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DE919092C - Zwirnmaschine mit bei Fadenbruch selbsttaetig stillsetzbaren Doppeldraht-Zwirnspindeln und Fadenaufwickelvorrichtungen - Google Patents

Zwirnmaschine mit bei Fadenbruch selbsttaetig stillsetzbaren Doppeldraht-Zwirnspindeln und Fadenaufwickelvorrichtungen

Info

Publication number
DE919092C
DE919092C DEC4160A DEC0004160A DE919092C DE 919092 C DE919092 C DE 919092C DE C4160 A DEC4160 A DE C4160A DE C0004160 A DEC0004160 A DE C0004160A DE 919092 C DE919092 C DE 919092C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
twisting
lever
pawl
take
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC4160A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Edward Edwards
Jack Kenneth Hartley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akzo Nobel UK PLC
Original Assignee
Courtaulds PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Courtaulds PLC filed Critical Courtaulds PLC
Application granted granted Critical
Publication of DE919092C publication Critical patent/DE919092C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/02Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
    • B65H63/024Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material responsive to breakage of materials
    • B65H63/036Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material responsive to breakage of materials characterised by the combination of the detecting or sensing elements with other devices, e.g. stopping devices for material advancing or winding mechanism
    • B65H63/0364Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material responsive to breakage of materials characterised by the combination of the detecting or sensing elements with other devices, e.g. stopping devices for material advancing or winding mechanism by lifting or raising the package away from the driving roller
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Zwirnmaschine mit bei Fadenbruch selbsttätig stillsetzbaren Doppeldraht-Zwirnspindeln und Fadenaufwickelvornditungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Zwirnmaschine mit bei Fadenbruch selbsttätig stillsetzbaren Doppeldraht-Zwirnspinde'ln und Fadenaufwickelvorrichtungen.
  • Die Hauptbestandteile einer Doppeidraht-Zwirnspindel sind der Träger für die Fadenlieferspule, die rotierende Hohispindel, auf der der Lieferspulenträger lose angebracht ist und durch die der Faden beim Abziehen von der Fadenlieferspule abwärts hindurchgeführt wird, und ein rotierender Fadenleitkörper, der das untere Ende des Lieferspulenträgers umgibt und unter dem das Garn von der Innenseite der hohlen Spindel abgezogen wird, um nach Bilden des Fadenbalions zu einer getrennt angeordneten Fadenaufwickelspule geführt zu werden. Es ist wblich, aber nicht wesentlich, einen drehbaren Flügel am Kopf der Fadenlieferspule anzuordnet, so daß das Garn von dieser Spule durch den Flügel hindurch in die umlaufende Hohispindel geleitet wird.
  • Bei einer solchen Doppeldraht-Z.wirnspindel muß man den Lieferspulenträger während der normalen Arbeitsvorgänge stillstehend halten. Bei einer besonderen Art von Doppeldraht-Zwirnspindeln ist ein Gewicht, beispielsweise aus Blei, exzentrisch innerhalb des Lieferspulenträgers angebracht. Diese Anordnung,befriedigt jedoch nicht vollständig, da einzelne Teile der Spindel schwer zugänglich sind und, wenn .Störungen eintreten, den Träger rotieren lassen, wobei die hohen Geschwindigkeiten und die in Betracht kommenden Gewichte eine solche Rotation gefährlich machen, da Teile wegfliegen und die Arbeiter sowie die benachbarten Maschinen verletzen können. In der USA.-Patentschrift 2 482 654 wurde vorgeschlagen, dieser Schwierigkeit dadurch zu begegnen, daß man sowohl die ,Doppeldraht-Zwiruspindel als auch die Aufwickelspule selbsttätig anhalten läßt, indem die Drehung des Trägers eine Spiralfeder durch ihre Zentrifugalikraft in den Fadenballon springen läßt, wodurch das Garn abbricht und einen Mechanismus betätigt, durch den die Doppc!draht-Zwirn.spindel von ihrem Antriebsriemen gleitet und die Aufwickelspule von ihrer Antriebs walze abgehoben wird.
