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DE9102878U1 - Magnetkarten-Lesegerät - Google Patents

Magnetkarten-Lesegerät

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Publication number
DE9102878U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide slot
reading device
spring clip
magnetic card
side wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9102878U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wincor Nixdorf International GmbH
Original Assignee
Siemens Nixdorf Informationssysteme AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Siemens Nixdorf Informationssysteme AG filed Critical Siemens Nixdorf Informationssysteme AG
Priority to DE9102878U priority Critical patent/DE9102878U1/de
Publication of DE9102878U1 publication Critical patent/DE9102878U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/08Feeding or discharging cards
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/08Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes
    • G06K7/082Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors
    • G06K7/083Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors inductive
    • G06K7/084Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors inductive sensing magnetic material by relative movement detecting flux changes without altering its magnetised state
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/04Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card

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  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • Conveying Record Carriers (AREA)

Description

Magnetkarten-Lesegerät
Die Erfindung betrifft ein Magnetkarten-Lesegerät der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art (Swipe-Card-Reader).
Derartige Lesegeräte dienen beispielsweise zum Lesen von Kreditkarten, Identitätskarten usw.. Sie weisen einen Führungsschlitz auf, in den die Magnetkarte eingeführt wird, worauf diese in Längsrichtung des Führungsschlitzes hindurchgezogen und dabei an einem in einer Seitenwand des Führungsschlitzes angeordneten Lesekopf entlang bewegt wird. Der Magnetkopf liest die auf der Magnetkarte befindlichen Daten und gibt diese an eine mit dem Lesegerät verbundene Auswertesteuerung weiter. Der Führungsschlitz ist im allgemeinen nicht nur an seiner dem Schlitzboden abgewandten oberen Schlitzöffnung offen, sondern auch an seinen Schlitzenden. Diese sind im allgemeinen etwa trichterförmig ausgebildet, um das Einführen der Magnetkarten zu
erleichtern. Die Magnetkarte sollte an einem der Schlitzenden, jedenfalls in Führungsrichtung vor dem Lesekopf vollständig in den Schlitz eingeführt werden und am anderen Schlitzende bzw. hinter dem Lesekopf wieder aus dem Führungsschlitz herausgeführt werden.
Es hat sich gezeigt, daß häufig versehentlich die Magnetkarte im Bereich des Lesekopfes von oben in den Schlitz eingeführt wird. Dabei besteht die Gefahr, daß der federnd in den Schlitz ragende Lesekopf beschädigt wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Magnetkarten-Lesegerät der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art zu schaffen, bei welchem ein fehlerhaftes Einführen der Magnetkarte in den Führungsschlitz sicher verhindert wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 enthaltenen Merkmale gelöst.
Im Bereich des Lesekopfes ist ein zwischen einer die Schlitzöffnung sperrenden Sperrstellung und einer diesen freigebenden Freigabestellung verstellbares Sperrelement vorgesehen. Dieses verhindert, daß eine Magnetkarte im Bereich des Lesekopfes von oben in den Führungsschlitz gesteckt wird. Es ist vorzugsweise so ausgebildet, daß es durch die ordnungsgemäß durch den Führungsschlitz geführte Magnetkarte selbst geöffnet wird und sich nach dem Hindurchführen der Magnetkarte von selbst wieder schließt, wie anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben wird.
Das Sperrelement ist in einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ein bogenförmiger Federbügel, der mit seinen beiden Bügelenden in einer ersten der beiden
&igr;, CO
Seitenwände des Führungsschlitzes gehalten ist und dessen mittlerer Bügelabschnitt sich im entspannten Zustand, d.h. in seiner Sperrstellung über den Führungsschlitz bis zur zweiten Seitenwand hin erstreckt. Dieser Federbügel kann so gestaltet sein, daß er in Richtung der Schlitztiefe weitgehend starr ist, so daß er ein Einstecken einer Magnetkarte sicher verhindert, in Längsrichtung jedoch so weich ist, daß er ohne merklichen Widerstand durch die durch den Führungsschlitz geführte Magnetkarte in seine Freigabestellung verstellt werden kann.
Um sicherzustellen, daß in den über dem Lesekopf liegenden, vom Federbügel nicht abgedeckten Bereich der Schlitzöffnung dennoch gewaltsam eine Magnetkarte hineingesteckt wird, ist in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der von dem bogenförmigen Federbügel eingeschlossene konkave Bereich durch wenigstens eine am Federbügel angeordnete, im wesentlichen in der Bogenebene liegende Sperrplatte oder dergleichen abgedeckt wird, wie anhand eines Ausführungsbeispieles genauer dargelegt wird.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich der Offenbarung aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Magnetkarten-
