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DE919175C - UEberlagerungsempfaenger fuer Frequenzverschiebungstelegraphie mit selbsttaetiger Frequenzkorrektion - Google Patents

UEberlagerungsempfaenger fuer Frequenzverschiebungstelegraphie mit selbsttaetiger Frequenzkorrektion

Info

Publication number
DE919175C
DE919175C DEN6199A DEN0006199A DE919175C DE 919175 C DE919175 C DE 919175C DE N6199 A DEN6199 A DE N6199A DE N0006199 A DEN0006199 A DE N0006199A DE 919175 C DE919175 C DE 919175C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
control voltage
receiver
relay
corrector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN6199A
Other languages
English (en)
Inventor
Warner Lulofs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Application granted granted Critical
Publication of DE919175C publication Critical patent/DE919175C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/10Frequency-modulated carrier systems, i.e. using frequency-shift keying
    • H04L27/16Frequency regulation arrangements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/30Circuits for homodyne or synchrodyne receivers
    • H04B1/302Circuits for homodyne or synchrodyne receivers for single sideband receivers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/10Frequency-modulated carrier systems, i.e. using frequency-shift keying
    • H04L27/14Demodulator circuits; Receiver circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Überlagerungsempfänger für Frequenzverschiebungstelegraphie, z. B. zum Empfang von durch Frequenzverschiebungen einer eingegangenen Trägerwelle charakterisierten Morse-, Fernschreib- u. dgl. Signalen und insbesondere auf Empfänger, die einen Hilfsoszillator mit einem von einer Regelspannung zu steuernden Frequenzkorrektor ohne Rückstellkraft enthalten, um die Empfängerabstimmung selbsttätig mit den Übertragungsfrequenzen der Telegraphiesignale in Übereinstimmung zu bringen, wobei die Regelspannung einem abgestimmten Frequenzdetektor entnommen wird, in dessen Ausgangskreis die demodulierten Signale auftreten.
Zur Vermeidung einer unerwünschten Änderung der Empfängerabstimmung während Signalintervallen, in denen die Ruhefrequenz (space frequency) auftritt, sind verschiedene Lösungen bekannt, die aber alle zu verhältnismäßig verwickelten Schaltungen führen, welche in ihrer Einstellung kritisch sind und Betriebsstörungen herbeiführen können.
Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteilen dadurch zu begegnen, daß zur Vermeidung einer unerwünschten Änderung der Empfängerabstimmung in den erwähnten Signalintervallen eine Mindestzahl von Zusatzteilen verwendet wird, wobei eine Änderung der Größe der verwendeten Frequenzverschiebung keine Änderung der Einstellung erfordert, und außerdem keinerlei praktisch erschwerende Toleranzanforderungen an die zu verwendenden Zusatzteile gestellt zu werden brauchen.
Nach der Erfindung steuern zu diesem Zweck die demodulierten Signale ein mit Verzögerung ansprechendes und daher auf die normale Signai
frequenz nicht reagierendes Relais mit einem in der Regelspannungsleitung liegenden Ruhekontakt, und es wird ein Frequenzkorrektor ohne Rückstellkraft verwendet, der bei Unterbrechung der Regelspannungsleitung die dann jeweils vorhandene Einstellung beibehält.
Unter Berücksichtigung der üblichen Signalisiergeschwindigkeiten von z.B. etwa 50 Baud .wird die Ansprechverzögerung des Relais wenigstens gleich 10 ^s, z. B. gleich 20 bis 50 μ-s, gewählt, was durch Verwendung einer Kurzschlußwicklung auf dem Relais ohne weitere Hilfsmittel zu erreichen ist.
Der Frequenzkorrektor besteht vorzugsweise aus einer von einer von einem Regelantrieb gesteuerten Reaktanz, wobei die Regelspannung dem Regelantrieb als Erregerspannung zugeführt wird.
In der Zeichnung ist ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Empfänger für Frequenzverschieao bungstelegraphie mit Doppelüberlagerung dargestellt.