  • Es ist auch bekannt, dieDoppeldraht-Z+wirnspindel senkrecht anzuordnen und den Lieferspulenträger durch elektrisch oder magnetisch geregelte Vorrichtungen stillstehend zu halten. Bei solchen senkrechten Spindeln ist es auch bekannt (vgl. z. B. die britischen Patentschriften 299 86o und 590 I82), die Regelvorrichtung dazu zu benutzen, eine Abstellvorrichtung zu Ibetätigen, sobald der Lieferspuienträger zum Drehen gebracht wird.
  • Wenn das Garn in einer Doppeldraht-Zwirnspindel entweder infolge der Drehung des Lieferspulenträgers oder aus irgendeiner anderen Veranpassung reißt so verursacht die weiter fortgesetzte Drehung entweder der Doppeldraht-Zwirnspindel oder der Aufwickelvorrichtung oder Ibeider, daß das abgebrochene Garn sich um rotierende Teile der Maschine herumwickelt. Infolgedessen vergeht oft lange Zeit, bis der Arbeiter die abgerissenen Enden entwirrt, an die richtige Stelle gebracht und angesetzt hat, damit die Maschine wieder in Gang gesetzt werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Wiederansetzen des Fadens oder Garns bei senkrechten Doppeldraht-Zwirnspindeln zu beschleunigen.
  • Nach der Erfindung ist die Doppeldraht-Zwirnspindel an ihrem unteren Ende ausschwenkbar gelagert und in ihrer Betriebsstellung durch eine Sperrklinke verriegelbar, die bei Fadenbruch vom Fadenwächter über ein Ausrückgestänge ausgeklinkt wird und dabei die Doppeldraht-Zwirnspindel freigibt, so daß diese in ihre Außerbetriebstellung kippt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist der Fadenwächterhebel am vorderen Ende des die Fadenaufwichelspule tragenden Hebeirahmens angelenkt und mit einem ebenfalls um die Achse der Fadenaufwickelspule schwenkbaren Rasthebel fest verbunden, der sich bei Fadenbruch mit einer an seinem vorderen Ende angebrachten Rast gegen einen mit der Reibwalze umlaufenden Nocken legt und von diesem nach oben gedrückt wird, so daß die Fadenaufu-ickelspule von der Reibwalze abgehoben und dabei gleichzeitig auch die Sperrklinke der Doppeldraht-Zwirnspindel ausgeklinkt wird, so daß diese nach vorn in die Ruhestellung kippt. Der die Fadenaufwickelspule tragende Hebeirahmen drückt beim Hochgehen den einen Arm einer Wippe herab, an deren anderem Arm ein zur Sperrklinke der Doppeldraht-Zwirnspindel führendes Bowdenkabel angehängt ist. Der Fadenwächter kann fest mit einem Winkelhebel verbunden sein, dessen einer mit einem Ausgleichgewicht versehener Arm beim Zurückdrücken des Rasthebels durch den umlaufenden Nocken eine Blattfeder spannt, die, wenn der die Fadenaufwickelspule tragende Hebeirahmen in seiner höchsten Stellung angelangt und die Nockenscheibe nicht mehr mit dem Rasthebel in Berührung ist, zurückschnellt und dabei den Fadenwächterhebel um seinen Drehzapfen in die Ruhestellung verschwenkt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. I den Aufriß einer Doppeldraht-Zwirnspindel nebst Fadenaufwiclielvorrichtung nach der Erfindung von vorn gesehen, Fig. 2 eine Doppeldraht-Zwirnspindel nebst Fadenaufwickelvorrichtung nach Fig. 1 von der Seite gesehen und Fig. 3 bis 6 schematische Darstellungen der Abstellvorrichtung für die Fadenaufwickelvorrichtung und die Doppeldraht-Zwirnspindel in verschiedenen Stellungen; und zwar zeigt Fig. 3 die Arbeitsstellung, Fig. 4 die Stellung im Augenblick des Fadenbruchs, Fig. 5 den Hebelrahmen der Fadenaufwickelvorrichtung in angehobener Stellung und Fig. 6 die Endstellung der Fadenaufwickelvorrichtung außer Betrieb; Fig. 7 zeigt die Draufsicht auf die Ausrückklinke für die Doppeldraht>Zwirnspindel und Fig. 8 eine Seitenansicht der Doppeldraht-Zwirnspindel in Ruhestellung.