Lesegerät mit einem als Sperrelement dienenden Federbügel in Sperrstellung und Freigabestellung;
-A-
Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht des in
Figur 1 dargestellten Lesegerätes;
Fig. 3 eine Vorderansicht des in Figur 1
dargestellten Lesegerätes in Richtung des Pfeiles III;
Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel eines
bogenförmigen Federbügels.
Das in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Magnetkarten-Lesegerät umfaßt ein im ganzen mit 2 bezeichnetes Gehäuse mit einem sich über dessen ganze Länge erstrekkenden Führungsschlitz 4. Der Führungsschlitz 4 hat zwei Seitenwände 6, 8, einen Schlitzboden 10 und eine obere Schlitzöffnung 12. Wie insbesondere aus Figur 2 ersichtlich ist, ist der Führungsschlitz 4 auch an seinen beiden Schlitzenden 14, 16 offen und zur Erleichterung des Einführens bzw. Herausführens einer Magnetkarte etwa trichterförmig ausgebildet.
In der ersten Seitenwand 6 ist ein Lesekopf 18 angeordnet, welcher die auf einer am Lesekopf entlanggeführten Magnetkarte befindlichen Daten liest und an eine nicht dargestellte Auswertesteuerung gibt. Wie die Figuren 2 und 3 erkennen lassen, hat der Lesekopf 18 drei übereinanderliegende Lesespuren.
Der Lesekopf 18 bzw. die einzelnen Lesespurelemente ragen in den Führungsschlitz 4 hinein. Sie sind federnd angeordnet derart, daß sie gegen eine Federkraft in
eine mit der Seitenwand 6 weitgehend bündige Lage zurückgedrückt werden können, so daß sie sich beispielsweise an Magnetkarten unterschiedlicher Dicke anpassen können.
Das Lesegerät, soweit es bisher beschrieben wurde, ist bekannt.
Wie die Figuren 1 bis 3 zeigen, ist im oberen Bereich des Führungsschlitzes 4 ein Sperrelement 20 angeordnet, welches als bogenförmiger Federbügel ausgebildet ist. Der Federbügel ist mit seinen beiden Bügelenden 22, 24 in Ausnehmungen 26, 28 gehalten, die in der ersten Seitenwand 6 des Führungsschlitzes 4 ausgebildet sind. In der in Figur 1 mit einer durchgehenden Linie gezeichneten entspannten Sperrstellung erstreckt sich der Federbügel 20 über den Führungsschlitz 4 hinweg bis zu der anderen Seitenwand 8, wo er auf einer nach oben gerichteten, zur Bogenebene parallelen Stützfläche 30 aufliegt.
Die Ausnehmungen 26, 28 sind so ausgebildet, daß die Bügelenden 22 in Längsrichtung des Führungsschlitzes 4 ein gewisses Spiel haben, so daß sie die in Figur 1 dargestellten unterschiedlichen Stellungen bei der Sperrstellung des Federbügels einerseits und der Freigabestellung des Federbügels andererseits einnehmen können.
Der Federbügel 20 ist demnach nach unten an drei Stellen abgestützt, nämlich einerseits durch die in den Ausnehmungen 26, 28 aufgenommenen Bügelenden 22, 24 und andererseits durch den auf der Stützfläche 30 aufliegenden Scheitelbereich des Federbügels.
Der Federbügel 20 ist aus einem dünnen Blattfedermaterial gebildet und hat vorzugsweise eine geringe Federspannung.
Die Funktion der Einrichtung ist folgende:
Wenn beispielsweise versehentlich eine Magnetkarte im Bereich des Lesekopfes 18 von oben in den Führungsschlitz 4 hineingesteckt werden soll, dann wird dies durch den den Führungsschlitz wenigstens teilweise sperrenden Federbügel 2 0 verhindert. Wenn andererseits die Magnetkarte beispielsweise an dem in der Figur 1 rechten Schlitzende 14 ordnungsgemäß eingeführt und durch den Führungsschlitz 4 hindurchgezogen wird, so trifft sie auf den in Figur 1 rechten Ast des Federbügels 20. Wegen der geringen Federspannung des Federbügels 20 wird dieser durch die Magnetkarte in Richtung zur ersten Seitenwand 6 hin in die gestrichelt dargestellte Stellung verstellt, so daß die Magnetkarte am Lesekopf 18 vorbei zum in Figur 1 linken Schlitzende 16 geführt werden kann. Nachdem die Magnetkarte den Lesekopf 18 passiert hat, nimmt der Federbügel 2 0 seine in Figur 1 mit durchgehenden Linien gezeichnete Lage wieder ein.
Um zu verhindern, daß beispielsweise in dem konkaven Bereich des Federbügels 20 beispielsweise eine Ecke einer Magnetkarte in den Führungsschlitz 4 hineingesteckt wird, ist die in der Figur 4 dargestellte Ausgestaltung vorgesehen. Am Federbügel 4 0 ist eine von diesem zur konkaven Seite hin sich erstreckende, im wesentlichen in der Bogenebene liegende Sperrplatte 42 fest angeordnet. Diese kann beispielsweise einstückig mit dem Federbügel 40 hergestellt sein. Sie sperrt den kritischen Bereich des Führungsschlitzes 4 zusätzlich, so daß eine Magnetkarte beispielsweise nicht mit einer Ecke in den Führungsschlitz 4 eingeführt werden kann.
Damit der Federbügel 40 aus der entspannten Sperrstellung in seine Freigabestellung verstellt werden kann, ist in der Seitenwand, an die sich der Federbügel 40 in seiner Freigabestellung anlegt, eine Ausnehmung vorgesehen, in die die Sperrplatte 40 eintauchen kann; diese Ausnehmung wurde aus Gründen einer besseren Übersichtlichkeit nicht gesondert dargestellt.

