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DE917816C - Verfahren zur Aufzeichnung von Magnetogrammen - Google Patents

Verfahren zur Aufzeichnung von Magnetogrammen

Info

Publication number
DE917816C
DE917816C DEG6597A DEG0006597A DE917816C DE 917816 C DE917816 C DE 917816C DE G6597 A DEG6597 A DE G6597A DE G0006597 A DEG0006597 A DE G0006597A DE 917816 C DE917816 C DE 917816C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
recording
modulation
symmetry
field
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG6597A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans Joachim Griese
Dr-Ing Helmut Haas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG6597A priority Critical patent/DE917816C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE917816C publication Critical patent/DE917816C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/02Recording, reproducing, or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor
    • G11B5/027Analogue recording
    • G11B5/03Biasing

Landscapes

  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description

  • Verfahren zur Aufzeichnung von Magnetogrammen Das Verfahren zur magnetischen Schallaufzeichnung hat erst nach Einführung der Elektronenröhren in die Technik praktische Bedeutung erlangt, .da ohne Verstärkung die vom Sprechkopf abgegebenen Ströme zu klein waren. Es wurde eine Gleichstromvormagnetisierung angewendet, die in den Modulationspausen infolge der Ungleichförmigkeit der magnetischen Schallträgerpartikeln ein verhältnismäßig starkes Grundgeräusch zur Folge hatte. Einen wesentlichen Fortschritt auf dem Gebiete der magnetischen Schallaufzeichnung brachte das Hochfrequenzvormagnetisierungsverfahren, das in der Hauptsache darin besteht, daß der Niederfrequenzspannung, die magnetisch aufgezeichnet werden soll, eine Hoc'hfrequenzspannung superponiert wird. Dabei beeinflußt das Hochfrequen.zfeld, unabhängig von der Größe der Niederfrequenzaussteuerung, den Schallträger. Mit diesem Verfahren wird erstens erreicht, daß in den Modulationspausen durch das hochfrequente Wechselfeld der Schallträger völlig entmagnetisiert wird und daher bei der Wiedergabe beim Vorbeigleiten des Schallträgers am Wiedergabekopf magnetisch keinerlei Spannungen induziert werden können und zweitens, daß durch die hochfrequente Vormagnetisierung der lineare Aussteuerungsbereich des Schallträgers vergrößert wird. Es ergibt sich so nach Angaben von B r a u n m ü h 1 -W e b e r eine Erhöhung der Dynamik von mindestens 16 db.
  • Die Schallaufzeichnung nach dem Hochfrequenzverfahren kommt dadurch zustande, daß das in den Modulationspausen symmetrische Hochfrequenzfeld bei Superposition einer Niederfrequenzspannung unsymmetrisch wird und die daraus beim Abklingen des Hochfrequenzfeldes resultierende Komponente als Magnetisierung auf dem Schallträger zurückbleibt.
  • Um optimale Verhältnisse in bezug auf Dynamik, Klirrfaktor und Frequenzumfang zu erhalten, ist es erforderlich, die Größe der hochfrequenten Vormagnetisierung genau ei,nzuregel.n. Diese Einste'llung ist sehr kritisch und muß bei verschiedenen Schallträgerarten verschieden gewählt werden.
  • Zur vollständigen Löschung vorhandener Schallaufzeichnungen reicht in der Regel die Intensität des für die Schallaufzeichnung erforderlichen Hochfrequenzfeldes nicht aus. Es ist notwendig, zur Löschung vorhandener Schallaufzeichnungen noch eine besondere Einrichtung vorzusehen, z. B. ein stärkeres Hochfrequenz- oder Niederfrequenzfeld oder ein starkes Gleichfeld. Das beschriebene Höc'hfrequenzverfahren wird sowohl bei drahtförmigen als auch bei bandförmigen Magnetogrammträgern angewendet.
  • Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, bei der Aufzeichnung von Magnetogrammen nicht die Hoc'hfrequenzspannung mit der aufzuzeichnenden Spannung, beispielsweise einer niederfrequenten Spannung, zu superponieren, sondern nie Hochfrequenzspannung selbst so zu verändern, daß eine Magnetisierung des Magnetogrammträgers in Abhängigkeit von der aufzuzeichnenden Spannung erfolgt.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zur Aufzeichnung von Magnetogrammen der in Rede stehenden Art vorgeschlagen, das sich dadurch auszeichnet, daß durch die Zeitmodulation zumindest einer Flanke die Breite des, positiven oder negativen Teiles der ursprünglich .symmetrischen Hochfrequenzschwingung in Abhängigkeit von der aufzuzeichnenden, beispielsweise einer niederfrequenten Schwingung unsymmetrisch gemacht wird, so .daß die durch die Störung der Symmetrie auftretende Modulation.skomponente als remanente Magnetisierung auf dem Magnetogrammträger verbleibt. Während bei den bisher 'bekannten Magnettornaufzeichnungsverfahren im geraden Teil der Magnetisierungskurve zwecks Vermeidung von Verzerrungen gearbeitet werden muß, ist man bei dem vorgeschlagenen, mit Zeitmodulation arbeitenden Verfahren daran nicht gebunden, vielmehr können hier die Aufzeichnungsträger bis in den Knick der Magnetisierungsschleife hinein, d. h. auch bis zur Sättigung magnetisch ausgesteuert werden, ohne daß dabei im Gegensatz zu den bekannten Verfahren eine Vergrößerung des Klirrfaktors oder des Rauschens erfolgt. Die erreichbare Dynamik wird dadurch gegenüber anderen. bekannten Verfahren noch erhöht. Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in der folgenden Beschreibung angegeben.
  • An Hand der Abb. z und 2 soll ein Ausführungsbeispiel des neuen Verfahrens beschrieben werden. In Abb. z ist der zeitliche Verlauf eines hochfrequenten Magnetfeldes (0 = f [t]) wiedergegeben, das auf einen Magnetogrammträger einwirkt. Es hat mäanderförmigen Verlauf und ist symmetrisch, d. h. das Flächenmittel des Feldes hat den Wert Null. Dieses Hochfrequenzfeld wird so stark gemacht, daß alle in Frage kommenden Magnetogrammträger bis weit in den Bereich der Sättigung hinein magnetisch ausgesteuert und daher alle früher vorhandenen Aufzeichnungen völlig gelöscht werden. Auf diese Weise wird gegenüber den bekannten Verfahren kein Löschkopf mehr benötigt, da die Löschung unmittelbar vor der Aufnahme durch ,den Sprechkopf selbst erfolgt.
  • Wandert beispielsweise durch einen Modul-ationsvorgang, auf den später näher eingegangen wird, die Rückflanke des hochfrequenten Wechselfeldes in niederfrequentem Rhythmus; wie in Abb. z am gedeutet, um einen bestimmten Betrag a-b nach links und rechts, so hat dieses zur Folge, daß die Symmetrie des Hochfrequenzfeldes gestört wird und eine der Niederfrequenz entsprechende remanente Magnetisierun!g auf dem Magnetogrammträger zurückbleibt, die in üblicher Weise mittels eines Hörkopfes von diesem wider abgenommen werden kann. Bei der Kurvenform nach Abb.2 bleibt beispielsweise ein negativer Fluß d 0 auf dem Band zurück. Durch geeignete Wahl des Modulationshubes hat man es in der Hand, den M.agnetogram.mträger so auszusteuern, daß sich ein Maximum an Dynamik bei geringstem Klirrfaktor ergibt. Gegenüber dem bisher üblichen Hochfrequenzaufzeichrnungsverfahren kann beider neuen Aufzeichnungsart jedes beliebige Band- oder Drahtmaterial ohne Veränderung der Hochfrequenzamplitude verwendet werden, da stets die ganze Magnetisierungsschleife durchlaufen wird.
  • Es soll in diesem Zusammenhang noch auf ein magnetisches Aufzeichnungsverfahren hingewiesen werden, das ebenfalls von einer Impuls.längenmodulation Gebrauch macht, sich aber von dem neuen Verfahren dadurch unterscheidet, daß nicht eine Hochfrequenz, sondern eine Tonfrequenz von r8o Hz mit Gleichstromwerten moduliert und kurvengetreu aufgezeichnet wird, während bei dem neuen Verfahren die Hochfrequenz selbst auf dem Band nach Durchlauf durch den Sprechkopf nicht als Mägnetisierung verbleibt.