  • In Fig. I und 2 läuft ein Faden I von einer Spule 2 ab, durch einen Fadenspanner 3 hindurch und von da abwärts durch eine Hohlspindel 4 hindurch, auf der die Fadenlieferspule 2 frei laufend gelagert ist.
  • Der aus der Hohlspindel 4herauskommende Faden I läuft in eine Fadensammeirinne 5 und nach dem Bilden des Fadenballons 6 durch ein Sauschwänzchen 7 hindurch, das über der Mitte der Spindel 4 befestigt ist. Von dem Sauschwänzchen 7 läuft das Garn I über einen waagrechten Glasstab 8 und von da in waagrechter Richtung über eine hin und her gehende Führung g zur Fadenaufwickelspule 10.
  • Die Spule 10 wird in einem aus schwenkbaren Hebelrahmen ii gehalten und liegt bei normalem Arbeitsgang durch ihr eigenes Gewicht auf einer Treibwalze I2 auf.
  • Ein Fadenwächter I3, der zweckmäßigerweise aus rundem Draht besteht und die Gestalt eines Winkelhebels hat, ist am Hebelrahmen II gelagert. Er besitzt einen an seinem Ende eingekerbten kurzen Arm I4 und einen langen Arm 15. Am anderen Ende der Fadenaufwickelspule 10 befindet sich ein zweiter, dem Arm 15 ähnlicher, am Hebelrahmen II angelenkter Arm 16. Zwischen den Enden der Arme I5 und I6 ist ein waagrechter Draht I7 gespannt, der bei normalem Arbeitsgang durch das von dem Glasstab 8 auf die hin und her gehende Führung g laufende Garn I getragen wird. Der zweite Arm 16 ist durch einen Stafb I9 mit einem verschiebbaren Gewicht 18 zu einem Winkelhebel vervollständigt und dient dazu, die Belastung des Garns I durch den Draht I7 auf das geringstzulässige Maß herabzusetzen.
  • Die Doppeldraht-Zwirnspindel ist auf einem um den Zapfen 29 schwingbaren Gestell 28 angeordnet und wird normalerweise durch eine Klinke 27 in senkrechter Stellung gehalten. In dieser Stellung ist der Antriebsriemen 30 in Berührung mit dem Spindelwirtel 31. Auf dem Gestell 28 ist ein Hufeisenmagnet 32 befestigt, dessen Pole den Polen eines ähnlichen, in der Zeichnung nicht dargestellten Magneten innerhalb des Trägers der Fadenlieferspule 2 der Spindel gegenülberliegt, um die Fadenlieferspule 2 zu hindern, sich während des normalen Arbeitsganges zu drehen.
  • Wenn das Garn I abreißt, wird der Draht I7 des Fadenwächters I3 nicht mehr durch das Garn I in die Höhe gehalten, wie in Fig. 3 zu sehen ist, sondern der Wächter I3 schwingt in entgegengesetzter Richtung zum Uhrzeigerdrehsinn aus und leitet das Abstellen der (betreffenden Zwirnspindel in folgender Weise ein: Der kurze Arm 14 des Fadenwächterhebels I3, 14 fällt in die Laufbahn einer Nockenscheibe20, die an der Antriebswelle der Treibwalze 12 (Fig. 4) befestigt ist, so daß ein Nocken 21 auf der Scheibe 20 den Arm 14 nach oben drückt und infolgedessen die Fadenaufwickelspule 10 von der Treibwalze 12 abhebt, bis der sich um seinen Zapfen IIA drehende Helbelrahmen II an seinem rechten Ende durch die Klinke 22 festgehalten wird. Die FadenaufwiGkelspule 10 (bleibt so lange außer Berührung mit der Treibwalze I2, bis die Klinke 22 durch einen Hebel 23 (Fig. 2) von Hand ausgeschaltet wird. Wenn der Hebelrahmen 11 angehoben ist, so drückt er das eine Ende der Wippe 24 herab, die in ihrer Mitte angelenkt und an ihrem anderen Ende mit seinem Bowdenkabel 25 verbunden ist. Das Bowdenkabel 25 ist mit der Klinke 27 verbunden. Wenn die Wippe 24 ausschwingt (Fig. 5), wird die Klinke 27 entgegen der Wirkung einer Feder 27A (Fig. 7) ausgelöst. Hierdurch wird der Rahmen 28 ebenfalls ausgelöst, so daß die Doppeldraht-Zwirnspindel um den Zapfen 29 nach vorn vom Antriebsriemen 30 abkippt, bis der Wirtel3I mit einem Anschlag 33 (Fig. 8) in Berührung kommt.