Claims (11)

Schutzansprüche
1. Magnetkarten-Lesegerät mit einem Führungsschlitz, in dessen Seitenwand ein Lesekopf zum Lesen von auf einer durch den Führungsschlitz bewegten Magnetkarte befindlichen Daten angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest im Bereich des Lesekopfes (18) ein zwischen einer die Schlitzöffnung (12) sperrenden Sperrstellung und einer diesen freigebenden Freigabestellung verstellbares Sperrelement (20) vorgesehen ist.
2. Lesegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (20) in Richtung der Schlitzbreite verstellbar angeordnet ist.
3. Lesegerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn zeichnet, daß dem Sperrelement (20) Federmittel zugeordnet sind, die dieses in Richtung seiner Sperrstellung vorspannen.
4. Lesegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (20) wenigstens eine zur Längsausrichtung des Führungsschlitzes (4) schräg verlaufende Anlauffläche hat.
5. Lesegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement ein bogenförmiger Federbügel (20) ist, der mit seinen beiden Bügelenden (22, 24) in einer ersten (6) der beiden Seitenwände des Führungsschlitzes (4) gehalten ist und dessen mittlerer Bügelabschnitt
sich im entspannten Zustand über den Führungsschlitz (4) bis zur zweiten Seitenwand (8) hin erstreckt.
6. Lesegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Federbügel (20) durch ein Blattfedermaterial gebildet ist.
7. Lesegerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn zeichnet, daß die Bügelenden (22, 24) in in der ersten Seitenwand (6) des Führungsschlitzes (4) ausgebildeten, ein Spiel in Längsrichtung des Führungsschlitzes (4) zulassende Ausnehmungen (26, 28) eingreifen.
8. Lesegerät nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Federbügel (40) wenigstens eine von diesem zur konkaven Seite hin sich erstreckende, im wesentlichen in der bogenebene liegende Sperrplatte (42) trägt.
9. Lesegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Seitenwand (6) des Führungsschlitzes (4) Ausnehmungen zur Aufnahme der Sperrplatten (42) vorgesehen sind.
10. Lesegerät nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Federbügel (20) im Bereich der Führungsschlitzöffnung (12) und oberhalb des Lesekopfes (18) angeordnet ist.
11. Lesegerät nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der zweiten Seitenwand (8) eine zur Bogenebene des Federbügels parallele Stützfläche (30) zum Abstützen des mittleren Bügelabschnittes im entspannten Zustand vorgesehen ist.
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