  • Die beschriebene Modulation des Hoch.frequenzstromes mit der aufzuzeichnenden Niederfrequenz kann in der verschiedensten Weise erfolgen.. Es ist dabei gleichgültig, ob dabei nur eine Flanke oder beide Flanken. moduliert werden und ob die Frequenz konstant bleibt oder mitmäduliert wird, da es nur auf den Flächenmittelwert ankommt, der als remanente Magnetisierung auf dem Band verbleibt.
  • Eine besonders einfache Modulationsart besteht darin, einen Multivibrato- mit der Niederfrequenz in Gegentakt zu modulieren, wie es in Abb. 3 dargestellt ist. Die Röhren r und 2 sind mit den Kondensatoren 3 und q., den Anodenwiderständen 5 und 6 sowie den Gitterableitwiderständen 7 und 8 in üblicher Weise als Multivibrato- geschaltet. Der Sprechkopf g liegt in Reihe mit dem Widerstand ro zwischen den beiden Anoden der Röhren und wird dadurch von einem mäanderförmigen Stromdurchflossen. Bei völliger Gleichheit der Röhren und der übrigen Schaltelemente ist die Kurvenform dieses Stromes symmetrisch, Abweichungen von der Symmetrie können mit dem Regelwiderstand i i ausgeglichen werden. Die andere Röhre i besitzt einen entsprechenden Festwiderstand 12 in der Kathodenleitung. Es ist ein weiterer Vorteil des neuen Aufzeichnungsverfahrens, daß man das Rauschminimum auf elektrische Weise einstellen kann. Die Modulation der Multiviibratorschwingung erfolgt über den Transformator 13 in Gegentakt auf die beiden Steuergitter der Röhren. Dabei bleibt die Frequenz der Schwingung weitgehend konstant, während beide Impulsflanken zeitmoduliert werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Aufzeichnung von Magnetogrammen, bei dem der Magnetogrammträger mit einem hochfrequenten Magnetfeld beaufschlagt wird, das in den Modulationspausen symmetrisch ist und 'bei dem die Aufzeichnung durch Störung der Symmetrie dieses Feldes in Abhängigkeit von der gewünschten Aufzeichnung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß durch Zeitmodulation zumindest einer Flanke die Breite des positiven oder negativen Teiles der ursprünglich symmetrischen Hochfrequenzschwingung in Abhängigkeit von der aufzuzeichnenden, .beispielsweise einer niederfrequenten Schwingung unsymmetrisch gemacht wird, so daß die durch die Störung der Symmetrie auftretende Modulations'komponente als remanente Magnetisierung auf dem Magnetogrammträger verbleibt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendeten Magnetogrammträger !bis zur Sättigung magnetisch ausgesteuert werden.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das HocWrequenzfeld mit einem Multivibrator erzeugt wird, der in Gegentakt mit der aufzuzeichnenden Schwingung so gesteuert wird, daß eine Zeitmodulation der Flanken entsteht.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Symmetrie des Multivibrators nachstellbar ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 743 411, 848 869; USA.-Patentschrift Nr. 1 886616.
DEG6597A 1951-07-21 1951-07-21 Verfahren zur Aufzeichnung von Magnetogrammen Expired DE917816C (de)

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DEG6597A DE917816C (de) 1951-07-21 1951-07-21 Verfahren zur Aufzeichnung von Magnetogrammen

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DE917816C true DE917816C (de) 1954-09-13

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1015834C2 (nl) * 2000-07-28 2002-01-29 Onstream B V Werkwijze voor het op verschillende diepte schrijven van informatie in een magnetische band.

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