  • Wenn der Fadenwächter 13 herabfällt, kommt der Stab 19 in Berührung mit einer Blattfeder 26, die, wenn der Hebelrahmen II angehoben wird, angespannt wird. Sobald der kurze Arm 14 des Fadenwächterhebels I3, 14 durch den Nocken 2I freigegeben wird, schnellt die Blattfeder 26 den Stab Ig und den Fadenwächter I3 in Richtung des Uhrzeigerdrehsinnes in die in Fig. 6 gezeigte Stellung, so daß eine weitere Berührung des Armes 14 mit der Nockenscheibe 20 so lange verhindert wird, bis die Maschine wieder in Gang gesetzt ist. Die Doppeldraht-Zwirnspindel wird durch einen am Gestell 28 angebrachten Handgriff 34 wieder in ihre Arbeitsstellung gebracht, in der sie durch zwei Ausgleichfedern 28A über der Mitte des Schwenkzapfens 29 gehalten wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. i5wirnmaschine mit bei Fadenbruch selbsttätig stillsetzbaren Doppeldraht-Zwirnspindeln und Fadenaufwickelvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppeldraht-Zwirnspindel (I bis 5) an ihrem unteren Ende (28) ausschwenkbar gelagert und in ihrer Betriebsstellung durch eine Sperrklinke (27) verriegelbar ist, die bei Fadenbruch vom Fadenwächter (I3) über ein Ausrückgestänge (I4 bis 26) ausgeklinkt wird und dabei die Doppeldraht-Zwirnspindel (1 bis 5) freigibt, so daß diese in ihre Außerbetriebstellung kippt.
  2. 2. Zwirnmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenwächterhebel (I3) am vorderen Ende des die Fadenaufwickelspule (IO) tragenden Hebelrahmens (11) angelenkt und mit einem ebenfalls um die Achse der Fadenaufwickelspule (1 o) schwenkbaren Rasthebel (I4) fest verbunden ist, der sich bei Fadenbruch mit einer an seinem vorderen Ende angebrachten Rast gegen einen mit der Treibwalze (12) umlaufenden Nocken (2I) legt und von diesem nach oben gedrückt wird, so daß die Fadenaufwickelspule (IO3 von der Treibwalze (12) abgehoben und dabei gleichzeitig auch die Sperrklinke (27) der Doppeldraht-Zwirnspindel ausgeklinkt wird.
  3. 3. Zwirnmaschine nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Fadenaufwickelspule (1 o) tragende Hebelrahmen (11) beim Hochgehen den einen Arm einer Wippe (24) herabdrückt, an deren anderem Arm ein zur Sperrklinke (27) der Doppeldraht-Zwirnspindel führendes Bowdenkabel (25) angehängt ist.
  4. 4. Zwirnmaschine nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenwächter (I3) mit einem Winkelhebel (I6, I9) fest verbunden ist, dessen einer mit einem Aus gleichgewicht versehener Arm (I9) beim Zurückdrücken des Rasthebels (I4) durch den umlaufenden Nocken (20, 2I) eine Blattfeder (26) spannt, die, wenn der die Fadenaufwickelspule (Io) tragende Hebelrahmen (1 1) in seiner höchsten Stellung angelangt und die Nockenscheibe (20, 21) nicht mehr mit dem Rasthebel (I4) in Berührung ist, zurückschnellt und dabei den Fadenwächterhebel (I3) um seinen Drehzapfen in die Ruhestellung verschwenkt.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 550 in8, 6448r3; schweizerische Patentschrift Nr. I77 537.
DEC4160A 1950-05-19 1951-05-08 Zwirnmaschine mit bei Fadenbruch selbsttaetig stillsetzbaren Doppeldraht-Zwirnspindeln und Fadenaufwickelvorrichtungen Expired DE919092C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB919092X 1950-05-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE919092C true DE919092C (de) 1954-10-11

Family

ID=10707894

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC4160A Expired DE919092C (de) 1950-05-19 1951-05-08 Zwirnmaschine mit bei Fadenbruch selbsttaetig stillsetzbaren Doppeldraht-Zwirnspindeln und Fadenaufwickelvorrichtungen

Country Status (1)

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DE (1) DE919092C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210366B (de) * 1962-04-17 1966-02-03 Leesona Corp Lieferwerk fuer eine Zwirnmaschine
DE1273390B (de) * 1961-12-08 1968-07-18 Volkmann & Co Stillsetzvorrichtung fuer Aufwickelspulen an Aufwaertszwirnmaschinen und Mehrfachdrahtzwirnmaschinen

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DE550108C (de) * 1929-11-15 1932-05-12 Jean Jacques Knecht Lagerung von Spinn- bzw. Zwirnspindeln
CH177537A (de) * 1934-10-30 1935-06-15 Conraed Houck Wilhelm Abstellvorrichtung an Zwirn- und Aufspulmaschinen.
DE644813C (de) * 1935-05-10 1937-05-13 Barmer Maschinenfabrik Akt Ges Antriebseinrichtung fuer Doppeldrahtzwirnspindeln

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