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DE918967C - Schlepper fuer auswechselbare Ackergeraete, bei dem die Schwerpunktlage der Gesamtanordnung gegenueber der Radachse eine Verschiebung erfaehrt - Google Patents

Schlepper fuer auswechselbare Ackergeraete, bei dem die Schwerpunktlage der Gesamtanordnung gegenueber der Radachse eine Verschiebung erfaehrt

Info

Publication number
DE918967C
DE918967C DEL458A DEL0000458A DE918967C DE 918967 C DE918967 C DE 918967C DE L458 A DEL458 A DE L458A DE L0000458 A DEL0000458 A DE L0000458A DE 918967 C DE918967 C DE 918967C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel drive
housing
wheel
tractor
drive housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL458A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAISERSLAUTERN GUSS ARMATUR
Original Assignee
KAISERSLAUTERN GUSS ARMATUR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAISERSLAUTERN GUSS ARMATUR filed Critical KAISERSLAUTERN GUSS ARMATUR
Priority to DEL458A priority Critical patent/DE918967C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE918967C publication Critical patent/DE918967C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D51/00Motor vehicles characterised by the driver not being seated
    • B62D51/04Motor vehicles characterised by the driver not being seated the driver walking
    • B62D51/06Uniaxle walk-type tractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

  • Schlepper für auswechselbare Ackergeräte, bei dem die Schwerpunktlage der Gesamtanordnung gegenüber der Radachse eine Verschiebung erfährt Es sind Schlepper für auswechselbare Ackergeräte bekannt, bei denen die Schwerpunktlage der Gesamtanordnung gegenüber der Radachse eine Verschiebung erfährt, wodurch die Bodenfreiheit veränderbar ist. Besonders vorteilhaft sind Ausführungen, bei denen die Verschiebung der Schwerpunktlage durch Verstellung des Radantriebsgehäuses am Getriebegehäuse erzielbar ist. Eine solche Ausbildung erweist sich als einfach und betriebssicher. Was die Ausbildung im einzelnen anbelangt, so ist daran, gedacht worden, die Radiantriebsgehäuseanordnung am Getriebegehäuse mittels Flansche schwenkbar zu befestigen. Eine solche Bauweise besitzt indessen erhebliche Mängel. Die Befestigung mittels Flansche ermöglicht das Verschwenken nur um die Lochkreisteilung der Befestigungsschrauben. Das Gewicht des Schleppergehäuses mit sämtlichen Anbauten ist ferner so groß, daß das Verschwenken der Radantriebsgehäuse nicht von einer Person ausgeführt werden kann. Das Verschwenken kann auch nicht unter Last bewerkstelligt werden, weshalb das Fahrzeug aufgebockt werden muß. Das alles erfordert eine beträchtliche Umbauzeit.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Bauart, die die genannten Mängel nicht besitzt. Nach der Erfindung ist die Radantriebsgehäuseanordnung stufenlos schwenkbar gelagert. Sie kann zu diesem Zweck mit ihrem das Antriebsritzel des Radantriebes aufnehmenden Gehäuseteil an den Seitenflanschen des Getriebegehäuses drehbar geführt sein. Des weiteren ist die Lage der Radantriebsgehäuseanordnung zum Getriebegehäuse mittels eines Schnellverschlusses lösbar bzw. feststellbar. Dieser Schnellverschluß kann aus je zwei Knebelschrauben auf jeder Radseite bestehen, von denen der eine Schraubenbolzen, in einem Flansch des Getriebegehäuses festgeschraubt, in einem Schlitz der Radantriebsgehäuseanordnung geführt ist, während der andere Schraubenbolzen, im Radantriebsgehäuse festgeschraubt, in einem Schlitz des Flansches des Getriebegehäuses geführt ist. Auf diese Weise ist es möglich, die Radantriebsgehäuse um jeden gewünschten Betrag und möglichst schnell und ohne Zeitverlust nach Lösen der Knebelschrauben zu verschwenken, worauf nach Erreichen der gewünschten Lage lediglich die Schrauben wieder angezogen werden müssen. Nach der Erfindung sind die Radantriebsgehäuse ferner mit Zahnsegmenten versehen, in die Zahnräder einer Verstellwelle eingreifen. Diese Verstellwelle kann mittels einer Schnecke drehbar sein, die mit einem der auf der Verstellwelle sitzenden Zahnräder zusammenwirkt. Diese