Material bestehen.
Die plattenförmigen Deckenelemente 6 liegen an zwei einander
gegenüberliegenden Wänden 7 auf dort befestigten Wandanschlußprofilen 8 auf.
Die Auflage der Deckenelemente 6 auf den Wandanschlußprofilen
8 ist im Detail in der Fig. 2 dargestellt. Das Wandanschlußprofil 8 besteht aus zwei miteinander verschraubten Profilen
9a,9b. Das L-förmige Profil 9a ist mittels Schrauben 10
unmittelbar an der Wand 7 befestigt. Auf dem horizontalen Schenkel des Profils 9a ist mittels mehrerer Verschraubungen
11 das weitere, doppelt abgewinkelte und dem Raum zugewandt in einem horizontalen Schenkel 12 auslaufende Profil 9b
befestigt. Jede Verschraubung 11 durchragt guer zu den Profilen 9a,9b verlaufende Langlöcher 13, so daß sich das
Profil 9b geringfügig zu dem wandnahen Profil 9a seitlich versetzen läßt. Auf diese Weise lassen sich Unebenheiten der
Wand 7 ausgleichen.
In Fig. 3 ist dargestellt, daß bei geschlossener Unterdecke jedes plattenförmige Deckenelement 6 an zwei Punkten auf dem
am tiefsten gelegenen Schenkel 12 des zweiteiligen Wandanschlußprofils
8 aufliegt. Hierbei liegt das Deckenelement 6 nicht unmittelbar auf dem Wandanschlußprofil 8 auf, sondern
mittelbar mittels eines fest in dem Deckenelement 8 angebrachten Stiftes 14 sowie eines verschwenkbar an dem
Deckenelement 6 befestigten Riegels 15, der sich mit Hilfe eines an seiner Unterseite befindlichen Schraubenschlitzes
parallel zur Unterseite 16 des Deckenelementes verschwenken läßt. Der zylindrisch ausgebildete Stift ist mit einem
Teil seiner Länge in das Deckenelement 6 nahe dessen Unterseite 16 eingelassen und liegt mit seiner
übrigen Länge auf dem Schenkel 12 des Wand-
anschlußprofils 8 auf. Die verbleibende Fuge 17 zwischen dem
Wandanschlußprofil 8 und der anliegenden Schmalseite 18 des
Deckenelementes 6 sollte im Hinblick auf eine Vermeidung eines schnellen Durchschlagens von Flammen im Brandfall möglichst
schmal sein. Ebenso wie der Stift 14 ist auch der verschwenkbare Riegel 15 nahe der Unterseite 16 des
plattenförmigen Deckenelementes 6 angeordnet. Der Riegel 15 ist um eine senkrechte Achse 19 schwenkbar, wobei der Riegel
15 in dem in Fig. 3 dargestellten, ausgeschwenkten Zustand ebenso wie der Stift 14 auf dem Wandanschlußprofil 8 aufliegt
und damit etwa die Hälfte des Gewichts des Deckenelementes 6 trägt. Durch ein Verschwenken des Riegel 15 um etwa 90°
entsprechend dem in Fig. 3 mit dem Bezugszeichen 20 versehenen Pfeil läßt sich der Riegel 15 zur Freigabe und zum Absenken
des Deckenelementes 6 verschwenken. Alternativ ist es allerdings auch möglich, den Riegel in Richtung des Pfeiles
20a seitlich verschiebbar auszubilden.
In Fig. 4a ist dargestellt, daß nach Lösen des Riegels eines Deckenelementes 6 dieses nach unten verschwenkt bzw. abgeklappt
werden kann, wodurch in der Unterdecke eine Revisionsöffnung für Wartungs- und Installationsarbeiten an den
oberhalb der Unterdecke gelegenen Installationssträngen frei
wird.
Zur Freilegung einer größeren Revisionsöffnung werden
entsprechend der Darstellung in Fig. 4b mehrere Deckenelemente 6 in der geschilderten Weise nach unten abgeklappt und diese
dann anschließend seitlich entlang der Wandanschlußprofile 8
verschoben. Hierbei liegen die Deckenelemente 6 mit den Stiften 14 auf den während der Verschiebung als Schienen
dienenden Wandanschlußprofilen 8 auf.