Die mittels der Empfangsantenne 1 empfangene Schwingung steuert über einen abstimmbaren Hochfrequenzvorverstärker 2 eine Mischstufe 3, »5 welche an einen abstimmbaren ersten Oszillator 4 angeschlossen ist. Die der Mischstufe 3 entnommenen Zwischenfrequenzschwingungen werden über einen fest abgestimmten ersten Zwischenfrequenzverstärker 5 einer an einen zweiten Oszillator 6 angeschlossenen zweiten Mischstufe 7 zugeführt und erzeugen in einem fest abgestimmten und gleichzeitig als Amplitudenbegrenzer wirksamen zweiten Zwischenfrequenzverstärker 8 verstärkte Schwingungen. Die in der Amplitude begrenzten und entsprechend der Signalmodulation in der Frequenz wechselnden Schwingungen des zweiten Zwisehenfrequenzverstärkers steuern einen abgestimmten Frequenzdetektor 9 der Gegentaktbandfilterart, der eine positive bzw. negative Gleichspannung liefert beim Empfang einer Arbeits- bzw. einer Ruhefrequenz. Die erhaltenen demodulierten Signale werden zur weiteren Verstärkung einer unselbständigen Kippschaltung von an sich bekannter Art zugeführt, welche zwei Trioden 10 und 11 mit einem gemeinsamen Kathodenwiderstand 12 enthält. Beim Empfang der Arbeitsfrequenz, d. h. bei positiver Ausgangsspannung des Frequenzdetektors 9, führt die Triode 10 den vollen Anodenstrom, und die Triode 11 ist gesperrt; beim Empfang der Ruhefrequenz und damit negativer Ausgangsspannung des Frequenzdetektors 9 sind die Verhältnisse umgekehrt, d. h. die Triode 11 ist stromführend und die Triode 10 gesperrt.
Die Anoden der Trioden 10 und 11 sind im Gegentakt an die Erregerwicklung 13 eines polarisierten Relais 14 angeschlossen, deren Mittelanzapfung über die Anodenspannungsquelle 15 geerdet ist. Das Relais 14 steuert, wie es schematisch dargestellt ist, einen über einem beweglichen Aufzeichnungsstreifen 16 angeordneten Schreibstift 17 zur Wiedergabe der Eingangssignale. Empfänger für Frequenzverschiebungstelegraphie der bisher beschriebenen Art sind bekannt.
Zur selbsttätigen Korrektion der Empfängerabstimmung entsprechend der mit der mittleren Trägerwellenfrequenz der Eingangssignale wechselnden mittleren Gleichstromkomponente der demodulierten Signale ist mit dem frequenzbestimmenden Kreis des Oszillators 6 ein Frequenzkorrektor 18 gekoppelt. Letzterer enthält einen veränderlichen Kondensator, dessen Kapazitätswert von der erwähnten mittleren Gleichstromkomponente der demodulierten Signale gesteuert wird. Die dem Frequenzdetektor 9 entnommenen Signale werden über einen Gegentaktgleichstromverstärker einem Regelantrieb mit Erregerwicklungen 19 und 20 zugeführt, von denen entweder die Wicklung 19 oder die Wicklung 20 entsprechend dem Empfang der Arbeitsfrequenz oder der Ruhefrequenz stromführend ist. Das Magnetfeld dieser Wicklungen beeinflußt die Lage eines in der Achsenrichtung eines mit Flüssigkeit gefüllten Glasrohrs 21 beweglichen kolbenförmigen Metallregelorgans 22 mit einem zentral liegenden Weicheisenring 23. Infolge der Flüssigkeitsfüllung des Rohrs 21 ist die Bewegungsdämpfung für das Regelorgan 22 so groß, daß letzteres dem Signalrhythmus nicht zu folgen vermag und bei der abwechselnden Erregung der Wicklungen 19 und 20 mittels der Signale nur eine der mittleren Gleichstromkomponente der Signale entsprechende Lage einnehmen kann.
Das Metallregelorgan 22 beeinflußt die Kapazität eines Regelkondensators mit auf dem Rohr 21 angebrachten Belägen 24, 25, der z. B. parallel zum frequenzbestimmenden Kreis des Oszillators 6 geschaltet ist. Bei ungenauer Abstimmung des Oszillators 6 liefert der abgestimmte Frequenzdetektor 9 demodülierte Signale mit einer von Null abweichenden mittleren Gleichstromkomponente, was eine axiale Verschiebung des Regelorgans und daher eine Korrektion der Abstimmung des zweiten Oszillators 6 herbeiführt, bis die mittlere Gleichstromkomponente der demodulierten Signale auf Null herabgesetzt ist. Diese Korrektion erfolgt, vorausgesetzt, daß der vom Frequenzdetektor überstrichene Frequenzbereich hinreichend groß ist, unabhängig von Änderungen im Frequenzunterschied zwischen der Arbeitsfrequenz und der Ruhefrequenz der Eingangssignale.