Anordnung ermöglicht das Verstellen auch unter Last und ohne Mühe und Anstrengung durch eine Person. Schließlich ist in der Verstellwelle zweckmäßig eine Kupplung angeordnet. Diese ermöglicht es, das Verschwenken auf beiden Seiten des Schleppers unabhängig voneinander und um verschiedene Beträge durchzuführen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. I und 2 sind Seitenansichten des Schleppers mit zwei verschiedenen Stellungen des Radantriebsgehäuses, wobei das vor dem Getriebegehäuse liegende Treibrad jeweils weggelassen ist; Abb.3 ist eine Ansicht auf die Kupplungsseite des Schleppers; Abb. 4 zeigt die beiden Radantriebsgehäuse mit der Verstelleinrichtung für sich allein in vergrößerter Darstellung, und zwar teils in Ansicht, teils im Schnitt.
  • An das Getriebegehäuse I ist auf der einen Seite die Antriebsmaschine 2 und auf der anderen Seite die Gerätekupplung 3 angeflanscht bzw. angeordnet. Auf dem Getriebegehäuse I ist das Bedienungsgestänge 4 mit dem Getriebeschalthebel 5 angebracht. Diese Teile sind nur andeutungsweise gezeichnet. Die beiden Treibräder sind mit 6 und 7 bezeichnet. Der Schlepper besitzt eine sogenannte Portalachse, d. h. eine Achse, deren Mittelteil zwecks Erreichung größerer Bodenfreiheit höher liegt als die Radmitten, wobei die Räder mittels eines an jedem Rade angeordneten Untersetzungsgetriebes angetrieben werden. Jedes Untersetzungsgetriebe besteht aus einem Zahnradpaar 8, Io, dessen größeres Rad auf der Achse 9 neben dem Treibrad 6 bzw. 7 sitzt und von einem Ritzel Io angetrieben wird, das seinerseits auf der hochliegenden Antriebswelle II angeordnet ist, die ihren Antrieb vom Getriebe erhält. Jedes Zahnradpaar 8, Io sitzt in einem Radantriebsgehäuse I2 bzw. I3. Diese beiden Radantriebsgehäuse I2 bzw. I3 sind nun mit ihren Treibrädern 6 bzw. 7 und dem auf der Achse 9 sitzenden Zahnrad 8 um das zugehörige Antriebsritzel Io und die Welle II schwenkbar, wobei die Zahnräder 8 und Io aufeinander abrollen. Zu diesem Zweck sind die Gehäuse I2 und I3 mit ihrem das Ritzel Io aufnehmenden Teil an den Seitenflanschen I4 des Getriebegehäuses I drehbar geführt, indem die Flansche I4 mit einem entsprechenden Einpaß I5 versehen sind. Die jeweils gewünschte Lage der Gehäuse I2 und I3 bzw. der Treibräder 6 und 7 zum Getriebegehäuse I wird durch je zwei Knebelschrauben I6 und I7 festgestellt. Bei den oberen Knebelschrauben I6 ist der Schraubenbolzen im Flansch I4 des Getriebegehäuses I festgeschraubt, während die mit einem Handgriffe versehene Schraubenmutter außen auf dem einen Führungsschlitz I8 für den Schraubenbolzen aufweisenden Radantriebsgehäuse I2 bzw. I3 sitzt. Bei den unteren Knebelschrauben I7 dagegen ist der Schraubenbolzen im Radantriebsgehäuse I2 bzw. I3 eingeschraubt, während die mit dem Handgriff versehene Schraubenmutter innen auf den ebenfalls einen Führungsschlitz I9 für den Schraubenbolzen aufweisenden Flansch I4,des Getriebegehäuses sitzt. Die Verstellung der Radantriebsgehäuse I2 bzw. I3 mit den Treibrädern 7 bzw. 6 wird durch ein Schneckengetriebe bewirkt. Dieses besteht aus der Schnecke 2o, die am unteren Ende einer auf dem Getriebegehäuse I gelagerten Spindel 2I angeordnet ist, deren oberes Ende mit einem Handrad 22 versehen ist. Die Schnecke 2o greift in ein Zahnrad 23 ein, das auf dem einen Ende einer ebenfalls auf dem Getriebegehäuse I gelagerten Welle 24 sitzt, die an ihrem anderen Ende ein zweites Zahnrad 25 trägt. Die Zahnräder 23 und 25 kämmen mit Zahnsegmenten 26 und 27 die am oberen Teil der Radantriebsgehäuse I2 bzw. I3 angeordnet sind. In der Zahnradwelle 24 ist noch eine Kupplung 28 vorgesehen.