Bei der in Fig. 5 dargestellten ersten Ausführungsvariante des plattenförmigen Deckenelementes 6 ist dieses schichtenförmiq
aus einer Metallplatte 21, einer breiten Schicht schwer entflammbarer Mineralwolle 22 sowie einer einfachen oder
doppelten Schicht aus Bauplatten 23 aus einem nicht brennbaren bzw. schwer entflammbaren Material zusammengesetzt.
Bei der Ausführungsvariante nach Fig. 6 besteht das Deckenelement
6 aus einer Akustikplatte 24, einer Lage Mineralwolle 22 sowie einer Bauplatte 23 aus nicht brennbarem bzw. schwer
entflammbarem Material.
Bezuqszeichenliste
| 1 | Raum |
| 2 | Decke |
| 3 | Träger |
| A | Installationsstränge |
| 5 | Unterdecke |
| 6 | Deckenelement |
| 7 | Wand |
| 8 | Wandanschlußprofil |
| 9a | Profil |
| 9b | Profil |
| 10 | Schraube |
| 11 | Verschraubung |
| 12 | Schenkel |
| 13 | Langloch |
| IA | Stift |
| 15 | Riegel |
| 16 | Unterseite |
| 17 | Fuge |
| 18 | Schmalseite |
| 19 | Achse |
| 20 | Pfeil |
| 20a | Pfeil |
| 21 | Metallplatte |
| 22 | Mineralwolle |
| 23 | Bauplatte |
| 2A | Akustikplatte |
Claims (5)
1. Unterdecke für Brandschutzzwecke,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
an zwei einander gegenüberliegenden Wänden (7) befestigte Wandanschlußprofile (8) zur seitlichen Unterstützung der
freitragend ausgebildeten Unterdecke (5),
mindestens ein aus nicht brennbarem bzw. schwer entflammbarem Material bestehendes plattenförmiges Deckenelement
(6), welches im Bereich der zu dem jeweiligen Wandanschlußprofil (8) parallelen Schmalseite (18) mit
mindestens zwei Auflagerteilen auf einer Auflagefläche
des Wandanschlußprofils (8) aufliegt,
wobei das eine Auflagerteil durch einen nahe der Unterseite (16) des Deckenelementes (6) befestigten
zylindrischen Stift (14) und das andere Auflagerteil durch einen Riegel (15) gebildet wird, der zur Freigabe
und zum Absenken des Deckenelementes (6) vom Wandanschlußprofil
(8) weg bewegbar ist.
2. Unterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche durch den tiefstgelegenen Teil (12) des
Wandanschlußprofils (8) gebildet wird.
3. Unterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandanschlußprofil (8) aus zwei miteinander verschraubten
Einzelprofilen (9a,9b) zusammengesetzt ist.
4. Unterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (15) verschwenkbar oder verschiebbar an dem
Deckenelement (6) befestigt ist.
- 10 -
5. Unterdecke nach Anspruch A, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (19) des verschwenkbaren Riegels (15) mit einem
von der Unterseite (16) des Deckenelementes (6) her zugänglichen Schraubendreherschlitz versehen ist.
R/CH/ma
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9104360U DE9104360U1 (de) | 1991-04-10 | 1991-04-10 | Unterdecke für Brandschutzzwecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9104360U DE9104360U1 (de) | 1991-04-10 | 1991-04-10 | Unterdecke für Brandschutzzwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9104360U1 true DE9104360U1 (de) | 1991-05-29 |
Family
ID=6866165
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9104360U Expired - Lifetime DE9104360U1 (de) | 1991-04-10 | 1991-04-10 | Unterdecke für Brandschutzzwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9104360U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2740800A1 (fr) * | 1995-11-03 | 1997-05-09 | Az Plafonds | Dispositif de fixation d'un faux plafond dans un couloir |
| EP1724408A1 (de) * | 2005-05-20 | 2006-11-22 | Pietro Lomurno | Abstandshalterprofil für Zwischendecken aus Gipskartonplatten |
-
1991
- 1991-04-10 DE DE9104360U patent/DE9104360U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2740800A1 (fr) * | 1995-11-03 | 1997-05-09 | Az Plafonds | Dispositif de fixation d'un faux plafond dans un couloir |
| EP1724408A1 (de) * | 2005-05-20 | 2006-11-22 | Pietro Lomurno | Abstandshalterprofil für Zwischendecken aus Gipskartonplatten |
| WO2006123390A1 (fr) * | 2005-05-20 | 2006-11-23 | Pietro Lomurno | Entretoise murale pour fauxplafonds en placoplatre |
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