Wenn im einen Übertragungsintervall kontinuierlich die Arbeitsfrequenz empfangen wird, so würde dies eine wenn auch sehr langsame Änderung der gewünschten Abstimmfrequenz des Oszillators 6 bewirken, was zur Verzerrung der nach einem solchen Intervall eingegangenen Signale führen würde.
Zur Vermeidung dieses Nachteils liegt im Anodenkreis der beim Empfang der Arbeitsfrequenz stromführenden Triode 10 die Erregerwicklung 26 eines mit einer Kurzschlußwicklung 27 versehenen Relais 28, welches mit einer Anzugsverzögerung von z. B. 40 ^s ausgestattet ist und daher auf den normalen Signalrhythmus von z. B. 50 Baud nicht ansprechen kann. Ist aber die Triode 10 während eines Signalintervalls kontinuierlich stromführend, so wird das Relais 28 erregt und ein in der Regel-
Spannungsleitung 29 liegender Ruhekontakt 30 geöffnet, wodurch die Erregerwicklungen 19, 20 des Frequenzkorrektors 18 stromlos werden. Das Regelorgan 22 verbleibt dann unverändert in der bei Unterbrechung der Regelspannungsleitung 29 vorhandenen Lage, und die Abstimmfrequenz des Oszillators 6 ändert sich in diesem Signalintervall nicht.
Bei Verwendung des beschriebenen Empfängers bei ungewöhnlich niedrigen Signalgeschwindigkeiten kann das Relais 28 intermittierend erregt werden. Dies führt eine Verzögerung von etwa erforderlichen Frequenzkorrekturen herbei, verhindert sie aber nicht.
AnStelle des beschriebenen Regelantriebs können auch Regelantriebe anderer Art, z. B. der sogenannten Ferrarisbauart, verwendet werden, welche sich je nach der durchzuführenden Frequenzkorrektion in der einen oder der anderen Richtung drehen.
ao Jedoch darf der Frequenzkorrektor keine Rückstellkraft haben, wie es bei einer Reaktanzröhre mit einer gewissen Vorspannung der Fall ist, da dann die Regelreaktanz bei Ausbleiben einer Regelspannung auf einen festen Anfangswert zuruckgesteuert wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Überlagerungsempfänger für Frequenzverschiebungstelegraphie, der einen Hilfsoszillator mit einem von einer Regelspannung gesteuerten Frequenzkorrektor ohne Rückstellkraft enthält, um die Empfängerabstimmung selbsttätig mit den Übertragungsfrequenzen der Telegraphiesignale in Übereinstimmung zu bringen, wobei die Regelspannung einem abgestimmten Frequenzdetektor entnommen wird, in dessen Ausgangskreis die demodulierten Signale auftreten, dadurch gekennzeichnet, daß die demodulierten Signale ein anzugsverzögertes und daher auf die normale Signalfrequenz nicht ansprechendes Relais mit einem in der Regelspannungsleitung liegenden Ruhekontakt steuern, so daß der Frequenzkorrektor bei Unterbrechung der Regelspannungsleitung wegen Fehlens einer Rückstellkraft die dann jeweils vorhandene Einstellung beibehält.
  2. 2. Überlagerungsempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais mit einer Kurzschlußwicklung versehen ist, die eine 5" Ansprechverzögerung von wenigstens 10 ^aS bewirkt.
  3. 3. Überlagerungsempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzkorrektor aus einer von einem Regelantrieb gesteuerten Reaktanz besteht, dem die Regelspannung als Erregerspannung zugeführt wird.
    Angezogene Druckschriften:
    Communication News, Dez. 1950, S. 118/119.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 9554 10.54-
DEN6199A 1951-10-11 1952-10-09 UEberlagerungsempfaenger fuer Frequenzverschiebungstelegraphie mit selbsttaetiger Frequenzkorrektion Expired DE919175C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL306523X 1951-10-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE919175C true DE919175C (de) 1954-10-14

Family

ID=19783507

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN6199A Expired DE919175C (de) 1951-10-11 1952-10-09 UEberlagerungsempfaenger fuer Frequenzverschiebungstelegraphie mit selbsttaetiger Frequenzkorrektion

Country Status (7)

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US (1) US2719186A (de)
BE (1) BE514711A (de)
CH (1) CH306523A (de)
DE (1) DE919175C (de)
FR (1) FR1064246A (de)
GB (1) GB708618A (de)
NL (1) NL82593C (de)

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GB708618A (en) 1954-05-05
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