  • Um nun die Radantriebsgehäuse I2 und I3 mit den Treibrädern 6 und 7 zu verschwenken, z. B. aus der Stellung in Abb. I mit geringerer Bodenfreiheit B1 des Getriebegehäuses I, niedrigerer Höhe A1 der Triebachse des Arbeitsgerätes sowie größerer Entfernung s1 des Systemschwerpunktes S von der Radachse 9 in die Stellung der Abb. 2 mit größerer Bodenfreiheit B2, größerer Entfernung A2 und näherer Schwerpunktslage s2 oder in eine beliebige andere Stellung, und umgekehrt, werden zunächst die Knebelschrauben I6 und I7 gelöst. Infolge der selbsthemmenden Wirkung der Schnecke 2o können sich die Gehäuse I2 und I3 auch nach Lösen der Knebelschrauben nicht selbsttätig verschwenken. Das Verschwenken der Gehäuse I2, I3 und damit der Räder 6, 7 wird durch Drehen des Handrades 22 und damit der Schnecke 2o bewirkt, ,die über das Zahnrad 23, die Welle 24 mit Kupplung 28 und Zahnrad 25 die Zahnsegnnente 26 und 27 versch:wenkt. Das Verschwenken kann dabei stufenlos und unter Lastbewirkt werden, d. h. ohne daß der Schlepper aufgebockt werden .muß. Nach Erreichen der gewünschten Lage werden die Knebelschriauben 16, 17 wieder angezogen. Die Kupplung 28 gestattet es, z. B. das Gehäuse 12 mit dem Rad 6 auf der einen Seite mehr oder weniger weit zu verschwenken als das Gehäuse I3 mit dem Rad 7 auf der anderen Seihe des Schleppers, wenn ein solches verschiedenes Verstellen, beispielsweise für das Arbeiten des Schleppers am Hang, erwünscht ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Schlepper für auswechselbare Ackergeräte, bei dem die Schwerpunktlage der Gesamtanordnung gegenüber der Radachse eine Verschiebung erfährt, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Radantriebsgehäuseanordnung (I2, I3) stufenlos um das Antriebsritzel (Io) für den Radantrieb schwenkbar ist.
  2. 2. Schlepper nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Radantriebsgehäuseanordnung (I2, I3) mit ihrem das Antriebsritzel (Io) des Radantriebes aufnehmenden Gehäuseteil an den Seitenflanschen (I4) des Getriebegehäuses (I) drehbar geführt ist.
  3. 3. Schlepper nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Radantriebsgehäuseanordnung (I2, I3) zum Getriebegehäuse (I) mittels eines Schnellverschlusses lösbar bzw. feststellbar ist.
  4. 4. Schlepper nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnellverschluß aus je zwei Knebelschrauben (I6, I7) auf jeder Radseite besteht, von denen der eine Schraubenbolzen, in einem Flansch (I4) des Getriebegehäuses (I) festgeschraubt, in einem Schlitz (I8) der Radantriebsgehäuseanordnung (I2, I3) geführt ist, während der andere Schraubenbolzen, in der Radantriebsgehäuseanordnung (I2, I3) festgeschraubt, in einem Schlitz (I9) des Flansches (I4) geführt ist.
  5. 5. Schlepper nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Radantriebsgehäuseanordnung (I2, I3) mit Zahnsegmenten (26, 27) versehen ist, in die Zahnräder (23, 25) einer Verstellwelle (24) eingreifen.
  6. 6. Schlepper nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellwelle (24) mittels einer Schnecke (2o) drehbar ist, die mit einem der auf der Verste:llwelle (2q) sitzenden Zahnräder (23, 25) zusammenwirkt.
  7. 7. Schlepper nach den Ansprüchen, i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verstellwelle (24) eine Kupplung (28) angeordnet ist. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 215 571.
DEL458A 1949-11-24 1949-11-24 Schlepper fuer auswechselbare Ackergeraete, bei dem die Schwerpunktlage der Gesamtanordnung gegenueber der Radachse eine Verschiebung erfaehrt Expired DE918967C (de)

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DEL458A DE918967C (de) 1949-11-24 1949-11-24 Schlepper fuer auswechselbare Ackergeraete, bei dem die Schwerpunktlage der Gesamtanordnung gegenueber der Radachse eine Verschiebung erfaehrt

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Publications (1)

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DE918967C true DE918967C (de) 1954-10-07

Family

ID=7254900

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DEL458A Expired DE918967C (de) 1949-11-24 1949-11-24 Schlepper fuer auswechselbare Ackergeraete, bei dem die Schwerpunktlage der Gesamtanordnung gegenueber der Radachse eine Verschiebung erfaehrt

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2215571A (en) * 1939-08-17 1940-09-24 Carlton E White Hillside regulator for tractors

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2215571A (en) * 1939-08-17 1940-09-24 Carlton E White Hillside regulator for tractors

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